Yvonne Asch

Gefährliche Liebe____dunkle Höhle 14

Beide Männer starrten sich verbissen an, keiner zwinkerte auch nur. Josephine sah von einem zum anderen. Dann trat sie zwischen den Beiden und stellte sich vor Leonardo. „Danke, für deine Hilfe aber ich schaffe so was auch alleine!“, sagte sie nun völlig selbstsicher. Leo antwortete ihr, schaute sie dabei allerdings nicht an: „Ich kann es nun mal nicht leiden wenn jemand aufdringlich wird!“. Jäsen musste richtig die Zähne vor Wut zusammen beißen, er mochte diesen Kerl nicht und er wusste das er Josi nur schaden würde, aber denn noch schien Josephine diesen Mann mehr zu vertrauen als ihn und was sollte er da gegen tun? Wenn er jetzt den großen Macker raus hängen lassen würde, wäre er gleich ganz durch bei ihr also entschied er sich einfach dafür zu erst die drückende Stille zu brechen, die zwischen den beiden Männern stand. „Ich werde jetzt schlafen gehen! Wir sehen uns ja eh Morgen alle in der Schule!“. Herr Steiner deutete nur ein Nicken an, er schaute genau zu wie Jäsen die Treppen hoch ging und dann war er nicht mehr zu sehen, nun wandte er sich völlig zu Josi hin. Er streichelte ihr zärtlich über die Wange. „Alles in Ordnung mit dir?“, fragte er sie leise. Sie zuckte mit den Schultern und sah ihn fest in die Augen. „Ich weis nicht, eventuell nicht…“, gab sie zu. Er sah sie verwundert an, dass sie ihn so schnell alles erzählen würde, hatte er nicht erwartet. „Eigentlich ist gar nichts in Ordnung. Leonardo, ich halte das alles nicht für richtig!“, sagte sie dann grade her raus. Nun schaute er sie baff an, damit hatte er nicht gerechnet. „Wieso nicht? Ich meine was hältst du für nicht gut?“, fragte er verwirrt. „Der Kuss, du bist mein Lehrer, ich deine Schülerin…“, ihre Stimme war nicht mehr sehr fest. Sie wusste es war besser so, jetzt alles zu beenden, bevor es zu spät ist. Er sah sie nun lächelnd an. „Josi, du bist doch viel mehr für mich als meine Schülerin, außerdem, wie oft hast du schon dieses Schuljahr gemacht? Hmm…? Du bist ein Vampir und ich möchte dich unterstützen, ich möchte dir beiseite sein und ich möchte an deinen Leben Teil haben!“, seine Stimme klang schon fast Sieges sicher.

Jäsen dachte er höre nicht richtig! Erst einmal hatte ihn die Sache mit den Kuss geschockt, aber dann zu hören das ein Erwachsener Mann zu seiner Schülerin sagte, sie wäre ein Vampir! War mehr als nur absurd und es klang verdammt albern. Entweder hatte der Kerl nicht mehr alle Latten am Zaun, oder aber er meinte irgendetwas anderes damit.

Klar, das Jäsen nicht hätte lauschen sollen ist selbstverständlich, er hatte es auch nicht vorgehabt immer hin hatte er die Tür schon aufgeschlossen aber dann hat ihn das nun einmal interessiert was die Beiden da unten so zu bereden hatten. Nun kam er sich jedenfalls aufs gründlichste verarscht vor. Sie und ein Vampir? Er musste Schmunzeln.

„Nein, ich meine es ernst! Es ist besser für uns wenn wir das alles vergessen, den Kuss sowie das du weist was ich bin!“, gab Josephine zu verstehen. Jäsen trat näher an das Geländer her ran. Nun fing es wirklich an interessant zu werden.

„Warum? Hast du angst wieder jemanden zu verlieren?“, irgendetwas in Leonardos stimme gefiel ihr nicht. „Vielleicht! Aber ich möchte nichts mehr mit dir zu tun haben, außer es geht um die Schule. Es tut mir Leid Leonardo aber ich kann das nicht und ich will es nicht!“.

Dann hörte Jäsen wie eine Tür ins Schloss viel, er nahm an das Josi in ihre Wohnung gegangen war, Leo war aber nicht mit gegangen, dass verriet sein wütendes Stöhnen und die schweren Schritte als er die Treppen hinab ging. „Richtig so….“, murmelte Jäsen und ging dann ebenfalls in seine Wohnung. Ja, es freute ihn, dass Herr Steiner einem Korb bekommen hatte. Aber eigentlich sollte ihn dies doch egal sein oder?

Natürlich war sie wieder nicht zur Schule gekommen, was hätte sie auch zu Leonardo sagen sollen? Gut er hätte sie wahrscheinlich eh nicht angesprochen, aber sicher war sicher. Sie hatte die ganze Zeit versucht Hannes zu erreichen, sie musste mit ihn reden, aber er ging nicht ran, sicherlich war er wieder die ganze Nacht unterwegs gewesen und schlief sich nun aus, dann bekam ihn nichts wach. Also hatte sie den ganzen Nachmittag alleine verbracht, sie ging auch nicht Schlittschuh laufen, aus angst Leonardo oder sonst irgendwem zu begegnen. Der Abend brach relativ schnell an und sie zerbrach sich nun den Kopf darüber was sie anziehen sollte.  Was zog man auch schon an wenn man den Vampiren vom hohen Rat entgegen treten musste? Sie entschied sich dann einfach für eine enge Jeans und eine schwarze Bluse, das Haar steckte sie hoch und ihr Gesicht schminkte sie mild. Als sie in den Badezimmerspiegel blickte, erschrak sie fast, der rote Lippenstift und die schwarze Bluse machten sie nur noch blasser, jetzt sah sie wirklich aus wie ein Vampir.

Fiona holte sie Pünktlich ab und die Auto fahrt verlief erst relativ ruhig, dann aber brach Frau Lufina das Schweigen: „Wenn du nachher vorm Hohen Rat stehst, senke deinen Blick, schaue ihnen erst in die Augen wenn sie dich ansprechen und wenn du fertig gesprochen hast senke deinen Blick wieder, dass ist sehr wichtig. Sie mögen es nicht wenn du sie zu lange ansiehst“. Andere Länder andere Sitten, dachte Josi sich, aber das traf ja nicht so zu. Sie schaute aus den getönten, dunklen Scheiben und sah wie die Landschaft immer voller mit Bäumen wurde und die sonst so flache Gegend, langsam Bergig wurde. Sie fuhren also ins Gebirge, wohin auch sonst? Entweder fuhren sie wie in diesen Horrorfilmen, zu einen alten urigen Schloss, oder vielleicht ja auch zu einer stink normalen Berghütte. Sie würde es ja bald erfahren. Langsam wurde ihr richtig mulmig. Gleich stand sie sehr bedeuteten Vampiren gegenüber die Jahrhunderte alt waren, die mächtig waren und die so viel wissen besaßen…

„Ach und spreche auf keinen fall dann wenn du nicht gefragt wurdest oder einer von ihnen spricht!“, so langsam machte Fiona ihr nur noch mehr angst. „Werde ich nicht“, sagte sie und schaute weiter hin aus dem Fenster.

Die Straße schlängelte sich nun ein hohes Gebirge hoch und bot einen Traumhaften Blick über die ganze Gegend. Ab und an hatte man nichts aus dem steilen Abgrund an der Seite der Straße und dies verursachte ein wirklich nicht sehr angenehmes Gefühl in Josis Bauch. Die Bäume wurden immer spärlicher und dürrer, lag vielleicht an der dünnen Luft hier oben? Josephine wusste es nicht, aber es war ein seltsames Gefühl immer höher den Berg hinauf zu fahren, alles wirkte da unten nun so klein und unecht, so als wäre es nur Spielzeug. Dann erreichten sie einen großen, breiten Parkplatz, kein anderes Auto parkte dort aber Fiona parkte ihren schwarzen Wagen fein, säuberlich ein und verbrauchte somit auch nicht mehr Platz als nötig. Beide Frauen stiegen aus, Josephine fragte sich zwar was sie hier wollten, denn hier war weit und breit nichts außer Natur und Steine. Josi ging auf wackligen Beinen zum Straßenrand und schaute hinab, fast wurde ihr schlecht, ihr Magen drehte sich auf einmal so merkwürdig als sie hinab schaute und kaum mehr etwas dort unten erkannte, nur viele bunte Punkte, sollten wohl die Häuser eines Dorfes sein und durch die grüne Landschaft zog sich eine kurvenreiche, blaue Linie, wohlmöglich ein Fluss?

„Josephine? Kommst du?“, fragte Fiona ungeduldig, sie stand schon an einen Trampelpfad der den Berg noch weiter hinauf führte und ziemlich steil aus sah. „Moment ich komme!“, und schon war sie unterwegs zu ihr.

Der Weg war wirklich anstrengend, jedenfalls für jemanden der es nicht gewohnt war zu wandern oder überhaupt Berg auf zu gehen. Josi hing ganz schön nach, der Vampsec hingegen hatte überhaupt keine Probleme, sie atmete nicht einmal angestrengter oder hektischer, während Josi schon der Schweiß den Rücken hinab lief. Wieso hatte sie sich eigentlich hübsch gemacht? Und wieso hatte sie diese blöden unbequemen, neuen Schuhe angezogen? Sie waren zwar ohne Absatz aber noch nicht eingelaufen und vor allem nicht für Wanderungen geeignet. Als blieb sie an einen Baum stehen, stützte sich mit der einen Hand am Ast ab und zog die Schuhe aus, Fiona wartete einige Meter entfernt auf sie und wirkte ziemlich ungeduldig. Josephine war es egal. Immer hin hätte sie, sie ja auch mal vorwarnen können! sie liefen sicherlich eine Stunde diesen scheiß Pfad hinauf und Josi kam es so vor als würde er mit jeden Schritt steiler und unebener werden. „Wann sind wir endlich wieder auf einen richtigen Weg?“, fragte sie dann prustend. „Du hast es gleich geschafft, wir sind gleich da, vielleicht noch 10 Minuten“, oh Gott, selbst 10 Minuten waren zu lang. Aber wenigstens stimmten Fionas Worte, es dauerte wirklich nur 10 Minuten dann  blieb der Vampsec stehen und wartete bis Josi bei ihr war. „Wir sind da!“, teilte sie freudig mit. Irgendwie fühlte sich Josephine etwas verarscht. Wo da? Hier waren nichts außer Bäume, tote Bäume, Baumwurzeln, Büsche, Unkraut und Steine, viele Stein. „ähh…“, konnte sie nur prustend raus bringen, ihre sonst so blassen Wangen waren vollkommen rot, so heiß war ihr. Fiona wollte ihr gar nichts erklären sie ging wie selbst verständlich auf einen hohen Stein zu, Der Vampir war vielleicht einen Kopf höher als das Gestein, sie trat hinter ihn und duckte sich. Josi fragte sich einmählich ob Fiona sie verarschen wollte. „Was wird das? Wenn du grade ne Pinkelpause machst lass mich es wissen dann kann ich mich 5 Minuten hin setzen!“. „Komm jetzt endlich!“, hörte man die Stimme vom Vampsec hallen. Stirn runzelnd zuckte Josi mit den Schultern und trat dann zu ihr hinter den Stein.

„Eine Höhle…“, murmelte sie verwundert. Als sie sah was Fiona von den Büschen befreit hatte, der kleine Stein war ein Höhlen Eingang, ein dunkler und enger Höhleneingang. „Da geh ich nicht rein…“, sagte Josi gleich und schaute verdutzt zu Fiona, die schüttelte den Kopf. „Du musst, also los jetzt!“, drängte sie ungeduldig. Selbst die guten Nachtsehaugen von Josephine hatten in dieser Dunkelheit Probleme zu sehen. Außerdem zog ein muffiger Geruch aus den Höhleninneren zu ihr hinauf. „ich gehe da nicht rein!“, protestierte Josephine weiter. „Beweg dich endlich der Hohe Rat wartet nicht gerne! Außerdem hast du keine Wahl ich bitte dich jetzt zum letzten Mal geh da rein!“, Fionas Stimme her raus konnte man richtig ihre Ungeduldigkeit hören, aber langsam wurde Josephine misstrauisch, sie schaute den Vampsec von der Seite her an. „Sonst was?“. Sie hätte nicht fragen sollen, sie hatte doch schon dieses doofe Gefühl gehabt, dass sie aus der Sache nicht mehr so leicht her raus kommen würde, doch jetzt hatte sie die Bestätigung als sie den kalten Lauf eines Revolver an ihrem Nacken fühlte. „Ich möchte sie nicht benutzen, sie ist geladen mit Silberpatronen, bitte zwing mich jetzt nicht sie zu benutzen!“, drohte Fiona, ihre Stimme klang zwar drohend aber auch bittend. Jetzt gab es nicht mehr viele Möglichkeiten für Josephine, entweder sie ging mit oder aber sie würde vielleicht das Silber in ihrem Blut spüren. „Ich verstehe, so gut scheint ihr ja doch nicht zu sein aber ich werde mit dir gehen!“, nun Klang Josis Stimme völlig erwachsen. „Es tut mir Leid, aber es ist sehr wichtig dass du mit uns kommst!“, sagte sie und nahm den Lauf der Waffe wieder aus Josis Nacken. Josi sagte nichts weiter sie trat einfach in die Höhle und wurde von der Dunkelheit empfangen, sofort umhüllte sie eine unangenehme Kälte…

 

Ziemlich angespannt saß Leo im Cafe und wartete auf seinen Kollegen. Der nun langsam und mit einen grimmigen Gesicht hinaus in den Cafegarten trat. Er brauchte nicht lange bis er Leo entdeckte das Cafe war nicht voll. Er begrüßte ihn kurz mit einen Nicken und nahm dann am Tisch Platz, ihm gegenüber. „Du bist ein Arschloch…“, murmelte er nun mürrisch. Leonardo zog eine Augenbraue hoch. „Stell dich nicht so an, es war eine einfache Kugel“, sagte er etwas grinsend. „Du hast gut reden, das brannte wie Feuer!“, sagte er schnippisch. Leo zuckte mit den Schultern und trank ein Schluck vom kühlem Wasser. „Es musste nun mal echt aussehen!“. Clemens Laune besserte diese Aussage nicht grade. „Wie sieht es mit den Gör aus?“; fragte er dann, damit war das Thema Kugel vergessen. Leonardo lächelte breit. „Sie kann meinem Charme sicherlich genauso wenig wieder stehen, wie einer Katzer einer Maus. Ich denke mal bald gehört all ihr Vertrauen mir.“

„Bist du dir da sicher?“

Leo trank noch einen Schluck und stellte das Glas wieder auf den Tisch ab, dann winkte er die Kellnerin ran um sich noch etwas zu bestellen. Als sie weg war fuhr er fort.
“Sicherlich bin ich mir sicher. Wir bekommen sie noch auf unsere Seite und dann können wir sie vergessen, danach brauchen wir sie ja nicht mehr. Und glaube mir auf dieses eine Erlebnis freue ich mich richtig…“. Clemens grinste dreckig. „Oh ja, das kann ich mir vorstellen, sie ist eine wirkliche schöne Frau, etwas beneiden tue ich dich ja“, gestand er. Leonardo grinste ebenfalls „Ja, das wird schon spaß machen und dann haben wir bald das was wir brauchen…“

 

Die Höhle war wirklich nicht sehr gemütlich, ihre Augen hatten sich zwar an die Dunkelheit gewöhnt aber was sie nun sah, war nicht sehr aussagend, einer langer, schmaler Gang, der in den Felsen eingemeißelt war, man musste arg auf seinen Kopf auf passen, durch die vielen spitzen Steine die ab und an mal von der Decke hinab hingen, die Luft war ziemlich feucht und unangenehm in der Lunge, außerdem lag dieser ekelhafte faulige Geruch in der Luft. Schwer vorstellbar das hier nun der Hohe Rat irgendwo sein sollte. War Josephine vielleicht in eine Falle geraten? Aber wer sollte ihr denn eine Falle stellen? Sie war doch unbedeutend, oder? Fiona hielt etwas Abstand von ihr, aber Josi spürte das der Vampsec sie immer im Auge hatte. Der Weg führte immer tiefer in den Berg hinab. wo führte Fiona sie hin? Plötzlich kam ihr ein Gedanke der ihr das Blut in den Adern gefrieren ließ. Konnte es sein das Fiona sich das alles nur ausgedacht hatte, das zwar der hohe Rat wirklich hinter ihr her war, aber einzig und alleine aus den Grund, das man ihr den Mord an ihrer Familie vorhielt. Man hat nie die wahren Vampire gefunden, die ihrer Familie dies angetan hatten, aber Moment wieso sollte man sie deswegen umbringen wollen? Vampire durften Menschen töten, für die waren die Menschen doch nichts anderes als Vieh. Aber irgendetwas stimmte hier doch nicht…

hmmm...
ist das vielleicht alles zu lang gezogen?
hab das gefühl das da die spannung fehlt...
Lieben Gruß und danke fürs lesen besonders an die Beiden treusten Leserinen xD
ich danke euch für die lieben kommentare =)
Yvonne Asch, Anmerkung zur Geschichte

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 29.07.2008. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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