Jasmin Korff

Der kleine Jack

An einem verregnetem Tag saß ein kleiner Junge, er war ungefähr 6 Jahre alt, am Straßenrand und bettelte nach Geld oder nach etwas zum Essen. Niemand beachtete ihn man schaute nur mit einem abweisendem Blick auf ihn herab aber eine Frau, eine Frau wurde erweicht von dessen Blick, dieser Blick war voller Leid und Schmerz gefüllt. Der Dame liefen Tränen an den Wagen herab und fragte den kleinen Jungen:,, Wo sind denn deine Eltern?" Es ertönte ein leises murmeln:,, Mama und Papa sind im Himmel..." Die Frau erschrak und sie weinte noch mehr:,, Aber wieso bist du denn nicht bei deiner Oma und deinem Opa?" ,,Oma und Opa sind auch im Himmel..." Nun kniete die Frau sich hin und streichelte den Jungen übers Haar. Es war verfilzt und voller Laub. ,, Armes Ding...wie heißt du denn?" ,, Ich habe keinen Namen..." Und nochmals erschrak die Frau. ,, Aber Kind! Du musst doch einen Namen haben!" Der Junge schüttelte denn Kopf. Die Frau holte ein Taschentuch aus ihrer Handtasche und schneuzte hinen. ,, Dann komm Kleiner! Komm zu mir nach Hause da bekommst du etwas feines zum Anziehen! Und danach gebe ich dir was feines zu Essen!", die Frau streckte dem jungen die Hand entgegen. Dem kleinen Mann Funckelten die Augen vor freude und er nahm die Hand freudig entgegen. ,,Danke!" Die Frau lächelte den Jungen an:,, Aber bevor wir gehen brauchst du noch einen Namen! Hmm... Jack! Das ist der perfekte Name für dich! Oder nicht, Jack?",,Doch er ist schön der Name!" ,, Und du nennst mich einfach Mrs.Claus, ok Jack?", sagte die Frau. ,, Ok Mrs.Claus!" ,antwortete Jack mit einem breitem lächeln  auf dem Gesicht. Die beiden gingen Hand in Hand durch die Stadt und schauten in jedem laden nach Anziehsachen für Jack und jeder der Jack sah schaute verdutzt Mrs.Claus an aber die lächelte nur. Schließlich fanden die beiden ein Geschäft. ' Kommet und Donner ' stand auf dem Schild. Sie betratten denn Laden und Mrs.Claus meinte, dass Jack so viel Anziehsachen haben könne wie er wolle. Und die kuller Augen des Jungen stahlten vor freude. Jack  rannte in den Laden rein und war sofort verschwunden. Mrs.Claus lachte. Der Vekäufer schaute nur dumm und sagte:,, Liebe Frau was ist denn so lustig?" ,, Sie sind aber komisch! Darf man denn hier nicht lachen wo doch Heiligabend ist?" ,, Doch, doch! Gehört denn der Junge zu ihnen?", fargte der Mann. ,, Ja, ja er gehört zu mir! Er hat es sich verdient!" ,, Ich verstehe... wissen Sie was? Ich schenke ihnen zur Feier des Tages alle Anziehsachen die der Kleine sich aus sucht!" ,, Oh wirklich? Vielen dank!", Mrs.Claus lächelte den Mann an und machte einen knicks. Nach einigen stunden Klamotten aussuchens hatte Jack jetzt 10 Pullover, 7 Hosen und 5 Hemden gefunden. Schuhe hatte er auch schon geholt. ,, Na dann können wir ja nach Hause gehen! Das Essen wartet!" ,, Mrs.Claus? Sie sind so nett zu mir... warum?", fragte der kleine Jack. ,, Es ist Weihnachten! Das Fest der Liebe!", Mrs.Claus wunderte sich das Jack es nicht wusste. Es fing an zu schneien. Jack und Mrs.Claus gingen Hand in Hand die Straße entlag doch plötzlich - waren sie weg! Doch schließlich hörte man nur noch ein kinderlachen und ein weibliches HO HO HO! Und jetzt zu dieser zeit sitzt der kleine Jack neben Mrs.Claus am Nordpol und Essen und mit am Tisch war Mr.Claus auch Santa Claus genannt.

Hi na das ist meine erste geschichte die ich hier veröfentliche! Naja ich find sie nicht so spannend aber am anfang ist es schon traurig...
Aber für eine erste Geschichte eigendlich schon gut, oder? Mein traum ist es auch ein Buch heraus zu bringen! Ich habe schon ein bisschen angefangen zu schreiben und ich find die Story schon cool!!! Ich kann sie ja mal reinstellen^^
Freue mich jedenfalls auf eure Kommentare...
Jasmin Korff, 14
Jasmin Korff, Anmerkung zur Geschichte

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 26.12.2007. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

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Ein diabolischer Auftrag von Doris E. M. Bulenda



Nach dem Mord an ihrer Mutter und der Ermordung durch ihren Vater ist Eva in der Hölle gelandet. Dort fühlt sie sich wohl, ist angesehen, übt sich im Peitschenschwingen und hat Bartholmes, Hilfsteufel zwo-Millionen-achtunddreißig als Sklaven zugeteilt bekommen.
Mitten in einer Privatfehde mit einem ehemaligen Großinquisitor erreicht Eva der Ruf Satans: Ihre krankhaft geizige Tante Mathilde, die der Hölle sicher war, will sich der Gegenseite zuwenden. Evas Mission: sie zurück auf die Seite des Bösen zu holen. Mit einem wunderschönen Sukkubus-Körper soll sie Mathildes Mann Eberhard verführen und so beide für die Hölle sichern.
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