Yvonne Asch

Kein guter Tag

Sie hockte auf den Boden, starrte auf ihre Hände, Blut. Wie kam es dazu dass ihre Kleidung voll mit diesem roten Zeug war, wie kam es dazu das sie mit aufgerissener Bluse auf den Boden kniete und ihre Hände mit fremden und ihrem Blut gezeichnet war? Wieso war sie nur hier im Wald. Sie wünschte, sie selbst könnte sich die Fragen nicht erklären aber sie konnte, sie konnte sich nur zu gut an alles erinnern was geschehen war. Vor der Bank und den Tisch lag der Reglose Körper des Mannes, aus seinen Kopf rann noch immer das Blut. Kaum Sichtbar wegen den hohen Gras, aber denn noch sah sie es so deutlich und sie konnte nicht weg sehen, eine dicke, fette Blutlache sammelte sich unter seinen Kopf, nicht weit entfernt von ihn die Glasscherben der Flasche. „Er hätte es nicht tun dürfen…“, murmelte sie so leise, dass es kaum hörbar war. Sie hielt ihre Bluse zu und fing an sich, sie wieder zu, zu binden. Knöpfen konnte sie diese ja nicht mehr.

 
Dabei hatte doch alles so harmlos angefangen, sie war wie jeden Abend von der Arbeit mit ihren Auto nach Hause gefahren und parkte kurz vor ihren Haus, in dem kleinen Dorf und urplötzlich lächelte er sie durchs Fenster an und sie öffnete vorsichtig die Tür. Er hatte ihr gefallen, die mittel langen, braunen Haare, die hellen, kräftigen blauen Augen und das smarte Lächeln das er ihr geschenkt hatte. Als sie die Tür geöffnet hatte, sprach er sie sofort an: „ Entschuldigen sie, Lady. Aber ihr Auto hat seit dem sie von der Autobahn abgefahren sind Öl verloren.“ Sie stieg aus dem Auto aus und ließ ihren Blick über seinen gut gebauten Körper gleiten. „Er verliert Öl?“, fragte sie ihn, obwohl er es ihr doch eben erst gesagt hatte. Er nickte nur stumm, trat einen Schritt zur Seite, um ihr platz zu machen und folgte ihr ums Auto rum. „Ja, aber ich denke es wird nicht viel kaputt sein.“ Sie nickte und wandte sich wieder zu dem Mann hin. Sie sah genau wie sein Blick über ihren schlanken Körper glitt und wie er sie angesehen hatte. Eigentlich hätte sie ahnen können was er wollte, wie er dachte. Aber wer kannte schon die Gedanken eines Mannes.  „Na dann werde ich nach her mal zur Werkstatt fahren“, sagte sie und öffnete die Beifahrertür um ihre Tasche her raus zu holen. „Kann ich sie um einen Gefallen bitten?“, fragte er sie und schloss die Autotür, als sie die Tasche in der Hand hatte. Sie sah ihn direkt in die Augen, diese Augen, sie hatten sie wirklich in ihren Bann gezogen. „Was denn für einen Gefallen?“, fragte sie ihn. Sie spürte seinen Blick, mit den er sie abtastete. „Dürfte ich bei ihnen einmal telefonieren?“

Klar eigentlich hätte sie abgelehnt, sie war dieses Wochenende ganz alleine zu Hause und einen wild fremden Mann mit in ihr Haus zu nehmen diesen Gedanken hätte sie nie zu gestimmt, aber er hatte etwas was ihr so gefiel, was sie kaum klar denken ließ und so stimmte sie ihn zu und er kam mit in das Haus ihrer Eltern und telefonierte, sie wusste nicht mit wen, es ging sie ja auch nichts an.  Da nach bot sie ihn etwas zu trinken an und sie kamen ins Gespräch, er erzählte ihr woher er kam und warum er nun hier gelandet war, eigentlich war es alles unbeutend denn nichts wies auf das Geschehen in den Wald hin, nichts außer seinen gierigen Blick und sein grinsen welches er hatte wenn er ihren Körper hinab glitt.

„Ich würde sie gerne heute mal mitnehmen zu der Hütte nehmen, glauben sie mir die Gegend ist zum träumen und sie wollen gar nicht mehr weg!“, bot er ihr an. Es war verrückt das sie sich überreden ließ und zu ihn in sein Auto stieg, mit ihn zu dieser Hütte fuhr und noch nicht einmal ihr eigenes Auto nahm, warum nur war sie so dumm gewesen. Sie hatte plötzlich kein sehr gutes Gefühl mehr als sie schon eine Stunde auf der Landstraße fuhren.

„Keity?“, hörte sie auf einmal ihren Namen, verwundert sah sie zu den Mann hin und lächelte ihn dann an. „Ist alles in Ordnung mit ihnen?“, fragte er sie besorgt. „Natürlich ist alles okay“, log sie etwas. Er musterte ihren Gesichtsausdruck „Wirklich?“, hackte er nach, sie nickte nur. „Ich kann sie auch wieder nach Hause fahren, falls ihnen nicht wohl ist.“

„Nein, ich möchte in Moment doch gar nicht nach Hause, ich war nur grade in Gedanken gewesen und sagen sie doch nicht immer sie zu mir“, sagte sie und schaute ihn an, er sah nicht zu ihr sondern auf die Fahrbahn, schaltete kurz und antwortete dann: „Nichts lieber als das, Keity.“

Es war wirklich eine wunder schöne Hütte, sie lag gut versteckt mitten im Wald, auf einer kleinen Lichtung und innen war ein großer Kamin, ein Bett und eine kleine Küchenzeile. Es war wirklich gemütlich. Sie sah wie er einige Lebensmittel in das Haus brachte. „Kann ich dir helfen, Jonas?“, fragte sie ihn als er die Lebensmittel auspackte und in die Schränke ein sortierte. „Ach quatsch, ist ja nicht viel, kümmere du dich mal einfach darum zu entspannen und deine Zweifel beiseite zu schieben, denn ich werde dir nichts tun“, sagte er zu ihr, zwinkerte ihr zu und machte den Schrank an der Wand zu. Sie grinste ihn an, er schien ihre Nervosität zu spüren. Er hatte alles in die Schränke ein sortiert bis auf eine Flasche Sekt. Er hielt ihr die vor die Nase „Meinst du wir können uns ein Gläschen genehmigen?“, fragte er sie.

Na klar, stimmte sie zu, er brauchte sie noch nicht einmal überreden, er brauchte ihr nur von dem Waldsee und der Picknickbank erzählen und sofort war sie dabei. So gingen sie mit zwei Sektgläsern und Der passenden Flasche, den Waldweg entlang. Immer wieder begutachtete er ihre schlanken, gebräunten Beine, die durch den dunklen Jeansrock sehr gut zur Geltung kamen. Ihr langes, blondes Haar, hatte sie lässig zusammen gebunden, so dass er ihren Rücken ohne Probleme sah, genau wie ihr Tattoo, eine kleine Elfe. Er legte freundlich seinen Arm um ihre Schultern und sie gingen gemeinsam lachend den Weg in der Mittagssonne entlang. Sie redeten über alles Mögliche und sie verlor immer mehr ihre Zweifel.

Der See lag mitten im dichten Wald, die Sonne warf auf einige Stellen des Wassers ihre Strahlen und ließ das Wasser glänzen und funkeln wie in einen Bilderbuch. Hier war alles noch so unberührt von Menschen und von den täglichen Arbeitsstress, es war so wundervoll ruhig und es lud zum entspannen ein. Sie setzten sich auf die Holzbank, die ganz dicht am Wasser stand und er öffnete die Sektflasche mit einen Knall flog der Korken.

Er saß neben ihr und sie tranken genüsslich das Glas aus.

„Möchtest du auch noch eins?“, fragte er sie, als er das lehre Glas sah. Doch sie schüttelte den Kopf. „Keine gute Idee, immerhin musst du mich noch nach Hause fahren“, sagte sie und schaute wieder in seine tiefen, blauen Augen. Ein Lächeln umspielte seine Lippen und ein kleiner Windzug wehte durch ihr blondes Haar. Er strich ihr sanft die Strähne aus dem Gesicht und noch immer sahen sie sich in die Augen. „Wirklich schön, hier mit dir zu sitzen“, sagte er leise und stellte die Sektflasche auf den Tisch. Sie sah ihn noch immer an. Auch als er aufstand und sich vor sie stellte, zu ihr hinab sah und sie fragte ob sie nach Hause möchte. Sie lächelte ihn an, ein Teil von ihr wollte nach Hause, denn es war ihr nicht wohl dabei, mit einen fremden Mann tief im Wald, an einen See, Alkohol und von ihn abhängig aber anderseits fühlte sie sich grade so wohl und er sah so gut aus. Nur kurz brach sie den Blickkontakt ab und dann fesselte er sie auch gleich wieder mit seinen Blick. Wie er sie ansah. Sie dachte grade daran ihn zu gestehen, dass ihr nicht wohl war, da öffnete er grade seine Mund und seine Lippen bewegten sich, als er sich zu sie runter kniete und ihr noch immer in ihre Rehbraunen Augen sah „Ich würde dich jetzt aber nicht gehen lassen, kleines!“, sagte er sanft aber denn noch bestimmend und etwas in seinen Ton gefiel ihr ganz und gar nicht. Er legte seine Hände auf ihre Oberschenkel, brach den Blickkontakt ab und sah nun auf ihre Beine. „Weist du, ich fand dich von Anfang an Unwiderstehlich und als ich deine Augen in deinen Rückspiegel  gesehen habe, diese unschuldigen, tief, braunen, großen Augen, da wusste ich, ich müsste dich kennen lernen.“ Sie verstand kaum was das sollte, was er grade von ihr wollte. Seine Hände an ihren Oberschenkeln, ließen es nicht einmal zu das sie aufstehen konnte, sie drückten sie bestimmend auf die Bank. Er sah von ihren Beinen hinauf, auf ihren kleinen Ausschnitt, hinauf auf ihre schmalen Schultern, hoch zu ihren Lippen und dann in ihre Augen, er sah sie so fest an, das sie angst hatte, er könnte ihr in die Seele sehen. „Du hast grade Angst richtig?“, fragte er sie leise, noch immer starrten seine in die ihren Augen. Sie antwortete ihn nicht, er erwartete wahrscheinlich auch keine Antwort. „Du hattest schon angst, als wir in den Waldweg hin ein gefahren sind, nur warum bist du trotzdem mit mir gekommen?“, fragte er eigentlich mehr sich selber als sie. Seine Hand fährt etwas ihren Oberschenkel hoch, unter den Rock, doch sofort legte sie stumm die Hand auf seine und drückte dagegen. Er lächelte sie an und brach kurz den Blickkontakt, sah kurz zu ihrer Hand und dann wieder in ihre Augen. „Ich habe euch Frauen noch nie verstanden, verstehst du wie ich mir manchmal verarscht vorkomme?“, fragte er sie und legte seine eine Hand auf die ihre. „Du bist wirklich eine Schönheit und du wirkst so nett und freundlich…“, er hielt inne, sie zog ihre Hand von der seinen und stützte sich an der Bank ab. Er kam näher zu ihr ran gerutscht. Sein Kopf war ihren nun so nah, mit Kraft drückte er seinen Körper zwischen ihren Beinen. Und umarmte sie. „Möchtest du wissen, wie ihr Frauen uns Männer verarscht?“; fragte er sie, ohne wieder auf ihre Antwort zu warten. „Ihr präsentiert euch uns so sexy wie es nur geht, aber dann wenn man richtig Lust bekommen hat, lasst ihr uns abblitzen.“

Er drückte sich noch enger an sie und sie versuchte ihn mit der einen Hand ihn weg zu drücken, aber er hielt ihre Hand fest und drückte sie auf das Holz, der Bank. Schmiegte seine Wange an ihre und flüsterte ihr ins Ohr: „Weist du warum das hier mein Lieblings Ort ist?“, er wartete kurz dann schenkte er ihr mit einen Grinsen die Antwort: „Weil kaum einer diesen Ort kennt und kaum einer findet ohne meine Hilfe aus diesen Wald hinaus.“ Er küsste sanft ihren Hals und sah ihr dann wieder in die Augen. „Keity, du warst wirklich nicht sehr schlau und du bist doch noch so jung, fast schon schade das es nun so kommt aber du musst mich verstehen, ich sammle halt schöne Dinge. Du sammelst ja sicherlich auch irgendetwas und diese Dinge möchtest du sicherlich auch um jeden Preis besitzen.“.

Nun langsam wurde ihr wirklich bange und sie bekam Angst, wie er sie ansah, so fest, so durch dringend und so voller Gier. „Wie meinst du das mit den Sammeln?“, fragte sie ihn und erwiderte seinen Blick. Er zuckte mit den Schultern, glitt ihren Rücken hinab, drückte seine Hände unter ihren Hintern und drückte sie an sich, während er vorsichtig auf stand und sie in seinen Armen mit sich hoch zog. Sie wehrte sich nicht, als er sie neben der Sektflasche auf den Tisch absetzte und die Bank mit seinen Fuß beiseite schob. Noch immer hielt er sie fest. „Ich glaube diese Frage brauche ich dir nicht zu beantworten, hier bist du jetzt ganz und gar mein eigen.“ Er grinste als er es ausgesprochen hatte. Seine Hand fuhr unter ihr Top und glitt sanft nach oben zu ihren BH Verschluss. Doch sie drückte ihn nun mit Beiden Händen weg und versuchte ihn zwischen ihren Beinen weg zu bekommen. Aber er war stärker griff nach ihren beiden Händen und drückte sie nach hinten auf den Tisch, er lockerte schnell seine eine Hand und legte sie auf den Hals der jungen Frau, drückte sie nun mit etwas Druck auf den Tisch, sie bekam weniger Luft und atmete schwerer, hielt still, als er mit der anderen Hand ihren Rock hoch schob und sich wieder zwischen ihre Beine drängte. Sie spürte als sie still hielt wie er den Druck an ihren Hals nach gab und ihn etwas lockerte, den Griff. Er schaute ihr wieder in ihre panischen Augen, die ihn wütend zu gleich ansahen, er lehnte seinen Körper über den ihren. Und berührte kurz ihre Stirn mit den Lippen um ihr einen Kuss zu geben. „Du brauchst keine angst haben“, sagte er leise zu ihr, während seine Hand weiter an ihren Oberschenkel hochfuhr. Natürlich hatte sie Angst und sie war fast verrückt um Sorge was passieren wird, doch zwang sie sich zu einen Lächeln. Was ihr kaum gelang. Er nahm es war flüsterte ihr ins Ohr sie solle ihn vertrauen und küsste ihren Hals hinab. Während er ihren Hals küsste, riss er unvorsichtig ihre Bluse auf, und küsste weiter hinab. Sie nutzte diese Chance packte die Sektflasche die ganz dicht bei sich stand und holte damit aus, ließ sie auf seinen Kopf knallen, doch sie hatte sich nicht getraut richtig mit aller Kraft zu zuschlagen. So wurde er kurz gegen sie gedrückt vom Schlag auf seinen Kopf schreckte hoch, sein Kopf tat fürchterlich weh, er sah sie mit wütenden Augen an, sah wie sie noch einmal mit der Sektflasche ausholte und sie ihn am Hinterkopf traf, er sackte vom Hieb und vom schmerze nach unten auf den Boden. Sie setzte sich aufrecht hin, schloss die Beine und umklammerte fest die Sektflasche mit den Händen, sie hörte wie Jonas kurz seufzte und sich wieder mit wackligen Beinen hoch kämpfte, sich auf den Tisch abstützte und versuchte dann nach ihrer Hand mit der Flasche zu greifen, doch sie schrie ihn an er solle es bleiben lassen, doch er grinste sie nur an und so kam es das sie noch einmal ausholte aber diesmal mit mehr Kraft und Gewalt und die Flasche zersprang als sie auf seinen Schädel traf und er taumelte einige Schritte vom hieb zurück, stolperte über die Bank, die er vorhin noch zur Seite geschoben hatte und flog zu Boden. Sie hatte noch immer die kaputte Flasche in der Hand und sprang langsam von der Bank hinunter, sie zitterte am ganzen Leib. Und starrte auf den Mann vor ihr.

Sie hockte sich zu ihn runter, ließ allerdings die Flasche dabei nicht los, legte ihre freie Hand na seinen Hals um den Puls zu fühlen und tatsächlich, da war er und pochte. Sie atmete erleichtert auf, er lebte noch.

Plötzlich griff er nach ihrer Hand, riss die Augen auf und starrte sie wütend an. Sie erwiderte seinen Blick ängstlich, sie dachte er wäre unmächtig gewesen „Du kleine Schlampe, das wirst du mir mehr als nur bereuen!“, raunte er ihr zu und zog mit der anderen Hand, einen Revolver vor, doch noch bevor er damit auf sie zielen konnte, er blickte sie die Waffe und zögerte keinen Moment damit, wieder die kaputte Flasche auf ihn zu jagen. Voller Panik und Angst hatte sie vergessen was sie tat, das die Flasche jetzt doch scharfe Kanten hatte und kaputt war und somit sauste die Flasche auf seinen Kopf nieder und rammte eines seiner scharfen Ecken, in seinen Schädel. Jonas schrie voller Schmerz auf, ließ den Revolver fallen und spürte wie sich die scharfe Ecke in Sekunden schnelle in seinen Kopf bohrte.

Er lag still da als sie die Flasche mit zittrigen Händen  aus seiner Stirn zog und das Blut aus der tiefen Wunde quoll. Sie seufzte als ihr klar war was sie getan hatte. In vollkommener Verzweiflung, drückte sie ihre Hände auf die Wunde und murmelte: „Nein! Hör auf zu bluten. Das wollte ich doch nicht!“ aber es war schon längst zu spät der letzte Schlag und die scharfe Glasscherbe hatten ihn den Rest gegeben, sonst wäre er wohl möglich knapp davon gekommen. Sie drückte den Flaschenkopf so fest, vollkommen in Gedanken und starrte auf die Wunde des Mannes, dass das Glas nach gab und ebenfalls zersprang, sich etwas in ihr Fleisch bohrte und sie aus ihren Gedanken riss. Sie schrie kurz vor Schmerz auf und lies die Scherben aus ihren Händen fallen. Zog vorsichtig die letzte scharfe Scherbe aus ihrem Fleisch, schrie dabei wieder auf und stand dann auf. „Polizei…“, murmelte sie vor sich hin „Ich brauche die Bullen!“. Ihre Hand die noch nicht verletzt war wanderte zu ihrer Rocktasche und zog ein Handy hervor. Sie betete still dafür in keinem Funkloch zu sein und sie hatte Glück. Schnell tippte ihr Finger die Nummer in die Tasten und sie hielt das Handy an ihr Ohr, noch immer vollkommen durch einander als eine Männerstimme am Hörer ertönte und sie ins Telefon die Worte sprach: „Ich habe jemanden umgebracht….“ Und sofort brach sie Tränen am Telefon aus, ging etwas von dem leblosen Körper des Mannes weg und sackte dann wieder zu Boden mit dem Handy am Ohr. Vollkommen wild durch einander beschrieb sie den Mann, an der anderen Leitung wo sie war und was passiert war. Er würde sofort jemanden vorbei schicken hatte er gesagt und sie legte auf und starrte ihre Hände an mit den ihren und den fremden Blut.

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 17.12.2007. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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