Björn Peglau (Born)

Message für Marika R.

'Marika, falls du eines Tages auf diese Zeilen stößt, dann lies sie ohne Befürchtung, zu sehr an deine Schwester erinnert zu werden! Ich weiß, dass es uns - dich ganz besonders - damals erschütterte, der Schmerz dich gefangen hielt und blende daher absichtlich dieses Thema aus! Sie lebt im Herzen weiter, jedoch aus Rücksicht auf dich, werde ich sie dennoch in diesen Zeilen leblos ruhen lassen!'


Es gibt viele Geschichten und Episoden die das Leben schreibt, gerade was die Liebe betrifft.
Jeder einzelne Mensch von uns, egal welchen Alters oder Geschlechts, hat seine persönliche Geschichte.
Jeder hat sein eigenes Liebes - Schicksal, mit dem er schlecht oder gut, aus der Vergangenheit zur Gegenwart bis hin zur Zukunft verarbeitet und arbeiten wird.
Ich persönlich denke meine Große wahre Liebe, mein Traumpartner fürs Leben, meinen Gegenpart, auf den ersten Blick verliebt seins, gefunden zu haben.

Gibt es die wahre Liebe?
Oder die Liebe fürs Leben? Die sogenannte Große Liebe!?
Gibt es den Traumpartner für das Leben?
Wo die Liebe, selbst noch nach 10 Jahren, existiert?

Ja Sie gibt es...


Bei mir fing alles im Winter 1994 an. Damals hatte ich bereits eine dreijährige Beziehung mit einer Frau, die es Vorzog mit einen der Kumpels aus meinem Umfeld, fremd zugehen.
Zu dieser Zeit dachte ich, dass für mich eine Welt zusammenbricht.
Schließlich waren wir auch schon verlobt...
(Ein Ring an der Hand bedeutet noch lange nicht das die Beziehung für Ewig ist, eher ewiglich und niemals sicher...Heute weiß ich, dass man immer dafür kämpfen muss!)

Wir hielten uns öfter im Jugendclub auf, wo die Jugendvereine immer versuchen irgendetwas mit den Jugendlichen zu Unternehmen oder in irgendwelchen Sozialprogrammen sie zu Integrieren. Was nicht als negativ abgegolten werden soll aber auch nicht immer eine sinngemäße Maßnahme war.
Meine damalige Verlobte und ich hatten bereits eine kleine Winterreise, zusammen mit den anderen Leuten, nach Tschechien gebucht. Zusammen wollten wir alle das neue Jahr, mit viel Bier aus der Region, begießen und rein rutschen.
Am Heiligvorabend, hatten meine Verlobte und ich jedoch die Verlobung aufgelöst.
Den Heiligabend und die restlichen Feiertage bewarten wir, gegenüber unserer Verwandten, jedoch stillschweigen.
Die Jugendclubleute und Betreuer sind einen Tag vorher schon angereist, aber meine „Ex“ Verlobte musste noch zwei Tage länger arbeiten. Da ich der einzigste war der zu diesem Zeitpunkt ein fahrbaren Untersatz hatte, sind wir nachgereist.
Wohlbemerkt das ich wusste das Ihr „Neuer“ dort auf Sie wartete... glaube man kann sich vorstellen, dass ich nicht gerade die Lust dazu hatte. Aber wenn ich schon zusage, dann mach ich das auch, und bezahlt war auch schon alles.
„Dafür habe ich meine Kumpels und den Rock´n´Roll“, würde ich heute sagen!

(Bemerkt man gerade mein schelmisches grinsen..!?)

Auch wenn mir zu diesem Zeitpunkt überhaupt nicht zum grinsen oder lachen war! Unterwegs unterhielten wir uns noch eine ganze weile, unter anderem , dass sie bitte doch ein wenig auf meine Gefühle, die zu diesem Zeitpunkt noch sehr stark waren, Rücksicht nehmen könnte...
Wir hatten eine kleine Pension im Böhmer Wald in der nähe von Karlsbad gebucht. Die verschneiten Berge sahen herrlich aus. Gerade im Morgengrauen, wenn der Nebel sich durch die Lichtungen windet, es sah alles so friedlich aus.
Bin die halbe Nacht durchgefahren, meine „Ex“ schlief seelenruhig, mit dem Kopf zum Seitenfenster auf der Beifahrerseite.
Die ganze Zeit über lief  Sherl Crow vom Band.
Zu diesem Zeitpunkt war für mich Jazz – Time angesagt mit einem hauch von Soul.
Ruhig und Besinnlich für die Autofahrt.
Was mich sehr beeindruckt hat, war die Verkehrsführung in der Tschechei,
die scharfen Kurven wurden erst nach der Kurve angezeigt,
beinahe werden wir einen Abhang runter, der so zirka fünfzig Meter tief war.
„Hola, die Waldfee“, das ging sehr knapp aus.

 Na wenigstens hätte meine Beifahrerin nichts mehr mitbekommen, während sie durch die Luft fliegt und beim aufwachen sich im Jenseits wiedergefunden hätte.
Ihr „Neuer“ wäre dann allerdings noch nicht da gewesen. Auch wenn ich, zugegebener weise, es Ihm zu diesem Zeitpunkt, am liebsten gewünscht hätte...
Ich folgte, jetzt hellwach, den Straßenverlauf,
„Wir müssten jetzt eigentlich bald da sein“, dachte ich noch so bei mir,
als sich vor mir , ein riesiges Tal auftat!
Die Natur sah wunderschön aus.
Voller weißer Pracht erhoben sich die Berge mit verschneiten saftig grünen Tannen.
Mitten im Tal durchschnitt ein kleiner Bach die Berge.
Und da sah ich auch schon die Hotelanlage! Diese sah so klein und winzig gegenüber die Bergregion aus. Um zu der Hotelanlage zu gelangen mussten wir eine Serpentine ähnliche Straße runter fahren.
Während Ich den Weg folgte, ist meine Beifahrerin aufgewacht, und fragte
„Wo wir seien?“, „Blöde frage“ dachte ich so bei mir „... in Bayern kurz vor München“...

Als wir auf unserer Pension zusteuerte, kamen uns schon zwei Kumpels entgegen, natürlich mit einem Bierkasten auf den Schultern. Nach meinen Blicken auf die Zwei entgegnete einer der Beiden mir: „Nachschub holen!“, „Alles Klar“ dachte ich, und sah wie sie wegtorkelten. „Na super“, während ich die halbe Nacht gefahren bin, uns fast Umgebracht hätte, sind die Jungs schon voll im Alkoholrausch. Am Morgen, versteht sich...
In der Nähe von unserer Pension stand das etwas größere Hotel, wo wir essen gehen konnten. In der Pension war eine Sauna und ein Schwimmbad, wo die Hotelgäste wiederum hingehen konnten.
Nachdem ich nun um sieben Uhr früh feststellen musste, das meine Ex, nichts an meinen Gefühlen lag, und sie gleich vor meinen Augen in seine Arme fiel, dachte ich „...gut dann such ich mal die Kumpels auf und hau mir ebenfalls den Kopf zu“, dabei musste ich jedoch feststellen, dass sie nicht nur über den „Berg“ sind, sondern von der Affäre mit meiner Ex längst wussten... Nette Jungs oder...
Das war mir dann alles zuviel und musste erst einmal raus hier.
Dabei durchstreifte ich so die Gegend um etwas von der Natur zu genießen und dachte viel über die Vergangenheit nach. „Was hat mir diese Beziehung gebracht?, Ich war so blind vor Liebe, dass ich einfach nichts mitbekommen habe, wie sie sich selber verändert hat...“. Mir war in diesem Moment echt zum heulen zumute! Dabei fiel mir ein Satz meines Stiefvaters ein
 „Ein Mann weint nicht, er muss Rückrad haben, der Mann ist das starke Geschlecht“. Es kam einfach über mich, die Tränen liefen mir, wie die Niagarafälle, die Wangen runter, ein schluchzen und Gewimmer, wie von einem kleinen Jungen der gerade sein Spielzeug verloren hatte. Im Hinterkopf immer die Worte meines Stiefvaters. Was mir in diesem Moment völlig egal war... Es befreite mich geradezu, dass meine Seele gereinigt wurde. Dabei kamen mir immer wieder die Erinnerungen von Ihr und Mir hoch... Wir hatten ja nicht nur schlechte Zeiten...
Vor lauter Selbstmitleid zerfließend bin ich dann irgendwann in Richtung Hotel geschlendert. Versunken in Gedanken und Herzschmerz, betend zu Gott „warum ich“, „warum passiert mir so was“.
Inzwischen ist die Hotelanlage zum leben erwacht, es war bereits Zehn Uhr.
Viele Urlauber mit Kindern kamen mir entgegen, die wahrscheinlich zur Sauna oder zum Schwimmbad in der Pension wollten. „ Hoffentlich sehen sie nicht das ich geweint habe“ ging mir noch durch den Kopf, während ich sie beobachtete.


Tollende Kinder im meterhohen Schnee, Geschrei, Schneebälle flogen... in diesem Moment fielen mir, in zirka Zwanzigmeter Entfernung , drei Mädels auf, die mir geradewegs entgegen kamen.
Dachte erst sie wären von unserem Jugendclub, und kommen jetzt gerade vom Frühstück.
Als sie mir näher kamen, viel mir in der Mitte eine Brünett, Schlank, Gutaussehende und von Grazie gehendes Girl auf. Sie kamen mir immer näher, es waren nur noch einige Meter und...

Plötzlich merkte ich wie meine Beine langsamer wurden sie schlotterten gerade zu, mein Herz fing mit einer wahnsinnigen Geschwindigkeit an zu rasen, der Puls wurde immer stärker, bekam kaum noch Luft, ich rang nach Atem aber dennoch hielt mein Atem inne... „Ich glaub, ich muss gleich umkippen“, mir schwindelte es... Ihre blicke Durchkreuzten mich...
Jetzt ist es vorbei, „ich muss sterben“...
Wäre es Nacht gewesen, hätte man von den Blitzen und Energiefeld was uns umgab, eine ganze Stadt mit Strom versorgen können.
Dieser Moment kam mir vor als würde alles in Zeitlupe ablaufen.
Innerlich stehend sterbend, nicht denken können und gleichzeitig zerspringend vor Glück. Ihre braunen Augen waren so stechend und so rein, wie kristallklares Wasser eines Bergflusses in dem sich die Sonne spiegelt.
Ich verspürte wie mich ein Blitz getroffen hat, der so heftig war, dass ich nichts mehr um mich herum war nahm. Es waren nur noch wir beide auf diesen Planeten...
Alles verschwommen...keine Menschenseele um uns herum
Und dennoch gingen Wir einfach aneinander vorbei, als sei nichts gewesen...
Auf dem weg zum Hotel, drehte ich mich noch mehrmals um. Doch ich sah sie nicht mehr wie vom Erdboden verschluckt...

Werde ich sie jemals wiedersehen???

Kein klaren Gedanken fassend, ging ich weiter auf das Hotel zu, ich hatte Hunger.
Angekommen im Speisesaal und mich aufmachend zum Buffet, als ich die ganzen Leckereien sah, hatte ich  überhaupt keinen Hunger mehr.
Es war plötzlich alles so anders. Gedanken kreisten mir durch den Kopf. Immer wieder versuchte ich mir ihr Gesicht vorzustellen, konnte es aber nicht. Mir viel einfach nicht ihr Gesicht ein, kein Bild, einfach nichts, nur ihre fantastischen Augen... immer wieder Ihre Augen... und plötzlich war sie weg... einfach weg...
In diesem Moment hatte ich keinen einzigen Gedanken an meine „Ex“ mehr...
Wie weggepustet, kein Schmerz... einfach nichts mehr...
Meine Gedanken und Blicke gingen Richtung Himmel... „Danke“ ...

„Danke für diesen Engel“.

Ich war völlig durcheinander, konnte keinen klaren Gedanken fassen...
Es war alles so neu für mich... „Was um Himmelswillen war das“...
„Jetzt reiß dich mal zusammen“, sagte meine innerliche Stimme ...
Ich konnte es nicht, meine Gedanken kreisten immer wieder und wieder um Sie , die große Unbekannte.
Plötzlich stolperte ich, hörte noch wie sich kleine Mädels sich darüber lustig machten.
Es war mir aber in diesem Moment völlig egal, ich wollte sie wiedersehen, „Wo ist sie nur?“
Ich steuerte geradewegs auf  die Pension zu,
„Sie kann nur da sein, es gibt keinen anderen Weg“, war mein Gedanke. „Wie soll sie sonst so plötzlich verschwunden sein?“
Auf dem weg rutschte ich mehrmals, auf dem mittlerweile festgetretenen Schnee, aus.
Ich hatte es jetzt plötzlich sehr eilig in die Pension zukommen, obwohl ich weiß wer da noch alles „Herum lungert!“...Es war mir absolut egal, alles um mich herum war mir egal.
In mir kam das Gefühl, neu geboren worden zu sein...
Es ist einfach ein schönes Gefühl, wenn einem die Glückshormone durch den Körper schießen, wenn das Herz „JA“ sagt und dein Kopf nichts mehr von sich geben kann.
Je näher ich der Pension kam, um so mehr durchdrang in mir ein Gedanke,
(Kopf schaltet sich wieder ein)
„Ist Sie wirklich da, was ist wenn nicht“, schnell verwerfe ich wieder diesen Gedanken..
Angekommen in der Pension, überkam mich ein seltsames Gefühl. Mein Magen krampfte sich zusammen, mein mut ist verschwunden...Gedanken kreisten in meinem Kopf...
„Was willst du ihr sagen?...Wie willst du sie ansprechen?.. Was ist, wenn sie nicht so fühlt wie du“...
...Ich ging auf meinem Zimmer und schmiss mich auf das Bett...
Nebenan hörte ich, wie die Leute sich besoffen anpöbelten, um wieder Frieden zu schließen!
Ja, im Rausch sagt man sehr oft die Wahrheit...
Plötzlich wollte ich wieder nach hause, alles um mich herum vergessen, aber da war noch die große Unbekannte, die mir, für ein paar Minuten, den Kopf verdreht hat
„Wo ist sie???“...mit diesen Gedanken schlief ich langsam ein...

„Ey Alter, alles klar bei Dir?“. Langsam wachte ich auf, in meiner Nase verspürte ich einen leichten Geruch von Alkohol. Gott, hat Der eine Fahne, so was von betäubend, dass ich selber davon Betrunken werde, wenn nicht die Übelkeit in mir hoch gekommen wäre. Es war mein Zimmer>Genosse<, „Ja, was gibt es denn“, „Wir woll´n drüben Essen jeen“ bekam ich zur antwort, „Kommste mit, Die hab´n da hübsche Schnecken drüb´n“.
Danke, mit den ganzen Leuten im Hotel essen gehen, na wenn das mal gut geht, aber mein Magen meldete sich gerade, und sagte „Huuunngerr“, wenn man halt den ganzen Tag nichts isst, kann das schon mal passieren...
Plötzlich kam wieder der Gedanke, von der großen Unbekannten in mein Gedächtnis.
„Ja“, erwiderte ich „Ich komme mit“.
Auf dem Weg trafen sich alle aus unserem Jugendclub, auch meine „Ex“ mit ihrem neuen „Macker“. Es erstaunte mich, dass ich kein wirkliches Problem damit hatte, dass die Beiden, Hand in Hand, neben einander herliefen.
Auf dem Weg zum Hotel begrüßten mich erst einmal die Betreuer von uns. „Wo hast du die ganze Zeit gesteckt?“; „Habe geschlafen!“ bekamen sie zur antwort, und ging dabei mein Weg.
Plötzlich merkte ich eine Hand auf meiner linken Schulter. Es war die gutaussehende Betreuerin von uns. Schwarze kurze Haare, zum Bop geschnitten, dazu eine sehr gute Figur. Sie war , glaub ich, Mitte  Dreißig und hatte zwei Kinder, leider in Scheidung lebend. Glaube die hälfte von unserem Jugendclub fand es nicht traurig. Jedes mal wenn sie im Club war, kam zuerst die Frage „Ist Andrea da?“...
Hätten sie Alle so gern gewollt, wie sie hätten können, „Hola, Chica“...armes Berlin... *grins*
Andrea, fragte Mich ob bei mir alles in Ordnung sei, „Ja“ entgegnete ich Ihr.
Ich denke, Sie weiß warum?! Wir beide hatten, einen Tag vor meiner Trennung, ein persönliches Gespräch bei ihr zu Hause, wobei ich Sie fragte “Was ich bitte jetzt machen soll“ zwecks meiner „Ex“... Wir hatten ein sehr schönes und angenehmes langes Gespräch. Schließlich war sie , an diesem Tag, nur für mich da. Trotz ihrer Kids, die um uns herum spielten.
Andrea gab mir auch den Anlass mich zu trennen, was nicht so einfach war.
Man muss sich vorstellen; Das, wenn man eine Frau sehr liebt, und Sie bereitwillig aufgeben muss, dass es für einen nicht einfach ist, aber ich habe es durchgezogen...In Hoffnung das es mir danach besser geht. Ohne irgendwelches Misstrauen und Verwünschungen, die sich im laufe der Zeit angesammelt haben. Und jeder Psychologe würde sagen, „Mach dich von deinen Ängsten frei, und es würde Dir besser gehen“, gesagt hatte Er allerdings nicht, „Das es wirklich so schwer ist“...
(Reden und Handeln, sind zwei völlig verschiedene Komponente, die nur dann funktionieren wenn man SIE durchzieht.
Im nachhinein danke ich Ihr heute noch dafür. Mir ist auch heute klar, dass Sie mehr wusste als ich...)

Andrea und ich streiften kurz unsere Blicke, und sie wusste, das es jetzt besser ist mich in Ruhe zu lassen.
... „Ihre Augen waren so fantastisch, das ich nicht mehr weiß wie Sie aussieht“. „Ob sie jetzt auch im Hotel am Abendtisch sitzt?“
Meine Gedanken kreisten immer noch um sie, „Wie reagiere ich nur, wenn ich sie wiedersehe“. Fragen über Fragen zermürben mein Kopf.
Endlich angekommen, mein Magen dreht sich, nicht zuletzt vom Geruch meines Zimmergenossen, der wie ein Bazillus in meiner Nase sich eingenistet hat...nein es ist die große Unbekannte.
Im Essensaal versuchte ich, wie mir nur möglich, mich normal zu benehmen. Teilweise gelang es mir auch, manchmal erwischte ich mich dabei wie ich versuchte einen Blick in Richtung des vollbesetzten Saals zu werfen.
Ich entdeckte sie aber nicht. Auf einer art ganz gut so, da ich nicht weiß wie ich noch mal auf sie reagieren würde, andererseits wäre es mir eine Wonne gewesen sie noch einmal zu sehen.
Plötzlich kam mir der Gedanke „Was ist wenn sie keine Deutsche ist? Was ist wenn sie von hier ist?, ich verstehe doch kein Tschechisch?“...

Der Hunger war wieder größer als mein Magen, musste leider die hälfte liegen lassen.
Mein Magen drehte sich wieder, jetzt wollte ich nur noch weg, „Ab auf´s Zimmer“ war nur noch mein Gedanke, alles hinter mir lassen, keine Gedanken, die mich nur noch Quälen.
Ich wünschte mir endlich Seelenfrieden...

„Ihre Augen sind so rein“... „Wie sieht Ihr Gesicht aus?“

Endlich angekommen in der Pension, begab ich mich sofort an den Bierkasten...Eins...Zwei...Drei... mehr weiß ich nicht mehr...

„Wie sah ihre Jacke aus, die Hosen...Wie sah sie überhaupt aus?...
Wie groß war sie eigentlich?...Ihre Augen...Welche Farbe?...Hat sie irgendetwas gesagt?...
Welche Sprache spricht sie?...Ihre Augen...Denkt sie so wie ich?...War das ein Lächeln von Ihr?...Was hab ich da gesehen?...Mein Herz fing an heftiger zu schlagen...Wer ist Sie?...
Ihre Augen....sind so fantastisch klar und rein...Wo Bist Du?....“

Ein heftiger Schlag in meine Körperseite, machte mich wach, „Hast du noch alle?!“,
 fauchte ich. Es war mein Zimmergenosse, „Los Man, wir woll´n plantschen gehen“...
 „Ja, Ja“ erwiderte ich. Meine eigener Mundgeruch machte mich nochmals halb betrunken.
„Was war das eigentlich gestern?“, fragte er mich. “Wie Gestern, was war denn...“gab ich zurück. „Du hast die ganze Zeit was von irgend einer Schnecke erzählt!“,
„Ach, quatsch, wirklich!“ Ich merkte wie mir die Hitze aufstieg und ich zu erröten begann. „Quatsch“ sagte ich noch mal, „Da hast du bestimmt was falsch verstanden“...
„Naja , egal – wenn Du irgendeine Schnecke hier kennen lernst, wünsche ich es dir, du hast es am allermeisten von uns verdient!“...
Auf diesem Satz blieb mir fast die Zahnbürste im Hals stecken.
Solche Worte von einem, bisher für mich primitiven „Partymacher“, zuhören, war für mich neu, nein, geradezu perplex war ich als ich mir seine Worte noch mal durch den Kopf gehen ließ. Abgesehen, dass mir sowieso schlecht war...*Augenzwinker*
Nichts im Magen, ging ich in Richtung Schwimmbad, was so groß war wie ein mittelgroßer Swimmingpool.
Unter uns befand sich natürlich auch meine „Ex“ mit ihrem „Neuen“, den ich auf den Tod nicht ausstehen konnte! Dazu kamen noch seine schelmischen Blicke, die mir den Rest gaben...
Nichts desto trotz versuchte ich gute Mime zum bösen Spiel zu machen. Währenddessen fühlte ich mich die ganze Zeit irgendwie beobachtet. Als wenn man durch einen einsamen Wald läuft und alle paar Meter sich umdreht, du weißt man wird Beobachtet und ist glücklich wenn du wieder zu hause oder an einem bekannten Ort bist...
Egal wie ich mich drehte und schaute, ich fand es nicht heraus! Es war ein Gefühl und reine Intuition, aber ich weiß das ich beobachtet wurde...
Jetzt fühlte ich mich irgendwie nicht wohl in meiner Haut, abgesehen von den spielerisch, kindischen Aktionen der Kumpels, war es für mich ein beklemmendes aber auch zugleich ein schönes Gefühl. Nur das ich nicht weiß was es war oder ist!
Langsam hatte ich keine Lust mehr auf die Leute und bin dann endlich auf mein Zimmer gegangen. Ich trocknete mich noch schnell ab und machte mich fertig für das Frühstück, beziehungsweise Mittag.
Heute stand ein Ausflug nach Karlsbad an, zusammen fuhren wir alle dort hin, wo das Bier gebraut wird, was die Jungs um den Verstand und die reale Welt bringt.
Abgesehen vom schlechtem Atem und Kopfschmerzen...ist diese Stadt sehr angenehm und schön. Ich hatte das Gefühl im Mittelalter gekommen zu sein. Es ist eine sehr sehenswerte Stadt...

 „Ihre Augen sind fantastisch“...
“Wie fühlt sich wohl ihr Mund an?“...
„Wie sieht überhaupt ihr Gesicht aus?“...
„Sehe ich sie jemals wieder?“

Den restlichen Tag habe ich mit irgendwelchen Leuten aus dem Club verbracht sowie den darauffolgenden...es war stink langweilig, aber dennoch ging sie mir einfach nicht aus den Kopf...
Mittlerweile habe ich sehr intensive Träume nachts, abgesehen von den Tagträumen.
Fragen streifen durch meinen Kopf , die immer und immer wieder kommen...
...“Werde ich sie jemals wiedersehen?“... die ganzen Tage über habe ich sie nie mehr gesehen, plötzlich verspüre ich einen tiefen Schmerz, geradezu eine wucht in meinem Bauch, alles vibriert...“War sie vielleicht nur einen Tag vor Ort“...“nein das kann nicht sein, dass glaub ich nicht“... ich verstummte innerlich.
Der Silvesterabend nahte, alles war in totaler Feierstimmung, außer mir, ich vergrub mich auf meinem Zimmer.
Plötzlich klopfte es an der Tür, ich rief mit betrübter Stimme „Herein“, ohne einen Blick zur Tür zu richten, hörte ich wie die Tür ins Schloss viel. Ich drehte mich um und...
Da stand Sie....
...Andrea.... unser Liebling vom Jugendclub...*Augenzwinker*
Sie redete mit mir eine ganze Weile, um mich dann zu überzeugen, dass ich doch bitte mit ins Hotel rüber kommen soll. Ihre Überzeugungskraft dauerte nicht lange, und ich war mit ihr auf dem Weg zum Hotel. Aber auch alleine deshalb, damit sie keine falschen Schlüsse zieht, wegen meiner „Ex“.
Es war bereits dunkel und einige waren schon fleißig am, „Geld in die Luft“, verpulvern.
Zum Hotelsaal musste man ein mehrere Treppe hochgehen, mir sprangen ein paar Mädels die Treppe entgegen, sie lachten und waren gut drauf. Ich riskierte einen kurzen Blick, `nur um´ mal kurz nachzuschauen... und ...
 „Nein das glaub ich nicht ... war das eben..?...Mein Herz fing wieder an, wie wild zu schlagen, mein Puls muss um die Tausend gewesen sein.
Ich ließ Andrea vorlaufen und schaute noch mal nach, ging dabei die Treppe etwas herunter, um richtig zu sehen...
„Ja, sie ist es“, eine halbe Treppe tiefer stand sie da, völlig regungslos. Sie schaute mich an.
Sie lief einfach nicht weg, ich versuchte ihr in die Augen zu schauen, doch sie wich mir immer irgendwie aus...Auf diesen langersehnten Moment habe ich Tage warten müssen, in lauter Ungewissheit ob ich Sie jemals wieder sehen würde. Während ich so da stand , hatte ich das Gefühl die Zeit bleibt stehen, nur für uns...Um uns war alles so verschwommen und Still...Sie war tatsächlich ein Engel...ich spürte die Wärme die mich umgab. Ihr Dasein war für mich ein wundervolles Geschenk Gottes...
Plötzlich riefen ihre Freundinnen nach Ihr...im selben Augenblick hörte ich Andreas Stimme, und schaute nach oben, wo sie am Treppenansatz kurz vor dem Saal stand. „Sie suchen gerade einen Gitarristen, kannst du uns nicht was vor spielen?“, ich zögerte noch einwenig, schaute noch mal die Treppe seitwärts runter...Sie war weg, nichts zu sehen von Ihr. Leicht betrübt ging ich die Treppen hinauf.
„Da war sie!... Ein Traum von Engel, so zart und sanft, ihre Blicke waren wie Kristalle aus dem Bergfluss...Wunderschön und unbeschreiblich“ waren meine Gedanken...
Nach einigen zögern, ließ ich mich dazu hinreißen, die Gitarre um die Hüfte zu schwingen.
Die plötzliche Stille im Saal ließ mein Atem etwas stocken. Es standen ungefähr dreihundert Menschen vor mir, angst machte sich in mir breit. Ich merkte wie mein Hals sich zuschnürte und meine Hände feuchtkalt wurden. Das Lampenfieber kam hoch...
...Ihre Augen...
„Los trau Dich, du hast nichts zu verlieren“, sagte meine innere Stimme...
Dann zupfte ich die ersten Saiten an...
Im nächsten Augenblick versuchte ich mir noch einmal Ihr Gesicht vorzustellen...
Ich...ich konnte es nicht, ihr Gesicht war wie weggewischt, aus meinem Kopf radiert.
„Was sollte das, warum spielt mir mein Gehirn solch einen Streich“...
Meine Gedanken wurden plötzlich vom Applause unterbrochen, darauf hin ging ich so schnell wie möglich von der Tanzfläche, habe nichts mehr um mich wahr genommen, „Nur raus hier“ dachte ich. Im Vorraum, zur Treppe hin, fand ich eine geeignete stelle, um für mich zu sein.
Kurz darauf sah ich eine von ihren Freundinnen die Treppe herauf  kommen.
Spontan sprach ich sie einfach an; „Ob sie wüste wo ihre Freundin sei?“, mit einem kleinen lächeln schaute sie plötzlich zur Saaltür und stieß mit einer etwas herben Stimme „Marika, der will was von Dir!“, in diesem Augenblick kam Sie gerade durch die Saaltür. Im Hintergrund hörte ich die Leute abfeiern und lachen...
Als ich sie sah, stieg mir die Hitze gerade zu, in den Kopf, es müssten einhundert Grad gewesen sein. Meine Knie schlotterten, der Puls schlug mindestens eine Million mal...
Der gleiche graziöse Gang wie ich ihn zuvor gesehen hatte, in voller Anmut. Zum ersten mal hatte ich ihre brünetten Haare richtig wahr genommen, sie waren lang und glänzten.
Wo ich eben noch Mut hatte, war er in dem selben Augenblick, bei Ihren Anblick, verschwunden.
Sie sah nicht nur so aus, sie war für mich ein „Engel in Menschen Gestallt“.
Ihre Freundin ging mit einem verschmitzten lächeln zu den anderen Freundinnen, die gerade die Treppe herauf  kamen.
„Marika“, welch wundervoller Name, passend für diese unbeschreiblichen „Engel“, der jetzt einfach vor mir stand.
Ganz nebenbei ist mir im Unterbewusstsein klar geworden, dass sie Deutsche spricht.
Mir stockte der Atem als sie vor mir stand, ich brachte kein Wort über die Lippen.
Die Hände schweiß gebadet, abgesehen von meinem ganzen Körper,
der nicht so wollte wie ich.
Während Sie mir lächelnd Ihre Hand reichte, sagte sie zu Mir: „Hi, ich bin Marika“ und das mit solch einer besinnlichen ruhigen Stimme, als hätte ich jemanden von irgendeiner Bestellhotline vor mir. Ihre Hand war so zart und etwas kühl. Ich versuchte mich zusammen zu reißen und stotterte ihr meinen Namen zu. „Hi, Ich bin Björn“...“Das weiß ich!“ erwiderte sie.
Völlig perplex lächelte ich sie fragend an. „Ich habe deinen Namen schon im Schwimmbad gehört, schade das du so schnell wieder weg warst!“
In diesem Augenblick fühlte ich mich befreit und erleichtert, meine Intuition hat mich also nicht im Stich gelassen. Wir mussten beide lächeln.
Wir unterhielten uns noch ein wenig, bis uns die vorbeilaufenden Hotelgäste, mit ihrer lauten Feierstimmung etwas die Ruhe nahmen. Daraufhin gingen wir ein stück die Treppen runter, jedoch fanden wir auch dabei keine richtige Ruhe, da uns ihre Freundinnen etwas störten, „Kommst du mit hoch in den Saal, da ist richtig Stimmung“ fragten sie andauernd
„Ja, gleich“ erwiderte sie, und zog mich kurz darauf die Treppen hinunter.
Mir fiel jetzt auch ihre Aussprache auf. „Woher kommst du?“ fragte ich sie, „Aus der nähe von Querfurt, dass ist in Sachsen-Anhalt!“.            (Land der Engel)*
Inzwischen redeten wir miteinander, als würden wir uns schon ewig kennen. Wir unterhielten uns über Gott und die Welt, ich hörte ihr dabei so gerne zu, ihre Stimme war so sinnlich und warm, dass ich davon einfach nicht genug bekam.
Währenddessen sind wir bereits außerhalb des Hotels, und gingen links einen Weg direkt am Bach entlang. Wir hörten wie er leicht vor sich hin plätscherte in der doch so kalten aber stillen friedvollen Silvesternacht. Es war ein Sternenklarer Himmel. Als wir uns so unterhielten viel mir auf, dass sie sich mittlerweile bei mir auf der linken Seite eingehackt hatte. In diesem Moment kam mir der Gedanke, dass ich sie gerne Küssen würde, aber den Gedanken habe ich so schnell wie er da war, auch wieder verworfen und schämte mich einwenig dafür...
Ich fühlte mich, mit Ihrem Arm bei mir, so was von Glücklich, dass es dafür keine Beschreibung gibt!
Unweit vom Hotel kamen wir an einer großen Holzbrücke an, die selbst über unserem Weg und den rechts, von uns, fließenden Bach, geht. Die Brückenunterseite war zirka drei Meter, über unseren Köpfen, hoch.
„Seltsam diese Brücke ist mir vorher nie aufgefallen“ dachte ich so bei mir.
An der Brückenunterseite hingen große Eiszapfen herunter. Ich bemerkte das sie etwas fror. Dabei drückte ich sie an mir und habe mitten unter der Brücke, sie in meinen beiden Armen. Es war mit einmal eine absolute Stille um uns herum. Im Hintergrund hörte man nur das plätschern des Baches. Keiner von uns beiden redete, wir schauten uns nur in die Augen und sie waren von Ihr so Glasklar rein.
Sie hatte die wunderschönsten braunen Augen die ich jemals zuvor gesehen habe.
Plötzlich verspürte ich ein sehr seltsames aber angenehmes Kribbeln in meiner Magengegend.
Meine Knie fingen wieder an zu schlottern, sie wurden regelrecht weich.
Das Herz fing an sehr heftig zu schlagen, ich merkte das mir sehr warm wurde.
In diesem Moment kam sie sehr zögerlich mit ihrem Gesicht auf mich zu...ich zitterte... unweigerlich kam ich ihr entgegen...


Es waren die weichsten und zärtlichsten Lippen die ich jemals berührte habe.
Sie schmeckten fantastisch, so dass man sie einfach nicht beschreiben kann!!!

!!! So kann nur ein Engel küssen !!!

Ich berührte dabei mit meiner rechten Hand ihr Gesicht, sie war so Zart und Geschmeidig.

„ Gott lass diesen Moment niemals aufhören“

Obwohl es Sternklar war, Schneite es in mindestens fünf Zentimeter großen Schneeflocken, ...sie berührten dabei unsere Gesichter, die miteinander vereint waren...





----  FORTSETZUNG   FOLGT ---



Sollte ich einmal sterben und einen letzten Wunsch haben, dann möchte ich noch einmal diesen Augenblick haben und diesen Kuss ...

Sie ist für mich nicht nur der Engel auf Erden, sie ist viel, viel mehr, sie  IST für mich die Vollkommende große Liebe meines Lebens!!!
....Die einst verloren und um Sie wiederzufinden....

Diese Geschichte beruht auf Wahrheit...

Dies ist ein Weg, diese Frau, meine Vollkommene große Liebe wiederzufinden, denn sie ist hier bei Euch in www.Stories.de vertreten... (Marika R.)
dadurch habe ich sie wiedergefunden, und sie soll mich hierdurch,
durch UNSERE Geschichte, von Mir erfahren, dass es mich noch gibt!!!



Sie ist für mich der wundervollste Mensch auf Erden!






In Liebe... Björn




* Die liebevollsten und freundlichsten Menschen die Mir bisher in meinem Leben begegnet sind


Anmerkung:


Während unserem Winterurlaubs ´94, gehörte auch ein ehemaliger Klassenkamerad dazu.
Leider verstarb Er ein Jahr später, durch einen Autounfall, der eine folge von Alkoholmissbrauch war.
 
„Hätte Reiko B. nicht soviel getrunken, wäre er nicht, als Beifahrer, in dieses Auto eingestiegen, wo der Fahrer selber Volltrunken war !!!“

Er hatte keinen hauch einer Chance zu überleben...

„Meine Gedanken sind sehr oft bei Dir... mein Freund“

Meine Gedanken sind auch beim Fahrer, des verunglückten PKW´s, der Überlebte!

„Ich weiß das du am meisten von uns allen Bereust, es wird dein Leben immer begleiten, aber auch ein guter Mensch wird Vergebung finden, und ich bin einer davon, der Dir Vergibt!“
 



 







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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 06.01.2007. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

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Trilettantia von Dr. Harald Krusekamp



Trilettantia ist der Titel einer Erzählung, deren Handlung Ende des 22. Jahrhunderts spielt. Trilettantia ist keine SF-Erzählung, was sie vielleicht auf den ersten Blick zu sein scheint. Was in Trilettantia in der Zukunft spielt, ist die Gegenwart, die beleuchtet wird aus einer Perspektive, die unsere heutige Wirklichkeit überwunden zu haben scheint – jedenfalls ihrem Anspruch nach. Denn selbstverständlich geht der aufgeklärte Mensch des 22. Jahrhunderts davon aus, dass in 200 Jahren die Welt – bzw. das, was wir dann darunter verstehen werden – vernünftiger geworden ist, die Vernunft wieder ein Stückchen mehr zu sich selbst gekommen ist. Aus dieser Perspektive werden uns Strukturen und Charaktere des begonnenen 21. Jahrhunderts deutlich als Atavismen erscheinen. Nun ja: jedenfalls vielleicht...

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