Jennifer Roth

Liebe, aller Anfang ist schwer!!! (Kapitel 11)

11
 
Nach wenigen Minuten hält der Wagen von Daphne am Straßenrand. Daphne und Allan steigen aus. Daphne hat einen Strauß Blumen in der Hand und geht auf das angrenzende Grundstück.
„Entschuldigen Sie, aber wo sind wir hier?“
„Das ist der Friedhof. Hier ist Mister Jones Bryns beerdigt worden. Sie besucht ihn öfters hier. Ganz besonders, wenn es ihr nicht so gut geht.“
„Und wo hat sie die Blumen her? Die haben doch nicht angehalten.“
„Miss Phelps hat uns gebeten immer frische Blumen da zu haben. Wollen Sie zu ihr gehen?“
„Nein, ich glaube ich lasse sie besser in Ruhe, oder?“
„Ja Sir. Wo möchten Sie jetzt hin?“
„Bringen Sie mich in die Stadt. Könnten Sie mir einen Gefallen tun?“
„Der wäre?“
„Miss Phelps nichts davon zu sagen, dass wir ihr hinterher gefahren sind?“
„Keine Problem.“
 
Daphne geht langsamen Schrittes, denn ihr geht das Gespräch mit Duke nicht mehr aus den Kopf. Sie hatte ihm so viel gesagt. So viel Erklärt und er ist jetzt trotzdem auf den Weg zu Ashley. Wie sehr sie sich wünschte an Ashleys stelle zu sein, so sehr, dass es ihr weh tat.
Dann bleibt sie stehen und dreht sich zu einem Grabstein um, auf dem >Jones Bryns< steht.
„Hi Jones. Ich muss mich bei dir entschuldigen.“
Daphne fällt auf die Knie und fängt an zu weinen.
„Ich schaff es nicht Jones. Ich habe mir alle Mühe gegeben es zu tun. Ich habe Liebe in mein Herz gelassen und was habe ich davon? Nichts. Duke ist mit dieser Ashley zusammen und ich bin alleine. Wie ich es dir gesagt habe. Aber ich habe wieder dicht gemacht, wie damals bei Bob. Bob, er ist der, der dich erschossen hat. Er wollte dich umbringen. Er wollte sich damit an mich rächen. Duke hat dafür gesorgt, dass das FBI ihn erwischt. Duke hat ihm sogar die Nase gebrochen und ich bin ihm Dankbar dafür. Ja ich Liebe ihn und ich habe es ihm auch gesagt, aber leider zu spät. Für mich wieder das Zeichen, dass es die Liebe gar nicht gibt. Ganz besonders für mich nicht. Somit habe ich das Versprechen, was ich dir gegeben habe gebrochen, denn ich werde nicht nochmal zulassen, dass ich mich verliebe. Liebe, wer braucht sie schon? Ich bin jahrelang ohne ausgekommen, also warum sollte ich sie jetzt unbedingt benötigen?
Jones er fehlt mir, genauso wie du mir fehlst.“
Sei verstummt und weint. Allan kennt dieses Bild, er ist immer derjenige, der ihr aufhelfen darf, damit sie wieder zum Auto gelangt.
Jedesmal hört er sie mit Jones reden, so als wäre er noch da. Er kann verstehen, dass Jones Daphne so sehr geliebt hat, denn er tut es selber. Er liebt sie als wäre sie seine kleine Schwester. Er möchte ihr helfen, sie beschützen. Er wird dafür sorgen, dass sie das Versprechen, was sie Jones gegeben hat einhalten wird. Er kann doch nicht zulassen, dass seine kleine Schwester sich so schnell geschlagen gibt.
Doch zuerst, muss er sie wieder einmal vom Grab weg holen. Er geht auf sie zu nimmt sie in den Arm und geht mit ihr davon.
 
„Danke Allan.“
„Keine Ursache. Miss Phelps?“
„Ja.“
„Bitte erschrecken Sie nicht, aber ich muss Ihnen etwas sagen.“
„Was denn Allan?“
„Ich Liebe Sie.“
Sie bekommt große Augen und weiß nicht so ganz was sie sagen soll. Sie entscheidet sich auf eine Erklärung zu warten. Sie schaut Allan erwartungsvoll an.
„Ich Liebe dich so, als wärst du meine kleine Schwester.“
Daphne atmete erleichtert auf. Das kann sie verkraften einen großen Bruder wie Allan kann sie gut gebrauchen. Denn schließlich holt er sie immer von der Schule ab, tut alles für sie und hilft ihr wo er nur kann.
„Ich liebe dich auch Allan und ich bin froh, dass ich dich habe.“
Den Rest der Fahrt verbrachten sie ruhig.
 
Am nächsten Morgen.
„Daphne, stehst du bitte auf? Dein Vater möchte mit dir reden.“
„Ist gut Allan.“
Es war schön wieder durch ein klopfen an der Tür geweckt zu werden. Sie hatte Allan gebeten das für sie zu tun. Und er hat gesagt, dass er alles für sie tun werde. Somit auch das wecken durch klopfen an der Tür. Ein schönes Gefühl einen >großen Bruder< zu haben.
Fünf Minuten später kam Daphne gut gelaunt in die Küche.
„Morgen Dad.“
„Morgen kleines.“
„Wo ist Mom?“
„Sie ist noch im Bett.“
„Na dann. Was gibt es, Allan meinte, du wollest mit mir reden.“
„Ja, was möchtest du studieren?“
Wow, ihr Vater hat für sie weiter Gedacht. Sie hatte schon dran Gedacht zu fragen, ob sie aufs College dürfte. Aber wenn er selber davon anfängt, wird sie es nicht abschlagen. Dann hat sie sich die Frage nämlich gespart.
„Nun ich hatte mir überlegt Geschichte und Literatur zu studieren.“
„Das klingt durchaus vernüftig. Wo möchtest du studieren?“
„Hier in der Nähe.“
„Wie wäre es mit der George Washington Universität?“
„Das ist eine super Idee. George Washington war ein großer Präsident der U.S.A. ich würde mich geehrt fühlen auf diese Uni zu gehen.“
„Gut. Denn heute Abend ist so ein Elternabend in deiner Schule, wo man sich Bewerbungen für die Colleges besorgen kann. Dann bringe ich dir eine von der GWU mit.“
„Klasse. Das freut mich. Ich muss nun in die Schule. Allan wartet schon auf mich.“
„Ist gut bis nachher.“
 
Daphne geht zu ihrem Schrank, leider entdeckt sie Ashley viel zu spät. Also muss sie wohl oder übels mit ihr sprechen. Sie wollte gerade etwas sagen, als Ashley luft holt und los legt.
„Was fällt dir eigentlich ein? Du erzählst Duke ich würde dich beschimpfen. Als hätte ich nichts besseres zu tun. Du solltest dich besser von Duke fern halten, sonst bekommst du Probleme mit mir. Dann wirst du mich erst richtig kennenlernen.“
„Meinst du ich habe Angst vor dir? Ich würde dich schneller KO schlagen, als du nach deiner Mama schreien könntest. Ich habe Duke die Wahrheit gesagt und das hast du anscheind nicht für nötig gehalten und das ist der größte Fehler, den du bei Duke überhaupt machen kannst. Und wenn du ihn wirklich schon so lange lieben würdest, wüsstest du das. Aber ich bezweifle, dass es in deinem Kopf sowas wie Gehirn gibt. Denn dann wärst du intelligent.“
„Was fällt dir eigentlich ein? Nur weil du die Tochter vom Präsidenten bist, bist du nicht die Königin von der Welt.“
„Oh nein, das denke ich auch gar nicht. Denn warum sollte ich meine Intelligenz gegen deine Dummheit tauschen wollen? So und jetzt entschuldige mich, ich muss mein Gehirn weiter füttern.“
„Das wird dir noch leid tun.“
„Oh ich freu mich schon drauf. Denn ich weiss jetzt schon wer am Ende gewinnt.“
Damit wandte sich Daphne zum gehen und es ging ihr noch besser. Wenige Meter weiter sieht sie gerade Duke nach draußen laufen. Aber bevor sie zu ihm laufen kann, kam Lilly an.
„Hallo süße. Wie geht es dir?“
„Ganz gut Lilly. Ich habe mich gerade mit Ashley gezofft.“
„Oh erzähl.“
Daphne und Lilly gingen in die Klasse und Daphne erzählte alles. Da Lilly schon mal mitbekommen hat, wie Daphne Ashley klein gemacht hat, so tat es ihr gut zu hören, dass Daphne es noch kann und auch getan hat.
 
„Mister Miller.“
„Allan. Was gibt es?“
„Der Präsident wünscht Sie zu sprechen.“
„Sorry ich habe gleich Unterricht.“
„Sie sind vom Präsidenten bereits entschuldigt worden. Sie müssen nur noch ins Auto einsteigen.“
„Wenn das so ist, wollen wir die Regierung doch nicht länger warten lassen.“
Duke hoffte dadurch ein lächeln von Allan abzugewinnen, doch dieser Schrank kennt das wohl nicht. Also stieg Duke ohne ein weiteres Wort zu sagen in den Wagen ein und ließ sich zum Präsidenten fahren.
Nach einer Weile kamen sie am Weißen Haus an. Sie fuhren zur großen Treppe vor. Dann hielt Allan ihm die Tür auf. Das letzte mal wo er hier war, hat er mit Daphne geredet. Sie hatte ihm alles erzählt, hat ihn an dem teilhaben lassen, was sie durchgemacht hat. Und er nimmt einen Anruf entgegen, der alles wieder kaputt gemacht hat.
Er hat sich auf den Weg zu Ashley gefragt, wie weit Daphne an diesem Tag gegangen wäre. Hätte sie vielleicht nicht so dicht gemacht, wie sie es jetzt getan hat? Hätte sie das Versprechen gehalten, wenn er einfach nicht ans Telefon gegangen wäre? Hätten sie sich geküsst?
Es quälte ihn nicht zu wissen, was noch hätte passieren können. Er hat sich selbst als Idiot beschimpft, als ein Dummkopf. >Wie blöd bist du eigentlich?< hat er sich seitdem gefragt. Er wäre am liebsten bei Daphne geblieben. Aber er war so dumm und ist zu Ashley gefahren und somit hat er die Freundschaft mit Daphne ganz verloren.
Doch was möchte der Präsident von ihm, dass er ihn extra von der Schule entschuldigen lässt?
„Mister Miller, der Präsident erwartet Sie im Salon. Folgen Sie mir bitte.“
Er folgte dem Pinguin in den Salon. Der Raum ist gorß und durch die Farbe mahagoni wirkt der Raum majestetisch. Die Sessel und Sofas waren von der Farbe her mit dem Raum abgestimmt und die Bezüge waren in einem rot gehalten. Es war ein schöner Raum. Duke konnte sich vorstellen hier zu leben, aber dann müsste er sich mit Politik befassen und das wäre überhaupt nicht sein Ding.
Aber was in aller Welt möchte der Präsident von ihm? Er hat Daphne doch in Ruhe gelassen. Was er allerdings bereut. Am liebsten wäre er mit Daphne zusammen und nicht mit Ashley, aber das geht nicht. Daphne hat dicht gemacht.
Er sieht den Präsidenten am Fenster stehen.
„Mister Präsident, Mister Miller ist hier.“
„Danke Mike.“
Der Präsident dreht sich um.
„Guten Morgen Mister Miller.“
„Guten Morgen Mister Präsident.“
„Oh, ich glaub wir hatten ausgemacht, dass Mister Phelps reicht, oder täusche ich mich da?“
„Nein Sir Sie täuschen sich nicht.“
„Gut nehmen Sie doch platz Duke.“
Er deutete auf einen Sessel. Duke nahm platz.
„Also, Allan einer meiner Schränke hat mit mir geredet und ich fande es sehr interressant, was er mir zu sagen hatte und beunruhigend. Ich mache mir sorgen um meine Tochter.“
„Und was soll ich dabei tun Sir? Daphne hält sich von mir fern. Sie redet nicht mit mir sie geht mir aus den Weg.“
„Nun, sagen Sie mir einfach wo Sie studieren möchten.“
„Studieren möchte ich ganz weit weg von hier. Damit ich nicht mehr an Daphne denke.“
„Sie wollen meine Tochter vergessen?“
„Ich möchte nur, dass ich wieder denken kann. Im Moment dreht sich alles bei mir im Kreis.“
Hör mal Kumpel, du redest hier mit dem Präsidenten, als wäre er dein Vater, der dir helfen möchte. Du redest mit ihm über deine Gefühle für seine Tochter. So muss sich Daphne gefühlt haben, als sie mir alles erzählt hat. Irgendwie ein schönes Gefühl jemanden zu haben, mit dem man reden kann. Aber er hat am Ende Daphne enttäuscht. Wie wird ihr Vater ihn enttäuschen? Oder wird er es gar nicht tun?
„Nun die Liebe ist hinterhältig, schwierig, kompliziert. Aber wenn man DIE Liebe gefunden hat wird es erst so. Man muss lernen mit dem Menschen zurecht zu kommen. Man muss seine schlechten Seiten genauso Lieben lernen wie seine guten Seiten. Das dauert eine Zeit. Wie Sie bereits wissen Duke, hatte meine Tochter eine Beziehung mit Bob. Sie war sehr in ihn verliebt. Ich war dagegen. Jones war dann derjenige, der meinen Platz bei Daphne eingenommen hat. Er hat Stunden mit ihr verbracht, wo er ihr nur zugehört hat. Er einfach nur für sie da. Dabei hätte ich das sein müssen. Aber ich habe einen Fehler gemacht, ich habe meine Pflichten als Präsident an erster Stelle gesetzt, habe dabei meine Frau vergessen und Daphne. Ich möchte nicht, dass Sie Duke den gleichen Fehler machen. Ich möchte nicht, dass sie eine andere Frau an erster Stelle setzen, nur um Daphen zu vergessen. Daphne hat mir von dieser Ashley erzählt.“
„Sir ich kann ihre Tochter nicht vergessen. Sie ist in meinem Leben fest verankert.“
„Das ist schön zu hören. Aber warum wollen Sie dann nicht hier in der nähe studieren zum Beispiel auf der George Washington University?“
„Das ist ein Privates College. Ich habe das Geld nicht dafür.“
„Was wäre, wenn ich ihnen sagen würde ich bezahle es für Sie?“
„Wollen Sie Daphne und mich dazu zwingen zusammen zu kommen?“
„Verstehen Sie es denn immer noch nicht? Daphne ist dabei wieder die zu werden die sie war. Eine einsamme Seele. Sie tut zwar so das es ihr gut geht, aber das ist nicht wahr. Ich merke es doch. Sie redet nicht viel, nicht mehr. Sie kommt nach Hause geht in ihr Zimmer und meine Frau und ich sehen unsere Tochter nur noch beim Essen. Wobei sie nicht einmal erzählt, wie ihr Tag war. Sie zuckt nur mit den Schultern und isst stumm weiter. Sie verschließt sich wieder.“
„Ich möchte Sie nicht beleidigen Mister Phelps, aber ich möchte keine Almosen haben, nur damit ich in der nähe von Daphne bleiben kann.“
„Es sind keine Almosen. Ich merke, sie kennen mich wirklich nicht. Ich vergebe jedes Jahr jemanden einen Studienplatz. Meist sind es arme Leute, die was aus sich machen wollen.“
„Ich bin auch arm. Wir sind nicht reich. Falls sie es nicht mitbekommen haben, ist mein Vater Tod.“
„Dann nehmen Sie bitte meine Hilfe an Duke. Ich möchte, dass Daphne so bleibt wie sie war, als sie mit ihnen zusammen war. Sie hatte jeden Tag Sonnenschein in ihren Augen. Das möchte ich nicht verlieren. Sie etwa?“
„Nein Sir.“
Der Präsident sitzt dir gegenüber und bittet dich auf ein College zu gehen, was er dir Finanzieren möchte, damit du ihm hilfst seine Tochter vor sich selbst zu schützen.
„Wie viel weiss Daphne davon?“
„Nichts und das soll so bleiben. Ich möchte, dass alles was hier gesagt wurde nicht an dritte gerät. Ich möchte das Sie darüber schweigen. Also was sagen Sie?“
„Wenn Sie immer so verhandeln, verstehe ich warum Sie gewählt wurden.“
„Ist das ein Kompliment?“
„Das beste, was ich je einem Politiker geben könnte.“
„Dann bedanke ich mich. Sonst hätte ich Sie erschießen müssen.“
Beide lachten laut los.
„Also wie ist nun ihre Antwort?“
„Ich sage ja. Ich machs.“
Der Präsident erhob sich, Duke ebenfalls. Der Präsident hielt ihm seine Hand hin Duke nimmt sie entgegen und dann passiert etwas womit Duke nie im Leben gerechnet hätte.
Der Präsident zieht Duke in seine Arme.
Es ist lange her für Duke das er von einem >Vater< in den Arm genommen wurde. Wenn er sich zurück an seinen Vater errinnert, hat ihn dieser nur geschlagen und nie in den Arm genommen. Es war ein schönes Gefühl. Er hätte am liebsten die Zeit angehalten.
„Danke mein Junge. Alles andere Regeln wir später. Allan wird dich wieder in die Schule fahren.“
„Danke Mister Phelps.“
„Eric.“
Dann wischte sich der Präsident ein paar Tränen aus den Augen und verließ den Raum.
Duke stand da und konnte nicht glauben, was er gerade erlebt hat.
„Mister Miller, Ihr Wagen steht bereit.“
„Danke ich komme sofort.“
 

Hier besucht Daphne Jones auf den Friedhof. Ich entschuldige mich für diese Verwirrung.
Es kommt eine neue Etappe hinzu.
Der Präsident schmiedet Pläne und es geht um die College wahl.
Also viel Spaß beim lesen.
Ich freue micht über jedes Kommentar.

Eure
Jenny
Jennifer Roth, Anmerkung zur Geschichte

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 23.05.2007. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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