Jessica Scharf

Ein Neuanfang für die Liebe(3)

 

 

 

 

 

 

normalerweise würde dina niemals nur den gedanke hegen mitten in der nacht alleine raus zu gehen ,doch diesmal war es nicht nur mehr der gedanke ,nein sie lief seelen alleine den weg an der haupstraße richtung felder hoch ,völlig in gedanken versunken .

immer noch konnte sie es genau vor sich sehen ,der tag an dem sie denis das erste mal gegen über stand ,es war in der disco die stadteigene kleine disco ,total betrunken wollte sie eigentlich zur tollette gehen ,war jedoch jemanden direkt in die arme gelaufen und überflüssigerweise auch noch mit ihm zu boden gegangen ,der sie natürlich sofort dafür total anfuhr,von wegen ob sie nicht besser aufpassen kann und so weiter ,doch denis half ihr plötzlich auf und er trug dabei dieses unwiederstehliche sanfte lächeln in das sie sich sofort verliebt hatte ,eigentlich wusste sie ja das seine gefühle ihr gegenüber nicht stark genug waren ,nicht die selben die es bei ihr waren ,doch sie wollte es die ganze zeit nicht sehen ,sondern einfach bei ihm sein ihn so lächeln sehen und träumen dürfen in der hoffung irgenwann würden seine gefühle dieselbe wie ihre sein ,wenn nur genug zeit vergehen würd.

"hm..?????" blieb dina mit einen mal stehen ,als sie eine junge frau auf dem geländer der autobrücke sah ,sie stand anmutig drauf den blick gerade aus in die ferne gehend lassend und ihr blick schien so sanft und zu frieden zu wirken ,doch die angst sie könnte fallen oder gar springen wollen ließ dina panisch dort hin rennen

-leicht wie eine feder und anmutig wie der adler selbst - schloß josefine die augen ,sie wusste was sie war und was sie konnte ,dem nun vollkommen vertrauend wollte sie sich einfach fallen lassen ,dem schicksal mit offenen armen endgegen gehn

"biiiiiiiiiiiiiiiiiiiiitttttttttttttttteeeeeeeeeeeeeeeeeee tu das niiiiiiiiiiiicht " hörte sie jedoch plötzlich eine weibliche stimme verzweifelt rufen.

sanft blickte josefine nun zu dina runter ,deren herz immer noch so angstvoll schnell schlug ,doch ihr blick ,der blick von josefine wirkte gar nicht verzweifelt oder traurig auf dina ,so wie es ein selbst mörder doch eigentlich tun würde .

"bitte tu das nicht" wurd dinas blick hoffnungsvoll ,josefine schüttelte nur leicht mit dem kopf ,der schnee ließ alles so harmonisch wirken und doch so kalt in sich ,wie er auf josefine herrunter rieselte und die angst das sie ausrutschen könnte in dina die panik immer mehr steigen ließ

"weißt du manschmal muß man zum ende gehen um den anfang endgegen zu gehen ,um alles anders werden zu lassen " sprach josefine leise ,doch dina konnte sie deutlich verstehen ,obwohl sie so leise sprach ,doch dina war gar nicht in der lage dies zu hinter fragen ,verstehen zu wollen ,wieso sie so deutlich verstand ,als ob sie neben ihr stehen würde und das obwohl sie dort oben auf dem gelender stand.

"geh weiter bitte ,setzt deinen weg fort und vergesse mich je gesehen zu haben ,vertrau mir es ist besser so "

-was!!!???- wurden dinas augen groß ,der gedanke sie alleine zu lassen ,zu zu lassen das sie springt sich das leben nimmt ,ließ ihr die tränen in den augen schießen .

was nun josefins herz schwer werden ließ,der blick die art wie sie stand ,es erinnerte sie für einen augenblick an sandra und ließ sie nicht anders handeln können ,vorsichtig setzte sie sich auf dem stahlträger ,umfasste mit beiden händen fest den fostenträger der der länge nach nach unten ging und ließ sich dran runter gleiten .

"keine angst ich wollte mir nicht wirklich das leben nehemen " lachte josefine sie lieb gemeint an ,in der hoffung sie etwas zu beruhigen

"wirklich??"

"ja wirklich " lag nun auf josefines gesicht ein liebliches lächeln ,sie hatte fast schon vergessen gehabt wie es sich anfühlt zu lächeln ,sie sagte früher immer zu jeden ,das lachen glück für den moment ist und wer eins mal nicht mehr lachen kann ,das glück nicht mehr zu kennen scheint und nun musste sie sehen ,das sie selbst auf ihre warnung nicht gehört hatte .

josefine und dina freundeten sich auch kurzerhand sofort an ,es war wirklich als ob sie sich schon ein leben lang kennen würden ,was warscheinlich auch daher kamm das dina sie an sandra an und mal erinnerte ,wenn sie lachte oder sich sorgen um etwas machte ,die art wie sie sprach ,so leise und lieblich ,genau wie es sandra immer tat und doch war es nicht das gleiche aber nah genug dran um josefine wieder lachen lassen zu können .

denis hatte sich fest vorgenommen nun josefine erst gar nicht mehr an zu reden ,es würde sowieso keinen zweck haben ,sagte er sich selbst ,weswegen er nun einfach nur in eins der vielen bücher über kunst blätterte ohne auch nur hoch zu schauen als die tür auf ging und er genau wusste wer dies war

"morgen " lachte josefine fröhlich was an ihrer stimme auch sofort wieder zu vernehmen war und denis nun doch verwundert und mehr als nur überrascht hoch schauen ließ

-sie lächelt ..richtig!!!- er wollte erst gar nicht glauben das dies wirklich war sei ,doch die kälte und gleichgültigkeit war aus ihren augen von heut auf morgen einfach verschwunden

"hät nicht gedacht das du wirklich lachen kannst " grinste denis auch gleich von einem ohr bis zum anderen

"ja weisste du was ...hät ich fast auch nicht mehr gedacht " grinste sie jedoch nur genau so fieß zurück ,wobei man sofort merkte das es anders war als sonst ,sie ging drauf ein und es schien ihr spass zu machen

"wie man sich doch teuschen kann was " konnte denis seine leichte freude darüber kaum noch verbergen ,den sie besas diese magy die ihn anzog dieses gewisse etwas und so geviel sie ihm doch gleich taussendmal besser ,doch genau das sah josefine auch in seinen augen und es stach tief in ihr herz hinein ...und hinterließ eine art kriebeln was sie nicht wirklich ein ordnen mehr konnte ,was fast schon unbekannt zu sein schien und es doch nicht wirklich war ,es waren taussende kleine schmetterlinge .

die ganze zeit über musste josefine immer wieder zu denis hin schauen ,jetzt erst viel ihr auch diese elegans auf die ihm umgab ,seine sicherheit und vor allem ihr herzrasen .

aber auch denis blieb diese blicke nicht verborgen ,da er selbst auch immer zu ihr hin schauen musste ,weil er sie mehr als nur atraktiv fand ,aber auch die frage was sie plötzlich so verenderte war mehr als nur gegen wärtig ,den er war sich sicha das sie ihre liebe vermisste

-ihre liebe!!!- viel es ihm auch gleich schlagartig ein ,sein herz verengte sich und sein atem wollte stocken

-sollte das heißen das sie ihre liebe wieder bei sich hat ?- wurde sein blick getroffen ,doch es passte für ihn einfach nicht zu ihren blicken ,wieso sollte sie ihn dann andauernt anschauen ..vielleicht weil sie merkt das er sie beobachtet?? er wusste einfach nicht mehr was er denken sollte und dies schien ihn langsam verrückt zu machen .

das ende der arbeit kündigte sich nun langsam an und josefine war schon vertig zum gehen

"hey" hielt denis sie jedoch plötlich von ab ,den sie nun fragend anschaute

"wenn du ebend wartest können wir zusammen nach hause gehen ,haben teils den gleichen weg " grinste er sich seiner sache sicha ,josefine hatte nichts gegen und zuckte als ok einfach nur mit den schultern

"aber ne freundin von mir geht mit ne " rief sie ihn jedoch noch hinter her ,bevor sie zr tür raus ging

"hi josi" lachte dina ihr auch gleich endgegen ,die schon ungeduldig auf sie draußen wartete

"ja auch hi ne ein arbeitskollege geht mit uns mit nach hause ,er wohnt in der nähe ne " steckte sie ihre hände gleich in die jackentasche rein ,die von leichtem weißen fell begleitet war

"kein ding " gähnte dina leicht was josefine wieder leicht lachen ließ ,doch hätte sich an ihrem gähnen bei nahe verschluckt

"dina was machst du den hier??" wurde aber auch denis sein blick etwas stutzig ,als er gerade durch die tür nach draußen kam

"wie ihr kennt euch ?" blickte josefine denis leicht verunsichert an ,den die beiden schauten als ob der jeweils gegenüber ein geist gewesen wär

"ja das is mein ex " senkte dina den blick ,womit josefine auch sofort verstand und es ihr einen erheblichen stich gab ,den dina hatte ihr von ihrem ex erzählt ,auch das er denis heisst ..aber das es dieser denis ist davon hatte sie nichts gewusst

"ich glaube es ist besser wenn ihr alleine nach hause geht " ließ denis die beiden da einfach ,wobei er mit kaltem blick an ihnen vorbei ging .

-ob er sie noch liebt??- blieb josefines blick immer noch nur stur geradeaus ohne wirklich etwas zu sehen .

"es tut mir leid jesi ,ich wusste nicht das er hier arbeitet " versuchte dina sich zu endschuldigen ,wobei josefine aber eigentlich keinen grund für sah und nur mit dem kopf lächelnd schüttelte .

-wieso muss sie auch ausgerechnet heute kommen ,wieso müssen sie freunde sein ,wieso nur???- wütete es in denis ,das ganze war nicht mehr lustig ,er wollte den nach hause weg eigentlich nutzen um ihr näher zu kommen und dabei musste natürlich ausgerechnet seine ex bei sein ,gerade der mensch den er am aller wenigsten dabei gebrauchen konnte ,musste anwesend sein .

"doch es tut mir leid ,ich hätte dir vielleicht ein bild oder sowas zeigen sollen ,dann hättest du gewusst das er es ist und diese situation wäre dir ersparrt geblieben " lief dina neben josefine die straße endlang ,den blick die ganze zeit nur schmerzhaft auf den boden gehend ,der von seiner grauen farbe einen teil nch preis gab und der andere von schnee verdeckt blieb .

-ja vielleicht - hob josefine leicht den kopf an um ihn wider fallen zu lassen ,dann hätte sie wohl nie gewagt ihm richtig ins gesicht zu schauen oder auf ihre schmetterlinge zu hören die nun in ihrem bauch auf und ab sausen um auf sich aufmerksam machen zu wollen .

"es ist zeit " stand plötzlich dito vor den meiden dina blickte ihn total unwissend an ,josefine hin gegen nickte nur und zog dina einfach nur weiter ,doch es war antwort genug für dito ,er wusste das sie ihn verstanden hatte und es genau so zu sehen schien .

"tut mir leid dina aber ich hatte ganz vergessen ,ich muss dringend noch etwas erledigen ..tut mir leid .vielleicht solltest du noch mal versuchen mit denis zu reden " wurde josefines schritt schneller wobei der letzte teil ihres satzes schon fast zum rufen wurde .

einsam im herzen und einsam im leben ,das war es was josefines gedanken ihr gerade sagtes ,sie war einsam vom leben allein gelassen ...

in der küche vor der schublade stehend ruhte ihr blick auf das lange schwarze brotmesser was am rand so glänste ,sie wusste das sie zum ende gehen muss um zum anfang zu gelangen und dies ging nur durch diesen weg ,wie er auch aussehen mag ..das ziel muss gleich sein

-klingt so einfach ..doch ist es nicht wenn man angst vorm sterben hat - umgrief sie den grief des messers mit beiden händen .

Am ganzen körper fing sie immer mehr an zu zittern um so näher die klinge ihrem herzen kamm um so mehr angst und panik ließ ihre knochen zittern ,sie wusste ganz genau das sie nicht stark genug war um dies zu tun ,doch welcher andere weg blieb da noch um zum anfang zurück zu gehen und doch nicht die zeit zurück zu drehen ???.

dicke wolken drängten sich am himmel zu einander und die graue farbe ließ auf ungewitter hinweisen ,wo der kalte wind schon längst am wüten war und die unzähligen schneekristalle hin und her wirbelte .

mitlerweile hatte josefine sich in ihrer küche am esstisch hingesetzt ,das messer auf dem tisch liegend haftete ihr blick wie tronce nur noch auf die klinge ,die das licht der lampe einfing .

mit den schultern vollkommen zusammen zuckend wär sie fast vor schreck vom stuhl gefallen ,auf dem sie nur noch halb nun saß ,ein plötzliches festes klopfes was genau zweimal erklang hatte ihr den schrecken direkt durch die knochen fahren lassen ,wonach es wieder still war .

Total selbst sicha ohne jegliche spur von angst oder panik ,lief josefine auf die alte holz tür zu ,die dunkelheit im flur schien diesmal eine völlig andere zu sein ,die schatten wirkten bedrohlich ,doch dies war auch kein grund für sie angst zu verspüren und somit auch keiner um das licht im flur zu betätigen .

stille ,das war es was sie nun völligs umgab ,das holz der tür knarrte leicht wenn der wind durch die undichten stellen des hauses zischte ,josefines herz schlug langsam völlig ruhig .

bamm baamm schlug es wieder gegen das alte feste holz der tür ,die leicht knarrte ,nun trat josefine noch einen schritt an die tür herran um sie mit langsamer bewegung die von völliger ruhe begleitet war ,zu öffnen

wie als ob die zeit stehen geblieben wäre ,alles um sie herrum unwichtig zu sein schien starrte sie nun wieder in diese braunen großen kinder augen rein ,die sie durchdringlich anblickten .

"du läufst nicht mehr weg wie es aussieht ,doch endlich entschieden dein schicksal an zu nehmen !?" josefine wusste das dies nur ein trugbild war ,den ein kind nicht mal sie als kind ,würde so reden ,mit diesem unterton der von weißheit und diebolig zeugte .

"ja ich werde nicht mehr weg laufen ,doch ich habe mein schicksal in meiner hand ,niemand hat das recht über mein leben zu endscheiden auch nicht du !!!" ertönnte josefines stimme wo nicht mal wirklich mehr ein ton drinne versteckt zu sein schien .

"merkwürdig!!" stand denis am straßenrand zu seiner wohnung ,den kopf hoch zum himmel gewand

-der schnee wirkt so ruhig ,als ob er sich mit abgefunden hätte zu fallen - ging sein blick auf die vereinzelten schneeflocken ,die nicht mehr im wind mit wirbelten ,nehmlich genau der war ausgeblieben .

den schlüssel schon in der hand vor dem schloß seiner haustür haltend ,wollte er eigentlich gerade aufschließen und rein gehen ,die wärme seinen körper das leichte zittern nehmen lassen und später sich einfach ins bett fallen lassen ,doch etwas in ihm ,eine art unruhe wollte genau dies nicht ,es wollte das er weiter geht ,einfach die nacht bei wohnen ,als ob etwas passieren würde ,etwas was auf ihn wartet ,was er sehen soll oder bei sein soll .

immer mehr verdüsterte sich der himmel ,die grauen farben gingen ins grau scharze bis hin zu grau blaue was an dunkelheit immer mehr gewann ,nur die schneeflocken ließ es noch halb so bedrohlich aus wie es eigentlich der anschein machen würde .

die menschen wurden dem bezüglich auch schnell aufmerksam und die nachrichtsprecher redeten von schneestürmen ,schneeregen und ungewetter aller arten ,weil es noch nicht wirklich zu geordnet werden konnte hatte jeder eine andere eigene therory dessen bezogen was sich am himmel immer mehr ausbreitete .

"die zeit drängt du musst zu dir selber finden ,endlich die werden die du wirklich bist ,deiner natur gegenüber tretten und dich mit ihr zu vereinen " josefine wusste das dieses mädchen was sie selber verkörperte recht hatte ,aber auch das sie dies nicht wirklich einfach so schaffen kann ,was sie jedoch nicht mit worten zusammen fassen wollte ,sie wollte nicht das man sieht wie ratlos und hielflos sie doch wirklich sich fühlte und es auch war

"der schlüssel ist mut und vor allem selbstvertrauen " verschwand das mädchen einfach wieder ,in dem josefine von dem geroll des donners aus ihrer starre wieder hervor gehollt wurde und angstvoll zusammen zuckte was von dem schock des augenblickes kam.

-ich kann das nicht ,das schaf ich nicht - rieb sie mit den händen am harransatz nach hinten ,sie war verzweifelt ,all die jahre war sie davor weg gelaufen ,wollte mit ihrer vergangenheit nichts mehr zu tun haben ,nicht mehr leiden und ihre angst aus dem weg gehen ,doch all dies vor dem sie weg lief ,vor dem sie so angst hatte hohlte sie immer wieder ein ,in jeder freien minuten in jedem unbedachten gedanke wurde ihr die wahrheit wieder nahe gelegt und auf grausammer weise gezeigt .

"das ist auf gar keinen fall nur ein normales gewitter " runzelte denis die augenbraun ,er war sich sicha das dies irgendwas zu bedeuten hatte ,doch konnte sich auch keinen grund denken .nichts was dies beantworten würde .

die hauptstraße schien sich in allen seiten total in die länge zu ziehen ,was josefine nutzte um ihren gedanken einhalt zu gebieten und sich sich über einiges bewusst zu werden ,in der vergangenheit nach antworten zu suchen

-meine mutter ,sie war genau so ,mit ihr fing alles an - gingen ihre gedanken zum anfang zurück ,sie musste wieder daran denken ,wie sie als kleines kind gesehen hatte wie ihre mutter im regen raus ging und mit den blitzen um sich herrum spielte ,als ob diese sie umkreisen würden ,umtanzen und gleichzeitig wieder beschützen würden ,sie hatte sie nie drauf angesprochen und es auch nie anderen gegenüber erwähnt ,war zu jung um es wirklich zu verstehen ,aber schlau genug um zu wissen ..das sie dies hätte eigentlich nicht sehen dürfen ..das es nicht für ihre augen bestimmt war und genau so wollte sie es auch aussehen lassen als ob sie es nie gesehen hätte ,sie wollte den richtigen moment finden in dem sie ihre mutter drauf ansprechen kann ,wenn sie einiger massen verstehen kann ,doch dann verstarb ihre mutter ,sie wurde schwer krank und unterlarg dieser gekrankheit die sich mit hohren fieber auswirkte und sie irrgendwann so schwach werden ließ das ihr körper nicht mehr die kraft fand um die organe weiter funktions fähig zu machen und sie einfach einschlief .

sie hatten darmals nicht genug geld gehabt um dies behandeln zu lassen ..einen artz dies untersuchen zu lassen ,den ihr vater verdinnte nicht genug ,versuchte zwar durch schulden und darlings dieses geld zu sammen zu treiben ,doch das dorf in dem sie wohnten war zu abgelegen und sie einfach zu arm .

einige jahre verblieb josefine noch bei ihrem vater ,sie zogen in eine stadt ,wo er einen guten jop fand und die not ein ende fand ,dort lernte sie auch sandra kennen ,sie war gerade neun jahre alt und sandra ein jahr jünger ,eine schnell bindene freundschaft endstand und die beiden wurden unzertränlich ,im laufe der zeit verenderte sich der körper von josefine ,er fing an anders auf gewisse dinge zu reagieren ,kräfte zu endwickeln die das menschliche eigentlich überragten ,anfangs war dies witzig ,neugier ließ die beide diese begebenheit als positive an sehen ,bis zu diesen einen tag .

Sandra war gerade neunzehn geworden und josefine hatte sich etwas besonderes für sie zum geburtstag ausgedacht ,sie wünschte sich immer ein kind ,doch da ihre eierstöcke beschädigt waren und der artzt ihr bestätigte das sie zu hundertprozent nicht schwanger werdend werden ist ,wollte josefine diesen wunsch ihr erfüllen ,den dank ihrer kräfte ,die fähigkeit geschädigte zellen zu genarieren ,dessen ausmaß josefine zu diesen zeitpunkt noch nicht kannte ,war dieses ihr möglich .

Nie würde sie diesen tag vergessen ,total aufgeregt wachte sie schon früh am morgen auf ,machte sich vertig um so schnell wie möglich zu sandra gehen zu können ,die sie auch gleich fröhlich an der tür empfing .

sandra konnte ihr glück gar nicht fassen ,den von dieser mögichkeit hatte sie überhaupt nichts gewusst ,sie wusste zwar das josefine bei verletzungen sich selber genarieren konnte aber nicht das sie dies auch auf andere übertragen konnte .

ein traum wurde durch josefine für sandra war ,sie war wieder schwanger werdend und dies schien alles so schön zu sein ,wie es ein traum ebend ist ,doch ein traum kann leider auch zu einen alptraum werden .wie er dies in diesem fall schnell zeigte ,alles war wie geplannt verlaufen ..sie wurd schwanger und der tag der endbindung ließ nicht auf sich warten ..

doch dadurch das sandras körper für eine schwangerschaft nicht wirklich gemacht war ließ dies ein böses ende finden ,den josefine wusste nicht das noch andere gründe dem noch vor largen ,sandra hatte nehmlich geschwüre im magen ,die sich auf die schwangerschaft böse auswirkten ,insgesammt waren es genau drei stück ,zwei gutartige und ein bösartiger die an einandergewachsen waren ,der bösartige endhielt eine art säure in sich ,der im laufe der schwangerschaft die anderen beiden mit angrief und bei der endbiendung sich öffnete ,es grief alle organe von sandra an ,genau so aber auch die des kindes ,was bei beiden schnell zum herzendpfackt führte.

dies wäre nicht geschehen wenn sie nicht schwanger geworden wäre ,das hatte josefine sich nie verziehen ,sie wusste nichts von diesen geschwüren ,den sie konnte nur heilen was ihr auch bekannt war ,da dies nehmlich von ihren gedanken her gesteuert wurde .

seid dem versuchte sie diesen teil von sich zu verstecken innerlich zu bekämpfen und zu vernichten ..doch sie war was sie war und dem gab es kein endkommen .

das gewitter wütete immer heftiger und die sekunden zwieschen den erleutenden getöse des himmeld wurden immer enger ,der himmel hatte fast jegliche farbe ins grau-schwarz umgewandelt und all dies wurde von schneeregen begleitet ,immer noch lief josefine einfach den straßenweg endlang ,wo alles noch von feldern begeben war .

es machte den anschein als ob es schon nachts wäre ,obwohl es gerade mal abendämmerung war.

"ich will das ganze nicht " blieb sie mit einen mal stehen ,ihre fäuste prallten sich und am ganzen körper fing sie leicht an zu zittern ,sie war all die zeit doch genau vor sich selber weg gelaufen und nun sollte sie all diese mühe einfach übersehen und zu dem werden was sie war? das konnte und wollte sie einfach nicht wahr haben

"josefine" hörte sie plötzlich eine bekannte stimme rufen ,der klang in sich war so panisch und doch erleichtert ein bekanntes gesicht gefunden zu haben ,doch josefine lief einfach wie in tronce weiter ,ohne auch nur einmal nach hinten zu schauen

"hast du mich nicht gehört ??" befand sich dina kurzer hand jedoch auch schon neben ihr ,josefine schaute kurz seitlich zu ihr rüber ,musterte ihre körperliche verfassung ,weil die unruhe in ihr schon ziemlich hervorstaß ,aber wedete ihren blick auch gleich wieder ab

"das ist doch kein normales gewitter oder? es ist als ob es eine kraft oder so aussprühen würde" leuchteten dinas augen fast schon bei dieser vorstellung ,als ob es sie wirklich anziehen würde

josefine atmete nur schwach grinsend aus ,was hätte sie auf diese frage sagen sollen ,nein das es dies nicht ist ,aber das sie es schon kennt ,weil ihr wahres ich sie immer so vervolgt und um so näher sie sich selbst ist um so stärker wird es ?? wohl ehr kaum ,weswegen sie einfach nur schwieg ,der schnee hatte fast schon seine form ganz in matsch umgewadelt ,was ihm eine graue und leicht schwarze farbe gab ,nicht mehr dieses bild ergab ,was den wintertraum in josefines erinnerungen glich .

"geh nach hause dina " blieb sie nach wenigen schritten mit einen mal einfach stehen ,ihr blick zeigte das dies eine ernste aufforderung war ,als ob dina ihr gegen über ein kind sei ,was sie natürlich dem endsprechend schauen ließ ,schließlich waren sie ja im gleichen alter .

"wieso?" steckte sie die hände in ihrer jackentasche ,die schon richtig durchgefrohren vor kälte waren und teils deswegen auch schon ziemlich schmerzten ,josefine gab keine regung von sich ,schaute nur immer noch mit ernster mine auffordernd zu dem was sie sagte .

"lass sie doch du musst weiter "

-was?- blickte sie über dinas schulter hinweg ,wo etwas weiter wieder dieses kleine mädchen stand ,wieder sie selbst ,ihr blick war diabolisch und doch auch hielfeschreiend und angstvoll .

einige sekunden vergingen worauf josefine nur einmal kurz zu ihr hin nickte und an dina einfach vorbei ging ,nicht einal angeschaut hatte sie sie dabei ,als ob sie nicht da sei

dina verstand das ganze überhaupt nicht mehr ,eigentlich hatte sie angenommen das sie in josefine sowas wie ne freundin gefunden hatte ,sollte sie sich etwas so in ihr geteuscht haben ,auch ihr nicken hatte sie nicht ganz nach volziehen können ,war es sowas wie ein auf wiedersehen oder nagut tu was du willst ?? sie wusste es einfach nicht ,aber wollte dann doch ihren rat beherzigen den dieses ungute gefühl dem gewitter gegenüber war immer noch da und die idee nach hause zu gehen war gar nicht mal so abwegig ,doch etwas zog sie zu diesen gewitter hin ,als ob ihr unterbewustsein ihr sagen würde das sie dort hin gehen sollte

"was soll das ganze?" lief josefine nun neben der kindlichenausgabe von sich selber

"die gefahr ist das gewünschte ergebniss dessen was sich da befindet "

-die gefahr??- was sollte das heißen ,sie konnte sich einer seits viel drunter vorstellen und anderseits auch gar nichts

"von was für einer gefahr redest du??" das mädchen schloß langsam die augen ,man sah das es ihr nicht leicht viel ,dabei machte sie vorher immer so einen kalten eindruck auf josefine

"es geht um die gefahr für dich um deinen tod " das verschlug josefine nun wirklich die sprache ,sie wusste zwar das sie den anfang erreichen sollte ,aber so??

"ich soll also sterben??" ging ihr blick zu den vielen schneeflocken die in form von schneeregen ihren weg zur erde runter nahmen ,das mädchen nickte nur ,den sie hatte leider mit dem was sie sagte vollkommen recht

"sie sind alle voller panick" blieb denis in mitten der stadt stehen wo er sich langsam um seine eigene ackse drehte,die menschen waren gar nicht mehr wieder zu erkennen ,man konnte nur überall hören das dies das ande ist oder das es doch nicht normal sei ,nur wenige aussnahmen schienen dies doch irgendwo nur als gewitter oder sowas zu sehen .

total erschrocken blieb josefine am anfang der stadt in der fussgängerzone stehen ,dieses bild der vielen menschen die todesangst und panik vereinten ging ihr verdammt nah aber überraschte sie auch ,den mit so einer reaktion einer panikepedemi hatte sie nun wirklich nicht gerechnet gehabt

-wenn ich weg gehe verschwiendet auch das gewitter hier wieder - wante sie ihren blick hoch zum himmel ,der immer mehr zu wüten anfing und jetzt erst recht wo sie da war auf hoch touren ging

-josefine!!!- ging denis sein herz schneller als er sie unter all den anderen vollkommen ruhig gehen sah ,deswegen viel sie einen auch sofort ins auge ,sie wirkte wie die ruhe in persohn ,nicht mal ihr blick ließ auf irgendwas unnormales zurück schließen .

-ja ich weiß das du mich anwiesierst in mir dein ziel siehst !!!- wurd ihr blick dem sicha ,sicha im wissen das der näste blitz sicha ihr golden würde und nicht mehr lange auf sich warten lassen würde

"ist das alles hier nur damit ich sterbe?"

"nein " senkte das mädchen den blick ,den hinter all dem versteckte sich noch etwas ganz anderes ,worauf josefine sie nun auch fragend anschaute

"es lockt ein mächtiges wesen an ,etwas von so gewaltiger macht das es wichtig ist das du dich dem hier fügst ,bis her konntest du immer rechtzeitig wieder verschwinden ,weg laufen ,doch nun ist es zu spät es hat diese kraft die von dem gewitter ausgeht schon gewittert und ist auf dem weg hier her"

-auf dem weg hier her??- nun zeigte ihr blick doch panik ,es erinnerte sie nehmlich an etwas ,an einer geschichte oder legende die ihre mutter ihr immer erzählt hatte, da ging es um eine frau dessen herz aus eis zu sein scheint und von großer kraft angezogen wird , als nichts der artiges mehr vor handen war verschwand sie einfach ,doch ihre mutter sagte auch das der tag kommen wird ,an dem etwas mächtigeres als sie kommen wird und sie zurück kommt um sich das zu hohlen .

Bis her hatte josefine auf dieser geschichte nichts gegeben gehabt doch nun war sie sich nicht mehr so sicha ob es doch was mit auf sich hat

"was soll ich tun ?"

"was?" hörte sie plötzlich denis hinter sich fragen ,worauf sie sich total erschrocken um drehte .

"was ist?" larg wieder diese gleichgültigkeit in ihren augen und doch auch leichte verzweiflung wie denis schnell erkannte

"wie kannst du so ruhig sein ???" diese frage wollte denis eigentlich nicht stellen ,sie war ihm einfach so raus gerutscht ,jedoch schaute er sie nun fragend genug an um sich nicht anmerken zu lassen das er dies eigentlich nicht fragen wollte .

"tut mir leid das kann ich dir nicht erklären " senkte sie den blick ,sie war es leid immer zu lügen zu müssen ,diesmal wollte sie einfach nur schweigen

"du weißt doch was oder?" denis konnte selber nicht fassen was er da von sich gab ,woher sollte sie den etwas wissen ,doch es kam ihm so vor ,etwas in ihm sagte es ihm ,das sie die antwort auf alles war ,auch wenn er sich innerlich dafür auslachen könnte

"ich ..."lächelte sie schwach ,ohne es wirklich zu verneinen

immer noch umgab der schneeregen alles und der himmel tobte

"junge haaaaaaaaau da aaaaaaaaaaab" erklang plötzlich ditos stimme ,panisch ging josefines blick aus dem winkel her nach oben ,die wolken hatten sich über sie zusammen gezogen und zuckten schon vor spannung die sich da oben zusammen getragen hatte .

ohne auch nur zu überlegen stieß sie sich im gleichen augenblick an denis seiner brust ab,die wolken zuckten vor spannung ,wo denis erschrocken nach hinten kiepte und josefins greller schrei seine augen weit aufreißen ließ .

ihr körper bäumte sich vollkommen auf , ein tiefes einathem ließ ihr herz zusammen krampfen und den kopf nach oben heben als mehrere blitze durch ihren körper hindurch fuhren ,wobei jeglicher ton um sie herrum verstummte ,es war als ob der moment nicht enden wollte ,die zeit stehen geblieben wär um in zeitlupe ab zu laufen ,das einzige was sie noch war nahm bevor ihre wahrnehmung verschwand ,war das bild von denis der sie fassunglos schreiend anstarrte .

-was!?- blieb dina mit einen mal stehen ,nun war sie sich sicha ,da war etwas sie fühlte es wirklich ,diese kraft die von dem gewitter aus zu gehen schien

" ich bilde mir das nicht ein " wurd ihr blick sicha und ein grinsen zirrte ihre lippen ,ein grinsen was nicht nach ihr aussah ,nicht lieb und unschuldig mehr wirkte

langsam schloßen sich nun josefines augen und ihr körper ging zu boden .

"JOSEFINEEEE" ging denis verzweifelt schreiend zu ihr runter ,schüttelte sie immer wieder ,schrie das sie doch die augen öffnen sollte ,doch ihr körper regte sich nicht mehr ,das leben war voll kommen aus ihr endwichen

"wieso??? bitte öffne doch die augen " stockte sein atem ,nicht mehr richtig in der large zu reden ,mehrere menschen hatten sich um die beiden herrum gesammelt ,was zu einer richtigen menschen masse wurd ,ihre augen zeigten wie nah dieser moment ging und wie weh dieser anblick tat ,

"ich konnte dir nicht mal sagen das du mir nicht mehr aus dem kopf gehst " versuchte er zu lächeln ,als ob sie ihm antwort geben könnte ,doch er wusste das es dem nicht so war und seine tränen in den augen ,die ihren weg nach unten nahmen ,zeigten es nur zu deutlich ,

"bitte du darfst nicht wiklich sterben ,kämpfe gegen an " larg nun sorge in den augen von dem mädchen was unbemerkt vor josefine stand ,aus der sicht der menschen genommen ,reihne vergangenheit .

"ein opfer hat es also schon gefordert wie ich sehe " erklang eine eisig klingende stimme an denis ohr ,die er trotz dieser kälte sofort wieder erkannte und überrascht blicken ließ

"dina!!!" wand er ihr den blick zu ,kaum glauben könnend das sie es wirklich ist ,den diese kälte dieser grausam grinsende blick ,dem gegenüber was sich hier ertragen hatte ,das war nicht mehr wirklich dina und das wusste er

-was ist das?? es ist zwar noch schwach ,aber kommt difinitive nicht vom gewitter- ging dinas blick prüfend nachdenlich hoch zu den wolken wo die blitze immer noch wie zuvor tobten ,sie fühlte das etwas mächtiges anwesend war ,doch nichts deutete hier auch nur andeutungsweise auf etwas in der art hin .

-wo bin ich?- drehte sich josefine in alle richtungen ,doch egal wo sie auch hinschaute ,sie wusste das es nur eine illosion sein konnte ,den es war ihr altes haus ,dort wo sie noch wohnten als sie noch klein war ,der armut ausgeliefert und doch ne schöne erinnerung wieder gab

"blitze?" viel ihr plötzlich das gewitter draußen auf ,auch wenn es nur schwach zu hören war ,erklang es deutlich an ihr ohr.

den quitschenden holzboden endlang gehend trat sie aus der tür hinaus ,wo der weg zum garten ums haus herrum fürhte ,doch was ihre augen ihr dann zeigten wagte sie einfach nicht zu glauben ,eine frau mit langsan nussbraunen haaren stand in mitten auf der wiese mit einem lächeln bestückt ,was so unendlich glücklich wirkte ,um sie herrum fürhen immer wieder blitze in die erde hinein ,ohne sie wirklich zu beschädigen ,

"mutter" ging sie mit langsamen schritten auf die frau zu ,voller angst das dieses bild wieder verschwieden würde

"josefine" trafen sich plötzlich ihre blicke und das lächeln der frau wurde völlig mit sanfheit durchträngt

"siehst du das ,sie beschützen den jenigen der sich ihnen zu wendet ,sie zu verstehen und zu lieben lernt ,lerne meine kleine josefine"

"lernen?" öffnete josefine nun langsam wieder die augen ,wo sie ganz verschwommen das bild von denis erkennen konnte ,der neben ihr kniete

"das bist nicht du dina ,diese kälte wie kannst du nur so grausam sein " schrie denis schon fast ,doch dinas gesicht zirrte weiter hin nur ein grinsen ,wo der blick direkt in denis seine augen ging

"grausam?? du weißt doch überhaupt nicht was grausamkeit bedeutet"

"dina?" ging josefines blick zu ihr hin ,wobei der name nur ganz schwach aus ihr erklang ,so das niemand es wirklich mit bekamm

"wieder wach josefine??" ging aber nun ihr blick zu josefine ,der leicht irritiert war aber immer noch grinsend

-was?- schaute auch denis sofort zu ihr herrunter und eine gänsehaut durchführ seinen körper ,den das war eigentlich unmöglich .

"ja stimmt du sagtest ja du musst zum ende um den anfang zu erreichen " ging dina langsam auf sie zu

-ja den anfang - larg nun aber auch auf josefines lippen ein grinsen ,was mehr ins lächeln rein ging ,den denn hatte sie wohl jetzt erreicht gehabt

"anfang?" blickte denis josefine immer noch fassungslos an .den er verstand überhaupt nichts mehr ,dieses mädchen wurde für ihn immer merkwürdiger.

"du bist es also ,hätte ich mir doch denken müssen ,als du sagtest das das gewitter eine kraft aus zu sprühen scheint " erhob josefine sich ,wobei ihr blick grinsend gesenkt war .

denis blickte sie nur total neben sich an ,schließlich wurde sie gerade von mehreren blitzen gleichzeitig getroffen und stand einfach wieder auf ,als ob nicht sei

"tja "rieb sie ihren mantel am fell wieder gerade ,der vom boden leicht angekniettert wurde ,auch der schnee hatte nun nach gelassen und das gewitter zog sich langsam wieder zurück

doch josefines blick wurd plötzlich traurig ,sie sah immer noch sandra irgendwo auch in dina ,wollte einfach nicht glauben das sie so innerlich erfrohen sein sollte ,den sie mochte sie kleine wirklich ,was sie ihren blick einfach zur seite weg neigen ließ

ausschnaubend grinsend ging dina nun einfach an denis und josefine durch die menschen menge hindurch .

"was hat das alles zu bedeuten josefine?" runzelten sich denis seine augenbraun ,er sah plötzlich nicht mehr so selbst sicher aus ,sondern total irritiert ,leicht sogar ängstlich ,den ihm war mehr als nur bewusst das sie eigentlich hätte tot sein müssen ,doch josefine schüttelte einfach nur mit dem kopf und ging ebendfals an ihm einfach vorbei

-das ist doch nicht mehr normal oder? was ist hier nur los????- schaute denis fragend hoch zum himmel ,auch die menschen menge hatte sich in zwieschen wieder aufgelöst und ganz sachte viel wieder in leichten flocken der schnee , doch so sehr denis auch diese frage beschäftigte er konnte sich einfach keine antwort auf diese frage geben ,schweren herzens ein und aus atmen versteckte er wieder seine hände in die mantel tasche um seinen heimweg an zu tretten .
 
frtsetzung folgt ^^....

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 29.01.2008. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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