Werner Gschwandtner

RC1. Zerstörer der Erde. Fortsetzung der Trilogie

RC2. Dunkler Schatten, Fortsetzung der Trilogie

 

„Wie Phönix aus der Asche“, hatte ich einmal zu Lleon James Stern gesprochen. Als wir für die neue einheitliche Organisation ein Emblem entwarfen, orientierten wir uns weitsichtig an diesem sagenumwobenen mystischen Vogel. Der Phönix, ein wenig frei geschaffen, sollte unser neues Wappentier werden. Das goldene Zeichen war schon sehr bald in aller Munde in der befreiten Galaxie.

Knapp hundert Jahre nach dem exorbitanten Sieg der alliierten Résistance über das Tenebridden-Regime und den großen Cenydden, waren endlich Friede und Wohlstand in die unendlichen Weiten der Galaxie eingekehrt. Aus den Trümmern des Krieges etablierte sich ein Planeten-Bund und der Leitspruch dieser Organisation war. „Mit einer

Stimme in die Zukunft.“

Die Vergangenheit der Erde und auch die blutigen Taten des Cenydden wurden von dem gebildeten Sonderkommando streng vertraulich und Top Secret unter Verschluss gehalten. Was bereits des Öfteren geschehen war, nämlich, dass sich ein Volk über jedes andere Leben erheben kann und die Tatsache, dass die bisherige Weltregierung nicht Bestand gehabt hatte, durfte sich nie wieder ereignen. So entschieden wir, die Überlebenden dieses Konflikts.

Die ,CAC’ wurde ins Leben gerufen und gemeinsam, also Menschen, Spree, Milarden und Sass, verkörperten, neben allen anderen Rassen, diese intergalaktische Vereinigung. Der Mantel des Schweigens breitete sich über die Vergangenheit aus und man lebte nur noch für die Zukunft.

 

Im Jahre 5199 machte sich ein Sonderbotschafter vom Volke der Birda’Ronen auf, um auf dem Industriestaat Ossa Embra eine Mission zu erfüllen. Der zuständige Prime-Minister verfolgte seit über zwanzig Jahren einen harten aber auch gerechten Plan. Er wollte die bestehende Union noch stärker und unverwundbarer machen, doch alle Anregungen in dieser Hinsucht wurden stetig von der Ministerkammer abgelehnt.

In diesen Tagen kam es auf Ossa Embra zum ersten Kontakt mit einer interterrestrischen Macht, Herkunft und Besonderheit unbekannt. Kurz vor dem Tod des Prime Ministers übergab dieser dem Botschafter die Pläne für seine ultimative Waffe. Der Aggressor zog weiter und vernichtete im Orbit von Galaris beinahe eine gesamte Staffel. Die darauf folgende Krisensitzung wollte den obersten Kanzler der CAC dazu bewegen, den Ausnahmezustand

zu verhängen.

 

Doch Erric LaChun blieb standhaft. Er argumentierte mit Logik und konnte so beinahe jeden in der Opposition überzeugen. Das Kriegsrecht, welches über 100 Jahre geschlafen hatte, blieb weiter verschlossen. Der Kanzler etablierte stattdessen eine Sicherungsflotte und übergab dieses Kommando an Admiral Gene Stark, der aber sein eigenes Spiel anstrebte. Die Lage innerhalb der CAC-Region spitzte sich zu. Man hatte die Erkenntnis erlangt, dass neben dem ominösen Schwarm, der es ausschließlich auf Menschen abgesehen hatte, ein weiterer zentraler Plexus vorhanden sein musste. Ein Mutterschiff, oder eine Primär-Basis, die den schillernden Schwarm dirigierte. Würde die Bündnis-Union siegen können? Oder verblasste die Freiheit wieder unter einem neuen, einem anderen Joch?

 

 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 30.07.2002. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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Rebel Crusade 1, Zerstörer der Erde von Werner Gschwandtner



„Stellen sie sich vor, in einer fernen Zukunft befindet sich die Erde und eigentlich das gesamte bekannte Universum unter der Faust einer fremden und äußerst bösartigen Spezies namens Tenebridd. Das Leben, so wie wir es im Augenblick kennen existiert seit zwei Jahren nicht mehr. Die Erde ist dem Erdboden gleich gemacht, kein Standard, keine Sicherheiten mehr und nur noch das Gesetz der Eroberer. Und dennoch, eine Handvoll Menschen, angetrieben von dem Wunsch der Freiheit, kämpfen unermüdlich um das Überleben des Planetens und der restlichen Menschheit.“

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