Yvonne Asch

Gefährliche Liebe____vertrauter Feind? 27

 

Es dauerte eine weile bis ihr klar wurde was sie da grade tat und das es diesmal nicht mehr so leicht ein zurückgab. Noch mal konnte sie ihn doch nicht weis machen dass dies ein Ausrutscher war. Aber sie liebte ihn doch gar nicht. trotzdem fühlte sich der lange zärtliche Kuss sich unheimlich gut an, für diesen Moment gab es keine Ängste mehr die sie in Besitz nahmen, es gab keinen Kummer mehr. Nur das was grade jetzt passiert, war das was zählte, sie sollte jetzt nicht über die Folgen nachdenken oder vielleicht doch? Es war falsch von ihr, sie dachte grade doch nur an sich. doch Leo ließ es nicht zu, dass sie ihre Lippen von den seinen trennte, er wollte viel mehr als nur diesen einen Kuss, er wollte erst ihr Vertrauen, das hatte er nun schon teilweise und er war sich sicher das es nicht mehr lange brauchte da hätte er es ganz für sich und dann würde er nach ihren Herzen greifen und es sich in Besitz nehmen, um es dann zu zerquetschen!

Vorsichtig drückte er sie zurück in die Kissen, die auf der Couch lagen und sie leistete keine wieder stand, er strich ihr sanft ein Strähne aus den Gesicht und trennte sanft und widerstrebend seine Lippen von den ihren, um ihr dann tief in die Augen zu sehen, sie sah ihn so seltsam an, so als wäre sie sich nicht sicher mit dem was sie tat, aber darauf wollte er keine Rücksicht nehmen, er durfte nicht zu lassen das sie es sich anders überlegte und wieder so abweisend zu ihr wurde. Deswegen schaute er ihr nun innig in die Augen und streichelte mit der einen Hand immer wieder über ihre Wange. Dann drückte er ihr einen sanften Kuss auf die Stirn und küsste dann ihre Nasenspitze, er spürte wie immer mehr ihre Anspannung wich. Dann schaute er ihr wieder tief in die Augen, sein Mund war ganz dicht an den ihren und sie hatte ihren noch ganz leicht geöffnet, als konnte sie einen Kuss nicht abwarten. „Ich liebe dich, hörst du diese Worte? Ich liebe einfach alles an dir!“, gab ihr leise aber mit intensiver Stimme zu verstehen und berührte nun wieder mit seinen Lippen, die ihre und Beide küssten sich innig. Auf einmal waren alle Zweifel in ihr gestorben. Wieso sollte sie ihn denn nicht versuchen zu lieben? Vielleicht würde sie ihn ja eines Tages in Herz schließen, Jäsen war für sie tabu, er sah nichts weiter als eine Freundin in ihr. Das war gut so! es wäre zu gefährlich, würde er ihr in die Nähe kommen.

Leo und Josi schliefen in dieser Nacht nicht mit einander, aber er lag bei ihr auf den Sofa, küsste mal ihren Mund, mal ihre Stirn, dann ihre Nasenspitze und dann wieder ihren Mund, streichelte ihr sanft über den Arm und strich ihr durchs Haar, flüsterte ihr immer wieder zu das er sie liebte und erwartete nicht einmal von ihr eine Antwort. Das alles machte er so lange, so zärtlich und sanft, bis er von ihr hinunter rutschte sich auf den Rücken legte, sie sich mit den Kopf an seine Brust schmiegte, einen Arm um ihn legte und seinen Arm um ihre Schulter spürte, sanft streichelte er ihren Arm. Sie fühlte sich so wohl, so beschützt und sie konnte beruhigt die Augen schließen, in dieser Nacht, so dachte sie es sich, würde sie keine Alpträume haben. Kurz bevor sie einschlief spürte sie noch einmal, wie Leonardo seinen Kopf zu ihr wandte, ihren einen Kuss auf die Stirn gab und ihr dann ins Ohr flüsterte das er sie niemals mehr verlassen würde. sie wusste nicht warum, aber irgendwie beängstigte sie dies etwas, obwohl sie sich doch grade so sicher fühlte. Doch darüber wollte sie sich heute nicht das Köpfchen zerbrechen.

Als sie am nächsten Tag erwachte bemerkte sie dass sie mit den Rücken zu ihn lag, er aber seinen Arm um sie gelegt hatte, vorsichtig legte sie ihn bei Seite und richtete sich auf um sich erst einmal zu strecken. Die Sonne schien durch das Fenster hin ein und sie sah das es auf gehörte hatte zu schneien, doch die Nacht über hatte es sicher die ganze Zeit geschneit gehabt, denn der Schnee lag wahnsinnig hoch über die Landschaft verteilt. Sie lächelte und ging langsam zum Fenster hin, es war ein wirklich schöner Anblick wie die weiße Pracht da so lag. Dann bemerkte sie die stickige Wärme im Zimmer, sie hatte ganz vergessen dass die Heizung vollkommen aufgedreht war. Also schaltete sie, diese erst einmal auf Stufe zwei runter.

Bereitete das Frühstück vor und deckte den Tisch. Wenn Leo aufwachen würde, sollte er wenigstens gleich Frühstücken können. als sie ihn beim schlafen betrachtete fragte sie sich, ob es wirklich die richtige Entscheidung gewesen war. Ihr Herz blutete wegen etwas ganz anderen, wegen eines ganz anderen, aber vielleicht war Leo ja in der Lage ihre Wunde zu heilen. War es fair so zu denken? Sie wusste es noch immer nicht.

 

Der ganze Tag war herrlich verlaufen, sie hatte den Tag wirklich genossen, war mit ihn Schlittschuhen laufen gewesen auf den See im Park der völlig zu gefroren war, danach waren sie durch die Weihnachtlich geschmückte Stadt gelaufen, hatten sich die Schaufenster angeschaut und hatten geredet über alles mögliche, sie hatte ihn alles erzählt, was sie bedrückte, nur Jäsen hatte sie nicht erwähnt. Sie wollte Leo nicht verletzen, er war so lieb zu ihr und er baute sie auf und außerdem tat er ihr gut. Es war wirklich ein toller Tag gewesen, sie waren Hand in Hand durch den Schnee gegangen, aber er hatte ihr kein einziges mal die Frage gestellt ob sie nun zusammen waren, ob sie es nun wollte, entweder war das für ihn schon klar, oder aber er merkte das sie sich noch nicht sicher war. Aber Josephine war ihn dankbar dafür das er sie dies nicht stellte, denn sie wusste einfach noch nicht was sie tun sollte. Er hatte sie bis vor die Haustür gebracht, mittlerweile war die Sonne unter gegangen und es war halb Neun, er schaute ihr wieder so intensiv in die Augen, beugte sich dann zu ihr hinunter und gab ihr einen Kuss auf die Stirn, nur auf die Stirn! Höflich und bescheiden aber denn noch viel entsprechend.

Als sie in ihrer Wohnung war, wurde sie schon von Liam erwartet. Sie schenkte ihm sogar ein strahlendes, ehrlich gemeintes Lächeln, sonst regte sie sich immer darüber auf. Das er einfach in ihre Wohnung drang, ohne das er anklopfte oder sich ankündigte. Deshalb sah er sie nur verwundert an. „Alles in Ordnung?“; fragte er leicht verwirrt. Josephine warf ihre Tasche in die Ecke und nickte. „Sicher doch, was denkst du denn?“, sie wollte natürlich keine Antwort haben, es war nur eine einfach so gestellte Frage. Liam zuckte mit den Schultern. „Wie dem auch sei… es gibt arbeit für dich!“, gab er nun trocken zu. Sie nahm es strahlend hin. „Ein Glück, ich zieh mir schnell was anderes an!“, schon war sie ins Schlafzimmer verschwunden und nach 5 Minuten kam sie wieder zu ihn, sie trug eine dehn bare Jeans, einen schwarzen Rollkragen Pullover und hatte ihre Haar zusammen gebunden, während er erzählte was passiert war und wo sich das Vieh wahrscheinlich aufhielt, schnürte sie ihre Wanderschuhe zu.

Die Autofahrt verlief ruhig und verging schnell, bis sie am Wald waren, noch fast beim fahren öffnete sie die Tür. „Josephine, sei nicht unüberlegt, auch wenn du einen erledigt hast, denk daran das es würdige und gefährliche Gegner sind und du bist nicht die Kriegerin Xenia!“. Sie schaute ihn ernst an „Keine Angst! Ich bin mir dessen sicher!“. Er nickte, wirkte aber nicht so überzeugt. Doch sie nahm es nicht weiter war. Sondern stieg aus und flüchtete sich in den Wald. Als sie tief genug drinnen war, blieb sie stehen, schloss ihre Augen und konzentrierte sich auf die  Umgebung, Liam hatte ihr bei gebracht, wie sei die Werwölfe wittern konnte und sie nahm das Vieh auch war, es war südlich von ihr und es lief, aber die Richtung wohin es sich flüchtete, gefiel ihr ganz und gar nicht, Richtung Stadt! Schnell rannte sie ihn hinter her sie war schnell und geschickt und so kam es das sie auch dieses Wesen schließlich einholte.

Sie er blickte es an einen Bach, es war stehen geblieben und schaute sie um, seine Augen wirkten furchtbar intelligent. Sie schlich sich langsam durch das Gestrüpp zu ihn her ran, er schaute zwar in ihre Richtung aber nicht direkt zu ihr. Doch plötzlich trafen sich Beide Augen mit einander, aber er lief nicht weg und er kam auch nicht auf sie zu, es blieb einfach ungerührt stehen und wartete ab. Was hast du vor? Worauf wartest du? Das ist doch sonst nicht eure Art… sie standen sicherlich 6 Minuten einfach nur da und beobachteten sich geduldig. Bis es Josi nicht mehr aushielt sie musste dieses Vieh endlich erwischen! Sie wollte nicht den ganzen Abend hier verbringen, also sprang sie auf und rannte blitz schnell auf den Werwolf zu. Er wich nicht, kam ihr nicht entgegen und bewegte sich nicht einmal dann, als Josephine ihn ansprang und um den Hals viel. Sie brachte ihn zu keiner einzigen Bewegung, es war fast so als wäre er ein Stein, ein großer, wuchtiger, Fellbesetzter Felsklotz. Doch dann als sie gar nicht mehr damit rechnete das er sich wehren würde, packte er sie mit seiner wuchtigen Krallenhand am Arm und zog sie mit einen mal  von seinen Rücken, sie flog in hohen Bogen über ihn rüber und landete mit Schmerzverzerrten Gesicht, auf den Rücken, der Schnee federte etwas ihren Aufprall, aber sie schaffte es trotzdem nicht, rechtzeitig auf die Beine zu kommen, da war das massige Vieh auch schon bei ihr und hatte sich auf sie gestürzt. Drückte ihre Hände zu Boden und fletschte die Zähne, seine Augen starrten mit völliger Wildheit in die ihre. Sie versuchte sich zu befreien aber es gelang ihr nicht, doch dann plötzlich hörte sie weit hinten im Wald ein aufheulen, sofort lockerte der Werwolf seinen Griff wandte seinen Blick ab. Josi nutzte sofort die Gelegenheit und versuchte ihn in die Kehle zu beißen, verfehlte diese jedoch, da er sich zu hektisch wieder zu ihr wand und biss ihn stattdessen in die Schulter. Jaulend sprang er auf und stürmte einfach blitz schnell davon, ließ sie einfach da liegen und kümmerte sich nur noch darum weg zu kommen. Verwundert rappelte sie sich auf, das war doch gar nicht die Art, von den Viechern einfach zu verschwinden, schoss es durch ihren Kopf, sie wollte ihn weiter verfolgen aber sie spürte ihn weit und breit nicht mehr, er war weg, oder er hatte sich wieder zurück verwandelt. Umso besser, dachte sie sich, wenn er ein Mensch war hatte sie leichteres Spiel, sie würde das Vieh an der Verletzung, die sie an der Schulter zu gezogen hatte, erkennen. Also stampfte sie durch den Schnee und verfolgte die Spuren die er unbedacht hinter lassen hatte. Doch die Spuren endeten im Flusslauf und ihr war klar, dass dieses Vieh nicht dumm war, er war im Wasser sicherlich weiter gegangen, sie hatte keine Chance ihn nun auf zu spüren! Wütend über sich biss sie die Zähne zusammen und fluchte leise, hoffentlich holte der Wichser sich wenigstens eine richtig schöne Erkältung! Das Wasser musste eiskalt sein. Aber selbst der Gedanke munterte ihre Laune nicht wirklich auf. Sie war so enttäuscht über sich selber das sie einfach den Rückweg antrat, ohne Liam anzurufen, dabei hatte er ihr angeboten sie ab zu holen, aber sie musste ihre Wut los werden bevor sie noch schmorte wenn sie in ihren Bett lag. Immerhin hatte sie ihn verletzt, irgendwie war das nur ein kleiner Trost, aber immer hin etwas.

Sie brauchte zweieinhalb Stunden bis sie endlich zu Hause ankam und das war sogar schon eine Topp Zeit, in der sie den Weg zurückgelegt hatte. Müde und mit zittrigen Händen schloss sie die Treppenhaustür auf, ihr war verdammt kalt, sie war völlig durch gefroren und für was den ganzen Aufwand? Verärgert öffnete sie die Tür als sie ihr eine sehr vertraute Stimme hinter her schreien hörte, dass sie die Tür auf halten sollte. Sie seufzte aber was sollte es. Also hielt, sie ihn die Tür auf und sah wie Jäsen zu ihr her rein fegte. Sie schaute ihn mit gemischten Gefühlen an, es tat ihr unwahrscheinlich doll weh ihn da vor sich stehen zu sehen. Er sah so verdammt gut aus und er kam ihr so vertraut vor. Nein! Solche Gefühle durfte sie erst gar nicht zulassen. „Von wo kommst du zu so später Stunde?“, fragte er sie vorsichtig. Sie sah ihn grimmig an. „Das geht dich nicht im Geringsten was an, tut mir leid.“, mit den Satz ließ sie die Tür los, obwohl er noch halb im Türrahmen stand, er wich aus, doch die Tür viel zu schnell zu und streifte ihn an seinen Arm, sofort stöhnte er auf und sein Gesicht war schmerz verzerrt. Josephine schaute ihn plötzlich misstrauisch an. nein, das ist unmöglich oder??... mit ängstlichen Augen musterte sie ihn gründlich und blieb dann mit den Blick an seiner Schulter stehen. „Was hast du da?“, fragte sie ihn, als sie sah dass er sich darüber rieb, genau die Stelle, wo sie den Werwolf vorhin im Wald verletzt hatte. Ihre Augen wurden panisch war das möglich? Verwundert sah er die Frau vor sich an und lächelte dann halb Herzig. „Ich hab nichts, gar nichts! Ich muss hoch, wir ähmm sehen uns?“, damit sprang er auf die erste Stufe und drehte sich noch einmal zu ihr um. Seine Augen sahen so besorgt, so verletzt und zugleich Liebevoll aus. Immer wieder ging ihr der Gedanke durch den Kopf warum, warum er? Ihr Blick flackerte so völlig verwirrt war sie. „Josi, es tut mir Leid, du bedeutest mir so viel mehr als nur Freundschaft..“, es viel ihn schwer den Satz aus zu sprechen, nicht weil die Verletzung am Arm ihn lähmte, sondern weil er angst vor einer Abfuhr hatte, es würde ihn das Herz brechen, wenn sie kalt reagieren würde. er liebte sie so sehr, er konnte doch nicht ohne sie leben! Er spürte wie das Blut seinen Arm hinab lief und dann nahm, Josi den verlockenden süß und zu gleich bitteren Geruch war, der sanft und zärtlich ihre Sinne berührte, sie fühlte wie sich jedes Nackenhaar in ihr auf stellte, wie sie benebelt wurde. Aber noch konnte sie klar denken! Aber ihr wäre es lieber wenn sie nicht klar denken könnte in Moment. Es war fast so als riss man ihr Herz in Stücke, als zersägte man es ganz langsam, damit es auch schön wehtat, mit einen Säbel. Mit Tränen in den Augen presste sie sich an die Tür. Sie konnte nicht anders als ihn auf die Hand zu starren denn dort topfte nun ein einziger so süßer Blutstropfen hinunter das es sie fast völlig zerriss.

Er bemerkte ihre Reaktion und plötzlich wusste er auch warum sie so reagierte, er sah wie sie am ganzen Körper zu zittern anfing und mit sich kämpfte, ihn war klar, sie roch sein Blut sie wollte es probieren, jedenfalls ein Teil in ihr wollte es schmecken und schlürfen wie Wasser. Wütend über sich, das er nicht nachgedacht hatte, warf ihr einen bittenden Blick zu. „Es tut mir Leid Josi, ich, ich verschwinde jetzt besser!“, mit diesen Satz sprang er immer zwei Stufen gleichzeitig hoch, kaum 15 Sekunden verstrichen, da hörte sie wie seine Tür ins Schloss viel. Der Blutgeruch war nun nicht mehr so intensiv aber sie roch ihn noch, wurde Zeit das sie sich in ihre Wohnung flüchtete.

Mit zittrigen Händen schloss sie die Tür auf immer wieder fragte sie sich, ob das alles wahr sein konnte. sie liebte ihn doch, ja, sie liebte ihn doch!

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 14.11.2008. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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