Yvonne Asch

Anders als Du....6

Da stand er nun vor ihrer Haustür, ein ganz seltsames Gefühl hatte sich in ihn breit gemacht. War er bereit sie auf zugeben, um seinen Vater seinen letzten Wunsch zu erfüllen, wollte er wirklich ein Leben wählen welches er nie selber sich ausgesucht hatte? Aber wie konnte er denn mit den Gefühl leben, dass sein Vater starb und beide zerstritten waren? Konnte dies seine Seele  lange aushalten, konnte er mit den Gedanken daran leben, dass Beide in Streit auseinander gegangen waren?

Langsam bewegte sich sein Finger auf die Klingel zu und er drückte den Knopf hinein. Das Läuten war kaum zu über hören. Er hörte ihre Schritte wie sie zur Tür kam und dann die Tür öffnete.

Beide starrten sich eine weile an, dann lächelte er sie liebevoll an, sie erwiderte sein Lächeln und schloss ihn gleich in ihre Arme, um ihn dann zu küssen. Er wollte sie nicht verlieren, nicht heute und nicht in ein paar Monaten.

Er schubste die Tür mit seinen Fuß hinter sich zu und küsste sie innig, wild und gierig spielte seine Zunge mit ihrer. Seine Hände gingen bestimmend durch ihr langes, lockiges Haar, drückte ihren Kopf enger an seinen. Verrückt, er hatte sie nur kurz gesehen um schon wieder seinen Verstand zu verlieren, um einfach zu handeln und sie? ihr schien es nicht viel anders zu ergehen. Ihre Hände lagen auf seinen Hintern, ihre Zunge spielte ihr wildes Spiel mit der seinen. Kaum erreichten sie das Schlafzimmer, flog sie auch schon auf das Bett und er lag auf ihr, küsste sie noch immer innig und fing dann an ihre Bluse zu öffnen, Knopf, für Knopf. Ja, er wollte diese Frau, er wollte sie so sehr wie er noch nie zuvor jemanden gewollt hatte, wie konnte er nur so einen Menschen in den Wind schießen?

Sie zog ihn das T-Shirt aus, über den Kopf und warf es beiseite. Dann schauten sie sich Beide lange und schweigend in die Augen, seine blauen  Augen, bohrten sich schon fast in ihre Grünen. Er strich ihr liebevoll über die Wange. „Weist du das ich dich Liebe?“; fragte er sie flüsternd. Seine Worte fühlten sich in ihr so unwahrscheinlich gut an. Sie lächelte und nickte zaghaft. „So sehr wie ich dich?“, fragte sie ihn ebenfalls leise zurück. Er schüttelte seinen Kopf, legte seine Lippen auf ihre Stirn küsste sie liebevoll. „Nein“, sagte er dann als er seine weichen Lippen von ihrer Haut trennte und nur etwas entfernt von ihrer Haut hielt um weiter hinab zu gelangen, zu ihren Lippen. Sie fühlte seinen warmen Atem. Dann legte er seine Lippen auf die ihre und küsste sie zaghaft, sie wollte mehr, aber er trennte sie wieder von ihren. „denn“ er legte nun  seine Lippen auf ihren Hals. „Ich“ küsste weiter hinab, trennte sie wieder. „Liebe“, nun kam er an ihrer Brustwölbung an und küsste sie zärtlich und bestimmend. „Dich“, küsste zu ihrer Brustwarze hinab. „Noch viel mehr als du es dir je vorstellen könntest, mein kleiner Stern!“, seine Worte, seine Lippen seine Küsse, es machte sie hoffnungslos, es machte sie unfähig irgendetwas zu tun, um sich zu wehren. Aber sie wollte auch gar nicht, sie wollte ihn genau so sehr, wie er sie wollte. Und als ihre Brust lieb umkoste, waren ihre Gedanken lehr, da gab es nichts woran sie nun noch dachte, außer an das was er grade mit ihren Körper anstellte, an das was seine Zunge ihrer Brustwarze antat.

 

Jasmin stand vor Herrn Kilo, der sie ernst musterte. „Jasmin“, sprach er nun ihren Namen aus, so als ob ihn etwas wirklich Wichtiges auf den Herzen lag. Sie nickte. „Ja?“, ließ sich während sie die Worte sagte, ruhig auf das Sofa rutschen, welches hinter ihr stand. Seine alten Augen schauten sie intensiv an. „Ich mache mir Sorgen um Kevin, denn ich möchte nicht das er sich da in etwas hinein stürzt was er gar nicht möchte, was vielleicht nur ein kleiner Kick ist, den er in Moment braucht“.  Sie sah den kranken Mann ebenfalls ernst an. Meinte er damit grade sie? meinte er die Hochzeit die doch sowieso geplatzt war? „Er hat sich verliebt und ich glaube ich ahne auch schon in wen, ich möchte nicht dass er sich in ein einfaches Mädchen verliebt, das er so was in unsere  Familie mit hinein bringt. Ich meine was sollen denn die Leuten denken?“, er schluckte und kippte sich etwas von der braunen Flüssigkeit ein, um dann den teuren Brandy zu trinken. „Er hat sich verliebt?“, fragte sie nun verwundert, ihr Herz schien einen Satz zu machen, wie war dies nur möglich? Wieso konnte nicht sie die Jenige sein, der sein  Herz gehörte. „das hat er zu mindestens gesagt. Aber er weiß nicht was liebe ist. So etwas wie die wahre liebe gibt es nicht. Man muss sich nur etwas verstehen und schon könnte daraus eine Liebe entstehen, wenn man es nur möchte!“. Sie wusste selber dass es anders war, das es die wahre Liebe gab, denn sie liebte doch selber mit ganzen Herz und ganzer Seele. Jemanden der nun eine Andere liebte. Herr Kilo stand auf und ging auf das Foto seiner Frau zu, welches noch immer an der Wand hing, über den großen Kamin. „Ich habe meine Frau auch erst nach einigen Jahren richtig angefangen zu lieben, aber dann war sie ein Teil von mir“. Jasmin nickte wissend, aber sie sagte nichts, sie wusste nicht was sie sagen sollte. Er wandte sich wieder zu ihr und schaute sie ernst an. „kämpfst du um ihn?“, fragte er sie nun. Natürlich war sie bereit dafür, um ihn zu kämpfen. Sie nickte „Natürlich!“.

 

Da stand sie nun an der Tür, von der Frau die ihr den Mann weggenommen hat. Wie würde diese Frau nur reagieren, wenn sie die Tür öffnete und sie vor der Tür stand, wie würde sie wohl erst recht reagieren, wenn sie ihr dann erzählen würde, dass sie schwanger von den Mann war, der mit ihr schlief. Klar, sie fühlte sich nicht besonders gut mit den Gedanken, zu lügen, aber was blieb ihr anderes übrig? Sie musste und heute Nacht noch würde sie Kevin an sich binden, noch heute Nacht, würde diese Lüge war werden. Er war ein Mann, jeder Mann ist doch ein Opfer seines Triebes oder nicht? Sie seufzte, nein sie wusste das Kevin anders war, sie wusste er würde nicht mit ihr schlafen. „Seine kleine Schwester!“, schoss es durch ihr Kopf. Ja, so hatte er sie lieb genannt, so empfand er für sie. ihr Faust verharrte noch immer in der Luft, nicht mehr bereit dazu, gegen das kalte Holz der Wohnungstür zu donnern. Wie sollte sie denn bitte diese Frau, die ihren Kevin nun für sich gewonnen hatte, eine Lüge auftischen, an der nie etwas war sein würde. heute Morgen, als sie noch bei Herr Kilo saß, da war sie sich noch so sicher gewesen, dass er mit ihr am Abend schlafen würde, dass sie schwanger werden würde und ihn somit für ewig an sich binden würde. aber nun? Sie seufzte und senkte ihren Kopf und schaute auf den Boden. Ihre Augen waren voller Trauer. Wenn diese junge Frau ihn doch glücklich machen würde, sollte sie Beide doch glücklich werden. Aber was war mit ihr? Sie schüttelte den Kopf, zog ihre Hand an sich heran und drückte ihre Augen zu um nicht zu weinen. Was mit ihr war, war egal, schrie sie, aber ihr Herz sagte etwas anderes. Grade als sie sich um drehen wollte, knarrte die Tür und eine junge, schlanke, hübsche Frau stand im Türrahmen, schaute verwundert auf die fein angezogene junge Dame vor sich. „Ohh“, sagte Anastasia verwundert. Erschrocken sah Jasmin auf, sollte sie nun noch gehen? Oder sollte sie es jetzt einfach durch ziehen? „Kann ich ihnen helfen?“; fragt dann nun Anastasia und zog die Tür noch etwas weiter auf. Mit verletzten Augen sah Jasmin hoch, in diese grünen, geheimnisvollen und liebenswerten Augen, sie sah so wunderschön aus und sie schien so nett zu sein, wollte sie dieses Herz dieser Frau so sehr verletzen, die wahrscheinlich sowieso schon ein sehr schwieriges Leben hatte? Sie seufzte. „Ähm, ich denke, ich meine sie sind doch Frau Luncha oder?“, fragte sie nun leise. Nun schaute Anastasia wirklich etwas verwundert. Was konnte diese Dame, in diesem roten, edlen Kleid nur von ihr wollen? „Ja, die bin ich, wieso?“, fragte sie nun verwundert. Jasmin fasste sich ans Herz, sie musste es tun, tun damit Beide endlich zu einander finden würden. Sie brauchte sich nicht einmal dazu zu zwingen, um zu weinen, die Tränen liefen auch schon so, denn es ging ihr einfach bei dieser ganzen Sache nicht gut. „Sie schlafen doch mit meinen Mann!“, schrie sie jetzt schon fast. Innerlich zuckte Anastasia zusammen erschrocken schaute sie auf diese zierliche Frau vor sich. Mit ihren Mann? Sie muss mich verwechseln, oder? … Nein .. wurden nun ihre Augen noch größer …Kevin!!... „Sie irren sich“, sagte sie dann aber nur, sie wollte es einfach nicht glauben, glauben dass Kevin sie scheinbar belogen hatte.

Nun musste Jasmin das alles durch ziehen, sie hatte damit angefangen und jetzt konnte sie nicht einfach gehen und es darauf beruhen lassen, doch vielleicht sollte sie genau dies tun? Doch sie konnte und wollte auf einmal auch nicht mehr. Kevin gehörte ihr, sie kannte ihn schon so lange und sie gehörten einfach zusammen. „Nein!! Sie lügen mich an! Wie können sie nur Nachts schlafen? Quält sie nicht ein schlechtes Gewissen?? Ich meine sie schlafen mit einen Verlobten Mann, einen Mann der noch dazu eine Schwangere Frau zu Hause hat! Schämen sie sich denn gar nicht!!“, ihre Stimme bebte, es klang so echt, so voller Verzweiflung, dass sie schon fast selber genau dies glaubte. Wie schön wäre es nur gewesen, wenn sie wirklich von Kevin schwanger sein würde?

„Kommen sie doch bitte kurz rein!“; bot Anastasia an, denn sie hatte kein Interesse daran, dass ihre ganzen Nachbarn, von all den mit bekamen.

Die Wohnung, war gemütlich eingerichtet, aber viel Luxus bot sie nicht, trotz allem strahlte sie diese Wärme aus, dass man sich einfach wohl fühlen konnte. Anastasia bot ihr an sich zu setzen und holte dann eine Kanne mit ICE Tee und zwei Gläser, sie stellte das Tablett auf den kleinen Holztisch vor der weichen Couch ab. Setzte sich dann auf den Sessel und schenkte die Beiden Gläser voll. Schob ohne ein Wort ein Glas an die Frau auf den Sofa zu. „Sie sind schwanger?“, fragte sie dann und schaute in das hübsche Gesicht der Frau, die sich mit ihren Blicken in der Wohnung um sah. „Ja, das bin ich und Kevin ist der Vater!“; der Blick von Jasmin war nun vollkommen in Trauer gehüllt, sie streichelte sich sanft über ihren Bauch und schaute auf den cremefarbenen Teppich. „Wissen sie, unsere Beziehung ist eigentlich perfekt, wirklich, wir lieben uns Beide sehr. Ich ihn und er mich. Aber na ja“, sie hob ihren Blick und schaute nun Anastasia mit einen Blick an, der ihr tief unter die Haut ging. „und dann hat er mir von ihnen erzählt. Er hat gesagt, sie wären nur ein kleines Abendteuer für ihn. Er schliefe doch nur ein, zwei Nächte mit ihnen, liebt sie doch gar nicht und das er doch einfach nicht nur mit einer Frau schlafen könnte. Nur wissen sie, ich kann ihn dies nicht verübeln ich meine ich bin in Moment nicht grade Lust voll. Nur ich kann es einfach nicht mehr ertragen, ich sitze hier und bekomme ein Kind und er schläft mit ihnen!“, ihre Stimme zitterte und  nun vergrub sie ihr Gesicht in ihren Händen, sie konnte gut schauspielern sie war schon selbst von sich beeindruckt. Anastasia saß da und schaute nun die weinende Frau vor sich an, sie wusste nicht was sie denken sollte, konnte sie sich wirklich in Kevin so sehr getäuscht haben. Ihr wurde schlecht, hatte er sie nur betrogen? Sie schaute die weinende Frau einfach nur hilflos an.

„Aber Kevin?“, sagte dann, sie konnte es einfach nicht glauben. Jasmin wischte sich die Glasklare Träne von der Wange und stand auf, wie sie vor Anastasia stand, geknickt und trotz allem stolz und diese Machtvolle Ausstrahlung und diese ganze Edleerscheinung. Sie sah wirklich schön aus, das hatte sie auch schon auf den Maskenball getan.

Mit Tränen gefüllten Augen schaute sie nun zu Anastasia hin unter. „Sie wussten nicht von mir?“, fragte sie nun schon fast vorwurfsvoll. Anastasia schüttelte den Kopf, obwohl…

„Er meinte  er hätte sich von ihnen getrennt“, sagte sie knapp ihr fehlte einfach die Kraft um noch irgendetwas zu sagen. Jasmin schaute die Frau auf den Sofa nun ernst an, die Frau die ihren Glück im Wege stand. „Es tut mir Leid, dass er sie verletzt hat, aber er würde mich niemals verlassen, wir werden schon in einen Monat heiraten und ein Kind wird unser glück nur noch mehr verstärken, er hatte nie vor sie zu verlassen, er hat mit ihnen gespielt, mit ihnen und ihren Körper! Mehr hat er in ihnen nie gesehen, außer sein kleines Spielzeug…“ sie hielt inne und wischte sich noch eine Träne aus den Gesicht, sah den nachdenklichen, ausdruckslosen Ausdruck in den Gesicht der Frau „Entschuldigen sie bitte, ich werde nun gehen!“. Damit drehte sie ihr den Rücken zu und ging auf ihren hohen Schuhen zur Tür. Anastasia sah der Frau hinter her. „ich finde alleine hinaus!“, sagte sie noch und öffnete dann die Tür, als sie diese einen Spalt geöffnet hatte wandte sie sich noch einmal an die hübsche junge Frau und sagte: „Wenn ich sie noch einmal bei meinen Mann sehe, können sie sich sicher sein, dass mein nächster Besuch nicht so nett enden wird. Denn er ist mein Ehemann und der Vater meines Kindes!“; mit diesen Satz ging sie hinaus und schloss die Tür hinter sich.

Anastasia saß vollkommen verwirrt auf den Sessel, sie griff wie in Trance nach den Kissen neben sich und drückte es fest an ihren Körper, schien es schon fast erwürgen zu wollen. Wie konnte sie nur denken, dass er sie lieben würde? sie hatte nichts was ihn gerecht wurde, außer das sie gut aussah, besaß sie nichts, gar nichts. Er war reich und er hatte die Aussicht auf ein Leben, welches unbeschert sein würde.

 

Jasmin atmete tief die frische Luft ein und schaute hinüber zum Park, Kinder spielten fangen und bekamen ihren Blick geschenkt. Sie und schwanger von Kevin? Was hatte sie nur getan? Fast hätte sie dies doch selber noch geglaubt. Was dachte sie sich nur bei den ganzen Theater?

Wenn dies alles raus kam würde Kevin sie hassen, mehr als nur hassen. Ihr Blick wurde lehr, sie ging an den spielenden und lachenden Kindern vorbei.

Abends als Anastasia von der Arbeit nach Hause kam, war sie einfach zu down und ihr Kopf war sowieso zu. Was sollte sie nur glauben? Er hatte sich heute auch noch nicht gemeldet. Vielleicht war an den was diese Frau ihr erzählt hatte was dran? Es war fast verrückt, sie konnte nicht glauben das Kevin sie nur verarscht hatte oder ihr etwas vorgemacht hatte, noch heute Morgen hatte er ihr doch gesagt wie sehr er sie liebte, in den Moment hatte sie nicht an seiner Liebe gezweifelt aber jetzt?

Sie lies sich auf das Sofa fallen und drückte die Kuscheldecke an sich, schaltete den Fernseher ein und schaltete durch die Sender. Nichts fing ihre Aufmerksamkeit, denn alles war bei Kevin.

Jasmin hatte ihren weisen Mantel angezogen und die schwarzen Stiefel, sie betrachtete sich im Spiegel. So hatte sie noch nie ausgesehen, konnte sie wirklich so zu Kevin gehen? Hatte sie die Nerven ihn zu verführen? Er war ein Mann, jeder Mann würde bei solch einen Körper doch verrückt werden oder? Sie strupelte ihr sonst so strenges Haar durch und begab sich dann in ihr Auto.

Kevin hörte wie es an seiner Zimmertür klopfte, er ging auf die Tür zu und öffnete sie. Jasmin? Sie stand in diesen kurzen, weisen Mantel vor ihn, mit den schwarzen hohen Stiefeln, war sie das wirklich? Niemals würde sie sich doch so kleiden. Sie schaute ihn lächelnd an, trat einfach an ihn vorbei und stellte sich an sein Bett. „Hey Kevin, ich habe da was für dich!“; sagte sie sanft und ließ die eine Seite ihres Mantels über ihre Schulter gleiten. Aber? Er erkannte sie gar nicht wieder, war das, die sanfte, schüchterne Jasmin? Die er immer für so verletzlich und schutzlos gehalten hatte? War sie es wirklich die da grade den Mantel von ihren dünnen Körper rutschen ließ? Wow… da stand sie nur noch in einen schwarzen, spitzen, BH und einen passenden schwarzen String. Kevin sah sie mehr als nur verwundert an.

Als plötzlich sein Handy klingelte welches auf den Schreibtisch lag. Er ging ran, doch sein Blick haftete an den Körper von Jasmin.

„Hey Kevin!“, schallte die Stimme von Anastasia durch den Hörer. Anastasia…

Diesen Beitrag empfehlen:

Mit eigenem Mail-Programm empfehlen

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für diesen Beitrag liegen beim Autor (Yvonne Asch).
Der Beitrag wurde von Yvonne Asch auf e-Stories.de eingesendet.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für den Beitrag oder vom Autoren verlinkte Inhalte.
Veröffentlicht auf e-Stories.de am 02.05.2008. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

Die Autorin:

Bücher unserer Autoren:

cover

Freitag Nacht von Lars D. Unger



Der Taxifahrer "Hannes" und seine Fahrgäste erzählen Schicksale, die sich bizarr und eigenwillig miteinander verknüpfen.
So beginnt mit der "Fünften Sternschnuppe" die Reise in eine Welt aus Kindheitswünschen und vergangenen Zeiten, das sich in "...heute schon tot!" schlagartig in die Richtung "Wahnsinn" und "Skurriles" bewegt.
Erotische und albtraumhafte Momente werden in den verschiedenen Episoden geschickt verbunden und beschreiben einfühlsam und erschreckend die Main-Metropole Frankfurt.
"Freitag Nacht" das Psychogramm einer Großstadt!

Möchtest Du Dein eigenes Buch hier vorstellen?
Weitere Infos!

Leserkommentare (2)

Alle Kommentare anzeigen

Deine Meinung:

Deine Meinung ist uns und den Autoren wichtig!
Diese sollte jedoch sachlich sein und nicht die Autoren persönlich beleidigen. Wir behalten uns das Recht vor diese Einträge zu löschen!

Dein Kommentar erscheint öffentlich auf der Homepage - Für private Kommentare sende eine Mail an den Autoren!

Navigation

Vorheriger Titel Nächster Titel

Beschwerde an die Redaktion

Autor: Änderungen kannst Du im Mitgliedsbereich vornehmen!

Mehr aus der Kategorie "Liebesgeschichten" (Kurzgeschichten)

Weitere Beiträge von Yvonne Asch

Hat Dir dieser Beitrag gefallen?
Dann schau Dir doch mal diese Vorschläge an:

Gefährliche Liebe____ Keine Fragen??? 17 von Yvonne Asch (Liebesgeschichten)
...erst wenn die Gehwägelchenzeit anbricht Teil 2 von Karin Schmitz (Liebesgeschichten)
Der Tod des Templers von Claudia Laschinski (Historie)