Jessica Scharf

FANTASY(der Traum der großen liebe) 7(das Ende)

"wir müssen irrgend etwas tunt ! damit sie endlich aufhört zu leiden " sprach Karin mit schweren Herzen zu Debaian ,der ihr zu nickte,den auch er war der Meinung ,das es irgendwann mal genug war,das sie genug schon zu leiden hatte .

Mit leeren Augen setzte sie sich bei sich ins Zimmer aufs Bett..es war wieder ihr altes Zimmer,alles war wieder wie Früher,bevor sie ging,bevor sie ihn wieder traf und bevor sich sich verlieben konnte,bevor ihr bewusst wurde ,wie sehr sie ihn liebte und nun hasste sie die Liebe,den ihr kleines Herz ,es zitterte ,weinte vor Leid und wollte nicht mehr ...

"Schantal?!" klopfte es zweimal sachte an der Tür ,doch keine Antwort erreichte sein Ohr ,Raini wusste nicht mehr was er tun sollte oder noch sagen sollte ,er drang einfach nicht mehr zu ihr durch ,etwas war anders,sie war nicht mehr das kleine naive Mädchen .nicht mehr diese Kratzbürste die er seine Schwester nennen konnte ,das Leben schien aus ihr gewichen zu sein ...

Mit schweren Herzen machte Raini wieder kehrt ,zurück in seinen Zimmer ..wo er nun suchend nach irgend etwas seinen Blick ans Bett hin zum Fenster gehen ließ ,wo ein kleiner Tisch stand ,ganz in Braun gefasst und auf ihn ein schwarzes Telefon .

Mit langsamen Bewegungen der Hand wählte er die Nummer seines besten Freundes,obwohl so viel Meter die beiden tretten ,blieb ihre Freundschaft beständlich

"ja?" meldete sich eine bekannte Stimme freundlich

"Brenden ?" fragte Raini vorsichtig

"Raini" erklang es erfreut an der anderen Leitung ,Rainis Herz lag schwer und das konnte Brenden an seiner Stimme wieder finden

"was ist los?" fragte er deswegen auch sofort besorgt .

Einige Sekunden herrschte Stille ,bedrückende Stille,die zeigte wie schlecht es Raini gehen musste

"was ist mit meiner Schwester passiert?" wieder trat Stille ein ,Brenden wusste das diese Fragen irgendwann kommen würde und hatte sie eigentlich schon viel ehr erwartet gehabt , doch nun traf sie ihn tief , er hatte gehofft sie niemals zu hören zu bekommen , das sie sich zu hause wieder normalisieren würde,ihr Lachen wieder findet ? den sie wollte plötzlich einfach nur noch zurück ,hatte nur noch Tränen in den Augen die so tief lagen und ihre Haltung zeigte kein Leben mehr ,nur noch gleichkültigen Schmerz

"ich kann dir nur sagen was ich denke Raini und war" erklang nach endloser Zeit des wartend wieder Brendens Stimme unsicher

"ok"

"..ich weiß nicht genau was los war,sie kam einfach nach hause ,war wie gebrochen,nicht mehr fähig zu lachen und ich ..." stoppte Brenden wieder,als er diese Situtation in seinen Erinnerungen wieder wach rief ,ihre Stimme ,der Klang ,wie bitterlich ihre Stimme zitterte

"sie war am schlafen ,ich wollte mir was zum Trinken hohlen ,aber wollte vorher noch mal hoch nach ihr schauen ,weil sie vorm schlafen gehen so kommisch war und man nichts mehr von ihr hörte ,sie redete ihm Schlaf ,weinte ,sagte immer wieder leiser werdend ,das sie ihn doch auch liebt ,das ihr Herz weh tut ,das sie doch nie drum gebetten hatte wieder lieben zu lernen und schon gar nicht ihn ,doch das sie nicht kann ," stoppte Brenden wieder .

Raini liefen still die Tränen runter ,es passte nicht zu seiner Schwester ,aber zu ihrem Blick ,zu dem Mädchen was nun dort in ihrem Zimmer war

"sie erzählte etwas von ihrer Mutter ,von dir ,doch dann auch ,das eine Welt für sie zusammen brach ,als ihr all dies genommen wurde ,als sie erfuhr das ihr nicht ihre wirkliche Familie seid und die Erinnerungen an ihrer echten Mutter ,sie zerbrechen würde " wieder brach Stille ein

-nicht ihre echte Familie?!- wurden Rainis Augen groß ,im Schlaf lügt man nicht ,doch es klang auch so unwirklich und jetzt wo er so drüber nach dachte ,er erinnerte sich nur ab den Zeitpunkt wo sie schon Vier war ,kurz vor ihren fünften Geburstag .

 

Langsam öffnete Schantal die Augen ,als ungewisses Rascheln von überall her zu hören war ,Pflazen fraßen sich von allen Ecken an sie heran ,von den Wänden hoch zu Decke ,Vögel waren zu hören und der Regenwald nahm in ihren Zimmer Gestalt an ,womit auch der leichte süssliche Duft von Regen benässten Bäumen an ihrer Nase stieg.

"hallo Schantal" lächelte der alte Mann sie sanft an ,er konnte in ihren Augen sehen ,wie sehr sie leiden musste

"hallo Geist der Wälder " versuchte sie ihn auch an zu lächeln ,der alte Mann ließ sich langsam neben ihr aufs Bett nieder,seine Knochen waren schwer und Müdigkeit ihm an zu sehen

"langsam wird es für mich Zeit ,Zeit zu gehen einen neuen Anfang endgegen zu wirken " atmete er langsam ,den jedes Wort viel ihm sehbar schon erheblich schwer

"was?" starrte Schantal ihn erschrocken an

"nein du darfst nicht sterben ,bitte nicht .es gibt so vieles was ich dir noch sagen will und dich fragen will ..ich hatte ja nicht mal Zeit gehabt dir zu sagen wie lieb ich dich habe ,nein bitte geh nicht.du kannst mich doch nicht einfach so alleine lassen ,ich habe doch so schon so viel verloren ,da lass du mich doch nicht auch noch alleine ,bitte geh nicht ,bieeetttteee ...bitte!!!" glitzerten quällende Tränen in ihren Augen ,die immer mehr iherm Gesicht herrunter kullerten ,wobei sie aufgelöst in seinen Armen fiel ,sich an ihm fest klammerte ,als ob sie so hoffen würde ,ihm von gehen ab zu halten ,davon abzu halten zu sterben

"Liebes ich weiß doch ,das ihr mich lieb habt ,schließlich habe ich euch auch lieb ,meine Kleine ,wie als ob ihr meine Tochter gewesen wärt "

Schantal wollte das ganze nicht mehr ,sie liett doch so schon ohne Ende ,nicht auch noch der Waldgeist schrie ihr Herz ,es war zu viel um es zu ertragen ..

"es tut mir leid liebe Schantal,das eurer Herz so sehr leiden muss ,ich wünsche euch das ihr eurer Glück findet und glaubt mir ,alles wird wieder Gut " strich er langsam mit der linken Hand über ihre Wange,wobei seine Augen sich langsam schlossen und die Müdigkeit ihn erfasste ,langsam viel er nach hinten ,eine letzte Tränen lief im herunter,wobei er noch bevor er den Anfang der weichen Kissen ,des Bettes erreicht hatte ,verschwand ,als ob er immer durch sichtiger geworden wär und nun einfach verschwunden war.

Weinend saß Schantal einfach nur da ,bekam es nicht mehr hin ruhig zu Atmen,leise Schreie endwichen ihrer Kehle ,waren Ausdruckstark für das was sie fühlte .

Seine Worte kamen wieder in ihren Gedanken ,wie er sagte ,das wieder gebohren werden würde,das es der Kreislauf der Natur sei

"ja mit einen ebend so besonderen baum" stockte ihre Stimme immer wieder ,wobei sie vor erschöpfung zurück in die Kissen viel und einfach nur einschlief und im schlaf weiter verzweifelte Tränen ihren Wangen herunter leifen ,was sie im Traum noch verfolgte.

 

Karin und Debian hatten lang überlegt und sich von Helenia alles was geschehen ist erzählen lassen ,die nun traurig den Blick gesenkt hielt

"ja das dürfte klappen ,den Menschen die einen lieben und man selber liebt ,nur die können gemeinsam Wunden heilen ,doch muss sie auch wollen ,das diese Wunden heilen ,muss der Vergangenheit verzeihen können "

Karin nickte ,es war schwer der Vergangenheit zu verzeihen ,wo sie aus Erfahrung mit reden konnte ,den das Leben hatte es auch schwer mit ihr gemeint ,sie hatte ihren Vater früh verloren ,er war auf dem Weg nach hause lebensgefährlich verletzt worden ..sie hatte danach versucht ihrer Mutter halt zu geben ,obwohl sie innerlich selber Halt brauchte ,mit jeden Tag selbst immer tiefer viel

Doch Karin wollte für ihre Mutter hart sein ,dachte das es sich legen würde,das sie dann auch wieder für sie da sein würde doch ertrug ihre Mutter den Verlust auf dauer einfach nicht mehr ,hatte ihre kleine 12 jährige Tochter dabei einfach vergessen gehabt und sich selber das Leben genommen gehabt,in dem sie sich aus dem Fenster fallen ließ.

Das einzige was Karin von ihrer Mutter blieb ,war ein Abschiedsbrief,wo drinne stand ,das es ihr Leid tut,doch es zu schwer für sie war,da ihr Vater doch alles für sie war ,was sie gehabt hatte ,dabei hatte sie doch auch ihre Tochter und dies hatte Karin ihr nicht verzeihen könnten ,bis sie Debian traf,der ihr nach und nach half,der Vergangenheit zu verzeihen und somit auch ihrer Mutter.

"wo sind die? wieso sind keine dabei? Vier Jahre ,Vier Jahre ,Fünf Jahre ;Sechs ,Vier " schmiess er all die Fotos verzweifelt aus dem Fotokasten raus ,was eine blaue Metallische Kiste war,wo die Eltern alle Fotos rein tateten

"wieso sind da keine Baby Fotos von ihr bei ? wo sind die Geburtsfotos? oder irgendwelche,wo sie unter Vier war?" verzweifelte Raini auf dem Boden sitzend,genau vor dem Schrank ,wo er gerade noch die Kiste raus gesucht hatte ,die nun im Licht der Lampe leicht glänzste

"Raini?" ertönnte plötzlich eine kräftige Männliche Stimme Ausdruckstark ,mit verzweiffelten Blick sah Raini hoch zu seinen Vater wo seine Mutter genau daneben stand

"aber Junge was machst du den da?" fragte diese erschrocken und auch gleichzeitig entsetzt

"wo sind die Babyfotos von Schantal?" fragte dieser nur getroffen ,eine Antwort von den beiden erhoffend, den ein böser Verdacht häufte sich langsam in Raini

"sind sie nicht dabei?" fragte der Vater nun leicht irritiert ,Raini schüttelte verneinend den Kopf,den er hatt die ganze Zeit schon genau nach diesen gesucht,doch es war kein einziges dabei gewessen .

Die Wellen schlugen hart gegen die Klippen ,es war ein vertrautes Gefühl was Migael auf seinen Herzen hatte ,wie die Sonne langsam hinter dem Meer verschwand ,in der Menschenwelt war schon längst nun tiefste Nacht .

"Migael!" trat Helenia seine Schwester mit langsamen Schritten an ihn heran , der leichte Regen hatte die Erde aufgeweicht gehabt ,so das sie vorsichtig jeden Schritt setzen musste ,um nicht aus zu runtschen .wo sie dann einen Meter wieder vor ihm stehen blieb.

Migael war früher schon immer zum nach denken hier her gekommen ,um seinen Gedanken gerecht zu werden ,doch nun waren sie zu durch einander

"was ist euerer anliegen ,werte Schwester,das ihr meine Gedanken Gänge unterbracht?" seine Stimme klang so kalt und doch auch normal ,so wie Migael ebend war ,selbst sicha und arrogant in sich selbst

"ihr leidet ,lasst mich euch zu hören ,um einen Teil eures Schmerzes zu nehmen wehrter Bruder" Migael schwieg ,er war nicht gewält seine Leidenschaft in Wort zu fassen und der Öffentlichkeit preis zu geben ,dies war sicher nicht sein Anliegen ,wesswegen er mit den auf dem Rücken verschränkten Armen ,einfach nur weiter aufs Meer hinaus blickte,den tobenden Wellen zu schaute ,die seid Jahrtaussenden schon versuchten gegen die Klippe an zu kommen und den Regen in sich verschluckte ,zu einem Teil von sich zu machen

-war es nicht das war sie wollte? meine Liebe? wieso hat sie mich dann von sich gestossen? - kreisten seine Gedanken ,er verstand es einfach nicht ,hatte sein Ziel außer Augen gelassen ,auch Migael konnte sich nun an die Vergangenheit wieder erinnern ,wusste wieder wer er wirklich war und was geschehen war ,er wusste das sie eines Tages auf Grund ihrer Gefühle so handeln würde und den Göttern zeigt ,das sie nicht die mächtigsten Wesen sind ,deswegen durfte sie bis zu diesen Zeitpunkt nicht lieben ,den nur die Liebe ließ sie so handeln ...doch konnte er nicht wissen , das er sie auch lieben lernen würde ,das er so stur jedoch zu handeln wissen würde und sie ihn deswegen hassen lernt ,obwohl sie sich doch lieben .

"wieso seid ihr eigentlich älter geworden ,ihr seid doch Götter,ich denke Götter werden ab der Mitter nicht älter " erklang nun Migaels Stimme raus ,fast schon spotthaft ,wo mehr als nur Sarkasmus wieder zu finden war

",wir taten es um zu verschleiern ,um am Ende wieder alles in normale wieder zu finden ....mit dem Geist der Wälder...einen neuen Anfang zu finden " versuchte Helenia das tuen von dem Himmels Gott und Raphael wie auch ihrs zu erklären .

Migael schnaubte nur leicht lachend aus

-wieso kann man nicht einfach zurück in die Vergangenheit gehen???zurück zum Anfang ,als alles anfing!- schloß Migael verzweifelt die Augen ,den da hasste Schantal ihn noch nicht ,da mochte sie ihn ,scheiß was auf die Götter ,scheiß was dadrauf zu beweisen ,das es auch was mächtigeres gibt ,um den Gott des Krieges in seine Schranken zu weisen ,zu zeigen ,das es etwas gibt was auch ihn zerstörren kann .

 

Der Markt war wie immer Gut besucht und wieder regnete es leicht ,was die Käufer und Verkäufer nicht von ihrem tuen abbringen konnte

-fast wie Darmals!- wurden Schantals Augen leicht verträumt,sie erinnerte sich wieder an den Traum ,den Migael ihr mal eins vorgegaugelt hatte ,an ihre Liebe zum Malen ,aber auch an ihre kleine Einzimmer Wohnung,die sie trotz ihrer Armut so sehr geliebt hatte

-ob es diese Wohnung wirklich giebt??- legte sich leicht ein träumendes Lächeln auf ihre Lippen ,wobei sie den kleinen Weg durch die Gassen endlang lief,wo an und mal eine Laterne sperllisches Licht bot ,jedoch viel zu wenig um wirklich den Weg voll zu erhellen

Leicht irritiert blieb sie nun vor diesem Haus stehen ,was mit seinem alten Grau dort anmutig stand ,doch das war es nicht ,was sie irritiert schauen ließ ,nein die Tatsache,wenn sie dort for fand und sie nun überrascht anschaute ,mit dem linken Arm ,in der Seite verschränkt

Migael wusste nicht was ihn getrieben hatte hier her zurück zu kommen ,den Anfang wirklich wieder auf zu suchen und nun stand sie vor ihm ,der Regen tropte ihr sachte an den langen braunen Haaren herrunter und ihre Augen sahen so traurig und doch so klar wie nie zuvor aus

"vielleicht war all dies hier ein Fehler,meinen sie nicht auch?" endnahm Migael seinem Blick ihr wieder und schaute nachdenklich dieses graue Haus an ,was immer noch dort im regen ,so viele Erinerungen in sich trug

"ist es bewohnt?" stellte sich Schantal vorsichtig neben ihm ,ebendfals dieses Haus anschauend

"nein es war schon immer leer " grinste er ,den es zeigte so viele Erinnerungen

"erinnerst du dich noch an den Adliegen mit seinen Diener?" fragte Migael amsüssiert

-was?- schaute Schantal ihn irritiert an ,schließlich konnte er dies doch gar nicht wissen.

Ausschnaubend lachend erinnerte sie sich wieder und wie sie sich noch daran erinnern konnte ,nie wurde sie die kreidebleichen Gesichter der beiden vergessen ,aber auch an ihrer richtigen Mutter musste sie wieder denken ,wie sie immer mit in die Kirche musste ,ihre Gabe Freundschaften zu knüpfen,was sie aber auch wieder daran denken lassen musste,wie einsam sie doch immer gewesen war,aber auch wie Raphael zu einen Freund plötzlich wurde und das Blatt sich wendete

-ja es war gar kein so schlechtes Leben - lächelte sie langsam glücklich werdend ,was Migael leicht Hoffnungsvoll blicken ließ

"liebst ihr mich??" nahm Migael plötzlich ihre Hand; Tränen breiteten sich schon in ihren Augen aus ..sie konnte es einfach nicht glauben ...sollte das ein Traum sein???,sie sah alles plötzlich ganz anders,gute Erinnerungen waren nur sichtbar geworden ,wie sie immer in Gedanken an den Kuss mit ihm fest gehalten hatte,weil sie diese Schmetterlinge nicht vergessen wollte,die sie für einen kurzen Moment hatte spühren dürfen

fragend schaute Migael ihr immer noch in die Augen ,die ihn so durch einander anschauten

-liebe ich ihn?- fragte etwas in ihr still ,doch ihr Herz wusste das sie das schon längst tat ,sie liebte ihn und das aus vollen Herzen so sehr ,wie sie es zuvor noch nie hatte getan

Nur noch nickend viel sie ihm einfach in die Arme; den ihre Tränen ließen kein Wort mehr zu

"na also ..wieso nicht gleich so "...lachte Debian nur noch ,..als er die beiden ..im Arm zusammen sah ....

"wie süß!!!" klammerte sich Karin an Debian ran ,der sie seitlich im Arm hielt beim laufen ,den sie hatten die beiden gesucht ,doch waren sie nicht allein

"Schwesterchen" hörte Schantal plötzlich Rainis Stimme ,worauf sie sich sofort überrascht umdrehte

"Raini,Mama ,Papa" alle waren sie da ,strahlten ihre Augen ,selbst der Waldgeist ,der nun jünger erschien ,lächelte sie sanft an ,Helenia mit ihren geliebten Himmelgott und Raphael ,die nun auch wieder jünger waren ,doch war da noch jemand da ,jemand der von der Zeit nicht verschont blieb ,ihre Haare waren grau und Müdigkeit lag in ihren Augen ,die sie nun glücklich anstrahlten ,all die Jahre lag so tiefe Sehnsucht in ihrem Herzen ,was es zu zerbrechen drohte

"MAMAAAAA" rannte Schantal auf sie zu ,es war ihre echte Mutter ,die ihre Tochter nun nach so langer Zeit ,mit Tränen in den Augen in ihre Arme schloß und endlich wieder hoffte glücklich zu sein .,das ihr Herz endlich wieder lachen konnte und nicht jeden Tag durch die Sehnsucht ,duch Trauer drohte zu ersticken

"ich habe nie aufgehört dich zu suchen Schantal" zitterte ihre Mutter am ganzen Körper,sie war schwach geworden und hatte schon lange nicht mehr die Kraft gehabt an irgendwas noch wirklich zu glauben und nun stand sie vor ihr ,sie hatte ihre Tochter endlich wieder

"es tut mir Leid Mama" versuchte sich Schantal dafür zu endschuldigen ,obwohl ihr Herz doch selber so sehr leiden musste ,ihre Mutter nickte einfach nur ,den sie war glücklich sie endlich wieder zu haben ,endlich wieder in ihren Armen schließen zu können .so offt hatte sie noch das Bild von ihr vor Augen ,als ob die Zeit stehen geblieben wär ,immer in diesen Alter geblieben und doch in der Vergangenheit verchwunden und nun war sie wirklich da ,es war als ob wär dieses Bild aus ihren Gedanken lebendig geworden um sie nun an zu lächeln und im Arm zu nehmen ,zu sagen das alles wieder Gut wird und sie wollte einfach nur dran glauben

"seid ihr nun glücklich Migael?" fragte Helenia ihren Bruder zarkhaft ,der sie nun verdutzt anschaute

"nennt man das Glück-? wenn das Leid endlich ein Ende findet ,weil es schon so schliem war? endlich auf hören zu leiden ?,wenn man um glücklich zu sein ,erst leiden muss,durch die Hölle gehen muss,ist es das dann wert glücklich zu sein?"

Helenia schaute ihren Bruder verzweifelt an ,den es war was waren dran ,wieso musste man erst leiden um auch mal etwas Glück zu finden ,heißt es ,das um etwas zu nehmen man auch etwas geben muss,etwas von seinem Herzen? ein Stück heile Welt?

"doch wenn es heißt ,das mein Glück,ein Leben mit Schantal bedeutet und mit allen anderen ,die mir wichtig sind?,ja dann will ich glücklich sein ,das war es dies wert und ja dann bin ich glücklich" sprach er das letzte langsam mit sanfter Stimme ,welchen Ausdruck ,sie das erste mal nun in seiner Stimme hörte

"glücklich schaute Schantal alle an ,ihr Bruder hatte endlich seine Eltern wieder und blieb ihr Bruder,der Geist der Wälder hatte wieder seine Lebendigkeit ,Karin und Debian hatten sich ,so wie Helenia und der Himmelsgott und ihre Mutter war wieder bei ihr ,nun blieb ihr Blick auf Migael hängen ,der immer noch nachdenklich dieses graue Haus anblickte,den Anfang ihrer liebes Geschichte ,die so voller Leid war

-sollte ich nun auch mal mein Glück finden?- fragte sie ihn in stillen und lächelte hoffnungsvoll

"Migael?" ,leicht zusammenzuckend weil er so in seinen Gedanken war ,er konnte es nehmlich noch genau vor sich sehen ,wie er hier eins einfach vor ihrer Tür stand ,sie ihn überrascht un erschrocken anschaute ,nie würde er diesen Moment vergessen ,den dieser Moment hatte ihn verzaubert,sie hatte ihn verzaubert

"ja?" drehte er sich nun langsam um

"liebst ihr mich auch wirklich? ist es keine Lüge?" einige Momente der Stille traten wieder ein ,und alle schauten Migael wie gebannt an

"ja ich liebe euch ,doch gibt es für uns auch eine Zukunft? könnt ihr aufhören mich zu hassen und an meiner Liebe glauben ,mir vertrauen?" seine Stimme klang so ernst ,nun ging die Stille von ihr aus

"nein ich kann euch nicht vertrauen " sprach sie kalt ,wobei ihre Augen wieder leer wurden ,tief im Herzen getroffen ,drehte Migael sich einfach nur um ,es war nun zu viel ,er war nicht mehr in der Lage zu kämpfen ,wollte sich nun einfach nur noch mit abfinden ,der Regen fing immer fester an zu schütten ,was dem Himmelsgott aus der Seele sprach ,den es ging ihn wirklich nah ,genau so wie den anderen auch

"aber wenn ihr mir verspricht niemals zu vergessen ,das ich euch liebe ,dann werde ich es versuchen ,dann versuche ich euch zu vertrauen " als Migael das aus Schantals Munde hörte,drehte er sich überrascht um

-soll das heißen sie will es doch wagen?- wurden seine Augen fragend

"ich liebe euch Migael ,vergiss das niemals" ging sie den fehlenden Schritt zwieschen ihnen ,auf ihn zu,hoch auf Zehnspitzen und gab ihm einen flüchtigen Kuss,der so voller scheu war,das es trotzdem Migaels Herz genau so wie ihrs höhrer schlagen ließ,sio wie er es zuvor noch nie verspürrt hatte .

Langsam zeigte sich wieder sie Sonne zwieschen den Wolken und der Regen ließ nach ...eine Gännsehaut zeigte an den beteidigten ,wie nah diese Liebesgeschichten der beiden ihnen doch ging ,den es zeigte ,so hart das Leben es auch mit einen meinte ..alles hatte einen Grund und wenn es nur der war ,den richtigen Zeitpunkt zu finden um die Liebe zu einander zu führen ,um ihnen bewusst zu machen ,was Liebe wirklich bedeutet und wie zerbrechlich sie doch ist ,den Liebe bedeutete nicht ,wenn man sie gefunden hatte ,das der Kampf vorbei ist ,das man gewonnen hatte ,nein ,den da fängt er doch erst richtig an ,den mann muss jeden Tag wieder neu um seine Liebe kämpfen umd sie nicht zu verlieren und das müssen nun auch noch Schantal und Migael lernen ,die sich noch mehr als genug in die Haare bekommen werden ,doch ihre Liebe ist tiefgründig und stark genug um dies zu überwinden ,den so wie auch Migael es versprochen hatte niemals zu vergessen ,das sie ihn liebt ,wird auch Schantal niemals vergessen .das er sie liebt ....

Endeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee(ich hoffe es hat euch gefallen^^ )

 

 

 

 

 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 13.08.2007. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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