Ludwig Burkart

Falscher Meister im falschen Körper

Meine übernatürlichen Fähigkeiten sind gemeinhin bekannt. Über meine Verdienste als Medium ist alles gesagt und geschrieben. Auch dass ich der schwarzen Magie und dem Okkultismus nach den Ereignissen in Nymphenfeld und den damit verbundenen Jungfrauenerscheinungen Anfang der neunziger Jahre abgeschworen hatte ist hinlänglich bekannt. In die Zukunft blicke ich nur noch heimlich, still und leise. Die dadurch ausgelösten Panikattacken bekomme ich mit den entsprechenden pharmazeutischen Präparaten in aller Regel schnell wieder in den Griff. Nur noch selten treffe ich auf Menschen, die sich bekreuzigen wenn sie mich sehen und kaum wer wechselt noch die Straßenseite, weil er sich vor meinen bösen Blicken fürchtet. Kurz und gut – ich führe ein annähernd normales und unauffälliges Leben.
 
Nun wohne ich aber in einem sehr alten Haus, welches ich mit einer alten Hündin, einem starrköpfigen Hausgeist und zwei schwerhörigen, stark verhaltensgestörten Polstergeistern teile. Das Haus steht zudem auf einer gigantischen Quelle primordialer, kosmischer Energie und ist deshalb Ziel unzähliger Hexenwallfahrten. Vor allem in lauschigen Sommerhalbmondnächten erwische ich immer wieder schräge, weibliche Gestalten beim Versuch einen Orgonakkumulator in meinem Garten zu installieren. Nur der Aufmerksamkeit meiner Hündin ist es zu verdanken, dass dies bislang nicht gelang und so die Ernte Badens in den letzten Jahren vor schweren Hagelkatastrophen verschont blieb. Hin und wieder gibt es aber Momente, in denen auch ich versucht bin, meine Zauberkerzen und das Pendel nochmals auszupacken um mein Talente als Medium und die vorhandene kosmische Energie zur Herstellung nützlicher Kontakte zu nutzen.
 
Vor ein paar Tagen besuchte mich ein lieber Freund, dessen Namen ich hier aus Rücksicht auf seine Familie verschweigen möchte. Es war später geworden als geplant. Zu wichtig waren die Dinge über die wir gerade sprachen und zu gut der Wein, den wir dabei tranken. Schließlich führten wir einen energischen Disput über die Frage, welches der posthum veröffentlichten Jimi Hendrix Alben wohl das beste sei. Dabei vertrat ich die Meinung, dass Jimi wohl mit keinem davon zufrieden gewesen wäre und es deshalb an der Zeit sei, endlich einmal mich an die noch vorhandenen Originalbänder zu lassen. Allenfalls die letzten beiden bei Polydor, unter der Regie des oft zu unrecht gescholtenen Alan Douglas veröffentlichten Alben Blues und Vodoo Soup verdienten wohl das Prädikat besonders wertvoll und hörenswert. Alles andere kann man getrost in die Tonne kippen oder besser noch man kauft es sich gar nicht erst. Mein Freund hingegen war der Meinung, seit die Hendrix Familie die Rechte an dem nachgelassen Material besitzt und mit Eddie Kramer auch wieder der gleiche Mann am Mischpult sitzt, der schon zu Lebzeiten Jimis an den Reglern saß, seien wirklich tolle neue Platten und noch bessere neu gemasterte, alte erschienen.
 
"..schließlich hat Eddie Kramer Eletric Ladyland abgemischt und Platten wie Frampton comes a live oder Houses of the Holy von Led Zeppelin."
 
"Ja aber bei ersterem saß Jimi Hendrix neben ihm und letzteres ist soundmäßig deutlich schlechter, als zum Beispiel Physical Graffiti, bei dem er nur noch an zwei oder drei Liedern mitwirkte. Der Typ ist alt und wenn er Hendrix Sachen abmischen darf verdreht er die Augen und denkt – hey man, ja genau so haben wir das damals gemacht. Genau an der Stelle ging die Fußmaschine kaputt. Hört ihr? Die Bass drum fehlt! – Wenn ich das abmischen würde, würdest du nicht das zu hören bekommen, was die damals spielten, sondern das, was die damals spielen wollten."
 
"Das wäre nicht authentisch!"
 
"Aber schöner!"
 
"Jimi Hendrix würde sich im Grabe umdrehen!"
 
"Würde er nicht"
 
"Würde er doch!"
 
"Ach was, aber warum fragen wir ihn denn nicht selbst…."
 
Wann, wenn nicht in Momenten wie diesen soll es denn einem Medium gestattet sein, seine Fähigkeiten zu nutzen und Kontakt mit dem Jenseits aufzunehmen?
 
Also verdunkelten wir den ohnehin schon recht dunklen Raum, zündeten die Zauberkerzen an und begannen mit der spontanen Séance. Ich murmelte meine Zaubersprüche und wartete darauf in Trance zu fallen. Aus den Lautsprechern meiner Stereoanlage dröhnte laut Voodoo Chile und mein Körper war bereit, den Geist des großen Meisters zu empfangen.
 
Ich weiß nicht ob es an der Rotweindosis lag oder an der fehlenden Übung. Zunächst lief alles ganz normal ab. Die Gläser wurden in Schwingungen versetzt und fingen an sich über den Tisch zu bewegen. Ein Windstoß stieß ein Fenster auf und ein gehobenes Maß an Levitation sorgte dafür, dass zwei Stühle und meine alte Hündin frei durchs Zimmer schwebten. Es gelang mir wie immer schnell einen Kanal ins Jenseits zu öffnen. Da ich auch die Fähigkeit zur Bilokation besitze, also die Fähigkeit, mich an zwei Orten gleichzeitig aufzuhalten, setzte ich mich mir gegenüber und bereitete mich auf die Fragen vor, die ich Jimi Hendrix stellen würde, sobald er in meinen Körper auf der anderen Tischseite gefahren wäre.
 
Da verdrehte plötzlich mein Freund die Augen, fing an zu schweben und schwoll auf das doppelte seines aktuellen Körperumfangs an. Gleichzeitig begann er stark zu schwitzen und Luftgitarre zu spielen.
 
"Du bist im falschen Körper Jimi!" rief ich und begann mir große Sorgen um die Gesundheit meines Freundes zu machen. Schließlich war er zuvor nie als Medium tätig gewesen und auch nicht auf eine derartige Belastung trainiert.
 
"Ich habe Hunger", antwortete der Geist im Körper meines Freundes und spielte weiter Luftgitarre.
 
"Jimi?"
 
"Nein Jürgen."
 
"Jürgen?"
 
"Ja klar doch, Jürgen Menzel?"
 
"Jürgen Menzel? Aber du bist doch schon seit über 20 Jahren tot!"
 
"So lange ist das schon her? Ich fühle mich topfit."
 
Jürgen Menzel! Der allererste Gitarrist meiner allerersten Band. Ein hässlicher, dicker Junge mit Akneproblem, großer Brille und kleinem Talent, aber er hatte eine rote Hertie mit beeindruckend vielen Schaltern, Knöpfen und mindestens vier Pick-Ups ( Die Hertie E-Gitarre wurde in den 70er Jahren in mehreren Modellvarianten ab etwa 150 DM in den Kaufhäusern Hertie und Woolworth angeboten und diente vielen als Eintrittsticket in ihre Rockstarkarriere). Damit war er uns anderen eindeutig überlegen.
 
Jeder Junge, den ich damals kannte wollte Gitarrist werden. Zumindest jeder, der als Fußballer nichts taugte und der auch auf dem Surfbrett keine gute Figur machte. Die E-Gitarre ist das männlichste aller Instrumente. Ein Instrument, welches hauptsächlich von großen Helden gespielt wurde. Helden wie Jimi Page oder Jimi Hendrix. Gitarrenheldinnen gab es damals nicht und gibt es bis heute nicht. Auf keinem anderen Instrument lässt sich jammern wie auf einer Gitarre und Männer jammern eben gerne. Außerdem ist die E-Gitarre ein sehr eindeutiges Phallussymbol, ein weiterer Grund warum sich pubertäre Jungs von ihr so stark angezogen fühlten. Weil pubertierende Jungs meiner Generation hauptsächlich mit anderen pubertierenden Jungs verkehrten, die alle selbst Gitarrenheld werden wollten, waren die pubertierende Jungs auch stets der Meinung, man könne Mädchen am allerbesten mit langen und wilden Gitarrensoli beeindrucken. Hatte man es erst mal zum Gitarrenheld gebracht, würde einem die gesamte Damenwelt zu Füßen liegen. Und tatsächlich, sobald er sich in seiner Gruppe als Alphatierchen durchgesetzt hatte und in der Band die Gitarre spielen durfte, dachte der angehende Gitarrenheld, während er auf der Bühne sein erstes Solo spielte:
 
"Ich bin ein Gitarrengott! Wow, alle schauen mich an. Die Mädchen verehren und lieben mich! Nach der Show werde ich alle Groupies abräumen!"
 
Die im Publikum anwesenden Mädchen hingegen dachten:
 
"Hoffentlich hört der Typ bald mit dem Gejaule auf und der hübsche Blonde singt wieder."
 
Nach dem Konzert kicherten die Mädchen dann über die albernen Witze des Sängers, den sie umringten, während der Gitarrenheld von all den anderen Gitarrengitarrenhelden aus dem Publikum umringt wurde, die mit ihm über die Beschaffenheit von Griffbrettern, die Art der verwendeten Effektgeräte und die Herkunft seines Verstärkers diskutieren wollten. Am Ende bekam selbst der Bassist ein Mädchen ab, nur der Gitarrenheld ging leer aus.
 
Bassisten waren in den Bandentstehungsgeschichten in aller Regel die, die zu schlecht auf der Gitarre waren, nicht singen konnten und kein Geld für ein Schlagzeug hatten, trotz all dieser Handicaps aber gerne mit dabei sein wollten. Sie standen in etwa auf der gleichen Stufe mit den Typen, die sich einem als Roadie aufdrängten, weil sie eben auch irgendwie noch zur Band gehören wollten oder zumindest überall erzählen wollten, dass sie dazu gehörten. Viele Frauen standen jedoch auf die tiefen Basstöne und zogen diese dem hohen Gitarrengedudel eindeutig vor. Instinktiv gefiel ihnen deshalb der ruhige Type, der hinten neben dem Schlagzeug stand und auf seiner großen Gitarre spielte, von der sie meist nicht einmal wussten, dass sie eine Bassgitarre ist.
 
Die Frauen, die man wirklich toll fand, erschienen ohnehin nicht auf den Konzerten. Während wir in dunklen Kellern stairway to heaven übten, tanzten die wirklich tollen Frauen in der Disko zu saturday night fever und ließen sich von den Typen aus dem Fußballverein abschleppen.
 
Jürgen Menzel wusste das damals alles noch nicht.
 
Und so grinste er wie ein Honigkuchenpferd, als er auf seiner Hertie, sein aus genau zwei sehr hohen Tönen bestehendes Solo zum Mittelteil von Deep Purples child in time spielte. Dem ersten Stück, welches ich jemals mit einer Band spielte. Ich hatte damals noch keine E-Gitarre aber immerhin eine Orgel und eine sehr große Klappe. Deshalb musste der Junge, der schon damals um Welten besser auf der Orgel und an allen anderen Instrumenten war als ich, den Bass spielen (was damals eine Strafe war, macht er heute übrigens immer noch und das sogar freiwillig).
 
Nur kurz nach diesen ersten Proben kauften sich so ziemlich alle anderen Mitglieder der Band ebenfalls E-Gitarren. Jürgen Menzels Zeiten als Gitarrenheld waren gezählt. Schließlich setzte ich mich als das dominanteste Männchen im Bandrudel durch und löste Jürgen Menzel als Leadgitarrist ab. Jürgen verließ daraufhin enttäuscht die Band und kurz darauf auch unser Gymnasium. Wenige Jahre später starb er, kurz vor seinem 18. Geburtstag, an den Folgen eines Mopedunfalls. Ich weiß noch, dass ich mit den anderen Bandmitgliedern gerade im Proberaum über down under von Men At Work und ein weiteres, ebenfalls brandneues Lied, do you really want to hurt me von Culture Club unterhielt, als uns die Nachricht von seinem Tod erreichte.
 
„Du bist im falschen Körper Jürgen. Ich fürchte unser Freund platzt gleich.“
 
„Ich fühle mich pudelwohl. Der hält das aus. Hast du was zu essen da?“
 
„Ich habe noch etwas Käse und Brot...“
 
„Schokolade wäre mir lieber. Geile Anlage hast du aber furchtbar alte Musik. Leg doch mal was Neueres auf. Welches Jahr habt ihr denn gerade?“
 
„In ein paar Tagen beginnt 2007.“
 
„2007! Wow! Und was macht ihr so beruflich? Wie geht es Jochen? Arbeitet ihr bei der Raumpatrouille und tanzt mit außerirdischen Mädels diese neckischen Tänze zu abgefahrener Elektronikmusik?“
 
„Ähh...“
 
„Los leg auf. Ich will das hören!“
 
„Was denn.?“
 
„Na was Neues eben. Leg einfach die letzten drei Platten auf, die du dir gekauft hast.“
 
„Die letzten drei Platten, ähh...“
 
„Los mach schon...“
 
„Also die letzte Platte, die ich mir gekauft habe, war von den Beatles.“
 
„Die Beatles?!?!? Hey, ich wußte dass die sich eines Tages wiedervereinigen würden! Klasse, los leg auf! Man wie alt sind die denn jetzt? Paul müßte doch mindestens auch schon 64 sein und John... – Moment! John Lennon starb eindeutig vor mir. Ganz eindeutig! Ich erinnere mich genau. Da war irgend so ein Irrer in New York, der hat den vor einem Haus erschossen."
 
"Ja, John Lennon scheint tatsächlich tot zu sein. Aber die neue Platte ist ja auch nicht wirklich neu, sondern nur so ein Remix-Ding. Willst du mal hören? George Martin hat das mit seinem Sohn gemacht. Die haben zum Beispiel within you without you mit tomorrow never knows vermischt…"
 
"Ne, ich will was wirklich neues hören. Dann leg halt die vorletzte auf, die du gekauft hast. Gibt es inzwischen elektronische Gitarren? Gitarren ganz ohne Saiten…?"
 
"Äh, die vorletzte Platte, die ich mir gekauft habe war von Yusuf Islam und hieß an other cup."
 
"Geiler Name! Was ist das für eine Band? Future Metal mit orientalischen Einflüssen? Los mach, lass es krachen…"
 
"Moment, warte, das hier ist die aktuelle Single where true love goes oder so ähnlich…"
 
"Hmm…"
 
"Klingt nicht gerade nach Futuregitarre, was?"
 
"Würg, klingt wie Cat Stevens vor 30 Jahren. Leg die nächste auf."
 
"Äh, ich weiß nicht, ob du die wirklich hören willst."
 
"Leg auf…!"
 
"Also ich habe da noch die neue von The Who…"
 
"Verarsch mich nicht. Keith Moon ist mindestens schon vier Jahre länger tot als ich."
 
"Ja, bei denen trommelt inzwischen der Sohn von Ringo Starr."
 
"Oh Gott. Wie langweilig. Aber lass hören…"
 
"Die Platte heißt endless wire und so hört sich das erste Stück an, es heißt fragments…"
 
"Man, das ist doch der Anfang von Baba O'Riley, oder war das won't get fooled again? Wo bleibt die Hammergitarre? Wie lasch ist das denn?"
 
"Naja, ich finde es gar nicht so schlecht. Es gab schlechtere Platten dieses Jahr."
 
"Komm schon, hör auf. Was ist passiert die letzten 25 Jahre seit ich tot bin? Nichts? Werden die Bayern immer noch Meister und die Israelis hauen sich mit den Palästinensern…"
 
"Ähh…"
 
"Ich muss dann mal wieder. Tschüss. Wer hat eigentlich Sabine Kassel abgekriegt und was wurde aus…"
Mit einem klassischen Zischlaut verließ unser Gast den Körper seines Wirtes und verschwand in den langen, dunklen Gängen des Jenseits. Die Stühle hörten auf zu schweben und fielen ebenso wie die alte Hündin zu Boden, auf dem schließlich auch der Körper meines bewußtlosen Freundes aufschlug. Zunächst machte ich mir große Sorgen. Der Körper war zwar wieder annähernd auf Normalmaß zurückgeschrumpft, die überdehnte Haut sah jedoch seltsam fahl aus und war überall mit Pickeln übersäht. Nur langsam schien das Leben in den schlaffen Körper zurückzukehren.
 
"Wo bin ich, was ist passiert?"
 
"Es ist alles OK. Mach dir keine Sorgen."
 
"Ich habe Hunger. Mir ist nach Schokolade."
 
"Trinke erst mal das Wasser hier. Du hattest einen Gast im Körper."
"War Jimi hier? Wow! Jimi Hendrix war in meinem Körper…"
"Ähh…"
"Was hat er gesagt? Los erzähl…"
"Naja, also er meinte die beiden letzten Polydor Veröffentlichungen seien ganz OK aber er würde sich sehr darüber freuen, wenn ich mich mal um die Originalbänder kümmern würde."
 
"Das hat er gesagt?"
 
"Klar, hat er."
 
"Das glaube ich nicht!"
 
"Hat er aber gesagt…"
 
"Hat er nicht!"
 
"Hat er doch…"


 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 20.03.2007. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

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