Egbert Schmitt

abstruses Seemans-Garn über Fussball&Religion (Spule7)

 

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… am Sandstrand des Lebens_(7)


AntWORT-SPIELE über Fussball & Religion

… zu beinharten Fehlentscheidungen
rund um den un-sportlichen Erd-BALL !


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„Sind denn unsere Fußballer die wahren Götter?”



• 1te' LESUNG ........................•
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Die Zeit als Fußballspielen noch reine Freizeitbeschäftigung war,
ist für viele Fans vorbei. Für immer mehr Menschen – so scheint es -
sind Fußball-Spieltage heute Feiertage, auf die man sich
die ganze Woche über freut.

Denn Fußball bedeutet für viele Lebensinhalt
und der wird von echten Fans wie eine Religion zelebriert.

Zu sehen beispielsweise an Liedern, Kleidung (Merchandising)
und der damit verbundenen Verehrung der Fußballstars.

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So-so, – würde der geneigte Leser sagen.
Ganz schön viel Text vorab, über ein lapidares Gekicke
hinter einer kastilanischen Ferien-Sanddüne, mitten im Atlantik !
(siehe Text-Teile 1-6)

Nun, wenn ich mich „schwach” erinnere, lag es vielmehr daran,
dass ich „dort auch so” Fußball spielte.

Knapp an der Mitte-linie der 90er; und am südlichsten Anstoßkreis
einer sprach-babilonischen zusammengewürfelten
konfessions-geladenen K(r)ampf der Kulturen-Auswahl.

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Tatsächlich soll es Mönche im 11. Jahrhundert gegeben haben,
die regelmäßig ein dem Fußball ähnliches Spiel veranstalteten.
Jene elf Spieler jeder Mannschaft symbolisierten die Anzahl
der treuen Jünger Jesu, während der Ball die Judas-Seele darstellte,
die SIE als Strafe für seinen Verrat mit Füßen traten.

Ne, kein Kultur-Krampf. Nachgewiesen und faktisch belegt.

Auch meine Strand-Animatoren StRAFe folgte „wie so oft”
im Pitsching-Deutsch – unterschwellig D-Spiel-FÜHRERisch –
historisch auf Adolf's-Fuße:
Ach, Du seien DEUTSCH ! Du nicht wieder STURM spielen !
Mussen spielen, wie Vogts Hund-Terrier hinten !

Voll machen Blut & Boden-Grätsche. Ihr das doch immer so-mache',
wenn IHR uns're schöne Spiele nicht gewinne, dann alles kaputt-trete !


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Wobei MIR selbst(ge)-rechter Auswahl-Verteidiger
kurz vor dem ersehnten Abendmahl-Buffet, das linke
gegnerische Kicker-Ponton, als ausgezeichneter Leitwolf
ins abendliche Dünen-Auge fiel, nach dem späten Spielbeginn,
damals am sandweichen Anstoßkreis im Halbschatten.

Ein Könner. Ein Spielmacher. Ein Taktiker und Gestalter.
Er riss er das gesamte Match „dieser pseudo-katholischen Truppe”
unmissverständlich an sich, als wenn ER schon immer
in seinem Leben „eine Führungsrolle” bekleidete.

Von Irgendwo kannte ich Ihn !?!
Alter knapp über' fuchzig und hager-drahtig.

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Bestimmte sprachlich, in Englisch, Deutsch,
als auch im kleinen Latinum. Bereitete als-gleich BEIDFÜSSIG
zwei Tore wunderbar vor ! Klar doch, für die anderen,
trotz dass er schütteres Haar hatte.

Ne, Altspielführer Wolfgang Overath war's nich'. Der hatte ja,
wie Dieter Kürten im aktuellen Sportstudio mal sagte,
nur einen rechten Fuss, damit er nicht umfällt.

Nun gut, ER EBEN, wars nich'! Also WER DANN ?

JENER mir von-irgend-wo-her-bekannte GEGNER
und excelente Offensivspieler, agierte sehr verhalten,
aber dominierend im Strafraum-Hintergrund.
Göttliche Pässe gab er. Ein Segen für die anderen.

Nur ICH war mal wieder in der falschen
Öko-MEN-ischen Mannschaft.




• 2te' LESUNG ........................•
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Zumindest in vorwiegend (wie hier am Sandstrand-Atlantik)
katholisch geprägten Ländern ist die praktische Verbindung
von Alltagsfrömmigkeit mit der „schönsten Nebensache der Welt”
ziemlich offensichtlich.

Selbst in Barcelona oder „Auf Schalke” gehört eine Kirchen-Kapelle
zum festen Bestandteil ihres Stadions.

Selbst meiner-einer, der gelehrige Ministrant „im Jahre des Herrn 1970”
in eine Fussball-Auswahl gewählt, zu einem vor-offiziellen „D gegen Ö”
Länderspiel vor über 35tausend Zuschauern im alten städischen Stadion …

Wo ich alles mir menschen-mögliche aus den Schlauchwaden holte,
als es gegen eine gemischte Lehrer-Mannschaft, nach vielen staubigen
ver-Bolzplatz-jahren „endlich mal vor großen Publikum” richtig zur Sache ging …

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Erhoffte jener 13jährige Firmling, der knapp nach 20 Minuten
„mit Wadenkrämpfen” auf dem Rücken liegend, Cumuluswolken anstarrend,
einen hilfesuchenden methaphysischen Beistand.

Mit einen Seiten-Blick auf den alternden Bundestrainer Helmut Schön,
dort, wo mein krampfhaftes Ego unterhalb der Grasnarbe vom Platz robbte …

Weil – meine Chance „entdeckt zu werden”, –
der DFB-Schlurcher oben auf der Quassel-Köpfe-Tribüne,
„MICH aus der Träumer” NICHT im entferntesten wahrnahm.

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Aber spätestens „der Schön's Helmut” seine 74er-Quittung
zur WM-München bekam, als die jungen Wilden
(Netzer, Breitner, Beckenbauer) & Co mal aufbegehrten
und bei IHM die Blindfuchs-Reisleine zogen.

FRIEDE SEINER „Mann mit der Schieber-Mütze
” hinter der verKALK-linie-ASCHEnbahn.

Und jetzt '94. Wer ist DAS, der da „alles im Griff hat”.
Abermals eine DFB-Träner-Träne?
Dieser wäre im richtigen Altersdurchschnitt !

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Hegte einen Verdacht.
Einer vom „leise rieselt der” Kalk-Talk-Bildschirm ?
Denn als bekannter Fussballer war er mir völlig unbekannt.

Versuche IHM dem Ball und Macher näher zu kommen.
Seine Stimme näher begutachten. –

Wechsle also deswegen eigenmächtig meine Verteidiger-Position
ohne die ANIMATOREN zu fragen, mit einem gälischen Schotten,
dem (wie mir) auch ohne „Uisge-Beatha” die Doping-Luft
am linken Flügel pfiff.




• 3te' LESUNG .......................•
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Klar ER MUSS das sein. Ein markantes Nasen-Gesicht.
Ist ER nicht jener sanft-streitbare Katholik, der dieser verstaubten
unfehlbare Papst-Kirche wort-gewandt ins Mark fährt.

Genau, DER EUGEN DREVERMANN ? !

Priester, Pychotherapeut, Schriftsteller und gelegentlich Gast
in Fernseh-Talkshows, und jetzt MEIN GEGENSPIELER.
Bin ICH der einzige DER IHN HIER am Sandstrand erkennt ?

Bin kein Jünger seiner, aber gewiss ein kleiner Anhänger
seiner machbaren Reformen, als eingeheirateter Evangele
und gebürtig-gebrannter noch steuertechnischer Brimborium-Katole.

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DIESER MANN, ganz offensichtlich mir schräg-links gegenüber,
wird zu Vorträgen überall im D-sprachigen Raum eingeladen.
Manche halten Ihn durchaus für einen Erneuerer, seit Luther.

Ja Luther. – DER Spielgestalter der Reformation schlechthin.
Auch ein guter Techniker, leider mit schwächen im Abschluss.

Dieser setzte sich, wie Drevermann, auch nur teiweise gegen
den Rekordmeister SpVgg Katholische Kirche durch.

Luther ließ allerdings seinen Linksaußen Thomas Müntzer
im endenden 15 Jahrhundert weitgehend's verhungern,
weil dieser auf den Außen-Flügeln jedem Bauern nachlief.

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Ach übrigens, (fast) nicht vergessen !

Viele katholische Profis bekreuzigen sich beim Betreten
des Rasen-Platzes oder nach einem gelungenen Spielzug.

Etliche Vereine und ihr kickendes Personal garantieren den Fans
regionale, nationale oder sogar religiöse Identität, wenn die
etablierten Glaubensgemeinschaften sich ins Theorie-Abseits begeben,
oder dies die Fan-Esoteriker als schein(heilige)-Religion adaptieren.

Ist denn mittlerweile ein Stadion oder Spielfeld, ein kultischer Ort,
an dem das kreisrunde Leder und die kickenden Heiligen
glühende Verehrung finden?

Fans pilgern förmlich in die Stadien, wo sie sich „auf dem heiligen Rasen”
der ihre Welt bedeutet, durchaus mehr als nur ein gutes Spiel erhoffen.

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Wie HIER Drevermann E., als (gescheiterter?) Kirchen-Erneuerer !

Dabei spielt DIESER auf der psychotherapeutischen Klaviatur
genau so virtuos, wie hier fernab unerkannt, unverhofften starken Fussball.

So wie er außerhalb des Spielfeldes über Stunden ohne Manuskript,
in einer brillante Vortragsweise, nahezu fehlerlos wie in Schriftsprache
vor großem, ihm gebannt lauschenden Publikum zu sprechen vermag.

Ein paar Starke Diskurs-Sätze auserhalb des Rasens
von Eugen Drewermann gefällig !?


• „Jesus hat diese Kirche nicht gewollt.”
• Die Jungfrauengeburt ist ein Mythos.
• Jesus habe sogar einen leiblichen Vater gehabt.
• Er wurde gezeugt und geboren wie jeder andere Mensch.
• Ungewöhnlich war nicht seine Geburt, sondern sein Leben."




• 4te' LESUNG ........................•
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Nun, sagt der mir geneigt-aufgeklärte Leser, das WISSEN doch ALLE,
die IHRE KIRCHE mit der Bibel, das neue Testament oder
andere Schriften „als Volks-Gesetzbuch” richtig interpretieren.

Dies ist, aus meiner Egbert Michael-Sicht, eben aus der
damaligen wissensarmen Zeit heraus SO zu betrachten,
wie man miteinander umgeht, im täglichen Leben ...

Oder am Anstoss(bibel)kreis des heutigen Gesellschafts-Vereins Kirche,
gegen Einsamkeits-Kälte und trostlose Lehre der eigenen vier Wände, –
oder Erdmöbel-danach.

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Ob das DER Drevermann als „Streithansl'” auch so sieht,
wie ich's hier reveriere, sei dahingestellt.

Ihm geht es vermutlich um ganz andere Zusammenhänge
als Geld-beutel-ter Kirchen-Mensch und der Don Quijote jener
kerikaler Windmühlen-Bürokratie, dessen Verkaufsrenner
„Schriftwerk Bibel” mit knappen Abstand besser unters Volk kam,
als Miguel de Cervantes „der Mann von la Mancha”.

Letzteres Literatur-Werk ist übrigens das zweithäufigsten Buch,
nach der Bibel, das einmal erworben, tatsächlich „bis zum Schluss”
in allen Sprachen global ausgelesen wurde.

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Ja Leut's, meine unmaßgebliche Meinung steht hier zu lesen.
Auszugsweise (zum Teil) die Drevermann's-Seinige.

Darüber sollte der 1 und 1 zusammenzählende Leser,
als denkender Mensch, imstande sein, sich anderweitig
ein eigenes Bild machen und gegebenenfalls nachhaken.

Hoffe dabei nicht zu plagiatieren
oder wachturmartig zu missionieren.

Sondern meine pers. Gedanken zu diesem angestrebten
Kommunikations-Thema als Gelegenheits-Balltreter
und r.k. geprägter Mensch, geschickt SO zu verweben,
dass es Parallelen aufzeigt, sprich – ausreichend zu sondieren,
ohne dabei zu anzuecken.

Höchstens in selbst-biografischen Nonsens abzugleiten,
damit manche Thematik die da noch folgt, nicht nur
„MENSCHenskinder is' es wirklich so ?” daherkommt.

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Also, weiter im Text.

So und nicht anders, entstand oftmals
mit unsanfter Gewalt der erwünschte Zusammenhalt
einer gemeinsame Bindungs-Religion, innerhalb
zerstrittener ethnischen Stammes-Gruppen.

Ein patentiertes religiöse Allheilmittel
im Interesse künftiger Machthaber, die notfalls
„von A nach B” rund um die eroberte Welt konvertierten
und die mit Gewalt unterjochten Menschen
„zum wahren Glauben” knechteten bzw. missionierten.




• 5te' LESUNG ........................•
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Ha genau! DER MENSCH, vornehmlich der MANNliche,
der sich auch beiläufig den Fussball ausdachte,
schuf sich Kirche & Gott nach seinem Bilde.

Andere „heilige Bücher” in weiteren Staatsformen sind,
so gesehen, auch nichts anderes als ein Regelwerk-Lehrbuch
für rituelle Waschungs-Hygieniker mit Seuchenprävention,
(Beschneidung Männer) AllgemeinWOHL-Spielregeln
wie im Weltcup-Soccer, – im übertragenen Sinne !

Wobei (Beschneidung Frauen) eine ausgemachte
männliche Schweinerei darstellt, die nicht's im Geringsten
mit Glauben, oder göttlicher Offenbarung GEMEINsam,
sondern nur mit eitler Angst einiger älterer Männer zu tun hatt'e ...

(Siehe Keuschheitsgürtel), die ihre jung-versprochenen Kind-Frauen
in Akzident & Okzident nicht mit anderen „auf Kriegs-Beutezügen weilenden”
teilen wollten und somit dies auch primär praktizierten,
um die Sexualität der Frau (no fun, no risk) zu kontrollieren.

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Nun, sagen einige Kicker-Kumpel, schön aufgezählt haste' das,
was viele wissen und was sich in jedem besseren Nachschlagewerk findet.
Was hat dies in zweiter Linie, hier in deiner Aufzählung mit Fußball zu tun?

Na Schwarte, wart's ab.

Die PREMIERE, der Profethzeite „jüngste Tag”
TRITT erst dann ein, wo „La OLLE'N” Welle'n-kollektiv
„die betroffenen Frauen” aller Länder
ihren breitbeinig Fernseh-Männeken-Piss,
einen fälligen Elfmeter verpassen.

INDEM Sie mit einer angeschnittenen „Bauern/innen-Spitz”
den fälligen Fr-EIER-stoss direkt ins TOOOOOOOR
unterhalb seiner Demarkations-Gürtelliene verwandeln !

OHNE seine lästige Klage-Mauer-Taktik
und Schutzhand vor dem Gebährväterli !

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Denn, um nochmals auf
die gebotenen Spiel-Regeln zu kommen.


SEIT der Erst-Einführung der 10 Gebot-Gesetzestafeln,
in mannhaft-streitenden intelektuellen Zirkeln allen Religionen,
scheinen DIESE GEBOTE auf lange Sicht gesehen
nicht Abend(mahl)füllend zur Interpretation
und „MACH't ma'l” auszureichen –
(es sind ja immerhin über 2000 Jahre
zum MOSErn ins Land gezogen
) …

SOMIT geht es vielen Theorie-Theologen+Helfern weniger
„um die Mit-Menschen” und deren sozialen Bedürfnissen,
sondern eigens nur um die pers. initelektuelle Auslegung,
des Wirkens ihres Langzeit-Arbeitgebers im Context-Kirche?

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STATT einer „vereinfachten Sehlen-Heil-Darstellung” (auch Falsch)
die eh keiner beVOLKT, im Sinne des 11ten Gebotes „du sollst nicht ...
wider deinem Nächsten zuviel drum-herum-schwafeln”, ...(wie ich auch).

SONDERN: Psalm23 nicht zum Xten Mal' neu „für sich” als Mann
und für die nachtragenden Hausschlappen-Frauen Interpretieren !

SIEHE „mir wird an nichts mangeln” – „führ' mich zum frischen Wasser”
„bereite'st vor mir einen Tisch” „und schenk' mir voll ein“.




• 6te' LESUNG ........................•
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Letzt S-END-lich, damit meine ich „Bergpredikt-gemäß”
einmal richtig Nazionale Professionisti (Lega Calcio Italia)
Finanz-Hilfe anpacken, um beim Lazio Rom-Fussball zu bleiben,
dabei die eigenen Sühne-Schulden in einer gebBALLten
Misereor-Aktion weltweit durchzuziehen.

SPRICH, einiges vom gehorteten Kirchenkrempel
„über kurz oder lang” verhökern um wenigstens
einen Teil ALLER-SEELENver-Hungernden langfristig helfen,
in dem man „denen-da” in Afrika & Brasilien weit ab vom Schuss ...

NICHT NUR „Fussball-Schulen mit täglicher ab-Speisung
gegen die landläufige„ letz' go West”-Meinung:
ARMUT (ist) selbstverschuldete anbietet !

MEIST' erwägt von gut-situierten Religions-Verwaltern,
die das Blitzlicht scheuen, wie der Teufel das Weihwasser.

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Dies geschieht alles in VIP-Sichtweite, der Forum Episkopat
ROM-Tribühnen und deren Bankgeschäften
in Nobel-Hobel-Karossen und versteinernen Herz-Palästen.

An gut gedeckten Abend-Buffet-Tischen bei einem guten Tropfen,
vertieft im intelektuellen Gespräch „wie das gemeint war”
als ihr Wasser & Brot-Erlöser, ersteres zu Wein verwandelte,
zweitens das Brot MIT ALLEN teilte …und teilte…und teilte…und teilte…
und teilte
… bis ER hungrig-selbst nichts mehr hatte; und dann „fastete”

Ach-so, eben (der fast'ende vegessene) HUNGER, der weltweite,
den WIR „als Christen oder NICHT” mehr oder weniger akzeptieren.
Weil wir nicht das ganze Leid der Welt (er)tragen können,
die uns die Tagesschau „unpassend zum Abendbrot” anliefert.

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Wobei die neuen Money-Syntologen der Biotech-Industrie mit ihren
unausgereiften Entzeit-Produkten und gestreuten Falsch-Informationen,
die wahre Langzeit-Apokalypse vermutlich in Form von Sterilität herbeiführen;
und die Wissen't-Mahner radikalistisch in ihren Nachprüf-Laboratorien angehen.

Sie und „der Bush-Bruch-Pilot” behaupten „WIR Zweifler” sind DIE,
die Sünden-Fall-Bösen, welche das tägliche Sterben von 30.000 Menschen
irgendwo hint' über' Teich zu Verantworten haben.

Da IHR neu-angestrebtes Gen-Reibach „Wachstumsland Afrika”
plötzlich Hilfe-relevant sei, aber auf Grund von europäischen Einfuhr-
bedenken „die Mais-geblichen Ausbremser” und HUNGERverursacher sind.

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So wäre DER HUNGER dabei schwafel-fast unter den Tisch gefallen.
Wo die Armen in allern Religionsformen mit Brotkrumen abgespeist werden.

Eben dieses Thema gilt „als Auslöser”, hat unmittelbar damit zu tun,
wenn „der Glauben's-Krieg” zu allen Zeitem, für politische Fehlentscheidungen
den Kopf hinhalten soll und „das Gottesvolk” dies „als Gottgewollt” akzeptiert.

Oftmals aus der Unwissenheit und manch falsch-überlieferten Brauchtum.
Völlig falsch interpretiert, zum gegeneinander AUSSPIELEN misBRAUCHt !

Dabei stößt der „wieso-weshalb-warum es-so-ist” Kultur-Ursprung
auf stubides Desinteresse seitens derer, wenn man bei angeblichen Gläubigen
aller Fraktionen mal fragend nachhakt.

 Diese meist in gewollte / ungewollte Halsstarre-Vergessenheit verfallen,
was das Mit-Denk-Einander unterschiedlichster Lebensarten so schwierig macht'e,
aber eigentlich lapidar-kuriose oder ursprüngliche sinnvolle HintergrÜnd hatte.




• 7te' LESUNG ........................•
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„DIE SACHE” mit dem besagten koscheren ESSEN als Beispiel,
das schächtendes Schlachten von Haustieren „ohne Kühlschrank”,
oder - der Braten vom Schwein - in permanent warmen Regionen,
ging „ja klaro” deshalb nicht …

Weil es in diesen meist betreffenden Nomadenvolk-Ländern,
die benötigten Mengen an trinkbaren Wasser, für diese
spezielle Tier-Haltung seit Urzeiten nicht bereitzustellen gab.

So dass genügsame Rinder und ihre Schaf'Hirten einfach besser
„in die politische Landschaft” passten und „alles dies” zwangsläufig
Einzug in die Religions-Gesetzgebung hielt, als Kirche und Staat
noch keine Trennung vollzogen hatten ...

In denen die Masse Mensch noch karger wie Vieh lebte
und „die naturgegebene Religion” (vor oder nach dem Leben)
somit den letzten Stroh-Halm ergabt.

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Kopftücher-tragende AMmEN-Mär'-Frauen taten dies vor urZEITen
in christlichen, muslimischen oder ähnlich werkelnden GEMEINschaften
nicht deshalb, um sich zu verschleiern, sondern weil ihnen
unter der Tages-Hitze der Menge an Arbeit wegen ...

Die IHR „der Mann als Oberhaupt” im lauschigen Halb-Schatten sitzend,
kurz vor der Hosianna-Brot & Spiele-Sportschau, bei anderen
Weibern & Gesang dies-eben „Siegel-verbrieft” vorschrieb.

Bzw. übrig lies, wobei „das Weib, sei dem Manne untertan”
(Mann ist Geist, Weib ist Natur), ausgegrenzt beim Handeln & Denken
in Ihrem Ehe-Arbeits-Sklaven-Leben, sowieso nicht im Ansatz die Zeit
für's Haarewaschen, bei der staubigen Feldarbeit übrig gehabt hätte.

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Noch ein in der Laufe der verstaubten Zeit
„oftmals vergessenes” Relikt gefällig ?!

Warum soll ein kath. Diener Gottes nicht Ehelichen, sich „offiziell”
in ein Zöllibat begeben? Nachdenken Leut's ! Nein, nicht unbedingt
weil ER sich so unumstritten „seinen Schäfchen”-Wittwen kann,
den Kopf frei hat für den Trost, den ER Tag & Nacht spenden soll !

Na, fällt der Groschen. Genau ! Weil-wenn es Ihn hinwegrafft,
ERBTe in vorherigen Zeiten sein HAB & GUT dessen Nachkommenschaft,
mit weiteren den Ansprüchen auf sein Kirchenamt und nicht
die Kirchen-Kasse als hortende Immobilien-Treu-Hand Fond-Gottes.





• 8te' LESUNG ........................•
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Ha, besonders erwähnungswert wäre'n da noch:
„die Herrn Ritter der selbsternannten Schnarchzapfen-Schöpung”.

Die in ihren Frei(meet-idation) Zeiten & Zelten, sich Hirachien,
Kreuzzüge oder sonstige göttlich-politische Einfälle
aus allen Religionsformen „für sich
im Nachhinein efektivste herausfilterten …,

Damit der neue Passus: „OH uns ALAHer-GOTT
erhalte die Arbeitskraft der FRAU” „somit festgeschrieben”
für alle Zeiten, weiterhin bei (BIN-hinten im) LADEN ...

Diese zu-HAUS-Frauen den selbigen schmissen,
während einige staubig-faule Randale-Fans ihre Füße
in Unschuld, vor der Stadion-Moschee wuschen.

Konfessions-übergreifend auf die Haus-Schlapp'en warteten.

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Oh Manna, jetzt HAMA'S ihnen aber mal so-richtig erEIFERrt gegeben!
Tja, TEL AVIV, – so ist das Leben – wie der Franzose sagt.
Dazu der Kolonial-Zionist Gebetsmühlen-artig dazu El Fatach-fatal nickt.

Somit bin ich in dem Falle (ausnahms(los)weise) mit meiner Frau
der selben Meinung, dem Kampf der Kulturen mit Toleranz zu begegnen.

In dem man z.B. Muslimen ohne viel Medien-Brimborium auch eigene
sakrale Dom-Bauten, wie die gut-dimensionierte Minarett-Moschee
den in Köln lebenden 12.0000 Muslimen zugesteht.

Denn NUR wo sich Kulturen in den letzten Jahrtausenden vermischten,
entstand eine neue Hochkultur.

Steht in jeder Brokhaus-Entzyklopädie, zwischen den Zeilen.

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In den neu-überdachten WM-Arena-Kultstätten des völkerdurchmischten
Vereins-Fußballs, kräht eh' kein Hahn oder Iman danach, wer am Schluss
den entscheidenden Pass” zum 7ten Himmel-Weltpokal-Gewinn vorbereitete.

Fußball-Profis sind da schon einen Schritt schneller als mancher Fan,
dem es noch an dem richtigen Ball-Gefühl mangelt, weil er Zeit-Lebens-selbst
nicht mitkickte, sondern immer andere für sich auf-laufen ließ.

WIR werden nicht umhin-kommen dahingehend GEMEINSAM umzudenken,
da sonst unser ALLer Paradies auf Erden (atomar-verursacht)
aus der Umlaufbahn zum Ur-Anfang zurück-katapultiert wird.

Na, dann erfahren wir eventuell erNEUert wer DEN URKNALL erschaffen hatte,
und die geistigen Eden-Klein-Gärtner & Spät-Folgen zu verantworten hat.





• 9te' LESUNG ........................•
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Nun, WIR müssen ja nicht gleich bei Adam und Eva beginnen,
als „die beiden” vom „Big-Apfel” weitere Spiel-Prämienzulagen
in Naturalien einforderten, nur weil Ihr rippenklau' Oberguru & Verbandschef...

Einen schlangenartigen AFFENtanz vollführte, Ihnen die dunkelrote Karte offenbarte,
und DEN ersten HOOLI und seine GANS aus der 1ten Genisis-Oberliga schmiss.

Leider so offensichtlich unprofessionell, dass C. Darwin im nachhinein
desterhalb & dieserwegen nachforschend ins Grübeln kam ...

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Die ganze herrschaftliche Wissenschaft-Weltgeschicht',
für die umsegelde Drive-IN Welt der Burgen-King-Rasse
und Mach't-mal-Frauen dahinter, so lange hin & her widerlegte,
lebenslang ständig umschrieb, …

Dass immer noch soviel Interpretations-Spielraum übrig blieb,
damit andere Sciento-Freikirchen sich IHREN GOTT nach ihrem Gusto
Sehlen-Heil durchfinanzieren konnten; und sicherhalts-lieber
noch einige STEINiger-ZEIT-Schritte (gerade jetzt ) zurück gehen.

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Da selbst DER HIER staatlich geförderte stoische KLERUS
eben an diesem althergebrachten Dogma festhält.
Dabei nicht Schwund-bemerkt , dass ihm „seine finanz-Mitspieler”
und K-Steuer-Sponsoren beider Lager, in Scharen davonlaufen.

Im täglichen Wirtschaftsleben „in der freien Natur” benennt sich
dieses fatale Handeln – ein in-stabiles Kundenmanagement –
mit dem Marketing-Daseinsberechtigungs-Motto:
„Without customers, you don’t have a business, you have a hobby.“

Nachhaltigen Erfolg hat eben nur, wer trotz reger Konkurenz
ausreichend Kunden gewinnen und nachhaltig begeistern kann.

Das funzt für die Himmels-Torhüter ebensolch' wie für Fußball-Torsteher.

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Letztere sich lieber auf kontemplativen Exerzitien- oder bei
Globolie-Feldversuchen auf Gewinnbringenden Esoterik-Wiesen
tummeln & kicken, STATT in der trad. Vereins-Kirche, unter Absingen
von einstudierten Fan-Gesängen, den furchenlosen Gottes-Acker
am Klingelbeutel-Sonntag bei Vormittag's-Gebimmel zu bestellen.

Wo unkastrierten Chorknaben lieber in Altherren-Mannschaften
gottserbärmlichen Fussball & Skat dreschen, oder ur-ig-sportlich
am Spielfeldrand grundsätzlich alles besser wissen.

Anschließend des verlängerten Frühshoppen wegen's
mit 13 politisierenden Rechthabern bei 5 Biersorten aus 3 Ländern,
dem LIEBEN GOTT „an' goud'n Moh” sein lassen.

Während die Frauen daHEIM in der guten dumpen Stube
nach dem OBER-LIGA-torischen Abwasch'e
den Kindern „das spielerische Einmaleins des Lebens”
am resopalen Küchentisch „ANNE' links und ANNE' rechts”
resolut einbleuen.




• 10te' LESUNG .......................•
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Nach Tante El Schalom (=Elfriede)-Motto:
„Mehret Euch, VERREINt euch, aber züchtig”.
Ohne Lümmeltüten & Östrogene „mehr oder weniger”
in allen HERRen Länder.

WIR beten für die unmittelbaren Nachbar's-Kinder,
die Folge-dessen unverhütet hinter Aids-Afrika
oder sonstwo ungezählt „ohne WestEuro-Doping”,
an Durchfall-Erkrankungen am Spielfeldrand
„des wahren Lebens” in's Deppen-Gras beißen ...

Oder am leergefischten 3te-Welt-Tisch'e die Trocken-
Milchpulfer-Zähne – wie ehedem – AUS-schlagen.

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Dort, wo endlich mal EIN Drevermann „in der ständigen Abseitsfalle”,
lieber die Bischof's-Konverenz Trainer dazu bewegen will,
Mauertaktiken aufzugeben und endlich mal „taktisch-faktisch klug
– steil nach vorne – zu spielen, um dabei „an Boden & Fans” zu gewinnen …

Damit, das in die Jahre gekommene traditionelle Stadion-Kirchendach
langfristig zu sanieren, wenn schon … der Geiz is' Heile – christliche Manager”-Staat
keine Zeit und Steuer-Mittel mehr für die Erziehung „aller Kinder Gottes”
„hier in diesem unseren Land” aufbringt !

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Trotz alledem bin ich ein Befürworter und aktiver Welt-Verbesserer,
in dem ich, trotz dieser KANT-igen Kritik, der reinen (un)-Vernunft,
in einer staatlichen finanz.-Kirche verbleibe.

Meinen ev. Be(i)trag zum eigenen Seelen-Frieden und Anderer,
lieber für ein vergessenes rumänisches Weisenhaus zusätzlich ableiste.

Gegebenenfalls selbst durch alle Zoll-Bestechungs-Schranken
(! mit Waschpulfer !) einen der beladenen Miet-LKW hinkarre,
dabei nicht nur seelen-krank, der dortigen unvorstellbaren
Hygiene-Zustände wegen, „KO” ins gelobte SauBÄRmann
D-Land zurückdüse.

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Kenne gut-situierte geschiedene UNS-Bekannte,
die aus der teuren Kirche austraten, aber ihre Kinder
selbst-der-freilich weiterhin in Konfes.-Jugendhäuser abschieben.

Nurmehr mein staatliches Portemonai-Kirchengeld, primär den Schreiner
im hintersten Rumainien, nun OHNE SIE langfristig für dringend nötige
Kinder-Betten, oder ne' gebrauchte Industrie-Waschmaschine mit-finanziere.

Solche Trittbrett-Bekannten, die Sie gewiss auch kennen,
nehmen jeden staatlichen verankerten Feiertag gerne und mit
einer Selbstverständlichkeit hin, ohne dass ihnen „das kleinste Lichtlein
ihres schein-heilige Geistes” darauf-hin aufgeht, oder überkommt ...

Wenn man zur Ursprungs-Bewandtniss nachfragt, wieso SIE ihre KIDS
nicht in die städtischen Beteuungen abschieben, sondern im günstigen
kirchlichen Kindergarten/Förder-Hort bettreut haben möchten.

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Sie leben „getreu IHRER Maxime” in einem „mehr oder weniger”
freien Land, das „gut oder weniger gut” mit dieser Form des Glaubens
in allen Situationen des Alltages durchtränkt ist ...

Lassen aber klammheimlich ihre Sprösslinge „eilends taufen”,
damit SIE in der begehrten kirchlichen Gesamtschule
im Los-Verfahren evtl. doch noch Einlass finden.

Sie lehnen aber ethischen Erungenschaften „kategorisch Imperativ” ab,
merken dabei nicht, dass Sie tagtäglich „a priori” in dieses
„an sich gute” K-Staatsgebilde im Staate (seit es Moral-Gesetze gibt),
(un)wissentlich langzeitich eingebunden sind !

PROFITieren gleichwohl, leisten aber „mehr oder minder”
keinen kleinen Stamm-Spieler Gewerkschafts-Betrag disbezüglich
zur sozialen Fan-Gemeinschaft.

Immerhin Hut ab vor Anderen, die zumindest bei Spendenaufrufen
dann richtig und gezielt mit einer Scheck-Dauerkarte, ihre humanitäre
Hilfe abbitten, oder direkt hinfahren und Waren-Hilfe mitbringen.





• 11te' LESUNG ........................•
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Oder, mal ein anderer Vorschlag zur Güte.
Außerhalb einer Sozial-Staat Denk-Schemata.

Kann nicht mal ein alleinstehendes fittes Ehepaaar
mit ausREICHlicher Pension, das bereits wiederholt die halbe Welt
zur Luft & Schiff umrundete, der überforderten Kindsmutter,
die abends Zeitarbeit-Putzen geht, teils nebenan in der Nachbarschaft,
teils am selben Hausflur ...

Ein paar entspannende Ferientage generös „fernab des Alltags”
finanzieren, damit dessen Kind/er in Zukunft durch Ihre Sozial-Beiträge
ihre JETZT-Renten-Ansprüche erwirtschaften können.

Oder den Hinterbänkler-KIDS eine kostenlose „grauen Phanter”
Wissens-Hilfe, im Sinne von gezielter Hausaufgaben-Betreuung
für Bolzplatz-Schlüsselkinder zu-kommen lassen, statt mit dem Kissen
auf der Fensterbank in den Hinterhof „is' etz' a Ruh' da unten” zu brüllen.

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Sich dabei einmal von dem Lindenstraßen Glotz-Schema zu lösen,
bei „eigenen sozialen Gedanken zum Miteinander”.
Einer pers. Real-TV Fortsetzung unter dem gemeinsamen Dach
der christlichen Mentoren-Nächstenliebe.

Nun, bin auch kein Freund von kerikeralem Brimborium.

Aber wer mal einen ökomenischen Communauté de Taizé (Burgund)-
Gottesdienst in der Nähe von Cluny, Saône-et-Loire, dort in Frankreich,
oder irgendwo nationen-übergeifend in ihrer adaptierte Nähe erlebte,
begreift was Kirche einem geben kann, wenn man gewillt sei.

Diese in Latein gehaltene „Nacht der Lichter” mit den einstrophigen kurzen,
oft vierstimmig oder kanonisch harmonische Liedern, der einfachen Kernbotschaft:
„Wer sich mitteilt, verliert das Weitergegebene nicht in sich selbst,
sondern kann es umso intensiver erfahren.”


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Ja, da streift MICH „methaphysischer Ungläubiger
der Hauch des Universums wie Albert Einstein am Ende seines Schaffens
der Pfeil der Zeit” ereilte, als ER mit „dem reinen Verstand”
vor der gnadenlos BigBang-Schöpfung & More kapitulierte.

Ergeht es auch so E. Drevermann, dessen Wirkung
auf viele Menschen eben von seiner Redebegabung ausgeht.
Ein Kirchenmann mit eindringlich-sanfter Stimme.

UND ICH spiele lapidar Fussball „am Ende der Welt” mit Ihm.

Dabei meidet er anscheinend hier am Sportplatz den Alltagsjargon ebenso,
wie abgegriffene Redewendungen im deutschsprachigen Fernsehen.

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Das kastilianische F-Ball-Spiel hier in der vulkanischen Diaspora
ist jetzt MIR nicht mehr so wichtig.

Soll ich Ihn ansprechen und eben über meinen
1a-prämierten Wettbewerbsfilm „der Pfeil der Zeit” diskutieren,
deren Idee-Ursprung ich „aus seinen Überlegungen” bezog.

Mache ich mich dabei nicht lächerlich, mit jenem heiß-diskutierten Film
über Naturwissenschaft & Glaube, als Einstein sagte: „Gott würfelt nicht” !

Wobei Albert E. das pysikalische Genie, sein Gefühl kosmischer Solidarität
hiermit zum Ausdruck bringen wollte.
Für ihn stellte Gott eine Transzendenz dar, den Ausdruck einer Zugehörigkeit
des Menschen zu etwas, was über ihn hinausgeht.




• 12te' LESUNG ........................•
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Apropos be-entzog.

Erzbischof Johannes Degenhardt entzog Drevermann im Oktober 1991
die katholische Lehrbefugnis und im Januar erfolgte die Suspension
vom Priesteramt. Ursache waren von der Kirchenführung abweichende
Ansichten Eugen D. in Fragen der Moral-Theologie und der Bibelauslegung.

Drei Jahre später, also '94, erhielt er übrigens ausgleichend die Urania-Medaille,
mit der Menschen gewürdigt werden, die einer breiten Öffentlichkeit
Zugang zu wissenschaftlichen Erkenntnissen ermöglicht
und so die Volksbildung unterstützt.

Könnt' ich ihn nachher darüber ansprechen, –
damals im Spät-Herbst 1994, bei einem Schluck Messwein ohne Strohhalm,
statt dem unchristlichen Putzeimer-Tequila Frevel-Gesöff „Bloddy Maria”.

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GLAUBE, da ist meiner-einer ihm gegenüber nur ein
theologisch-unintelektuelles, unterbelichtetes „armes Lichtlein”,
der HIM SELF fußballerisch nicht mal das Weihwasser reichen kann.

Zweifle ernstlich, ob „einer wie ich” am Kampfplatz-Spielfeld
IHN den Profi, über r.k.-Dokmatismus behelligen soll ….

Nun, Drewermann glaubt allerdings, dass er nicht aus theologischen
Gründen bekämpft worden sei, sondern weil er die Macht
der katholischen Kirche angezweifelt habe.

Alles dürfe man als Priester tun, sagt er.
Man dürfe Menschen aus Gotteshäusern vertreiben,
theologischen Blödsinn reden, Kinder zeugen.

Aber: Sie dürfen nie versuchen, die Macht der Kirche zu gefährden.

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Ungefährdet schiebt ER schon-wieder den an mir vorbei.
Ich folge (versuche!) ihm auf Schritt und Tritt, wie der Apostel Paulus.

Wie war das noch !

Aufgrund seines Engagements für Frieden und eine
humane Zukunft der Menschheit, gegen Antisemitismus
und Fremdenhass wird ihm sogar später,
der Erich-Fromm-Preis verliehen.

Trotzdem manchmal zweifelt er,
weil er glaubt, nichts bewirkt zu haben.
Nun da geht es ihm wie mir und manch anderem,
in dem „Wirtschaftsunternehmen Kirche”.

Nun denn, WIR spielen ja hier NUR Fußball, und die Gelegenheit
zum Seiten Wechsel-Konvertieren ist günstig; und Sie ergibt sich.





• 13te' LESUNG ........................•
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Stehe atemlos-schnaufend vor ihm und erfrage:
DREVERMANN !? – EUGEN Drevermann ?!? …

Schüttle ihm die Hand und erwarte seine Offenbarung,
indem ich JETZT schon sinne, wie ich IHN nachher zutexte.

… sagt doch DIESER, wie durch einen Schleier,
in-dem ER meine Hand quetscht:

KOSLOWSKI, – Manfred Koslowski! – !     Angenehm … ! …?…!

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Bekommt just in diesem Moment den Ball angespielt, tritt an,
trixt mich „zu Petrus der Fels-Salzsäule erstarrten” gnadenlos aus,
indem er den Effet-Ball durch meine Beine tunnelt und diesen
ins leere TOR zum 3:0 schlenzt.

… ja etz', was war DAS denn !

Wieso - weshalb – warum
war's es denn NICHT DER „Eugen D.” ?!

War da wohl wieder mal der Wunsch
der Vater des Gedankens !

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Schüttele innerlich blamiert mein Haupt,
wie der ungläubiger Thomas (alias Egbert M.).

Ersterer, der überliefert, an klerikalen Würdenträgern
und (ich zweiter) am gesunden Menschen-Verstand zweifelt.
Ich doofer Depp ich.

UND Koslowski, alias Drevermann läuft leichtfüßig-zurück
zum Anstoss-Kreis, spricht mich dabei von der Seite noch fragwürdend an:
Herr, ..... (? Dovermann ?) … Wie war jetzt der ihrige Name noch ?

… Kann durchaus sein, – das WIR UNS
von der Bundeswehr her kennen !

Jahrelang war ich Offiziers-Anwärter-Ausbilder
bei der Luftwaffe im Erdinger-Moos, ( WAR ich auch )
bis zu meiner frühen Pensionierung.




• 14te' LESUNG ........................•
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Gut, dass mich damals am Strand keiner fotografierte,
oder den Witz mit der versteckten Kamera anbrachte,
bei dem dämlichen Gesicht dass ich in die vulkanische
„Asche auf mein Haupt” + Landschaft ablieferte.

Wie konnte ICH mich so verrennen. EIN Drevermann. HIER,
wo sich Fuchs und Hase, wenn vorhanden, „gute Nacht” sagen,
dabei - den Fuchs - noch mitbringen müsste.

Inmitten ICH. Der vom r.k. zum ev. konvertierte Träumer.
DER zu allem Überfluss noch den Ball zum 3ten Tor
durch den Lullu in die Maschen geschoben kriegt.

Na, typisch für „diesen Kotz-love-ski”, das mit (det durch d' Beene)
macht kein anständiger Fussballer; und schon gleich nicht
„EIN Eugen Drevermann”, – sondern nur EIN Barras-Schleifer.

Kenne einige von „seiner Sorte” noch aus meiner Luftwaffenzeit.

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MACHT hier auf Merkwürden-Sehlsorger, dieser elendige Sport-Heini.
Legt sich einen NATO-Deckname zu, fern-ab der Heimat,
um mich fußballerisch „bis ins Mark” zu blamieren.

Na warte, Schwarte. Dir kann geholfen werden.

Nun, das Spiel ging tat-säch-loch noch unentschieden 3:3 aus.

WIE, DAS ZUGING !?

Nein, ICH habe kein Tor mehr geschossen „als Verteidiger”.
Dieser Dreverkosofski auch KAINs mehr.
ABEL jeder soll das mal machen was er kann.

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Eben, genau. Schuster bleib bei deinen Leisten bzw. Brüchen.
Als strikter D-Verteidiger hat MANN in der Ball-NATO andere Aufgaben.

Erwartungen als Terrier-Deutscher an die Anwesenden Mitspieler
und die Berti Vogts Blut-Grätsche „wie auf Befehl” zu erfüllen.

Das muß ER, der Luft-Waffel-Ausbilder, ja besonders gut kennen,
wo er doch lange …

Stillgestanden. Abhaken. WegTRETEN.
Schwamm (Hansa-Plast-Verband) drüber.






• 15te' LESUNG ........................•
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Nur manchmal in einer „historisch-stillen Kirche-Ecke”,
bei dem einen oder anderen Beicht-Lichtlein, oder wenn
Drevermann im TV-Kanal-Vatal unnachgiebig talkt,
so meine ich ernsthaft, das ER's damals wirklich war.

Inkoknito - versteht sich, meint meine Holde, weil ich ihm „nicht nur”
MANNdeckerisch „auf den Senkel ging” behauptet die Frau meiner Kinder.
Die sich dabei MAL WIEDER, der abstrusen Situation wegen, am Sofa
über mich und „Eugen Koslowski”, seit Jahren einen abkringelt.

Pssd, leise. Im Vertrauen. Obacht, Beichtgeheimnis.

ES KANN am Insel-Strand-damals, schräg-links von Marokko,
NICHT „der Drevermann” gewesen sein !

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Denn MEIN pers. Gottes-Urteil folgte damals '94 promt „auf dem Fuße”.

Ne, nicht Maradonnas bekiffte „Hand Gottes”, sondern ein Miniskus-Tritt
als Platzverweis, aus dem Strand-Paradies des Erzengels Egbert -„MICHAEL”.

TV-seither beobachte ich Eugen D. auf „TV-Schritt und TRITT-genauest' !
ER „das Original” – HINKT NICHT – !

Die Koslowski-Dublette tuts vermutlich bis in alle Berti-Vogts-Ewigkeit,
im sonnigen Herbst 94, wo sein Spiel knapp unter der Grasnarbe ENDete !

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Somit EIN AMEN – vom Egbert Michael S.


AUS DER Sprecher-abKANZELei
des wahren Lebens …


… „denn selig sind die Armen im Geiste”,
die (wie ich) nicht's „im Selbigen” behalten können;
und alles was sich nicht – bis drei gezählt –
auf die Bäume der Erkenntnis flüchtet …

… sogleich die be-les-ende Stories-Menschheit
mit seinem Schreibstil sendungsbewust (oh'Gott o'Gott)
vermutlich „bis zum St. Nimmerleinstag”
ver-schonung-blos beglückt !!!


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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 27.06.2007. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

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