Daniela Nitz

2. Oliver überwindet seine Höhenangst

Eine Woche war seit der Einschulung vergangen und Oliver fand viele neue Freunde. Zwei zählte er zu seinen besten Freunden. Da wäre zum einen der ängstliche, mollige, stets nimmer satte Sailor Hasenfuß mit Stupsnase und zukleingeratenen, vergnügten Augen. Der andere war Rico Tollpatsch. Ein etwas zu groß gewachsener, netter, intelligenter Bursche mit spitzer Nase und übergroßer Brille. Er war extrem kurzsichtig, was seine Brille so dick wie eine Lupe machte, wodurch seine Augen so groß wie Teller wirkten. Man sollte meinen, das er damit besser sehen konnte, doch schaffte er es erstaunlicherweise immer wieder von einem Fettnäpfchen ins nächste zu treten. Nun was Sailor anging, machte er seinem Namen alle Ehre. Er erschreckte sich vor alles und jedem und manchmal fragte Oliver sich, ob er sich sogar vor seinem eigenen Spiegelbild fürchten würde.

Heute hatten sie ihre erste Flugstunde, denn wie Herr Hager in der letzten Stunde meinte: „Theorie ist zwar schön, aber die Praxis macht das Ganze erst komplett.“ Oliver war bei dem Gedanken nicht ganz wohl zumute. Er schaute sich nochmal in dem Raum um, bevor er sich langsam von seinem Platz erhob. Das Klassenzimmer bestand aus vielen runden Fenstern und doch mussten alle paar Meter, Glühwürmchen ausreichendes Licht spenden. Dadurch wurde der Raum durch die dunklen Wände noch gemütlicher. Viele Bilder großer Athleten der Käferwelt oder Zeichnungen früherer Schüler, verzierten die Wände. Wie bei Frau Kugelrund waren die Bänke ebenfalls in einem Halbkreis angeordnet. Herr Hager mochte die Sportwelt und nahm regelmäßig an kleinen Wettkämpfen teil.

Außerdem war er ein großer Fan von Lenni Wonder, der berühmteste Marienkäfer im Kunstfliegen. Olivers Vater wie er selbst auch bewunderten Lenni Wonder sehr und hätten sich sicher mit Herrn Hager gut verstanden. Nun dieses und das Klassenzimmer von Frau Kugelrund waren seine Lieblingsräume, denn gestern hatte sie mit den Schülern angefangen, Blumen, Schmetterlinge und Käfer auszuschneiden, damit der Raum noch freundlicher und bunter wurde. Allerdings wurden seine Gedanken durch den Unterricht des Ehepaares von Hochmut erheblich getrübt. Nicht nur das es langweilig, ermüdend und schleppend voranging, auch die Räume waren kahl und die Bänke Reihe um Reihe angeordnet. Sie waren der Meinung, dass der Unterricht so effizienter geführt werden könne und die Schüler nicht durch diversen Schnickschnack abgelenkt würden. Letzte Woche war erstmal große Vorstellungsrunde. Jeder Schüler sollte etwas über sich erzählen. Erst nachdem der Unterricht fast zu Ende war, rückten sie endlich damit heraus, was in ihrem Fach durchgenommen wird.

Zum Glück hatte die Schulwoche nur vier Tage und man konnte sich von den beiden unbeliebten Lehrern dann drei Tage erholen, wobei der Freitag natürlich als reiner Ü b u n g s t a g gedacht war. Es wird einige von den Mariechen wohl geben, die diesen Tag auch tatsächlich so nutzten. Oliver wäre es lieber gewesen, nur Unterricht bei Frau Kugelrund und Herrn Hager zu haben. Seine Eltern verstanden ihn schon, doch meinten sie, dass die anderen beiden Fächer ebenso wichtig wären. Auch sie hatten einen Lehrer zu ihrer Schulzeit, den sie nicht mochten. War aber leider nicht zu ändern. Er seufzte vor sich hin, als er einen Stoß bekam. Oliver drehte sich in die Richtung, aus der der Stoß kam und blickte in das breitgrinsende Gesicht seines Freundes Rico. „Los komm, jetzt wird geflogen.“, sagte er und ging voraus. Sie gingen vom Korridor durch ein riesiges Eichenblättertor und standen auf einer ebensogroßen Aussichtsplattform.

Nur das Rauschen der Blätter war zu hören. „Was für ein herrlicher Tag doch heute wieder mal ist. Die besten Bedingungen zum Fliegen.“, meinte Herr Hager zu ihnen und grinste so breit wie ein Mondgesicht. Oliver war etwas mulmig zumute, denn sonst hatte er immer die stützenden Hände seiner Eltern zum Fliegen. Er sah, wie die Anderen sich in die Grundstellung begaben und Herr Hager bemerkte nicht, dass Oliver am Tor stehengeblieben war und sich ängstlich dagegen presste, sondern erklärte, worauf es beim Fliegen ankam. Sie wollten gerade starten, als jemand rief: „Oliver fehlt noch.“ Es war niemand geringeres als Maik Großmaul, Olivers Rivale seit Kindergartenzeiten. Herr Hager sah sich um und entdeckte Oliver bei der Eichentür. „Komm Oliver, wir wollen los.“, rief er ihm zu. Er schluckte und das mulmige Gefühl in der Magengegend machte sich immer breiter. Eine Wahl hatte er nicht und so ging er auf die Gruppe zu und ignorierte das hämische Grinsen von Maik.

Herr Hager flog langsam in die Höhe und die Mariechen folgten ihm, einer nach dem anderen. Oliver war der letzte und kaum bei der Gruppe angekommen, wurde ihm richtig schlecht, denn er starrte dabei nach unten; ein Fehler den er sogleich bereute. Ihm wurde schwarz vor Augen und fing an, strauchelnd nach unten zu stürzen. Herr Hager reagierte blitzschnell und fing Oliver in letzter Sekunde auf, bevor dieser den Boden erreichte. Alle Anderen kamen hinterher und wieder war es Maik, der es nicht lassen konnte, Kommentare abzugeben. „Oliver hat Höhenangst. Ich habs gehört, wie er es seinen Looserfreunden erzählt hat.“ Und lachte dabei. Sogleich fingen alle mit ihm an zu lachen, denn niemand konnte sich vorstellen, unter Höhenangst zu leiden. „Hört sofort auf zu lachen! Das ist nicht lustig, was hier eben passiert ist. Ruhe bitte! Es ist keine Schande, Angst vor etwas zu haben, egal was es ist. Denn Angst schützt uns davor, unüberlegtes zu tun oder auch vor Selbstüberschätzung.“, rief Herr Hager und sah beim letzten Wort in Maiks Richtung. Sofort waren alle still und schämten sich, dass sie gelacht hatten. Maik schaute nur betreten zu Boden. Herr Hager vergewisserte sich, dass mit Oliver alles in Ordnung sei und erklärte die Stunde damit für beendet.

Oliver, Rico und Sailor machten sich auf den Heimweg. Niemand sprach ein Wort und keiner der beiden wusste, was er hätte sagen sollen und Oliver war froh darüber. Ihm war nicht nach Reden zumute. Auf der Hälfte des Weges flogen die Schüler über ihren Köpfen hinweg, lachten und spotteten über Oliver. Immer wieder hieß es Looser oder Angsthase. Maik Großmaul hatte offensichtlich ganze Arbeit geleistet und in der Schule rumerzählt, was im Unterricht passiert ist. Was für eine Schande, mit solch einer Erniedrigung nach Hause zu kommen, denn sicherlich hatten seine Eltern schon Bescheid bekommen. Wie erwartet standen sie bereits vor der Tür. Er verabschiedete sich von seinen Freunden und ging niedergeschlagen und mit hängendem Kopf an seine Eltern vorbei in sein Zimmer. Oliver wartete ab, ob seine Eltern nach oben kommen würden, doch niemand kam. Er legte sich mit hinterm Kopf verschränkten Armen aufs Bett und ließ Revue passieren. Zum ersten Mal wollte er nicht in die Schule gehen, denn das war nach dem heutigen Desaster unmöglich. Das wäre wie Spießrutenlauf und dem wollte er sich nicht aussetzen. Er wollte weglaufen, sich am liebsten in ein tiefes schwarzes Loch verkriechen.

Er schlief ein und träumte davon, er wäre ein berühmter Kunstflieger, wie Lenni Wonder. Seine Mutter weckte ihn sanft. Noch im Halbschlaf hörte er sie sagen: „Abendessen ist fertig.“ Er richtete sich langsam auf und blickte in ihr besorgtes Gesicht. Er nickte und folgte ihr nach unten in die Küche. Schweigend saßen sie beisammen und aßen Wanzeneintopf. Normalerweise Olivers Lieblingsessen, doch heute war ihm nicht sonderlich nach essen zumute. Die Mutter versuchte währenddessen ihren Mann mit Gesten dazu zu bewegen, mit Oliver zu reden. Nach energischem Drängen seiner Frau rang er sich schließlich dazu durch und fragte: „Wie war die Schule heute, mein Sohn?“ Oliver hatte sich schon gefragt, wann seine Eltern ihm diese Frage stellen würden. „Soweit gut.“, antwortete er nur. Nachdem er nicht weiter sprach, ergriff seine Mutter das Wort. „Für das was heute passiert ist, brauchst du dich nicht zu schämen. Als dein Vater und ich in deinem Alter waren, konnten wir auch nicht besonders gut fliegen.“ „Das ist etwas anderes, als unter Höhenangst zu leiden.“, entgegnete Oliver und verschränkte die Arme dabei. Sie wollte etwas erwidern, doch ihr Mann räusperte sich und gab ihr zu Verstehen, dass es heute keinen Sinn mehr machte, darüber weiter zu reden.

Oliver ging, nachdem er half, den Tisch abzuräumen, wieder in sein Zimmer. Er setzte sich ans Fenster und schaute zum Himmel. Ab und an flog eine Sternschnuppe vorbei. Eine Gruppe Glühwürmchen flog unbeschwert herum und Oliver beneidete sie sehr. Irgendwo in der Nähe erklang ein Grillenkonzert und manchmal hörte man das störende Quarken eines Frosches. Sein Entschluss stand fest. Morgen früh würde er seinen Plan in die Tat umsetzen. Am nächsten Morgen machte Oliver sich wie immer fertig für die Schule. Rico und Sailor warteten schon im Flur auf ihn, um gemeinsam loszugehen. Er aß noch schnell was, packte sein Pausenbrot ein und verabschiedete sich von seinen Eltern. Als die drei ein Stück gegangen waren, blieb Oliver unvermittelt stehen. „Ich gehe heut nicht zur Schule.“, sagte er und Rico und Sailor sahen ihn verwundert und mit gerunzelter Stirn an, denn das hatten sie nicht erwartet. „Ich habe einen Platz an dem ich erstmal üben möchte und außerdem…die Anderen…ihr wisst schon was ich meine. Sagt in der Schule einfach, das es mir wegen gestern noch nicht so gut geht und deswegen zu Hause bleibe.“ Er erklärte ihnen, wo sie nach Schulschluss hinkommen sollten, um ihm eventuelle Hausaufgaben mitzuteilen und er sich den Stoff des Unterrichts abschreiben konnte. Schließlich wollte er verhindern, dass seine Eltern herausfanden, dass er die Schule schwänzte.

So machten sich die beiden allein auf dem Weg zur Schule, aber nicht ohne sich noch einmal nach Oliver umzusehen. Sie konnten ihn verstehen und versprachen, ihren Mund zu halten. Oliver ging in die entgegengesetzte Richtung zum kleinen Bach, bei der großen Eiche. Dorthin zog er sich zurück, wenn er einfach mal richtig allein sein wollte. Es war sein Lieblingsplatz. Angekommen, wollte er gerade seine Tasche ablegen, als er bemerkte, dass er nicht alleine war. Leise schlich er sich näher an die Person und traute seinen Augen nicht. Da auf dem Stein saß niemand geringeres als Lenni Wonder, der da meditierte. Er war groß, von kräftiger Statur und strahlte ein enormes Selbstvertrauen aus. So wollte Oliver auch mal sein. Er konnte es kaum glauben, sein großes Idol saß tatsächlich vor ihm. „Hey Junge!“, rief Lenni ihm zu und Oliver erschrak ein wenig. „Was machst du um diese Zeit hier? Hast du keine Schule?“, fragte Lenni ihn. Oliver antwortete nicht, sondern starrte ihn nur unverwandt an. „Ich hoffe, du hast einen guten Grund, weswegen du die Schule schwänzt.“ Endlich reagierte Oliver und nickte nur mit hochrotem Kopf. Er wusste nicht genau was er sagen sollte, aber vielleicht konnte Lenni ihm ja helfen, der noch immer auf eine Antwort wartete.

So erzählte Oliver ihm, was gestern passiert sei und Lenni hörte geduldig zu, ohne zu unterbrechen. Als er fertig war sagte Lenni zu ihm: „Weißt du Oliver, ich hatte auch mal Höhenangst, wie du, als ich zur Schule ging.“ Oliver starrte ihn nur ungläubig an und schüttelte den Kopf. Der Kunstflieger sah dies, lachte und entgegnete: „Kannst mir ruhig glauben Junge. So wahr ich hier stehe. Früher hätte ich mir nie träumen lassen, einmal Kunstflieger zu werden. Und sieh wo ich heute stehe. Nur der Glaube daran, dass ich es schaffen kann und mit der Hilfe meines Vaters, verhalf mir zu dem, was ich heute bin. Egal was die Anderen sagen und wenn sie dich auslachen, na und, weglaufen bringt da auch nichts. Nur wenn du daran glaubst, es zu schaffen, dann schaffst du es auch. Nicht umsonst sagt man >>Der Glaube versetzt Berge<<. Und denke daran, man fängt immer klein an, um Großes zu erreichen.“ Er erhob sich und wollte gerade abheben, als er sich noch einmal zu Oliver drehte und ihm sagte: „ Noch ein Tipp. Fange mit der geringsten Höhe an, die für dich in Ordnung ist und dann immer so weiter. Wirst sehen.“ Damit verabschiedete Lenni sich und ließ Oliver allein. Noch einmal ging er in Gedanken durch, was Lenni ihm gerade erzählt hatte. Er kam zu dem Schluss, dass es besser war, sich zu stellen, um nicht später als noch größerer Feigling dazustehen. Morgen würde er wieder zur Schule gehen, mit erhobenem Haupt und einer Portion Mut. Doch jetzt wollte er üben und in die Tat umsetzen, was Lenni ihm zum Schluss mit auf den Weg gab. Oliver flog nur bis kurz über dem Boden in die Höhe. Das wiederholte er solange, bis er sich sicher genug war, um ein Stück höher zu fliegen. Auch das klappte soweit gut, ohne dass ihm schlecht wurde und Oliver war absolut zufrieden mit sich und dem Ergebnis.

Er vergaß beim üben ganz die Zeit, als er seine Freunde kommen sah. Sie staunten nicht schlecht als sie Oliver dort fliegen sahen und dann noch in der Höhe. Er erzählte ihnen von dem Treffen mit Lenni Wonder und das er morgen wieder in die Schule gehen würde. Sie hingegen berichteten, was in der Schule so abgelaufen sei und viele Hausaufgaben aufbekommen hätten. Natürlich hatte er wie erwartet damit gerechnet, dass die Anderen Schüler alle dachten, er traue sich nicht mehr in die Schule. Dann schrieb er noch schnell den Unterrichtsstoff ab und notierte sich die Hausaufgaben, ehe sie ihn nach Hause begleiteten und Oliver viel Glück wünschten und er weiterüben solle. Sailor und Rico waren froh, ihren Freund so glücklich und gutgelaunt zu sehen. Sein Vater war heute etwas früher als erwartet zu Hause, während seine Mutter noch unterwegs war, die Besorgungen zu machen und Oliver überlegte, wie er am Besten anfangen sollte.

Also fing er an von dem Treffen mit Lenni zu erzählen und dass er nicht in der Schule war und natürlich das Warum. Etwas enttäuscht war sein Vater schon, allein die Tatsache, dass er sich ihm nicht anvertraut hatte und die Sache allein in die Hand genommen hatte, doch konnte er Oliver auch verstehen. Außerdem war die Tatsache, dass Lenni Wonder leibhaftig mit seinem Sohn gesprochen hatte, viel aufregender. Dann sagte er mit mahnenden Worten zu Oliver: „Vorerst bleibt das alles unser kleines Geheimnis. Ich möchte deine Mutter nicht unnötig aufregen, du weißt wie sie dann immer ist. Wenn du möchtest, gehen wir beide hinaus und üben noch ein wenig.“ Oliver nickte eifrig und war zugleich erleichtert, denn er hatte eigentlich erwartet, dass er eine Strafe bekommen würde, aber mit seinem Vater zu üben und ihm zu zeigen, was er schon erreicht hatte, machte den Tag doch noch zu etwas Schönem.

Wie er es schon geübt hatte, flogen sie erst niedrig und dann immer ein Stück höher, sobald Oliver sich an die Höhe gewöhnt hatte. Die Sonne ging schon unter, als sie wieder zurück waren. Zum Glück hatte Frau Fröhlich schon das Abendessen vorbereitet, denn beide waren vom vielen Üben sehr hungrig. Sie lächelte nur, gab ihrem Mann und Oliver einen Kuss, umarmte beide und meinte zu ihnen: „Gut gemacht.“ Sie musste schmunzeln, als sie die verdutzten Gesichter sah und machte sich dann daran, den Tisch zu decken. Natürlich wusste sie längst, dass Oliver nicht in der Schule war. Dies war schließlich ein Dorf und Neuigkeiten sprachen sich schnell rum. Sie war nicht mal böse mit ihm, denn schließlich hatte er den Tag sinnvoll genutzt und nicht rumgehangen, wie man es in den Nachrichten aus Käfercity so hört.

Am nächsten Tag war es soweit und Oliver fühlte sich wie neugeboren. Niemand würde ihn auslachen und selbst Maik Großmaul würde die Spucke im Hals stecken bleiben. Seine Freunde holten ihn wie jeden Morgen ab und los ging es, aber diesmal flogen sie, zwar nicht hoch aber sie flogen. Es war eine Genugtuung, als er die überraschten Gesichter der anderen Mariechen sah, als er mit Rico und Sailor angeflogen kam. Wie hatten Lenni und sein Vater gesagt, mit kleinen Schritten fängt man an. Der erste Schritt war getan und mit dieser Zuversicht stiegen er und die Anderen in den Korb, der sie nach oben beförderte, während die älteren Schüler nach oben flogen. Einige schauten zu Oliver und lächelten ihm voller Stolz zu. Er hatte es geschafft, seine Angst zu überwinden und er würde noch viel mehr schaffen, wenn er nur daran glaubte. Mit Fleiß, Freunden und einer Familie, die hinter ihm standen, egal was passiert.

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 17.01.2009. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

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