Yvonne Asch

verbotene, Nächtliche Liebe... Teil 7... Die Falle

Der Mond strahlte klar am Himmel und die Eule flog unter seinen Sternenzelt.

Ihre Flügel spalteten die Luft und ihre gelben Augen hielten Ausschau nach dem Engel.

Aber noch konnte sie ihn nicht entdecken.

Falke war schnell sogar mehr als nur schnell und so kam es das es nicht lange dauerte und Beide dort angekommen waren wo sie sein wollten. Doch was Shakira nun sah, stoppte ihr den Atem.

Der grelle Schein einer der Straßenlaterne schien direkt auf ein junges Mädchen hinab, ihre dünnen Hände waren an den Pfahl der Laterne fest gebunden und ihre Kleidung war zerrissen, ihren Kopf ließ sie kraft los hängen, da durch viel ihr rötliches, welliges Haar, wirr nach vorne. Shakira brachte nur ein Aber her raus, denn das konnte sie nicht glauben. Das Mädchen musste schmerzen gehabt haben, sie wirkte kraft los und ihr Körper zeigte Blutige Striemen auf.

Falke tänzelte etwas, er war unruhig, denn er spürte die Anwesenheit der Vampire, er spürte sofort dass es nicht nur einer oder zwei waren. Shakira nahm es kaum war, das er beunruhigt  war, denn ihre Aufmerksamkeit gehörte nun völlig, den Mädchen vor ihr.

Sie stieg von dem Pech schwarzen Hengst ab und trat mit ihren Turnschuhen auf den Betonboden auf, der Schuh federte ihren Sprung gut ab.

Sie hörte wie das Mädchen leise stöhnte beim Atem.

Sie muss schmerzen haben, was haben sie dir nur angetan.

Langsam ging sie auf sie zu und kurz vor ihr blieb sie stehen.

Die Jeans der Rothaarigen war erfetzt und Blut klebte an den hellen Stoff, ihre Arme die nicht verdeckt waren, zeigten Striemen und auch da war etwas Blut von einer Wunde.

seit wann verletzen sie? normaler weise trinken sie doch nur und quälen ihr Opfer nicht noch,

 

aber was sie den Kind angetan haben, das ist Brutal und läuft darauf hinauf das sie nur leiden sollte.

 

Zorn verdrängte den Kummer von Shakira und nur noch Wut loderte in ihren Augen, Wut darüber, dass schon wieder ein unschuldiger Mensch leiden musste, nein, diesmal sogar noch schlimmer, es war ein Kind was vor stand, das vielleicht grade mal das zarte Alter von 10 Jahren erreicht hatte.

Vorsichtig berührte der Engel das Mädchen an der Schulter, ganz sanft legte sie nur die Hand darauf, viel zu sehr hatte sie Angst, ihr weh zu tun. „Kleines, wie geht es dir?“, fragte sie das Kind leise. Shakira wollte dass wenn, die Kleine den Kopf heben würde um sie an zu sehen, das diese ihre Flügel sah, sie sollte wissen, dass sie keiner von den Vampiren war.

Aber die Kleine hob ihren Kopf nicht, nur ein kleines Zaghaftes Wort verlies ihre Lippen: „Bitte.“ Langsam strich Shakira dem Kind eine Strähne aus dem Haar und streichelte ihr über die Wange. „Hab keine angst ich werde dir helfen, hörst du?“, versuchte sie ihr Mut zu machen. Doch die Kleine sagte wieder nichts. Shakira’ s Blick folgte den dünnen Armen, sie waren mit einem Strick zusammen geknotet. Langsam trat sie hinter die Laterne um die Fesseln zu lösen.

Plötzlich spürte sie etwas Spitzes an ihren Rücken, dessen Druck nun stärker wurde und fast in das Fleisch ihres Rückens gepresst wurde. Sie blieb sofort stehen.

„Nicht bewegen!“, hörte sie eine Männliche, raue Stimme. Sie bewegte sich nicht sondern blieb still stehen. „Schau nach vorne!“, flüsterte diese ihr noch einmal etwas zu. Noch immer drückte die Dolchspitze in ihr Fleisch. Shakira hob langsam den Kopf aber sie sah nur ihren Hengst dort stehen der nervös noch immer tänzelte und mit sich kämpfte nicht zu fliehen.

Sonst war die Stadt lehr, die Lichter der Laternen erhellten den dunklen Marktplatz etwas und die alte Kirche sah schon fast unheimlich aus, wie sie hoch in den Himmel reichte, vor dem Tor zu ihr hin, standen zwei Statuen ein Engel und ein Mann der die Erde in den Händen hielt.

„Ich sehe nichts besonderes!“, brummte sie ihn an. Er seufzte „Schau weiter!“, sagte er knapp. Sie hielt alles Mögliche in Blick auch das junge Mädchen vor ihr, grade als sie wieder etwas sagen wollte, sah sie wie eine Gestalt die dunkle Gasse entlang kam, ihr folgten weitere.

Shakira wusste was sie waren, nichts anderes als Vampire, die dem armen Mädchen, diese Qualen zu gefügt hatten.

„Was habt ihr vor? Es ist keine Sonnfinsternis!“, sagte sauer.

„Ach, Liebes, wir können doch trotzdem spaß haben. Du tötest uns ja auch jede Nacht!“

„Ihr könnt mich nicht töten, nur der Fürst kann dies!“

„Bist du dir da ganz sicher??“

nein, das war sie nicht, aber sie durfte sich nicht unter kriegen lassen oder sich angst ein jagen lassen. Denn sie musste stark sein und durfte nicht an sich und ihren Kräften zweifeln.

Der schwarze Hengst war nun vollkommen wild geworden, er wollte nur noch weg, zwar wollte er seine Besitzerin nicht zurück lassen, aber er hatte Panik, er roch den Tod, er roch das sie nicht lebten, er spürte das sie nicht aus guten Gründen hier waren und schiere Panik trieb ihn. Shakira war erleichtert als sie sah, dass er davon galoppierte und die Straßen entlang hetzte. Sie wollte nicht dass auch noch er starb oder man ihn leid zu fügte.

Die Vampire traten nun auf den Marktplatz, ihre Augen blitzten den Engel mit den weisen Flügeln sauer an. Shakira schätzte das sie zu 10 waren. Zwar konnte sie nur 9 zählen, aber sie wusste dass auch Lorenzo hier in der Nähe war.

Der Vampir hinter ihr trieb sie mit der Dolchspitze im Rücken an den Mädchen vorbei, näher zu den Vampiren hin. Sie schaute die Nachtwesen wütend an.

„Los Engel, sag ihnen dass du sie vertreiben, Töten möchtest!“, hauchte er ihr ins Ohr.

Sie sah in die vielen, bleichen Gesichter der Vampire. Die meisten von ihren waren Männer aber auch Frauen waren dabei. Keiner war von ihnen Dick, jeder hatte eine schlanke Figur, oder aber war Muskulös oder Sportlich. Lag sicherlich an ihrer Ernährung, immer hin ernährten sie sich nur von Blut.

„Klar, werde ich euch alle töten! Ihr tötet ja auch uns!“.

 

Lorenzo der von Dach, zu Dach gesprungen war, stand nun im Schatten der Kirche, er lehnte an der Wand, sein dunkles Harr, war locker hinten zusammen gebunden. Er beobachtete seinen Engel, fragte sich, wieso sie nur wieder so stark geworden war und überlegte ob sie nun vielleicht noch stärker geworden war.

Keizy sah wie Lorenzo den Engel musterte, er schaute nachdenklich, aber sein Blick zeigte keinen Hass. Sie wollte aber dass ihr Fürst dieses dumme Mädchen hasste, denn sein Herz sollte doch nur ihr ganz alleine gehören. Er hatte nie an die Liebe geglaubt, das hatte er ihr früher immer gesagt, nach dem sie Beide mit einander geschlafen hatten, aber er meinte für’ s mit einander schlafen bräuchte man auch keine Gefühle. Sie hatte ihr Herz schon lange an ihn verschenkt aber er würdigte es nicht! Lorenzo trat es mit Füßen und nun himmelte er diesen Engel an, der sie alle Töten wollte, der vom Sonngott hier her geschickt wurde.

Sie legte eine Hand auf seine Schulter, ließ sich nicht anmerken, dass sie von seinen Gefühlen wusste. „Heute wird sie ziemlich schlecht davon kommen, ich denke dein Plan wird auf gehen!“, sagte sie zu ihn, er nickte, seine eisblauen Augen, schauten noch immer verpissen zu den Mädchen mit den Blonden Haaren hin. „Natürlich wird er das!“.

 

Der Dolch bohrte sich nun tiefer in den Rücken von Shakira, es schmerzte, als die Spitze ihre erste Hautschicht durchbrach. Doch sie ließ sich nichts von dem anmerken, sie sollten denken sie wäre unverwundbar, denn dann würden sie vielleicht unsicher werden.

Alle Augen waren auf sie gerichtet und langsam kam auch das Mädchen wieder zu sich, unter Anstrengung und Schmerzen hob sie ihren Kopf und schaute mit Tränenden Augen nach vorne, als sie Shakira sah, wurde ihr Blick wacher und Tapferer. „Ein Engel!“, murmelte sie still, dies schenkte ihr etwas Mut und Hoffnung. Lorenzo’ s Augen zogen sich zu kleinen Schlitzen zusammen, als er sah dass diese Rothaarige wieder erwacht war und nun den Engel anschaute. Er gab sich mühe alles zu sehen was dort hinten sich abspielte, aber auch obwohl seine Augen perfekt für die Dunkelheit geschaffen waren, konnte er nicht alles erkennen und somit schlich er an den Schatten der Häuser entlang, hinten rum zum Mädchen hin. Keizy schaute ihn nur nach, sie wollte sich nicht einmischen, noch nicht.

Er trat von hinten an das Menschenmädchen her ran und legte seine Hände auf ihre schmalen Schulter, ganz sanft ruhten sie auf ihnen. Die Kleine zuckte zusammen, wollte sehen wer hinter ihr stand, aber konnte ihren Kopf nicht zur Seite drehen.

Er senkte seinen Kopf zu ihrem Ohr hin. „Schau gut zu, denn sie ist nicht viel anders als wir!“, flüsterte er ihr ins Ohr. Das junge Mädchen schaute noch immer den hübschen Engel an.

Dann trat Lorenzo an ihr vorbei und schritt zu Shakira hin, die nun sehr damit kämpfte nicht laut auf zu schreien, da der Dolch immer weiter, ganz, ganz langsam in ihren Rücken gedrückt wurde.

Er trat vor sie, erschrocken schaute sie nun in seine Augen. Ihre schwarze Pupille bohrte sich in die seine. Der rote Glanz, in Lorenzo’ s Pupille drehte sich ganz langsam im Kreis, denn er war zufrieden.

Seine Lippen formten sich zu einem Grinsen.

„Mein Schatz, hast du mich schon vermisst?“, fragte er sie sanft. Sie schaute ihn giftig an und ihre großen Augen, verkleinerten sich zu wütenden kleinen Schlitzen.

„Sie werden ihr wunder noch erleben! Phil hätten sie nicht töten müssen!“, fauchte sie ihn an und wieder nagte der Schmerz an ihren Nerven. Er nickte wissend. „Ja, ich weis aber jeder der dir gut tut, wird sterben und wenn wir schon wieder bei sie sind, dann rede etwas respektvoller mit mir!“, seine Stimme klang belustigt. Sie sah ihn noch immer verpissen an.

 

Endlich hatte die weise Eule das Geschehen auf den Marktplatz entdeckt, sie setzte sich nun auf einen einsamen Baum, in der Nähe von der Kirche und schaute den Treiben dort unten zu. Ihre gelben Augen waren Aufmerksam und wachsam.

 

Er hob seine Hand und schmiegte sie an ihre Wange. Noch immer zierte ein Grinsen sein Gesicht aber es wurde nun mehr zu einen Lächeln. „Wir werden nun einen Ausflug machen! In mein Reich!“, sagte er. Sie hatte allerdings kein Interesse daran.

„Ich werde nirgends wohin mit gehen, es ist noch keine Sonnfinsternis, das sehen sie doch selbst!“, brummte sie ihn an. Er nickte, schaute hoch zum Mond und zu den Sternen dann antwortete er ihr: „Ich wusste das dies kommt, aber wir haben ja einen guten Tauschvorschlag“. Nun deutete er auf das Mädchen die noch immer gefesselt mit Lichtschein stand. Der Vampir mit den Dolch in der Hand dreht Shakira um, so dass sie das Mädchen gut sah. Sofort war ihr Blick nicht mehr so wütend und kalt, sondern eher besorgt.

„Also wir lassen die Sterbliche am Leben und dafür kommst du freiwillig mit mir!“, bat er ihr nun an. Ihre Augen starrten noch immer das schwache Mädchen an, welches übersäht war mit Striemen und Blut. „Habt ihr, ihr dies angetan?“, fragte sie leise, schon fast unüberhörbar.

Lorenzo runzelte die Stirn. „Was meinst du?“, fragte er nun. „Ihre Verletzungen wart ihr das?“, wiederholte sie nochmals, nur klang ihre Stimme gar nicht mehr zornig sondern eher, traurig. Lorenzo musterte das Kind dann nickte er. „Natürlich waren wir das!“, log er.

Aber es war besser sie würde diese Lüge akzeptieren und glauben und dies tat Shakira auch.

„Ihr seit grausam…“, war nun das Einzige was sie sagte. Er nickte. „Menschen sind dies nun mal auch“, sagte er leise, denn er wusste was dieses Mädchen wieder fahren war.

„Also sag jetzt! Tauschst du?“, hackte er nach. „Mir bleibt nichts anderes übrig….Argg“, stöhnte sie, da der Dolch nun seine Spitze in ihr Fleisch ganz versenkt hatte.

Lorenzo warf einen Blick zu ihren Schmerz verzerrtem Gesicht. „Genug, zieh den Dolch wieder raus!“, befahl er seinen Vampir. Er tat es sofort aber nicht grade vorsichtig. Sie biss die Zähne zusammen um nicht laut zu schreien. Blut rann aus der Wunde. Ihre Flügel hingen schlapp hinab. Er nickte seinen Verbündeten zu und legte dann die Hand auf ihre Schulter.

„Dann komm!“.

Somit gingen sie auf die Kirche zu und blieben zwischen den Statuen stehen. Keizy trat zu ihnen hin und musterte den Engel. Auch Shakira ließ ihre Augen über den Körper der Vampirfrau gleiten, die nur ein Kleid trug. Dann legte Keizy ihre Hand auf Lorenzo’ s Schulter.

 

Die weise Eule hatte genug gesehen, somit erhob sie sich schwungvoll in die Lüfte und flog zurück, wo sie schon erwartet wurde.

Wieder schaute der junge Mann dem Tier in die Augen.

Als er alles gesehen hatte seufzte er und lehnte sich an einen Baum. „Nun scheint es nur noch schlimmer zu werden, unser Engel lässt sich doch tatsächlich mit hinauf nehmen, wer weis ob das gut ausgehen wird.“

Seine Hand glitt durch das Gefieder der Eule, die ihren Kopf dankbar an seine Hand schmiegte und die Streicheleinheiten genoss.

Dann setzte er seinen schwarzen Hut auf und ging Richtung Marktplatz, aber er ließ sich Zeit, er durfte erst da ankommen, wenn die Vampire verschwunden waren.

 

Lorenzo’ s Hand glitt am ihren Rücken hinab zur Wunde hin, er legte sie darauf, drückte dann seine Hand fester auf die Verletzung. Shakira zuckte zusammen, einen zischen vom Schmerze verließ ihre Lippen. Keizy belustigte es das der Engel Schmerzen hatte. „Tut mir leid, aber du musst durch zu starke Schmerzen unmächtig werden, anders geht es nicht!“, flüsterte er ihr zu. Es tat ihm sogar wirklich leid. Sie sagte nichts dazu. Kämpfte nur gegen den Schmerz an.

Er stocherte immer wieder in der Wunde rum. Sie schrie nun einmal auf, Blut lief nun noch mehr aus der Verletzung und dann ertrug sie diesen Schmerz nicht mehr und gab auf, langsam sackte sie zusammen, Lorenzo fing sie sofort sanft auf und hielt sie dann in seinen Armen, trug sie, wie ein Bräutigam der seine Braut über die Schwelle trug.

Ihre Augen waren nun geschlossen und sie schien zu schlafen, er schaute sie an, wie sie in seinen Arm lag. Hilflos und vollkommen ihn ausgeliefert.

 

Langsam erwachte sie, ihr Rücken brannte noch immer und sie fühlte sich schrecklich schwach. An ihren Fußgelenken spürte sie kaltes und hartes Eisen. Vorsichtig öffnete sie die Augen, aber trotzdem sah sie nichts, außer einem hellen, grellen Punkt. Nach einer weile hatten sich ihre Augen an die Dunkelheit gewöhnt.

Sie war in einen dunklen, aus Zwei Kerzen erleuchteten Raum, Gitterfenster und eine Gittertür verrieten ihr dass dies ein Kerker sein musste, dieser erinnerte sie ans Mittelalter.

Worauf sie saß war einhartes Brett, welches nur mit einer Decke weicher gemacht wurde.

Die kahlen aus Stein gefertigten Wände, hielten nicht einmal den Wind zurück, es zog aus allen Ecken.

Sie versuchte auf zu stehen, was ihr erst beim vierten Versuch gelang. Dann schritt sie langsam mit der schweren Eisenkette an ihren Fuß zur Gittertür hin, die es ihr nur zu lies bis zur Tür zu gelangen und sie spähte durch die Stangen hindurch, ein schmaler Gang mit Kerzen erhellt endete scheinbar im nichts, er musste lang sein, so lang das sie nicht einmal das Ende des Ganges sehen konnte, nicht einmal das Leuchten der Kerzen dort hinten.

Sie seufzte und kniete sich zur Kette hinunter ihr Blick folgte der Eisenkette die an der Wand fest gemacht war. Dann wandte sie sich wider an die Tür. „Hallo???!!“, schrie sie laut und ihr ruf hallte durch das alte Gemäuer, keine Antwort kam zurück. Mit viel Mühe schleppte sie sich zum Fenster hin, ihre Finger umschlossen die Eisenstangen, aber es war zu hoch oben als das sie was sehen konnte. Aber sie wollte nur wenigstens einmal hinaus schauen. Also zog sie sich mit viel Kraft hoch und hielt sich in der Luft mit ihren Händen. Denn zum Fliegen hatte sie zurzeit keine Kraft. Was sie sah glaubte sie kaum.

Nichts! Weit und breit nur das Universum, lauter Sterne funkelten, sonst sah sie gar nichts, es war schon fast unheimlich. Kein Licht eines Hauses, kein Baum und nicht mal den Mond oder eine Wolke, nur lauter Sterne.

Wo bin ich? Verdammt, wo haben die mich hingebracht?

 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 11.03.2008. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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