Julia Bruhn

Und dann kam er ...

Es ist doch alles ganz einfach..
Ich lebe in einer Beziehung, habe einen wunderschönen kleinen Sohn seit 5 Monaten, lebe in einer Eigentumswohnung, mein Freund verdient mehr als gut..
Eigentlich müsste ich das blühende Leben sein..
Doch da kitzelt was unterm Finger..
Ich traf mich mit Freunden..Sah einen alten Freund wieder.. Hatte viel getrunken, wir redeten und tranken, kuschelten ein bisschen.. Jemand erzählte was und deine Hand glitt über meinen Rücken. Ich legte meine Hand auf dein Bein. Zog sie aber wieder zurück und du sagtest leise, das dich meine Hand nicht stören würde.
Der Abend ging zu Ende und am nächsten Tag fuhr ich, mit schönen Erinnerungen an den gestrigen Abend, zurück in mein kleines Glück..
Die Woche verging schnell und in Gedanken warst du mir ganz nah..
Freitagabend..Du musstest leider arbeiten. Doch ich wollte dich unbedingt wiedersehen. Und so kamen wir auf deine Arbeit wo du nachts den Barmann machst. Bis 6 Uhr stand ich im Club der Blick nur auf dich gerichtet.Stelltest dich dann und  wann neben mich rauchtest schnell eine und ich beobachtete deinen Mund... Stellte mir vor wie diese Lippen wohl küssen würden!
Als du Feierabend hattest kamst du mit zu meiner Freundin. Sie schlief schnell ein,war das lange wachbleiben nicht gewohnt..
Du lagst neben mir. Ich schmiegte mich an dich, legte meinen Kopf auf deine Schulter.
Du streichelste mich am Rücken und drehtest dich dann ganz zu mir.Ich berührte deinen Rücken, spürte deinen Atem an meinem Gesicht. Ich sah zu dir auf. Streckte meinen Kopf und küsste dich.
Wir waren wie Feuer und Flamme. Ich konnte nichts dagegen tun. Deine Hände die mich überall berührten. Deine Küsse an meinem Hals. Deine Finger über meiner bebenden Brust. Deine Zunge an meinem Ohr..
Ich spürte deine Erregung.. Berührte dich tief.
Irgendwann stoppten wir das Ganze, ich liebe meinen Freund sagte ich zu ihm er antwortete nur ich weiß.
Wir schliefen ein. Dann musste er gehen. Ich hätte ihn so gerne noch einmal geküsst zum Abschied..
Ich fuhr nach Hause. Konnte an nichts anderes mehr denken.
Mir tut mein Freund leid.. Aber diese Leidenschaft geht mir nicht mehr aus dem Sinn.
Er will das wir Freunde bleiben.
Ich bleibe bei meinem Freund.
Aber Ende des Monats gehen wir feiern.. ich warte auf deine Blicke...
 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 08.03.2008. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

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