Reiki Bach

Nicht mein Typ 1


Kapitel 1, Ronnie ist verliebt
 
 
 
Immer wenn ich Mädchen wie Samira sehe huscht ein Lächeln über mein Gesicht. Sie haben etwas an sich was mich langsam verrückt werden lässt.
 
Es ist die Sorte Mädchen, die ganz zierlich sind, sehr dünn und sehr selbstsicher. Samira antwortet leider nicht mehr auf meine SMS. Ich kann sie verstehen. Nachdem ich erst mit ihr geschlafen habe und mich dann tagelang nicht gemeldet habe, irgendwann dann doch wieder angerufen, mit ihr geschlafen und mich wieder nicht gemeldet habe und das alles solange wiederholt habe, bis sie nicht mehr wollte, muss sie ja denken ich spiele mit ihr.
 
Genaugenommen tu ich das ja auch. Ich kann meine Augen schließen und sehe Millionen Mädchen wie sie. Natascha aus der Parallelklasse. Katerina aus dem Urlaub, mit der ich eine schöne Zeit hatte. Sie ist auch klein, und dünn, hat sehr schöne, lange, dunkle Haare. Samira hat eine blonde Kurzhaarfrisur. Aber über so etwas denke ich nicht nach. Ich weiß nicht mal welche Augenfarbe sie hat!
 
Wenn meine Mutter mich ansieht dann spricht vollste Verachtung aus ihrem Blick. Genaugenommen drückt sie ihre Verachtung auch in Worten aus. Ich versuche sie zu ignorieren.
 
„Derek,  Mädchen wie Samira taugen zu nichts. Sie bringen nur Unglück, und machen dich in Zukunft nicht glücklich.“ Versucht sie mich zu belehren. Ich drehe den Kopf zur Seite. Es ist mir egal ob sie mich in Zukunft glücklich machen, Hauptsache sie tun es jetzt – und das tut Samira. Oh ja, das tut sie!
 
„Du hast dich als Teenager auch ausgetobt, oder? Sonst hättest du nicht mit siebzehn ein Baby bekommen.“ Halte ich ihr vor.
 
 Das stimmt, sie hat meinen Bruder Felix mit siebzehn bekommen. Aber es war ein Unfall. Sie weiß bis heute nicht wer sein Vater ist.
 
„Ich sehe doch was dabei rauskommt.“ Sagt sie reuevoll. Ich schnaube.
 
„Und ich werde es auch sehen.“ Meine ich und stehe vom Esstisch auf. Meine Mutter kocht gut. Schade dass sie einen Kerl wie Papa geheiratet hat, den interessiert das nicht. Er ist wie ich – für ihn zählen solche Kleinigkeiten nicht. Nur das Aussehen und das Selbstvertrauen. Was soll ich mit schüchternen, hübschen Mädchen? Oder mit mutigen, Hässlichen? Oder mit den hässlichen, schüchternen Mädchen? Es gibt tausend Variationen mit denen ich nichts anfangen kann!
 
„Wenn wir gerade beim Thema sind – vorhin hat eine Angie angerufen.“ Sagt Mama.
 
„Angie?“ Ich erinnere mich nicht.
 
„Sie hat gesagt du hast ihre Nummer und sollst sie zurück rufen.“ Ich zucke die Schultern. Ich habe keine Nummer von einer Angie. Soll sie sich doch selbst anrufen wenn es ihr so wichtig ist.
„Ich gehe jetzt zu Buddy Ronnie!“ sage ich und sehe Mama fragend an. Sie nickt widerwillig. Sie mag Ronnie nicht. Sie meint er hätte keinen guten Einfluss auf mich. Es ist mir egal was sie von ihm hält, ich mag ihn.
 
 
 
Auf den Weg zu Ronnie treffe ich meine Nachbarin. Mia. Ich kenne Mia seit drei Jahren, seit wir hier eingezogen sind und habe nie mehr als drei Worte mit ihr gewechselt. Sie ist einfach nicht mein Typ.
 
Ich weiß nur dass sie in Samiras Klasse geht – wir haben zusammen Französisch. Und dass sie nicht viel redet. Ronnie meint sie wäre sexy, aber ich finde sie hat zu viel auf den Knochen. Soll Ronnie sie doch flach legen, ich habe kein Problem damit.
 
Aber er sagt sie lässt ihn nicht ran. Sie lässt keinen ran, ihr Vater ist unser Schulleiter. Sie tut mir Leid, sie muss sich immer korrekt verhalten. Vielleicht macht es ihr auch Spaß.
 
Ich sehe sie neben einem Jungen stehen – einem Jungen mit Segelohren und einer Hose, die vermutlich vor dreißig Jahren modern war. Sie nickt mir zu, ich nicke zurück.
 
In der Schule ignoriere ich sie immer, ich glaube sie mich auch.
 
„Ey bist du nicht dieser Derek Fischer?“ fragt das Segelohr. Ich drehe mich um, sehe ihn an. Nicke.
 
„Und?“ ich mustere ihn spöttisch. Alle hassen es so angesehen zu werden. Es ist ein Blick, der klar zeigt was ich von ihnen halte.
 
„Was und, hör auf meine Freundin anzugraben.“ Sagt er. Er ist wütend, seine Augen sind ganz klein und verschwinden in dem rundlichen Gesicht. Ich verkneife mir mein Lachen, denn seine Augen sehen aus wie zwei kleine Striche.
 
„Wer ist deine Freundin?“ frage ich und kann nicht glauben das ich sie kenne.
 
„Angie.“ Spuckt er. Ich verziehe mein Gesicht zu einem Lächeln.
 
„Ich kenne keine Angie.“ Ich kenne wirklich keine Angie. Jedenfalls nicht dass ich wüsste. Und wenn sie mit ’Segelohr’ zusammen ist dann brauche ich sie auch nicht.
 
„Auf die Fresse?“ fragt er wie ein Tier. Ich verdrehe die Augen.
 
„Ich kenne keine Angie. Sag ihr sie soll aufhören mich anzurufen weil ich kein Interesse hab, dann dürfte die Sache erledigt sein.“ Rate ich ihm. Ich bin ja kein Unmensch. Wenn ein Mädchen einen Freund hat lasse ich die Finger von ihr. Ich schaue kurz auf Mia, die mich still ansieht. Schade dass sie nicht dünner ist, ihr Gesicht macht echt was her. Aber die Vorstellung sie nackt zu sehen macht mich nicht an.
 
„Timo...“ sagt sie dann leise und berührt ihn am Arm. Die Geste sieht sehr vertraut aus, wahrscheinlich kennen sich die beiden gut. Ich weiß es nicht, will es auch nicht wissen. Ronnie wartet auf mich.
 
 
 
„Rate wen ich getroffen habe?“ frage ich als ich bei Ronnie bin. Er zuckt die Schultern und wirft sich demonstrativ auf die Couch.
 
„Alles klar?“ frage ich erstaunt. Er schüttelt den Kopf.
 
„Ich bin total verliebt.“ Gesteht er schließlich. Ich klappe den Mund auf, und schließe ihn wieder. Ronnie verliebt sich nicht. Sense. Er hat einen Zungenpiercing und einen Augenbrauenpiercing und drei Ohrringe auf jeder Seite und er hat zwei Tatoos, obwohl er erst siebzehn ist.
 
„In wen?“ frage ich baff. Er grunzt.
 
„Sie heißt Babette, und macht den selben Tanzkurs wie ich. Sie ist unglaublich hübsch.“ Ich verziehe das Gesicht.
 
„Und was ist aus Mia geworden?“ frage ich nach. Er runzelt die Stirn.
 
„Mia?“ fragt er.
 
„Die Mia, die du neulich angemacht hast!“ sage ich erstaunt. Er ist doch sonst nicht so! Ronnie lächelt nachdenklich.
 
„Ach so, die. Die kannst du vergessen. Die ist dermaßen schüchtern. Ich habe sie nur geküsst und die haut mir eine runter und stammelt was von Freund. Wer’s glaubt!“
 
„Ich glaube es.“ Sage ich schulternzuckend. Jedes Mädchen findet irgendwann einen Deppen der sich breitschlagen lässt ihr Freund zu sein.
 
„Und was willst du jetzt machen?“ frage ich dann. Ich war nie verliebt.
 
„Ich muss mit ihr ausgehen! Aber ich kann sie nicht fragen, Alter, ich hab Schiss!“ gesteht er mir. Ich schlucke.
 
Aua! Mach dass ich mich niemals verliebe, ich will nicht so enden wie dieser Haufen Elend der einmal Ronnie war!
 
„Wieso das den? Ich kann sie für dich fragen!“ sage ich vorsichtig.
 
„Nein! Das... das geht nicht.“ Er wird rot. Ich verdrehe die Augen.
 
„Was soll daran so schwer sein? Mach’s wie immer: Hi Süße, willst du vielleicht mit mir ausgehen?“ mache ich es ihm vor. Er seufzt.
 
„Aber wenn sie nein sagt?“ fragt er hoffnungslos.
 
„Sie sagt nicht nein!“ meine ich cool. Es bröselt mich an, dass Ronnie sich verliebt hat. Kann er sich nicht wenigstens in ein Mädchen verlieben, dass sich auch in ihn verliebt hat?
 
„Mann, sei doch etwas rücksichtsvoller, ja? Nur weil du niemals verliebt warst!“ faucht er. Das muss ich mir nicht anhören. Ich ziehe die Augenbrauen hoch.
 
„Ich geh jetzt und du überlegst ob du am Freitag mit mir ins Overall gehst.“ Meine ich und verlasse das Zimmer. Das Overall ist kein Mantel, sondern eine Kneipe, in die wir eigentlich jeden Freitag gehen und uns vollaufen lassen. Komischerweise scheint er nicht mal dazu Lust zu haben.
 
 
 
Ich treffe Mia vor der Tür und nicke ihr zu. Ich denke sie nickt auch, gehe aber weiter ohne etwas zu sehen.
 
„Derek?“ fragt sie plötzlich. Ich drehe mich um und sehe sie fragend an. Sie hat schöne Lippen, ó la la! Ich glaube die sind nachgeschminkt, wirken aber sehr echt. Kusslippen eben.
 
„Was?“ frage ich. Eigentlich habe ich kein Verlangen danach mich mit ihr zu unterhalten. Sie zögert einen Moment, ich überlege ob ich weiter gehe.
 
„Wegen Angie...“ fängt sie langsam an. Ich schnaube demonstrativ.
 
„Ich kenne sie nicht!“ sage ich genervt. Sie nickt überraschenderweise.
 
„Ich weiß. Angie ist meine beste Freundin, und sie hat Timo erzählt sie hätte dich getroffen. Als sie bei dir angerufen hat heute, da wollte sie ihm beweisen dass sie dich kennt und so.“ sagt sie. Ich reiße meine Augen auf. Das ist ja eine bodenlose Unverschämtheit. Und wenn dieser Timo mich jetzt anpöbelt dann bin ich der Arsch oder was?
 
„Und warum macht die den Mist?“ frage ich ärgerlich.
 
„Sie wollte ihn eifersüchtig machen, und ihm zeigen, dass sogar Typen wie du auf sie abfahren.“ Sagt sei unverblümt. Ich ziehe die Augenbrauen hoch.
 
„Aber ich kenn sie doch gar nicht!“ antworte ich streng.
 
„Aber du kannst ja so tun. Okay?“ fragt sie unsicher. Ich schüttle den Kopf. Am Ende krieg ich Schläge von dem Vollidioten. Was bildet diese Angie sich eigentlich ein, einfach zu behaupten sie hätte was mit mir? Ich suche meine Freundinnen selbst aus und brauche dabei keine Hilfe!
 
„Kommt nicht in Frage!“ sage ich abweisend. Sie verzieht das Gesicht und duckt sich leicht. Sie sieht irgendwie wirklich schüchtern aus. Wenn ich an Ronnie denke kann ich mir gar nicht vorstellen, dass er sie geküsst hat. Er ist eher der unartige und sie ist rundum... behütet.
 
„Okay, du... du musst ja auch nicht.“ Sagt sie leise und nickt beim gehen. Ich überlege ob ich noch was sage, aber ich beschließe es zu lassen und gehe ins Haus, in dem meine Mutter wartet. Wenn ich Glück habe ist mein Vater zu Hause, aber da kann ich eigentlich lange warten. Seit er Nicole kennt pennt er bei ihr. Ich glaube Mama ist froh drüber.
 
 
 
Meine Mutter sitzt am Tisch und ließt Zeitung als ich komme. Sie lächelt mir zu, aber in ihren Augen sehe ich die Frage ob ich wieder mal ein Mädchen verarscht habe. Ich schüttle den Kopf und versuche zu lächeln, aber der verliebte Ronnie liegt mir schwer im Magen.
 
„Hey.“ Sage ich schließlich mat. Sie mustert mich und nickt dann langsam.
 
„Etwas ist passiert.“ Beschließt sie. Ich lache nervös.
 
„Was soll sein?“ frage ich unsicher. Sie lächelt spöttisch.
 
„Ich habe keine Ahnung, aber du wirkst so nachdenklich. Eigentlich bist du nie nachdenklich.“ Erklärt sie mir geduldig. Ich nicke.
 
„Buddy Ronnie ist verliebt.“ Spucke ich. Mama sieht mich verblüfft an.
 
„Verliebt? Der??“ fragt sie überrascht. Ich nicke spöttisch.
 
„Babette. Er macht einen Tanzkurs mit ihr.“ Erzähle ich angewidert. Mama legt endlich die Zeitung zur Seite und mustert mich kritisch.
 
„Ich hatte immer gedacht du würdest dich zu erst verlieben.“ Gesteht sie mir.
 
„ich? Mich verlieben?“ frage ich erstaunt. Ich denke an Samira. „Ah, hat jemand angerufen?“ frage ich auf diesen Gedanken hin. Mama überlegt und steht auf. Sie kommt mit einem Zettel mit lauter Uhrzeiten und Namen wieder.
 
„Du warst eine halbe Stunde weg und es haben sieben Mädchen angerufen,.“ Sagt sie missbilligend. Ich greife nachdem Zettel.
 
„Vielen Dank.“ Sage ich pikiert.
 
Keine Samira. Ihr Name steht nicht auf dieser Liste. Ich werde noch verrückt mit ihr! Ärgerlich schaue ich auf mein Handy.
 
4 neue Kurzmitteilungen.
 
Amanda, Patricia, Sybilla und... Samira! Ich lächle erfreut, lösche die anderen und lese gespannt ob sie meine Entschuldigung endlich angenommen hat.
 
XD Ich bin nicht deine Freundin!!
 
Steht darin. Ich will rasch lesen was ich geschrieben hatte, habe es aber gelöscht. Sie wird sich sicher noch mal melden. Hoffe ich.
 
 Ich will wissen wer Babette ist. Ob sie wirklich so hübsch ist, ob sie nett ist, ob sie Ronnie mag. Ich mag Ronnie, aber manche finden ihn ’zu krass’. Hoffentlich gehört sie nicht zu diesen braven, kleinen Schuldmädchen. Die immer einen Pferdeschwanz tragen und kein T-Shirt bei dem man den Bauch sieht. Ich grinse, Mia trägt niemals bauchfreie T-Shirts, immer nur lange. Aber es geht nicht mehr um Mia.
 
Mir fällt plötzlich ein, wen ich nach Samira fragen kann.
 
Soviel ich weiß ist Mia sehr gut mir ihr befreundet. Aber ich kenne Mia ja nicht, außer dass ich heute die ersten paar Sätze mit ihr geredet habe.
 
Überraschenderweise habe ich Mias Handynummer. Ich lächle als mir einfällt, dass Mia sie mir vor drei Jahren gegeben hat, als wir neben ihnen eingezogen sind. Wir waren damals ja erst zwölf, vermutlich war sie ein bisschen verliebt oder so. Ich habe sie niemals angerufen. Wieso auch?
Ich wähle also ihre Nummer.
 
„Hallo?“ fragt sie. Wow, eigentlich hat sie eine echt schöne Stimme.
 
„Hey, hier ist Derek.“ Sage ich lächelnd. Sie sagt erst mal nichts.
 
„Derek?“ fragt sie dann. Ich bin echt beleidigt. Sie kann doch nicht vergessen, dass wir eben noch miteinander geredet haben!
 
„Dein Nachbar...“ sage ich leicht genervt.
 
„Ach so! Was ist?“ fragt sie verstehend. Ich runzle die Stirn als ich eine Stimme hinter ihr höre.
 
„Hör zu... ähm... wo bist du?“ frage ich schnell.
 
„In der Bibliothek, ich arbeite hier!“ sagt sie überrascht.
 
„Cool, ich komm am besten rüber, ist was persönliches!“ Ich lege auf und stürme aus der Wohnung ohne meine Mutter anzusehen. Ich weiß auch so, dass sie die Augen zusammen gekniffen hat und überlegt ob sie mich auf ein Internat schicken soll.
 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 15.06.2007. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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