Marion Gabler

...verletzte Liebe

Nikolaustag, am frühen Morgen…

…das Herz voll Freude und Glück, denn es wird dich gleich sehen.

 

 
Das Telefon in der einen Hand, wählte ich bereits deine Nummer

um mit freudiger Erwartung deine Stimme zu hören…

…doch das Fräulein am anderen Ende sagte mir, du bist nicht da!
 

Schade…

…das  Herz schon etwas betrübt, wählte ich später noch einmal deine Nummer.

Wieder eine weibliche Stimme am anderen Ende, die mir Kund tut:

Du bist nicht zu sprechen.

 

Da stand ich nun mit meinem liebevoll, mit goldenen und weißen Schleifchen und Bändchen verzierten,
aus Tannen-, Föhren- und Zedernzweigchen und der einzigen Blüte meiner
Christrose, gebundenen Sträußchen.

 

Das Herz war mit einem Augenblick leer, kein Schmerz, keine Träne, einfach nur leer.

Eine Leere, die es bis dahin nicht kannte.

- ratlos -

- verwirrt -

…was ist passiert???

 

Erst jetzt empfindet es Schmerz und der Tränen-Sturzflut ist groß 

 

© Marion Gabler  04.01.2008

 

Vorheriger TitelNächster Titel
 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für diesen Beitrag liegen beim Autor (Marion Gabler).
Der Beitrag wurde von Marion Gabler auf e-Stories.de eingesendet.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für den Beitrag oder vom Autoren verlinkte Inhalte.
Veröffentlicht auf e-Stories.de am 04.01.2008. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

Die Autorin:

  Marion Gabler als Lieblingsautorin markieren

Bücher unserer Autoren:

cover

Todes-Mais von Torsten Jäger



Zwei Kommissare ermitteln, da der Leiter eines Genmais-Versuchsfeldes tot aufgefunden wird – übersät von Bienenstichen. Zunächst erscheint es wie ein Unfall. Sehr bald wird klar, dass es sich um keinen Unfall handeln kann. Doch auch ein Mord erscheint unerklärlich. Wie sollte man schließlich auch einen Bienenschwarm dazu bringen, einen Menschen zu attackieren? Die Kommissare verschaffen sich einen Überblick über die Lebensweise der Bienen und ermitteln in alle Richtung. Einerseits gibt es da eine Bürgerinitiative, die gegen den Genmais wettert. Andererseits existiert der Bruder des Opfers, der in Brasilien ausgerechnet Flora und Fauna erforscht und über ein nötiges biologisches Hintergrundwissen für die Tat verfügen könnte. Und nicht zuletzt gibt es auch noch die Imker in Bodenheim und Umgebung, die nur schwer Honig mit genverändertem Pollen verkaufen können.

Einer der Kommissare – Kelchbrunner – hadert zudem mit dem Schicksal und wirkt in dem Fall sehr subjektiv. Alles scheint sehr verworren.
Erst als ein zweiter Mensch sterben muss, erkennen die Kommissare, worum es in dem Fall wirklich geht.

Möchtest Du Dein eigenes Buch hier vorstellen?
Weitere Infos!

Leserkommentare (0)


Deine Meinung:

Deine Meinung ist uns und den Autoren wichtig!
Diese sollte jedoch sachlich sein und nicht die Autoren persönlich beleidigen. Wir behalten uns das Recht vor diese Einträge zu löschen!

Dein Kommentar erscheint öffentlich auf der Homepage - Für private Kommentare sende eine Mail an den Autoren!

Navigation

Vorheriger Titel Nächster Titel

Beschwerde an die Redaktion

Autor: Änderungen kannst Du im Mitgliedsbereich vornehmen!

Mehr aus der Kategorie "Trauriges / Verzweiflung" (Kurzgeschichten)

Weitere Beiträge von Marion Gabler

Hat Dir dieser Beitrag gefallen?
Dann schau Dir doch mal diese Vorschläge an:

Liebe was ist das? von Marion Gabler (Trauriges / Verzweiflung)
... und jetzt tue ich euch weh... von Christine Ruf (Trauriges / Verzweiflung)
Erinnerungen an 1944 (Zweiter Teil) von Karl-Heinz Fricke (Autobiografisches)

Diesen Beitrag empfehlen:

Mit eigenem Mail-Programm empfehlen