Jessica Scharf

Ehre,Liebe und Verzweiflung

Von der Dunkelheit gefasst ,vollkommen umhüllt , tastete Dimitri sich durch die Akten , den großen silbernen Schrank , mit seinen alten schon hinfälligen Schiebetüren aufgezogen .

Nur mit einer kleinen Taschenlampe bewaffnet, dessen kleiner Griff seine zittrige Hand gerade mal so ebend noch halten konnte versuchte er die einzelnen Betittelungen zu lesen

"da haben wir dich ja " zog er die Akte von Herryison Danwan heraus , eine kleine gelb verblasste Akte , die über alles was ihn anging besaß , Fälle die längst Vergangenheit waren , genau so wie auch die berühmten Jean do Akten , die Fälle die nie gelöst wurden und die Opfer nie identifiziert oder gefunden wurden , er hoffte einen Zusammenhang zu finden , etwas was er übersehen hatte ! , mit den Fingern nach hinten abgetastet ,an dem Eichen -Schreibtisch zum Chefsessel hin , setzte er sich mit Wut im Herzen , was für einen Augenblick den Leid verdrängte hin , sein ganzer Körper zitterte und sein Atem ging nur stockig , Dimitri war immer ein guter Polizist gewesen , besessen von der Idee Gerechtigkeit zu vertreten , unbestechlich und erfolgreich , wenn er erst einmal einen Fall zugeteilt bekommen hatte , hörte er auch erst auf bis er den schuldigen hinter Gittern wusste .

Doch ein schlimmer Schicksschlag hatte aus einen ehrlichen Polizisten einen Verfolgten gemacht , von den eigenen Leuten gesucht und als Mörder verdächtigt , -verdächtigt !- Schrie sein Verstand voller Ironie , sie hatten ihn nicht nur verdächtigt , nein sie hatten ihn als schuldig schon abgestempelt, Menschen mit denen er Tag für Tag zu tun hatte , denen er vertraute und geglaubt hatte , sie hatten ihn in der schlimmsten Not allein gelassen

"da haben wir ´s doch " hielt er die Taschenlampe nun fixiert auf ein Stück Zeitungsausschnitt , eine junge Frau der die Augen ausgestochen wurde , mit dem Messer ein undefinierbares (unbekanntes ) Symbol auf den Rücken eingeritzt wurde und als töungsdilikt eindeutig ein Bleistifft durch die Halsschlagader gestochen war

"dieses Schwein " musste er sich zwingen diese Bilder aus dem Kopf zu bekommen , doch wie machte man es ? Wenn das ganze Herz schon zu tief mit befallen war , mit Bildern die einen im Traum verfolgen und keine ruhige Minute mehr ließen.

Doch etwas sprach gegen diese Theory, die Augen , diesmal waren sie unversehrt , nicht heraus gestochen , nicht nur eine blutige innen Höhle zurück gelassen , wenn man logisch und strategisch dranne ging, würde dieses nicht in sein Täterprofile hinein passen , seiden er würde von abweichen !, doch wieso sollte er dies tun ? Über siebzehn Menschen hatte er auf dem gewissen , wo nur diese kleine Anzahl im nachgewiesen werden konnte, kleine Anzahl , wie sich das anhört, selbst für einen Serienkiller viel , doch in dem Fall von Herryison Danwan ging die Zahl der vermuteten Opfer in eine viel höhere Zahl , eine die das eigene Blut erfrieren lies und alle waren sie im gleichen verfahrungs- Chema regelrecht hingerichtet worden , Anfangs hatte man angenommen es hätte etwas mit Ritualismus zu tun , was aber auch wieder verworfen wurde , wieso würde also so ein psychisch gestörter Mensch einfach so von seiner Vorgehensweise abweichen? .

Für einen Augenblick lehnte Dimitri sich im Stuhl einfach nur zurück , lies seine steife Haltung erschlappen und schloss einfach nur die Augen , Tränen der Vergangenheit liefen über sein Gesicht , Tränen die heiße spuren des leides hinterließen und nie wieder trocknen sollten

+

"du wolltest mich sprechen Schatz ?" betrat er fröhlich das kleine Gasthaust was ein paar Straßen von seiner Wohnung und die seiner Frau entfernt war , er wollte sich eigentlich von seiner Frau scheiden lassen , aus einer eins so liebevollen Ehe war nur noch eine Zweckgemeinschaft geworden , sie hatten sich auseinander gelebt und Schlussendlich einfach nichts mehr zu sagen gehabt , lange wollte er es einfach nicht wahr haben , es innerlich verdrängen , doch so etwas wie eine verkältete Liebe war einfach nicht zu ignorieren , doch wurde sie dann schwer krank , Leukämie wurde festgestellt und von Tag zu Tag ging es immer mehr Berg ab mit ihr , die Ätzte sagten das sie höchstwahrscheinlich nur noch einige Monate , vielleicht ein Jahr haben würde, das machte es Dimitri einfach schier unmöglich ihr nun die Wahrheit zu sagen , zu sagen das er sie nicht mehr liebte , eine neue Liebe gefunden hatte und nun die Scheidung wollte , nein das brachte er einfach nicht übers Herz , im Gegenteil er hatte getan was er tun konnte um ihr das Leben nun so schön wie möglich zu machen , ihr jeden Wunsch von den Lippen gelesen und sich so gut es ihm bei seinen Job möglich war , um sie gekümmert , er war es ihr einfach schuldig , schließlich hatte er sie mal geliebt , viele schöne Erinnerungen hatte er mit ihr zusammen , die konnte man nicht einfach so mit einem Fingerschnippen aus der Welt schaffen .

"Dimitri , ich …" fing die junge Dame an , es war ein für sie untypisches Gestammel , sie saß nervös und unruhig auf ihren Stuhl , die Augen immer wieder in eine andere Richtung gerichtet und zittrige Hände verrieten eindeutig das etwas nicht stimmte

"was ist los mein Engel?" versuchte er es mit sanfter Stimme , ein liebevolles lächeln legte sich auf ihre Lippen und für einen Moment kam das alte glänzen in ihren Augen zurück , Sue war eine von natur aus fröhliche Person , steht’s mit einem Lächeln beschenkte sie die Welt , Dimitri wusste Damals gar nicht wie im geschah , im ersten Augenblick als er sie sah , da wusste er es , sie würde eins mal die Mutter seiner Kinder sein (seine Frau konnte keine Kinder bekommen , eine Tatsache unter der sie , wie auch Dimitri sehr gelitten hatten )

"ich …ich…" versuchte sie es erneut , Tränen wollten sich ankündigen , sie wusste einfach nicht wie sie es sagen sollte, das Braun ihrer Augen wurde schon richtig glasig und Dimitri immer unruhiger

"komm schon , was ist los ?" wurde der Ton seiner Stimme ernster , nicht viel , nur so das seine Sorgen offensichtlich wurden

"Dimitri ich bin schwanger " lächelte sie glücklich , wobei sie mit der Hand leicht über ihren noch flachen Bauch strich , sie wusste wie sehr Dimitri sich ein Kind wünschte , er hatte ihr alles erzählt, davon das er schon immer kindervernaht war , aber auch das seine Frau nie welche kriegen konnte .

Wie erstarrt wurden Dimitris Augen groß , starr , das gerade noch weiche blau wurde dunkel und das sanfte lächeln verschwand vollkommen aus seinem Gesicht

"ich dachte du würdest dich freuen !?" bekam Sue kaum die Lippen auseinander , noch nie hatte er sie so angesehen , dabei hatte sie fest geglaubt er würde sich freuen !

"nein …" stand er auf , wie erstarrt stand er vor der jungen Dame , seine Augen waren plötzlich so verzweifelt und hilflos , wo Wut sich mit einen mal richtig drinne auszeichnete

"Dimitri " erhob Sue sich ebenfalls

"nein , nein ,…brauchst es gar nicht erst so versuchen , du weißt ganz genau das ich eine Ehefrau ihm sterben habe und du wusstest das sie sich so sehr Kinder von mir gewünscht hatte , nein …da kann ich ihr doch jetzt nicht sagen das ich Vater werde ! Und das auch noch von einer anderen Frau " schrie er immer lauter

"ich.." wollte sie was sagen , doch Dimitri schnitt ihr eisern das Wort ab

"nein Sue " betonte er ihren Namen so aggressive das sie völlig zusammen zuckte

"nein Herr Gott noch mal , sie ist meine Frau , verstehst du , das kann ich ihr nicht antun , was denkst du dir , egal was zwischen uns ist , sie ist meine Frau verstanden " schrie er nun richtig laut , die Leute Blickten die beiden entsetzt an , wo einige nur noch den Kopf schüttelten , doch es war ihm egal , mehr als dies , er wollte es nicht und dies gab er ihr auch deutlich zu verstehen , dränget sie zu der Endscheidung ab zu treiben , schrie immer wieder das er seiner Frau das nicht an tun könne und nicht will

"ich dachte du würdest mich lieben " rannte sie unter Tränen raus

+

Langsam öffnete Dimitri wieder seine Augen , es war einer der Erinnerungen die ihn Tag ein Tag aus verfolgten , als er in dieser Situation war ! Es war ein Fehler das wusste er mittlerweile , doch zu jener Zeit hatte er einfach nur die Tatsache vor Augen gehabt das er und seine Frau sich ein Kind all die Jahre gewünscht hatten , Amy hatte immer so sehr darunter gelitten , oft weinte sie Nachts im Bett weil sie dies nicht ertragen konnte , da konnte er ihr doch nicht sagen das er nun endlich Vater wird und beiläufig noch das es eine andere Frau ist .

Heute weiß er das er etwas ganz wichtiges in diesen Moment außer tracht gelassen hatte , die Frau die er nun liebte, das Mädchen was ihn mit großen ängstlichen Augen von der Neuigkeit in ihr erzählt hatte , in der Hoffnung er würde ihr helfen , hinter ihr stehen und sich freuen , stattdessen hatte er sie angeschrien , wollte sogar das sie abtreibt , hatte den Menschen der ihn genau so sehr liebte , wie er sie , das Herz mit bloßen Händen zerdrückt und die Hoffnung mit einen Schlag zerschmettern lassen .

Wenn er könnte, bei Gott er würde alles dafür tun um es ungeschehen zu machen , ihr den Schmerz in diesen Moment zu ersparen . Den sie erleiden musste , doch er konnte es nicht , egal wie sehr er es auch wollte .

 

"was ich später machen werde? Na erst mal richtig ausschlafen , ich habe seid fast zwei Tagen nicht mehr geschlafen "

Wie erstarrt hörte Dimitri für den Moment auf zu atmen , deckte mit den Fingern das Licht der Taschenlampe ab und bewegte sich keinen Millimeter mehr

"na da sagst du was"

Hörte er zwei Männer reden , Wachen die gerade ihren Rundgang machten , Stimmen die er sofort wieder erkannte, zwei von seinen ach so lieben Kollegen , die ihn rücksichtslos ohne ihn an zu hören als Mörder hingestellt hatten und sofort ans Messer liefern würden , doch er würde seine Unschuld noch beweisen , egal was er dafür riskieren müsse , riskieren ! Er hatte doch nichts mehr was er verlieren könnte, was sollte er da noch verlieren , lachte sein Verstand resignierend vor diese Erkenntnis, die mit jeden Tag immer deutlicher wurde .

Als die Schritte außer reichweite waren , konnte Dimitri wieder erleichtert aus atmen , er war gerade mal Dreiunddreißig und hatte schon die Kenntnisse eines alten Hassens , war einer der besten Männer , von Leidenschaft her Polizist , doch die Tatsache das er deswegen Opfer eines skrupellosen Planes geworden ist , wollte keiner in betracht ziehen , keiner bis auf seine Frau , sie hielt trotz all der Sachen die sie nun wusste , das ungebohrene Kind und Sue , sie hielt immer noch zu ihm und glaubte fest an seine Unschuld .

Seine Augen waren im dunkeln so gut wie nutzlos, nicht einmal die eigene Hand konnte er noch erkennen , nur auf sein Tastsinn sich verlassen können , versuchte er über keines der Sachen die sich in diesem Büro befanden , von den Blumen bis hin zu den Schränken , zu stolpern , um ohne auf sich aufmerksam zu machen einfach nur die Tür zu erreichen , wo er die Akte fest unter den Arm hielt und die Taschenlampe in der Jackentasche verstaute .

 

"alles in Ordnung!, nichts ungewöhnliches " gab der eine der beiden Männer als Antwort, während der andere gelangweilt gähnte

"ich habe es ihm Gefühl , ich weiß es einfach, er wird hier bald auftauchen , ich kenne Drews " sprach der Sheriff die Arme auf den Rücken verschränkt , Waldsnef war ein kleines idyllisches Dörfchen , wo es nur einen Sheriff und eine Hand voll Polizisten gab , die zusammen den Kampf gegen die kriminellen angingen

"ja aber wenn er schuldig ist , wieso sollte er dann ausgerechnet hier her zurück kommen ?" fragte Brünos , der gerade mit seinen Kollegen den Wachgang erledigt hatte , immer noch eifrig am gähnen , die schlaflosen Nächte setzten ihn sichtlich zu , doch war in diesem Fall einfach jede Arbeitskraft unentbehrlich , den Dimitri wurde als höchst gefährlich eingestuft und als wahnsinnig hinzu .

"ich weiß es nicht, doch mein Gefühl sagt mir deutlich das er ganz nahe sein muss " richtete er seinen Blick raus zum Fenster, wo die Dunkelheit alles wie ein Schleier einhüllte und die Grillen am zirpen waren , die Polizeiwache befand sich am Anfang des Dorfes und grenzte an den vielen Feldern , die von Bauern bewirtschaftet wurden .

"ja ganz nah !" stand Dimitri hinter der Wand , direkt neben dem Türlosen Türrahmen , er hatte das Gespräch mit bekommen und wunderte sich immer wieder über Darlsens Spürsinn , er lag in allem zu fast ´Hundert Prozent richtig , als Sheriff wirklich unbezahlbar , ein guter Mann , doch würde er nun wissen wie nah er ihm wirklich war, würde selbst ihm das entsetzten und die Überraschtheit ins Gesicht geschrieben stehen , musste sich Dimitri das Grinsen verkneifen , weil die Vorstellung wie der alte kucken würde , schon ein ulkiger Gedanke wäre und sicherlich auch es wert nun mal hallo zu sagen , doch war die Sache um die es ging einfach zu wichtig , er musste sein Ziel verfolgen und durfte sich keinen einzigen falschen Schritt erlauben , keine Spuren hinterlassen , die auf ihn zurück zu führen sind und wer könnte dies besser, als ein Polizist , jemand der ganz genau wusste wie die Jungs in diesem Raum arbeiteten , was ihr vorgehungs- Chema war !. Trotz dieser Tatsache, das er sie alle fast genau so gut kennt wie sich selbst , musste er einfach nur den Kopf drüber schütteln , wenn der Sheriff nicht wäre, würden sie (die Polizisten) wie irritierlose Kinder versuchen etwas zu lösen , ein Rätsel was außer reichweite ihrer Fähigkeiten liegt .

Karl Tiffins fand einfach keine Ruhe mehr , er lief vor seinem Fenster immer wieder auf und ab , den Blick tief in die Dunkelheit gerichtet und wieder entnommen , er solle zu hause bleiben , hatten sie gesagt , in dieser Verfassung war er einfach zu labil , was denken die wer sie sind ? Wütete es in ihm, seine Tochter war tot, brutal ermordet.

Und sie sprachen von Labilität! Das war doch ein Witz , er hatte keine ruhige Minuten seid diesen Tag mehr , das Zimmer seiner Tochter war verschlossen , er ertrug das wissen einfach nicht das sie nicht mehr da war und konnte das leere Zimmer nicht sehen , seine Tochter war doch alles was er noch besaß , er hatte doch sonst nicht mehr auf der wellt gehabt , seine Frau hatte ihn als ihre gemeinsame Tochter noch klein war verlassen , nie hatte er diese Trennung überwunden , der Platz an seiner Seite war immer leer geblieben und nun sollte er diesen Verlust auch noch ertragen ? Und die sprechen von Labilität? Unermessliche Wut und Hass, die er nicht mehr steuern konnte, quollte in ihm auf, wie ein Hefeteig dem man im Backofen schiebt und zu viel Backpulver hinein gegeben hatte .

Dieser Dreckskerl sollte seine Tochter getötet haben, sein eigener Partner, dem er Tag für Tag sein Leben blind anvertraut hätte, Loyalität entgegen wirkte, er sollte sie getötet haben? Ein Teil von ihm konnte es einfach nicht fassen , wollte es nicht glauben , doch der andere sah sie , seine kleine Tochter immer noch vor sich , wie dort auf dem Boden lag , so brutal hin gerichtet , so etwas konnte doch kein normaler Mensch tun .

Vorsichtig schlich Dimitri um das Haus seiner Frau herum , er wusste das sie es von vorne beäugeln würden , das einer seiner Kollegen davor (etwas weiter weg ) in einen Wagen saß , halb am schlafen und halb wachsam , er hatte ihn genau sehen können , wenn er dies Spionage nannte , dann war die Polizei wirklich auf verloren Posten , lies er die Schultern hängen und tippte leicht gegen die Fensterscheibe, so das seine Frau diese öffnete und ihn drüber herein lies ,wobei er wieder die Verletzung seiner seite verspürrte, die mit nicht weniger als vierzehn stichen genäht werden musste.

"hast du gefunden was du suchtest ?" fragte sie mit kraftloser Stimme, jede Bewegung viel ihr mittlerweile schon schwer , und das Gesicht hatte alles an Farbe in ein blasses weiß ein büssen müssen , die eins so wunderschöne blühte welkte langsam da hin

"ja , habe ich " lächelte er schwer, was sie liebevoll erwiderte, nach all den Jahren hatte ihr Herz immer noch nicht aufgehört ihn zu lieben , auch wenn es bitter zu schlucken war das er ne andere liebte, war sie nun mal seine Frau und liebte ihn , was es für sie selbstverständlich machte zu ihm zu halten , auch wenn in manchen Momenten Zweifel in ihr aufkamen , die idizien sprachen alle gegen ihn , es war wie ein eigenes Schuldbekenntnis , doch wenn Dimitri zu ihr sagt er ist unschuldig , dann glaubt sie ihn auch , denn sie kannte ihren Mann , er war kein Mörder und das wusste sie .

Erleichtert nun ohne die Taschenlampe lesen zu können , setzte Dimitri sich ruhig auf das weiße Sofa, sie hatten es als sie hier ein zogen zusammen ausgesucht , Amy musste schwer schlucken , wie sehr hatte sie dieses Sofa doch gewollte, sich auf den ersten Blick darin verliebt , Dimitri hatte ihr nur einmal in die Augen gesehen und wusste das sie es wollte , das war echte liebe , trug Amy für einen Moment ein glückliches lächeln , was mit der Realität , damit das sie wusste das er sie nicht mehr liebte , erstarb .

Immer noch zitterten Dimitris Hände, nicht nur seine Augen lasen die Zeilen die drinne vermerkt waren, nein auch sein Herz

-verhaftet von schief Drews - ganz unten am ende noch mal vermerkt, er und sein Partner (Karl Tiffins) hatten immer ihre Witze drüber gemacht, sagten es sei so was wie eine ehren Uhrkunde, wenn sie es zu den Akten zurück legten und Herzhaft drüber lachten

-und nun hasst er mich - wurden seine Augen dunkel, Amy kannte diesen Ausdruck in seinen Augen, es war wenn sein Herz zu weinen begann

"alles in Ordnung Dimitri? " setzte sie sich behutsam zu ihm, tapfer lächelte Dimitri und nickte etwas

"es ist nur so schwer " antwortete er nachzüglich , das es das war konnte Amy sich gut vorstellen , er hatte ihr alles erzählt , davon das sie ihm anrief, sagte sie wolle mit ihm reden , das er zu den Hütten unten am Fluss kommen solle , das war mal eine Jugendherberge gewesen und nun nur noch ein trauriger anblicke , von herunter gekommenen Holzhütten , die schon drohten ein zu brechen .

Den ganzen weg über hatte er nachgedacht was er sagen sollte, war zu dem Endschluss gekommen sich zu endschuldigen , die Freude über die Schwangerschaft hatte auch langsam die Oberhand gewonnen und genau dies wollte er ihr an diesen Abend mit teilen , er hatte alles Amy erzählt, wie er dann die offene Tür der Holzhütte gesehen hatte , dabei machte Sue sie immer als Zeichen das sie da war zu und was er dann entdecken musste , sie !, seine Sue , die Mutter seines ungeborenen Kindes, sie lag blut überströmt auf dem Boden , mit dem rücken nach oben , wo dieses Symbol drauf eingeritzt war, die Augen noch immer weit aufgerissen , wie erstarrt ging er unter schock und schreiend zu ihr runter, zog sie in seine arme, wiegte sie wie ein Kind und schrie andauernd das sie in nicht alleine lassen solle , das er doch nicht wüsste was er ohne sie machen solle , er wollte es dann schweren gemütes melden , wie es seine Pflicht war , doch hörte er plötzlich schritte , zwei Männer Stimmend die am lachen waren , schnell hatte er sich aus dem Fenster heraus gehoben und wollte von dort aus sehen wer das ist , als er mit einen mal nur noch einen festen schmerz in der Seite spürte und das Bewusstsein verlor.

Danach wusste er nur noch das er etwas weiter am Fluss wieder aufwachte, eine wunde an der Seite hatte ,kaum noch bei Bewusstsein hatte er es gerade ebend noch so geschafft sich zur polizeiwache zu schleppen , wo er im Flur auch schon zusammen brach , sie ließen ihn zwar behandeln, doch folgte darauf auch gleich die Festnahme , er hatte ihn alles erklärt , immer wieder gesagt das die fasern seiner Kleidung , genau wie seine Hautpartikel daher kamen , das er sie in den arm nahm , genau das wäre auch der Grund wieso ihr blut an seiner Kleidung klebte, ausgerastet war er , als man ihm sagte das ein anonymer Anrufer ihn verraten hatte und gesehen haben soll , wie er sie umbrachte , schlug den Stuhl zur Tür , schrie immer wieder das er es nicht war, das er sie liebte.

Doch niemand glaubte ihn!.

Fast zwei stunden hatten sie ihn dort im Verhörungsraum sitzen lassen, der Anschuldigung ausgesetzt er hätte die Frau die er liebte umgebracht, war es nicht schon schlimm genug das sie tot war? Er ihr nie wieder in die wunderschönen Augen sehen konnte und nie wieder ihr lachen hören, es macht ihn kaputt, lies seine kleine Welt in Scherben zerschellen und nun sollte er auch noch schuld sein!! Das war zu viel , der druck dieser last zu hoch , er konnte es einfach nicht mehr verkraften , nicht mehr hören wie sie ihn zu einem Geständnis bringen wollten , mit der gleichen Methode die er immer anwand , doch was sollte er zu geben ? Wenn es nichts zum zu geben gab!

Auch Karl Tiffins war zu ihm gekommen, sein Blick so leer und hart, es sprach schuldig, immer wieder und wieder, schuldig! Schuldig!! SCHULDIG!!! , sein eigener Partner und bester freund, kein Wort war über Karls Tiffins Lippen gekommen, stumm lief er von einem Tisch ende immer wieder zum anderen, atmete einmal schwermütig durch und verlies wieder den Raum, wobei er die Tür nicht ganz zu zog, war es versehen? Oder Absicht? Dimitri wusste es nicht, doch er musste die Chance wahr nehmen und dies tat er auch.

"ich muss noch mal los " klappte Dimitri die Akte wieder zu , sorgfältig auf dem Tisch gelegt, wo er genau wusste Amy würde sie sicher weg schlissen ,

"nein, Dimitri die suchen dich alle!" wollte Amy ihn aufhalten, sein Blick, das kopfschütteln, sie sah das sie ihn nicht aufhalten konnte, dies war etwas was ihn in eine art und weise betraf, die jede Vorsicht, jede angst einfach auslöschte, nur noch das eine ziel vor Augen sehen lies

"gut, aber pass auf dich auf " strich sie ihm leicht über die Wange, wobei ihre hand so sehr zitterte, das Dimitri sie liebevoll in seine Hände schloss

"ich werde auf passen, es tut mir alles so leid Amy, ich wünschte es wäre alles anders gekommen " gab er ihr einen sanften Kuss auf die Wange und verlies das haus genau so wieder, wie er es betreten hatte, durch das Fenster zum garten hinaus.

Amy war mit den nerven am ende, durch den spalt der vorhänge Blickte sie raus zu Straße , wo das Auto fast einen Meter vom haus entfernt stand und musste voller Deprision fest stellen das sie immer noch observiert wurde , wie jemand der etwas zu verbergen hatte .erschrocken wäre Amy fast zusammen gezuckt, als sie ihren Mann am Gartentor sah und wank dem Polizisten im Auto mit einem schiefen lächel zu , als dieser den kopf zu ihr an hob , wobei er ebenfalls lachend, weil sie ihn entdeckt hatte , zurück wank und Dimitri so durch das Ablenkungsmanöver unbemerkt an ihm vorbei konnte , nicht einmal auch nur ansatzweise von dem Polizisten gesehen wurde.

Fast vor dem haus von Karl Tiffins angekommen begann plötzlich etwas an zu klingeln, erschrocken schaute Dimitri an sich runter, strich mit den fingern über seine Jackentasche, wo ein für ihm unbekanntes klingeln erklang

"ein Handy?" zog er ein kleines mobiles Telefon aus der Jackentasche, das es nicht seins war stand außer betracht, den er wäre sicherlich nicht so dumm und würde sein Handy mit nehmen oder von telefonieren, da könnte er sich gleich ein leucht- Plakat mit hier bin ich, auf dem rücken kleben

-anonym - runzelte er die Stirn und nahm vorsichtig das Gespräch entgegen

"ja?" fragte er mit harter Stimme , einen Moment war es still , keiner meldete sich , worauf gleich wieder aufgelegt wurde und ein schnelles tuten erklang , es aber im gleichen Moment wieder anfing zu klingeln , wortlos nahm er ab

"wo bist du Dimitri?"

"Karl?" fragte Dimitri unsicher, einen Moment war wieder eine pause, bevor eine antwort ihm erreichte

"hast du meine Tochter auf dem gewissen?" Dimitri musste schwer schlucken, seine Stimme, es klang wie als ob ein Richter das urteil fällen würde und auf schuldig bewirkt ohne das zittern der Stimme zu unterdrücken

"nein " antwortete Dimitri knapp, jeglicher ton war aus seiner Stimme verschwunden

"komm zu Avestrues, am Gasthaus um die Ecke, dort warte ich auf dich "

"karl .." wollte Dimitri noch was sagen , doch erreichte im gleichen Augenblick das tuten schon sein Ohren .

Sollte er wirklich hin gehen ? Die Wahrscheinlichkeit das karl tiffins die Tür versehentlich offen lies, wurde mit einen mal unwahrscheinlich klein und dieses Handy! Blickte er es immer noch misstrauisch an , da war etwas faul ! Sein Instinkt sagte ihm eindeutig das da etwas nicht Stimme, er versuchte zu überlegen , eine Möglichkeit zu finden wie karl tiffins ihm das Handy zu gesteckt haben könnte , doch beim besten willen , ihm wollte einfach keine einfallen , in dem Verhörraum , er befand sich die ganze zeit am anderen ende von Tisch , er konnte es unmöglich getan haben , doch wenn nicht er ! Wer dann ? prüfend ging sein Blick in alle Richtungen , ein mal sich um seine eigene Akse gedreht , doch keine Menschen Seele war zu sehen , wie ausgestorben wirkte alles , vollkommen ruhig .

"geh du mal !" zog sich eine dunkle gestalt noch mehr in den schatten der bäume zurück , Dimitri genau im Auge habend .

Sein Instinkt wollte ihn die ganze zeit warnen , schlug laut Alarm , schilderte es mit merkwürdig und gefährlich aus , er überlegte wie er an Karls stelle reagieren würde , wenn er dem für ihn als Mörder hingestellten man begegnen würde, der angeblich seine Tochter getötet haben solle, sein eigenes Kind , alles wirklich ausnehmungslos gegen ihn spricht, ein unguter verdacht überkam seine Gedanken

-ja ich würde ihn .. - Stoppten seine Gedanken , töten , vollendete sein Alarm schlagender Instinkt den Satz , was er aber mit Absicht überhörte , nein karl war kein Mörder, er kannte ihn gut , sie waren über sieben Jahre nun schon Partner und eng befreundet , jeder wusste alles über den anderen , er wollte einfach dran glauben das er an seine Unschuld fest halten würde und ihm vertraut , so wie er es auch tun würde, doch wenn er ehrlich wäre , würde er nicht wissen ob er ihm dann vertrauen würde, schließlich ging es hier nicht um irgendeinen mord , nein ,sondern um den mord an das eigene und dazu noch einzige Kind .

Vom weiten konnte man das licht in dem Gasthof schon sehen , fröhliche Melodien drangen nach draußen und der Geruch von gutem essen in die Nase , die Kapuze von seiner Jacke tief ins Gesicht gezogen , ging er an dem Gasthof vorbei um die ecke zu den Mülltonnen , wo er auch sofort karl tiffins stehen sah , die Hände tief in den Hosentaschen verstaut und ein hasserfülltes Gesicht aufgesetzt , trotzdessen keine Regung auf Dimitris erscheinen , auch nicht darauf als er die Kapuze wieder runter zog

"wie bist du in mein haus gelangt?" blieben die Männer einige schritte auseinander stehen , der dunst des Regens, was vorher auf alles nieder viel , zog in dem leichten licht der Laternen wie Nebel nach oben

"wie in dein haus?" verengten sich Dimitris Augen

"wie du zum Teufel in mein haus gekommen bist " wurde Karls tiffins Haltung steif und seine Stimme dunkler

"ich war nicht in deinem haus "

"hier " zog karl Tiffins einen gefalteten Zettel aus der Manteltasche und warf ihn Dimitri vor den Füßen , fragend schaute Dimitri karl an , hob dann aber den Zettel vom Boden auf , wischte die leichte nässe an seinem Ärmel ab und entfaltete das stück Papier

Rufe mich gegen Dreiundzwanzig Uhr an , dann werde ich dir alles gestehen , doch sei alleine , den ich werde es nur dir sagen

Stand mit Schreibmaschinen schifft drauf geschrieben , ratlos zuckte Dimitri mit den schultern

"das ist nicht von mir , genau so wie dieses Handy " zog er das kleine schwarze mobil Telefon aus seiner Jackentasche

"dann hast du mir dieses Handy mit deiner Nummer als einzigen drinne auch nicht hingelegt?" fragte karl tiffins bissig , er war langsam so weit vor Wut auf zu schreien und vor leid gleichzeitig zu heulen .

Dimitri schüttelte langsam den kopf, es war nicht von ihm , er hatte dieses Handy nie in seinen leben gesehen gehabt und auch nicht das besessen was er in seiner hand hielt

"ich war es wirklich nicht , glaub mir ,du karl , du wusstest doch als einziger von mir und Sue , du wusstest doch wie sehr ich sie geliebt hatte , das ich ihr nie hätte was an tun können , ich habe sie geliebt und nicht getötet " liefen Dimitri langsam Tränen übers Gesicht, was Karls Augen etwas weicher werden ließen , das Dimitri seine Tochter geliebt hatte , wusste er schon lange, Dimitri hatte es ihm selber bei der arbeit einmal gesagt gehabt , aber um noch währendes stillschweigen gebeten , aus angst das letzte bisschen zeit was seine Frau noch hatte , noch grausamer werden zu lassen als es schon der fall war.

Und nun war seine Tochter noch viel ehr von ihnen gegangen , nein er konnte einfach nicht glauben das Dimitri es war , doch verdammt, es sprach doch wirklich alles gegen ihn

"doch wenn du es nicht warst , wer dann ?" Tiffins Augen waren knall hart verengt ,er wusste nicht mehr was er glauben sollte und der hass , gemischt mit leid , ein unerträgliches Gefühl was sein Herz überfallen hatte und nicht mehr von los lies drängte Tränen in seine Augen

"ich weiß es wirklich nicht , doch ich habe einen verdacht "

"einen verdacht?" fragte tiffins auf einer art verzweifelt es wissen wollen und auf der anderen mit unfassbarer Ruhigkeit

"ja ..erinnerst du dich noch an Herryison Danwan ?"

Tiffins überlegte ..und wie er sich noch erinnern könnte, wer würde so etwas vergessen ?!

"denk doch mal nach , das Symbol auf dem rücken und die art wie sie getötet wurde, als ob man einen Bleistift durch die Halsschlagader rammt " Dimitri verstummte, als er den Blick seines ehemaligen Partners sah , wie er die Hände noch tiefer in den Taschen vergrub und kreidebleich den Boden anstarrte , einen Menschen mit einen Bleistift die Halsschlagader zu durchbohren , es muss ein schlimmer tot sein , langsames verblutet mit qualvollen schmerzen , er wollte sich gar nicht erst vorstellen wie Sue gelitten haben muss , sein Herz verkrampfte sich und der drang es zu büßen wurde zu einem psychiatrischen Wahn

"ja das hatte ich auch schon für einen kurzen Augenblick in betracht gezogen , doch die Augen meiner.." er stoppte , seine Stimme war nur noch sehr dünn

"die Augen waren diesmal unversehrt, Darlsen meinte das du wahrscheinlich ein Nachahmungstäter bist ..das du so von dir ablenken wolltest !" sprach tiffins langsam , den wirklich glauben tat er es nicht mehr

"dann wäre ich sicherlich nicht mit den blutigen Sachen zu wache gekommen , sondern hätte euch dort hin geordert oder? Und….die Augen nicht vergessen " plädierte er an tiffins , dieser stumm nickte

"hier " lies er seine Waffe fallen und schob sie ihm mit dem fuß zu , irritiert hob Dimitri eine Augenbraue

"ich glaube dir , du hast sie geliebt und nie mals etwas angetan , das weiß ich , pass auf dich auf Dimitri und finde den wahren Täter, sorge dafür das ein alter Mann endlich in frieden um seine Tochter trauern kann , das ihr tot nicht ungesünnt bleibt "bat Tiffins mit rauer Stimme, der Wunsch den tot seiner Tochter selber zu rächen , war in diesen Augenblick gestorben , er sah den hass und den willen dazu in Drews Augen funkeln und er wusste das eine so starke liebe , wie die in Drews, den weg der Rache am besten gehen würde, er würde dafür sorgen das ihr Mörder das schlimmste ableben erleiden würde was man sich vorstellen kann, den aus dem Polizisten Drews war nun ein erbarmungsloser Henker geworden, der nur noch von seinem hasserfülltem Herzen geleitet wurde, erst frieden in der Todesstunde wieder finden könnte , die stunde in dem seine liebe endlich ihre Rache findet .

Nickend nahm Dimitri die Waffe in seinen Händen , seine Augen waren plötzlich so sicher und seine Haltung voll Tatendrang ,mit aufblitzenden Augen umfasste er die schwarze Waffe seines Partners , die wucht dieser Waffe im blut spürend

"ich werde den schuldigen finden und ihn selber.." wollte er gerade sagen das er ihn selber büßen lassen wird , selbst Justiz nun sein ziel sei , doch schnitt karl ihm gleich das Wort ab .

"halte stillschweigen Dimitri und tue was.. …"brach sein Satz mit einem ausatmenden qualvollen Seufzer ab , wobei der lärm der heraus kommenden Leute , genau im gleichen Moment ertönte wie dieses kleine summende Geräusch , was er nur ganz leise war nahm , die Augen von karl wurden groß, ein ausstoßender Atem der wie das erloschen einer flamme in Zeitlupe fast gefangen schien

"kaaaaaarl " schrie er ,wollte auf den alten Mann zu , dem das blut aus dem Mantel kommend an der Brust herunter lief und langsam zu Boden sackte ,

-nein,..nein ..karl..bitte ..nein - wurden seine Augen starr

"ER HAT IHN GETÖTET " hörte er eine Frauenstimme wie am Spies schreien , drehte sich panisch um , drei Leute standen am Anfang der Gasse, hatten gerade denn Gasthof verlassen gehabt und starrten nun Dimitri mit weit aufgerissenen und panischen Augen an , er konnte in diesem Moment nicht mal klar denken , hörte nur noch wie einer von ihnen schrie das man die Polizei benachrichtigen müsse , Blickte entsetzt die waffe in seinen Händen an und rannte die kleine Gasse einfach weiter, bis hin zu den nächsten Mülltonen die an einer mauer grenzten , zog sich an dieser hoch und rannte weiter ,durch die hinter Höfe und die gärten , sein Herz pumpte unendlichen leid in ihm hinein, dies Wiesen waren vom regen noch immer aufgeweicht, was seine füße immer wieder nach hinten leicht weg riss ,

-wieso? Warum musste dies sein ? Was hatte er getan? Was hatte tiffins getan? -, nicht langsamer werdend rannte er trotz dieser tatsache einfach nur weiter, hatte die letzten Häuser hinter sich gelassen, wo Felder sich nun vor ihm ausbreiteten, ging den berg hoch fast in die knie, rutschte zurück ,er konnte die serenen der Polizeiwagen schon hören , wie sie ihr heulendes Geräusch durch die Nacht jagten ,mit dem wissen das sie ihn suchen würden musste Dimitri sich mit den händen weiter vor helfen um den berg zu erklommen und weiter runter zum fluss zu rennen , seine Beine waren völlig weich und wurden immer schwerer , doch er rannte unaufhörlich ,über das feld runter zum Bach , von dort aus weiter hoch , einfach nur weiter,ohne noch wirklich zu wissen wohin .

Mit einen grinsen fuhr die gestallt zärtlich mit den fingern über den lauf seiner waffe, die wie ein Schmuckstück in seinen Händen lag , den schwarzen lack im laternenlicht aufglänzend , herrlich ! Glänzten seine Augen auf , dieses Geräusch wenn der lauf der Pistole wieder sich einrastet , einfach nur harmonisch , grinste die gestallt auf , wo bei die grauen faden Augen sich noch einen Augenblick an die Maßen Epidemie dort unten erfreuten , als immer mehr Leute voller schrecken aus dem Gasthof heraus kamen und sich vor dem toten scharten , wie Ameisen die alle nun aus ihren löchern gekrochen kamen , wonach er sich im Schutz des flachen Hausdachen wieder zurück zog und ein leises lachen das letzte war was von seiner Anwesenheit hätte zeugen können .

 

Fortsetzung folgt ...

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 18.09.2008. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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Abenteuer im Mäuseleum (Kinder 5-9 Jahre) von Elke Abt



Es handelt sich um ein lehrreiches Kinderbuch mit vielen bunten Zeichnungen, passend zu den jeweiligen Geschichten. Das Buch beinhaltet drei Geschichten: eine über Mäuse, die auf dem Dachboden mitten zwischen abgelegtem Spielzeug ein munteres Leben führen und viele Abenteuer bestehen. Ständig müssen sie aufpassen, dass der Hauskater sie nicht erwischt. Die Mäusekinder gehen auch zur Schule, wo man ihnen beibringt, welche Gefahren ihnen z.B. durch ausgelegte Mausefallen drohen.

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