Lisa Lobby

Schillernde Welt Teil.2

 

„Danke“ Sybille gab Christopher einen Kuss auf die Wange. „Es tut mir leid.......ich habe mich wie ein Vollidiot aufgeführt. Lucy und auch Sybille nahmen die Entschuldigung an.Sybille stand an der Brandung und sah raus aufs Meer.“ Hey........Sybille......wie geht’s dir?“Lucy stand etwas schüchtern neben Sybille und sah sie fragend an. „Hey Lucy....ach ganz gut..“ Sybille grinste. „Du sag mal.......kann ich dich was fragen...?“ Lucy traute sich nicht ganz doch Sybille gab ihr zu verstehen das sie sich auf sie verlassen konnte.“ Weißt du........ob Chris schon eine Freundin hat........?“ erschrocken sah Sybille Lucy an. „Ehm.......nein.....so weit ich weiß.......hat er noch keine.....wieso fragst du?“ Sybille sah Lucy fragend an.„Na ja.......versprichst du mir es auch keinem zu erzählen?“ Lucy war etwas aufgeregt.„Klar.......ich verspreche es.......“ Sybille gab Lucy ihr versprechen. „Ich habe mich ihn Christopher verliebt...“ Lucy grinste schüchtern. „Ach so........ich kann ihn ja mal fragen wie er dich so findet wenn du möchtest...“ Sybille hatte Verständnis für Lucy wer war wohl nicht in Christopher verliebt er hatte wohl alles was Mädchen mochten. Gut aussehend ,witzig und reich. „Das währe nett.....danke Sybille du bist wirklich die beste......“ strahlend nahm Lucy Sybille in die Arme. Langsam wurde es spät Sybille bat Christopher sie nachhause zu bekleiden sie wollten ihn noch heute fragen. Die Party war noch lange nicht zu ende die beiden standen unbemerkt auf dem Balkon mit einem glas Sekt in der Hand.„Chris........du sag mal wie findest du Lucy........?“ Sybille sah Christopher neugierig an.„Na ja.....sie scheint ja sehr nett zu sein.........und sie ist mit dir verwandt.......also kann sie ja nur bezaubernd sein.......!“ Christopher grinste und sah Sybille tief in die Augen. „Also magst du sie.........?“ Sybille quetsche Christopher förmlich aus. „Ja......sie ist nett.....wieso fragst du....?“ verwundert sah Christopher Sybille an. „Nur so......“ Sybille versuchte sich nichts anmerken zu lassen. „ Komm schon........was soll diese Fragerei ?“ Christopher dachte sich schon das Lucy in ihn verliebt ist. „Ich mein ja nur.....sie ist klug....hübsch........und sie hat das Herz an der richtigen stelle..“ Sybille versuchte Lucy interessant zu machen. „Sie ist in mich verliebt stimmts.......!“ Christopher konnte sie das schon denken.Um diese Vermutung nicht zu bestärken küsste Sybille Christopher. Christopher genoss das sichtlich und wollte überhaupt nicht mehr aufhören als Carla heraus auf den Balkon kam und die beiden störte. „Um Himmels Willen........was macht ihr den hier....?“ Carla war sehr überrascht. Erschrocken drehte sich Sybille um. „Mom.....was.............machst du den hier?“ Sybille sah Carla verwundert an. „Das könnte ich dich.......auch fragen.........was macht ihr.......hier?“. „Ähmm.........was wir hier machen........ja also.......Christopher brachte mir nur mein Buch.........ich hatte es bei ihm vergessen........“ Sybille suchte nach einer ausrede denn die Familie Loyd war bei Carla und Paul nicht sehr angesehen. „Ich wollte dir jemand vorstellen........kommst du bitte........Mr. Loyd findet bestimmt alleine nachhause.....“ Carla gab Christopher zu verstehen das er nicht erwünscht war. Sybille sah Christopher an und zuckte mit den Schultern er gab ihr noch einen Kuss auf die Wange und ging dann.Carla hielt Sybille erst mal eine Standpauke und stellte ihr dann einen jungen Mann vor der natürlich aus gutem Hause stammte. „Ich bin ihm Schachclub....in Yale.......ein wunderbarer Ort um zu studieren........ihr Bruder studiert ja auch dort........wo wollen sie eigentlich studieren...........bestimmt in Yale.......“ Der junge Mann trug eine dicke Hornbrille und nach hinten gegellte Haare ein echtes Muster Beispiel für einen Schwiegersohn wie Sybilles Mutter meinte. „Ja also........ich habe mich noch nicht entschieden........wahrscheinlich werde ich in.......Harvard....studieren......“ Sybille war höflich wie immer ob wohl sie das Gespräch für sehr langweilig betrachtete. „Ach in Harvard........ich meinte ihre Mutter erwähnte das sie ebenfalls in Yale studieren werden......“ der junge Mann räusperte sich verlegen. Carla kam strahlend auf die beiden zu. „Mr.Anders..........unterhalten sie sich gut.......“ Carla sah den jungen Mann fragend an. „Ja.....sehr.........ihre Tochter erzählte mir gerade von ihren Zukunftsplänen.......Harvard ist natürlich genau so.....exelend wie Yale.....“ der junge Mann räusperte sich wieder. Carla sah Sybille fragend an. „Da müssen.....sie was falsch verstanden haben.......Sybille wird in Yale studieren. „Mutter........das ist doch noch gar nicht sicher..!“ Sybille verteidigte sich. „Ein Glas Champagner...für den Herrn.......?“ Sarah sah Simon fragend an. Sarah Schmidt ist Kellnerin bei einer Caferingfirma. Neben dem Studium das sie sich selbst verdient arbeitet sie als Kellnerin und Bedienung. „Ja gerne.......“ Simon der ganz schön genervt war von dem Trubel stand etwas abwärts. Simon betrachtete Sarah näher.Sie hatte wunderschöne strahlende grüne Augen. „Sie sie neu.........ich kenne sie gar nicht?“ Simon sah Sarah grinsend an. „Ja........ich meine gewiss ich.......bin neu bei.......Ham and Trink.......möchten sie zu dem Sekt........ein Happen von dem Lachssouffle........?“ Sarah war mächtig aufgeregt fast hatte sie etwas fallen lassen. „können sie es mir entpfellen........?“ Simon sah Sarah mit seinen wunderschönem Lächeln fragend an.“Ähmmmmmm........na ja........ich habe es noch gar nicht probiert.........aber ich denke.......es ist aus bester Qualität.......!“ Sarah wusste gar nicht wie ihr geschied niemals konnte sie sich so ein Essen leisten!. „Was meinen sie.......wir gönnen uns beide ein Häppchen.....“ Simon war wirklich sehr charmant und höflich. „Ich weiß nicht.........das Essen ist nur für die Gäste.......nicht das ich meinen Job verliere....!“ Sarah war sich nicht sicher. „Keine Sorge........ich erlaube es ihnen......und wenn es Ärger gibt......schieben sie alles auf mich!“ mit diesem Satz schob sich Simon und Sarah einen Happen in den Mund beide mussten schmunzeln. Die beiden kamen ins Gespräch. Sarah erzählte Simon das sie in Harvard studiert und das neben dem Stipendium das sie bekommen hatte selbst für das Studium aufkommen musste und so zu diesem Job gekommen war . Simon war sehr interessiert und genoss das Gespräch mit Sarah.„Entschuldigen sie....aber haben sie nichts besseres zu tun.......Simon belästigt dich diese Frau....?“ Katey stoste erregt dazu. „Katey........bitte.........nein sie belästigt mich nicht........darf ich vorstellen.......das ist Sarah Schmidt....!“ Simon grinste Sarah an. „Kenne ich nicht........warten sie ....ist ihr Vater nicht James Schmidt.......von Schmidt and More?“.„Nein.......die sind wir nicht........“ Sarah war etwas schüchtern. „Na ja.........gehen sie wieder an ihre Arbeit.......!“ Katey sah sich als Chefin und kommentierte jeden herum das Simon hasste. „Musste das sein.......!“ Simon sah Katey wütend an.“ Sie ist eine Angestellte!“ Simon schüttelte den Kopf. „Musst du jeden immer nach seiner Herkunft oder nach seinem Geldbeutel beurteilen...!“ Simon verließ wütend die Villa nach draußen und ließ Katey einfach stehen die fluchte und beschäftigte sich damit die Gäste zu unterhalten.Sarah stand am Eingang und hörte eine Standpauke ihres Chefs. Sarah ließ sich erschöpft auf eine Bank fallen. „Alles inordung?“ Simon kam dazu und setzte sich. „Ich wurde gefeuert“ traurig sah Sarah zu boden. „Aber wieso.......ist etwas passiert?“ Simon sah Sarah verwundert an. „Ihre Verlobte.............hat sich beschwert.......ich hätte sie belästigt.....!“Sarah kam eine Träne. Wie sollte sie nun ihr Studium finanzieren?. „Das glaube ich jetzt nicht........das ist eine Unverschämtheit.......ich werde das klären......sie behalten ihren Job.....das verspreche ich ihnen..!“ Simon versuchte Sarah zu trösten. „Nein........lassen sie es..........ich will nur weg von hier.........dieses ganze Theater hier um Macht und Geld...........sie tuen mir echt leid....!“ mit diesen Worten ging Sarah. Simon sah ihr traurig hinterher.


3.Kapitel


Am nächsten Tag machte Sybille mit Chelsea und Lucy einen ausgiebige Shoppingtour.„Silly schau mal.......steht mir das?“ Chelsea stand vor dem Spiegel und drehte sich.Sie trug ein wunderschönes weißes Kleid von Chanel. „Ja........zeig mal......hmmm....ja.....das ist toll...aber probier doch mal das schwarze das ist auch süß!“ Sybille war mächtig beschäftigt. „Lucy zog sich auch ein paar mal um doch gefallen tat ihr weniger sie war nun mal kein Modepüppchen.“ Ach....Sybille.....hast du Christopher schon gefragt?“ Lucy und Sybille saßen auf der Couch während Chelsea fleißig probierte. „Ja.......ähmmm....ich habe ihn gefragt und er.......findet dich richtig toll!“ Sybille versuchte sich nichts anmerken zu lassen.„Wirklich.......oh....wow.......ist das nicht aufregend.......er mag mich!“ Lucy fiel Sybille um den Hals. „Ja.....das ist echt toll“ Sybille schämte sich schließlich küsste sie Christopher obwohl sie wusste was Lucy für ihn empfand.Bald stand der Abschlussball an. Sybille überredete Christopher mit Lucy zu gehen, Chelsea ging mit Josh. Nur Sybille hatte noch kein Date. „Sybille........besuch für dich“ Carla schrie so laut es ging. Sybille kam genervt die Treppe herunter sie dachte schon es währe der Langweiler der Carla ihr andrehen wollte. „Hey Silly....na wie geht´s?“ Tyler stand mit einer rosa Rose vor Sybille und strahlte. „Tyler........was machst du den hier“ überrascht aber fröhlich nahm Sybille Tyler in den Arm. „Ich wollte dich Fragen ob........du Lust hättest mit mir zum Ball zu gehen?“ Tyler sah Sybille aufgeregt an. „Ja.........gerne!“ glücklich nahm Sybille die Rose und die Einladung an. „Guten Tag Mrs.Carter.......wie immer sehen sie bezaubernd aus.......!“ Christopher begrüßte Carla mit einem Blumenstrauß. „Vielen Dank.......Christopher.......was verschafft mir die Ehre....!“ Carla blieb zwar höflich war über den Besuch nicht sonderlich begeistert. „Ich möchte zu Sybille........wir sind verabredet.......!“ Christopher ließ sich nicht aus der Vassung bringen. „Ich denke sie ist in ihrem Zimmer.......du kannst rauf gehen wenn du möchtest.......!“ etwas barsch Bittete Carla Christopher rein. Sybille betrachtete ihr Kleid das extra für den Ball gekauft hatte.Es war ein Rosahnes Kleid von Versace. Bei den meisten Bällen bekleidete sie immer Christopher. „Schon komisch“ dachte sich Sybille schmunzelnd. „Prinzessin...?“ Christopher kam zur Tür herein und suchte Sybille. „Hey.......was machst du denn hier?“ Sybille stand erschrocken auf. „Das ist vielleicht eine Begrüßung........du warst schon netter.......!“ frech spielte Christopher auf den Kuss an. „Nein........ich meine.......schön das du da bist.....was gibt´s den?“ Sybille sah Christopher fragend an. „Es ist wegen dem Ball........na ja.........ich weiß gar nicht......wie ich mich verhalten soll.......so gegen über Lucy......da dachte ich.......du könntest mir ein paar Tipps geben......?“ Christopher ließ sich auf Sybill´s Bett fallen und sah Sybille fragend an. „ Der größte Mädchenschwarm der Schule........fragt mich um Rat.......wenn ich das noch erleben darf..........na ja.......na gut........aber nur wenn du mir auch hilfst.!“ Sybille konnte es nicht glauben er nimmt es mit Lucy wahrscheinlich doch ernst.„OK.......abgemacht!“ Christopher streckte seine Hand aus. Sybille schlug ein.Christopher quetsche Sybille förmlich aus über Lucy. „Also.....jetzt kommen wir zu meinem Problem........!“ Sybille verschwand im Bad nach einiger Zeit kam sie heraus. Sie trug das Rosa farbene Kleid .Sie sah wirklich bezaubernd aus. „Wow.......“ Christopher konnte kaum glauben was er da sah. „Silly.....du siehst.......wow.....lass dich mal ansehen.......!“ Sybille drehte sich. Christopher stand vor Sybille und strahlte Sybille an. „Meinst du ich kann so......zum Ball gehen?“ Sybille war noch etwas unsicher. „Aber klar......su siehst wunderschön aus!“ Christopher kam aus dem staunen gar nicht mehr raus. Nun grinste Sybille auch. „Danke“ Sybille umarmte Christopher herzlich. Die beiden sahen sich tief in die Augen.Plötzlich kam es zu einem leidenschaftlichen Kuss der Sybille dann aber abbrach. „Chris.......was........was........machst du da?“ verwirrt sah sie Christopher an. „Ich liebe dich Sybille!“ Christopher sah Sybille gerührt an. „Christopher........was ist mit Lucy......du magst sie doch.......sie ist so ein tolles Mädchen.......!“ Sybille dachte an ihre Cousine die überglücklich war das Christopher mit ihr zum Ball geht. „Mich interessiert Lucy nicht............ich will nur dich..!“ bevor Christopher weiter anfing stoste Sybille ihn von sich.„Christopher gehe bitte.......das mit uns wird nichts........Lucy hat das nicht verdient........!“ Sybille sah Christopher mit Tränen in den Augen an. Der ging wütend und knallte die Tür hinter sich zu. Sybille erschrak bei dem Krach und fiel weinend zu Boden.






4.Kapitel

Es klopfte an der Tür. Sarah machte neugierig die Tür zu ihrer Stundenwohnung auf.In der Tür stand Simon der ein Riesen Blumenstrauß in der Hand hielt. „Simon?.............ich meine Mr.Carter......was machen sie den hier?“ Sarah war sehr überrascht. „Hallo Sarah........ich wollte mich entschuldigen.......hier!“ Simon gab Sarah grinsend den Strauß.„Das währe nicht nötig gewesen.......aber danke........kommen sie doch rein!“ Sybille bat Simon einzutreten. „Ja.......es ist sehr klein...!“ Sarah wusste wie Simon aufwuchs und konnte sich denken das er was anderes gewöhnt war. „Nein.......es ist schön.....klein aber Fein........das ist meine Bude ja die reinste Besenkammer. „Wie bitte?“ Sarah dachte sie hätte sich verhört.„Ich finanziere meine Wohnung selbst......sie ist viel kleiner........das meinte ich damit!“ Simon grinste. Sarah musste nun auch schmunzeln. „Das haben sie wohl nicht erwartet was?........na ja....mein Studium finanzieren meine Eltern!“ Simon lachte auf. Sarah fand Simon sehr sympathisch. „Und ihre Verlobte?......wohnt sie auch bei ihnen?“ Sarah konnte sich nicht vorstellen das Kathy in so einer Wohnung haust. „Nein........um Gottes Willen das würde sie nicht überleben..........ohne ihr Luxus......nein sie hat.......eine eigene Wohnung“ Simon setzte sich auf die alte Couch die schon einiges hinter sich hatte. „Entschuldigen sie noch mal.......wegen der Feier...... was ich da zu ihnen gesagt habe......es tut mir leid!“ Sarah war die Situation sehr unangenehm. „Schon gut.......sie müssen sich nicht entschuldigen....es tut mir sehr leid das sie ihren Job verloren haben.......Katey kann manchmal unausstehlich sein!“ Simon war wirklich der höflichste Mann der Sarah wahrscheinlich je kennen gelernt hatte.„Hast du.........entschulidgung..........ich meine......haben sie schon ein Wahlfach?“ Sarah räusperte sich verlegen. „Sie können ruhig...du...sagen......und ja ich habe schon ein Wahl Fach...ich studiere Journalismus und Politik.........sehr langweilig wie ich meine!“ Simon grinste. „Und sie.......ich meine du studierst also......in Yale...ich höre das soll es die beste Bibliothek geben!“ Sarah versuchte ein intellektuelles Gespräch zu führen.„ Ja.......keine Ahnung......so oft bin ich ja nicht dort........aber was ich weiß ist......das es wohl dort der beste Pub.......überhaupt gibt..........das Bier ist aus Irland!“ Sarah wunderte sich über Simon Äußerung. „Echt........ich dachte du wärst.......!“ Simon unterbrach sie. „Nein.......du meinst wie meine Eltern........nein eigentlich bin ich ein ganz normaler Typ.......!“ Simon grinste. „Sorry........ich dachte nur.......aber jetzt wo du es sagst.......du bist wirklich ein ganz normaler Typ der über Pubs und Bier spricht!“ Sarah lachte auf. Die beiden verstanden sie wirklich prächtig. Nach einem langen und lustigen Gespräch verabschiedete sie Simon von Sarah die beiden machten aus das Sarah ihn so bald wie möglich mal in Yale besuchen kommt um das prächtige Irische Bier zu probieren. „Paul..........das Katering wurde nicht bezahlt........wir müssen die Bank wechseln.........das ist ja eine Unverschämtheit.......“ Carla erhielt einen Anruf von der Katering Firma die sich über eine nicht bezahlte Rechnung beschwerte. „Carla.........bitte........setzte dich........ich muss dir was erzählen.“ Paul versuchte so vorsichtig wie möglich Carla zu berichten das sie pleite sind. „Schatz........es kommt eine schwere Zeit auf uns zu“ Paul fiel sich schwer dies Carla zu berichten. „Was.......ist los Paul?“ Carla war beunruhigt. „ Ich habe in Aktien investiert..........und habe unser ganzes............Vermögen verloren.......wir.........wir sind pleite Carla!“ Paul sah seine Frau besorgt an. „Nein.........nein.......das kann nicht sein.........Paul...sag mir das das nicht dein ernst ist?“ Carla war unter schock. „Simon........muss Katey heiraten.......so bald wie möglich........sonst verlieren wir alles!“ Paul sah keine andere Möglichkeit. Geschockt nickte Carla und machte sich auf den weg zu Simon. Sarah besuchte Simon auf dem Campus. In den letzten Wochen sind sie wirklich gute Freunde geworden. Nur eine wusste davon nichts......Katey! „Was meinst du............wollen wir heute Abend ins Kino........da läuft ein neuer Film?“ Sarah saß auf Simon´s Couch und sah in den Zeitung. „Was läuft denn..........Simon zog sich gerade im Bad um. Simon kam mit einem offenen Hemd ins Wohnzimmer und ließ sich die Film Titel von Sarah vorlesen als es an der Tür klingelte.Simon machte überrascht die Tür auf. Carla stand aufgelöst in der Tür und sah Simon besorgt an. „Oh.......entschuldige störe ich dich und Katey...........ich kann auch später wieder kommen!“ Carla bemerkte Simons offenes Hemd. „Nein.....nein mom.........komm doch rein!“Carla trat in die Tür und bemerkte Sarah. Fragend sah sie zu Simon. „Entschuldige ich hab euch noch gar nicht vorgestellt...........das ist Sarah......Sarah Schmidt........eine Freundin!“.

Sarah streckte Carla die Hand hin. „Und wo ist Katey?“ in einem schroffen Ton sah sie Sarah von oben bis unten misstrauisch an. „Sie ist......am Wochenende.......bei ihren Eltern!“ Simon knöpfte sich schnell sein Hemd zu. „Und......Mrs.Schmidt........was machen sie so...........wenn ich fragen darf?“ Carla dachte Simon hätte mit Sarah eine Affäre. „Ich studiere in Harvard!“ Sarah konnte sich schon denken was Carla dachte und deshalb war es ihr auch sehr unangenehm. „Kennt ihr euch schon lange...........weiß Katey von euch?“ Carla nahm kein Blatt vor den Mund. „Mom bitte.........Sarah und ich sind nur befreundet.........ich liebe Katey das weißt du doch!“ Simon machte zwar diese Äußerung doch fühlen tat er was anderes.Beruhigt nickte Carla. Sarah sah Simon traurig an. Sie fühlte mehr wie Freundschaft für ihn.


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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 22.12.2006. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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