Yvonne Asch

verbotene, Nächtliche Liebe... Teil 14...getrennte Wege

Die weise Eule flog durch die Dunkelheit, ihr Körper glitt anmutig durch die Lüfte, ihr zarten Flügelstöße durch brach die Stille der Nacht. Die Mondlandschaft erstreckte sich endlos vor ihr und das wuchtige Schloss, schien noch Meilen weit entfernt zu sein, aber die geheimnisvolle Eule nährte sich dem schnell und ungebremst.

 

Shakira stand auf den Balkon ihres Schlafzimmer’ s wo sie nun erst einmal unter gekommen war, in ihrer Hand hielt sie einen lieblichen Rotwein und ihr Körper war in einen dunkel, roten Seidenmantel gehüllt, ihre Haare waren noch nass, von den Bad welches sie genommen hatte. Ihre Augen waren in die Ferne gerichtet und ihre Gedanken kreisten wirr umher.

Sie musste an Phil denken, der wegen ihr sterben musste und daran wie kaltblütig Lorenzo ihn getötet hatte. Sie seufzte, trat näher an das Geländer her ran und schaute noch immer in die Ferne der Nacht, aber ihr Blick wirkte lehr, verlassen und verzweifelt. Ihre freie Hand lag an ihrem Bauch. Sie konnte nicht sagen ob sie es für gut heißen sollte, in Lorenzo verliebt zu sein. Sie war ihn regelrecht verfallen. Immer wenn sie in seine Augen schaute fühlte sie sich endlos verloren und hilflos ihn ausgeliefert. Ihr Herz sehnte sich nach ihn, nach seinem Lächeln, nach seiner Stärke, nach seinen brennenden Küsse. Aber da war noch ein Teil in ihr der es nicht für gut empfand, der ihn hasste, ja hasste! Ihre Hand löste sich von ihrem Bauch und griff ums Geländer, welches sie vor den tiefen Abgrund hinab schützte.

Denn nichts war Grund genug Phil getötet zu haben, einen unschuldigen Mann, ein Mann der eine Frau zu Hause hatte und ein Mann der nie etwas verbrochen hatte in seinen Leben!

Shakira war verzweifelt. Ihr Gedanken liefen so gegen einander, so vollkommen verrückt und wirr, als könnte man meinen dass sie von zwei Personen stammten.

Der Engel schloss die Augen, spürte den sanften Wind, der sich jedoch anders anfühlte als er es unten auf der Erde tat, nicht zu beschreiben. Ihre Haare tanzten mit dem Wind und ihre Flügel breiteten sich von einander aus, sie streckte sie angespannt von ihren Körper weg und genoss die Luft die an ihnen vorbei brauste. Dann hörte sie den Schrei der Eule, sie öffnete die Augen und sah verwundert auf den Punkt der am Horizont immer weiter auf sie zukam, um dann als Körper sichtbar erkennbar zu werden.

Sie runzelte die Stirn und schaute die schneeweiße Eule an. Die unaufhaltsam auf sie zu flog. Sie war verwundert und fragte sich was sie hier suchte, immer hin schien sie das Einzige andere Lebewesen als ein Vampir, auf den Mond zu sein. Die Eule hatte den Engel schon längst entdeckt und steuerte auf sie zu. Kurz vor ihr, schwebte sie, fast bewegungslos in der Luft. Ihre gelben Augen schauten in die von Shakira. Wie als ob es nichts anderes um die Beiden her rum gab, schauten sie sich an. Shakira war von den gelben Augen, mehr als nur gefesselt. Das mystische Tier zog sie regelrecht in ihren Bann.

Lorenzo trat in den Moment auf den Balkon und sah mit aufgerissenen Augen das Geschehen vor sich. vorsichtig trat er etwas näher her ran. Die Spannung zwischen der Eule und den Engel wurde immer intensiver. Shakira spürte die Gefühle des Tieres, sie fühlte dass dieses Tier sie gesucht hatte und von Jemanden geschickt wurde. Dann fühlte sie das die Eule sie schon einmal gesehen hatte und als Shakira den Vogel in die Gefühle blicken konnte tat der Vogel es ihr gleich und dann als sie genug wusste machte sie kehrt und flog schnell hoch hinauf, der Engel sah ihr nach bis sie nicht mehr in der Dunkelheit zu erkennen war.

Sie haben den Vogel hier her geschickt… sie wollen über alles bescheid wissen…

 

Er schüttelte seine Gedanken aus dem Kopf hin aus und trat ganz dicht zu dem Engel hin, sie hatte ihn noch nicht bemerkt. Er legte seine Hände sanft um ihre Hüften und schmiegte seinen Körper eng an den ihren. Küsste zärtlich ihren nackten Hals. Sofort schrak sie aus ihrer Starre auf.

Lorenzo?

 

Sie wusste nicht ob sie sich grade über seine Nähe freuen sollte, denn noch immer war sie zu durch einander. Er  jedoch wollte, in Moment nichts anderes als bei ihr sein und als sie an seiner Seite zu wissen.

„Ich habe mich schon gefragt wo du bist!“, flüsterte er ihr mit seiner musikalischen Stimme in ihr Ohr. Sie seufzte leise, aber so leise das er es nicht bemerkte. Der Vampir tat absichtlich so, als hätte er die Eule nicht gesehen, er wollte nicht dass sie ihn irgendwelche Fragen deswegen stellte. Denn er wollte nicht dass sie ging und ihn wieder alleine ließ. Zärtlich ließ er seine kalten Hände hinauf zu ihren Brüsten gleiten, während dem er noch immer ihren Hals küsste. Sie musste fest damit kämpfen nicht sein Verlangen nach zu gehen und ihn hilflos zu verfallen, während ihr Verstand es ihr verbot ihn zu lieben, schrie ihr Herz so sehr nach ihn!

Er spürte wie versteift und angespannt sie war. Liebevoll drehte er sie zu sich. ihre Flügel lagen wieder eng an ihren Körper an, sie war wieder so vollkommen schön, wie zu vor, das Bad hatte ihr Blut vom Körper gespült und die weisen Flügel gesäubert. Ihre grünen Augen schauten ihn verlegen und scheu an, wie ein kleines Mädchen blickte sie nun verlegen nach unten, um seinen Blick zu entfliehen, da sie Angst hatte zu erröten. Aber viel mehr hatte sie Angst seinen Blick nicht wieder stehen zu können. liebevoll und ganz sanft hob er ihr Kinn mit 2 seinen Finger an. Lorenzo lächelte sie voller Liebe an. „Alles in Ordnung mein Engel?“, fragte er sie nun vorsichtig. Sie seufzte abermals. „Ich weis nicht…“, sagte sie nur, da sie ihn nicht sagen konnte was wirklich mit ihr los war. Er verstand nicht was sie meinte. Ihre Augen wichen immer wieder seinen aus und er versuchte sie zu fangen. Der rote Glanz seiner Pupille, floss ganz zart in ihr umher, er war ganz entspannt. „Was weist du nicht?“, fragte er sie nun, da er merkte dass sie nicht von alleine weiter sprechen würde. „Liebst du mich?“, fragte sie barsch. Er riss nun die Augen verwundert auf, mit dieser Frage hatte er nicht gerechnet und er wusste einfach nicht was er sagen sollte. Sein Herz schrie es doch, blutete doch vor Kummer, wenn sie nicht in seiner Nähe war. Aber er durfte Shakira nicht lieben, es war  verboten, ihre Liebe brachte nichts Gutes mit sich und er sollte sie bald töten, würde er dies überhaupt schaffen? Wenn er es nicht tun würde, würde sich die Zeit über’ s Universum legen und die Ewigkeit, die Unsterblichkeit der Götter würde schwinden, weichen und verblassen, zerplatzen wie ein Luftballon den man mit einer Nadel berührte. Shakira’ s Herz schien still zu stehen für eine ganze weile, es schien ihr wie ein ganzes Leben  bis er  ihr nun endlich eine Antwort schenkte. Sie war starr vor Angst, Angst er würde das sagen was sie befürchtete. Wie gebannt schaute sie auf seine sinnlichen, schmalen Lippen die er nun bewegte um etwas zu sagen: „Shakira, ich … ich weis es nicht!“ ihr Augen weiteten sich und ihr ganzer Körper schien sich zu verkrampfen, ihr Herz schien zu zerspringen und die Wut sammelte sich in ihren Augen, Tränen stauten sich in ihre Smaragdgrünen Augen. Aber sie wollte nicht weinen, sie wollte es ihnen nicht erlauben zu fließen. Er sollte ihr nicht ansehen, wie verletzt er sie mit dieser Antwort hatte. Sie wollte etwas sagen, wollte sagen dass sie sauer auf ihn ist, dass sie ihn das nie verzeihen würde dass er Phil, ihren besten Freund getötet hatte. Aber sie blieb stumm, nur ihr Herz schrie laut um Hilfe.

Wenn ich es doch nur ändern könnte, wenn wir Beide doch uns nur in einen anderen Leben begegnet  wären. Wärst du doch nur eine von uns… wäre diese Liebe doch nur erlaubt. Mein kleiner Engel, ja ich li…sie riss ihn aus den Gedanken hatte endlich wieder Kraft zum reden: „Ich verstehe Lorenzo. Ist schon in Ordnung. Ich denke nur dass wir uns bevor die Sonnfinsternis beginnt nicht mehr sehen sollten. Die Gefühle haben schon zu sehr von mir besitz ergriffen…“, sie hielt inne, ihre Stimme war nicht zornig nicht einwenig Hass lag in den Ton, nur Trauer und Leid. Sie zwang sich zu einen Lächeln. „Ich bin nicht bereit dafür zu sterben, oder zu zulassen dass alles Leben dort unten stirbt! Tut mir Leid aber du wirst an den Tag, eine starke, Kampf bereite Gegnerin vor dir stehen haben!“

Es versetzte ihn einen Sprung in seinen Herzen, wieder hatte sie sich ihn abgewandt, wieder sich für die Menschen entschieden, warum nur?

 

Es ist ihre Familie, der Sonnengott hatte wirklich schlau gehandelt damit seinen Engel auf der Erde auf wachsen zu lassen, nicht grade doof. Ich hasse ihn dafür!

 

„Ich werde dich nicht verschonen, dass weist du doch oder?“, fragte er sie leise aber ernst. Sie nickte, noch immer lag ein Lächeln auf ihren Gesicht, ein Lächeln, was ihr schwer viel und dazu diente ihre Tränen zurück zu halten.

Er trat einen Schritt zurück, einige Haarsträhnen die aus seinen lockeren Zopf hervor schauten wehten mit dem Wind, vor seinen Gesicht hin und her. Seine eisblauen Augen, die von dunklen Wimpern geziert wurden schauten direkt in ihre Smaragdgrünen.

 

Er sieht so perfekt, so unglaublich perfekt aus.

Dann breitete sie die Flügel von ihren Körper aus und erhob sich anmutig in die Luft. Elegant schwebte sie in der Dunkelheit der Nacht. Lorenzo sah zu ihr auf. Sie streckte ihre Hände aus. Und schloss ihre großen Augen. Konzentrierte sich ganz und gar auf die Sonne und wurde in ihren Gedanken Einst mit ihr, sowie vor ein paar Tagen mit der Erde. Der grüne Stein an ihrer Stirn fing wieder zu strahlen an und der grüne Lichttunnel strahlte wieder her vor. Suchte sich Blitz schnell die Verbindung zur Sonne. Lorenzo seufzte, sein Herz fühlte sich so unendlich schwer. Als sie in den Strahl eintauchte und in ihn verschwand, er lehnte sich gegen die Hauswand und schaute noch immer den Lichtstrahl an. „diesen Weg hast du gewählt, du hast gewählt wieder mein Feind zu sein…“, sagte er laut, vollkommen verzweifelt.

„ich werde kein Erbahmen mit dir haben!“, gab er nun schwach und verletzt von sich, er wandte seinen Blick ab und kehrte den Geschehen den Rücken zu.

 

Die Mondgöttin betrachtete den grünen Strahl und atmete schwer. Ihr Herz fühlte mit den Beiden mit. Auch wenn sie nicht wusste was Beide auf den Balkon beredet hatten, sie wusste doch nur zu gut, das nun Beide ihren Weg gehen mussten, ihren gepflasterten Weg, der von Blut getränkt und verschmutzt war.

Und sie hoffte dass ihre Liebe stärker war, als der Hass.

Doch dies würde man mit der ZEIT sehen!

 

 

Shakira landete sanft auf einer weichen Wolke, so sanft das ihr nichts schmerzte und ihr Sturz gefedert wurde. Sie mochte schon fast gar nicht aufstehen, so weich umfasste die Wolke ihren Körper. Der rote Mantel war gerissen, hatte die Reise nicht überstanden. Unangenehm versuchte sie mit den Stofffetzen die wichtigsten Stellen zu verbergen.

Sie war nun endlich hier um zu erfahren wer ihr Gott war, um zu erfahren warum er grade sie dazu aus erwählt hatte und um ihn zu fragen, warum sie so viel Leid durch leben musste.

 

Kirjano hielt inne, mit dem was er grade getan hatte, er wollte grade zu seinen Gott fliegen. Als er in der Luft verwahrte und lauschte. „Ich spüre es! Aber… unglaublich…“, murmelte er leise und machte dann kehrt und flog durch die Licht durch flutete Luft, alles strahlte, alles war hell und wirkte friedlich.

Da sah er den jungen Engel auf einer der Wolken sitzen, in ihren zerfetzten Mantel, sich suchend umschauend. Das Licht umströmte sie und ließ sie wie ein Wesen der Fantasie wirken. Er lächelte. „Ich hatte also doch Recht!“. Vorsichtig flog er auf sie zu.

Verwundert schaute sie auf und sah den hübschen Engel auf sich zu kommen.

Ihre Augen staunten nicht schlecht, als sie sah das er weise noch größere Flügel als sie hatte und sie sah ganz deutlich dass er sie eindringlich ansah, mit seinen braunen, Mandelförmigen Augen. Er landete Geschmeidig auf ihrer Wolke und blickte zu ihr hinab. „Willkommen zu Hause, Shakira“, sagte er freundlich  und lächelte sie an, wobei seine spitzen Eckzähne hervor blitzten. Erstaunt musterte sie diese Vampirzähne.

 

Er ist der Engel! Der mächtigste von allen! Er lebt noch…

 

Noch immer sah sie ihn ungläubig an.

Wieso hat man dann ihn nicht auserwählt gegen den Vampirfürst zu kämpfen??

 

Er musste schmunzeln und hockte sich zu den Engel hin unter.

„Ich darf nicht! Ich lebe schon zu lange, ich habe viel zu viel Macht und Wissen in mir und ich bin beides. Ein Nacht und ein Sonnwesen. Deswegen musste jemand anderes auserwählt werden!“, sagte er lachend.

Shakira war sich in klaren darüber das er ihre Gedanken gelesen hatte, was sollte sie jetzt auch noch verwundern??

„Ich dachte, du wärst schon längst tot?!“, sagte sie leise. Er seufzte. „Noch sind wir unsterblich, schon vergessen, aber dass wirst du ja bald ändern nicht war?“.

Sie war verwundert darüber, dass er es wollte, dass er wollte dass die Zeit alles einnahm.

Und sie verstand einfach nicht weshalb er dies als gut empfand.

Wieder lächelte er Gutmütig.

„Nun ja, wir müssen irgendeinmal platz für neues Leben machen und außerdem ist dies der einzige Weg sich von den hohen Gott zu befreien!“

„Aber wieso wollt ihr dies?“

sie verstand gar nichts, 100 Fragezeichen standen ihr im Gesicht. Sein Lächeln wurde immer wärmer.

„Er ist nicht immer gut, er hat die Liebe zwischen fremden Planeten verboten, er hat uns in vielen Sachen eingeengt, viele Sache die du noch nicht verstehen würdest. Der einzige Weg, ihn los zu werden ist sein natürlicher Tod, aber wie jeder hier ist er unendlich und außerdem dürfen die Menschen nicht sterben, sie können für all das hier nichts!“

sie nickte. „Hmm… na ja, ich weis ja nicht aber deswegen bin ich nicht hier! Ich möchte meinen Gott sehen!“, ihre Stimme klang entschlossen. Er erhob sich und reichte ihr seine Hand hin. „Zu deinen Vater, ja??“, fragte Kirjano und zwinkerte ihr zu.

 

Bitte was? Ich meinte den Gott! Mein Vater ist tot! Hat er mich Falsch verstanden?!

Kirjano schmunzelte erneut. „Nein, habe ich nicht. Also komm ich bringe dich zu deinen Vater!“. Verdattert schaute sie ihn an aber hatte keine Zeit etwas dagegen zu sagen denn er zog sie mit sich in die Luft und somit musste sie sich erst einmal auf das Fliegen konzentrieren.

Mein Vater…schoss es durch ihren Kopf. Während sie durch das helle, angenehme Licht flogen und unter ihnen der Wolken bedeckte Boden, unter ihren Schwingen immer tiefer verschwand.

 

 

 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 20.03.2008. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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