Yvonne Asch

verbotene, Nächtliche Liebe.Teil 4. unerklärbares Verlangen

 

 

 

Langsam spürte sie ihren Körper wieder, ihre Schultern schmerzten und ihr Kopf fühlte sich an, als wäre er kurz vor dem explodieren. Dann erinnerte sie sich an den Kuss, an das was sie beredet hatten, an die Feder.
Engelsfeder?
Hatte ich das alles nur geträumt? Wo ist er überhaupt? Bin ich schon tot, alles tut weh!
Langsam versuchte sie die Augen zu öffnen, das grelle Licht der Sonne brannte in ihren Augen, also kniff sie, sie wieder zu. Zwischen den ganzen Schmerzen war aber auch noch ein anderes Gefühl.

Vorsichtig öffnete sie wieder ihre Augen, schaute in den hellblauen Himmel, es war Tag und die Sonne schien, Wind wehte durch ihr Haar und sie hörte die Laute des Waldes.

Habe ich das alles nur geträumt?
Aber diese verdammten Schmerzen.
Wo ist Adler???
Sie versuchte sich auf zu richten, um nach ihren Pferd zu schauen, aber ihr Rücken, er war so schwer, es zog sie wieder zurück. Aber dann spürte sie auch schon seine warmen Nüstern in ihrer Handfläche. Sie seufzte erleichtert. „Oh Adler, du bist Okay!“, sagte sie erleichtert.

Immer wieder versuchte sie auf zu stehen, der schwarze Hengst sah ihr ruhig zu. Aber es gelang ihr einfach nicht und dann viel sie wieder zurück, vollkommen erschöpft und müde. Der weiche Boden, federte ihren Fall auf.

 

 

 

Lorenzo stand am Fenster und starrte in die Dunkelheit hin aus.

Keizy stand hinter ihn und musterte ihn besorgt. „Lorenzo, was ist nur los mit dir, du hast sie nicht getötet!“, sagte sie ruhig, nicht wie das letzte mal. Obwohl sie noch immer zornig war.

Er zuckte mit den Schultern, legte seine Hand an die Glasscheibe und stützte sich ab, noch immer sah er hin aus ins Dunkle. „Sag mal, wenn es die Menschen nicht mehr gibt, wovon ernähren wir uns denn dann?“, fragte er sie leise, fast wie in Trance. Sie trat näher an ihn heran sie verstand nicht, wollte er dem Engel nicht mehr vernichten? Zaghaft legte sie ihre Hand auf seine Schulter. „Wir brauchen diese dummen Wesen nicht!“, flüsterte sie und drückte ihren schlanken Körper enger an seinen. „So, tun wir das nicht? Aber wir trinken deren Blut oder nicht?“

Sie wird es nicht verstehen, dabei ist es doch so logisch.
Wir brauchen die Menschen, wir brauchen deren Blut und sie müssen dabei leben, wenn wir von ihren Lebenssaft trinken. Wieso wollen wir dann mit aller macht unsere Nahrung vernichten? Wir töten uns dann doch selber…
Seine Hände verkrampfen sich und er erträgt ihren kalten Körper nicht mehr, dreht sich blitzschnell und aggressiv um, schleudert sie mit seiner Hand beiseite und sie fliegt vollkommen wehrlos zu Boden. Ein dumpfer Aufschlag ertönt als sie auf den Boden aufschlägt. Er sieht sie zornig an. „Das du mir immer so auf die Pelle rücken musst!“, schnauzt er sie an. Sie sah ihn ebenfalls wütend an. „Wie gehst du mit mir um? Überhaupt was ist los mit dir? Du sorgst dich um die Menschen! Lässt den blöden Engel am leben, dabei hattest du leichtes Spiel, sie war noch nicht einmal verwandelt. Ist dir unser Leben egal? Ich dachte du sehntest dich auch danach endlich ob Tag oder Nacht nach draußen treten zu können, ohne angst davor haben zu müssen, zu Staub zu zerfallen. Möchtest du nicht endlich leben??“, ihre Stimme zitterte als sie schrie. Er sah sie herablassend an, sein roter Glanz in seiner Pupille kreiste wild umher. Sie kannte es wenn dieser Glanz wie eine Spirale Kreise in seiner Pupille zog, dann war er durch einander, hatte  angst, war wütend, sauer, verzweifelt oder aber er liebte. Das Wort Liebe schallte in ihren Kopf hin und her und auf einmal kam ihr ein schlimmer Gedanke.

„Du hast dich doch nicht etwa in den Engel verliebt?“, fragte sie ihn nun leise, aber vollkommen entsetzt, denn sie wusste das er es hatte, das er sich in seine scheiße Beute verliebt hatte. Er sah sie noch immer vollkommen wütend an, aber dann als er sich ihren Satz noch einmal durch den Kopf gehen ließ, wich seine Wut. Er sollte nicht auf Keizy wütend sein, sondern auf sich. Wie konnte er nur den Engel zum geflügelten Engel verholfen haben?

Liebe ich sie?? nein!
Ich kann keine Liebe empfinden, so ein Bescheuerter Mist!
„Ich bin TOT!“, schrie er nun wieder zornig durch den Raum, dann drehte er sich zum Fenster und sah hinaus. Sie sah ihn verwundert an, dann stand sie vorsichtig auf, wischte sich den Staub, von ihrer schwarzen, engen Hose und drehte sich zu ihm. „Und du Keizy, du bist genauso tot wie ich, wie jeder von uns! Deswegen Leben wir doch auch ewig. Wie kannst du denn dann behaupten ich würde lieben?“, seine Stimme war nun vollkommen ruhig. Er sah zu den Sternen hinauf, dann schweifte sein Blick zu seiner Heimat hin, den Mond. Er lächelte stumm.

„du kannst Wut, Trauer, Schmerz empfinden. Warum solltest du denn dann nicht lieben können?“, ihre Stimme klang nun ebenfalls sanft, dann ging sie zur Tür. Berührte den Türknauf und war kurz davor ihn runter zu drücken aber vorher sagte sie noch etwas:

„Lorenzo, ich bitte dich darum, töte sie ehe deine Gefühle zu ihr noch größer werden und wenn nicht für dich! Bringe sie für uns um, für dein Volk!“. Damit verschwand sie.

 

 
Die Sonne war für den Mond gewichen und die Nacht, strahlte über das Land.

Endlich erwachte sie wieder, sie fühlte sich besser, die Schmerzen waren nicht mehr so stark und sie konnte sich auch aufrichten, was sie auch tat.

„Du musst langsam sein!“, sagte ihr eine bekannte Stimme. Sie zuckte erschrocken zusammen, hatte nicht damit gerechnet dass er hier war. Sie hatte sich hin gesetzt, versuchte ihn zu sehen aber ihre Augen hatten sich noch nicht an die Dunkelheit gewöhnt.

„Lorenzo?“, fragte sie nun sanft.

Er saß mit den Rücken zu ihr und schaute auf den See hin auf, die Sterne und der Mond spiegelten sich in ihn und es war fast so als liege ihn das Universum zu Füßen.

„Du solltest vorsichtig sein“, sagte er nur.

Langsam erkannte sie schon  mal seine Umrisse.

„Wieso hast du mich geküsst?“, fragte sie, als sie sich an die Vergangene Nacht erinnerte.

„Ich habe vieles in der Nacht getan, was ich nun bereue!“.

Sie schluckte schwer, die Worte schmerzten.

Bereuen?
Er bereut den Kuss?
Wie konnte ich auch nur so dumm sein, er ist böse, seine Seele ist dunkel!
Wie konnte ich nur einen Moment lang daran zweifeln?
Aber wieso hatte er mich am Leben gelassen…
„Du fragst dich sicherlich warum ich dich nicht getötet hatte…“, ohne auf eine Antwort zu warten, fuhr er fort. „es wäre kein Sieg gewesen hätte ich dich als sterbliche getötet, aber jetzt, wenn ich dich jetzt töte, kann ich meinen Sieg feiern.“

Als Sterbliche? Aber was bin ich denn jetzt…

„Ich wollte dich nur heute Abend noch einmal in Ruhe sehen, denn nun bist du geschwächt und ich habe nichts zu fürchten.“

Sie sah ihn verwundert an und langsam kämpfte sie sich auf ihren noch schwachen Beinen. Langsam schritt sie zu ihm hin, an den See. Vorsichtig trat sie neben ihn und folgte seinen Blick der aufs Wasser gerichtet war. Sie glaubte kaum was sie sah.

Sie war nackt, trug gar nichts, ihr Haar wehte sanft im Wind, aber das war es nicht was sie grade fassungslos machte. Sie hatte weise, breite Flügel, die schlapp an ihren Körper hingen. Irritiert berührte sie diese mit ihren Händen, sie spürte die Berührung, spürte wie auch nun ihr Blut durch ihnen floss.

Ich habe Flügel! Wie ist das möglich?
Auch er betrachtete sie im sanften Mondlicht, er schaute sie nicht direkt an, sondern ihr Spiegelbild im Wasser.
Diese zarte Haut, ihre fester, zierlicher Körper und ihre grünen Augen, niemals habe ich daran gezweifelt das sie der Engel ist…
Ich habe Flügel und…und ich bin nackt, vollkommen ohne Stoff an meiner Haut. Wie peinlich! Ohne es wirklich bewusst zu steuern, breitete sie ihre neuen weisen Flügel aus und sie umschlossen von hinten ihren Körper, so das die langen Flügel ihre Brüste, ihren Bauch und bis hin zu den Anfang ihrer Oberschenkel bedeckten.
Wie weich sie sind, sie fühlen sich so gut an meiner Haut an.
Er wandte den Blick wieder ab von ihr und stand auf. Trat nun vor ihr und schaute auf den Engel herab. „Shakira?“, richtete er ihre Aufmerksamkeit wieder auf sich. Sie sah zu ihn auf.

„Deswegen hast du mir die Eulenfeder in meine Schulter gerammt!“, murmelte sie.

er grinste etwas um ihre Dummheit. „Engelsfeder! Keine Eulenfeder sondern eine Engelsfeder!!!“. Er schüttelte den Kopf. Langsam streckte er seine Hand aus um ihr Flügel zu berühren, sie fühlte es als er den Rücken des einen Flügel entlang strich. Aber sie sagte nichts. „Schön sind sie nicht war?“, fragte sie lächelnd.

Er nickte.

„Mehr als das.“ Wie sie ihn ansah, wie ein kleines Kind, was sich über ein Geschenk freute, ihre Augen glänzten und ihr blondes, langes Haar viel sanft auf ihre Schultern.  

Dann nahm er die Hand wieder von ihr weg. Er schaute zum Boden.

„Ich werde dich schon bald töten, ich hatte dir die Wahl gelassen, du hättest auch einer von uns werden können. Aber das hast du dummes Kind ja abgelegt…“, er unterbrach sich selber, als er bemerkte dass sie ihn nur still ansah und gar nicht zu, zu hören zu schien.

Was tue ich hier eigentlich? Vernichten sollte ich sie und jetzt stehe ich hier im Mondschein und rede mit ihr, so als wäre dies in Ordnung. Und ich spüre wie ich sie an liebsten zu mir ziehen würde, meine Lippen auf die ihre pressen und sie einfach noch spüren… ich muss damit auf hören, ich darf so nicht empfinden!
Sie sah ihn verträumt an, war umher gerissen in ihren Gedanken und dann war ihr es klar, sie wollte ihn nicht töten, sie wollte ihn nicht verletzen oder besiegen, das Einzige was sie möchte ist ihn zu küssen, sich mit ihm zu verlieren. Aber warum fühlte sie sich so zu ihn hin gezogen? Er war ihr Feind, er war ein Nachtgeschöpf und sie war ein Lichtwesen, es passte nicht. Denn noch trat sie einfach einen Schritt näher an ihn heran, obwohl sie wusste es war falsch, aber wie konnte es falsch sein, wenn ihr Herz da nach schrie.

Sie schaute ihn in die Augen, seine eisblauen Augen starrten auch sie an und als könnte er ihre Gedanken lesen, schloss er sie in seinen Arm und küsste sie leidenschaftlich.

Keiner dachte nach, keiner dachte an die Folgen, denn Beide wollten es so einfach in diesen Moment. Somit ließen sie sich zu Boden sinken, er drängte sich zwischen ihre Beine, küsste ihren Hals, küsste hinab zu ihren Brüsten. Beide waren in einen Rausch, ein Rausch der schöner war als alles andere.

Gierig öffnete er seine Hose, um dann in sie einzudringen. In dieser Nacht, geschah das was keiner erwartet hätte, aber was sie Beide schon seit ihrer ersten Begegnung wollten, sie schliefen mit einander. So explosiv und bestimmend, dass Beide nur handelten und nicht dachten. Es war ihre erste Nacht und ihn machte es glücklich, mit ihr diese wichtige Erfahrung in ihren Leben zu teilen. Sie liebkosten sich die ganze Nacht, bis kurz vor Sonnenaufgang. Dann löste er sich von ihr und Beiden wurde klar, was sie getan hatten.

Sie lag noch im Gras er stand schon und schaute auf sie hinab, er lächelte nicht, nein, er schämte sich, aber nicht wegen dem Sex, sondern nur der Grund das er sich von seinen Gefühlen dazu verleiten lassen hatte. Sie verstand seinen ernsten Blick auf einmal nicht, sie verstand nicht warum sie nicht endlich frieden schließen konnte.

Diese Augen, sie darf mich nicht so glücklich aber zu gleich verletzt ansehen.
Es war doch nur Sex und ich werde mich nicht noch einmal dazu verleiten lassen,
schon bald, werde ich sie töten. Ich weis nun auch wie ich sie schwächen kann…

ein verschmitztes Grinsen tauchte auf sein Gesicht auf. Er schloss seine Hose, sah dabei nicht zu ihr und sprach: „Vielen Dank für den Sex! Nun bist du nicht mehr so himmlisch, deine Reinheit ist weg, das heißt wieder rum, das du nie, niemals die Chance hast hinauf zum Himmel zu steigen und dort eine Stufe höherer Macht erlangst…“, es traf sie wie ein Blitz, wie ein Pfeil in ihrem Herzen. er hat mich ausgenutzt, alles war nur geplant gewesen, damit ich nicht mehr als reiner Engel den Kampf gewinn kann! Aber, aber ich dachte er wollte es aus Liebe…

ihr Blick wurde lehr, und jeglicher Glanz  aus ihren Augen verschwand. Er sah sie nur noch kalt an aber er musste kämpfen, kämpfen um nicht weich zu werden.

„Du lügst…“, war das Einzige was sie darauf sagen konnte.

„Rein soll doch der Engel sein, der dann zu Himmel nach seinen Sieg hinauf  steigt oder nicht? War es nicht so? unschuldig und rein!“

„Aber ich …. Ich dachte… nein ich weis du empfindest etwas für mich!“

sein Blick war immer noch hart und kalt.

„Oh ja, Shakira, das tue ich…“ er hielt inne.

„Hass, meine Liebe, nichts als HASS.  Wir Vampire verachten die Liebe. Das müsstest du doch auch wissen, und da ich dir nun deine Unschuld genommen habe, wirst du nicht hinauf können, das heißt du bist für Ewig auf ein Leben der Erde angewiesen. Ich dich und lieben, Blödsinn!“

er fing an zu lachen aber sie sah ihn nur traurig an, ihre Flügel verdeckten wieder ihren Körper und sie ließ dann den Kopf nieder geschlagen hängen, hatte keine Kraft ihn in die Augen zu sehen, ihn, den sie doch liebte. Er sah sie noch einmal an dann zuckte er mit den Schultern und schwebte etwas über die Erde. „Dummer Engel, lässt dich von deinen Gefühlen leiten!

Die nächste Sonnfinsternis ist des unsere!“ somit verschwand und lies sie alleine dort zurück.

Sie fühlte sich schrecklich, mies und gedemütigt aber am meisten war es ihr Herz, welches blutete und vor Kummer schrie.

Was Beide nicht wussten, war das ihre Liebesnacht, viel Größeres mit sich brach, etwas was nun alles verändern sollte und vielleicht alles schwieriger machen würde. Denn sie war schwanger und er war der Vater…

 

 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 05.03.2008. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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