Yvonne Asch

Anders als Du....8

Da saß er nun, in seinem teuren Auto, das verbeult war und seine Hände zitterten wie wild. Sein Magen war noch immer zusammen gepresst und denn noch lag die Übelkeit schwer in seinen Magen. Was hatte er nur getan? Schoss es ihn durch den Kopf, langsam drehte er seinen Kopf zur der Stelle hin an der die Frau liegen musste. Alles kam ihn vor wie in Zeitlupe. Was hatte er sich denn nur dabei gedacht gehabt? Mit 80 Sachen durch eine 30 Zone zu rasen? Wie ein Irrer, blind, gesteuert von allen seinen Frust und den dann einfach freien Lauf zu lassen. Wie konnte er so dumm und naiv handeln?

Er sah die junge Frau am Boden liegen und als er sah wer da nun vor ihn auf den Boden lag, auf den harten Beton, etwas Blut an der Stirn. Wurde ihn erst recht schlecht. Konnte dies denn möglich sein? Wie erschrocken sprang er von den Fahrersitz auf und lief zu den reglosen Körper seiner Geliebten. Ihr langes Haar war auf den grauen Beton wie ein Tuch ausgebreitet, ihre sonst so kraftvollen Augen geschlossen. Erst dachte er sie wäre nicht mehr an Leben, doch dann sah er wie ihr Brustkorb sich auf und ab bewegte.

Er viel vor ihr auf die Knie und streichelte ihr ganz zärtlich durch das Haar. „Was habe ich getan?“, fragte er leise und betrachtete die junge Frau vor sich. dann sah er ihren Körper hinab. Sah den kaputten weisen Seidenrock und dann das aufgerissene Knie. Er schluckte schwer. Was sollte er tun?

„Ruf einen Krankenwagen!“, hörte er die Stimme eines Mannes der am Straßenrand stand und zum offenen Fenster eines Wohnhauses gewandt war, aus der eine blonde Frau schaute, die sofort nickte und vom Fenster verschwand. Der Mann wandte sich wieder an Kevin der bei der verletzten Frau kniete. Er rannte zu ihm und beugte sich ebenfalls runter um ihren Puls zu fühlen. „Sie sind gefahren wie vom Teufel besessen!“, fing der Mann nun mit ruhiger Stimme an Kevin Vorwürfe zu  machen. Kevins Herz stand still. Denn er selbst wusste dass dieser Fremde Recht hatte. „Sie haben Glück das sie die Frau nicht getötet haben!“, sagte er nun und schaute Anastasia an die noch immer regungslos da lag und nun ganz schwach und hilflos wirkte. Kevin standen die Tränen wieder mal in den Augen, was hatte er nur getan? Immer wieder schoss ihn diese Frage durch den Kopf und alles kam ihn wie in Trance vor als die Polizei gleichzeitig mit den Krankenwagen ein traf. Die Menschen die sich schaulustig am Ort des Geschehens versammelt hatten und neugierig zusahen. Wie sie Anastasia in den Krankenwagen brachten. Die Polizei stellte Kevin fragen, dann stellten sie den Mann ein paar Fragen und schrieben ihn auf, falls sie einen Zeugen benötigten. Man machte Kevin schwere Vorwürfe, mit Sicherheit auch zu Recht. Kevin war mit Sicherheit ein starker man, von Innen sowie auch von Außen, er konnte viel ertragen, er hielt viel aus und er verbarg seinen Kummer meist vor allen Menschen, wollte keinen was anmerken lassen, wie er sich fühlte. Aber jetzt konnte er einfach nicht mehr, er konnte es nicht ertragen, das sein Vater in sterben lag, das sie sich vorher noch gestritten hatte und das sein einziger Wunsch, eine so schwere Hürde für Kevin war. Es war furchtbar zu sehen was aus der Freundschaft zu Jasmin geworden war, seiner, wie er sie immer liebevoll nannte, kleine Schwester. Die nun vollkommen zu einen anderen Menschen geworden war. Warum? Wegen ihn? Hatte er sie vielleicht sogar dazu getrieben so zu werden? Vielleicht hätte er ihr einfach von Anfang an klar machen sollen das er sie auf eine ganz andere Art und Weise liebte. Vielleicht hätte er den Hochzeitsantrag sofort verwerfen sollen, vor all den Menschen und somit ihr keine falsche Hoffnung geben. Was hatte er sich dabei gedacht wegen eines aufgewühlten Kopfs aufs Gaspedal zu treten und mit 80 Sachen durch diese verflixte 30 Zone zu fahren. Nun hatte er auch noch Anastasia erwischt. Hatte sie angefahren, schlimm genug das sie nichts mehr von ihn wollte, aber das er nun auch noch daran schuld war, dass sie ins Krankenhaus kam, das war zu viel. Er ertrug es einfach nicht, zu wissen dass er sie hätte fast getötet! Ja, sie machten ihn alle zu recht Vorwürfe, er hatte es verdient! Er hatte noch viel mehr als dies verdient. Grade als der eine dicke Polizist anfing ihn eine weitere Frage zu stellen und er sah wie die Türen des Krankenwagens zu gingen konnte Kevin nicht mehr. Er viel vor den Beamten auf die Knie und brach in Tränen aus. Die Menschen auf den Gehweg schauten ihn nun vollkommen verdutzt an. Einige lachten andere schauten einfach fragend, andere tuschelten. Doch all das war Kevin egal. Er hatte nur noch den Krankenwagen im Blick, mit seinen nassen Augen, sah wie der Motor gestartet wurde und die Blaulichter angingen.

Der Polizist war nun sichtlich verwundert, er hatte schon viel erlebt in seinen 10 Jahren als Polizist doch das hatte er noch nie gesehen. Er hielt einen erwachsenen Mann eine Standpauke, stellte ich ein paar wichtige Frage und dieser viel völlig fertig und weg von dieser Welt auf die Knie, vor seine Füße.

Kevin nahm kaum war, das der Beamte ihn aufforderte aufzustehen und mit aufs Revier zu fahren und er nahm auch die Menschen um ihn rum nicht mehr war. Sah nur wie der Krankenwagen los fuhr und zum Krankenhaus jagte.

 

Als Jasmin von Ken, von dieser Nachricht erfuhr, was geschehen war. Wurde sie ganz bleich und sie musste sich hin setzen. Ihr Blick ging lehr aus den Fenster. Herr Kilo war seit langen endlich aufgewacht und erst wollte Ken seinen Vater in diesen Zustand nichts davon erzählen. Doch dieser Bestand darauf endlich zu erfahren warum Kevin nun wirklich nicht im Krankenhaus war. Seine müden, alten Augen, immer noch geschwächt von der OP, schautem trotz allem Streng in die seines älteren Sohnes.

Ken hielt dem Blick stand und es war ein schrecklicher Anblick, den sonst so starken und selbstbewussten Mann, nun so schwach und fast schon kaputt zu sehen. Er an sämtlichen Schläuchen angestöpselt und so bald er sich bewegte, kam ihn irgendwas in die Quere.

„Nun rede endlich!“, sagte Herr Kilo nun mit schwacher Stimme. „und komm ja nicht auf die Idee mir irgendein Märchen zu erzählen!“, das Reden viel ihn deutlich schwer.

Ken nickte und setzte sich behutsam auf die Bettkante. Jasmin schaute noch immer aus dem Fenster, auf den Hof hinaus, wo eine Krankenschwester mit einem alten Mann in Rollstuhl grade auf den Weg in den Park war. „Nur ich bin daran schuld!“, schoss es ihr immer wieder leise durch den Kopf, es machte sie fast verrückt. Ihre zierlichen Hände drückten sich in den Stoff ihres Rockes rein und sie quetschte ihn so sehr zwischen ihren Fingern, dass es ihr schon fast schmerzte.

„Also gut Vater, du möchtest wissen was mit Kevin ist?“, fragte Ken nun stockend.

„Na und ob, tu nicht so als wäre ich alt und könnte jeden Moment an einen Herzinfarkt sterben!“, sagte er nun grinsend. Ken erwiderte das Grinsen nur schwer, denn genau so sah sein Vater grade aus, alt und schwach.

„Er ist mit 80 durch eine 30 Zone gefahren, hat eine junge Frau angefahren und hat einen Nervenzusammenbruch bekommen. Der Polizei war es kaum möglich gewesen ihn mit aufs Revier zu nehmen. Sie hatten sogar angst ihn alleine nach Hause gehen zu lassen…“, Ken hielt inne und seufzte. Herr Kilo zog eine Augenbraue hoch. „So? Nervenzusammenbruch …“, faste er kurz zusammen. „Ja, dass schlimmste ist, Vater, er hat die Frau angefahren, wegen der er nun schon seit vielen Wochen an Herz schmerz leidet…“

plötzlich weiteten sich Jasmins Augen. „Anastasia…“, schoss es durch ihren Kopf. Und sofort wurde ihr klar, wie sich Kevin nun fühlen musste. Was hatte sie ihn nur angetan? Zu welchem Menschen war sie geworden? Wie konnte sie behaupten ihn zu lieben? Wenn sie lieben würde, hätte sie ihm all dies nicht angetan. Sie hätte ihn sein Glück mit dieser Frau gegönnt hätte ihn stattdessen geholfen, diese Frau glücklich zu machen und wäre für ihn da gewesen. Aber was hatte sie getan? Sie hatte ihn einfach nur Kummer gebracht…

„So die junge Kellnerin also. Ist er denn immer noch nicht über diese Frau hinweg? Er muss doch endlich mal aufwachen, das hat doch gar kein Sinn. Sie ist ihn doch gar nicht ebenwürdig.“, obwohl er leise sprach und seine Stimme geschwächt war, kam soviel härte mit diesen Satz hervor. Ken sah ihn schockiert an. „Das ist nicht fair! Sag nicht du hast ihn gezwungen diese Frau aufzugeben??“, nun war Kens Stimme deutlich hart geworden.

„Sicher habe ich das, was kann er mit solch einer Frau erreichen, welchen Ruf sollte er damit schon bekommen?“. Ken war nun vollkommen empört, er erhob sich von den Krankenbett und schaute zu seinen Vater. „Ich musste damals auch wegen dir meine Jugendliebe aufgeben! Ich hatte sehr darunter gelitten. Weis noch genau wie du mir vorgewurfen hast, ich könnte in so einer Ehe nichts erreichen! Man, war ich doof gewesen. Hab mich von dir einfach unter druck setzen lassen und sie dann in den Wind zu schiessen. Ich habe diese Frau wirklich geliebt  und sogar jetzt denke ich noch an sie. frage mich wie es gewesen wäre, hätte ich sie damals geheiratet. Warum lässt du Kevin nun das gleiche Schicksal wieder fahren? Warum muss er genauso leiden und vielleicht seinen größten Fehler begehen, den er je hätte machen können?“, er hielt inne. Ein paar Sekunden lang schauten sich die Männer einfach nur tief an. Eine gewaltige Spannung lag in der Luft die schon fast zu explodieren schien. Jasmin hatte all das mit angehört aber sie wagte es nicht sich zu den Beiden zu wenden.

Ken ging zur Tür und bevor sie öffnete wandte er sich noch mal an seinen Vater dessen Gesicht nun noch viel bleicher geworden war. „Es tut mir Leid, Vater, aber du bist ein alter Dickkopf. Alt deswegen weil du wie im Mittelalter zu Leben scheinst! Wie kann man nur so Oberflächlich sein wie du es bist? Hast du sie überhaupt mal kennen gelernt? Um zu wissen ob sie deinen jüngsten Sohn glücklich machen zu können?“, mit den Satz drehte Ken sich um, schüttelte den Kopf und ging aus den Raum hinaus um nicht gleich zu explodieren.

„Was???“, fragte Herr Kilo nun vollkommen fassungslos, so kannte er seinen Sohn gar nicht, so hatte er noch nie mit ihn geredet.

Jasmin die noch immer Gedanken versunken war, erhob sich von dem Stuhl und ging ohne ein Wort zur Tür. Herr Kilo sah ihr verwundert nach. „Jasmin? Wohin gehst du?“, fragte er sie dann als sich ihre Hand schon um den Türgriff gelegt hatten. „etwas retten, wenn es noch zu retten ist!“, sagte sie und schon war sie hinaus auf den schmalen, langen Flur mit den etlichen Türen und Fenstern, geflitzt und man hörte wie ihre Absatzschuhe laut auf den Fliesen klackerten als sie den Flur entlang rannte.

„Sind die denn alle noch ganz normal? Ich liege im sterben und die laufen alle wie Geistigverwirrte davon, dabei sollte ich wohl eher meinen Verstand verlieren…“ er schaute sich in den lehren Raum um, schaute zum Fenster. „Oh man, jetzt rede ich schon mit mir selbst! Was soll nur aus mir werden?!“.

 

Es war 17 Uhr als er das Revier verlassen durfte, er war 5 Stunden dort festgehalten wurden. Nie in seinen Leben war ihn so was passiert. Hatte er das eben wirklich alles erlebt? Hatte er wirklich grade auch noch einen Nervenzusammenbruch erlitten? Er rückte sein Hemd zu Recht und ging die letzten Stufen hinab um auf den Marktplatz zu gelangen. Jetzt konnte erst einmal überall das nachdenken. Denn sein Auto hatte er zurzeit nicht mehr, total Schaden. Selbst wenn er es gehabt hätte, er hätte trotzdem laufen müssen, denn seinen Führerschein hatte man ihn abgenommen. Da er auch noch zu all den angeblich nicht in der Lage war zu fahren, Nervlich instabil hatten sie ihn genannt. Klang schon fast so als wäre er ein Frack. Nun musste er etwas lächeln. Einfach darüber was er getan hätte, einfach darüber zu was sich sein Leben gewandelt hatte.

Er atmete die frische Sommerluft ein und ging durch das Stadtgetümmel. Fast schon Ironie das an solchen Tag, alle anderen ihn fröhlich erschienen, die Sonne vom tief blauen Himmel lacht und er überall Verliebte sah, die mit einander rum turtelten als würden sie den nächsten Tag nicht mehr erleben.

Er kam an einen Blumladen an und blieb stehen als ihn dieser riesige Strauß in die Augen viel. Die prächtigen, knallig, roten Rosen, sicherlich um die 25 Stück, ein silberner Schmetterling edel in die Mitte des Straußes eingearbeitet, in den Flügel stand:

Nur mit dir kann ich fliegen,

**auf der Wolke 7 schweben!

Durch die ganzen Schmetterlinge im Bauch,

die ich habe, wenn ich in deine Augen schaue!**

Dazu war der Strauß noch prachtvoll mit weisen Bändern verschönert. Kevin zögerte nicht länger er kaufte diesen Rosenstrauß und ging nun weiter Richtung Krankenhaus.

Eigentlich sollte er vor der Polizeiwache warten, da sein Bruder ihn abholen sollte. War er denn ein kleines Kind? Nein, er war alt genug um selber zu wissen was er tat.

Ironie, schoss es durch seinen Kopf, denn noch eben hatte er sich doch wie eines benommen…

Jasmin stand vor der Polizeiwache, doch keine Spur von Kevin, wo war er nur?

Sie hatte ne grobe Vermutung. Also machte sie sich gleich auf den Weg Richtung Krankenhaus, denn sie hatte auch keine Lust gleich noch Ken hier zu begegnen, na ja, dieser würde auch erst mal doof schauen, wenn er feststellt das Kevin gar nicht mehr hier war.

Sie hatte bereits ihre hohen Schuhe ausgezogen um schneller laufen zu können, der Beton war richtig heiß unter ihren nackten Füße aber das hinderte sie nicht daran, schneller zu laufen. Als sie Kevin entdeckte, wie er grade in den Park einbog, wurde sie noch schneller und schrie seinen Namen so laut das man es sicherlich noch Meilen weit hören konnte.

Kevin stoppte Jasmin??  Er fragte sich was sie wollte, denn noch immer war er sauer aber sollte er weiter gehen und sich nicht einmal anhören was sie zusagen hatte? Er konnte doch nicht ewig davon rennen. Also wandte er sich zu ihr um und sah wie sie ohne Schuhe auf ihn zu gerannt kam, schon alleine das ließ ihn staunen. Da sie doch sonst auch immer auf alles achtete, was ihr aussehen anging. Und sie schien aufgebracht zu sein.

Er atmete erst einmal tief durch…

 

Hey,
Sorry, dass es so lange gedauert hat...
aba leider hat man ja nicht imma viel zeit für das was einen spaß macht :-(
Glg
hoffe sie gefällt euch
Yvonne Asch, Anmerkung zur Geschichte

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 23.05.2008. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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