Christin Müller

In ewiger Dankbarkeit

Draußen scheint die Sonne, das Thermometer läuft auf Hochtouren, der blaue Himmel wird nur vereinzelt mit einigen Wolken bedeckt und verliert somit nichts von seiner Schönheit.
Trotz diesem wundervollen Wetter, kullern wie schon so oft an diesem Tag Tränen meine Wange hinunter, und enden im Nirgendwo. In mir brodeln die hitzigsten Rachegelüster ,doch mein Herz ist erfüllt von Schmerz und tiefer Trauer .
Jemand versucht mit Absicht mein Leben zu zerstören ,und ich kann nicht das Geringste dagegen tun ,mir bleibt nur die Hoffnung ,der Glaube an den Menschen den ich über alles liebe. Doch auch dieses Fünkchen meiner Hoffnung erlischt immer mehr ,wie ein Streichholz, das langsam aber zielstrebig abbrennt. Er tut es denen gleich, hört auf die bösen Zungen und ist somit kein bisschen besser als die!
Verdammt! Was ist bloß aus meinem Leben geworden. Eine Ruine ,deren Steinmauern immer mehr nachzugeben scheinen ,bis sie schließlich dem Erdboden gleich sind.
Meine Wut ist maßlos und unersättlich ,ich hoffe dass alle ihre gerechte Strafe bekommen, dass sie auch einmal solch eine Enttäuschung erleben, die sie zum Ende ihrer Kräfte treibt.
Ich kann einfach nicht mehr, bin ohne Hoffnung, ohne Vertrauen, ohne Liebe zu mir selbst. All das wurde während ein paar Wochen zerstört. Ihr habt verdammt gute Arbeit geleistet, habt mich zerstört, ein ewiges Lachen zum Weinen gebracht. Und das alles nur aus bloßem Nichtwissen!

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 07.09.2002. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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