Olga Walter

Reise nach Rußland. Teil III. Das Wochenende - die goldene Mi

Am Freitagnachmittag brachen wir auf. Mein Schwiegervater kutschierte uns überall hin, also fuhren wir auch diesmal mit dem Auto. Die Fahrt dauerte ca. 2,5 Stunden. Eine tolle Leistung, wenn man den Zustand der Strassen berücksichtigt. Ein echtes Erlebnis war der Besuch der Tankstelle. Die Spritpreise versetzten mich in Staunen: ein Liter kostete umgerechnet nicht mal 60 Cent. Da wird man richtig neidisch. In der Stadt mussten wir noch das Haus suchen, das war etwas kompliziert. Die Stadt mit seinen 1 Mln. Einwohner ist einer der größten Russlands. Und wenn man sich nicht auskennt, passiert es schnell, dass man sich verfährt. Uns blieb diese Erfahrung nicht erspart. Zum Glück geschah es schon am Ende unserer Reise, sodass wir nur wenig Zeit zum Suchen gebraucht haben. Und dann waren wir da. Auf uns wartete schon ein gedeckter Tisch. Das ist eine Besonderheit der russischen Mentalität. Die Gäste werden immer am Mittagstisch (zu jeder Tages- oder Nachtzeit, wohlbemerkt) begrüßt. Dabei muss der Tisch buchstäblich unter den verschiedensten Speisen zusammenbrechen. So war es auch bei uns. Vom ersten Salat bis zum Tee dauerte es ein paar Stunden. Wir konnten einfach nicht aufhören zu reden. Es musste schließlich eine Lücke von vierzehn Jahren gefüllt werden. Am spannendsten war es aber bei den Kindern. Unsere Freunde haben eine Tochter. Man muss sagen, dass unsere Kinder Russisch leider nicht beherrschen. Irgendwie haben wir diesen Aspekt außer Sicht gelassen. Und die Tochter von unseren Freunden spricht kein Deutsch. Ich dachte, o je, wie werden sie mit einander kommunizieren. Aber die Kinder sind immer sehr einfallsreich. Nach der ersten Befangenheit einigten sie sich auf Englisch. Als ich in das Zimmer trat, um möglicherweise als Dolmetscher zwischen den dreien zu dienen, redeten sie ausgelassen miteinander. Dabei verstand ich kein Wort. Am nächsten Tag hatten wir viel vor. Als erstes fuhren wir zu dem neuen Eisstadion. Es wurde erst vor ein paar Jahren gebaut. Ich staunte über die Größe und Komfort des neuen Stadions…bis ich zu den Toiletten vorkam. Der Toilettenraum war groß und schön gestaltet, mit teueren Fliesen und Armaturen. Aber, als meine Tochter die Tür zum Kabinchen aufgemacht hatte, blieb sie erschrocken stehen. „Was ist das?“, - fragte sie mich. Ich schaute rein und bin vom Lachen beinah umgefallen. Statt Kloschüssel war da ein Loch im Boden und daneben zwei Fußabdrucke. Eine zivilisierte Version vom Plumpsklo eben. „Schade“, - dachte ich, - „mit diesem Bild war der schöne erste Eindruck weg. Warum macht man das? Ist es so schwer, die Sache zu vollenden?!“. Unsere Männer mit den Kindern (nur unsere Älteste wollte nicht mit) wechselten von Straßen- zu Schlittschuhen und gleiteten elegant fort. Da ich und meine Freundin keine gute Figur auf den Schlittschuhen machen, machten wir uns in der Rolle der Zuschauer auf der Tribüne bequem. Meine ältere Tochter leistete uns Gesellschaft. Es war schön, die Leute da unten zu beobachten. Zufrieden und etwas müde sind wir danach noch spazieren gegangen. Wie auf Bestellung fing es an noch dazu zu schneien. Der Schneefall war so stark, dass wir kaum noch die Strasse vor uns sahen. Das hat Spaß gemacht! Die Kinder tobten, wir dagegen versuchten, dem scharfen Wind zu entkommen. Die Strasse, wo wir waren wurde seit kurzem zur Fußgänger-Zone gemacht.  Sie wurde renoviert und verziert. Überall auf der Straße standen und saßen Bronzefiguren: bekannte russische Menschen, Märchenfiguren, Fantasiegestalten. Außerdem standen da zwei Kutschen: eine prachtvolle und eine Postdroschke. Wir haben auch die Hochzeit-Gesellschaft gesehen, die aufgeregt Fotos bei jeder Figur machte. Die Braut war ganz in weiß und wegen starkem Schneefall kaum zu sehen. Selbst ein großer Regenschirm konnte nicht wirklich helfen. Das hat mich an meine eigene Hochzeit erinnert. Es war im November, aber es hat genauso heftig geschneit. Und kalt war es! Ich und meine Freundin hatten leichte Kleider und Pelzmäntel an und Stöckelschuhe, die uns überhaupt keinen Halt auf der vereisten Straße boten. Unsere Begleiter - damals mein frischgebackener Ehemann und ihr zukünftiger Mann - trugen uns buchstäblich (zu jener Zeit hat es ihnen noch Spaß gemacht). Wir besuchten aber traditionsgemäß den Ewigen Feuer und das Denkmal der Gefallenen im zweiten Weltkrieg und nicht flotte Bronzefiguren und schicke Kutschen. Ja, die Zeiten ändern sich… Der Abend dieses Tages war besonders schön. Die Kinder wurden der älteren Generation überlassen und wir wollten zu viert ausgehen. Der Tisch in einem Restaurant wurde schon reserviert. Nach langem Diskutieren und Argumentieren mit unseren Männer bezüglich unserer Abendgarderobe - Hose oder Kleid - haben wir uns doch auf Hosen geeinigt (draußen war nicht gerade Sommer). Unser Taxi stand pünktlich an der Tür. Wir fuhren los. Der Stadt sah einfach fantastisch aus. Große Schneeflocken tanzten in der Luft. Die Straßen waren in weiches gelbes Licht der Straßenlaternen getaucht. Bunte leuchtende Schilder verwandelten den Schnee in ein Diamantenmeer, das in allen Regenbogenfarben funkelte. Es sah so festlich aus und passte vollkommen zu unserer Stimmung. Wir betraten ein kleines Restaurant genau um acht. An der Tür begrüßte man uns höflich, man half uns aus den Mänteln und begleitete bis zu unserem Tisch. Das Restaurant trug einen beunruhigenden Namen „Titanic“ und befand sich in einem Halbkeller. Das Interieur entsprach seinen Namen: es sah wie in einem Schiffsinneren aus.  Die einzelnen Räume waren blau gestrichen. Am den Ecken sah man die Reste von dem unheilvollen Eisberg, an der Decke glitzerten kleine Lämpchen wie Sterne. Das Licht war angenehm gedämpft. In den Nachbarsraum sah ich durch die Tür die Schiffschraube (obwohl sie nach meinen Vorstellungen eigentlich draußen sein sollte). In der Mitte unseres Zimmers befand sich die Szene zwischen zweier Schiffsschornsteinen. Besonders schön fand ich die Durchgänge zwischen den Räumen. Sie waren rund herum mit Plexiglas ausgelegt, unter dem das Wasser floss. Man hatte das Gefühl, wirklich im Wasser zu schwimmen. Und noch zwei Sachen fielen mir auf. Über uns hing ein moderner Plasmabildschirm-Fernseher, der in einer anticken Rahmen steckte und  passte sich dem Interieur voll und ganz. Noch ein weiterer Bildschirm fand sich daneben. Die Bilder darauf stammten von der Außen-Kamera, die den Parkplatz bewachte. Ich dachte, wie praktisch. Man kann beruhigt essen, ohne den eigenen Wagen aus den Augen zu lassen.  Ein sehr wichtiger Service in Russland! Als wir am Tisch saßen, und unsere Speise-Karten bekamen, staunte ich über den Vielfalt der angebotenen Gerichten. Von dem Apperetiv bis zum Dessert, da stimmte alles und für jeden Geschmack. Ob das auch schmecken wird? Gesundheitsbewusst haben wir uns für den Fisch entschieden, der Auswahl war schließlich sehr groß. Dazu gab es Gemüse. Unseren Feinschmecker-Abend haben wir mit einer Flasche Weißwein abgerundet. Die Bedienung - und der Koch - arbeiteten sehr schnell und unaufdringlich. Ich und meine Freundin mussten etwas länger warten, weil wir dampfgegarte Forelle bestellt haben. Aber das Warten hat sich gelohnt. Das schmeckte! Mmmmm… !Der Fisch war immer sehr beliebt in Russland und man wusste damit umzugehen. Kaum haben wir angefangen zu essen, da fing die Musik zu spielen. Es war ein Mann und eine Frau. Die Frau sang hauptsachlich, ihre Stimme war angenehm tief und wohlklingelnd. Der Mann sang nicht nur, sondern spielte auch den elektrischen Klavier und Saxofon. So ein Multitalent, dachte ich. Mein Erstaunen wuchs noch, als die beiden die Songs in verschiedenen Sprachen sangen: französisch, spanisch, englisch. Nach dem Hauptgang tanzten wir auch ein wenig. Mein Mann konnte sich nicht verkneifen, unsere Tanzkünste zu demonstrieren. Trotz meines Protests musste ich ein Disko Fox und eine Rumba aufs Parkett legen. Aber insgeheim muss ich zugeben, es hat mir Spaß gemacht. Ich tanze eben nicht gern vor dem Publikum, das vom „richtigen“ Tanzen keine Ahnung hat. Das ist für mich wie Angeben, weil wir in einem Tanzclub tanzen. Das muss ich mir noch abgewöhnen. Unsere Unterhaltung lief sehr stürmisch. Wir redeten durcheinander, lachten und waren absolut glücklich. Wir stürzten uns in die Erinnerungen wie in die wilden Fluten vor Titanic, und es gab schließlich jede Menge davon. Unbemerkt ist die Zeit vergangen, es war schon nach Mitternacht, als wir draußen waren. Unsere Männer hatten eine verrückte Idee, noch einen Spaziergang zu machen. Nach fünf Minuten auf der Straße aber haben wir das aufgegeben: es schneite zwar nicht mehr, aber es war klirrend kalt. Wir haben das erste freie Taxi genommen und sind nach Hause gefahren, um dort noch weiter zu reden. Es war schon sehr spät, als wir endlich ins Bett gegangen sind. Am nächsten Tag mussten wir auf unsere Männer verzichten: sie fuhren in die 300 km entfernte Stadt, um sich ein Hockey-Spiel anzuschauen. Ich werde wohl nie verstehen, was die Männer dazu treibt, die weitesten Entfernungen und die schwierigsten Hinderungen zu bezwingen, nur um eine Sportveranstaltung zu besuchen. Noch ein Weltgeheimnis eben. Ich und meine Freundin sind keine Fans von groben, verschwitzten und fluchenden Männern, die mit schwindelerregender Geschwindigkeit über das Eis gleiten. Wir sind intelligent und anständig und entsprechend gestalten wir auch unsere Freizeit. Die Frage ist: was machen wir mit den Kindern? Auch für dieses Problem gibt es eine intelligente Lösung: was kann aufregender sein als russischer Zirkus! Und Opa haben wir damit auch gleich beschäftigt (ob er damit zufrieden war, haben wir nie rausgefunden. Aber auf jeden Fall, hat er gesagt, dass er schon seit 40 Jahren nicht mehr im Zirkus war. Ist das nicht eine günstige Gelegenheit?!). Also nach dem Mittagessen brachen wir auf. Wir haben uns für Straßenbahn als Transportmittel entschieden, was die Kinder in schiere Begeisterung brachte. Auf jeden Fall bis sie drinnen saßen. Zum Glück, war der Waggon nicht sehr voll, was ich am meisten befürchtete. In meinem Gedächtnis spuckten immer noch die Bilder aus meiner Studiumszeit: übervolle Waggons, übelgelaunte Menschen, mein Mantel ohne Knöpfe am Ende der Reise. Ja, diesmal war es anders. Als wir angekommen waren, wurden wir aber sofort mit der altbekannten Pfütze vor den Stufen der Straßenbahn begrüßt. Das sollte wohl heißen: entspanne dich nicht zu früh. Während unseren 15-minutigen Marsch von der Haltestelle bis zum Gebäude des Zirkus habe ich schlagartig begriffen, warum alle hier so schlank sind. Die Menschen hier scheren sich nicht darum, dass man nur fettarm essen muss, dass Obst und Gemüse der wesentliche Bestandteil des Tagesmenüs und Zuckerverbrauch drastisch eingeschränkt sein sollte. Die gesunde Ernährung könnten sich so wie so bei diesen Preisen nur wenige Leisten. Allerdings sind alle gesund und superschlank. Jetzt wusste ich warum. Unser Spaziergang erinnerte mich an einen Wettlauf. Die Strasse war mit Pfützen und Eis voll. Man konnte nie sagen, ob unter dem Eis Wasser war und wie tief es war. Im wahrsten Sinne des Wortes eine Übung für Körper und Geist. Dabei sollten wir noch ein paar Strassen überqueren, was sich als die reinste Abenteuer rausstellte. Die Fußgängerampeln waren auf eine höchst ungewöhnliche (für uns) Weise angebracht. Sie hingen über unseren Köpfen. Um den Ampel zu sehen, mussten wir erst auf die Fahrbahn. Und das ist noch nicht alles. Dabei sollten wir die riesigen Pfützen umgehen und den vorbei rauschenden Autos entkommen, die - schien mir - nur darauf gedacht waren, uns mit eiskaltem, schmutzigem Wasser zu übergießen. Die schwierigste Aufgabe wartete auf uns zuletzt. Die relativ schmale Straße war in beiden Richtungen zweispurig (seltsam, in meiner Erinnerung war da nur eine Spur) und dazu noch mit der Straßenbahnlinie in der Mitte. Dabei war die Ampel so eingestellt, dass entweder die Autos oder die Straßenbahn grün hatten. Wann sollten die Fußgänger die Strasse überqueren, blieb ihnen überlassen, obwohl über unseren Köpfen eine Ampel hing, die vermutlich auch funktionierte. Das Problem war, das wir sie nicht sehen konnten, weil vor uns eine Pfütze von der Größe eines kleinen Teiches lag. Die Aufgabe ist schlicht und einfach unlösbar, dachte ich. Aber nein, in diesem Land gibt es keine unlösbare Aufgaben. Wenn es nicht direkt geht, dann muss man eben einen Umweg in Kauf nehmen. Das hat meine Freundin auch getan. Wir gingen erstmal über eine Seitenstraße und dann auf die andere Seite, dort, wo wir hinwollten. Genial, oder? Gut oder schlecht sind wir aber beim Zirkusgebäude endlich angekommen. Die Kinder waren begeistert. Kein kleines Zelt stand vor ihnen, sondern ein riesiges Bauwerk und welches noch dazu: ein rundes Gebäude in leuchtendem Blau und mit verschiedenen Verzierungen. Die Karten wurden gekauft und die zwitschernden Mädchen in Begleitung von aufgeregtem Opa stürmten in den Zirkus. Und ich und meine Freundin blieben endlich unter uns. Es gab eine Menge zu besprechen und zwei Stunden waren einfach zu knapp. Wir trödelten durch die Straßen, die wir früher praktisch mit geschlossenen Augen durchgehen konnten und ich erkannte die Stadt nicht wieder. Früher unordentlicher Marktplatz (der war nur auf eigene Gefahr zu betreten) war verschwunden. Stattdessen wurde ein riesiger Pavillon gebaut, wo alle kleine Boutiquen untergebracht wurden, ordentlich und sauber. Alte, teilweise hölzerne, Häuser waren abgerissen und auf dieser Stelle wurde die Straße ausgebaut. Nur ein Haus, der jetzt renoviert wurde, stand noch da als ein Denkmal der Stadtgeschichte. Das alles war erstaunlich und traurig zugleich. Die Stadt, die ich kannte, existierte nicht mehr. Die neue Stadt war schön und modern (abgesehen von den Straßen), aber sie war anders. Habe ich mich auch während dieser sechszehn Jahre so stark verändert? Nur die Menschen haben sich nicht geändert: mürrisch hetzten sie durch die Straßen, schimpften mit den Händlern und hüpften über die Pfützen. Aber gerade das war mir jetzt irgendwie unheimlich und ungewohnt. Nach der Vorstellung haben wir die Kinder und meinen Schwiegervater an der Zirkustür getroffen. Die Mädchen haben sofort angefangen, uns das Programm zu erzählen, und das gleichzeitig in drei Sprachen. Meine Kinder redeten in Deutsch, die Tochter von meiner Freundin - in Russisch und untereinander - in Englisch. Alles, was ich verstanden habe, war, dass sie die tanzenden Bären, Zebras, die Fußball gespielt haben, und jede Menge Clowns gesehen haben. Aber am meisten haben ihnen die Luftakrobaten gefallen. Der Rest des Programms war in einer unübersetzbaren Sprachbrühe versunken. Der Rückweg gestaltete sich nicht so abenteuerlich wie der Hinweg. Die Kinder waren unzufrieden, weil der Straßenbahn-Waggon diesmal übervoll war und sie in der Menschenmenge eingeklemmt stehen mussten. Auf jeden Fall, ihre Neugier war erstmal gestillt. Der Abend war ruhig vergangen. Die glücklichen Kinder und der müde Opa sind ins Bett gegangen. Und wir warteten noch auf unsere Ehemänner. Die kamen weit nach Mitternacht, sehr aufgeregt und sehr laut. Zum Glück redeten sie in einer Sprache, sodass wir das wir das meiste verstanden haben. Geduldig haben wir die Auswertung, die Prognose und verschiedene Vermutungen über den Spielverlauf angehört. Dann kam der Teil, wo die Männer geschimpft haben, weil die heiß geliebte Mannschaft verloren hat, mit langen logischen Schlussfolgerungen, wer daran schuld ist. Als der Schuldige schließlich gefunden wurde (und die Reste vom Mittagsessen verputzt wurden), haben sich die Männer bereit erklärt ins Bett zu gehen. Schließlich war am nächsten Tag ein Montag, ein Arbeitstag für unsere Gastgeber.

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 26.08.2008. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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