Yvonne Asch

verbotene, Nächtliche Liebe... Teil 13...schwanger

Kirjano lächelte als seine Eule durch den Lichtström wieder zurück kam und er feststellen musste, dass sie Shakira nicht gefunden hatte. „Wo ist sie nur unser Engel?“, fragte er sich selber.

„Kirjano??“, hörte er wie er gerufen wurde, er wusste sofort wem die mächtige und kraftvolle Stimme gehörte. „Ja, Herr, ich bin gleich da“, antwortete er und wandte sich dann an seine Eule: „Und du! Mach das du sie suchst!“. Er breitete seine Hände über ihren geschmeidigen Körper aus, schloss seine Augen und konzentrierte sich ganz und gar, auf den Engel. Das blaue Licht, welches wieder aus seinen Stein strömte schien die weise Eule fast zu verschlucken. Dann war sie auch schon weg. Kirjano lächelte zufrieden und trat dann zu seinen Herren, wieder in den licht durch flutete Saal. Er verneigte sich.

„weist du was neues von dem Engel?“, fragte der Sonnengott

„Nein, aber ich spüre das sie etwas Neues weis und sie ist ihrer Verwandlung wieder etwas näher!“

„Gut, ich hoffe sie ist dahinter gekommen, dieses Mädchen, ich weis genau das sie es schaffen wird. Das Leben auf den blauen, grünen Planeten zu retten und gleichzeitig die Zeit zum stehen zu bringen…“, er hielt inne. „Sie muss unsere Völker zur Vernunft bringen!“

„Ja, das muss sie!“

 

Lorenzo schleuderte sie mehr oder weniger in den Raum hinein, Norifana sah verwundert aus ihrer Starre auf und schaute nun auf den völlig erschöpften Engel, der Kraftlos zu Boden sang und vor ihren schlanken Beinen kniete, dann ging ihr Blick zu Lorenzo der sie wütend und kalt anschaute. Sie sah ihren Sohn fest in die Augen, das kleine tapfere Licht der Kerze warf Schatten auf deren Gesichter. „Lorenzo??“, fragte sie zaghaft, deutlich verwundert. Er packte in die Haare des Blonden Engels vor seinen Füßen und zog ihren Kopf hoch so das sie ihn halbwegs sehen konnte. Er blitzte sie an und zischte sie wütend an: „Shakira! Sag ihr was du weist, sag ihr alles und lass ja nichts aus!“. Sie verstand nicht weshalb er so außer sich war, weshalb er so brutal war und warum er so kalt wirkte. Tränen standen in ihren Augen, sie fühlte sich hilflos, niedergeschlagen und kraftlos, völlig verbraucht. Sie hatte gedacht nun würde alles gut werden aber es war nicht so, er war kalt ihr gegenüber. Er war so seltsam, mal schaute er sie an als liebte er sie, mal lachte er mit ihr und schien sich sorgen um sie zu machen und dann wieder rum schien er sie zu hassen warum?

Plötzlich schrie sie voller Schmerz auf, ihr Bauch verkrampfte sich und es fühlte sich unbeschreiblich an. Sie hatte solch schmerzen das sie es hinaus schreien musste, ihre Augen waren weit aufgerissen und alles an ihr verkrampfte sich bitter, noch immer schrie sie. ihr Schrei bereitete Norifana eine schlimme Gänsehaut, es ging ihr tief unter die Haut, sie sah den Engel vor ihren Füßen besorgt an und sah das sie sich nicht beruhigte, sah ihr schmerzverzerrtes Gesicht! Lorenzo sah sie keines wegs anders an, noch immer hatte er sie an den Harren fest im Griff. „Nun rede schon endlich!“, schrie er sie an. Norifana sah ihren Sohn wütend an. „Lorenzo! Lass sie auf der Stelle los!“, ihre Stimme war so ernst und bedrohlich, das er widerwillig tat was sie sagte. Sofort senkte Shakira den Kopf und ihre Hände fassten ihren Bauch an, als hätte sie Angst, man würde ihn ihr raus reizen. Noch immer verstummte ihr Schrei nicht. Lorenzo schaute nun auch besorgt zu ihr hinunter. Norifana beugte sich zu den Engel hinab, Shakira lag mittlerweile schon auf den Boden und noch immer war sie vollkommen verkrampft. Sie streichelte ihr sanft durch das Haar, dann sah sie zu den Vampir. „Los, hol den Heiler! Mach schon und beeile dich!“, schrie sie ihn an. Er löste seinen Blick und lief los.

 

Shakira erwachte langsam und spürte etwas Nasses auf ihrer Stirn. Es war angenehm, vorsichtig öffnete sie ihre Augen, ganz langsam. Noch immer war sie kraftlos und sie fühlte ein seltsames Pochen in ihren Bauch. Als sie etwas blinzelte und dann noch mal ihre Augen schloss, konnte sie nach dem sie dies getan hatte wieder klar sehen. Sie schaute in die dunkel blauen Augen von der Mondgöttin, ihr Haar lag sanft auf ihren Körper und umspielte das zarte und feine Gesicht der Frau, so wie ein Bilderrahm ein Bild.

Als Norifana sah das Shakira wieder zu sich kam lächelte sie zufrieden. Sie nahm das nasse Tuch von der Stirn des Engels und tauchte es in die Schale voll Wasser welches neben ihr auf den Nachttisch stand, dann legte sie es wieder auf die Stirn der jungen Frau.

Shakira wollte zwar aufstehen und fragen was los ist, jedoch ließ dies ihr Körper gar nicht erst zu, also blieb sie artig liegen und schaute die Mondgöttin fragend an.

Das Zimmer  in den sie lag, war freundlich hell eingerichtet, ein großes Himmelbett stand in der Mitte des Raumes, in dem Shakira lag, die Bezüge waren Schneeweiß und aus Seide. Viele Kerzen erhellten den Raum und Norifana saß auf einen Holzstuhl neben ihrem Bett.

„Du wurdest plötzlich unmächtig“, erklärte sie den Engel, der sie immer noch verwundert ansah. „Die Schmerzen, was war mit mir?“, fragte sie viel mehr sich selber als die Frau neben sich. „Du hattest in letzter Zeit viel stress und Kummer“, fuhr sie behutsam fort und lächelte Shakira Mütterlich an. Soviel Gutmütigkeit, dieser Blick er beruhigt einen vollkommen, nimmt einen die Sorgen, es wirkt fast so als würde sie mich mögen…

 

„Ohh ich mag dich doch aber auch…“, sagte diese, sie hatte wieder einmal Zugang zu ihren Gedanken gehabt, immerhin hatte Shakira ihr lang genug in die Augen geschaut. „Aber?“, fragte Shakira nun vollkommen verstört. Norifana fing es mit einen Lächeln auf.

Sie schaute der jungen Frau dann eine weile nicht in die Augen, sondern hatte ihren Blick gesenkt, sie wollte den Engel nicht verlegen machen und in Moment konnte Shakira ihre Gedanken nicht versperren, so erschöpft sie war, dass wusste Norifana.

Aber da war etwas was sie Shakira sagen musste, sie wusste nur nicht wie. Shakira runzelte die Stirn, sie bemerkte das Norifana auf einmal bedrückt wirkte, dabei viel ihr auch auf wie die hübsche Frau, die sicherlich schon mehr als 100 Jahre alt war, ihr Lippen zusammen presste.

„Ist alles okay?“, fragte Shakira nun sanft und schaute zur Mondgöttin hin. Die nun auch wieder auf sah aber den Engel noch immer nicht in die grünen Augen wagte zu starren.

Sie zwang sich zu einen Lächeln und nickte zu gleich. „Ja, ich weis nur nicht ob du es schon weist, nun ja, du bist schwanger…“, sagte sie dann schnell und kniff ihre Augen zu, das geschah wahrscheinlich, weil sie mit einen entsetzten Schrei von Shakira rechnete.

Schwanger?? Schallte das Wort still durch ihren Kopf. Sie glaubte kaum was sie grade gehört hatte, konnte dies denn überhaupt möglich sein? Dann musste das Kind von Lorenzo sein.

Schon allein dieser Gedanke ließ sie zusammen zucken, innerlich, sowie auch äußerlich.

Das ist doch unmöglich. Ich, ich hab dann ja genau so gegen das Gesetz verstoßen. Natürlich, wie konnte ich nur so dumm sein! Ich wusste was passiert, ich bin ja schließlich kein Kind mehr! Kind?? Sie seufzte und schaute auf ihre Hände hinab die sie in die Decke verkrampft hatte. Nun schaute Norifana auch wieder zu ihr und sah wie verspannt Shakira da saß.

Aber… aber Lorenzo? Er wird mich noch mehr hassen als das er jetzt ohne schon tut. Moment mal! Er wusste genau so was wir da taten, er kann nicht mir alleine die Schuld für geben. Aber ich bin doch noch viel zu jung. Ich möchte noch gar keine Mutter werden! Auf einmal hat sich alles geändert, ich glaube an Dinge, durch Lebe Sachen von den ich nie zu vor gewagt hätte zu träumen und jetzt bin ich schwanger von einen Vampir.

Sie seufzte abermals. Die Mondgöttin legte ihre Hand vorsichtig auf die von Shakira, auf einmal wirkte der Engel wieder wie eine junge Frau, wie eine junge Frau die vor einer großen Frage steht, für die sich alles geändert hatte, für die es keinen halt gab.

Norifana lächelte, Shakira zuckte unter ihrer Berührung auf, sah aber dann sofort zu der Frau neben ihr hin. „Deswegen hattest du die Bauchkrämpfe, du hättest dein Kind fast verloren, aber mein Heiler hat sein bestes getan. Es geht deinen ungeborenen Baby bestens.“, versuchte sie den Engel zu beruhigen. Shakira zwang sich zu einen Lächeln, denn in Moment war viel mehr nach heulen. „Wer weis es schon alles?“, fragte sie vorsichtig, aber ihr Herz hämmerte wie verrückt, trotzdem versuchte sie ruhig zu bleiben, Panik war in ihr. Noch immer hatte Norifana ihre Hand auf die von Shakira. Sie lächelte noch immer liebevoll. „Noch weis es nur mein Heiler und ich, ich habe ihn befohlen darüber zu schweigen und das muss er sowieso er steht als Heiler unter eine Schweigepflicht.“

Erleichtert atmete Shakira auf. Sichtlich erleichtert. Sie nickte anerkennend. „Können sie das bitte für sich behalten, bitte. Es ist so wichtig…“, Shakira stammelte sich noch weiter ihre Worte zu recht aber Norifana unterbrach sie. „Ist schon in Ordnung, ist wirklich in Ordnung, keiner wird es erfahren, es sei denn du bist die Jenige die es Preis geben wird.“

 

Ihr Lächeln, es ist so verdammt voller Liebe, kein Hass mir gegen über, sie hat so liebevolle Augen und ihre Berührungen sind so sanft, es beruhigt mich so gar wirklich. Sie war selbst einmal in meiner Lage gewesen und hat sich gewehrt ihr Kind zu töten. Stattdessen nahm sie den schweren Weg in kauf. Sie ist wirklich rein. Dann stimmt es wirklich, so wie ich es bei Lorenzo von Anfang an gefühlt hatte. Vampire sind nicht böse, sie sind nicht grausam, sie sind wie Menschen, klar, einige können grausam und barbarisch sein aber jeder von ihnen hat eine Seele…

Auf Shakira’ s Gesicht legte sich ein Lächeln, es war ehrlich und schien zu frieden zu sein.

„Lieben sie ihn immer noch?“, fragte sie sanft die Vampirfrau, die sie nun verwundert und fast schon ängstlich ansah, dann senkte diesen den Blick und ihr Handgriff wurde lockerer. Sie wusste sofort was der Engel meinte, dass sie bescheid wusste und deswegen ging sie gleich auf die Frage ein. „Weist du, die erste große Liebe ist immer etwas besonderes, nur leider hatte sie keine Zukunft, für uns Beide war klar, dass es nichts werden konnte, ich musste mich meinen Vater fügen und er musste seinen Platz ein nehmen und na ja, uns war dann nur noch wichtig das unser Kind leben darf und unbeschwert groß wird…“, sie sah kurz auf und lächelte Shakira an „Wenn du mich fragst, dieser ganze Krieg ist einfach sinnlos und gegen die Zeit an zu kämpfen auch, denn irgendwie brauchen wir sie. ich fürchte den Tod nicht aber die meisten schon, sie sehen ihn als was schlechtes, als eine Bestrafung an, ich sehe ihn als Frieden und einen Ende an, ein Ende dafür das nun einmal Platz für neues Leben im Universum ist.“ Shakira war schon fast gerührt und sie spürte das alles was die Mondgöttin gesagt hatte, die Wahrheit war, das sie wirklich so fühlte. Shakira nickte anerkennend und lächelte, drückte nun die Hand der  Frau neben ihr. „Ja, ich liebe ihn noch immer, mein Herz sehnt sich nach all den vielen Jahren immer noch nach ihm. Aber ich habe nun eine Familie. Einen Mann der mich auch wirklich liebt und ich habe mich damit abgefunden, das ein Teil meines Herzens immer nach ihn schreien wird aber die Ewigkeit…“, sie seufzte, es schien ihr zu schmerzen das sah man ihr an. „Die Ewigkeit, nein, die ertrage ich nicht. Die möchte ich nicht ertragen.“ Sie sah wieder auf und lächelte nun, um ihre Tränen die ihr in den Augen standen zu überspielen. Dann stand sie auf und löste ihre Hand von der, von Shakira. „Pass auf mein Enkelkind auf, ja? Und keine angst alles bleibt unter uns.“ Mit diesen Satz drehte sie sich von den Engel um und ging zu Tür hinaus. Shakira war vollkommen durch einander.

 

Woher weis sie dass es von Lorenzo ist?

 

Na ja, sicherlich spürte sie einfach die Spannung zwischen ihn und mir. Sie ist immerhin seine Mutter. Mein Baby…langsam glitten ihre Hände unter das Nachthemd, was man ihr scheinbar angezogen hatte und legten sich auf ihren nackten  Bauch. Sie streichelte den Bauch sanft.

„Dir wird nichts passieren, das Verspreche ich dir mein Schatz!“, flüsterte sie still und starrte dabei mit lehren Augen in den Raum.

Plötzlich klopfte es an ihrer Tür und sofort trat auch jemand ein.

„Lorenzo!“, sagte Shakira verwundert. Der Vampir nickte und schaute sie besorgt an. „alles in Ordnung?“, fragte er sie zärtlich. Schon alleine seine Stimme mit den lieblichen Ton zu hören, tat ihr unendlich gut. Sie nickte. Er kam zu ihr an das Bett, seine Krawatte trug er nun nicht mehr, aber sonst noch alles wie zu vor auch. Er setzte sich an die Seite ihres Bettes und sah ihr tief in die Augen. Sie erwiderte den Blick. „Es tut mir Leid…“, fing er vorsichtig an. Sie hörte ihn einfach nur zu. Es war seltsam er wieder vollkommen anders zu ihr, als wäre er jemand anderes. „Ich hatte dich so behandelt, weil ich meine Mutter zu rede stellen wollte und ich musste dich einfach mit mir zerren, klar ich hätte dich auch  darum bitten können das du mit ihr redest aber du solltest angst haben vor mir, denn es sollte echt aus sehen, es sollte so aus sehen als wäre ich zornig als würde ich die nicht glauben. Denn ich wusste nur so würde sie es zu geben. Sie hätte nicht zu gelassen das ich dich dafür bestrafen würde, dafür das du nicht die Wahrheit gesagt hattest. Ich wusste ich musste sie in Angst versetzen damit sie ihr Versprechen brechen würde, das was sie den hohen Gott, unten Bekannt als Gott des Universums, gegeben hatte. Und so na ja hat sie es dann auch gebrochen als du hier warst und solche schmerzen hattest das du unmächtig geworden warst. Weist du, ich dachte du spielst das nur um dich befreien zu können. ich hätte dich nach der ganzen Sache auf geklärt wirklich! Aber als ich wusste das es nicht so war, das du wirklich schmerzen hattest habe ich mir Vorwürfe und Schuldgefühle gemacht. Ich hatte Angst um dich…“, es sprudelte alles nur so aus ihn her raus. Shakira war gerührt und erleichtert. Er schien sie zu mögen, vielleicht ja auch mehr, aber so weit wollte sie nicht denken, denn sie wusste, selbst wenn es so wäre ihre Liebe hätte keine Zukunft. Er sah wie sie ihn ansah und er konnte nicht anders als sie fest in den Arm zu nehmen und sie an sich zu drücken. Eine weile umarmten sie sich, eine ganze Zeitlang als hätte jeder angst, das der Andere weg gezerrt werden könnte. Dann schaute er ihr tief in die Augen. „Aber es hat alles keine Zukun…“, sagte sie leise. Doch er wollte den Satz nicht hören, er wusste es selber und sein Herz blutete. Er legte seine Hand an ihre Wange und drehte ihren Kopf zärtlich zu seinen, schmiegte seinen Lippe an die seinen, noch ehe sie den Satz zu Ende sprechen konnte, küsste er sie. sie viel sanft zurück in die weichen Kissen und er beugte sich über sie. küsste ihren Hals hinab, zog ihr Nachthemd hoch und streichelte sie zärtlich. Dann schmiegte er seinen ganzen Körper an den ihren. Beide waren wieder frei von Gedanken, für diesen Zeitpunkt, Beide dachten an nichts außer an das was sie grade wollten und spürten und das was sie Beide vollkommen verrückt machte. Jeder wollte den anderen spüren, berühren und lieben.

 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 19.03.2008. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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