Yvonne Asch

Ein Leben: für nur eine Nacht______Teil 2

 

Sie war doch tatsächlich noch eingeschlafen und sie hatte gar nicht schlecht geschlafen, ihr Körper fühlte sich besser, mittlerweile war es Draußen schon dunkel und etwas abgekühlt auf 25 Krad. Sie kämpfte sich aus den Bett und überlegte ob ihr das wirklich alles passiert war oder ob sie es nicht nur geträumt hatte, doch als sie sich einen Rock über ziehen wollte, bemerkte sie das sie noch immer den Bekini an hatte und eine schöne lange Schramme am Knie hatte. „Verflucht“, mit den Wort griff sie nach der Salbe in ihrer Tasche und cremte sie vorsichtig ein, wo war eigentlich Manuell, warum war er nicht bei ihr? Hatte er nicht einmal nach ihr geschaut? Nirgends lag ein Zettel und seine Badesachen hatte er auch noch nicht hoch gebracht. Vielleicht suchte er sie ja in der Stadt oder am Strand! Immerhin wollten sie sich an der Bucht treffen und was würde er denken wenn er sie dort nicht auf fand? Dieser Gedanke ließ sie nervös werden, womöglich suchte er sie schon die ganze Zeit und kam nur einfach nicht auf die Idee im Zimmer nach zu schauen.

Schnell zog sie sich den luftigen weißen Rock an und das grüne Top, dann ihre Schuhe und eilte aus den Zimmer hinaus. Sie stellte sich vor wie Manuell, verrückt vor Sorge, durch die Stadt lief und sie überall suchte, wie er sogar Leute nach ihr fragte. Immer mehr bekam sie ein schlechtes Gewissen, er machte sich Sorgen um sie und sie machte einen wild fremden Mann das Versprechen, mit ihn zu schlafen. Sie nahm nicht den Fahrstuhl sondern lief die Treppen hinunter, gelangte dann in den großen Empfangssaal mit den Brunnen in der Mitte und ging dann hinaus auf den großen Hof, wo die verschiedenen Pools und Bars waren, um von da aus zum Strand zu gelangen. Die frische Luft tat ihr richtig gut, es belebte sie richtig und fühlte sich gut auf ihrer Haut an, es war eine Sternen klare Nacht und der riesige Garten oder Poolhof, wie immer man es nennen mochte, war mit Fackeln erleuchtet, es wirkte wie in einen Märchen, alles wirkte so unecht und belegt mit ein romantischen Zauber, wo war nur ihr Manuell? Schnell eilte sie den gepflasterten Weg entlang beachtete gar nicht die Menschen die ihr entgegen kamen, dann als sie an der Poolbar ankam, die mit Lichterketten geschmückt war und wo es so leckere Cocktails zu bestellen gab, hörte sie ein ihr sehr vertrautes Lachen. „Manuell…“, schoss es ihr durch den Kopf und sie wandte den Blick zu dem Glasstisch mit den gepolsterten Stühlen, da saß ihr Freund mit drei anderen Männern und einer hübschen Blondine am Tisch. Erst war sie richtig erleichtert das sie ihn hier auffand, doch als sie dann näher zu ihn ging, roch sie die Alkoholfahnen schon von weiten und sie war nun nicht mehr so zu frieden.

„Manuell?“, machte sie ihn auf sich aufmerksam, verwundert schreckte er kurz hoch, einer der Männer hatte ihn wohl grade irgendeinen versauten Witz erzählt, den er gebannt gelauscht hatte. „Daass itz doch die beraubende Stimme meiner Süßenn!“, er säuselte ganz schön und als er sich zu ihr wandte sah sie wie klein seine Augen schon vom trinken geworden waren. Wie lange saß er hier wohl schon? Seine neuen Freunde, schienen nicht so sehr davon begeistert zu sein das sie deren kleine Runde störte. „Wie lange bist du schon hier?“, fragte sie leicht gereizt, sie hasste es wenn er trank, er wurde meist einfach nur uncharmant und aufdringlich. „Ähm, seit einer Stunde…“, dann klopfte er sich auf die Schenkel „Setz dich doch“. Doch Kaja schüttelte den Kopf, während der älteste Mann am Tisch den jungen elegant gekleideten Mann nur verwundert ansah. „Was redest du Manuell? Du bist doch schon seit 14 Uhr hier bei uns“, wandte dieser dann ein. Manuell sah ihn wütend an und Kaja sah ihren Freund darauf zornig an. „Wir waren um halb drei am Strand verabredet gewesen und du trinkst dir hier die Birne zu!“, nun war sie überhaupt nicht mehr freundlich, sie war sauer und enttäuscht und dass ließ sie ihn auch deutlich spüren. Immerhin wollte sie mit ihn gemeinsam den Urlaub verbringen und gestern durfte sie schon alleine am Strand liegen, obwohl es ihr erster Urlaubstag war, nur weil er unbedingt ein Fußballspiel schauen wollte.

„Hasi, setz dich zu uns, is lustich hier, wirst schon sehen“, versuchte er sie doch überredet zu bekommen. „Ich glaubs nicht! ich geh jetzt was essen, kommst du wenigstens mit?“, im stillen hoffte sie, er lehnte ab, so besoffen wie er war wollte sie ihn nirgends wo mit hin nehmen, da half auch sein eleganter Kleidungsstil nicht. Aber würde er ablehnen, wäre sie auch sauer, immerhin, sollte er wenigstens etwas Interesse an ihr zeigen.

„Ich hab schon gegessen….“, erst als er den Satz ausgesprochen hatte, wurde ihn klar, dass dies eine falsche Antwort war du Kaja wurde nun ganz rot vor Wut, sie war eine wirklich hübsche Frau, 1,66 groß und sportlich, dazu hatte sie eine hübsche Oberweite und ein sehr hübsches Gesicht, was zwar nicht den Schönheitsideal entsprach, aber dafür Geheimnisvoll und interessant aussah und sie hatte eine unglaubliche Ausstrahlung, ihre großen, grünen Augen fesselten fast jeden, ihr blondes, langes, dickes Haar, war frech und stufig geschnitten und passte perfekt zu ihrer Art. Wenn sie einmal sauer war, dann war sie es auch und nicht mal ein Straußblumen oder ein romantisches Dinner ließ dies beiseite schieben.

Und Manuell ahnte was ihn jetzt bevor stand. Ein Seufzen entglitt seinen Lippen.

„Schön, dann hats ja sicherlich geschmeckt! Weist du was! Verbring doch den ganzen Abend alleine und lass dich nicht stören!“, mit diesen Satz drehte sie sich schwungvoll um und stampfte wie ein wilder Stier den Weg zurück zum Hotel. Manuell sah ihr besorgt hinterher. Was stand ihm da nur wieder bevor? „Mensch, deine Alte hat ja gute Laune!“, streute Günter der älteste auch noch Salz in die Wunde, war ja nicht schon schlimm genug dass er ihn da überhaupt hin geritten hatte! „Schnauze!“, fauchte Manuell ihn dann an und trank den letzten Schluck von seinen Bier um sich dann ein neues zu bestellen.

 

Kaja war sauer, aber sie wollte sich den Abend auch nicht ganz verderben lassen, es war einfach nur idiotisch von ihr gewesen zu denken er würde sich sorgen machen und sie suchen, in Wirklichkeit, hatte er sich noch nicht mal die Mühe gemacht zum Strand zu gehen. Das war wirklich enttäuschend. Sie würde jetzt erst mal was essen und dann mal schauen, vielleicht noch ne Runde joggen gehen, von schwimmen hatte sie erst einmal genug. Der Esssaal war nicht grade voll und so konnte sie sich einen guten Platz aussuchen und sich dann aufs Buffet stürzen. Also sicherte sie sich einen Platz am Fenster in der Ecke und nahm dann ihren Teller, sie wusste nicht was sie zu erst essen sollte, man hatte hier so eine gute Auswahl, dass man sich denn ganzen Tag mit Essen hätte beschäftigen können. Als sie grade dabei war, sie von den Spinatnudeln auf zu füllen, sah sie wie Stephan ihr gegenüber vom Buffet stand und sie frech an grinste. „Die sind lecker die habe ich auch schon gegessen, nur zu empfehlen“, empfohl er ihr. Wieso musste sie den jetzt hier antreffen? Konnte er ihr nicht erst mal etwas Ruhe gönnen? Sie legte die Kelle wieder in die Nudelschale und sah ihn dabei bestimmend an. „Nein danke, ich denke ich koste lieber etwas anderes!“, auch wenn sie zu verführerisch aus sahen und rochen, wollte sie die schon nicht nehmen, weil diese ihn schmeckten. Sie ging stattdessen zu den Gemüse und den Kartoffeln hinüber. Stephan folgte der jungen Frau, stand dann direkt hinter ihr und sie nahm seinen sportlichen und frischen Geruch war, er roch richtig attraktiv und anziehend, aber er war ein Arschloch und sie würde sich nicht den Kopf von ihn verdrehen lassen, das wäre ja noch schöner! „Hast du dich ordentlich erholt?“, uh jetzt wurde er sogar höflich. „Jap…“, sie hatte kein Interesse sich näher mit ihn zu unterhalten, klar sie war ihn dankbar er hatte ihr das Leben gerettet, aber dafür wollte er ja auch was von ihr und das war nicht grade sehr zurückhaltend. „Kann ich mich zu dir setzen?“, warum hatte sie diese Frage befürchtet. „Mach doch…“, hoffentlich merkte er an ihren Ton, dass sie keine Lust auf ihn hatte, aber das störte ihn scheinbar nicht, er begeleitete sie zu dem Tisch und setzte sich ihr gegenüber. Sie stocherte leicht genervt in ihren Essen rum, auf einmal hatte sie gar keinen Hunger mehr. Sie spürte richtig dass Stephan sie mit seinen blauen, frechen Augen beobachtete und das machte sie auf eine Art und Weise nervös. „Du hältst doch dein Versprechen oder?“, schon alleine bei den Wort Versprechen zuckte sie zusammen.

„Hmm…“

„Was hmm??“, er versuchte sie mit seinen Blick zu fangen, doch sie wich dem geschickt aus.

„Ich habe einen Freund!“.

Der blonde Mann zuckte mit den Schultern „Ja und?“.

Hatte er das grade nicht verstanden was sie gesagt hatte? Oder war es ihn wirklich so egal.

„Ich bin treu…“, hoffentlich half ihn das etwas weiter.  Doch wieder zuckte er einfach nur mit seinen breiten Schultern. „Ich habe es mir doch gedacht, das du nicht dazu stehst“, sagte er nur und schob sich ein Stück Brot in den Mund, nun sah er richtig wie sie über etwas nach grübelte. „Wie alt bist du überhaupt, Kaja?“, fragte er nun. Sie verstand zwar nicht wieso ihn dies auf einmal interessierte, aber diese Frage konnte sie ihn wenigstens ohne Gewissenskonflikte beantworten. „19 und du?“. Er lächelte und lehnte sich weiter im Sitz zurück 23 und was machen wir nun heute Abend?“. „Wie was machen WIR heute Abend? Keine Ahnung was DU machst“, er wurde immer dreister und überhaupt was bildete der sich ein? „Na, ich dachte wir könnten uns etwas näher kennen lernen bevor wir mit einander in die Kiste steigen“, jetzt dachte er auch noch, er wäre hier der Jenige der Manieren hatte. Unglaublich! Verarschten sie denn alle Männer zurzeit?

„Ich werde nicht mit dir schlafen“, trotzte sie. er sah etwas beleidigt aus.

„Muschi“, was hatte er grade zu ihr gesagt Muschi???

Nun sah sie ihn entsetzt an. „Bitte???“.

Er grinste „Na du stellst dich doch so an wie ein feiges Miezekätzchen!“ warum brachte der Typ sie überhaupt so in Rage? Eigentlich konnte ihr sein Gelaber doch am Arsch vorbei gehen, doch stattdessen regte sie sich richtig auf und es passte ihr nicht, dass er sagte sie würde nicht zu ihren Versprechen stehen.

„Ich werde mit dir heute Abend schlafen aber ich habe keine Lust dich näher kennen zu lernen!“, hups das hatte sie etwas zu laut gesagt, die Leute im Zimmer schauten neugierig und einige leicht entsetzt zu ihnen her rüber, was sollte man auch von den Satz denken.

Stephans Augen funkelten triumphierend, er hatte sie wieder genau da wo er sie haben wollte, aber ein bisschen ärgerte er sich auch über sie, sie war eine ganz schöne arrogante Zicke und dann wollte sie nur mit ihn schlafen, dabei hätte er sie zu gerne näher kennen gelernt, sie faszinierte ihn einfach, doch dies würde er sich gewiss nicht anmerken lassen, außerdem war sie ja scheinbar eh nicht treu, so wie es behauptet hatte.

Er erhob sich von seinen Stuhl und sah sie fordernd an. ihr rutschte das Herz fast in die Hose, wollte er jetzt gleich mit ihr auf sein Zimmer verschwinden? Worauf hatte sie sich nur eingelassen? Er bemerkte ihren besorgten Blick wahrscheinlich denn er sagte beruhigend, dass er mit ihr einen trinken gehen möchte. Also ging sie mit ihn, an den dumm klotzenden Hotelgästen vorbei und Beide verließen den Essensaal. Doch er steuerte nicht die Bar im Empfangssaal an sondern den Hotelausgang, wohin wollte er?

„Wohin bringst du mich?“, fragte Kaja ihn verwundert als sie das Hotel verließen und die kleine Einkaufspassage entlang gingen, die romantisch erleuchtet wurden, aus den Restaurant hörte man Musik spielen und Gelächter, so wie Stimmengewirr.

„Wir besuchen eine nette Cocktailbar, du magst doch Cocktails oder?“, endlich ein Mann der Cocktails mochte, das verwunderte sie, grade bei diesen Machoarsch.

„und wie am meisten gefällt mir Sex on the Beach!“, gestand sie.

Stephan grinste sie unverschämt an „Ohja mir auch!“, wieso ahnte sie nur das er es nicht auf den Cocktail bezogen hatte. Was machte eigentlich Manuell? Sollte sie ein schlechtes Gewissen bekommen? Hmm… aber eigentlich konnte ihr der Kerl doch egal sein, der trank sich doch grade die Birne dicht. Aber trotzdem sie  ging mit einen fremden Kerl einen Cocktail trinken und dieser hatte sicherlich den Plan, den Abend mit wilden, hemmungslosen Sex ausklingen zu lassen und auf einmal stellte sie sich vor wie er nackt auf ihr lag und Oh Gott, sie durfte nicht weiter denken, was dachte sie sich nur dabei?

Der Abend verlief gar nicht so schlecht, wenn Kaja sogar ehrlich zu sich war, war er richtig schön und witzig und sie hatte gut einen Tee, lag vielleicht an den vielen Cocktails und immer mehr fand sie gefallen daran das er mit ihr schlafen wollte, aber das würde sie niemals zu geben und dann bezahlte er sogar alle ihr Getränke und das verwunderte sie wirklich. Sie gingen zurück zum Hotel, oder eierten eher zurück, das war alles gar nicht so einfach immerhin hatten sie Beide gut getrunken und dann führte er sie auf sein Hotelzimmer, als er die Tür aufschloss wandte er sich zu ihr: „Du hältst dein Versprechen?“. Es bereitete ihr eine Gänsehaut, ihr Körper fing auf einmal an zu kribbeln, wieso nur? Wollte sie wirklich mit ihn schlafen? Sie errötete bei den Gedanken daran dass sie es auch wollte. Sie hatte doch einen Freund. „Eigentlich…“, doch noch ehe sie den Satz sagen konnte, zog er sie einfach zu sich ran und lotste sie ins Zimmer, mit den Fuß schloss er die Tür und sie wehrte sich nicht einmal dagegen. Seine Berührung fühlte sich einfach nur gut an, als er sie zum Bett hinzog und an fing sie auszuziehen, küsste er sie nicht einmal.

„Sag mal Stephan bist du nicht alleine?“, die Stimme von Stephans Freund ließ Kaja zusammen zucken. Stephan hielt sie noch immer fest dann wandte er sich zu seinen Kumpel hin, der schon im Bett lag. Man sah nicht viel, da das Zimmer dunkel war. „Ach Man, Daniel, ich dachte du bist heute länger weg!“; sagte er wütend, Kaja entwand sich aus seiner Umarmung und zog das halb hoch gezogene Top wieder runter. Dann wandte sie sich aus Stephans Umarmung und ging zur Tür. „Kaja! Warte!“, bat er sie, aber sie hatte schon die Tür geöffnet. „Gute Nacht!“, verabschiedete sie sich schnell dann verschwand sie auf den Flur, noch immer war der Alkohol in ihren Blut und sie fühlte sich nicht gut. Als ihr dann noch bewusst wurde das sie fast ihren Freund betrogen hätte, drehte sich alles in ihr und sie suchte schnell eine Toilette auf….

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 10.12.2008. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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