Yvonne Asch

verbotene, Nächtliche Liebe... Teil 11... Adam und Eva

Endlich hatte sie das Land erreicht und wieder festen Boden unter den Füßen, erschöpft ließ sie sich fallen und saß in den feinen Sand des Strandes. Sie wusste nicht genau wo sie war. Aber sie wusste dass sie in einem Südlichen Land sein musste. Palmen zierten den Strand und die Sonne schien heiß hinab auf das Land. Das blaue Meer spielte mit seinen Wellen, es wirkte beruhigend so wie Shakira empfand. Sie war kaputt und hätte sie nur einmal kurz die Augen geschlossen wäre sie sicherlich eingeschlafen. Sie fragte sich was sie nun tun sollte, jetzt wo sie wieder auf der Erde war. In ihrem Kopf war noch immer ein großes Fragezeichen.

Plötzlich hörte sie Hundgebell und gleich darauf eine Männliche Stimme, sie verstand jedoch kein Wort. Sie wandte sich der Stimme zu und sah wie ein junger Mann um die 25 Jahre alt, in Badehose mit seinen Hund dort spazieren ging. Ein Lächeln legte sich auf ihre Lippen.

  1. sah er sehr gut aus.
  2. konnte er ihr evtl. sagen wo sie war.
  3. würde er ihr evtl. helfen.

Also stand sie auf. Klopfte sich den Sand von der kaputten Hose und ging auf den Mann zu, der am Wasser entlang ging. Und dann Schwung mit den Arm holte, um den Stock weg zu schleudern den er in der Hand hielt. Der Stock flog im hohen Bogen über das Meer und der hell braune, schlanke Hund sprang in die seichten Wellen hinein. Shakira musste schmunzeln. Der Mann bemerkte die junge Frau und blieb wie angewurzelt stehen, er sah sie an, als glaubte er nicht was er mit seinen braunen Augen sah. Da ging doch tatsächlich eine Frau mit großen, prächtigen, weißen Flügeln. Er stand noch immer da, auch als sein Hund laut bellte und ihn den Stock vor die Füße warf. Shakira verbarg ihr Flügel mit Absicht nicht vor ihn. Sie wollte das er ihr half, er sollte sie zu einer Kirche führen, denn irgendwie glaubte sie würde sie da wenn etwas finden was ihr weiter helfen würde. sie ging durch das kalte Wasser was angenehm ihre Füße kühlte und kam dann vor den gebräunten, gut gebauten Mann zum stehen. Sie lächelte ihn an. „Can you help me?“, fragte sie ihn auf Englisch. Er schaute sie noch immer ungläubig an. „Ein Engel? Ich bin verrückt“, murmelte er ungläubig vor sich hin. Verwundert schaute Shakira ihn an. Er sprach ihre Sprache, er sprach deutsch, wie kam dies? Und woher wusste er dass sie aus Deutschland war. „Sie sprechen Deutsch?“, fragte sie ihn dann erstaunt und schaute ihn in die braunen Augen, die sie nun mehr neugierig als erstaunt ansahen. „Deutsch?“, sagte er begleitet von einem Lachen. „Ja, sie sprechen doch grade mit mir deutsch!“, sagte sie nun mehr verwundert. Er trat einen schritt auf sie zu und schaute die Flügel an, die eng an ihren Körper waren. Vorsichtig berührte er sie. Shakira schaute verwundert. „Sagen sie, könnten sie bitte die Hände von meinen Flügel lassen!“, brummte sie. er musste grinsen. „Die sehen ja total echt aus“; stellte er fest. Shakira legte die Stirn in Falten. „vielleicht kommt das ja weil sie echt sind?“, fragte sie ihn und wartete seine Reaktion ab. Nun trat er wieder einen Schritt zurück und schaute sie mit einen Blick an der ihr verriet das er ihr nicht glaubte. „Echt??“, sagte er mit einem ;ja ne ist klar Ton;. Sie seufzte und erhob sich dann widerwillig in die Luft. Ganz weit hinauf, schaute zu den Mann hinunter der nun wirklich aus sah als hätte er einen Heiligen gesehen, na ja, vielleicht war sie das ja auch.

Als sie sich wieder langsam auf die Erde hinab ließ, viel er auf die Knie. Und redete wirres Zeug, wie Heilige Mutter Maria und bitte verzeiht. Sie verzog genervt das Gesicht. Als sie nun ganz wieder im Sand stand. „Kannst du bitte wieder wie ein normaler Mensch vor mir stehen?“, fragte sie ihn. Er sprang sofort auf und senkte seinen Kopf. „Bitte verzeiht, ich wollte nicht an euch zweifeln, eure G…“, doch Shakira unterbrach ihn. „Ist schon in Ordnung, nun sag mir schnell wo ich hier  bin?“. Er sah sie nun wieder an. „In Spanien!“. Spanien?? Ach, du elend, warum denn grade hier? Ich wollte nach Hause und keinen Urlaub in Spanien unternehmen. „Sag mal, warum sprichst du so gut Deutsch?“, fragte sie ihn nochmals, in der Hoffnung diesmal eine Antwort zu bekommen. Doch er sah sie wieder verwirrt an. „Ich rede kein Deutsch!“. Nun schaute sie ihn ungläubig an. Verarscht der mich grade? Oder spreche ich jetzt alle Sprachen die es gibt?

 

„hmm… gut, wie auch immer. Sagt dir dieser Satz etwas: wenn sich der Mond vor die Sonne schiebt, und sich der Tag in Dunkelheit gibt. Der Engel erwacht, der Fürst den Tage nutzen kann, dann ist die Schlacht entfacht!“. Neugierig wartete sie seine Antwort ab. Er nickte sofort. „Ja, natürlich!“ was für ein Glück.

„So, wo habt ihr ihn gehört?“, fragte sie ihn. Er lächelte sie an wie ein kleines, stolzes Kind.

„In unserer Kirche, diese Prophezeiung wurde ganz groß als Wandbild gemalt und der Spruch steht da unter. Ein Engel und ein Vampir sind drauf gemalt…“, er hielt inne als wäre ihn die Luft ausgegangen, sah den Engel vor sich ganz interessiert an und lächelte dann.

„Du bist der Engel, habe ich Recht? Es ist so weit oder nicht?“.

Shakira nickte, sie hatte glück dass sie einen stark Gläubigen getroffen hatte.

„zeigst du mir diese Kirche?“.

 

Sie stand vor einen riesigen Wandgemälde, prächtige Farben zierten es und der Engel war vom Sonnenlicht geblendet, der Vampir stand im Mondlicht und dann viel ihr etwas auf, was wichtig war, ein kleines Detail von großer Bedeutung.   Ein kleines Herz war in der Mitte der Beiden, das Herz war mit einen Rosenkranz verschönert und in den Herz war etwas, was Shakira stutzig machte, ein kleines Baby, ohne Flügel, ohne Vampirzähne, ein Menschliches kleines Baby. Sie starrte das Gemälde ungläubig an. Der Spanier gesellte sich zu ihr, folgte ihren Blick. „schön gemalt, nicht war?“, fragte er sie. „Kannst du mir genau erzählen was man über diese Prophezeiung erzählt?“; fragte sie, ihr Blick war noch immer an dem Gemälde geheftet. „Natürlich, komm setzen wir uns doch.“

Beide setzten sich in die vorderste Reihe der Bänke und schauten direkt auf den Tisch mit der Bibel, viele kleine Teelichter standen verteilt auf den braunen Holztisch.

Er musterte den Engel neben sich. „Ich heiße übrigens Alejandro“, stellte er sich vor. Sie schaute zu ihn und lächelte. „Shakira!“, sagte sie knapp. „Gut, also du wolltest wissen was uns über die Prophezeiung erzählt wird… hmm… wo fange ich denn am Besten an?“, überlegte er laut. Sie schaute ihn gespannt an. „Bitte am Anfang, ich muss alles darüber wissen was ihr wisst. Jedes noch so kleinste Detail!“. Er nickte.

„Es gibt etwas, was der Bibel wieder spricht. In der Bibel heißt es Gott hätte die Menschen erschaffen nicht war? Adam und Eva. Aber man erzählt sich schon seit mehr als hunderten von Jahren, das es in Wirklichkeit, nicht nur einen Gott gibt, das, dass ganze Universum, von Göttern bevölkert ist, dort in Universum, soll es keine Zeit geben, es gibt keinen Tod, es gibt keinen  Tag und keine Nacht, die vergeht. Das Leben ist dort unendlich genauso wie das Universum unendlich ist. Aber selbst, dort im Universum gibt es Regeln an die man sich halten muss, selbst wenn man noch so mächtig ist. Die Mondwesen sind nicht an das Sonnenlicht gewöhnt und müssen sich ewig im Schatten der Nacht halten. Aber vor langer, langer Zeit, lebte eine Göttin, so schön wie ein Diamant, sie hatte eine schwäche für das flackernde Licht der Kerze und für alles was ihr Herz erstrahlte. Ihr Vater hatte sie an einen mächtigen Mann versprochen, er war sehr mächtig und stark und der Mondgott wusste, das dieser Mann genau der Richtige für seine Tochter war. Er würde den Mond gut beherrschen und das Volk gut führen. doch seine Tochter verliebte sich in einen anderen…“, Shakira sah zum Gemälde hin, zum Vampir und den Engel. „Sie, sie hat sich doch nicht etwa in einen Engel verliebt??“, fragte sie, aber sie wusste dass es so sein musste. Er schüttelte den Kopf.

„Nein, sie verliebte sich in den Sonnprinzen. Der wie jeder andere Bedeutende zu der Vermählung von ihr und den mächtigen Vampir eingeladen wurde. Er wusste nicht als er sie ansprach das sie die Vampirfrau war die heute verlobt werden sollte, aber ihre Schönheit hatte ihn so sehr geblendet das er sie einfach ansprechen musste. So kam es das sie den ganzen Abend tanzten, redeten und lachten. Jeder von ihnen wusste, dass sie sich niemals lieben dürften, er brauchte die Sonne zum Leben und sie die Dunkelheit und den Schutz des Mondes, für ihre blasse Haut, war jeder Sonnenstrahl pures Gift. Aber trotzdem geschah das was nicht hätte passieren dürfen, sie liebten sich in dieser einen Nacht so unvergänglich und so Frei wie sie es nur konnten. Sie schenkte ihn die Unschuld und er schenkte ihr ein Kind...“

Shakira schaute zu dem Baby im Herz hin, ein schwaches Lächeln legte sich auf ihr Gesicht.

„Ich, ich habe noch nie davon gehört. Noch nie von dieser Geschichte!“, murmelte sie. er lächelte. „Seltsam das ich einen Engel von Gott und den Universum erzählen muss.“

Sie wandte sich wieder zu ihm, lächelte und nickte. „Bitte erzähl mir mehr, das ist Wichtig, sogar sehr!“.

„Natürlich erwischte man sie, als Beide sich küssten und er sich dann von ihr und ihren Körper wandte. Empörung lag auf den Gesichtern aller. Jeder Einzelne war wütend und zornig. Denn jeder wusste die Liebe von den Sonnenwesen und Mondwesen, war verboten!“

„Was ist dann passiert?“; fragte Shakira drängelnd. „Immer mit der Ruhe. Dann erfuhr natürlich auch jeder dass sie schwanger war, und das legte Angst und Schrecken auf die Gesichter der Götter. Der Mächtigste Gott von allem, der, der über alle das Sagen hatte. Entschloss, das ´dieses Kind sterben müsste, aber die Eltern sträubten sich, sie wollten nicht das ihr Kind für etwas bezahlen müsse wofür es doch gar nichts konnte. Die jungen Eltern trafen sich heimlich und entschlossen es auf einen anderen Planeten aufwachsen zu lassen.

Sie entschieden sich für die Erde. Sie brachte ihr Kind auf der Erde zur Welt. Sie schenkten ihn einen Engel, einen Engel der alles besaß, der so mächtig wie kein anderer war, er hatte Flügel, und Vampirzähne, gute Augen mit denen er selbst in der Nacht sehen konnte und er bekam die Kraft der Engel mit sich.“

Shakira unterbrach ihn: „Wie konnten sie so einen Engel erschaffen?“

„Eine wirklich sehr gute Frage. Es war  den Göttern untersagt, ihr Mächte und ihre Kräfte zu vereinen und einen Engel zu erschaffen der dies alles besaß, aber die Beiden wussten, würden sie ihren Kind keinen mächtigen Engel mit geben, würde es nicht lange überleben. Es musste die Götter überlegen sein. Somit machten sie also noch einmal das was ihnen strengsten verboten war, und schenkten ihrer Tochter einen Engel der von Beiden Eltern etwas hatte. Das Kind was sie zur Welt gebracht hatte, besaß nichts, von ihnen, besaß keine Flügel, keine Zähne aber die Kräfte! Die Kräfte die heut zu Tage nur noch selten jemand hat, dir vielleicht bekannt als Magie, Hellseherei oder Unsinn, du verstehst?“. Sie nickte.

„Du willst mir grade klar machen das dieses Kind was sie gebar, ein Mensch war?“

er nickte „Ich möchte dir nichts klar machen, ich erzähle dir nur was ich weis.“

„Okay, erzähl weiter!“

„Also setzten sie das kleine Baby, dort auf der Erde aus, sie wollten aber für ihr Kind da sein, so gut es ging, also entschieden sie sich das sie sich die Erde teilten, er Würde mit seiner Sonne dafür Sorgen das es Hell war und konnte sein Kind während dieser Zeit beobachten und sie würde für die Nacht sorgen und würde dann ihr Kind beobachten können. So begann der Tag und die Nacht, so begann das was alle nur noch mehr zorniger machte, so begann die Zeit.

Der mächtigste Gott war außer sich vor Wut und tobte, er verlangte von dem Mondvolk und den Sonnenvolk das sie sich nie mehr sehen durften, treffen durften und überhaupt kein Kontakt mehr haben durften! So kam es das Beide Völker anfingen sich zu hassen. Nur die Beiden liebenden nicht! Der mächtige Gott, schickte noch ein Baby auf die Erde, denn er wusste er durfte den Kind nichts antun, aber wie jeder weis, war liebe manchmal der Schlüssel zum Leid.“.

„Adam und Eva…“, seufzte sie.

„So war es, der mächtigste Gott, der Gott des Universum’ s war sich sicher dass die Beiden sich alleine vernichten würden mit der Zeit und wenn nicht. So sprach er diese eine Prophezeiung aus die du mir ja nun eben genannt hast, so bald es an der Zeit war, konnte der Engel die Menschen nicht mehr beschützen und ein Engel und ein Vampir, die beide verhasst waren seit Jahren mussten Kämpfen, ihn war klar das der Engel für die Menschen sein würde, das sie weiter leben durften und der Vampir gegen sie und die Zeit. Die von der Erde sich langsam in das Universum erhob.“

Sie nickte „Hui, das ist ja alles ne ganz starke Leistung… hmm… mein ganzer Glaube wurde grade vernichtet.“ Er lächelte. „Ja meiner auch, ich dachte niemals, das dies die wahre Geschichte sei, dachte immer an die, die am weitesten verbreitete war.“

Sie schaute noch einmal zu dem Gemälde hin. „Aber eins verstehe ich noch immer nicht, wieso entstand die Zeit?“

Er zuckte mit den Schultern. „Vielleicht war das die Bestrafung dafür, dass die Götter sich gegen das Gesetz gelehnt hatten.“

„Ja das kann es sein, und mit einen hatte der Gott des Universums recht, die Menschen bekämpfen sich selber, aber bisher haben sie immer überlebt und bisher überwiegt die Liebe den Hass und deswegen ist es nun soweit dass man uns auf die Erde geschickt hat, uns damit wir sie vernichten, nach etlichen Jahren des Wartens.

Durch die Nacht und der Tag entstand also die Zeit… gäbe es keine Zeit, wäre alles für ewig und der Mensch würde nicht sterben. Haben die Götter angst das auch sie die Zeit einholt und sie irgendwann sterben müssen?“, fragte Shakira sich laut. Schaute grübelnd zum Gemälde hin und sah dann zu dem Spanier. Sie strahlte über’ s ganze Gesicht. „Eulen sind Nachtwesen! Ich weis jetzt endlich was man mir damit sagen wollte. Eine Zeit lang hatte ich daran geglaubt das meine Feder von einer Eule stammt, ich habe nie einen Gedanken daran verschwendet das die Nacht mein Feind ist, aber ich trotzdem die Eulenfeder dankend angenommen habe, obwohl doch eigentlich die Eule ein Nachttier ist. Selbst in der Nacht habe ich Freunde und verbündete. Die Mondgöttin, sie war äußerst nett zu mir, weil ich ihr Kind beschützen wollte bzw. ihre Engelkinder, und so weiter und so fort, aber wichtig ist das ich mich für die Menschen eingesetzt habe und Lorenzo er ist auch nicht wirklich böse, er hat einfach angst davor zu sterben und er möchte sein Volk nicht enttäuschen!“. Sie strahlte noch immer und ihre grünen Augen blitzten vor Hoffnung. Alejandro sah sie verblüfft an aber er hatte aufgegeben das alles zu verstehen was sie sagte und überhaupt, vor ihn saß ein Engel, also was sollte ihn noch verwundern? Shakira sprang auf, ihr Haar wehte wild dabei. Sie stand vor ihn und schaute ihn noch immer dankbar an. „Oh Alejandro! Ich danke dir, du kannst dir gar nicht vorstellen wie sehr du mir geholfen hast damit!“. Er nickte und lächelte sie an.

Beide traten hinaus in das Sonnenlicht und er Hund begrüßte seinen Besitzer freundlich. Er kniete sich zu seinen Hund hinunter und wuschelte ihn durch das Fell. Shakira schaute Beiden dabei zu. „Nun weis ich aber trotzdem nicht was ich nun tun soll…“, sagte sie mehr zu sich selber als zu ihn. Er schaute sie an, in seinen Blick war so viel Gutmütigkeit und Warmherzigkeit. „Hör auf dein Herz. Immerhin hängt von dir unser Leben ab!“, sagte er sanft.

Sie nickte. „Ja, ich weis, ich hoffe ich tue das Richtige. Ich, ich muss mit Lorenzo reden!“. Sofort machte sie auf den Absatz kehrt und wollte zum Strand hinunter rennen, doch vorher drehte sie sich zu ihn noch einmal um. Und strahlte über das ganze Gesicht, er fand wie sie da so im Sonnenlicht stand und ihre Flügel weg von ihren Körper streckte, ihr langes Haar fast Gold glänzte und sie voller Hoffnung strahlte, wusste er sie müsse es schaffen, sie war wirklich der perfekt aus erwählte Engel!

„Ich wünsche dir viel Glück, Shakira. Aber ich glaube das brauchst du gar nicht!“, sagte er zu ihr. Sie nickte abermals. „Ich danke dir Alejandro für alles, ich werde dich nicht enttäuschen!“

er schüttelte den Kopf. „So lange du einfach dein bestes gibst, kannst du mich gar nicht enttäuschen!“ er mochte den Engel und sie ihn auch, aber  er spürte die Angst und er wusste nun das sein Leben und das Leben aller anderer auf dieser Welt in Gefahr war. Trotzdem strahlte er sie an, als wüsste er, dass er noch etliche Jahre leben würde. sie winkte ihn ein letztes mal zu und lief dann zum Strand hinunter. „Viel Glück, kleiner Engel!“, murmelte er ihr nach, dann spürte er die Pfote des Hundes auf seinem Bein, erstreichelte den Tier über den Kopf. „Das würde mir niemals jemand glauben, ich selber glaube es ja kaum.“

 

Am Strand angekommen, schaute sie mit einen seltsamen Blick auf das Meer hinauf, nun endlich wusste sie was Sache war nun endlich wusste sie, warum der Krieg herrschte und warum sie Lorenzo besiegen musste, nun verstand sie Lorenzo besser und jetzt war sie sich nicht einmal mehr sicher ob sie den Vampir töten wollte.

Langsam senkte sich die Sonne am Horizont, die warmen Orange Töne legten sich über den Himmel, und schimmerten auf den Ocean. Bald kam die Nacht, bald war auch dieser Tag vorüber und die Uhr tickte.

 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 17.03.2008. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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