Yvonne Asch

Gefährliche Liebe____Blut auf Eis 6

Jäsen schaute ungeduldig zur großen Uhr die über der Tafel hing, es war nun fünf vor Neun, er fragte sich ob sie heute kommen würde und er fragte sich ob er gestern vielleicht doch falsch gehandelt hatte, vielleicht war es ja doch viel zu aufdringlich gewesen? Unbewusst kaute er wieder auf seinen Kugelschreiber rum. Er musste lächeln, als er daran dachte wie sie vor ihn auf den Sofa stand und ihn zornig anblitzte, mit ihren Augen, die unbeschreiblich waren, er hatte noch nie solche Augen gesehen. War er etwa dabei sich in sie zu verlieben? Darüber musste er schmunzeln. Er kannte sie ja nicht einmal und außerdem war sie ihn viel zu zickig, nein, außer das sie sehr gut aussah, war nichts an ihr, was er schätzen konnte… oder?

Die Tür ging auf und Jäsen sah wie Josephine ins Klassenzimmer trat, sie sah wieder einmal wunderschön aus, ihr dickes, schwarzes Haar hatte sie zusammen geflochten und sie trug eine kurze Jeans, dazu ein enges hellblaues Top. Sie wirkte etwas abgehetzt und sie ging ziemlich steif. Wahrscheinlich lag es noch an ihrer Fußverletzung. Er begrüßte sie nicht als sie an ihn vorbei ging, zu ihren Platz, sie schenkte ihn ja noch nicht einmal einen Blick.

Sie saß zwei Reihen hinter ihn, er hatte einen Fenster Platz und sie saß mehr mittig, aber er spürte ganz genau dass sie ab und an mal zu ihm schaute. So was spürte man einfach, dafür brauchte man sich nicht um zu drehen.

Die ersten Schulstunden gingen schnell vorüber Englisch und Chemie, nach der Pause stand Sport auf den Plan. Getrennter Sport. Die Mädels hatten andere Kurse als die Jungs.

Die Mädchen konnten zwischen, schwimmen, tanzen, joggen, Gymnastik, Ballet und Eiskunstlaufen wählen. Die Jungs hatten die Wahl zwischen, Fußball, Eishockey, Joggen, Basketball und Judo. Jäsen trug sich für wohl den beliebtesten Sport ein, Fußball.

Das Gymnasium bot viel für ihre Schüler und die Lehrer waren sehr errangiert das ihre Schüler sich auch am allen beteiligten und wohl fühlten.

Josi zog ihre Schlittschuhe fest zu, es schmerzte unangenehm, als sich die Sohle gegen ihre Wunde presste, aber sie wollte heute fahren, sie hatte nicht mehr viel Zeit bis zum großen Turnier und sie musste noch eine Menge üben und aufholen, sie konnte es sich nicht leisten auszufallen. Die Anderen waren schon viel zu gut. Sie war die Letzte, die aus der Umkleidekabine hinaus kam und auf ihren Schlittschuhen steif und mit zusammen gebissenen Zähnen zu der Eisfläche stakste. Die anderen Mädels machten sich schon warm. Sie versuchte den Schmerz zu ignorieren aber es war wie ein unaufhörliches Pochen. Jede Bewegung die sie tat, drückte sofort auf ihren Fuß und erweckte die Wunde wieder zum leben.

Warum waren Vampire nicht so wie sie doch immer dargestellt wurden, im Fernsehen und Büchern, konnten sie fliegen, ihre Wunden heilten blitzschnell und sie waren sehr stark. Was war sie?? na ja, okay, dafür konnten diese auch nicht bei Tageslicht raus und mussten in Särgen schlafen.

Etwas wackelig betrat sie das Eis aber als sie die ersten Schritte getan hatte, bekam sie wieder ihr Gefühl und die Sicherheit, die sie manchmal wie ein Engel übers Eis fliegen ließ. Sie liebte es Schlittschuh zu laufen, sie fühlte sich stets frei wenn sie dies tat. Und es war einfach unbeschreiblich wenn man Anderen dabei zusah, wie sie auf den Eis tanzten. Sie hoffte dass sie genauso gut dabei aussehen würde, wenn sie dies tat. Aber sie war beiweiten noch nicht so gut, wie die meisten Mädchen aus ihren Kurs. Als die zwei Stunden vergangen waren und die Lehrerin sich von den Mädels verabschiedete blieb nur noch Josi auf den Eis zurück, sie wollte noch etwas üben und die Pause war lang, so konnte sie die Zeit doch noch etwas nutzen. Die Eishalle war lehr, nur noch das schwarz Haarige Mädchen zog ihre Bahnen und drehte sich um die eigene Achse, sprang mit gestreckten Beinen in die Luft und warf ihren Kopf nach hinten in den Nacken. Hätte sie sich selber sehen können, hätte sie gewusst dass sie besser war als sie dachte. Sie konnte viel freier fahren, wenn sie wusste dass sie alleine war.

Herr Steiner stand ganz oben auf der letzten Zuschauerbank, eigentlich hatte er Frau Mikada gesucht, da er noch etwas mit ihr besprechen musste und da sie den Schlittschuhkurs leitete, dachte er, er würde sie hier finden. Doch jetzt sah er verwundert zu seiner Schülerin hinab, die mit geschlossenen Augen über das Eis sauste, als wäre es das leichteste auf dieser Welt. Es spielte zwar keine Musik im Hintergrund, aber er konnte sich die feinen Musikalischenklänge richtig vorstellen zu denen sie tanzte. Begeistert setzte er sich auf die Bank und schaute ihr zu. Wie sie Anlauf nahm und in der Mitte des Eises zu einen Sprung ansetzte der so graziös aussah und so viel Anmut mit sich brachte, das es ihn fast eine Gänsehaut zu fügte. Ihre Arme hielt sie gespreizt und angespannt von ihrem Körper ab, in jeden ihrer Muskeln schien reine Energie zu pochen. Er fragte sich ob sie genau so geschickt und begabt im Kampf war?! Seine Augen formten sich zu kleinen Schlitzen als er daran dachte wie gefährlich sie für ihn werden könnte, wenn sie es wüsste, wenn sie wüsste wer sie war, dann möge nur noch sein Alter und sein Wissen ihn aus dieser Lage helfen. Plötzlich holte ihn ein dumpfer Schlag aus seinen Gedanken zurück, er sah wie sie auf den Eis lag und dann ihr Bein an sich ran zog, ihr Gesicht war vom Schmerz verzogen.

Sie war bei der Ladung zu hart aufgekommen, war zu schnell gelandet und ihr verletzter Fuß musste all ihr Gewicht halten, sie hatte richtig gespürt wie ihre Wunde nach gegeben hatte und noch weiter eingerissen war. Sie spürte das Blut welches aus ihr floss und sich warm an ihren Fuß drückte.

Das kalte Eis unter ihr, vernahm sie gar nicht. sie war hart auf der Seite gelandet, aber der Schmerz reichte nicht einmal an den Schmerz heran den sie wegen ihrer Schnittwunde hatte bitterlich biss sie die Zähne zusammen. Leonardo schaute besorgt zu ihr hinunter dann sprang er über die Bänke und eilte zu ihr hinunter aufs Eis, wo er fast selbst hin geflogen wäre, da es total rutschig unter seiner glatten Sohle war.

Verwundert schaute Josi zu ihm auf, sie hielt sich noch immer ihr Bein fest. Aber fragte sich was er hier suchte. Er hockte sich zu ihr hinunter. „Alles okay, Josephine?“, fragte er sie besorgt. Wieder sagt er meinen Namen, was soll das? Er soll mich in Ruhe lassen… warum macht der sich so viele Sorgen um mich? Sie nickte und schluckte dann, in der  Hoffnung ihre Stimme würde nicht so sehr zittern vor Schmerz. „Ja, ich bin nur falsch aufgekommen, alles in Ordnung…“, log sie dann und hoffte er würde sich damit zu frieden geben, doch er tat es natürlich nicht. „das sah aber übel aus, kannst du denn dein Bein bewegen?“, fragte er sie ruhig, sie schaute ihn etwas leicht fragend in die Augen, sie waren blau, ohne Schwarz… was ist er ???... sie nickte „Mir fehlt ehrlich nichts, gehen sie ruhig wieder!“. Sie wollte nicht dass er noch weiter bei ihr blieb, er verunsicherte sie, sie fühlte sich so hilflos wenn er in ihrer Nähe war. Doch das Blut hatte sich inzwischen eine Stelle am Schuh gesucht um hinaus zu fließen und tropfte nun am schwarzen Schlittschuh hinab aufs Eis. Erschrocken wisch Herr Steiner zurück. Und sah auf das Eis wo höchstens zwei Tropfen Blut klebten. Was hat er auf einmal?... seine Augen waren geweitet und er schaute schon fast panisch. Der Geruch des süßen Blutes, schlich immer tiefer in seine Nase hinein und reizte seine Sinne. Solch ein Blut hatte er noch nie gerochen, es war verdammt süß und verdammt verlockend, sie musste wunderbar schmecken. Wenn sie nicht sofort die Blutung stoppen würde und noch mehr Blut aus der Wunde dringen würde dann…. „Ich hole die Krankenschwester!“; sagte er schnell, seine Stimme überschlug sich fast so hektisch war er im Satz sprang er auf und hielt sich die Nase zu. Sie schaute ihn Stirn runzelnd nach, wie er über das Eis hechtete und aus der Eishalle lief. Etwas stimmte mit ihm nicht und sie wurde das doofe Gefühl nicht los das es mit ihrem Blut zusammen hing. War er vielleicht ein Vampir? Schoss es durch ihren Kopf, aber das war unmöglich, sie müsste dies spüren, Vampire spürten es einfach wenn jemand zu ihrer Rasse gehörte, aber bei ihn spürte sie gar nichts. Trotzdem, er war seltsam und ihr Blut hatte ihn eindeutig verunsichert und er hielt sich die Nase zu, warum wohl? Menschen konnten kein Blut riechen, dafür waren ihre Sinne einfach nicht gut genug ausgeprägt aber er schien es zu riechen, er war ein Vampir. Aber warum versteckte er es dann vor ihr??

Als die Schule zu Ende war und sie sicherlich Herrn Steiner 10 mal versprechen musste das sie zum Arzt ging mit der Schnittwunde, ging sie endlich Richtung Wohnung. Noch immer zerbrach sie sich den Kopf darüber wer ihr neuer Lehrer war, bzw was er war. Sie ging sogar den längeren Weg um etwas mehr darüber nachdenken zu können. sie konnte viel besser nachdenken wenn sie an der frischen Luft war. Aber auch wenn sie noch Stunden überlegen würde, würde ihr sicher kein Licht auf gingen, sie tappte im Dunkel. Fragte sich ob er ihr gefährlich werden könnte, doch Vampire hatten vor anderen Vampiren nichts zu befürchten, außer sich einander zu verlieben… verlieben?... dieses Wort, sie wusste was liebe bedeutete hatte es doch selber schon erfahren, oder? Konnte man sich vielleicht nur einmal in seinen Leben verlieben? Dann hatte sie nur eine kurze Zeit mit ihrer Liebe verbringen können und sie war schuld daran! Sofort wurde ihre Laune noch schlechter und sie dachte wieder einmal daran wie sie mit ihn ihre Zeit verbrachte, er brachte ihr das reiten bei, damals durften Frauen nicht wie Männer reiten, aber da sie es gerne so reiten wollte, brachte er es ihr bei und sie hatte es geliebt mit ihn über die Felder zu jagen, wett rennen zu machen und einfach durch den Wald zu irren, aber nach seinen Tod… sie fand kein Genuss mehr an diesen „Sport“!

 

Leonardo wischte sich den Schweiß von der Stirn und starrte sich im Schaufenster an, seine Gedanken waren quer durch einander, beinahe hätte er sich verraten! Aber er hatte in ihren Augen lesen können, dass sie etwas wusste, ahnte, nur was? Wie viel wusste sie von ihm? Wie viel hatte er durch seinen kleinen Ausfall verraten? Nun lastete dieser Fluch schon so viele Jahre auf ihn, verdammt viele Jahre und er hatte sich immer noch nicht richtig unter Kontrolle wenn er Blut roch, dass  musste auf hören. Das Klingeln seines Handys holte ihn wieder in die Wirklichkeit zurück er nahm ab. „Steiner“, sagte er und hörte die Stimme seines Kollegen.

„Sieht gut aus, mit der Kleinen!“. Sofort wurde Leonardo wacher.
“Wie gut?“

„Ich würde sagen das sie es sein könnte, denn der Name Kavandra ist bis in das Mittelalter zurück zu verfolgen und was man aus den Büchern erfährt, ist immer das Selbe: der Name Kavandra starb im Mittelalter aus. Da eine Familie, sie waren reiche Landsleute, lebten in Deutschland, jedenfalls wurde die ganz Familie tot aufgefunden, Blut lehr, kein Tröpfchen Blut war mehr in ihren Adern und eine ihrer Töchter war spurlos verschwunden, man fand nichts von ihr, man schloss den Fall damit ab, das sie ihre ganze Familie getötet hatte und dann untergetaucht war, man sagte ihr nach sie sei eine Hexe. Jedenfalls wissen wir es besser, sie ist keine Hexe sondern ein Vampir und es sieht ziemlich gut für uns aus das sie die Jenige ist… die Auserwählte!“. Leonardo lächelte kühl, aber fast sogar erleichtert er trat vom Schaufenster weg und ging Richtung Parkplatz zu seinen Geländewagen. „Gut, ich muss mich jetzt nur noch vergewissern, dass sie es wirklich ist. Dafür brauche ich ihr ganzes Vertrauen, drück mir die Daumen Clemens!“, damit legte er auf, schloss sein Auto aus und stieg ein. Es wird mir sogar richtig spaß machen, dich um dein Vertrauen zu betrügen…

 

Die Sonne war grade am unter gehen und Josephine genoss noch die wenigen Strahlen auf ihren Balkon, sie liebte diese Ruhe, die sie hier hatte. Kein Straßenlärm drang auf die Seite des Hauses wo der Balkon war und sie liebte es ihre Füße auf das Geländer zu legen ihren Stuhl zurück zu klappen, und die Augen zu schließen um in ihren Gedanken zu schwimmen.

Es war herrlich ruhig.

„Du bist soooo süß, Jäsen!“, Moment mal, diese Stimme kannte sie doch, oder? War das nicht die arrogante Gina aus ihrer Klasse, war die wirklich grade oben bei Jäsen auf den Balkon?

„Ich weis, aber wenn es von deinen perfekten Lippen kommt, hört es sich wie Musik an…“, sie musste schmunzeln als sie Jäsens geschleime hörte und auf einmal fand sie es viel interessanter den Beiden zu zuhören, als über Herrn Steiner nach zu denken.

Sie hörte wie die Beiden mit zwei Gläsern anstießen. Und dann hörte sie wie Gina leise lachte, es war so ein gespieltes Lachen, so eins was man auf setzte um zu sagen, ach du bist so witzig ich bin so von dir begeistert du kannst mich haben… Josi schüttelte sich als sie daran dachte was er an Gina fand, klar, sie hatte eine perfekte Figur, Kurven wie… wie würde ein Mann es ausdrücken… hmm… Kurven wie ein Ferrari??... wie vertraut die Beiden da oben scheinbar schon mit einander waren. Ihre konnte es doch egal sein, so ließ er sie in Ruhe!

„Du bist echt wunderschön, Jäsen!“, flüsterte Gina ihn wohl zu und Josi konnte sich schon richtig vorstellen wie sie ihn mit ihren Schlitzaugen anschaute. Was findet der denn nur an der?? „Danke und du bist zuckersüß…“ flüsterte er zurück, Josi bekam Schwierigkeiten etwas zu verstehen, aber sie wollte es verstehen! also strengte sie sich besonders an. Aber sie redeten nicht mehr. Was um alles in der Welt treiben die da oben?? Sie erhob sich vom Stuhl und trat nun näher an ihr Geländer ran. Hörte aber nichts. Doch! Jetzt! Ein ….Schmatzen??

küssen die sich etwa?? Er küsst diese dumme, eingebildete Zicke?? … was interessierte sie dies überhaupt? Sie schob ihren Stuhl wieder an den Tisch zurück, nicht grade laut los, er sollte ruhig hören, das sie auch auf den Balkon war, anfangen zu stöhnen, sollten sie hier nämlich nicht! nicht wenn sie noch unter ihnen war. Aber was juckte sie dies überhaupt?

Er hatte sie seltsamerweise in der Schule vollkommen ignoriert. Erst machte er sich Sorgen um sie und dann behandelte er sie wie Luft? Was war er für einer? Ach, es konnte ihr doch egal sein! Sie ging in ihre Wohnung zurück und schob die Balkontür zu, dann den  Vorhang und setzte sich auf ihr Sofa, griff nach ihrem Buch und begann zu lesen.

„Polter…. Rums…“, genervt schaute sie zur Decke hoch, was um alles auf der Welt trieben die Beiden da nur oben? Und wieder schepperte es. Sie riss ihren Blick von der Decke los und blickte wieder in ihr Buch, sie lass zwar weiter aber verstand nichts von dem was sie da überhaupt lass. Das Poltern hörte nicht auf aber dafür kam ein anderes Geräusch dazu ein ihr sehr bekanntes Geräusch. Wütend machte sie das Buch zu, warf es auf die Couch zurück und ging zu ihrem Schlafzimmer, sie sollte jetzt schlafen gehen. „Polter…“  boa!! Können die denn wenigstens nicht, wie normale Menschen das Bett benutzen???

Verschlafen schloss sie ihre Wohnungstür hinter sich und sah dann wie Jäsen mit einen strahlenden Lächeln die Treppen hinunter kam, er sah sogar sehr gut aus, musste sie zu geben, seine blonden Haare, hatte er etwas hoch gegellt  und er trug ein schwarzes Hemd, die ersten Beiden Knöpfe waren offen und zeigten etwas von seinen glatten, strafen Body.

„Guten Morgen“, sagte sie zu ihm und ließ den Schlüssel in die Schultasche rutschen.

„Morgen!“, sagte er fröhlich aber denn noch etwas verhalten, dann huschte er auch schon an ihr vorbei und ging die letzten Treppen hinunter. Verwundert schaute sie ihn nach. Hatte er sie grade teilweise ignoriert? Sie zuckte mit den Schultern. Was sollte es, sie wollte es doch so! und außerdem war es doch gut so, sollte er sich doch mit Gina vergnügen, ihr war es recht!

 

 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 09.07.2008. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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