Jennifer Karau

plötzlich zwei...!?

,,Mizuki! Komm endlich runter! Du hast Besuch!“, rief meine Mutter. ,, Ja doch! Ich komme ja schon!“ , schrie ich genervt durch die Zimmertür. So war das in letzter Zeit oft…, dass ich genervt war. Immer wenn ich still in meinem Zimmer saß dachte ich nur noch an einen Jungen. Nämlich an Sezru. Wir kannten uns jetzt schon Ewigkeiten; hatten aber noch nie wirklich etwas miteinander zutun gehabt. Trotzdem wanderten meine gedanken immer wieder zu ihm. Manchmal sah ich ihn auf dem weg zur Schule….Aber seit einiger Zeit geht er nicht mehr allein…,,Ich blöde Kuh !“, warf ich mir in Gedanken vor. Vor zwei Wochen hatte ich ihn zusammen mit meiner besten Freundin Miyako getroffen. Weil ich schon so viel von Sezru erzählt hatte wollte sie ihn unbedingt kennenlernen…Das Ergebnis war eine Beziehung ( wie immer bei Miyako)…Seitdem bekam ich sie kaum noch zu Gesicht. Wenn ich sie sah erzählte sie nur ziemlich intime Sachen, die sie mit ihm erlebt hatte. Am liebsten hätte ich mir die Ohren zugehalten oder wäre davongerannt, doch ich tat es nicht. Ich hoffte , dass sie nach so vielen gescheiterten Beziehungen, vielleicht den Richtigen gefunden hatte. Trotzdem stach es mir jedes Mal ins Herz , wenn ich die Beiden sah. Besonders , weil Sezru mich immer so ansah…ich weiß nicht wie ich es beschreiben soll…wahrscheinlich bilde ich mir das eh nur ein…aber…ach es ist merkwürdig. ,, Mizuki!!!“, schrie jetzt meine Mutter. Ich schlurfte nach unten. Dann riss ich die Augen auf und schnappte nach Luft. ,, Sezru-kun!“, sagte ich perplex.,, Hi!“ , grüßte er und lächelte schwach. ,,Was machst du hier?“, fragte ich. ,, Ich bring den Salat meiner Mutter für die Grillparty heute Abend.“, erklärte er und deutete auf die Schüssel auf dem Tisch neben ihm. ,,Achso…“, sagte ich leise und mein Gesicht erschlaffte wieder. ,,Also Besuch für meine Eltern …und nicht für mich…“ , dachte ich etwas enttäuscht. ,, Stimmt was nicht?“, fragte er. ,, Hm?...nein nein…alles okay.“, sagte ich schnell und versuchte ein fröhliches Gesicht zu machen. ,, Gut…“, meinte er langsam. Er schien nicht zu wissen , worüber er mit mir reden sollte. ,,Und? Haste ´nen Freund?“, fragte er dann. Ich bemerkte , dass er versuchte die Frage , wie nebenbei zu stellen. ,,Ne…“, sagte ich knapp. ,,Mhm.“ Wieder trat stille ein. Aus der Küche hörte ich Geschirrgeklapper. Meine Mutter packte die Sachen für die Grillparty in einen Korb.  ,, Grillst du heute Abend mit?“, fragte er. ,, Weiß nich´...“, gab ich zur antwort, denn eigentlich machte ich bei solchen Aktionen meiner Eltern nie mit. Das ging mir voll auf den Geist. ,, Komm schon ! Mach mit! Wird bestimmt lustig!“, grinste er und stieß mich von der Seite leicht an. ,,Mal sehen…“, murmelte ich abwehrend. Er sah mich an und ich wusste , was er denken musste: Dass ich eine langweilige, immer schlecht gelaunte Zicke bin. ,, Bringst du Miyako heute Abend mit?“, fragte ich. Sein Gesicht verdüsterte sich. ,, Nein , …sie kommt nicht mit.“ ,, Ist was passiert?“, fragte ich und sah ihm direkt in die Augen. ,, Sie hat Schluss gemacht.“, meinte er knapp….,,WAS?!?!“, rief ich aus. Er nickte. ,,Sie meinte wir passen einfach nicht zusammen und…ach egal!“, sagte er. Ich sh ihn bestürzt an. Ich konnte es einfach nicht fassen. ,,Wie kann man nur so einen lieben und vor allem dazu noch gut aussehenden Jungen abweisen?!“, dachte ich. Jetzt lächelte er mich an. ,, Schon gut…wir waren eh noch nicht lange zusammen.“ ,,Tut mir leid….“, sagte ich leise und senkte den Blick.  ,, Was tut dir leid?!, fragte er da überrascht . ,,…, dass meine Freundin so eine Idiotin ist . „, sagte ich prompt. Das brachte ihn zum lachen. ,,Was kannst du denn dafür? Ich verstehe das sowieso nicht. Ihr seid beste Freundinnen, dabei seit ihr total verschieden!“ ich sah ihn jetzt wieder an. ,,Du mochtest sie, oder?“, fragte ich. ,,…weiß nicht…“, sagte er leicht hin. ,, Okay, ich muss wieder los!“ ,, Ja,…bis dann…“, meinte ich und sah ihm nach , bis die Haustür hinter ihm zuschlug. ,,Ist er schon wieder weg?“, fragte meine Mutter, als ich in die Küche trat. ,,Mhm.“ Meine Mutter sah mich von der Seite an. ,, Du siehst blass aus.“, stellte sie fest. ,,Kann sein…“, gab ich zurück. Dann nahm ich mir einen Apfel aus der Obstschale , die auf dem Küchentisch stand und verzog mich wieder nach oben. Am Abend hörte ich die Stimmen durch mein Fenster. Draußen im Garten schienen die ja mächtig Spaß zu haben…Ich lag auf meinem Bett und mir war nach heulen zumute. Da klopfte es an meine Zimmertür. ,,Ja?“ Die Tür ging langsam auf. ,,Hey..“, sagte Sezru. ,,Hi…“, sagte ich und setzte mich auf. ,, Willst du nicht auch runter kommen?“ Ich schüttelte den Kopf. ,, Willst du allein sein?“, fragte er und ich hatte das Gefühl er wollte mir Gesellschaft leisen. Also schüttelte ich noch einmal den Kopf. Er schloss die Tür hinter sich und setzte sich zu mir auf´s Bett. Keiner von uns sagte etwas. ,, Ich hab vorhin Miyako gesehen..“, meinte er plötzlich. ,,…Arm in Arm mit Zen…“ Ich erstarrte. Zen war Sezrus bester Freund! Mein Herz fing wie wild an zu schlagen. ,, Warum erzählt er mir das?!“ , fragte ich mich. Ich hatte keine Ahnung wie ich reagieren sollte. ,, Ich mochte sie…aber ich liebte sie nicht.“, sagte er und sah mich jetzt an. ,, das ist die Antwort. Es verletzt mich schon in meinem Stolz, aber mehr auch nicht…“ jetzt lächelte er. ,, Ich find´s gut , dass du sie nicht verteidigst, auch wenn sie deine beste Freundin ist. …Du siehst die Dinge sowieso immer so objektiv…deswegen kann man sich wenigstens immer auf dich verlassen.“ ,, Danke für die gute Meinung , aber-..“, nuschelte ich. Da klopfte es wieder und Sezrus Mutter stand in der Tür. Sie grinste breit. ,, Ich dachte ich schau mal lieber nach euch…“, meinte sie doppeldeutig. Mir stieg die Röte ins Gesicht, doch sagte ich nichts. ,,Ha Ha…“, meinte Sezru dagegen trocken. Mir schien, als wäre er sauer. ,, Wir sind sofort da.“, versprach ich. ,, Nein , sind wir nicht.“, meinte Sezru da und funkelte seine Mutter böse an. ,, Na gut ,…aber …macht keine Dummheiten !“, grinste sie wieder. Da zog Sezru mich plötzlich zu sich und küsste mich! Ich bemerkte, dass er diesen Kuss genoss und schloss die Augen. Seine Mutter hatte die Flucht ergriffen. Wahrscheinlich um allen Anwesenden unten im Garten zu berichten, was sie gesehen hatte. Da ging Sezru plötzlich schnell auf Abstand. Er hielt sich das Handgelenk vor den Mund und sah mich geschockt an. ,, T-tut mir leid, ich…“ Er wusste anscheinend selbst nicht warum er das getan hatte. Ich spürte, wie mein Herz wie wild schlug, doch jetzt erschrak ich. ,, Er wollte es nicht…“, wurde mir klar . ,,Schon okay…“, sagte ich deshalb mit möglichst gleichgültiger Stimme, was mir auch ziemlich gut gelang. Jetzt sah er mich erstaunt an. Ich lachte. ,, Hast du ihren Gesichtsausdruck gesehen?! Die werden es nie wieder wagen , etwas in der Art zu sagen!“ ,,Du bist nicht böse?“, fragte er. ,,Nein!“, grinste ich, doch meine Augen wurden feucht. ,, Wenn du jetzt heulst kannst du ihm nie wieder unter die Augen treten!“, sagte ich mir in Gedanken. Ich konnte trotzdem nichts dagegen tun. Die Tränen quollen aus meinen Augen. Ich wandte mich schnell ab. ,,Mizuki?“, fragte Sezru vorsichtig. Ich stand auf, weil ich Angst hatte er würde näher kommen. ,, Schon okay. Ich weiß auch nicht was los ist…plötzlich…“, sprach ich hilflos und wischte mir die Tränen mit der Handfläche aus dem Gesicht. Ich hörte, dass er vom Bett aufstand. ,, Bitte, bleib da…“, sagte ich und versuchte mich wieder zu beruhigen. Er blieb stehen. ,, Deswegen hattest du immer diesen traurigen Gesichtsausdruck!“, murmelte er. ,,Was?!“, sagte ich erschrocken und drehte mich reflexartig zu ihm um. Er sah mich durchdringend an und ich wusste, dass er erraten hatte, was ich für ihn fühlte. Er wollte etwas sagen , doch ich ließ es nicht zu und sagte: ,, Lass es….!... Ich weiß , dass wir nur Freunde sind. …Bitte tu so , als wüsstest du von nichts.“ ,, Was , aber…! Wie lange…?“, wollte er wissen. ,, Schon lange…“, erwiderte ich mit einem schwachen Lächeln. ,, Hätte ich das gewusst , dann…“, sprach er wie vor den Kopf gestoßen. ,,…, dann hättest du mich nie geküsst?“, fragte ich traurig lächelnd und wieder fiel eine Träne zu Boden. ,, Nein, dann….hätte ich dich schon viel eher geküsst…“, antwortete er. Ich starrte ihn an. Er lächelte. ,, Überrascht?“ Ich sagte nichts. Mir kam dieses Gespräch hier total unwirklich vor. ,, Ich hab dir doch vorhin schon gesagt, dass ich es mag, dass auf dich verlass ist. Dazu bist du noch hübsch! Du bist lieb und ernst. Man kann mit die Pferde stehlen…! Ich mag dich wirklich Mizuki, aber ich hab nie etwas gesagt , weil ich dachte du… du siehst in mir nur den netten Jungen von nebenan!“ ,,Hör auf!“, bat ich und sah weg. Ich wusste nicht warum, aber ich glaubte ihm nicht. Es war viel zu schön um wahr zu sein…andererseits sagten seine augen mir, dass er ehrlich war. So wie er es eigentlich auch schon immer gewesen war. ,, Hör bitte auf zu weinen…“, bat er sanft und stand plötzlich direkt vor mir. Ich sah ihn an. ,, Mizuki…das ist mein voller ernst! Ich will nur dich….“ , hauchte er und küsste mich erneut. Ich konnte nicht anders. Ich wollte auch nicht. Stattdessen versank ich in diesem Kuss. Mir zitterten die Knie, mein Herzschlag war auf Hochtouren und in meinem bauch schienen 1000 Ameisen zu sein. Dennoch  erwiderte ich seinen Kuss. Ich spürte seine Hände auf meinem Rücken und dann seine Zunge, die sich zwischen meinen Zähnen hindurch schob. Unsere Zungen spielten miteinander. Danach sah er mich an und fragte leise: ,, Hattest du schon Sex?“ Ich schüttelte den Kopf. ,, Vertraust du mir?“ Ich nickte. Er ging und schloss die Tür ab. Dann verdunkelte er das Zimmer. Die nächste Dtunde war die schönste und zugleich seltsamste meines Lebens. Wir schliefen miteinander. Sezru war so lieb und sanft, dass ich mich nur wundern konnte. Als er in mich eindrang spürte ich einen kurzen Schmerz, doch das was er danach mit mir machte war einfach unbeschreiblich schön. Eine stunde später lag er schwer atmend dicht neben mir und hielt meine Hand. Auch ich war außer Atem. Trotzdem fragte ich mich, warum ich schon heute mit ihm geschlafen hatte. Ich hatte das Gefühl nur der Trost, für die Trennung von Miyako zu sein. ,, Sagen wir es unseren Eltern?“, fragte er da. Ich sah ihn an. ,, Was meinst du?“, wollte ich von ihm wissen. Er sah mich eine weile nachdenklich an. ,, Ich denke wir brauchen es ihnen nicht zu sagen . Sie wissen es eh schon…“, grinste er. Ich lächelte. ,, ja , da hast du wohl recht“ ,, Was ist los mit dir?“, fragte er plötzlich  und stützte seinen Kopf so auf seien Ellenbogen , dass sei Gesicht direkt über meinem war. ,, Nichts, was soll mit mir sein?“, stellte ich die Gegenfrage. ,, Bereust du´s schon?“, fragte er und sah mir direkt in die Augen. Da fiel mir etwas auf, das ich vorher noch nicht bemerkt hatte. ,, Wie hast du mich vorhin genannt?“, fragte ich und rückte von ihm ab. ,,Mizuki?“ , antwortete er verwirrt. ,, Was ziehst du hier für ne Show ab?“, fragte ich sauer werdend und stieg aus dem Bett. Ich warf mir meinen Bademantel über , der an der Tür hing. ,,Was hast du plötzlich?“, fragte „Sezru“ mich und stand ebenfalls auf, zog sich vorher allerdings noch die Short an. ,, Das fragst du noch?! Du bist nicht Sezru! Sezru hätte mich nie Mizuki genannt…sez-..Sezru hätte mich nie geküsst , mich nie…“ ,,..geliebt?“, half er mir leise. ,,Wer bist du?“, fragte ich jetzt ruhiger, nach diesem Gefühlsausbruch. ,,Warum…hast du das hier getan?“ Mir standen die Tränen in den Augen. ,, Ich hab mit ihm geschlafen ! Ich kenne ihn nicht! …WER-IST-ER?“ , dachte ich. ,,Mizuki, ich ‚“- ,,Hör auf mich so zu nennen!...Du hattest deinen Spaß…!Los! Raus hier!“, fuhr ich ihn an , ohne ihn zu Wort kommen zu lassen. ,,Ic -‚“ ,,RAUS!“, schrie ich und Tränen liefen mir übers Gesicht. Sein Gesicht wurde traurig. Er nahm seine Sachen und verließ mein Zimmer. Bevor er die Tür hinter sich zuzog sagte er: ,,Mein Name ist Akito. Glaub mir bitte…Ich wollte dich nie verletzen…“ Dann ging er und ich stand da, mit dem Rücken zur Tür und Tränen liefen mir übers Gesicht. ,, Sccheiße!“, fluchte ich und ließ mich auf´s Bett fallen. Die ganze Nacht tat ich kein Auge zu. Meine Bettwäsche roch noch nach ihm und ich überlegte hin und her; dachte an seine Worte und fragte mich , ob es tatsächlich möglich war, dass ich nichts von seinem Zwillingsbruder gewusst hatte. ,, Wer weiß , wie oft sie schon die Rollen getauscht haben?“, dachte ich , als draußen schon die Sonne aufging. ,, Jedenfalls schien er mich gut zu kennen. Er hat sofort gemerkt , dass etwas mit mir nicht stimmte…und als er gesagt hat, dass er mich liebt?...Ich weiß einfach nicht , was ich glauben soll!“ Also blieb mir nichts anderes übrig, als noch einmal mit einem von den Beiden zu reden. Als ich gegen Mittag an der Tür klingelte, die zur Wohnung von Sezru führte, schlugmein herz so schnell, dass ich kaum Luft bekam. ,, Wie soll ich sie denn auseinander halten?“, dachte ich , doch dann öffnete ihr Vater mir die Tür. ,,Ähm…Hallo…“, sagte er. ,,Hallo…“, krächzte ich. ,,Sind…sind Sezru oder Akito da?“ Der Vater schien perplex. ,,Ja….sie sind beide da…komm rein…“ ,,Danke…“, sagte ich schwach. ,, Sie sind oben. Geh´ ruhig einfach hoch.“ Ich nickte und ging nach oben. Da hörte ich eine aufgebrachte Stimme… ,,Du hast es ihr gesagt?!!...a-aber…warum?“ ,,Weil…also eigentlich….hat sie´s selbst rausgefunden…“, meinte eine ruhige , ähnliche Stimme und ich wusste , dass sie Akito gehörte. Ich öffnete die Tür einen Spalt breit und erblickte die Beiden. Akito sah niedergeschlagen aus und Sezru saß da, mit einer Mischung aus Wut und Belustigung im Gesicht. ,,Sezru..ich…ich hab mit ihr geschlafen…“, gestand Akito gerade leise. Mir stieg die Röte ins Gesicht und mir wurde warm. ,, Du hast was?!“, rief Sezru aus und ich zuckte zusammen. ,,Dir ist schon klar , dass unsere Familien miteinander befreundet sind?!“ ,, Ja, wer sagt denn , dass sie das nicht bleiben?!“, meinte Akito. Sezru zuckte merklich zusammen. ,, Sag´bloß…? D-du hast dich doch nicht etwa…?!...verliebt?!“ Akito warf seinem Bruder einen vielsagenden Blick zu. Sezru fiel alles aus dem Gesicht, doch dann schlug er seinem Bruder lachend auf die Schulter. ,, Dich hat´s ja voll erwischt!“ Akito lächelte traurig. ,, Meinst du sie wird mit mir überhaupt jemals wieder auch nur ein Wort wechseln?“, fragte er leise. Ich spürte wie mir warm wurde. ,, Er meint es wirklich ernst!“, dachte ich. Ich schob die Tür auf und klopfte leise. ,, Hey ihr zwei…“, sprach ich . Akito sah mich sprachlos an. Sezru klopfte ihm auf die Schulter (viel glück alter) und erhob sich. ,, Ich wird ´dann mal…“, sagte er und lächelte mir zu, als er an mir vorbei ging. Auch Akito erhob sich jetzt. Ich trat ins Zimmer. Er wollte etwas sagen , doch ich legte ihm meinen Zeigefinger auf den Mund und er hielt inne. ,, Es tut mir leid, dass ich gestern so aus der Haut gefahren bin. Es ist nur so…Plötzlich wusste ich nicht, ob du dir nur einen Scherz mit mir erlaubt hast, oder es ernst meintest!“ ,, Ich hab alles ernst gemeint!“, sagte er sofort und sah mich an. ,, Mir tut es auch leid….Ich hätte es dir eher sagen sollen…“ Ich sah zu Boden. ,, Verzeihst du mir?“, fragte er. Da sah ich ihn wieder an und lächelte. ,, Ich liebe dich!“, sagte ich. Da lächelte auch er und küsste mich…  

Hi danke, dass ihr meine erste Story gelesen habt!
Ich weiß es ist ziehmlich kurz..o0...aber ich werden noch vieeeeeeeeel mehr schreiben....!
Würde mich freuen , wenn ich mal n featback bekommen würde^^..Damit ich weiß , was ich besser machen kann....
Viel spaß noch...hat mich gefreut ...
Jennifer Karau, Anmerkung zur Geschichte

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 07.10.2006. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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