Inhaltsangabe:
Lernen Sie auch Jürgen kennen, der in Moskau ist und nach Ideen für ein neues Buch sucht. Alle drei Schicksale sind miteinander verknüpft.
Eine Geschichte von Freundschaft, aber auch dem menschlichen Elend. Der Gleichgültigkeit der Gesellschaft und der Menschlichkeit einiger weniger. Eine Reise, die in Moskau beginnt und Sie bis nach Sibirien führt. Leider ohne Happy End! (DRAMA) Bei Kapitel 1 beginnen!!
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Kapitel 9
Aufwiedersehn Sergej!
Irgendwo, in einem Keller schliefen Alexander und Sergej. Irgendwo, standen zwei Männer vor einer Tür, und irgendwo, in weiter Ferne bellte ein Hund. Die zwei Männer hörten dieses Hund!
>>Gehen wir hinein?<< ,fragte Anton. >>Noch können wir die Miliz rufen!<<
>>Wir gehen hinein, jedenfalls ich!<<
>>Jetzt habe ich sie soweit begleitet, glauben sie, ich warte nun hier draußen, ich komme natürlich mit, auch wenn es verrückt ist!<<
Jürgen klopfte ihm auf die Schulter. >>Danke!<< Dann öffnete er die Stahltür.
Die Kinder waren da! Einige schauten schlaftrunken auf die beiden. Andere schliefen einfach weiter. Jürgen schaute sich jeden an. Lange brauchte er jedoch nicht such, bereits der Dritte war es! Dieser war wach und schaute ihn abwartend an. >>Hallo!<< ,begrüßte ihn Jürgen. Der Junge nickte nur. >>Du hast etwas, was mir gehört!<< ,fuhr er fort.
>>Ich?<< ,fragte der Junge zurück. Anton beobachtete währenddessen aufmerksam die Situation.
>>Ja, du! Wenn du ein ehrlicher Mensch bist, wirst du sie mir jetzt zurückgeben.<< Er unterstrich den Satz indem er seine Hand aufhielt und darauf wartete, dass der Junge die Brieftasche hineinlegte.
Der Junge dachte allerdings gar nicht daran, etwas zurückzugeben. Langsam erhob er sich und lief Richtung Tür. Jürgen konnte ihn, kurz bevor er diese erreichte, einholen. Seine Hand griff nach seinem Arm. In diesem Moment erhoben sich die anderen. Anton hatte ein ungutes Gefühl bei der Sache, so langsam schien die Situation außer Kontrolle zu geraten.
>>Lassen sie mich los!<< ,forderte der Junge.
Jürgen wurde nun deutlicher. >>Gib mir bitte meine Brieftasche!<<
Der Junge blickte ihm kalt in die Augen. >>Ich habe ihre Brieftasche nicht!<<
>>Ist es dir lieber wenn wir die Miliz rufen?<<
Keine Reaktion! Jürgen nickte Anton zu, dieser wusste, wenn er nun anrufen musste. Schnell nahm er Jürgens Telefon und wollte die Nummer wählen. In diesem Augenblick stürzten sich mehrere Kinder auf ihn.
Jürgen hielt immer noch den Jungen fest. Dieser zog nun etwas aus der Tasche, allerdings nicht die Brieftasche, sondern ein Messer. Bevor Jürgen reagieren konnte, spürte er ein stechenden Schmerz an seiner Hand. Der Griff lockerte sich und der Junge nützte die Chance, öffnete die Tür und rannte davon. Die anderen seiner Gruppe taten es ihm gleich. Im Nu war der Keller leer. Langsam rappelte sich Anton hoch und wischte sich den Schmutz von seinem Mantel. Dann sah er zu Jürgen hinüber, der damit beschäftigt war die Blutung zu stillen. Mit einer Hand drückte er ein Stofftaschentuch auf die Wunde. Sein Nachbar kam näher. >>Das sieht schlimmer aus, als es ist. Ich habe ihnen ja gesagt, für diese Kinder gelten ganz andere Werte und Regeln. Im Grunde genommen können wir froh sein, dass es nicht schlimmer ausgegangen ist. Soll ich die Miliz rufen?<<
Jürgen schüttelte den Kopf. >>Lassen sie, es hat doch keinen Sinn.<<
>>Guten Morgen, mein lieber Alexander!<< ,rüttelte Sergej seinen Freund wach.
Schlaftrunken öffnete dieser die Augen. >>Ist etwas passiert?<<
>>Nein, aber mir ist langweilig!<<
>>Langweilig?<< ,wiederholte sein Freund fragend.
>>Lass uns etwas spazieren gehen!<<
Alexander, der die ganze Nacht auf den Beinen gewesen war, hatte keine rechte Lust, trotzdem wollte er seinem Freund den Gefallen tun. Noch müde erhob er sich.
>>Wieso bist du immer so müde?<<
>>Wird wohl das Alter sein!<<
Sergej schlug ihm auf den Rücken. >>Ha, ha, der ist gut. Du bist nicht alt!<< Mit diesen Worten stieg er auf die Kiste. Zum Glück schaute sich Alexander nochmals um. Da lag das Radio! Er nahm es und tippte Sergej an. Dieser drehte sich verwundert um.
>>Hier, beinahe hättest du das Radio vergessen!<<
>>Danke, aber wir wären ja wieder zurückgekommen.<<
>>Klar, aber wenn jemand in der Zwischenzeit hier runter kommt, glaubst du derjenige würde sich nicht über ein Radio freuen?<<
>>Ja, du hast recht! Danke, Alexander!<<
So schlenderten sie nun durch die Straßen. Alexander schaute nach oben und wurde nachdenklich. >>Heute wird es bestimmt schneien!<<
An einem Hang waren einige Kinder mit ihren Schlitten. Traurig sah Sergej zu ihnen hinüber. >>Schade, damit wir kein Schlitten haben. Ich würde gerne Mal wieder Schlitten fahren.<<
>>Frag sie doch, ob du einmal fahren darfst.<<
Sergejs Gesicht hellte sich auf. >>Ja, eine gute Idee!<< Mit großen Schritten rannte er auf die andere Seite und sprach einen kleinen Jungen an. Dieser nickte nur und überließ ihm seinen Schlitten. Mehrere Male fuhr Sergej den Hang hinunter. Dann sprach er wieder mit dem Jungen, sicherlich bedankte er sich bei ihm. Als der Kleine wieder bei ihm angelangt war, musste er erstmal verschnaufen. >>Das war toll!<< ,stellte er begeistert fest. Du hättest ruhig auch Mal fahren können.<<
Alexander konnte sich ein Lächeln nicht verkneifen. >>Na ja, das würde wohl blöd aussehen. Dafür bin ich leider schon zu alt.<<
Sergej sah ihn an und grinste. >>Man ist nie zu alt!<<
Vor einer Bäckerei blieb sein kleiner Freund abermals stehen. >>Schau da!<< Er zeigte auf die Sahnetorte in der Auslage.
>>Möchtest du ein Stück?<<
>>Gerne!<<
So gingen sie hinein und Alexander bestellte ein Stück. An der Seite waren kleine Tische wo man das bestellte gleich verzehren konnte. Gierig griff Sergej zu. Während er den ersten Bissen runterschluckte, sah er zu seinem Freund. >>Magst du keins?<<
>>Nein, mir ist nicht nach Torte!<< ,log er. Er hätte sich auch gern ein Stück bestellt, aber er musste das wenige Geld einteilen. Ja, so war das wenn man auf der Straße lebte, man konnte nie genau sagen, ob man am nächsten Tag Geld hatte oder nicht.
Jetzt saß er in Antons Küche und sinnierte über das Erlebte nach. Sein Nachbar kam mit einer Mullbinde aus dem Bad. >>Wir müssen die Wunde erste einmal auswaschen und desinfizieren!<<
>>Sie kennen sich ja gut aus.<<
Ein Lächeln umspielte Antons Lippen. >>Ich war fünf Jahre Sanitäter beim Militär. Da ist diese Verletzung hier noch ein leichtes. Ich habe schon viel schlimmeres gesehen.<<
>>Das kann ich mir vorstellen!<<
Nachdem die Wunde mit einem feuchten Tuch gereinigt war, pinselte sein Anton sie ein. Jürgen verzog das Gesicht, denn das Zeug brannte höllisch! Behutsam wickelte der ehemalige Sanitäter die Mullbinde um seine Hand. >>In ein paar Tagen wir alles verheilt sein.<< ,beruhigte er ihn. Anschließend setzte er einen Kessel Wasser auf den Herd. >>Ich mache uns eine Tasse Tee, der wird uns jetzt gut tun. Sie möchten sicher auch eine Tasse?<<
Jürgen antwortete nicht auf seine Frage. Immer noch musste er an den Jungen denken. >>Ich verstehe das nicht!<<
Anton lief derweilen ins Wohnzimmer und kam mit einer Geldkassette zurück. Sie war zwar nicht abgeschlossen, aber immer gut versteckt. So leicht würde sie keiner finden! Er entnahm ihr ein paar Scheine und reichte sie ihm. >>Hier haben sie etwas Geld. Sie müssen ja irgendwie zur Botschaft kommen.<<
>>Vielen Dank! Sobald ich eine neue Karte habe, bekommen sie das Geld zurück.<<
Sein Nachbar winkte ab. >>Ach, ich lebe sehr bescheiden. Die paar Rubel tun mir nicht weh, behalten sie es!<<
Auf Diskussionen, wegen des Geldes, hatte er jetzt keine Lust, deswegen schwieg er. Behalten würde er es aber nicht! Sein Nachbar stellte zwei Tassen auf den Tisch und legte in jede einen Teebeutel. Der Wasserkessel begann zu pfeifen. Vorsichtig nahm er ihn vom Herd und goss das Wasser in die beide Tassen. >>Ich hoffe, sie haben jetzt nicht den schlechtesten Eindruck von Russland.<<
>>Nein, es ist eben alles so wie es ist. Not und Elend gibt es auch in meinem Land.<<
>>Früher war es hier besser. Da wurde für die Jugend etwas getan. So Bilder wie jetzt, wären damals unvorstellbar gewesen. Nun haben wir zwar die Freiheit und können überall hinreisen, aber was nützt den meisten diese Freiheit wenn sie kein Geld haben um zu reisen.<<
>>Ich verstehe, das ist es ja auch, was mich so beunruhigt, diese Ungerechtigkeit auf der Welt. Jeder Mensch sollte ein Zuhause und genügen zu Essen haben.<<
Anton sah ihn ernst an, >>War das Leben denn schon einmal gerecht? Das Leben war immer ungerecht!<<
Heute Nacht wolle Alexander sein Glück einmal am Bahnhof versuchen. Immerhin konnte man da mehr verdienen, als an den Straße, wo er sonst immer stand. Kaum war sein kleiner Freund eingeschlafen, kroch er durch das Fenster ins Freie. Bis zum Bahnhof waren es gut dreißig Minuten. Als er die halbe Strecke hinter sich hatte, fing es wieder zu schneien an. >>Scheiße!<< ,hörte er sich sagen.
>>Hallo Alexander!<< ,lallte es von der Seite.
Es war Dimitri! Er saß an einem Hauseingang. Vor sich eine Schachtel in der einige Kopeken lagen. Daneben eine Flasche Wodka, welche fast leer war. Er sah schlimm aus. Ein total verdreckter Mantel, eine zerrissene und ebenso verdreckte Jeans, sein Gesicht vom Rausch gezeichnet. Trotzdem hatte Alexander Mitleid und warf einen Schein in die Schachtel. Bestimmt würde er das Geld wieder in Wodka umsetzen, aber konnte man ihm deshalb einen Vorwurf machen. Nein, das Leben auf der Straße war hart und ohne Alkohol oder Klebstoff nicht auszuhalten. Es sei denn, man hatte einen guten Freund.
Dimitri bedankte sich. Er war jedoch schon dicht, dass er kaum zu verstehen war. Eigentlich wollte er ihn fragen, wie es ihm ging, aber das ließ er lieber, der Anblick beantwortete seine Frage ohnehin. >>Ich muss weiter!<< ,sagte er stattdessen. >>Alles Gute dir!<<
Im Bahnhof herrschte Reges Treiben. Menschen kamen an, Menschen fuhren weg. Vorsichtig schaute sich Alexander um, keine Miliz in der Nähe! Er konnte jetzt nur hoffen, dass ihn die Miliz nicht gleich wieder verjagte. Bestechen konnte er die Beamten nicht, erst musste einmal was verdient werden. So lief er auf und ab und wartete. Lange zu warten brauchte er jedoch nicht. Ein älterer Herr beobachtete ihn bereits und kam nun näher. Alexander schätzte ihn auf sechzig Jahre. Der Mann trug einen Anzug und hatte einen Aktenkoffer dabei. Sicher war es ein Geschäftsmann. Ohne viele Worte zu verlieren kam dieser auch gleich zur Sache. >>Was verlangst du so?<<
>>Das kommt darauf an, was sie haben möchten.<<
>>Alles!<<
In diesem Augenblick wurde er mit einem heftigen Schlag zur Seite gestoßen. Alexander brauchte erst ein paar Sekunden um die Situation zu begreifen. Der Angreifer war ungefähr in seinem Alter. Mit glasigem Blick starrte er ihn an. Das war wiederum ein Zeichen dafür, dass der Typ unter Drogen stand und mit so Leuten war nicht zu spaßen.
>>Was machst du Arschloch hier!<< ,schrie er ihn an. Der Mann verzog sich bereits. Bevor er antworten konnte, klatschte bereits die Hand des Angreifers in sein Gesicht. >>Das ist mein Bezirk, und du Drecksau nimmst mir hier keine Kunden weg, verstanden!<<
So schnell er konnte rannte Alexander weg. Der Typ schrie ihm mehrere Schimpfwörter nach, aber das hörte er nicht mehr.
Es schneite inzwischen so stark, dass man kaum etwas sehen konnte. Die Autos fuhren nur Schritttempo und die Scheibenwischer arbeiteten auf Hochtouren. Jetzt erst fiel ihm ein, dass er Dimitri sein letztes Geld gegeben hatte. Verdient hatte er ebenfalls nichts. Eine wirkliche Scheiße war das heute. Er bog in eine Seitenstraße ein. Vor dem Rollcontainer eines Hotels blieb er stehen und sah sich um. Kein Mensch war zu sehen. Mit aller Kraft schob er den Deckel auf. Es stank nach Fisch, den konnte man allerdings nicht mehr essen, es sei man wollte mit einer Lebensmittelvergiftung ins Krankenhaus eingeliefert werden.
In diesem Moment ging eine Tür auf und ein Koch kam mit einem Eimer heraus. Schnell machte Alexander den Container wieder zu. Noch hatte ihn der Mann nicht bemerkt. >>Hallo! Haben sie etwas zu essen übrig?<<
>>Immer diese Bettler. Mach, damit du weiter kommst, hier gibt es nichts!<<
Nun ja, einen Versuch war es wert. So lief er weiter. In der Nähe war ein Supermarkt, da konnte er sein Glück versuchen. Als Alexander endlich ankam, standen da bereits einige Kinder und durchsuchten die Container. Heute war wirklich nicht sein Tag!
Plötzlich wachte Sergej auf. Im Dunkeln tastete er nach den Streichhölzern und zündete eine Kerze an. Diese spendete wenigstens ein klein wenig Licht. Sein Freund war nicht da! Vielleicht musste er Mal und würde gleich wieder zurück sein. So wartete er einige Minuten, aber niemand kam. Wo war sein Freund hin? Es würde ihm doch nichts passiert sein? Viele Fragen und keine Antwort. Er holte das Radio aus seinem Mantel und suchte einen Sender, welcher schöne Musik spielte.
Plötzlich wurde die Tür aufgerissen und Taschenlampen blendeten ihn. Solche große Lampen hatte nur einer. Die Miliz!
Ohne groß nachzudenken rannte er zur Kiste, um durch das Fenster zu entkommen. Doch einer der Beamten war schneller, noch ehe er mit den Händen an das Fenster kam, hatte ihn der Mann gepackt und zog ihn von der Kiste. >>Lassen sie mich in Ruhe!<< ,brüllte Sergej und Panik überkam ihn.
>>Du kommst jetzt erst Mal mit uns!<< ,sagte der andere.
>>Lassen sie mich bitte gehen!<< ,bettelte der Kleine.
Heute würden sie ihn nicht gehen lassen. Es war Razzia! Wieder einmal wurden einige Straßenkinder aufgegriffen und in Heime gebracht, um von da dann wieder auszureisen und wieder auf der Straße zu landen. Ein ewiger Kreislauf!
Alexander war bereits in der Nähe des Kellers als sein Blick auf die andere Straßenseite fiel. Ein Streifenwagen! Daneben zwei Beamte und ..
Er glaubte nicht richtig zu sehen, das war sein kleiner Freund Sergej. Ein Beamter öffnete bereits die Tür den Streifenwagens und drückte Sergej hinein. Schnell rannte Alexander auf die andere Seite ohne auf den Verkehr zu achten. Ein BMW musste wegen ihm eine Vollbremsung einlegen. Das Fenster öffnete sich. >>Hast du keine Augen im Kopf, wohl lebensmüde!<< ,schrie ihm der Fahrer nach.
Das war Alexander in diesem Moment egal, er rannte auf den Streifenwagen zu. Einen der Beamten kannte er. Dieser hatte ihn einmal eine Nacht in eine Zelle eingesperrt. Jetzt blieb jedoch keine Zeit um lange darüber nachzudenken >>Hallo, er gehört zu mir!<< ,begrüßte er die beiden Beamten, noch ganz außer Atem. Während der eine Beamte an der Fahrerseite einstig, wandte der andere sich Alexander zu. >>Jetzt nicht mehr!<< ,antwortete er nur kalt und stieg ebenfalls ein.
Traurig sah Sergej ihn an. Die ersten Tränen rannen ihm bereits über die Wangen. >>Alexander! Alexander!<< ,brüllte er dann los. Dann fuhr der Wagen ab.
Alexander rannte ihm hinterher und schrie. >>Sergej!<< Er rannte so schnell er konnte, die Distanz vergrößerte sich jedoch immer mehr. Ein letztes Mal winkte ihm der kleine Sergej zu, dann war das Fahrzeug verschwunden! Da stand er nun, ganz außer Atem und ganz allein.
Soeben hatte er das wertvollste verloren, was man verlieren konnte, seine besten Freund. Auch auf der Straße waren gute Freundschaften selten. Wo würden sie ihn wohl hinbringen? Sicher in ein Kinderheim, aber in welches? Morgen wollte er sich auf der zuständigen Polizeistation erkundigen. Er würde seinen Freund da rausholen! Mit Tränen in den Augen lief er zu dem alten Keller zurück. Diese Nacht würde er allein verbringen müssen!
Als er dort angekommen war, musste er an Sergej denken. Sein kleines Radio lag auf dem steinernen Fußboden. In der Eile musste es der Kleine wohl vergessen haben. Wie sagte dieser immer, mein lieber Alexander! Er war einfach süß. Weinend schlief er in dieser Nacht ein, und irgendwo, in weiter Ferne, bellt wieder dieser Hund!
Die Rechte und die Verantwortlichkeit für diesen Beitrag liegen beim Autor (Günter Kienzle).
Der Beitrag wurde von Günter Kienzle auf e-Stories.de eingesendet.
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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 20.03.2007.
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Auf den Flügeln der Nacht
von Flora von Bistram
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