Harry Schloßmacher

Ehre, wem Ehre gebührt! Frustmails an P.M.Magazin-Redaktionen

 

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Phase 1: 

(Am 5. Juni 2008 folgende Mail zugesandt):

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren der P.M.-Leserbriefredaktion,

 

hier mein Leserbrief zum Kosmologie-Thema "So mächtig ist das

Multiversum" / P.M.5/08:

 

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"Ein sehr interessanter und wirklich gut geschriebener Bericht von

Tobias Hürter und Joseph Scheppach, der aber offensichtlich auf zwei meiner

Internet-Beiträge basiert, die schon viele Jahre in vielen Sites und

Wissenschaft-Foren gepostet sind:

 

1) "Kosmisches-Gesetz-der-supergroßen-Zahl" - Da schrieb ich schon von

Milliarden Universen...

 

2) "Evolution der Universen" - Da konkretisierte ich meine Vorstellungen

der vermutet Milliarden Universen, u.a. auch mit der Möglichkeit

verschiedener Naturgesetze, Naturkonstanten, Lebensvarianten, etc. ..."

 

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Wenn es Sie meine vorgenannten Artikel als Beleg für meine Behauptung einsehen möchten, sende ich sie gerne zu!

Auch kann ich auf Wunsch alle Foren und Sites benennen, in denen sie

seit langem veröffentlicht sind.

 

Sollte mein Leserbrief veröffentlicht werden, so bitte ich um Mitteilung

in welcher P.M.-Ausgabe es ein wird, da ich kein Abo habe. Vielen Dank!

 

Ihnen noch einen schönen Tag!

Mit freundlichen Grüßen

 

Harry Schloßmacher

 

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Phase 2: 

 

Die später von mir angemailte P.M.-Chefredaktion:

 

- Entschuldigt sich zwar dafür, daß meine E-Mail an die Leserbriefredaktion wohl leider untergegangen sei: "Gerne können Sie aber den erwähnten Artikel zusenden." - was ich dann auch gemacht habe.

 

- Bleibt dann aber auch weiterhin passiv - einzige Reaktion: Eine Lesebestätigung!

 

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Phase 3: 

 

Daraufhin wurde die P.M.-Chefredaktion von mir erneut angemailt:

 

...

 

bin jetzt selbstverständlich enttäuscht; denn es hat sich ja nun rein garnichts in meiner

Angelegenheit getan. Einzige Reaktion: Eine Lesebestätigung!

Mein zugemailter Artikel wird anscheinend

 

- nur als "Privatlektüre" gesehen (Die man noch nicht mal zu kommentieren braucht) oder

 

- (schlimmstenfalls) als Ghostwriting-Vorlage für etablierte P.M.-Autoren.

 

So dürftig kann ich mich natürlich nicht abspeisen lassen.

 

 

Denke, ein Popularwissenschaftliches Magazin wie P.M. hat auch - und insbesondere - die

Aufgabe, guten (Nachwuchs-)Theoretikern ein Forum zu schaffen. Und sie nicht nur zu

ignorieren, hinzuhalten oder gar deren Ideen und Gedankenwerke etablierten P.M.-Autoren

stillschweigend weiterhin zur eigenen Bearbeitung zu überlassen bzw. zuzuschustern...

 

Wer mit meinen Gedanken arbeitet und davon ideell wie materiell reichlich profitiert, muß auch

den Mut bzw. die Fairneß haben, mich und meine Werke in der P.M. vorzustellen - zumindest

als Hinweis in einem Leserbrief zuzulassen und zu erwähnen.

 

Denn:  "Ehre, wem Ehre gebührt!"  Oder?

 

...

 

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Phase 4: 

 

Bis jetzt keine Antwort...

 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 10.07.2008. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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