Roland Haslinger

Parallele Dimensionen

Das Tor der Unendlichkeit / Landung auf dem Blauen Planeten
Crossover:

 

Parallele Dimensionen

 

 

April 2002:

 

Da sitze ich nun.... Wieder zurück von einer Reise, mit dem Zweck, wieder in meine Heimatdimension zu gelangen... Nicht dass mir die Erde als potentieller Lebensraum missfallen würde, aber mein Ziel ist es, wieder nach Hause zurückzukehren.

 

Manchmal glaube ich, mir den falschen Ort zum Verstecken ausgesucht zu haben, durch die Neugier meines Freundes Roland werde ich immer wieder bei meinen Plänen gestört, was meine Heimreise doch merklich verzögert.

 

Aber nun zu meiner Geschichte:

 

 

1) Vorbereitungen

 

Nachdem ich die Jahre 2000 und 2001 genutzt hatte, um mich mit meinem neuen Umfeld vertraut zu machen, einige Freundschaften geschlossen und das technische Equipment aus meiner Rettungskapsel ausgeschlachtet hatte, bevor ich diese zerstörte, wollte ich 2002 endlich beginnen, meine Heimreise zu planen... Zu diesem Zwecke konstruierte ich einen tragbaren Dimensions-Sprung-Generator, der mir die Rückkehr nach Drakon ermöglichen sollte.

 

„Jack, ich weiß, zum Bleiben kann ich dich nicht überreden, aber musst du unbedingt so bald schon wieder los?“ wurde ich von Roland bei meiner Arbeit unterbrochen. „Tut mir leid, ich würde natürlich noch eine Weile bleiben, aber meine ursprüngliche Mission wurde nicht abgeschlossen - ich MUSS einfach erfahren, ob der Krieg siegreich zu Gunsten der Drakonianer ausgegangen ist. Aber ich habe eine Idee - was hälst du davon, wenn wir heut Abend ne Lokaltour machen? Nach jeder harten Arbeit ist eine längere Pause ja äußerst wichtig“ meinte ich grinsend. „Gut, ich bin dabei, so eine Pause ist nicht schlecht, denn es ist mit der Zeit ohnehin auffällig, dass du andauernd so verbissen in irgendwelchen Technischen Gerätschaften rumschraubst“, meinte Roland lachend.

 

Schließlich war es soweit - nach weiteren Tagen langer Berechnungen und vielerlei Umbauten konnte ich endlich den Erfolg vorweisen, den ich erzielen wollte. Der Dimensions-Sprung-Generator war endlich fertiggestellt. Was mir noch fehlte, war eine genügend große Stromquelle, welche die Energiemenge lieferte, die so ein Sprung erforderte, und das war eine ganze Menge. Was aber für mich kein großes Hindernis darstellte - ich nahm einfach das sich in der Gegend befindliche Stromumspannungsgebäude, von Roland kurz als Trafo bezeichnet als Energiequelle.

 

Tags darauf in einer Nacht und Nebelaktion schlichen wir uns ausser Haus und machten uns an die Arbeit. Roland wollte unbedingt mitkommen und da besser gemeinsam als einsam, ernannte ich ihn eben zu meinem Assistenten...

2) Wo bin ich?

 

Bei der Trafostation angekommen machten wir uns wie bereits erwähnt an die Arbeit. Durch meine Körperstruktur gegen die hohe Spannung resistent, war es mir möglich die Anschlussarbeiten zu erledigen, mein ‘Assistent’ reichte mir die benötigten Kabel und was ich sonst noch so brauchte.

 

Alle Vorarbeiten beendet, nahm ich den Generator in Betrieb. Der Zeitpunkt des Abschieds war also gekommen. Und ihr könnt mir glauben, dass mir das sehr schwer fiel... Roland schüttelte mir nochmals meine Hand. Ein menschlicher Brauch den ich bis heute nicht wirklich verstehe. Hätte ich meine wahre Körperform angenommen, hätte er sich an meinen Krallenbewehrten Händen geschnitten. Ich ging in Startposition und aktivierte den Generator. Theoretisch müsste er ein stabiles weißes Loch erzeugen, dass mich mit meiner Heimatgalaxie verbinden würde und das ganze sollte ohne Zwischenfälle ablaufen.

 

Ihr fragt euch ob ich das nicht vorher getestet habe? Ich gestehe - das habe ich nicht, dummerweise... Mir meiner Berechnungen zu sicher und in einem Anflug von Größenwahn hielt ich es nicht für nötig Tests durchzuführen, was mir fast das Genick gebrochen hätte. Wie gesagt aktivierte ich den Vorgang, alles lief bestens, bis sich statt des weißen Lochs ein Neutronenstern ähnliches Gebilde, besser gesagt eine Art Pulsar bildete. Dieser saugte mich an und implodierte darauf... Es entstand dadurch ein Riss im Raum-Zeit-Gewebe, der mich kurzerhand in irgendeine x-beliebige Dimension beförderte - leider nicht in die meinige.... Auf wunderbarerweise die Strahlung überlebend, bekam ich noch mit, wie der Riss kollabierte. Dabei wurde wie ich später erfahren sollte, mein von mir benutzter Trafo in tausend Stücke gesprengt und so die Stromzufuhr in Teilen Marchtrenks, der Ort in dem ich genau abgestürzt bin, für knapp 2 Wochen lahmgelegt.

 

Darauf wurde mir schwarz vor Augen und meine Erinnerung setzte aus.... Als ich erwachte, nahm ich wieder eine menschliche Gestalt an, da diese im Gegensatz zu meinem wahren Aussehen (ich bin eine reptilienartige Lebensform) vergleichsweise harmlos anmutete. Ich erkundete die Gegend. Der Planet war eine blühende Oase - Wasser, Vegetation die - um mal wieder einen terranischen Ausdruck zu nutzen - geradezu ‘wucherte’ und eine Vielzahl an Tierarten, soweit ich jedenfalls sah. Ich nahm erstmal einen Schluck Wasser zu mir, beschaffte mir etwas essbares und verbrachte die Nacht an meiner Ankunftsstelle.

 

Am Tag darauf wanderte ich los, auf der Suche nach möglicher Bevölkerung. So gegen Nachmittag näherte ich mich tatsächlich einer besiedelten Gegend. Es war ein kleineres Dorf, soweit ich es erkennen konnte. Mich mit selbstgebastelter primitiver Bewaffnung in Form eines Speeres und aus Steinen hergestellten Messern - was besseres bot sich mir damals im Moment nicht - herantastend, hoffte ich auf einen friedlichen Erstkontakt.

 

Von den Dorfbewohnern bemerkt näherte sich mir ein kleiner Trupp. Die Frage war ob es nun ein potentieller Freund oder Feind war..


3) Kontakt

 

Die Gruppe bestand aus knapp 15 Individuen. Aufgrund ihrer Kleidung und der Bauweise der Gebäude dürften sie wohl noch einer niederen Entwicklungsstufe angehören. Aber Ersteindrücke können trügerisch sein, wie ich schon oft bemerkte. Wie damals bei der Schlacht gegen die außerirdische Spezies mit ihren Temporalwaffen, wo ich beschlossen hatte, mich für die Sicherheit unserer Galaxie zu opfern. Diese Spezies hat mir gezeigt, dass nur die nötige Vorsicht vor der Gefahr des Verlierens schützt .Daher blieb ich wachsam und vorsichtig in meinen Urteilen. Sie beäugten mich und deuteten mir, mich mit ihnen in das Dorf zu begeben.

 

Das Aussehen der Bevölkerung war... um es mal vorsichtig zu sagen, leicht affenähnlich, sie hatten eine starke Körperbehaarung, eine mittlerer Körpergröße und schienen über große Kraft zu verfügen. Des weiteren schien es maskuline und feminine Bevölkerungsschichten zu geben. Mein implantierter Übersetzungschip konnte die hiesige Sprache nicht analysieren, da ein Bezugskontext leider fehlte und so kam keine Kommunikation zustande. Es überraschte mich sehr als ich auf einmal einen Menschen inmitten dieser fremden Spezies sah. Wer war er? War er in die Dorfbevölkerung integriert? Diese und weitere Fragen beschäftigten mich und ich beschloss, einen Kommunikationsversuch zu unternehmen. Die menschliche Sprache ist nämlich relativ einfach strukturiert und aufgebaut, im Gegensatz zu anderen Sprachen, so dass sich nach einigen Versuchen eine halbwegs vernünftige Kommunikation ergab. Allerdings hatte dieser Mensch eine seltsame Art zu sprechen, seine Sprache unterschied sich doch stark von mir bekannten Kommunikationsformen, die auf der Erde verwendet wurden.

 

„Ein Mensch? Hier? Wie lautet ihr Name?“ begann ich. „Warum sind sie darüber so überrascht? Es ist eher verwunderlich dass sie hier sind, soweit mir bekannt, sind ich und meine Freunde die einzigen Menschen hier. Ach ja, ich bin Mark. Mark Reinhard. Und wer sind sie?“, erwiderte mein Gegenüber. „Ich heiße Lop Saphir Jackson Diamond. Lop ist eine militärische Bezeichnung. Allerdings bin ich kein Mensch, diese Gestalt habe ich nur angenommen, da sie weniger bedrohlich wirkt. Ich komme von einem Planeten namens Drakon, aus einer anderen Dimension. Ich bin durch einen Zwischenfall aus meiner Galaxie in Richtung Erde befördert worden. Und bei dem Versuch nach Hause zurückzukehren bin ich hier gelandet.“ erklärte ich die Situation.

 

„Hmm... interessante Geschichte... Willkommen hier auf HK-47 oder auch Jargos. Kommen sie erstmals mit Saphir, ich denke bei etwas zu essen unterhält es sich leichter.“ „Mr. Reinhard, bitte nennen sie mich Jack, das ist einfacher, und an diesen Namen bin ich auch durch meinen mehrjährigen Aufenthalt auf der Erde schon gewöhnt“, bat ich.

 

Mit diesen Worten setzten wir uns in Bewegung und Mark deutete mir zu einem Gebäude, wohl seiner Behausung, mitzukommen. Er stellte mir seine Familie vor. Ja, Familie - ein Mensch und eine Jargosanierin. Ich fand es wirklich verwunderlich, dass Jargosaner und Terraner kompatible Genstränge besaßen, denn der Junge den ich neben Mark und seiner Frau Miduh sah, war zweifelsohne deren Sohn. Aber Kompatibilität hin oder her - was ich wollte war wieder nach Hause zurückzukehren. Aber um die notdürftigsten Reparaturen und Berechnungen durchzuführen würde ich wohl mindestens eine Woche benötigen, falls nicht länger, wenn sich hier überhaupt technisches Equipment, was ich verwenden konnte, befand. Ich saß also mal wieder fest, ein Zustand an den ich mich langsam zu gewöhnen schien...

 

Glücklicherweise war, wie Mark mir im Laufe des Tages zeigte, doch Material vorhanden, das sich für Reparaturzwecke eignete. Die werte Leserschaft die dieses Abenteuer mitverfolgt wird sich sicher vorstellen können, daß mir in diesem Moment eine ungeheure Last von den Schultern genommen wurde....

 

Die oben erwähnten Materialien wurden soweit ich Mark richtig verstand, mein Übersetzungschip hatte immer noch Mühe der Unterhaltung nachzukommen, von einer Organisation mit der Bezeichnung Konföderierte Planeten Union, wohl die vorherrschende Macht in dieser Galaxie, den Bewohnern Jargos zur Verfügung gestellt. Des weiteren erfuhr ich dass dieses Bündnis früher 4 Planeten umfasst hatte, unter der Bezeichnung 4 Planeten Konföderation, jedoch durch einen Verrat durch einen dieser Planeten auf 3 zusammenschrumpfte und da der Name 3 Planeten Konföderation sich eher schlecht anhörte, änderte man die Gemeinschaft auf oben erwähnten Titel „Konföderierte Planeten Union“.

 

Zweifelsohne war die Galaxie noch von dutzenden anderen Völkern bewohnt, also stellte sich mir die Frage, warum nur so wenige Sonnensysteme dieser Konföderation angehörten.... Eine Macht mit der militärischen Stärke von uns Drakonern oder aber die Grez hätten bei einem Angriff diese lächerliche Konföderation schnell dem eigenen Imperium hinzugefügt, und das ohne große eigenen Verluste. Allein das Imperium meines Volkes umfasste mehr als 100 Sonnensysteme.

 

Mark erklärte mir daß die meisten Völker in der Galaxis die Menschheit als aggressiv und boshaft ansahen, und es vermieden, unnötig mit ihr in Kontakt zu treten. Dieser Punkt leuchtete mir ein, denn all das was ich auf der Erde des Jahres 2002 im Fernsehen sah, per Radio hörte oder in diversen Zeitungen las, ließ mich dieses Argument verstehen.

 

Durch Marks Hilfe, auf meinen Wunsch hin, wurde mir die Sprache der Jargosaner nähergebracht, so daß mein Übersetzer binnen 3 Tagen endlich genug Informationen besaß um eine grundlegende Kommunikation zu ermöglichen, ich konnte mich verständigen, mehr aber nicht.

 

 

......Derweilen machte sich anderswo in der Galaxie ein Typ namens Togan Esor daran, Richtung HK-47 zu fliegen, mit dem Zweck, sich an Mark für Vergangenes zu rächen. Mit diesem Individuum mussten wir uns später noch genügend lange herumschlagen. Derweilen wusste ich noch nichts davon, und hätte ich vor meinem missglückten Heimkehrversuch das alles geahnt, hätte ich wohl alles besser im Voraus geplant...Wenn ich an die Tage auf Jargos zurückdenke, frage ich mich manchmal ob das nicht Bestimmung war, hier zu landen. Aber die Wege des Universums sind eben unergründlich......

 

 

In den Tagen die ich mich bereits hier befand, hatte ich wegen den oben erwähnten Aktivitäten kaum Zeit, mich um die Reparatur des Generators zu kümmern. Das hatte ja keine Eile. Dieser Planet und seine Kultur übten eine fast magische Anziehungskraft auf mich aus.... Ich wollte mehr über diese Spezies und ihren Lebensraum lernen.

 

So ist aus dem Raumkämpfer Diamond wohl nun doch ein Wissenschaftler geworden. Meine Freunde auf Drakon vom Kampfbataillon würden mich dafür als ’Freak’ bezeichnen, aber man soll immer nur auf sein Gewissen hören, was andere sagen, ist weniger wichtig als das was man selbst als richtig empfindet.

 

Das was mich an HK-47 am meisten beeindruckte, war der Mi’Char See der Östlich des Dorfes lag. Dieser See stellte die Trinkwasserversorgung des Dorfes dar, was mittels langer Bambusähnlicher Rohre funktionierte, das Wasser wurde durch Unterdruck aus dem See entzogen und so in das Dorf geleitet, das verbrauchte Wasser wurde vom Regen wieder aufgefüllt, ein Gleichgewicht des Gebens und des Nehmens also. Ich erkannte, dass die Bewohner von Jargos eine Art Symbiose mit ihrem Planeten bildeten, glücklicher als diese Individuen glaube ich, ist fast keiner in der Galaxie....

 

Dieser See war außerdem ein Beispiel für den enormen Flora und Fauna Reichtum dieses Planeten. Ich sah diesen Himmelskörper immer mehr als eine Art ‘Juwel in den Weiten des Alls’ an, wie es ihr Menschen wohl bezeichnen würdet, weiß ich nicht genau, eventuell als eine Art Paradies......

 

Der See beinhaltet eine Vielzahl an Fischähnlichen Lebensformen und weiteren Wassertieren, nicht nur schön anzusehen, sondern auch verwertbar in Form von köstlichsten Gerichten. Wenn man einmal eine Ultau Suppe auf Jargos probiert hat, weiß man was eine wahre Feinschmeckerkost ist. Ein leicht blumiger Geschmack wie bei einem guten Wein, die sanfte Würze eines Wildgerichtes und letztendlich ein Hauch von Trüffelgeschmack.... Auch die Pflanzenwelt rund um den See ist erwähnenswert, man gewinnt Brennmaterial, Heilkräuter für die verschiedensten Leiden - in diesem Dorf gab es in den letzten 100 Jahren nur sehr wenige Todesfälle dank dieser Medikamente - und natürlich auch das Baumaterial für die verschie-densten Zwecke. Diese Materialien werden zum Beispiel bei selbstgeflochtenen Körben oder bei der Dachdeckung der Häuser der Ji’I’Talaner verwendet. Ji’I’Tal ist der Name des Dorfes in dem ich mich befand, soviel hier erwähnt...

 

In der Zwischenzeit habe ich auch etwas Zeit gefunden, mit den Reparaturen zu beginnen. Eine harte Arbeit, da die Gerätschaften kompatibel sein müssen um zu funktionieren. Aber das war das geringste Problem. Schwieriger waren die Berechnungen die es vorzunehmen galt. Ihr könnt euch sicher vorstellen, wie frustrierend es für mich sein musste, als ich bemerkte, dass ich durch die Besonderheiten des Planeten - Schuld ist dieser Danger Cluster, der sich in Planetennähe befindet - nicht in der Lage sein würde, ein stabiles weißes Loch zu erzeugen...

 

Allerdings war es möglich einen weiteren Pulsar zu erzeugen, jedoch nicht nach Hause, da die Realität, in der sich Jargos und dieses Universum befanden, meine eigene Dimension zu überlagern schien, wodurch es mir nicht gelang, nach Drakon zurückzukehren... Nun ratet mal was aber funktionierte: Richtig, die Rückkehr zur Erddimension, wo ich ursprünglich gelandet war... Außerdem würde der Generator bei einer weiteren Nutzung zerstört und ist dann nicht mehr reparabel. So oder so würde ich abermals festsitzen, ob nun hier oder auf der Erde.

 

4) Das Leben auf Jargos

 

Seit einer Woche war ich nun schon auf Jargos gestrandet. Ich hatte inzwischen mit den ersten Berechnungen begonnen, die ich für die Rückkehr zur Erde benötigen würde. Wichtige Faktoren waren dabei die Dauer des Jargos Tag/Nacht Rhythmusses, die Einflüsse der Jargos Sonnen und des Danger - Clusters auf die Schwerkraftverhältnisse des Sektors und die Umlaufdauer von Jargos rund um seine Sonnen. Aber solange der Generator nicht funktionsfähig war, nützten mir diese Berechnungen derzeit noch relativ wenig.

 

Aber das war nicht das einzige erwähnenswerte, was sich in der Zwischenzeit ereignet hatte.... Des weiteren nützte ich jede freie Zeit, mich den kulturellen Eigenheiten der Jargosaner zuzuwenden. Die Bewohner waren sehr spirituell veranlagt und eng mit ihrem Planeten verbunden. Ich habe im vorherigen Kapitel bereits einmal die symbiotische Beziehung der Jargosaner zu ihrem Planeten erwähnt. Dies zeigte sich auch in den Gottheiten die verehrt wurden. Es waren vorwiegend Naturgewalten wie Wind, Feuer und Wasser und Opfergaben an die Götter stellten Jargos eigene Ressourcen dar.

 

Die berufliche Aufteilung auf Jargos war ebenfalls eine nähere Betrachtung wert. Praktisch bestand kein allzu großer Unterschied zwischen der „modernen“ Zivilisation und der hier vorherrschenden. Es gab ebenso Handel und Gewerbe, aber Industrie war kaum vorhanden und nicht mit der modernen Industrie wie wir sie kennen vergleichbar. Und im Interesse dieses Planeten hoffte ich, dass den Jargosanern diese Entwicklung möglichst lange fremd bleiben würde, denn eine Industrialisierte Gesellschaft schlachtet unweigerlich die Ressourcen des Planeten den sie bewohnt aus und schädigt die Umwelt inform von vermehrter Umweltverschmutzung, ob nun per Luftverschmutzung, Müll oder verseuchte Ozeane und ähnliches...

 

Das einzige was abgebaut wurde, war ein Material namens Kelcebonit, welches in geringen Ausmaßen als Energielieferant und Baumaterial Verwendung fand. Das war genau das was ich für meinen Dimensions-Sprung-Generator benötigte. Hohe Energieabgabe bei geringer Masse und geringem Gewicht - einfach perfekt.

 

Ich hatte mich inzwischen in die Dorfbevölkerung etwas eingefügt, half beim Fischen, bei der Jagd und was sonst noch so anfiel. Ich entdeckte in dieser Zeit auch eine Seite an mir, die mir bisher fremd geblieben war... Dieses Leben fand ich nicht einmal so übel, daran könnte ich mich durchaus gewöhnen. Das menschliche Äußere hatte ich sogar gegen meine wahre Gestalt ausgetauscht. Die Jargosaner sahen das nicht als etwas zu fürchten an, wie ich anfangs vermutete, nein, es war für sie eher ein nicht alltägliches Ereignis und ich wurde des öfteren gebeten, etwas von meinen Abenteuern die ich erlebt habe zu erzählen.

 

Mitte nächster Woche stand die 1 mal pro Jahr stattfindende Kudo Jagd auf dem Plan, eines der wichtigsten Ereignisse des Jahres. Dies war kein sinnloses Abschlachten dieser Tiere, eher eine Art natürliche Dezimierung dieser in großer Anzahl vorkommenden hundsgroßer Pflanzenfresser. Zu diesem Ereignis trafen sich die besten Jäger aus 15 Dörfern. Nach erfolgreicher Jagd wird per Los das Dorf gezogen, wo nächstes Jahr die Jagd stattfindet.

 

Soweit ich erfuhr, konnte so eine Anreise je nach Region bis zu einer Woche dauern. Die Einladung an diesem Ereignis teilzunehmen wurde mir von Tir’Kle überreicht. Er stellte so eine Art Dorfoberhaupt dar.

 

 

..... Dummerweise landete genau zum Zeitpunkt des Jagdrituals das Schiff mit Togan Esor. Und früher oder später würden wir auch auf ihn treffen...

 

 

Inzwischen hatte ich auch die beiden anderen Menschen die sich neben Mark auf Jargos aufhielten, kennengelernt. Sam De’Niel, Biogenetiker und Dr. Jane Watkins, von Beruf Ärztin. Die zwei dienten früher gemeinsam mit Mark auf der Vektor 10, die im Jahre 2294 während einer Forschungsmission auf Jargos bruchlandete. De’Niel der sich auch auf mathematischen Gebieten perfekt auskannte, stellte sich mir, als er meine Geschichte erfahren hatte, bei den Programmierungen hilfreich zu Verfügung. Sein Wissen rund um Jargos und im Bereich des Danger - Clusters war mir dabei von großem Nutzen, da ich so die für die Berechnung notwendigen Daten praktisch frei Haus geliefert bekam. Und nachdem ich inzwischen auch endlich die Reparatur aus hardwaretechnischer Sicht abgeschlossen hatte, stand nach der fertigen Programmierung des Dimensions- Sprung-Generators meiner Rückkehr zur Erde nur mehr wenig im Weg.

 

Ich beschloss aber noch etwas zu bleiben, solange jedenfalls bis die Jagd abgeschlossen war, denn dieses kulturelle Ereignis wollte ich mir nicht entgehen lassen. Allerdings stellte sich mir da ein Problem in den Weg: mit Pfeil und Bogen und Speeren konnte ich nicht umgehen... Zum Glück bekam ich Hilfe von Tir’Kle, der mir daraufhin einige Kniffe beibrachte.....

 

„Nein, nein... Pfeil einlegen und Arme durchstrecken. Sonst bekommst du nicht die nötige Spannkraft. Besser du gehst etwas in die Hocke, linkes Bein nach vorne, rechtes Bein nach hinten und noch etwas, beim Zielen und Schießen nimm eine leichte seitliche Stellung ein“, erklärte mir Tir’Kle das System. „Beim Speerschießen ist es das gleiche, nicht wahr?“ fragte ich ihn. „Ja, grundsätzlich schon, allerdings ist in dem Fall eine seitliche Stellung überflüssig“, antwortete Tir’Kle freundlich.

 

Schließlich hatte ich das ganze grundlegend verstanden und ich beschloss, alleine weiter zu üben.

 

 

5) Das Jagdritual

 

Es war endlich soweit. Von überall her aus dem Östlichen Teil des Kontinents kamen die besten Jäger aus insgesamt 15 Dörfern. Insgesamt befanden sich auf Jargos 4 Kontinente, wovon Irshi, der Kontinent auf dem sich Ji’I’Tal befindet der angenehmste mit er größten Tier und Pflanzenwelt ist.

 

Gleich am Anfang wurde ausgelost, wer zu welcher Gruppe gehören würde. Jedes Dorf stellt 5 Jäger, die sich in eine Zweier- und eine Dreiergruppe aufteilen. Ich als Ehrengast durfte mich Mark und Fhrin anschließen, während Kroth, Trai’nar und Kereth die Dreiergruppe bildeten. Zuerst fand noch eine rituelle Beschwörung des Windgeistes statt, die uns Glück für die Jagd bescheren sollte.

6) Unerfreuliche Begegnungen

 

Wir machten uns auf den Weg, sobald das Segnungsritual abgeschlossen war. Gegen Mittag aus Jargos Sicht gesehen, erreichten wir unser Ziel. Vor uns befand sich eine Anhöhe, die in ein Tal führte. Von dieser Erhebung aus konnten wir die gesamte Kudo Herde überblicken.

 

Irgendwie hatte ich aber kein gutes Gefühl, irgend etwas stimmte nicht. Es kam mir so vor als würden wir von der Ferne beobachtet, leider konnte ich nicht sagen von wo und von wem. Aber die langen Jahre in der Kampfflotte haben meine Sinne geschärft, deswegen habe ich eine Stärke im Aufspüren von eventuellen Bedrohungen entwickelt... Aber egal, es gab nichts um was man sich nicht auch noch später kümmern konnte. Nun war es soweit, wir verteilten uns um so ein besseres Angriffsfeld zu haben und um der Herde keinen Fluchtpunkt zu bieten.

 

Mark, Fhrin und ich schlugen uns auf der Seite nach unten durch. Und mit jedem Schritt verstärkte sich mein mieses Gefühl. „Hört mal ihr beiden, irgend jemand scheint sich in unserer Nähe aufzuhalten, da bin ich mir sicher, ich irre mich in so einem Fall nur selten und es ist keiner der anderen Jäger. Wir sollten daher jeden Laut vermeiden und vorsichtig sein.“ „Ich bemerke nichts ungewöhnliches Jack, aber falls du recht hast sollten wir unsere Augen auch nach hinten und auf die Seite richten“, antwortete Mark. „Hmm... ich spüre auch etwas, aber ich kann nicht sagen was es ist. Ich gebe euch recht, wir sollten vorsichtig sein, denn das sichert unter Umständen unser überleben“, meinte auch Fhrin. Wir stiegen weiter bergab und hatten uns schon weit von den anderen Gruppen entfernt. In einem Gebüsch weiter vor uns sah ich plötzlich ein metallisches Ding aufblitzen. Es war zweifelsohne das Glitzern einer Waffe. Die anderen zu warnen war mir nicht mehr möglich, da dass den Angreifer alarmiert und er uns so einen nach dem anderen getötet hätte... Ich musste mir also etwas anderes einfallen lassen. Ich tat so als ob nichts wäre, hielt den Speer aber schussbereit. Wer der Fremde auch immer war, er würde jeden Moment das Feuer eröffnen.

 

Ich zielte unauffällig und warf den Speer mit voller Wucht in das knapp 4 m von uns entfernt liegende Gebüsch. Gleichzeitig wurde ein Schuss daraus abgefeuert. Ein schneller Tritt zur Seite rettete Mark wohl das Leben aber Fhrin wurde getroffen und fiel nieder. Ich nahm Anlauf und sprang auf den Angreifenden los, dieser schleuderte mich aber mit einem wuchtigen Fausthieb zur Seite.

 

Mark, der sich wieder aufgerappelt hatte, sprang ebenfalls auf unseren Gegner los und nützte den Überraschungseffekt für einen Fußtritt, der den Kopf des Feindes traf. Dieser wurde dadurch nach hinten geschleudert, verlor das Gleichgewicht und fiel zu Boden. Aber noch bevor ich und Mark ihn erreichen konnten war er wieder auf den Beinen. „Gut..... wer auch immer du bist.... Dann werde ich euch eben beide töten. Erst dich und dann Mark. Wer immer du bist, du wirst es bereuen, dass du mir die Gelegenheit genommen hast, mich endlich an diesem Mistkerl zu rächen!!“ schrie er mir hasserfüllt entgegen. Er startete einen erneuten Gegenangriff mit meinem Speer bewaffnet, wohl um mich und Mark aufzuspießen. Dazu kam er aber nicht mehr, denn ein Schlag von hinten mit einem Stein, ausgeführt von Fhrin ließ selbst diesen extrem großen Kerl zusammenbrechen.

 

„Wer ist dieser Typ? Und was meinte er damit daß er sich an dir rächen will?“, wendete ich mich noch etwas außer Atem an Mark. „Das.... Das ist Togan Esor, mit ihm habe ich mich schon mehrmals herumschlagen müssen... Aber soweit ich weiß.... soweit ich weiß ist dieses Monstrum doch schon längst tot.... wie ist das möglich... wie kann das sein... nein, ich kann das nicht glauben....“, stammelte Mark leichenblass vor sich hin. Er schien große Angst vor Togan zu haben und ich muss zugeben, mir ging es nicht anders. Am meisten hatte mich dessen gewaltige Kraft erstaunt. Selbst ich als durchtrainierter Dragoner hatte ihm nicht viel Entgegenzusetzen, jedenfalls nicht während des Kampfes, da mich der Überraschungsangriff vorhin doch ziemlich außer Fassung gebracht hatte. Fhrin erklärte sich bereit, Togan zu bewachen, während wir die anderen alarmierten. Wir fesselten den Verbrecher notdürftig um ihn an der Flucht zu hindern.... Leider nicht fest genug......

 

Auf dem Rückweg, bereits in Gesellschaft der anderen Jäger, hörten wir mehrere Schüsse fallen und einen lauten Schrei. Am Ausgangspunkt angelangt, wo Fhrin mit Togan zurückgeblieben war, fanden wir zu unserem Entsetzen Fhrin ermordet vor. Sein lebloser Körper wies einige Einschusslöcher und Speereintrittswunden auf... Der Versuch, Togans Spur aufzunehmen, wurde jedoch unterbrochen, als ein ohrenbetäubender Lärm ertönte, welcher von einem startenden Raumschiff verursacht wurde. Togan war gerade dabei die Jargos Atmosphäre zu verlassen, um vermutlich irgendwo in den Weiten des Alls an weiteren teuflischen Plänen zu schmieden.

 

 

7) Zurück zur Erde

 

Nach diesem Zwischenfall war es nur zu verständlich, dass wir unsere Jagdpläne aufgaben und uns mit dem toten Fhrin auf den Rückweg ins Dorf machten.

 

Dort angekommen, gönnten wir uns eine kurze Atempause, da wir alle total erschöpft waren. Miduh und Ekos versuchten gemeinsam Mark zu trösten, während wir anderen über das Geschehene berichteten. Ekos war der Sohn den Mark und Miduh zusammen hatten. Wir legten daraufhin für Fhrin eine Schweigeminute ein, um seiner zu Gedenken. Obwohl es nicht zutraf, Mark wurde ja dank meines Eingreifens nicht getötet, hatte ich das Gefühl, dass ich für das Vorgefallene die Verantwortung trug.... Eigentlich wäre es meine Pflicht gewesen, Togan zu bewachen, denn ich hätte mich besser zu verteidigen gewusst. Außerdem hätte mir sofort auffallen müssen, dass ihn diese notdürftigen Fesseln nicht allzu lange aufhalten würden...

 

Nach einer Weile beschloss ich nach Mark, Miduh und Ekos zu sehen. So wie es aussah ging es ihnen zwischenzeitlich wieder etwas besser.... „Mark, was wollte Togan eigentlich von dir? Und aus welchem Grund hatte er vor sich an dir zu rächen?“ fragte ich vorsichtig, um ihn nicht allzu sehr aufzuregen... „Nun... Alles hat damit angefangen, als unser Schiff Vektor 10 auf HK-47 abstürzte. Wir wurden von der Dorfbevölkerung freundlich aufgenommen. Wie du weißt haben ich, Jane und Sam uns entschlossen hier zubleiben... Knapp ein Jahr später sind ein Botschafterteam und einige Mitglieder unserer alten Schiffscrew hier eingetroffen, es ging um das Kelcebonit, soweit mir bekannt. Die Nuhi wollten den Planeten jedoch für sich allein haben und hatten dem Rest der Konföderierten Planeten Union den Krieg erklärt. Der vorstoßende Angriffstrupp wurde von Togan geleitet, aber wir haben ihn besiegt, ich dachte er wäre getötet worden, aber das war wohl ein Irrtum...“ Mark seufzte als er mir die Geschichte erzählte, es schien ihm offensichtlich große Pein zu bereiten, über die damaligen Geschehnisse zu sprechen. Ich konnte das nur zu gut verstehen und legte ihm einen Arm tröstend um seine Schultern.

 

Auch wenn uns Togan entkommen war – seine Pläne hatten wir erfolgreich durchkreuzt, was wenigstens schon einen kleinen Sieg über das Unrecht darstellte... Plötzlich wurden wir von Tir’Kle unterbrochen. „Soeben haben wir einen Subraumfunkspruch erhalten. Mark, es ist Pete. Ich habe ihm bereits alles vorgefallene berichtet, er wird sich in dieser Sache direkt an den Rat der Union wenden und uns helfen soweit er kann. Er und seine Crew werden in cirka 32 Stunden auf Jargos zur Landung ansetzen“, beendete Tir’Kle seinen Bericht. „Mein Vater? Danke Tir’Kle“, antwortete Mark.

 

Das war nun der Zeitpunkt um mich zu verabschieden. Denn einen Kontakt mit der Konföderierten Planeten Union musste ich unbedingt vermeiden, da so ein Zwischenfall die Ordnung des Raum-Zeit-Gewebes irreparabel beschädigen würde. Schlimmer noch, im extremsten Fall wäre der Untergang dieser und der meinigen Dimension die Folge.....

 

„Tut mir leid, aber ich muss weg von hier, denn wie ihr euch vorstellen könnt, möchte ich jeder weiteren Entdeckung aus dem Wege gehen. Vielen Dank für eure Gastfreundschaft, ich werde euch vermissen, aber mir bleibt leider keine andere Wahl.“ Mit diesen Worten erhob ich mich um den Dimensions - Subraum - Generator zu holen. Mark folgte mir. „Warte mal Jack. Vielen Dank für alles, du hast mir das Leben gerettet. Ich werde dich auch vermissen mein Freund.... Hoffentlich findest du irgendwann einen Weg zurück in deine Heimat.... Hier, ich bin sicher, das kannst du brauchen“, mit diesen Worten warf er mir einen Kristall zu. Ein Kelcebonit Kristall wie ich bemerkte. Ich nickte ihm nochmals zu hob die Hand zum Abschied und winkte in Richtung der Gruppe, bevor ich das Dorf verließ.

 

Außerhalb des Dorfes schloss ich den Kristall an den Generator an, aktivierte das ganze und hoffte daß alles glatt gehen würde. Und tatsächlich.... Wiederum erschien ein Pulsar der einen Riss im Raum-Zeit-Gewebe verursachte und mich in Richtung Erde transportierte. Ich landete direkt an meinem Ausgangsort, nur daß der Trafo nicht mehr vorhanden war.

 

Etwas wacklig auf den Beinen nahm ich die menschliche Gestalt an und machte mich auf den Weg zu Roland’s Haus. Ich war froh daß ich wieder „zurück“ war... Erst einmal musste ich meinem neugierigen Freund alles über meine Erlebnisse erzählen, da er sonst wohl vor Neugier geplatzt wäre (lacht leise im Hintergrund). Den Weg nach Hause habe ich zwar nicht gefunden, außerdem ist der Generator ja jetzt total zerstört worden. Aber ich werde die Gelegenheit in mein Universum zurückzukehren noch kriegen... denn irgendwann bekomme ich auch meine 2. Chance....

Dies ist das Crossover zwischen meinen beiden Sagen "Tor der Unendlichkeit" und "Landung auf dem blauen Planeten". Die Geschichte spielt direkt nach den Ereignissen von Das Tor der Unendlichkeit - In der Falle.Roland Haslinger, Anmerkung zur Geschichte

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 14.08.2002. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

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