Yvonne Asch

verbotene, Nächtliche Liebe... Teil 12... Geheimnis

Lorenzo stand im Musiksaal und schaute aus den riesigen Fenster hinaus, er schaute auf die Erde hinab, die schwerelos schwebte, die vielen Sternen die wie Diamanten funkelten, verzauberten das Bild, in einen wirklichen Atemberaubenden Anblick. Er war alleine im riesigen Musiksaal, sanfte Musik spielte im Hintergrund und durch flutete den Raum mit den zarten Klavierklängen. Lorenzo seufzte, er fühlte sich nicht gut, jedenfalls sein Herz und seine Seele nicht. So vieles schoss durch seinen Kopf, die Zeit, die Ewigkeit, er war tot und doch konnte er lieben, warum? Warum liebte er?

Er hörte wie die große Tür geöffnet wurde und leise geschlossen, wie Schritte auf den Fliesen ertönten und jemand hinter ihn stand, natürlich konnte er durch die dunklen Fenster nicht das Spiegelbild der Person sehen, wie auch? Vampire hatten kein Spiegelbild. Aber er wusste auch so wer es war.

Die sonst so zarte, Faltenlose Haut der Mondgöttin, lag nun in Falten und ihr Gesicht war vor Sorge und Kummer etwas gealtert, jedoch würde dies nach ruhiger Zeit wieder verschwinden. Doch in Moment, war die Hübsche Frau einfach von Kummer geplagt, dass sah man ihr auch deutlich an. Sie legte sanft die Hand auf die Schulter ihres jüngsten Sohnes, obwohl Lorenzo damit gerechnet hatte zuckte er trotzdem zusammen. Aber er drehte sich nicht zu ihr um und wehrte sich nicht gegen ihre Nähe. Sie sah ihn besorgt an.

Der schwarze edle Anzug, passte perfekt zu ihn und ließ ihn mächtig wirken, er war es ja auch, ihn sollte irgendwann einmal der Mond gehören, seine langen Haare hatte er locker zusammen gebunden, nur ein paar einzelne Strähnen vielen aus den Zopf her raus, ließen ihn frech und wild wirken, seine eisblauen Augen waren noch immer auf die Erde gewandt. Er hatte seine Krawatte gelockert und 2 Knöpfe seines weisen Hemdes gelockert, er mochte es nicht, wenn die Klamotten so eng an lagen und ihn ein engten, er hasste es allgemein ein geengt zu werden. „Lorenzo? Ist alles in Ordnung mit dir?“, fragte sie ihn leise und ganz sanft, als hätte sie angst gehört zu werden. Er ließ seine Gedanken erst einmal sich sortieren, bevor er ihr eine Antwort gab, denn in seinen Kopf war ein wirres durch einander und er musste sich kräftig zusammen reizen um seine Wut zurück zu halten und sie nicht an seiner Mutter aus zulassen. Dann schloss er seine Augen, auch seine Stimme war ruhig und klang gelassen: „Was sollte schon in Ordnung sein? Immerhin belügt ihr mich doch von vorne bis hinten!“.

Norifana zuckte innerlich zusammen, sie hatte nicht mit dieser Antwort gerechnet. Er spürte wie versteift sie auf einmal, er musste sie nicht sehen um zu wissen, dass ihre schmalen, roten Lippen wieder vor Anspannung zu geklemmt waren und sie ihre Augen weit aufgerissen hatte, wie sie es immer tat wenn sie vergeblich nach einer Ausrede suchte, wenn sie wieder einmal in der Klemme war. Aber er ließ ihr diesmal nicht genug Zeit um eine gute zu finden.

„Was ist der wahrhafte Grund, dass wir das Leben auf der Erde vernichten sollen. Ich meine was ergibt es für einen Sinn, wir trinken deren Blut, uns wird dadurch doch die Ewigkeit und die Schönheit geschenkt? Warum vernichten wir sie dann, nur weil dort Zeit herrscht und sie sich langsam ins ganze Universum ausbreitet? Aber kann es uns nicht egal sein, immerhin bleiben wir ewig jung, wenn es die Menschen gibt!“. Sie spürte immer mehr, wie ihr komisch wurde, Zorn stieg in ihr auf, wieso? Wieso tranken sie alle nur das Blut? Sie verstanden doch gar nichts! Sie senkte ihren Blick, aber ihre Hand lag noch immer auf seiner Schulter. Sie wusste nicht was sie tun sollte, ihren Sohn alles verraten und diesmal nichts auslassen? Nein, das konnte sie nicht. Ihr Blick wurde müde, sie war es leid sich immer Sorgen machen zu müssen, sie war es Leid, dass man sie schief ansah, weil sie nun einmal auf ihr Herz gehört und weil sie sich für das entschieden hatte, was wohl jede liebende Mutter getan hätte. Hätte sie ihr erstes Kind wirklich den Gott überlassen sollen? Hätte sie wirklich das Kind den Tod ausliefern sollen? Gut es lebte schon lange nicht mehr, aber für sie war es die Sache wert gewesen, zu sehen wie es geliebt hatte, wie es gelacht hatte, wie es eine Familie gegründet hatte und wie es letzt endlich gestorben war, aber es konnte den Tod glücklich antreten, denn es hatte gelebt, geliebt, hatte Kinder bekommen und hatte etwas auf dieser Welt bewirkt. Ja, vielleicht hatten sie durch das ganze die Zeit erschaffen, vielleicht hatten sie den Tod somit die Türen geöffnet, aber musste es nicht einmal so kommen? Die Ewigkeit war wirklich lang, ihr Volk war groß, das Universum auch. Aber keiner wusste das Leben so zu schätzen wie die Sterblichen, denn sie hatten nicht viel Zeit, sie hatten irgendwann einmal angefangen dadurch das Leben zu schätzen…

plötzlich wurde Norifana’ s Blick wieder aufmerksam und sie sah aus den Fenster hinaus, der grüne Lichtstrahl war blitzschnell von der Erde auf den Mond gerichtet und hatte sich verkräftigt. „Was tut sie?“, fragte er sich laut und war deutlich verwundert. Wieso kam sie auf den Mond zurück, was für einen Sinn machte das sich wieder in die Höhle des Löwen zu begeben? Die Mondgöttin trat näher an das Fenster her ran und folgte auch Lorenzo’ s Blick.

„War sie fort?“, fragte sie verwundert. Er nickte „Ja, sie hatte es geschafft zu fliehen“.

Auf den feinen Gesichtszügen der Frau legte sich ein Grinsen, sie wusste der Engel war stark, sie hatte die selben Augen wie ihr Vater und den selben dick Kopf. Als sie ihr am Tisch gegen über saß und voller Zorn den Tisch umgeschmissen hatte, vollkommen ausgerastet war, wusste Norifana das Shakira mutig war und Energie geladen, dass sie sich nicht so schnell beirren ließ und das sie noch Gerechtigkeit so lange suchte, bis sie diese auch fand!

Lorenzo schüttelte den Kopf, sein hübsches männliches Gesicht verzog sich zu einem wütenden Blick und drehte sich auf den Absatz um, um hin aus zu laufen.

 

Wie kann sie es nur wagen! Glaubt sie etwa wahrhaft ich lass sie noch einmal fort?

 

Wie kann sie nur so naiv und dumm sein! Sie glaubt doch nicht wirklich, noch einmal von hier zu entkommen! Dummer Engel, ich hatte es ihr wirklich gegönnt aber so!

 

 

Shakira flog aus den Lichtstrom her raus und landete schmerzvoll auf den Mondsand auf, rollte noch einige Meter und blieb dann nicht grade elegant zum stehen.

Sie lag ziemlich verknotet auf den Boden und nun war ihr Oberteil gerissen, der eine Träger des schwarzen Tops war kaputt und hielt den Stoff nicht mehr so wie er hätte halten sollen, der weise BH blitzte her vor. Aber das viel ihr in Moment nicht auf. Viel mehr vielen ihr, ihre Kopf schmerzen auf und das Brennen an der Stirn, sie tastete vorsichtig ihre Stirn ab, ob sie vielleicht dort verletzt war, doch stattdessen spürte sie den runden  grünen Stein, der so groß wie ihre kleine Fingerkuppel war. Sie zuckte zusammen, genau um ihn herum brannte auch ihre Haut, aber viel mehr machte sie sich grade Sorgen warum sie einen Stein, in ihren Fleisch hat. Noch immer lag sie im Sand aber jetzt rappelte sie sich vorsichtig auf und klopfte ihr Hose im sitzen ab. Es staubte nicht schlecht. Noch immer hatte sie nicht geschlafen gehabt und die Müdigkeit machte sich sehr bemerkbar, doch sie dachte nicht einmal daran zu schlafen, sie musste Lorenzo finden und das möglichst schnell. Ob er ihr zu hören würde? fragte sie sich. er muss es einfach!

Langsam versuchte sie auf zu stehen aber es klappte nicht so ganz, ihre Flügel hinderten sie daran und ihr Körper schmerzte, außerdem war sie Kraftlos, sehr Kraftlos, scheinbar nahm das aufbauen des Lichtstromes viel Kraft in Anspruch und war eine starke Körperliche Belastung. Aber denn noch sie musste einfach hoch.

Lorenzo lief die Treppe des mächtigen Schloss hinunter und sprang die letzten vier Stufen hinab. Er war wütend, sie schien ihn wirklich zu verarschen! Er lief durch den hohen Sand, der leblose Wind der auf den Mond wehte, wirbelte etwas den weisen Sand auf und erschwerte den Vampir etwas die Sicht. Doch er zügelte seine Geschwindigkeit nicht er wusste wie sie ungefähr sein musste. Und da sah er sie auch, im Nebel des Sandes sitzen, ihre Beine umschlungen und ihre Kleidung war vollkommen geschunden. Sie sah Müde und Kaputt auf, doch er wollte kein Mitleid mit ihr haben, sie war einfach zurückgekommen.  Warum nur?? Warum bist du wieder hier?

 

Langsam ging er durch den Nebel zu ihr hin. Er stand nun vor ihr und sie seufzte sah seine schwarzen Schuhe und ließ dann ihren Blick hoch geleiten zu seinen Gesicht.

Lorenzo?

 

Sein Blick war noch immer wütend und er sah sie finster an. Musterte sie dann erst einmal.

Musste dann schmunzeln als er ihren weisen BH her vor blitzen sah. „Ist das neuer Dings in Mode?“, fragte er sie dann, allerdings mit einer rauen Stimme und zeigte auf ihren Oberkörper, sie sah an sich hinab und lief sofort Puderrot an. Griff schnell nach den nach unten klaffenden Stoff und hielt ihn davor. „Das ist nicht deine Sorge!“, brummte sie ihn wütend an. Er musste gegen ein Schmunzeln ankämpfen, denn wie sie so da saß, gerötet, verlegen und trotzig, sah sie wirklich sehr süß aus.

Er zuckte stattdessen mit seinen breiten Schultern. „was willst du hier?“, fragte er sie fast gleich gültig. Er schaute ihr wieder in die grünen Augen und plötzlich viel ihn der Stein auf.

Sie ist also noch eine Stufe weiter mit ihrer Verwandlung… hmm… bald ist es ganz, bald ist sie vollkommen. Aber aufsteigen kann sie niemals, dafür habe ich gesorgt!
aber irgendwie machte es ihn traurig, obwohl er es verleugnen wollte, er wollte nicht das sie für Ewig leiden musste, jedoch war ihn doch klar, dass sie sowieso nicht mehr lange zu leben hatte. Sein Blick wurde traurig und ohne dass es ihn bewusst war, seufzte er. Das ließ Shakira verwundert auf schauen und ihn tiefer in die Augen blicken.

Etwas bedrückt ihn, er ist gar nicht so kalt wie er grade tut und er ist sich seiner Sache gar nicht mehr so sicher.

Ihre Stirn legte sich in Falten und sie fragte sich ob sie es ihn jetzt sagen sollte, hier waren sie ungestört und hier würde er begreifen, vielleicht, jedenfalls wusste sie würde er ihr zu hören.

„Lorenzo, ich muss dir etwas Wichtiges erzählen!“, fing sie an, ihre Stimme klang bedrückt.

Er tauchte aus dem Meer seiner Gedanken und Gefühle wieder auf und schaute auf den am Boden sitzenden Engel herab. Dessen Flügel auch nicht mehr so weiß und vollkommen aussahen, eher geschunden und dreckig. Er wollte doch eigentlich ihr nicht zu hören, was würde sie ihn schon erzählen?

Aber trotzdem zuckte er mit den Schultern und nickte, dass sie anfangen könnte. Sie seufzte seine Reaktion machte sie etwas Verlegen.

„Ich war auf der Erde, aber das ist dir sicher nicht entgangen?“, fragte sie ihn leise und senkte ihren Blick, sie konnte ihn dabei nicht anschauen, viel zu groß war die Angst vor der Enttäuschung, davor dass er es ihr nicht glaubte, dass er es vielleicht auch wusste und es ihn egal war oder das es ihn nicht interessierte.

„Sicher weis ich das, dafür hätte ich dich eigentlich töten müssen und dafür das du nun die Frechheit hast, auch noch hier her zurück zu kommen!“, sagte er kühl.

„Lass mich dir erst erzählen was ich raus bekommen habe!“, sagte sie etwas leicht sauer, es passte ihr nicht wie er mit ihr redete.

Er nickte. „Dauert es länger?“, fragte er nun leicht genervt.

„Ich denke ja! Die Zeit musst du schon haben!“

er stöhnte genervt und ließ sich dann gegenüber von ihr lässig in Sand nieder schaute sie dann abwartend an.

„ich war in Spanien…“, fing sie an. Er runzelte die Stirn und unterbrach sie: „Jetzt willst du mir also von deinen kurzen Urlaub erzählen? Ganz wunderbar, hast du auch Foto’ s gemacht und mir etwas mitgebracht?“. Nun war sie wirklich sauer darüber das er über sie spottete.

„Halt deine arrogante Fresse und hör mir zu!“, schrie sie ihn sauer an, ihr Stimme loderte voll Zorn. Er sah sie verwundert an, unter ihren Schrei war er sogar zusammen gezuckt. Damit hatte er nicht gerechnet, nun schaute er sie an las hätte er ein UFO gesehen.

Sie grinste zufrieden.

„Ich stand vor diesem riesigen Wandgemälde in der Kirche und der Spanier hat mir dann alles erzä…“, fuhr sie fort und erzählte ihn alles was sie erfahren hatte, jedes noch so kleinste Detail. Er hörte nur zu und sagte nichts, aber was er da hörte, schien ihn logisch und er hätte damit nie gerechnet. Das stellte alles in ein anderes Licht. Er seufzte senkte seinen Blick und starrte auf den Boden. „Meine Mutter, sie muss die Mutter des Kindes gewesen sein!“, stellte er fest. Shakira sah ihn verwundert an. „Deine Mutter? Du bist der Sohn, der Mondgöttin?“.

„Ja, ich bin der Jüngste. Was du her raus gefunden hast, die Wahrheit, das heißt sie haben uns alle belogen!“. Shakira nickte, sie war froh dass er es verstand, dass er ihr glaubte. Nun schaute er auf und er strahlte. „Shakira, du bist einfach nur unglaublich!“, sagte er und sprang auf die Beine, sie sah ihn verwundert an, aber ihre Augen funkelten vor Freude, wie er sie jetzt ansah, kein Hass und vollkommen voller Gefühle. Er streckte ihr seine Hand hin und sie legte seine Hand in die seine. Wie ein Gentleman half er ihr beim auf stehen. Doch kaum war sie wieder auf ihren noch schwachen Beinen, drehte er sie um, so das sie verblüfft mir den Rücken zu ihn stand, dabei hatte er ihre Hand nicht losgelassen, wendete jetzt den Griff an wie Polizisten es auch bei Verbrechern taten, drückte ihren Arm fest auf ihren Rücken und zog ihn hoch, so das sie Schmerzen hatte und sich nicht wagen würde zu bewegen.

„Was soll das Lorenzo?“, fragte sie ihn verwundert. Sie war vollkommen durch einander, dachte das jetzt wo sie wussten was der Grund des Krieges war, Frieden hätten schließen können. er sagte nichts sondern, machte mit der einen, freien Hand seine Krawatte auf und knotete ihr straf die Hände zusammen, wieder schnürte es in ihr Fleisch, aber nicht so scharf und tief wie es das Seil getan hatte. „Was soll das? Antworte mir gefälligst!“, schrie sie ihn wutentbrannt an. Doch er schubste sie vorwärts und ging mit ihr auf das Schloss zu. Was er vor hatte wusste sie nicht. Es schien als würden ihre Gedanken immer wieder gegen eine Wand prallen, sie nicht durchbrechen können, obwohl hinter ihr das Geheimnis lag.

Habe ich mich in ihn getäuscht? Wusste er von Anfang an Bescheid und hat nur mit mir gespielt oder aber glaubt er mir nicht? Was tut er jetzt nur, ich dachte er würde endlich mit mir nach einer anderen Lösung suchen…

 

er schubste sie immer wieder vor ran und drängte sie zum weiter gehen.

 

Norifana saß am Esstisch und starrte in das Licht der Kerze, die auf den Tisch stand und ihr Licht schenkte. Ihre Augen waren lehr, es wirkte fast so als wäre sie tot, als wäre ihre Seele nicht mehr in ihr. Ihre langen Locken, vielen wie ein Vorhang zur Seite und bescherten ihr einen Tunnelblick. Sie hatte ihren Kopf auf die Hände gestützt und ihre Lippen waren wieder vollkommen auf einander gepresst, so stark das sie, sie sogar im Mund verletzte und Blut an ihren Kinn hinab lief, ein dünner, schmaler Blutfaden, aber noch immer rührte sie sich nicht

#es ist alles so unfair… sie trinken das Blut und wissen nicht einmal das sie es nur trinken, weil es dafür führt das sie die Menschen töten, das sie den Zorn der Engel verstärken, dass der Hass zwischen beiden Völkern größer wird und deswegen damit sie die Menschen immer mehr verachten, damit sie fühlen wie viel Macht sie haben, wissen das sie ihnen das Leben aussaugen können und wissen das sie stärker sind als die Sterblichen! Nein, sie müssten das Blut von ihnen nicht trinken, aber ich darf nichts sagen, ich wurde zum schweigen darüber verurteilt, nur wegen einer Nacht einer Nacht voller Liebe! Voller verbotener Liebe!!!#  

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 18.03.2008. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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