Yvonne Asch

Anders als Du....5

Eine ganze Zeit verging wo sie sich einfach nur ansahen, nichts schien zu ihnen durch zu kommen, nicht einmal die lachenden und redenden Gäste, ebenso wenig die leise Musik, die im Hintergrund lief. Beide schauten sich einfach nur in die Augen, sie fragte sich, ob er sie erkannt hatte, fragte sich ob er sie wieder nicht erkannte oder ob er gekommen war, weil er nun bescheid wusste, aber woher sollte er es wissen? Sie sah ihn an, als wäre er von einem anderen Planeten. Er hatte seine Hände auf die Bar gestützt und schaute sie intensiv an. Er schien sie fast zu durch bohren. Er fragte sich, wie er so blind sein konnte, wieso er sie nicht wieder erkannt hatte und warum er nicht einfach früher drauf gekommen war? Wie sollte er nur anfangen?

„Bekomme ich vielleicht ein Bier?“, fragte er dann ganz höflich, aber die Worte drangen zu ihr durch, wie ein gewaltiger Blitz, hatte er sie wieder nicht erkannt und wollte nur sein Bier hier trinken, um dann wieder zu gehen? Sie nickte stumm und schenkte ihn ein Glas kaltes Zapfenbier ein. „Sie arbeiten also nicht nur in der Bäckerei, sondern auch hier?“, fragte er sie und grinste. Sie kümmerte sich erst einmal nicht um die Glasscherben die auf den Boden lagen, erst einmal musste sie sich eh wieder beruhigen, das würde jedoch nicht passieren, wenn Kevin noch hier war. Sie schob ihn das kühle Glas hin. Er nahm es lächelnd an. „Sagen sie reden sie nicht mit mir?“, fragte er und führte das Glas an seine Lippen, sie sah ihn nun wütend an. „Ich werde ja auch nicht bezahlt damit ich mich mit den Leuten hier unterhalte!“, sagte sie schnippisch und schaute ihn noch immer fest in die Augen. Er stellte das kühle Glas ab und genoss noch einen Moment den leckeren Geschmack von herben Bier auf seiner Zunge. „Es tut mir so unendlich Leid….“, sagte er, sie schaute ihn nun einfach fragend an. „Anastasia!“, fügte er nun ihren Namen zu den Satz hinzu. Sie spürte das sie blass und Kreidebleich würde, fühlte wie sich ihr Magen zusammen zog und kam sich vor, als hätte er ihr mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Er sah wie geschockt sie war, aber sie wischte dies gleich beiseite, um ihren Zorn freien lauf zulassen. „Was denkst du dir bitte, Kevin??“, fragte sie nun mit harter Stimme. „Ich möchte dir etwas erklären, du hast mir ja keine Zeit gelassen dir dass alles am Abend noch zu erklären! Warst ja einfach verschwunden!“, machte nun er ihr einen Vorwurf. Sie sah ihn nun total wütend an. „Bitte!“, schrie sie nun schon fast. Einige Gäste sahen verwundert zu den Beiden hin. Sie schluckte versuchte sich zu beruhigen, obwohl sie ihn an liebsten ganz klein gemacht hätte. Er sah sie noch immer ernst an. „Du küsst mich einfach und tanzt mit mir und noch am selben Abend verlobst du dich mit ihr!“, sagte sie nun etwas leiser, aber der Ton war immer noch voller härte. Er nickte. „Ich kann verstehen das du sauer und wütend bist, aber ich wollte mich nicht verloben, dass alles wurde von  meinen Vater in die Wege gleitet. Ich wollte es dir erklären, aber du warst auf einmal verschwunden!“. Sie zuckte mit den Schultern, von seinen Vater? Ha, man lebt doch nicht mehr in Mittelalter, was wollte er ihr da nur weismachen?

„So, von deinen Vater? Wie alt bist du bitte Kevin? Aus welchen Jahrhundert kommst!“, sie wollte ihn dies nicht glauben. Er seufzte senkte den Blick und ballte die Hände zur Faust, wieso war sie so dickköpfig? „Ja, klingt bescheuert, aber was würdest du machen wenn du die Frau sehr gerne magst und sie nicht vor all den Menschen kränken willst, würdest du es dann übers Herz bringen ihr eine Abfuhr zu geben?“, fragte er nun ernst und schaute auf die gelbe Flüssigkeit, mit dem weißen Schaum in seinen Glas. Sie sah ihn nun eine weile an. „Du magst sie, warum bist du noch einmal zu mir gekommen? Ich meine es ist deine Sache wen du heiratest!“, ihre Stimme klang nun nicht mehr zornig sondern verletzt. Er schüttelte den Kopf, dann sah er zu ihr auf ohne den Kopf zu heben er schielte einfach zu ihr hoch und wie er sie so ernst und fest ansah, spürte sie wie ihre Knie weich wurden. „Du willst es nicht verstehen, was?“, fragte er nun, sie runzelte die Stirn, eine lockige Strähne viel in ihr Gesicht. „Ich habe die Verlobung abgeblasen, ich habe ihr ein Nein gegeben! Und alles nur weil du mir im Kopf rum spukst! Aber wie ist das möglich, ich meine ich bin doch verrückt, hier her zu dir zu kommen, mich vor dir zu rechtfertigen und wahrscheinlich am Ende noch ausgelacht zu werden und das alles nur wegen einen einzigen Abend, wegen einen einzigen Kuss der mir meinen Verstand scheinbar geraubt hat! Denn seit diesen Abend kann ich an keine Andere mehr denken, als an dich. Wie sollte ich dich denn nur in der Bäckerei erkennen? Du hast an den Abend eine Maske getragen, viel Schminke im Gesicht gehabt und nie hätte ich erwartet dass du Verkäuferin bist! Ich wusste doch nichts außer deinen Namen!“, sprudelte es dann aus ihn heraus, einige Gäste waren Neugierig geworden und lauschten nun was sich ihnen da bot.

„Besser als Gute Zeiten, schlechte Zeiten!“, flüsterte ein junges Mädchen einen Anderen zu. Beide mussten Lachen. Doch das nahmen, Kevin und Anastasia nicht war, sie sahen sich mit seltsamen Blicken an. „Stell dir vor! Ich gehöre nun einmal nicht in eure feine Gesellschaft!“, brummte sie nun. Wie er es gesagt hatte von wegen er hätte nicht erwartet das sie Verkäuferin ist, dass klang ja fast so, als wäre er was besseres. Ein Mann der sich noch etwas zu trinken bestellen wollte, hatte alles wie alle anderen auch, mit angehört und mischte sich nun ein:

„Ey, wenn er so was labbert, dann such dir nicht das schlechteste raus, was du in diesen Geständnis finden kannst, meine Güte, das einzige Kompliment was meine Frau mal von mir bekomm hat war: Schatz, du kannst so gut kochen!“, Anastasia warf den älteren Mann einen wütenden Blick zu. „Ey, schon mal gar nicht! Misch sie sich nicht ein, okay?“, oh ja, sie war zickig, sie war enttäuscht und verletzt, aber als sie so über seine Worte nach dachte, musste sie den Mann recht geben, er hatte vieles gutes gesagt, aber das nahm sie nicht wir. Ihr Blick wurde etwas weicher als sie wieder zu Kevin blickte. „Wieso hast du mich jetzt hier gefunden? Ich meine woher wusstest du das?“. Er lächelte zufrieden, darüber das sie scheinbar ihre Wut erst einmal beiseite geschoben hatte. „Na ja, ich sag mal…“ der Mann unterbrach ihn: „Ich möchte nur ein Bier, oder ist jetzt geschlossene Gesellschaft?“. Anastasia schenkte den Mann ohne ein Wort schnell ein Bier ein, kassierte das Geld und wandte sich wieder an Kevin. Der sofort weiter erzählte. „jemand hat mir die Augen geöffnet, jemand der dich sehr gut kennt“. Was? Ben … sie seufzte. „Da ist dieser Kerl also wirklich zu dir gefahren und wollte mit dir reden, ja?“, fragte sie nun fast lachend. Er atmete erleichtert auf, die Anspannung schien weg zu sein. Er setzte sich auf den Barhocker und lächelte sie, nahm einen Schluck zu trinken. „Ja, er hat mir halt alles erzählt, nur nicht dass du die Bäckerin warst!“. „Bist du nun geschockt?“

„Wie meinst du das?“, fragte er verwundert. „Na, ich bin ja nicht das was du vielleicht gedacht hattest, ich bin halt…“, er schnitt ihr das Wort ab. „Wunderschön!“ und strich ihr zärtlich die eine glänzende Strähne hinters Ohr. Sie erstarrte bei seiner Berührung, ihr Körper kribbelte und ihre Augen sahen ihn verlegen an. „Du musst mir glauben, ich liebe diese Frau nicht, ich wollte mich auch nie mit ihr verloben und schon gar nicht dann, als ich dich gesehen habe!“. Seine Worte gingen so tief runter, es fühlte sich so gut an. War es nicht verrückt? Er war ihr so vertraut, sie sehnte sich nach ihm und kannte ihn nicht einmal wirklich. Er konnte ihr hier weis Gott was erzählen, aber sie glaubte ihn, wollte ihn glauben. Denn viel zu oft dachte sie an ihn. „Wann hast du Feierabend?“, fragte er sie leise. Sie lächelte um „ um 1 Uhr, wieso?“. Er sah sie ernst an „Ich warte auf dich und bringe dich nach Hause okay?“, fragte er zärtlich, sie nickte.

Herr Kilo hatte grade mit Jasmin telefoniert, die ihn alles weinend erzählt hatte,  Wut durch fuhr seinen Körper als er den Telefonhörer auflegte und von seinen Bürostuhl auf stand. Was dachte sich sein Sohn nur? Lag ihn denn nichts an der Firma? War er so naiv und dumm?

Er schob den Vorhang vorm Fenster beiseite und schaute hinaus in die Nacht. Da stand er nun, ganz alleine, hatte keine Frau mehr, sie war bei einen Autounfall ums Leben gekommen, eigentlich Ironie wenn man so drüber nach dachte, sie starb dadurch, was ihn so viel Freude schenkte, so viel Geld einbrachte, hat ihr am Ende das Leben genommen. Aber bald war er wieder mit seiner Liebsten zusammen. Denn nur noch etwas Zeit würde verstreichen, er wusste nicht einmal wie viel Zeit er noch hatte, bis der Krebs ihn auslöschte. Er schluckte, ein Schauer überkam ihn. Er würde sterben und Kevin war noch immer unverantwortungsvoll und  ein Kind, wenn man so drüber nach dachte, ein sehr großes Kind. Er seufzte wieder. Jasmin war doch die perfekte Frau, sie hatte doch alles, aber Kevin schoss sie in den Wind! Gab sogar die Firma dafür auf. Ja, Ken würde die Firma sicher gut leiten, aber er hatte sein eigenes Leben angefangen in Amerika, er würde die Familienfirma verkaufen, was ja auch verständlich wäre, er hatte hart genug zu tun mit seiner Firma. Wie würden sie  nur reagieren, wenn sie wüssten dass ihr Vater bald sterben würde? er wollte es ihnen nicht sagen, noch jedenfalls nicht.

Kevin stand an der Tür, Anastasia hatte nun auch die letzten Lichter ausgemacht und der Laden wirkte nun so ruhig und fast schon angenehm. Er verstand nicht wie sie in so einen miserablen Laden arbeiten konnte, aber es war ihr leben und wenn dies sie glücklich machte, akzeptierte er dies. Sie lächelte ihn freudig an und trat hinaus ins freie, die Tür viel ins Schloss, sie schloss sie noch zusätzlich einmal ab und ließ dann den Schlüssel in ihrer Tasche verschwinden. „Feierabend!“, sagte sie freudig und wandte sich zu ihren Begleiter der sie innig musterte. „Ja, den hast du dir verdient!“. Sie hackte sich bei ihm ein und sie gingen Beide die Menschlehren Gassen und Wege entlang, kamen an der Bäckerei vorbei und schlenderten durch den Park, den sie extra einschlug, da der Weg länger war.

Sie redeten viel und auch Anastasia erklärte ihn warum sie auf einmal verschwinden musste.

Als sie an ihrer Wohnungstür ankamen, und sich Beide tief in die Augen schauten, konnte Kevin einfach nicht anders. Er zog sie fest an sich her ran und küsste sie zärtlich und bestimmend. Sie genoss es, wollte noch so viel mehr. Wäre sie verrückt ihn jetzt mit hoch zu nehmen? Ginge dies nicht viel zu schnell? Aber ihr Verstand hatte Pause, nur noch ihr Herz und ihr Körper sprachen. Und so kam es, dass als er seine Lippen ihren entriss sie ihn fragte ob er mit hoch kommen möchte.

Kaum hatten sie die Tür aufgeschlossen, klebten ihre Lippen wieder aneinander, alles in ihrer Körper verlangte nach ihm und er wollte sie ebenfalls spüren. Ihre heißen und intensiven Küsse brannten wie Feuer auf seinen Lippen. Sie brachte ihn um den Verstand. Er zog sie zu sich auf das Sofa und befreite sie aus ihrer weisen Bluse, während er dabei ihren Hals zärtlich küsste und nun an ihrer Brust runter küsste, zu ihren Bauchnabel hin. Dieser perfekte Körper, sie war so makellos perfekt. Sie machte ihn vollkommen verrückt. Alles in ihn verlangte nun nach ihr und sie spürte sein Verlangen nach ihr, sie genoss es wie seine Lippen sie umkosten, genoss es wie er ihr die Hose auszog und den String beiseite. Ja, in dieser einen Nacht, taten sie einfach das wo nach ihn war, und ihre Körper glühten vor Erregung.

Sie schlief in seinen Armen ein, ihr Kopf lag auf seiner Brust und er streichelte ihr zärtlich durch das Haar, er bereute nichts  von den was sie grade getan hatten. So  glücklich hatte er sich noch nie gefühlt und sein Körper kribbelte, brannte und roch immer noch nach ihr. Er betrachtete ihren nackten, perfekten Rücken, dann ging sein Blick hinab zu ihren weichen, langen Beinen. Wie hübsch sie war, dass hatte er schon gleich an den ersten Abend erkannt. Aber nicht nur ihr Aussehen fesselte ihn, alles an ihr interessierte ihn. Wie sie lebte, wie sie lachte und wie sie dachte. Er küsste ihre Stirn um dann selber ein zu schlafen und am nächsten Morgen mit ihr in seinen Armen zu erwachen.

Sie frühstückten ausgiebig zusammen, sie hatte Fiona gesagt das sie heute später kommen würde. und so konnten sie ruhig den Tag beginnen lassen. Beide schämten sich nicht für das was sie gestern getan hatten und beide benahmen sich so als kannten sie sich schon ewig. Doch leider musste er gehen und sie musste arbeiten. Er zog sie, als er an der Türschwelle stand zu sich her ran und schaute ihr tief in die Augen. „Das war nicht unser einziger Morgen! Süße pass auf dich auf!“, sagte er dann leise. Sie lächelte. „ Es war auch nicht unsere einzige Nacht!“, lachte sie und drückte nun ihre Lippen auf seine um sich einen langen intensiven Kuss zu holen.

Herr Kilo wartete schon  ungeduldig auf seinen Sohn und als der grade durch die Tür kam, fing er ihn auch gleich ab. „Wo warst du Kevin?“, fragte er barsch. Kevin runzelte die Stirn, ihn war er nun wirklich keine Entschuldigung schuldig. Er war erwachsen und frei. „Bei meiner Freundin“, sagte er dann aber trotzdem, sollte er doch wissen was getrieben hatte, sollte er sich doch nur aufregen, geschah ihn recht!

Die Miene von Herrn Kilo verfinsterte sich. „Was denkst du dir dabei Jasmin …“, Kevin unterbrach seinen Vater sofort: „DU hast  das alles angerichtet nicht ich und ich bin glücklich mit meiner Freundin!“, es tat ihn richtig gut sie als seine Freundin zu nennen, ob sie es auch so sah. „Wer ist sie? ist sie dir wichtiger als die Firma, denn die bekommst du nun nicht, wenn du sie heiratest! Und noch etwas, du solltest dich schämen mich so zu behandeln! Verdammt! Kevin ich werde bald sterben!“, nun wurden Kevins Augen verblüfft, eine Gänsehaut umgab ihn „Was?“, fragte er nun vollkommen bestürzt. „Ja ich habe Krebs und nur noch wenige Wochen zu leben, deswegen wollte ich dir die Firma überschreiben, aber du kannst mir nicht einmal meinen letzten Wunsch erfüllen, Jasmin zu heiraten!“, die Stimme von Herr Kilo klang nun einfach traurig und schon fast ängstlich, davor was bald mit ihn geschehen würde.

Was? Aber? Kevin war vollkommen bleich….

 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 25.04.2008. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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