Heiko Braun

Der Freund

„Tom ist ein toller Kerl – du wirst ihn mögen!“ Rüdigers Stimme klang zuversichtlich. Jenny mochte eigentlich die meisten Freunde Rüdigers auch, aber diesmal war sie skeptisch. All die Geschichten, die ihr Rüdiger über diesen Tom und seine Erlebnisse mit ihm erzählt hatte schienen so gar nicht zu dem sanften und vernünftigen Rüdigen zu passen, wie sie ihn kannte und liebte. „Warum willst du denn unbedingt, dass ich ihn kennenlerne?“ - „Will ich doch gar nicht, ich möchte nur einen netten Abend in deiner Gesellschaft verbringen.“ Diese Art von Anhänglichkeit liebte Jenny an ihrem Freund. Er war romantisch und genoß es immer mit ihr zusammen zu sein.
Als sie die Bar, in der sie verabredet waren, betraten, saß Tom schon da. Er hatte in einer schummrigen Ecke Platz genommen und ein Bier vor sich stehen. Er war viel älter als Jenny gedacht hatte – vielleicht so um die vierzig. Die langen Haare trug er nach hinten gekämmt, sie fielen in lockeren Wellen über seinen Nacken. Das Gesicht erinnerte sie im ersten Moment an einen Uhu: unterhalb zweier markanter Augen saß eine spitze Nase. Er trug ein schmales, spitzes Bärtchen am Kinn und einen seitlich abstehenden, gepflegten Oberlippenbart. Jenny mußte an Buffalo-Bill denken. Ihr zweiter Gedanke war: „Er sieht eigentlich ganz gut aus.“
Als er sie und Rüdiger kommen sah setzte er ein entwaffnendes Lächeln auf. Er erhob sich und begrüßte Rüdiger mit einer lockeren Umarmung wie einen alten Frend, den man schon ewig nicht mehr gesehen hat. Dann fiel sein Blick auf Jenny. „Du hast mir verschwiegen, dass du in so bezaubernder Begleitung kommen würdest!“ - „Oh – das ist Jenny, wir sind schon seit zwei Jahren zusammen.“ Bevor sie sich setzten machte ihr Tom noch zwei charmante Komplimente bezüglich Ihrer Augen und der Wahl ihrer Kleider. Er schien tatsächlich ganz nett zu sein. Als sie dann einige Minuten später ihre Pina-Colada vor sich stehen hatte, waren ihre anfänglichen Bedenken längst vergessen. Tom und Rüdiger redeten über alte Zeiten, vergangene Motoradrennen an denen sie teilgenommen hatten, und gemeinsame Freunde, die Jenny nicht kannte. Aber Tom versuchte sie immer wieder ins Gespräch einzubeziehen, fragte sie nach ihrem Beruf, ihren Hobbies sodaß sie sich nicht ausgeschlossen fühlte, und dafür war sie ihm dankbar. Alles in allem versprach dies doch ein recht angenehmer Abend zu werden.
Irgendwann entwickelte sich das Gespräch dann in Richtung Beziehungen. Genauer gesagt: es gieng um Eifersucht. Tom vertrat die Auffassung, dass es eine Beziehung ohne Eifersucht nicht geben könne, während Rüdiger der Meinung war, dass es keine Eifersucht zu geben brauche, wenn man sich nur vertraue. Jenny gab mal dem einen und mal dem anderen Recht, hielt sich aber die meiste Zeit zurück und lauschte wie die Männer ihre Argumente austauschten. „... und du und Jenny – ihr vertraut euch total?“ hörte sie Tom sagen. „Ja, das tun wir.“ gab Rüdiger zürück - „Dann gibt es auch keine Eifersucht zwischen euch?“ - „nein, nie!“ Auf Toms Gesicht machte sich ein Grinsen breit. „Laß es uns ausprobieren: Jenny wird für den Rest des Abends auf meinem Schoß sitzen – ist das für dich ok?“ Toms letzte Worte trafen Jenny wie einen Schlag ins Genick -so eine Frechheit!
Rüdigers Antwort kam etwas zögerlich und unsicher „Wenn sie das möchte – ich hätte jedenfalls keine Bedenken.“ Jetzt reichte es! Zuerst entschied jemand über ihren Kopf hinweg als wäre sie ein Gegenstand, und jetzt auch noch Rüdigers 'ich laß dir deine Freiheit'-Masche! So war er einfach. Er machte ihr nie Vorschriften und eigentlich mochte sie das an ihm. Aber in diesem speziellen Fall hätte sie sich gewünscht dass er um sie gekämpft hätte, dass er es verboten hätte und - ja – dass er eifersüchtig gewesen wäre. Aber er mußte ja unbedingt Recht behalten, seinen Standpunkt behaupten auf den er sich manövriert hatte. Das ärgerte Jenny maßlos. „und? – Jenny, möchtest du?“ Tom schaute ihr direkt in die Augen. Was sie wollte war, Rüdiger einen Denkzettel zu geben – trotzdem war sie selbst erstaunt als sich sich „ja“ sagen hörte. Erschrocken über ihre eigene Courage hielt sie inne. Ach, was sollte es – Tom war wirklich nett, sah gut aus und so ein bisschen Eifersucht würde Rüdiger sicherlich nicht schaden. Es würde ja nichts dabei passieren. Also nahm sie noch einen Schluck aus ihrem Cocktail, erhob sich und kletterte auf Toms Schoß. Dieser legte gleich seine Hand an ihre Hüfte um sie festzuhalten, damit sie bequemer sitzen konnte. So ein bisschen aufregend war das ganze schon – aber natürlich nur ein ganz kleines bisschen...
Die Unterhaltung entwickelte sich jetzt wieder in eine andere Richtung: Motorräder. Jenny beschränkte sich aufs Zuhören und nippte ab und zu an ihrem Getränk. Sie amüsierte sich eigentlich ganz gut, ihr Zorn auf Rüdiger war schon wieder verflogen. Tom strahlte eine merkwürdige Souveränität aus. Seine Stimme war immer ruhig und beherrscht. Er war hoch gewachsen und seine breiten Schultern verliehen ihm eine fast majestätische Erscheinung. Sie wurde ihm offensichtlich auch mit der Zeit nicht zu schwer – er schien nicht einmal mehr zu merken, dass sie auf ihm saß. Hätte die Hand an ihrer Hüfte nicht ab und zu ihren Griff gestrafft, sie hätte gedacht, er habe sie vergessen.
Sie hatte wohl den Gesprächsfaden etwas verloren, als plötzlich ihr Name fiel. Ihr mußte das Gespräch wohl schon eine ganze Weile entgangen sein, denn es gieng nicht mehr um Motorräder. „Ich glaub dir kein Wort,“ hörte sie Tom gerade sagen „Jenny küßt mit Sicherheit ganz lausig!“ Das war ja wohl die Höhe! Wie konnte er denn soetwas behaupten? Er kannte sie doch überhaupt nicht! Geschweige denn ihre Qualitäten als Liebhaberin! Ohne weiter darüber nachzudenken, warum ihr die Meinung dieses Mannes so wichtig war, oder was ihn dieses Thema überhaupt angieng, mischte sie sich ins Gespräch ein: „Na hör mal! Wie willst du das denn beurteilen können?“ Ihr Protest fiel energischer aus als beabsichtigt. Der Andere erwiederte mit einem verschmitzten Lächeln: „Instinkt. Ich habe eine gute Menschenkenntnis. Sobald ich ein paar Minuten mit jemand zusammen bin, weiß ich schon recht viel über ihn – und bei dir sagt mir alles: lausige Küsserin.“
Sicher war auch der Alkohol mitschuld an dem was Jenny jetzt tat. In der festen Absicht, Tom eines besseren zu belehren, ihm seinen Irrtum vor Augen zu halten, schlang sie ihre Arme um seinen Hals und küßte ihn leidenschaftlich. Tom erwiederte ihren Kuß mit ebensolcher Leidenschaft. Jenny vergaß die Zeit. Noch nie hatte sich ein Kuß derart intensiv angefühlt, noch nie war ein Kuß so aufregend gewesen und noch nie hatte es am ganzen Körper gekribbelt.
Als sich Tom schließlich von ihr löste war sie überzeugt, dass er seine Meinunggeändert hatte. Sie hatte noch am ganzen Körper Gänsehaut. Doch er sagte nur: „Zugegebenermaßen nicht ganz so schlecht wie ich gedacht hatte – aber so richtig gut auch nicht.“ Jenny stand die Enttäuschung ins Gesicht geschrieben, aber er nahm keine Notiz davon. Stattdessen lachte er Rüdiger an: „Ein Glück, dass du nicht Eifersüchtig bist, sonst müßten wir uns womöglich noch duellieren!“ Rüdiger lachte nicht. Aber er sagte auch nichts weiter dazu. Stattdessen wechselte er das Thema. Es gieng wieder um Motorräder und Sport und beide Männer beachteten Jenny nicht mehr weiter. Sie nippte wieder an ihrem Cocktail, der inzwischen fast nur noch aus geschmolzenem Eis bestand. Einfach weil es bequemer war ließ sie einen Arm um Toms Hals gelegt.
Jenny hörte der Unterhaltung nicht mehr zu sondern hieng ihren eigenen Gedanken nach. Ob Tom wohl eine Freundin hatte? Ob er gar verheiratet war? Er hatte den ganzen Abend lang praktisch nichts über sich erzählt – Jenny fand das irgendwie geheimnisvoll. Nein – verheiratet war er nicht – zumindest konnte sie keinen Ehering an seinem Finger entdecken. Oder war er es etwa doch?
„Tom, bist du eigentlich verheiratet?“ sie platzte mitten ins Gespräch den Anderen hinein – beide sahen sie verdutzt an. „Ich wars mal. Als ich dann von einer Tour nach hause kam war sie weg. Mit einem Freund von mir. Seither bin ich vorsichtiger geworden bei Frauen.“ Jenny litt. Wie konnte man einem so netten Kerl soetwas antun?! Ihr Mitgefühl mußte ihr ins Gesicht geschrieben stehen, denn Tom lachte laut auf: „Ist lange her, das sind alte Geschichten.“
Das Gespräch wandte sich wieder einem anderen Thema zu, doch Toms Hand schien unruhig zu werden. Sie hatte die ganze Zeit über an ihrer Hüfte gelegen doch nun schien ihm dies offenbar unbequem zu werden und er suchte nach einer besseren Stelle. Vorsichtig tastete er an ihrer Hüfte hin und her – es hätte fast ein Streicheln sein können. Es kribbelte. Jenny schloß die Augen und genoß.
Eine ganze Zeit später hörte sie Tom dann sagen: „Ich muß jetzt wirklich aufbrechen.“ Unvermittelt wurde sie von seinem Schoß geschoben. „Es war schön, dich wieder zu sehen, altes Haus! - und auch deine bezaubernde Freundin kennenzulernen.“ Bei den letzten Worten hatte er Jenny tief in die Augen geschaut – ihr lief es kalt den Rücken herunter. Eine Art Panik überfiel sie. Er konnt doch nicht so einfach gehen! Aber was sollte sie tun? Also wartete sie, bis Rüdiger die Rechnung bezahlt hatte und folgte den Männern ins Freie hinaus. Nach einem kurzen Abschied vor dem Eingang trennte sich Tom von ihnen und sie fand sich vor Rüdigers Wagen wieder. Nein, das gieng so nicht! Sie wollte jetzt nicht einsteigen! Sie wollte mehr von Tom! Die vergangenen drei Stunden hatten in ihr ein Verlangen ausgelöst, wie sie es noch nie zuvor gekannt hatte. Sie konnte sich einfach nicht dagegen wehren.
„Rüdiger, du brauchst mich heute nicht nach hause zu fahren – ich nehm mir ein Taxi. Ich seh doch, wie müde du bist.“ - „Aber es macht mir nichts aus...“ protestierte er. „Ich weiß. Das ist echt lieb von dir, aber laß doch gut sein – wir sehen uns dann morgen abend.“ - „Wenn du meinst...“ Nach einem flüchtigen Abschiedskuß stieg er etwas verunsichert in seinen Wagen.
Jenny beeilte sich in die Richtung, in die Sie Tom verschwinden gesehen hatte. Sie fand ihn bei seinem Motorrad. Er war noch damit beschäftigt, seinen Kombi anzuziehen. „Tom, gut dass ich dich noch erwische.“ sie war etwas außer Atem. „Was machst du denn heute abend noch?“ Tom schaute auf. Falls er über ihr Auftauchen erstaunt war, konnte er seine Überraschung gut verbergen. „Ich fahr jetzt nach hause und leg mich ins Bett.“ - „Darf ich mitkommen?“ Oh mein Gott – war das plump. Jenny biß sich auf die Unterlippe. Sie war schon oft selbst auf ähnlich primitive Art angemacht worden und hatte es immer gehaßt. Zum Glück konnte in der Dunkelheit niemand sehen, wie sie knallrot anlief.
Tom sagte gar nichts. Er beugte sich über die Satteltasche und holte einen zweiten Helm heraus den er Jenny reichte. Sie setzte ihn auf und schwang sich hinter ihm auf den Sozius. Tom fuhr schnell, aber nicht riskant. Jenny fühlte sich sicher bei ihm. Trotzdem klammerte sie sich fest an ihn und schmiegte sich eng an seinen Rücken.
Tom hielt in einem Hinterhof. Die Häuser waren alt, aber gepflegt und teilweise mit Efeu bewachsen. Tom wohnte im ersten Stock.
Er hatte bis jetzt keinen Ton gesagt. Nachdem er die Wohnungstür hinter sich geschlossen und sich seiner Montur entledigt hatte, drehte er sich zu Jenny, die noch immer wie angewurzelt dastand. Er drückte sie an sich und Küßte sie. Sie fühlte sich wie in einer anderen Welt. Ohne seine Lippen von ihren zu lösen, hob er sie auf seine Arme und trug sie ins Schlafzimmer.

Jenny erwachte durch einen Sonnenstrahl der ihre Nase kitzelte. Blinzelnd schaute sie sich um. Die fremde Umgebung sprach eine deutliche Sprache: sie hatte nicht geträumt. Von Tom war allerdings nichts zu sehen. Sie schloß wieder die Augen und ließ sich zurück ins Bett fallen. Einerseits war sie über sich selbst erschrocken – wie hatte sie soetwas nnur tun können, nachdem sie seit zwei Jahren glücklich mit Rüdiger zusammen war? Und dann auch noch mit seinem Freund! Sie fühlte sich mieß. Andererseits war da aber noch dieses glückselige Gefühl. Noch nie hatte sie eine derart grandiose Nacht erlebt! Im Gegensatz zu Rüdiger war Tom ein umwerfender Liebhaber – er hatte immer genau gewußt was sie wollte, ihr jeden Wunsch von den Augen abgelesen. Sie war die ganze Zeit wie im siebten Himmel geschwebt.
„Guten Morgen!“ Die Tür gieng auf und Tom stand da mit Kaffee und Brötchen auf einem Tablett. „Ich hoffe du hast gut geschlafen – zumindest die letzten zwei Stunden!“ Er grinste und stellte das Tablett aufs Bett. Jenny versuchte ihn anzulächeln, brachte aber nur ein gezwungenes Grinsen zustande – zu viel gieng ihr gerade im Kopf herum. Tom setzte sich neben sie und legte seinen Arm um ihre Schulter. „Mach dir keine Sorgen, von mir erfährt keiner was. Insbesondere Rüdiger nicht!“ Jenny lächelte ihn jetzt wirklich an – er war ein echter Gentleman.
Jenny brachte den Tag damit zu in ihrer Wohnung auf und ab zu laufen und immer wieder die selben Gegenstände hin und her zu räumen. Sie zerbrach sich den Kopf darüber, ob sie alles Rüdiger gestehen sollte, ob sie Tom wiedersehen wollte, was er jetzt wohl gerade tat und warum er sie nicht anrief. Am Abend gestand sie sich ein, dass sie sich in ihm verliebt hatte. Sie sagte Rüdiger ab. Sie konnte ihn jetzt einfach nicht sehen – nach allem, was mit Tom gewesen war. Sie erzählte ihm, ihr wäre nicht gut. Er bot zwar sofort an vorbeizukommen um nach ihr zu sehen, aber sie lehnte mit dem Hinweis ab, dass sie einfach nur Ruhe brauche und morgen schon wieder fit wäre.
Jenny setzte sich aufs Sofa und überlegte. Sie mußte doch schließlich wissen was sie wollte. Eigentlich wußte sie es. Schließlich rief sie Rüdiger nochmal an und erzählte ihm alles und dass sie nicht mehr mit ihm zusammen sein konnte. Er war sprachlos, sagte keinen Ton. Endlich brachte er heraus: „Warum?“ und „Was ist an ihm denn besser?“ Jenny wollte ihn nicht noch mehr verletzten – außerdem konnte sie sowieso keine wirklich schlüssige Antwort geben, also schwieg sie. „Ist das dann das Ende?“ seine Stimme brach fast. „Ich... - glaub mir, ich wollte nicht, dass es so kommt, aber ich kann einfach nicht anders – es wäre eine Lüge, wenn ich noch mit dir zusammenbleiben würde...“ Er hängte einfach auf.
Dann rief sie Tom an. Sie wollte ihn sehen, etwas mit ihm unternehmen und sich von ihm trösten lassen. „Monica – Hallo?“ Jenny stutzte – hatte sie sich verwählt? Vorsichtig fragte sie: „Ist Tom nicht da?“ - „Oh, der steht gerade unter der Dusche – kann ich ihm etwas ausrichten?“
 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 29.05.2007. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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