Jessica Scharf

Die Liebe eines Traums(3)schwere Bürde und hass

 
Wieder rief der Tag nach Saschiko , wieder stand sie in der Pommesbude , wieder der Geruch von Fett und wieder das laute Organ ihres Chefs wie er die Kunden fast schon an zu schreien wusste wenn er sie bediente , wahrscheinlich war er auch genau dafür bekannt , der schreiende Pommesbuden Besitzer dachte Saschiko sich schmunsend und bereitete die Bockwürste zu .
Sie verdiente nicht viel , gerade mal so viel das sie ohne Schwierigkeiten um die Runden kam , wo das Sozialamt ihren Teil noch zu steuerte .
 
Gegen vier Uhr als sie endlich Feierabend hatte , den bei einen vierhundert Euro Job ist es zu ihrem Glück nicht gängig das sie länger arbeitete , seitdem sie hatte ne andere Schicht , lief sie gemütlich den Weg nach hause .
In ihrem Kopf die ganze zeit eine Melodie am summen lief sie die Straße entlang , wo an und mal ein Auto an ihr vorbei sauste , es war eine gottverlassene Landstraße , so verfluchte sie diese immer , weil sie so wirkte als ob sie nirgends je ihr Ende nehmen würde , eine Strecke die sich ins nichts zu ziehen vermochte
"vertraust du Saschiko?"
"was?" wand sie total erschrocken ihren Kopf seitlich und blieb stehen , ein liebliches Lächelnd betonten die braunen Augen der Frau die nun vor Saschiko stand und rotes Haar umspielte sachte ihr Gesicht wo die schwarzen Strähnen wie im Wind spielten , der hier kein einhalt geboten bekam und dadurch fest ein entgegen wehen konnte .
"Wer sind sie?" wich Saschiko einen Schritt zurück , ihre grünen Augen wirkten unsicher , sollte sie sich das gerade nur einbilden oder wirklich vor ihr stehen , was wehre wenn sie es sich wirklich nur einbildet ! und mit der Luft so gesehen sprach , entsetzt ins nichts starrte und mit sich selber sprach , wie würde das für die Autofahrer aussehen , die müssten doch auch denken das sie total nen Knacks weg hatte oder???, Schweißperlen von Peinlichkeit hervorgerufen legten sich auf ihre Stirn nieder und ihre gerade noch zweifelnden Augen sahen nur noch deprimiert und beschämt aus
"nein ich mach mich hier nicht lächerlich , ne nein wirklich nicht NEIN" drehte sie die Augen schlissen sich um , öffnete sie wieder Stirn runzelt und ging einfach weiter , wo man deutlich sah das sie sich selber einreden wollte das da niemand stand .
Etwas stutzig und verwirrt mit den Augen klimpernd schaute die Frau Saschiko an , ihr rotes Haar wehte vom Wind wieder feste nach Vorne
"du hast meine Frage nicht beantwortet " stand sie plötzlich wieder vor Saschiko , die ihre Augen entsetzt weit auf riss und panisch zwei Schritte zurück wich ,wobei sie fast über ihre eigenen Beine gestolpert wäre.
"Was für eine Frage?" die Frau schüttelte den Kopf , ihr andeutend das sie die Frage genau kenne
"ob ich jemanden vertraue?" erklang Saschikos stimme vorsichtig , wo ihr Blick nun an die Autos entlang ging , die alle samt an ihr vorbei rauschten und leicht die Augenbrauen fragend hoch hoben
"nein die denken ich quatsche mit mir selber " hielt sie sich die linke Hand vors Gesicht ,wo sie nun bemerkte als sie nach Vorne schaute das die Frau nicht mehr gegenwärtig war .
"VERFLUCHT!!!!!" schrie sie sauer auf , ihre Gedanken mussten nun wirklich anfangen ihr Streiche zu spielen , das ganze war ehrlich nicht mehr witzig , kein Stück mehr , doch was sollte sie machen ?? beim nächsten mal einfach laut singen damit sie die nicht hört und weiter gehen und wenn se mal wieder einfach plötzlich vor ihr steht , schauen ob sie auch durch ihr durch gehen kann??.


Nachdenklich senkte die Frau ihre braunen Augen , wo eine Hand liebevoll durch ihr rötliches Haar strich was durch ihre schwarzen Strähnen einen guten Kontrast besaß
"Jack?" schaute sie verwundert zu ihm auf , sie saß auf einer großen steinernen Treppe , die von einem prachtvollen Haus herab führte
"worüber denkst du nach Gjinjey" fragte er sie sein Blick in die ferne gerichtet , Gjinjey atmete fest durch
"ich weiß nicht wie ich an sie ran kommen soll " sprach sie leidvoll , den sie wusste das jemand wie Saschiko , der der Art Schmerz erfahren hatte , eigentlich ein vollkommen normales Leben führte , das man so jemanden nun nicht einfach mit einer völlig anderen Realität konfrontieren konnte , das es zu viel verlangt war auch wenn alles Hoffnung an Saschiko geheftet wurde.
"ich will davon nicht hören , du weißt das ich da raus gehalten werden will " sprach Jack fast schon mit einem drohenden Unterton , er mochte die Vorstellung nicht das ein Mensch , ein normales Wesen wie ein Mensch , dessen licht unbedeutend ist , das so etwas über das Schicksal aller entscheiden solle .
"aber" wollte Gjinjey was sagen , doch Jack schüttelte nur mit dem Kopf , er hasste den ihren neschmlichen Messias , den er wollte nie hier leben , wollte nie wie die Menschen sein und nun war er dazu gezwungen und das nur weil seine Familie die Wächter dieses Menschen sein sollten , weil legenden schon tausenden von Jahren vorher von berichteten das irgendwann ein besonderer Mensch geboren werden würde .
-Trotzdem nur ein Mensch- verengte er seine Augen , den er hatte sich selber und allen anderen geschworen , wenn sie ihm nicht daraus halten würden , würde er sich gegen sie alle wenden und so mit auch gegen diesen Menschen , den er hatte sich so ein Leben bestimmt nicht ausgesucht , ok er konnte verstehen das sie alle hier her gehörten , sie waren die Schutzgeister der Wälder , nicht der gleichen Herkunft wie er , nicht das gleiche Wesen , doch die Legende besagte das auch einer seiner Art , ein mächtiges Geschöpf diese Aufgabe teilen müsse , doch hatte ihn vorher mal jemand gefragt ob er es überhaupt will?, nein hatten sie nicht und mit der Zeit wuchs sein Hass ins unermessliche , er vermisste seine Heimat sein zu hause und seine Familie , weswegen er so handelte , es als das beste ansah , als sie ihm eines Tages sagten das sie diesen einen besonderen Menschen gefunden haben , er wollte weder ihren Namen noch ihr aussehen kennen , den die angst das sein Hass ihn leiten würde war zu groß .


Müde lies Saschiko sich auf ihrer Coutsch nieder , ihre Augen wirkten traurig und blickten leer auf den Bildschirm ihren Fernsehens , was nicht mal eingeschaltet war
-julian werde ich verrückt?- hob sie leicht den Kinn an um aus dem Fenster zu schauen , wo zwei riesige Bäume sich vor regelten und das Bild wie der Wind dessen Blätter sie das ganze Fenster befühlten bewegte einfach nur beruhigend auf sie wirkte ,das war auch der Grund wieso sie sich für diese Wohnung entschied .
Der Abend war so herrlich , der Wind wehte nur leicht und die leichte Wärme war für Saschiko eine große Verlockung raus zu gehen , der sie sich nicht entziehen konnte .
Der Mond scheint ehrfürchtig auf alles hinab , wie schön sein leuchten erscheint , diese helle Kugel ! und doch wirkt sie so endlos kalt .
Die Nacht ist wirklich angenehm stellte Saschiko fest , die siecht nach draußen hatte sie nicht getrübt , sie hoffte in der Stille der Nacht Ablenkung zu finden , nicht in ihren Gedanken zu versinken , die Tränen sie nicht ersticken zu lassen weil sie wieder mal den tot von julian vor sich sehen könnte.
"ob Emelie schon schläft?" blieb sie vor der Bushaltestellen stehen die sich ein paar Meter von ihrem Haus entfernt befanden
"bestimmt ist sie noch was " legte sich ein lächeln auf Saschikos Lippen , den es musste gerade mal so gegen Acht sein , wo sie sich jetzt fragte wie sie darauf kam das sie schon schlafen könnte .
Die Fahrt in die nächste Stadt dauerte zwar nur einige Minuten , doch es reichte um ihr Herz in der Vergangenheit fest zu halten und sie mit den Tränen kämpfen zu lassen .
 
"Saschiko!" schaute Emelie ihre Freundin überrascht an als sie die Tür öffnete sie sie schwach lächelnd vor sich stehen sah
"störe ich ?" fragte Saschiko verbittert , obwohl sie wusste das sie nie stören würde , Emelie schüttelte lächelnd den Kopf , wie könnte Saschiko sie auch stören , sie freute sich jedes mal wie ein kleines Kind wenn sie sie besuchen kam .
Still saß Saschiko in der Küche Emelie gegenüber , der Duft vom warmen Kakao den Emelie ihr gemacht hatte stieg ihr in die Nase , eigentlich liebte sie Kakao und er würde nur wenige Minuten wenn überhaupt überleben , doch diesmal verspürte sie nicht das Bedürfnis es zu trinken , sondern den drang mit Emelie endlich zu reden , ihr endlich klaren wein ein zu schenken
"was ist los Saschiko?" fragte Emelie nun endlich , den die bedrückende Stille die ihre Freundin umgab war unerträglich , Saschiko seufzte schwer
"meine träume , sie " stoppte sie wieder , Emelie schaute sie mitleidig an , sie ahnte was was schlimmes geschehen sein musste , das Saschiko beim letzten mal nicht ganz die Wahrheit sagte , doch sie nahm es ihr nicht böse , sie wusste ja das wenn die Zeit gekommen war , das Saschiko ihr alles sagen würde , sobald sie es kann
"er ist tot Emelie , ich habe ihn sterben gesehen und gesehen das er mich auch liebte " brach sie nun völlig in Tränen aus , ihre glasigen grünen Augen schauten ihre Freundin verletzt und verzweifelt an , was Emelie total er schaudern lies , sie hatte Saschiko oft schon traurig und verletzt gesehen , wusste wie viel sie schon durch machen musste , was mit ihren Eltern war und den Rest der Vergangenheit , doch dieser Anblick entsetze selbst sie , den so zerbrochen und innerlich verzweifelt hatte sie ihre Freundin noch nie gesehen .


panisch erhob sich Gjinjey und schaute einen ihrer Mitstreiter an , ihr langes Haar wehte verführerisch im Wind und Angola ihr Bruder nickte einfach nur zu , er hatte genau wie sie gespürt das etwas passiert sein musste
"ihr Schutzschild ist gebrochen " wurde Gjinjeys Blick demütig , den das war das einzige was Saschiko vor der Dunkelheit , vor dem was sich noch dort drinne verbarg schützen konnte , es war der Schutzschild der sie umgab , was ihr inneres ich , die stärke in ihr aufgebaut hatte um all das was sie noch nicht wahr nehmen sollte sie auch nicht sehen lassen tat und andersherum auch , doch nun war es gebrochen und sie würde nun endlich siecht auf die wahre Realität bekommen , genau wie sie auch auf Saschiko , nun würde sie mit all dem auf einmal konfrontiert werden
"aber hätte julian uns nicht Bescheid geben müssen wenn irgendetwas dieses hervor rufen könnte?" atmete Angola schwer , seine braunen Augen glichen denen von Gjinjey , man sah ihnen sofort an das sie Zwillinge waren
"ich weiß es nicht , ich verstehe auch nicht was geschehen sein musste um sie zu brechen , doch fest steht sie ist gebrochen das hast du doch auch gespürt oder?" Angola nickte und wie er dies gespürt hatte , als ob eine Hilfeschrei von Saschiko an sein Herz gedrungen sei und er dem drang ihr zu helfen nun folgen musste , doch sie durften sich noch nicht zu sehr einmischen , was Gjinjey tat war schon ein Fehler , dabei wollte sie ihr auch nur helfen , den sie musste wieder träumen um stark zu werden ,damit julian ihr ihre wahre Identität offen legen kann sobald er sie erfahren hätte, sobald der hohe Rat dies für richtig ansieht , doch Saschiko schien nicht mehr zu träumen und sie alle verstanden einfach nicht wieso , den auch das band zu julian war gebrochen , er meldete sich einfach nicht mehr bei ihnen und andersherum war es leider unmöglich , den jemand aus dieser Welt konnte die der Engel nicht erreichen , nur andersherum .


Behutsam nahm Emelie ihre Freundin in ihre Arme , ihr ganzer Körper zitterte vor lauter weinen und das schlurtzen lies sie kaum Luft kriegen , nun endlich zeigte sie ihre waren Gefühle , was sie wirklich fühlte und versuchte den Schmerz nicht mehr zu verstecken dachte Emelie sich , den oftmals hilft es wenn man die Trauer und den Schmerz raus lässt und sich von jemanden trösten lässt , einfach mal den Tränen ohne zwang freien lauf zu lassen , sie konnte ja nicht wissen das Saschiko dies in jeder freien Minute wo sie allein war schon tat , das dieser Augenblick , dieses freie weinen ihr Herz zerbrach und sie innerlich immer verzweifelter machte , keine Besserung versprach sondern ein Fehler war , ein Fehler der nun seine Auswirkung auf alles haben sollte , den der Schmerz wurde zu groß , ihr Herz hielt dem nicht stand , es raubte ihr ihre Kräfte , lies ihren Körper immer mehr schwächeln , eine andere Art von Schutz innerlich aufbauen , die Art von Schutz die ein Trauma ähnlich erweise erreichen würde , es warTrance in dem sie sich versetze , sich in der Vergangenheit ein schloss und somit für die Gegenwart nicht mehr erreichbar war , in einer Realität gefangen war die nicht im hier und jetzt abspielte sondern nur in ihren Gedanken in ihren Erinnerungen statt fand.


"Ihr könnt nichts tun , sie muss sich alleine helfen " stand plötzlich Jack hinter ihnen , wo die beiden Geschwister sich entsetzt umdrehten , den nicht nur sie , nein auch Jack hatte diese Veränderung bemerkt , doch es lies ihn vollkommen kalt .


"Saschiko , was hast du , sprich doch mit mir , sag was " rüttelte Emelie ihre Freundin immer wieder leicht , blickte ihr angst und sorgenvoll in die Augen , doch das Grün ihre Augen war völlig leer , als ob kein Licht mehr in ihnen vorhanden sei , das Leben entwichen .
Nach einigen Minuten wo Emelie sich einfach nicht mehr zu helfen wusste rief sie aus lauter Verzweiflung den Krankenwagen an , ihre Stimme zitterte so stark das sie paar mal von Vorne am Telefon anfangen musste zu erklären was los war , damit der Krankenwagen auch genau wusste wohin es gehen sollte .


Jack wollte von all dem einfach nichts wissen , in ruhe gelassen werden , sein Weg führte ihn durch die Stadt , seine Gedanken zogen in alle Richtungen wo der Hass in seinen Augen deutlich zu sehen war , er wusste das nur er ihr helfen konnte, das er die Kraft besaß die Seele der Menschen zu heilen , auch wenn er nicht wusste was dieses Menschenkind überhaupt hatte , was genau ihr widerfahren war , den sie wussten nur das ihr Schutzschild gebrochen war , aber wie genau , dem waren sie unwissend.
erschrocken fuhr Jack mit dem Kopf hoch als die laute Sirene seine Gedanken zerbrachen und der Krankenwagen an ihm vorbei rauschte
"Saschiko?" schaute er verwirrt dem Wagen nach , er wusste nicht wieso , aber irgend etwas sagte ihm das sie dort drinne gelegen hatte , genau so wie wenn er mit geschlossenen Augen vor zehn Menschen stehen würde , wovon er nur zwei kennt , er könnte genau auf diese ohne Probleme zeigen , ohne die Augen zu öffnen , den er spürte ihre Gegenwart einfach , musste wohl eines der gegebenen Fähigkeiten sein die eines der Wesen wessen er angehörte besitze .


Emelies Herz wurde total schwer , wie sie ihre Freundin auf die pritsche legten und von da dann auf ein Bett was sie mit hoher Geschwindigkeit ins Krankenhaus und dann in den Notope schoben , sie sahen alle ratlos und besorgt aus , wo Emelie sich nicht erklären konnte was sie hatte oder wieso die sie in den Ope schoben , wollten sie sie etwa operieren , hatte sie etwa innere Verletzungen oder der gleichen? emelis Gedanken schlugen in einander , sie fühlte sich so hilflos , so viele Menschen waren hier , so viele die sich wahrscheinlich genau so hilflos fühlten , doch wieso hatte sie das Gefühl das sie deren Hilfosichkeit übertraf?, vielleicht weil sie nicht wusste was ihre Freundin hatte , es nicht den Anschein machte als ob sie verletzt oder krank sei? sondern nur nicht mehr reagierte, als ob sie von der Außenwelt innerlich abgetrennt sei
-wie Komma- rieß Emelie ihre braunen Augen schock artig auf und musste nun auch mit den Tränen kämpfen die ihr unaufhörlich das Gesicht herunter ringten , noch nie hatte sie so eine Angst verspürt wie jetzt , den Saschiko war der wichtigste Mensch in ihrem Leben , mehr schon als nur eine sehr gute Freundin , als die beste Freundin , sie war wie eine Schwester und doch mehr , wie ein Seelen verwandter .
 
Stunden vergingen , wo Saschiko nun auf einem Einzelzimmer im Krankenhaus lag , angeschlossen an endlosen Schläuchen die sie beatmen sollten , genau wie diese Magensonde die ihren Körper mit Nahrung weiterhin versorgen sollte
"Saschiko" ging sie langsam auf das Bett zu , sie wirkte so weiß im Gesicht , ihre Lippen waren völlig ausgetrocknet , teils schon weiß und der Schlauch der durch ihren Mund ging lies Emelie völlig zusammen zucken
"wieso wachst du nicht mehr auf? hörst du mich Saschiko? bitte öffne doch deine Augen "setzte sie sich auf dem Stuhl vorm Bett , deren Polster leicht weich war und von grauer Farbe besaß , das Piepen der Geräte war alles war Emelie hörte und ihr Herz drohte zu schwer für sie zu werden , als ob sie es nicht mehr tragen könnte und somit drohte runter zu fallen .


Die Nacht war angebrochen und die Lichter des Krankenhauses waren soweit erloschen , wo nur noch die Schwestern der Nachtschicht da waren und sich bei Kaffee zu unterhalten schienen , Jack hatte leichtes Spiel an ihnen vorbei zu kommen , was ihn nur seinen Kopf schütteln lies , das sollten die unter Aufsicht verstehen? merkten ja nicht einmal das jemand eines dieser Zimmer betrat , wie sollte diese Frauen die Patienten dann hier vor Gefahr schützen können wenn sie nur mit sich selber beschäftigt waren !.
die Tür hinter sich wieder geschlossen ruhte sein Blick einen Moment einfach nur ruhig auf Saschiko , er wusste selber nicht einmal wieso er her gekommen war , vielleicht weil es ihm immer noch Leid tat das er bei ihren letzten auf einander treffen etwas ansprach was sie verletzt hatte? und nun lag sie dort in diesem Bett , nicht ansprechbar , nicht mal bemerkend das er da war .
Langsam schritt er auf sie zu , blickte einmal prüfend auf die Geräte an deren sie angeschlossen war und dann wieder auf sie
"du hast dich also selber von der Außenwelt abgeschattet , bist vor dem Schmerz den du fühltest weg gerannt und findest nun den Weg zurück nicht mehr " strich er leicht über ihre Hand , wo ein Kathete gesetzt wurde
-ok ich helfe dir Mädchen- setzte er sich langsam auf dem Stuhl und schloss die Augen


"Hab keine Angst Saschiko , vertraue auf mich , ich werde dich führen , aber du musst dich konzentrieren , alles hier wird von deinem Bewusstsein gesteuert , es kann nur Macht über dich haben wenn du ihm Macht über dich gibst " ertönte plötzlich eine Stimme
"Jack?" fragte Saschiko vorsichtig , den Blick immer noch auf diese Schwärze gerichtet , die am Anfang wie ein Umriss eines Menschen aussah , doch viel zu unförmig , als ob es sich immer wieder auseinander und wieder zusammen zu ziehen vermochte , dann plötzlich seine Materie auf den Boden in beide Seiten gehen lies und dabei immer mehr an größer verlor , wie Nebel sich auf dem Boden auf sie zu bewegte und sich nun um sie herum befand , wie eine Schlange die ihre Beute umkreiste bevor sie zum angrief rüber gehen würde
"orientiere dich an mich , ich führe dich , du musst mir nur vertrauen Saschiko , konzentriere dich " erklang wieder seine Stimme in Saschikos Gedanken , die Angst war ihr in den Augen deutlich zu sehen , sie schaffte es einfach nicht ihren Blick dem zu entnehmen was sie zu umkreisen wusste
"vertraue mir Saschiko , es hat nur die Macht die du ihm gibst , nehme sie ihm wieder in dem du keine Angst vor ihm hast , in dem du einfach weiter gehst , siehst du das Licht da Vorne Saschiko, da musst du hin "
"Licht?" schaute sie vorsichtig von der Schwärze hoch und tatsächlich dort war Licht ,doch sie konnte einfach nicht ,ihre Angst lähmte sie , wo sie plötzlich Jack stehen sah , der ihr die Hand hinhielt , er war genau vor ihr , wo das Licht ihm umgab , wie einen Engel dachte Saschiko sich , sie musste seine Hand einfach nur noch ergreifen dann würde sie wieder in Sicherheit sein , doch die Dunkelheit um sie herum kreiste sie plötzlich immer mehr ein , immer schneller wo ihre Augen vor Panik schrien
"neeeeeeeiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiinnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnn" schrie sie die Augen fest schließen in dem Moment wo es zum angrief auf sie rüber ging , wo sie plötzlich mehre schritte auf sie zu kommen hörte und erschrocken die Augen wieder öffnete
"ein Krankenhaus?" klimperte sie leicht mit den Augen , wo sie im selben Moment merkte das sie immer noch die Hand hoch hielt , als ob sie die wirklich nach seiner Hand gegriffen hätte , doch es musste wirklich nur ein Traum sein , den von Jack fehlte jede Spur und sie lag bloß hier im Bett in diesem Krankenhaus , wo sie nicht wusste wie sie hier her gekommen war und sich nun noch mehr fragte wieso sie Jack als ihre Retter sah , was dies zu bedeuten hatte oder ob es überhaupt was zu bedeuten hatte und wieso sie schlussendlich wirklich seine Hand ergriff , im vertraute .



Nachdenklich stand Jack vor dem Krankenhaus , er wusste einfach nicht wieso er ihr geholfen hatte , sie war auch nur ein Mensch wie alle anderen , doch irgendwie mochte er sie , den Kopf schüttelnd verschwand er einfach wieder in der Nacht , jeden Gedanke in dieser Richtung einfach weg streichend .
 
 
 
Fortsetzung Folgt ^^

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 12.03.2008. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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