Angela Vegh

Wintermond

Leises Splittern, lauter werdend…

Berstendes Getöse von brechendem Eis…

Wasser spritzt empor…

Eine einsame Seele gleitet gen Himmel…

 

„Guten Morgen mein Goldener Schmetterling, mit diesen Worten weckt Susan jeden Morgen ihre Tochter Lara“. „Guten Morgen Mami, ach habe ich gut geschlafen.“

„Das freut mich, ich habe auch super gut geschlafen, wir sollten des Öfteren an die frische Luft gehen“.

In der Zwischenzeit hat Susan die Fenster geöffnet und lässt den Sonnenschein in das Zimmer ihrer Tochter Lara. Danach hebt sie ihre Kleine aus dem Bett und trägt sie ins Bad, setzt sie dort auf einen Stuhl und Lara wäscht sich vor dem Waschbecken und putzt die Zähne. Susan holt ein Kleid aus dem Schrank und zieht es ihrer Tochter an, dann noch Strümpfe und Schuhe. „So mein Schmetterling, fertig…“ „Och Mami, die Haare noch kämmen“.

„Oh ja, das hätte ich doch fast vergessen.“, sie lächelt. Wie könnte man diese Mähne übersehen, so golden wie ein Weizenfeld und lockig. „Wie möchtest du sie heute haben“?

„Mach mir bitte einen Pferdeschwanz, Mami, wir haben heute Sport in der Schule und da schwitze ich immer so“. Susan kämmt die Haare ihrer Tochter und bindet einen Pferdeschwanz, noch eine kleine Schleife und nun ist ihr Schmetterling fertig.

Susan hockt sich vor ihre Tochter und gibt ihr einen dicken Kuss, dabei schauen sie zwei wunderschöne dunkelblaue Augen an. Ihr Herz macht einen Sprung als sie in die Augen ihrer Tochter schaut. – Die gleichen Augen wie Laras Vater, denkt sie und eine kleine Träne schleicht sich langsam über ihre Wange. Schnell schaut sie zur Tür, damit ihr Kleine es nicht sieht. „So und nun ab in die Küche, Frühstück wartet auf uns.“

Sie setzt Lara in den Rollstuhl und fährt damit zur Küche. Sie Frühstücken in Ruhe und danach bringt Susan ihre Tochter in die Schule.

„Bis heute Nachmittag, mein kleiner Schmetterling“. Sie winkt noch einmal Lara zu und wartet, bis diese in dem Eingang der Schule verschwunden ist. Langsam fährt Susan in die Stadt, sie muss noch einige Einkäufe erledigen und dann will sie noch zum Friedhof fahren. Heute ist der fünfte Todestag ihres Mannes. Sie kauft einen Bund roter Rosen und fährt zum Friedhof. Dort füllt sie eine Vase mit Wasser und stellt die Rosen hinein. Sie kniet sich vor das Grab und schaut verträumt auf die Worte, die in den Marmor gemeißelt sind.

„Gott gab dich mir und Gott nahm dich Uns“ „Wir werden Dich immer lieben“

Ein bitteres Lächeln sah man über ihr schönes Gesicht huschen. „Hallo, mein über alles geliebter Mark, heute bringe ich dir Rosen zu deinem fünften Todestag, unser kleiner goldener Schmetterling ist in der Schule, sie lässt dich grüßen und ich soll dir einen dicken Kuss da lassen. Ach Mark, wenn du sie nur noch einmal sehen könntest, sie ist so schön und fleißig in der Schule, sie malt wundervolle Bilder, so fantasievoll, ich denke, dass hat sie von dir, deine Bilder waren auch so voller Fantasie und so schön…“

Ihr Blick schweifte ab, sie sah nicht die herrlichen Blumen rings um sie herum, sondern sie sah wieder den Unfall vor sich…

Vor fünf Jahren, sie wollten in den Urlaub fahren, ihr erster gemeinsamer Urlaub mit ihrer kleinen Tochter. Sie befuhren die Autobahn, als ihnen plötzlich ein Geisterfahrer entgegen kam.

Sie schrie auf als die beiden Autos frontal zusammen stießen, dann war es dunkel um sie.

Als sie wieder die Augen auf machte, stand ihre Mutter vor dem Bett. „Wo bin ich hier gelandet?“, fragte sie. Ihre Mutter erzählte ihr von dem Unfall und was alles in der Zwischenzeit passiert war.

„Du hast eine Rippe gebrochen und Schnitte von den Scherben, ein paar Prellungen und eine Gehirnerschütterung“. Und was ist mit Mark und Lara? „Mein Kind, du musst jetzt stark sein. Mark ist gestorben, man konnte ihn nicht retten, die Verletzungen waren zu schlimm“.

Sie verkrampfte ihre Finger im Laken und schrie laut auf: „Neinnnnnnnnnn!!!“

Ein Weinkrampf nach dem anderen schüttelte ihren schwachen Körper. Als sie endlich zu weinen aufhörte, fragte sie mit weinerlicher Stimme:  „Was ist mit Lara“?

„Die Ärzte wissen es noch nicht genau was mit ihr werden wird, aber sie lebt und das ist die Hauptsache. Man hat auch sie operiert, an der Wirbelsäule, man kann nicht sagen, ob alles gut werden wird, vielleicht wird sie wieder laufen können, aber…“.

Voller Verzweiflung schrie und weinte Susan in die Kissen. Sie konnte keinen klaren Gedanken fassen und so schlief sie erschöpft ein. Die Tage vergingen, voller Apathie lag sie regungslos da. Der Blick leer, als hätte sie keine Seele mehr. Ja, als hätte man ihr Gehirn entfernt, damit sie nicht mehr Denken müsse . Sie aß und trank nichts, ließ sich vollkommen fallen. Die Ärzte machten sich nun auch um sie Sorgen. Niemand kam an sie heran und alles „gut Zureden“ half nichts. Sie blieb apathisch.

Es war ein Sonntag, als plötzlich die Tür aufgemacht wurde und ein kleines Bett in ihr Zimmer rollte. Die Schwester schob es ganz nah an Susans Bett heran, damit sie sehen konnte, wer da nun lag, aber Susan kümmerte sich nicht darum. Sie schwebte in den Wolken zwischen dem Sein und Nichtsein.

„Mami? Mami!“

Von ganz weit vernahm Susan diese Worte. Als sie begriff was diese Worte bedeuten, drehte sie ihren Kopf zur Seite und sah in die blauen Augen ihrer kleinen Tochter. Nun liefen ihr wieder die Tränen an der Wange hinunter, dieses mal nicht aus Trauer, sondern aus Freude, dass da noch ein Mensch war, den sie über alles liebte. „Lara, mein Goldener Schmetterling“.

Der Arzt trat ins Zimmer und sagte: „Endlich haben wir sie wieder“. Er erzählte ihr, dass Lara von der Hüfte an gelähmt wäre, aber man hätte Hoffnung. Er zählte Susan noch Möglichkeiten auf, die Susan aber nicht verstand. Im Moment wusste sie gar nicht, was dieser Mann von ihr wollte, denn sie hatte nur Augen und Ohren für ihre Kleine.

Susan wurde aus dem Krankenhaus entlassen. Sie richtete ihre Wohnung so ein, dass Lara mit ihrem Rollstuhl überall vorbei kommen konnte. In den letzten fünf Jahren widmete sie sich intensiv ihrer Tochter. Sie turnte mit ihr, zeigte ihr wie sie, ohne Hilfe, ins Bett kommen konnte, meldete sie an einer Spezialschule an und fuhr immer wenn es die Zeit zuließ, zum reiten mit ihr auf einen Bauernhof. Nebenbei musste Susan noch arbeiten, da sie freie Mitarbeiterin bei einer Zeitung war, konnte sie sich die Zeiten aussuchen, an denen sie arbeiten konnte. Und so verliefen die fünf Jahre wie im Flug.

Sie schaute auf ihre Uhr. „Schon so spät, leider muss ich dich nun verlassen Mark. Ich muss Lara von der Schule holen“. Sie stand auf und ein leichter Windhauch umspielte ihren Körper und es säuselte in den Bäumen, ganz so als wolle Mark sich verabschieden. Sie lächelte. „Bis bald Mark, ich küsse dich in Gedanken und ich liebe dich immer noch, wie eh und je, das wird bleiben bis ans Ende meiner Tage“. Sie strich mit den Fingerspitzen über den weißen Marmor, an der Stelle wo Marks Namen stand, wendete sich dann ab und ging.

Der Sommer verging und es wurde Herbst. Die Blätter zeigten sich von ihrer bunten Seite und ließen danach ihr Kleid fallen. Die Regenwolken waren dick und schwarz. Alles änderte sich,

auch die kleine Lara. Sie Hustete des Nachts und bekam dann kaum Luft. Susan ging mit ihr zum Arzt, doch dieser stellte nur eine Bronchitis fest. Lara bekam Hustensaft und ein Stärkungsmittel. Susan machte sich große Sorgen. Der Husten ihrer Tochter wurde immer heftiger und Lara fing auch an, alles was sie gegessen hatte wieder heraus zu würgen.

Sie wurde zusehends dünner und schwächer. Susan brachte Lara in ein Krankenhaus als es wieder einmal zu schlimm wurde. Dort wurde Lara geröntgt und untersucht. Blut wurde ihr abgenommen und eingeschickt. Der Arzt schüttelte seinen Kopf, als er mit Susan über den Zustand ihrer Tochter redete. „Ich habe keine Ahnung was ihrer Tochter fehlt, es ist mir unbegreiflich. Wir haben nun alles untersucht, aber sind zu dem Ergebnis gekommen, das es eine Bronchitis ist, mehr nicht“. „Was, nur eine Bronchitis“? „Ich kann es mir auch nicht erklären, wirklich nicht. Alle Kollegen hier haben sich die Ergebnisse der Untersuchungen angesehen, aber nichts ist fest zu stellen“. „Aber man sieht doch, dass sie krank ist, sie nimmt ständig mehr ab, sowohl an Gewicht als auch an Kraft und sie hustet und, und… ich weiß nicht was noch alles“.

„Sie haben ja Recht, aber ich kann nicht mehr sagen. Die Untersuchungen ergaben nichts Außergewöhnliches. Ich weiß im Moment nicht, was wir noch machen sollen, auch die Röntgenbilder sind einwandfrei“.

Die Wochen vergingen. Manchmal ging es Lara so gut und sie aß und trank, ohne es wieder heraus zu bringen, bekam rote Wangen, dass es eine Wonne war sie anzusehen. Dann kamen die Tage an denen es wieder schlechter wurde und sie sich beim Geruch des Essens übergeben musste. Susan hatte inzwischen ihren Job aufgegeben und lebte von den Ersparnissen, die sie noch hatte. Sie wollte bei ihrem goldenen Schmetterling bleiben, jede Sekunde, die es Lara besser ging, erlebten beide voller Freude. Sie las ihrer Tochter Geschichten vor und sie sangen gemeinsam fröhliche Lieder. Es war nun kurz vor Weihnachten, das heißt noch drei Tage, dann war heiliger Abend. Lara ging es wieder sehr gut und Susan fragte den Arzt, ob sie Lara nicht mit nach Hause nehmen konnte. „Aber natürlich können sie ihre Tochter über die Feiertage mitnehmen, aber wenn es ihr auch nur ein wenig schlechter geht, kommen sie sofort wieder“.

Susan packte die Sachen ihrer Kleinen und sie fuhren nach Hause. Susans Mutter hatte ihr einen großen, sehr schönen Weihnachtsbaum besorgt. Am Nachmittag stellte sie ihn in einen Christbaumständer und machte die Lichterkette fest. Lara packte den alten Nussknacker aus und stellte ihn auf die Fensterbank, direkt neben dem kleinen Räuchermann, dazwischen legte Susan noch Tannenzweige. Lara schmückte die Zweige noch mit einer roten Kugel und band eine Schleife daran. Susan hatte in der Zwischenzeit Kakao gekocht und ein paar Plätzchen, die auch ihre Mutter vorbei gebracht hatte, auf einen Teller gelegt und brachte alles in die Stube, wo der Weihnachtsbaum stand. Im Radio konnte man Weihnachtsmusik hören und sie sangen ab und zu mit. Als es Abend wurde, brachte Susan ihre Tochter zu Bett und gab ihr einen herzhaften Kuss. „Gute Nacht, mein goldener Schmetterling, schlaf gut, ich hab dich schrecklich lieb“. „Ich hab dich auch schrecklich lieb, Mami und Paps hab ich auch lieb“.

Sie machte die Augen zu und schlief ein.

Susan legte sich auch ins Bett und hielt noch Zwiesprache mit Mark, danach schlief auch sie wie ein Stein.

Heute war heiliger Abend und Susan war sehr früh aufgestanden. Sie hatte schon Besorgungen gemacht und wollte nun ihre Tochter wecken. Den Tisch hatte sie sehr feierlich gedeckt und eine Kerze angezündet. Nun ging sie ins Zimmer ihrer Kleinen. „Guten Morgen mein goldener Schmetterling“, mit diesen Worten betrat sie wie immer das Zimmer, machte die Fenster auf und gab ihrer Tochter einen Kuss. „Guten Morgen Mami. Och, hab ich gut geschlafen und einen Hunger hab ich.“ Susan freute sich sehr als sie das hörte. „Na dann raus aus den Federn.“ Sie trug Lara ins Bad, setzte sie auf den Stuhl und Lara erledigte ihre morgendliche Toilette. Danach frühstückten beide ausgiebig. „Wollen wir heute Vati besuchen, Mami?“ „Ja, das können wir machen, er wird sich freuen seine Kleine zu sehen.“

Susan zog Lara warm an, denn es war sehr frostig geworden, auch hatte es in der letzten Nacht etwas geschneit. Sie fuhren gemeinsam zum Friedhof. Susan schob Lara langsam den Weg zum Grab ihres Vaters entlang. Dort angekommen machte sie die Bremsen am Rollstuhl fest und ging zum Grab. Sie hatte frische Blumen mitgebracht und Wasser. Die Vase stand noch auf dem Grab. Wasser und Blumen kamen hinein und sie stelle die Vase wieder zurück. „Die Blumen sind heute besonders schön Mami, da wird Vati sich aber freuen.“ Susan lächelte ihrer Tochter zu. Beide sprachen ein Gebet und dann fuhren sie wieder zurück.

Als sie zu Abend gegessen hatten, machten sie die Lichter am Christbaum an und leise klang Musik aus dem Radio. Susan gab ihrer Tochter ein Päckchen. „Frohe Weihnachten, mein goldener Engel.“ „Danke Mami.“ Lara machte das Paket auf und jauchzte vor Überraschung.

„Oh, danke Mami, das habe ich mir schon immer gewünscht, Ölfarben und Leinwand, Pinsel und… ach Mami, du bist lieb.“ Tränen der Freude traten in die Augen der beiden. Dann stellte Susan noch die Staffelei vor Lara hin und spannte eine Leinwand auf. „So mein Schatz, nun kannst du loslegen.“ Lara malte bis ihr die Augen vor Müdigkeit zufielen und Susan sie ins Bett bringen musste. Susan gab ihrer Tochter noch einen Kuss, den bekam Lara aber nicht mehr mit, sie schlief schon tief und fest.

Susan ging in die Stube um die Malsachen wegzuräumen, als ihr Blick auf das Bild fiel.

Sie setzte sich und betrachtete es genauer. Was sollte es darstellen? Zwei Gestalten am Himmel, eine darunter, diese breitete ihre Arme aus. Komisches Bild, morgen wollte sie ihre Tochter fragen, was es zu bedeuten haben würde.

Susan schreckte aus dem Schlaf, schaute auf die Uhr und bekam einen Schreck, es war bereits elf Uhr. Schnell zog sie sich an und eilte in das Zimmer ihrer Tochter. „Guten Morgen, mein goldener Schmetterling, hast du auch so gut geschlafen wie ich?“ Sie bekam keine Antwort und drehte sich, nachdem sie die Fenster geöffnet hatte, zu Lara um. „Lara?“

Keine Antwort. Sie trat an das Bett heran. „Lara?“ „Lara!“, sie schrie es förmlich.

„Kind wach’ doch auf! Bitte Lara, was ist denn mit dir, geht es dir nicht gut“?

Aber Lara antwortete nicht mehr. Sie war in der letzten Nacht, der heiligen Nacht, aufgestiegen in den ewigen Frieden, und stand nun an der Seite ihres Vaters.

Susan war wie gelähmt, sie konnte nicht mehr weinen, hatte all ihre Tränen vergossen.

Sie fragte sich immer wieder, warum nur, warum. Nun saß sie wieder vor dem Bild, welches ihre Tochter gemalt hatte, nun verstand sie, was es bedeutete. Die Gestalt mit den ausgebreiteten Armen sollte sie sein. Doch was sagte sie zu ihrem geliebten Mann und ihrer Tochter? Kommt doch zurück, oder hebt mich hoch, ich will zu euch? All das ging Tag und Nacht in ihrem Kopf herum. Mark und Lara konnten nicht mehr zu ihr kommen, aber sie konnte zu ihnen gehen…

 

Es schneite, als eine Gestalt auf den See hinausging. Sie achtete nicht auf das Schild mit dem Hinweis „Vorsicht Einbruchgefahr“ Sie ging immer weiter und weiter. „Ich komme zu euch, will nicht mehr allein hier bleiben“.
Sie hörte nicht wie das Eis leise zu bersten begann und das Tosen als es brach…

Nun schwebt wieder eine einsame Seele hinauf in den ewigen Frieden…

 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 11.07.2008. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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