Tanja Monschau

mit Sechsunddreißig fängt das von vorne an

nun hatte sie es geschafft. Ihr Vater war fassungslos und mir war schlecht. Schwanger mit vierzehn und nun mit fünfzehn eine hoffnungslose überforderte Teenemama. Ihr Ziel war erreicht denn unsere Ehe stand  auf wackeligen Beinen, und meinenStieftochter gab uns den gnadenschuss.Es war der Höhepunkt nach fünf Jahren kämpfen hatte ich meinen Mann und meine Tochter Ihren Vater verloren, denn ich wußte das Frank seine Tochter nichtn zur Vernunft bringen würde,als sie sagte sie bekommt das Kind und will Ihre eigene Familie gründen und er soll sie dabei unterstützen.Wir redeten den ganzen Abend und die ganze Nacht,und dann war klar ,es ist vorbei.Ich konnte und wollte in diesem Drama nicht weiter mitspielen und ich mußte auch an meine Tochter denken.Und dann war es soweit:Mit sechsunddreiß Jahren, alleinerziehend ,fing mein Leben nochmal neu an.Mein Kopf dröhnt heute noch und wenn ich ehrlich bin bin ich froh einen Strich unter die letzten fünf Jahre die voller Wut ,Angst ,Trauer und Hoffnungslosigkeit  ziehen zu können, aber dennoch was bleibt ist die  Tatsache das ich meine Ehe nicht beendet habe weil es keine Liebe und keine Hoffnung mehr gab ,sondern weil ein fünfzehnjähriges Mädchen alles dran gesetzt hatte mit allen Mitteln und ohne Rücksicht auf Verluste das Leben von uns inklusive ihres eigenen zu zerstören. Und meine Vohrahnungen sollten sich bestätigen, es kam wie es kommen mußte,zu größten Katastrophe.

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 10.09.2008. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

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