Silke Zeimet

Wahre Liebe? (Teil I.)

Einst Lebte ein junger Prinz. Er war des Lebens müde geworden. Zuviel hatte er schon für seine zarte 20 Jahre erlebt. Das einzige was ihn noch am Leben hielt war seine Liebe zur Musik, zur Dichtung und zu seiner Tochter. Sonst fühlte er gegenüber Frauen nichts mehr als hass. Denn er liebte einst eine Frau die ihm seine wunderbare Tochter gebar, doch Liebte diese ihn nicht wirklich und brach ihm das Herz. So misstraute er jeder und liebte von da an jeder anderen Leib doch nie ihre Seele.
Zu dieser Zeit Lebte auch eine junge Maid. Die Junge Maid war ebenfalls des Lebens müde geworden. Hatte sie in ihren 17 kurzen Jahren doch schon 3 Heiratsanträge bekommen, doch wurde ihr nie einer erfüllt. So wie der Prinz den Frauen misstraute so misstraute die Maid den Männern.
So gab es, wie jeden Monat, ein Fest auf dem Platz wo getanzt, gefeiert und getrunken wurde.
Die Maid hatte zu dieser Zeit wieder einmal einen Mann an ihrer Seite. So Tanzten sie die ganze Nacht. Bis ihr ein Mann auffiel und sie nicht wusste wie ihre geschah. Es war der Musiker der sie den ganzen Abend auf den Beinen hielt.
Sie fragte sich bei ihren Freunden durch wer denn dieser Musiker sei. Als antwort bekam sie nur „Das ist der Prinz, also lass die Finger von ihm er ist nichts für dich! Dazu liebt er nur den Körper der Frauen und nicht ihre Seele“. Doch die Junge Maid wollte dies einfach nicht Wahr haben. Es verstrichen nur wenige Tage ins Land bis sie sich von dem Mann trennte der noch am Fest an ihrer Seite war.
Sie konnte den Prinz einfach nicht vergessen und es strich abermals mehrere Tage ins Land.
Das nächste Fest stand bevor und die Maid hatte sich zu diesem Anlass ein neues Kleid Schneidern lassen. Doch auf dem Fest war ihr Prinz dieses Mal nicht. So spielte sie einfach mit einem anderen Mann und tanzte wieder die ganze Nacht bis früh in den morgen.
Doch konnte sie den schönen Prinzen einfach nicht vergessen. Diese Musik die er spielte dieser Gesang der über seine Lippen trat. Dazu das Lächeln als er sich von ihr verabschiedete. Doch lagen ihr, ihre freunde in den Ohren das dieser Mann nichts für sie sei. Doch sie ließ sich nichts einreden. Sie hatte herausgefunden dass er auch Leidenschaftlich gern Theater spielte. So ging sie zu einer Probe. Zu ihrem Glück sah sie ihn dort wieder. Er erklärte ihr einiges doch interessiert sie dies nicht im Geringsten. Daraufhin schrieb er einige Briefe und sie bauten eine kleine Freundschaft auf. Doch die Maid wollte mehr, dies teilte sie ihm auch mit. Er wollte doch einen Monat bedenk Zeit. Diese wollte sie ihm auch geben doch hielt sie es nicht aus. Sie verabredeten sich für den nächsten Abend und trafen sich im Schlossgarten. Als sie ihn Sah traf sie der Blitz er war noch viel schöner als sie gedacht hatte. Sie knickste wie ihr rang es ihm gegenüber erwartet und noch bevor sie was sagen konnte half er ihr auf und nahm sie in den arm „Ihr braucht mir gegenüber nicht so förmlich zu sein für euch bin ich Florentius“ nach diesen Worte lächelte er sie ein so das sie errötete und sie nickt „Mich nennt man Caecilia“. So sollte es sein und sie redeten wie ihnen der kopf gewachsen wahr und lachten. Bis er plötzlich ein Lied anstimmte und sie mit einsetzten weil es ihr Lieblingslied seit dem tag war wo sie sich das erste mal begegnet sind. Sie sang „Küss mich, Küss mich, Küss mich nur einmal“ und er legt ihr zwei Finger unters Kinn und Küsste sie innig und sie erwiderte den Kuss ebenso innig. Dies sollte es sein. Er wollte es versuchen und so sollte es sein. Doch gab es da noch zwei weitere Anwärterinnen mit einem sehr viel höheren rang. Doch diese sollten kein Problem sein die eine jedenfalls nicht. So strich der erste Monat ins Land ohne das irgendwas Interessantes vor viel. Sie trafen sich, sie liebten sich wie es bei verliebten nun mal so ist. Doch dann kam die Geisteraustreibung w! o Caecil ia jedes Jahr aktiv dabei war. Sie verkleidete sich und strich mit anderen Frauen und Männern durchs Land. Doch dieses Jahr sollte es anders ein als die anderen Jahre. Caecilia trank und trank. Sie trank zuviel und küsste einen anderen Mann. Sie wusste was sie tat doch wollte sie es nicht liebte sie doch ihren Prinzen Florentius. Nach dem sie ihre rausch auskuriert hatte gestand sie es ihm und er nahm es zugut auf wie sie fand.
So strich wieder einige Zeit ins Land und Florentius sollte für nur einen Abend in eine nahe liege Burg fahren um dort sein Land zu repräsentieren doch wollte er nicht. So machte er mit Caecilia aus das sie ihn nach seiner täglichen Arbeit als Prinz abholen sollte und sie die Nacht miteinander verbringen. So sollte es sein denn Caecilias Freunde und Bekannte waren alle zu dieser Burg geladen auch sie doch ihr fehlte das Nötige stück Gold was man mitbringen sollt. So wartete sie auf ihren Prinzen vor den Toren des Schlosses. Doch es wurde späte Nacht und es wurde Früher morgen. Der Prinz kam nicht. Was sie nicht wusste er war schon früher als geplant zur Burg geritten. Sie wusste nicht ob sie Traurig oder Wütend sein sollte. Sie hatte sich so auf die Nacht mit ihm gefreut da seine Pflichten als Prinz ihn sehr einspannten, hatte die beiden auch sehr wenig Zeit für einander. Sie wartete jedoch bis er zurück kam und er erklärte ihr wie es war und schenkte ihre eine Rose und Gedicht. Sie glaubte ihm dass er von seinen Freunden gepackt wurde und einfach mit ihnen mit Reiten musste. So sollte diese Sache gegessen sein. Die Zeit verging wie im Fluge. Das nächste Fest stand an und es sollte ihr fest werden. Denn er sollte wieder musizieren und sie freute sich so sehr darauf doch sollte es nicht so sein. Es gab einen Zwischenfall im Schloss und Florentius musste sich seiner Arbeit widmen bis spät in den Abend. Doch er kam noch zum fest doch gegen den will seiner Eltern. Es war ein wundervoller Abend. Wieder verflog die Zeit. Drei Monate waren nun schon vergangen und Caecilia liebte ihren Florentius von Sekunde zu Sekunde immer mehr. Doch sollte ihr Glück bald wieder einen schlag bekommen. Denn Alexandrine die Frau die Florentius vor Caecilia „liebte“ wollte den Prinzen für sich haben. Hatte sie doch fast ein Jahr für ihn geopfert und darauf gehofft dass er sie zur Frau nimmt. Caecilia missbilligte es, das Florentius weiter mit dieser Frau verkehrte. Doch konnte sie es ihm nicht verbieten schließlich ka! nnten si e sich seit ihrer Jugend. So kam es das Caecilia und Alexandrine sich am Fluss trafen. Caecilia kannte diese fremde Frau nicht doch Alexandrine kannte Caecilia vom reden ihres Freundes. So sprach Alexandrine die arbeitende an und sie kamen ins Gespräch. So erzählte Alexandrine ihr einige „schöne“ Geschichten über ihre Prinzen und wie es wirklich war bei der Burg. Caecilia war erschüttert und lief weinend ins Schloss zu ihrem liebsten und stellte ihn zur Rede. Doch sie wollte eigentlich nichts hören sie wollte nur dass er sie in den Arm nimmt und sie so Liebt wie er sie die ganze Zeit geliebt hatte. Doch er erklärte es ihr so das selbst sie kleines Dummärschen was sie war es verstand. Es war zwar so das er alleine damals zur Burg ritt doch wollte er sie nicht kränken. Denn Alexandrine war an diesem Abend auch auf der Burg. In Caecilia wuchs der Groll den sie gegen Alexandrine hatte zu Hass. Würde diese Frau sich doch nur aus dem Leben von ihr und Florentius heraus halten. Doch Caecilia gab Florentius nicht die Schuld, denn das konnte sie auch nicht dafür Liebte sie ihn viel zu sehr.
 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 25.03.2007. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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