Yvonne Asch

Meeresperle____ Teil 1 Willkommen bei den Piraten

Anmerkung: diese Geschichte ist nicht nur eine Liebesgeschichte, sondern sollte (eigentlich) auch eine Fantasiegeschichte werden, für Menschen die es nicht so mit den Unrealistischen haben, ist diese Story denke ich mal nichts... ich würde mich wirklich sehr darüber freuen wenn ihr ehrliche Kommetare ab gebt... Möchte mich ja schließlich verbessern ;o) und Vorweg noch: jap, ich habe eine Grammatikschwäche            =( schreibe aber trotzdem gerne ....

Ihr ganzer Körper fühlte sich so schwerelos an, schwebte sie? konnte sie fliegen? Welch wirre Gedanken schossen ihr denn grade durch den Kopf? Wo war sie überhaupt? Wieso wusste sie gar nichts mehr und alles um sie rum war dunkel, schwarz, noch viel dunkler, das ging doch gar nicht! Aber noch nie zu vor kam ihr etwas so dunkel vor wie jetzt grade.
War sie tot? Nein, sie atmete, sie spürte wie ihr Herz in Rhythmus ganz ruhig pochte, sie lebte noch, aber sonst fühlte sie nichts. Was war geschehen und wo war sie?
Sie versuchte ihre Augen zu öffnen, aber es ging nicht, ihre Augenlider fühlten sich so furchtbar schwer an oder waren ihre Augen schon geöffnet?
Krampfhaft versuchte sie sich zu erinnern was überhaupt passiert war, doch es ging nicht, da war ein großes schwarzes Loch in ihren Kopf, welches sie nicht füllen konnte. Langsam verschwand das schwerelose Gefühl, sie wünschte sich es bliebe, doch sie konnte es nicht zwingen bei ihr zu bleiben, was stattdessen nun Besitz von ihr ergriff war pure Kälte, stechende, schmerzende und beißende Kälte.
„Los versucht sie zu wärmen…“
„Aber alles ist nass… da… vielleicht…“
Worte drangen wie laute Schüsse zu ihr durch, schmerzten in ihren Ohr, sie wollte das sie alle leisen waren, es tat so unheimlich weh.
„Verbindet sie!“… warum waren sie nicht leise? Wieso redeten sie alle, sie wollte wieder diese friedliche Schwerelosigkeit fühlen, die sich so warm und sanft angefühlt hatte, wo war sie hin? Ihr ganzer Körper brannte, als würde man mit Abermillionen Nadeln in jeder ihre Hautpartie einstechen.
„Drückt ihr das auf die Wunde…“, die fremden, lauten Stimmen, redeten von einer Wunde, war jemand verletzt? Sie wollte nachdenken, aber es ging nicht, es war zu anstrengend und es tat weh, so wie alles an ihren Körper weh tat. Doch plötzlich hörte der Schmerz auf, ihr Körper kam wieder zu ruhe, die Stimmen verschwanden, da war sie wieder, diese sanfte Schwerelosigkeit.

 

Ein sanftes Lichterspiel tanzte durch das kleine runde Fenster, schien direkt auf ein Weinglas und spaltete sich dann in zwei, der linke Strahl berührte zärtlich die Nasenspitze der jungen Frau, oder des Mädchens, man konnte es so oder so sehen. Langsam öffnete sie ihre Augen, ihr Kopf tat fürchterlich weh, als hätte sie sie in der letzten Nacht zu viel getrunken. Sie wusste nicht wo sie war, wie war sie hier überhaupt her gekommen? Mit erschrecken stellte sie fest das sie sich an nichts mehr erinnern konnte. wie hieß sie überhaupt? Da war nichts, nichts woran sie sich erinnern konnte, es war unheimlich, so als wäre sie grade eben erst geboren wurden, aber das war ja nicht so, wie alt war sie denn überhaupt? Nichts… keine einzige Frage konnte sie sich beantworten, das war unmöglich, da war nur ein großes Loch in ihren Kopf.
Der Raum, sah gepflegt aus, aber so schlicht und einfach wie er eingerichtet war, schienen es keine reichen Leute zu sein, die hier wohnten. Sie hörte Möwen schreien und Wasser rauschen, außerdem viel ihr jetzt das Schaukeln unter ihr auf, sie befand sich also auf einen Schiff. Vorsichtig stand sie auf, ihre Beine fühlten sich zwar weich an und es war seltsam auf ihnen zu stehen aber es ging, sie konnte sich aufrecht halten, also ihre Füße waren nicht verletzt, da war sie sich sicher, aber wie  es mit ihren Kopf aus schaute, das wusste sie  nicht, so wie er schmerzte, schien es nicht allzu gut aus zu sehen, aber in diesen Raum war kein Spiegel, alles war einfach nur aus dunklen und hellen Holz. Wie ein kleines verängstigtes aber denn noch neugieriges Kind ging sie Barfuss zur Holztür, berührte ganz vorsichtig den goldenen Türgriff und zog die Tür auf. Ein dunkler schmaler Flur kam zum Vorschein, außerdem hörte sie Gelächter und Stimmen, die vom Ende des Flures her zu ihr drangen.
Erst zögerte sie dann ging sie jedoch über das kalte Holz, zur anderen Tür hin. Sie musste endlich wissen was Sache war, wieso konnte sie sich an nichts mehr erinnern?
Auch diese Schwingtür öffnete sie und nun strömte ihr gleich der Geruch des Meeres entgegen und Tageslicht, sie musste kurz blinzeln, jede einzelte Stimme war nun verstummt. Jedes Augenpaar war auf die junge Frau im Türrahmen gerichtet. Als sie endlich wieder sehen konnte Blickte sie in die verschiedensten Gesichter junger und alter Männer, aber eins hatten sie alle gemeinsam, am Hals auf der Rechtenseite einen Drachen, ein Tattöwiert.
Piraten… schoss es ihr plötzlich durch den Kopf und sie starrte genauso zurück, wie die Männer sie anstarrten. Wie viele waren es die hier oben am Deck standen? Vielleicht 10 oder auch nur 6? Sie war grade nicht in der Lage zu zählen.
„Guten Morgen Meeresperle!“, brach endlich einer der Männer die ruhige Stimmung. Der Mann der mit ihr sprach war um die 28 Jahre alt, hatte aber schon das Gesicht eines 50 Jährigen und auch sein braunes Haar war leicht angegraut. Die junge Frau versuchte sich zusammen zu reisen obwohl in ihr drinnen die pure Panik herrschte, sie wusste sehr genau, dass sie nicht zu diesen Leuten gehörte und sie wusste auch das Piraten keine Frauen auf ihren Schiff duldeten. Was hatten sie also mit ihr vor?
„Wer seit ihr?“, fragte sie komischerweise mit einer sehr kräftigen Stimme, man merkte ihr keineswegs ihre Unsicherheit an. Sie schaute diesen Piraten fest in die Augen, seine braunen bohrten sich schon fast in die ihre. „Du bist nicht in der richtigen Position um hier Fragen zu stellen! Also sei still!“, seine Tonlage war schon fast Angst einflössend genug, er war wirklich ein sehr ernst zu Nehmender Mann, das erkannte selbst ein Blinder.
Auch wenn in ihr drin, solch ein Groll gegen diesen Mann kochte, hielt sie sich zurück und starrte ihn nur noch giftig an. „Jetzt werde ich dich fragen wie euer Name ist und woher ihr seit und sie, Gnädigste beantworten mir diese Frage!“. Wie  sollte sie ihn diese Frage beantworten? Sie konnte sich diese doch nicht einmal selbst beantworten.
Sie schüttelte verwirrt mit den Kopf, man sah ihr an das sie durch einander war.
„Ich… ich weiß es nicht!“, gab sie leise zu, fast flüsterte sie. der Mann trat etwas näher zu ihr, er war groß und kräftig, er wirkte furcht einflössend.
„Ihr müsst doch wissen woher ihr kommt und wer ihr seid!“, stocherte er weiter nach. Sie trat einen Schritt zurück und verschwand so mit in das Schiffsinnere zurück, sie wollte weg von den allen, von den ganzen Augen die sie anstarrten, wer waren sie, was wollten sie von ihr?
Larry folgte ihr, er hatte nicht vor das Mädchen jetzt schon in Ruhe zu lassen, das Mädchen mit diesen Augen, die Augen die es doch nur in den Legenden gab.
Unsicher ging sie zu ihrer Kabine zurück, doch Larry folgte ihr. „Perle! Warte gefälligst wenn ich mit euch rede!“, seine Stimme hallte durch den Gang. Doch die junge Frau hielt nicht an, erst als sie in der Kabine war, wo sie erwacht war, blieb sie stehen und wartete, sie wusste er würde gleich zu ihr kommen. Sie musste wirklich nicht lange warten da ging die Tür auf und der Pirat trat zu ihr. „Ihr könntet etwas mehr Dankbarkeit uns gegenüber zeigen!“, sagte er leicht wütend. Sie stand mit den Rücken zu ihn, ihr blondes, welliges, dickes Haar, glänzte im Sonnenlicht wie pures Gold. Sie war eine hübsche Frau, hatte noch ein leicht Mädchenhaftes Gesicht aber den Körperbau einer jungen Frau, ihre nackten Beine, glänzten wie Marmor. Sie trug nur ein langes weises Hemd, welches einer der Männer ihr angezogen hatte, als sie bewusstlos, gewesen war. Langsam drehte sie sich um und ihre lilafarbenden Augen schauten direkt in die seine. „Dankbarkeit?“, fragte sie verwirrt, langsam bemerkte er, dass sie scheinbar die Wahrheit sprach und ihr Heiler am Board, recht behalten hatte, sie konnte sich wirklich an gar nichts mehr erinnern, Glück oder Unglück? Er konnte dies noch nicht sagen. „Wir haben euch gestern aus den Fluten gerettet, ohne uns würdet ihr jetzt als Fischfutter dienen!“, das war ungewöhnlich normalerweise scherten sich Piraten einen feuchten Dreck um andere. „Wieso?“, war das Einzige was sie darauf hin fragen konnte. Larry lächelte sie schief an. „Deine Augen… Wir konnten euch einfach nicht den Fluten überlassen! Ihr könnt euch an gar nichts mehr erinnern, Liebes“, langsam nervte es sie, warum fragte er sie dies auch noch,m war sie nicht genug bestraft? „Nein, ich kenne weder meinen Namen, noch mein Alter, noch nicht einmal meinen Geburtsort…“, sie hielt inne und ihr Blick entwich seinen nachdenklich „Es ist, als wäre ich heute erst geboren wurden“. Sie hatte eine schöne Stimme, fast die einer Sängerin und sie fühlte sich in seinen Ohren fast schon berauschend an.
„Liegt mit Sicherheit an der Kopfverletzung, keine Sorge wir werden uns gut um euch kümmern, ab heute könnt ihr dies euer neues zu Hause nennen!“. Er sagte es nicht so wie ein Angebot, es war mehr so als wäre dies eine Drohung, ihr war klar, das sie hier nicht mehr so schnell her raus kommen würde, aber ihr war nicht klar, was diese Männer von ihr wollten? Welch nutzen hatten sie denn bitte von ihr? Sie war doch eine Frau und nichts weiteres, war sie vielleicht eine Adlige? Aber sie könnte doch eben so gut von einer armen Bauernfamilie kommen. Was also wollte sie mit ihr? Sie sollte freundlich sein und sich nichts anmerken lassen, sie durften ihr Missmut nicht einmal erahnen, wer weis zu was diese Männer fähig waren.
„Danke, das ist sehr lieb!“, sagte sie mit Engelsstimme und lächelte ihn dann an,sie hatte eine hübsche kleine Nase und große fast schon Kulleraugen.
„Gut, ich lasse euch jetzt alleine, werde nachher noch mal  den Heiler zu euch schicken!“, damit ging er schon zur Tür, dabei hatte sie doch noch so viele Fragen.„Wo habt ihr mich gefunden?“, überschlug sich fast ihre Stimme, da sie Angst hatte, ihn die Frage nicht rechtzeitig stellen zu können ehe er Draußen ist. Seine Stirn legte sich in Falten, was sie aber nicht sah, da er mit den Rücken zu ihr stand. „Im Wasser, wo genau keine Ahnung!“, log er al glatt, er wusste ganz genau wo er sie gefunden hatte, aber er musste es ihr ja nicht gleich auf die Nase binden. „Aber ihr müsst es doch so ungefähr…“, barsch unterbrach er sie: „Ich habe dir schon eine Antwort gegeben, werdet nicht frech!“, mit diesen Satz ließ er sie einfach zurück in ihrer Kabine, ohne ihr so wirklich eine Frage beantwortet zu haben.

„Und kann sie sich noch an irgendetwas erinnern?“; fragte Diego, der von all dem nicht begeistert war, aber er hatte sich dem unter zu ordnen, er hatte zwar schon eine ziemliche hohe Position aber noch lange nicht die, um etwas gegen seinen Kapitän zu sagen.
Larry nickte und trank den letzten Schluck Wein aus. „Nichts, sie weis gar nichts, und sie soll auch gar nicht erst erfahren, woher sie eigentlich kommt, nicht bevor wir erfahren haben, was sie ist, ob sie es ist!“. Diego schüttelte den Kopf und legte seine Füße, mit den schweren Stiefeln, auf den Tisch um es sich etwas bequemer zu machen. „Das ist doch lächerlich, ihr glaubt dieses Märschen doch nicht etwa wirklich?“, fragte er ziemlich belustigt. Larry sah ihn mit seinen braunen Augen wütend an. „Wieso nicht?“, fragte er nun. Diego zog eine Augenbraue hoch „Ich bitte euch das ist doch nur altes Seemannswirrwarr! Als ob so etwas wirklich passieren würde, Larry ich bitte dich!“, Diego schenkte sich nach dem er zu Ende gesprochen hatte ein viertes Mal Wein nach und lehrte es mit einen zug, dann erhob er sich von seinen Stuhl. „Dann bring ich der Kleinen doch mal ihr essen, Fisch? Oder ein paar Meeresfrüchte?“, dabei musste Diego schmunzeln, als er bemerkte das Larry es nicht besonders witzig fand, das er sich über ihn und seiner Vermutung lustig machte. „Schau in ihre Augen und dann verratet mir welcher Mensch jemals solch Augen besaß? ich kenne keinen!“. Diego packte ein Paar Kartoffeln, Krabben, Fisch und ein Stück Schweinefleisch auf den Teller, dann verschwand er.

Als es an ihrer Tür klopfte lag sie schon eine weile regungslos im Bett und dachte immer wieder über all das nach, sie versuchte sich krampfhaft zu erinnern, doch nichts viel ihr einfach ein. Da nach den Klopfen keiner her rein trat, nahm sie an, das man auf ein Wort von ihr wartete. Also bat sie ihn her rein.
Die kleine Kerze auf den Nachttisch erhellte nicht sonderlich viel im Raum.
Und so mit konnte sie den Mann erst erkennen als er vor ihren Bett stand und ihr einen Teller reichte. „Du hast doch sicherlich Hunger?“, er sprach sie nicht so förmlich an wie Larry, denn er hatte keinen einzigen Funken Respekt ihr gegenüber.
Sie setzte sich aufrecht hin und nahm ihn den Teller ab, sie hatte wirklich Hunger und sofort begann sie zu speisen. Diego sah ihr dabei zu. „Isst du keinen Fisch?“, fragte er sie? verwundert schaute sie von ihren Teller auf und sah ihn mit ihren Lilafarbenden Augen an.„Fisch?“, alleine bei den Wort wurde ihr anders zu mute, sie konnte dies doch nicht essen, sofort wurde ihr schlecht, als sie bemerkte was sich da alles auf ihren Teller befand. Voller Ekel ließ sie den Teller fallen und das Essen landete auf ihren Schoss und auf der Decke. „Was ist los?“, fragte Diego verwundert, hatte sie etwa geahnt, was Larry von ihr dachte und spielte nun sein Spiel mit oder mochte sie wirklich kein Fisch? Sie sprang hastig aus den Bett und sah Diego voller Ekel an. „Du Idiot!“, schrie sie ihn ungehemmt an. Diego der ein Kopf größer als sie war drehte sich mit finsterem Blick zu ihr, sie war wirklich atemberaubend schön. „Sprecht nicht so mit mir, Weib!“, warnte er sie ruhig. Doch sie wollte sich nicht beruhigen, wie konnte er ihr so etwas auf den Tisch legen? Sie wusste nicht warum aber sie ekelte sich vor dem Gedanken daran dies zu essen. „Ich rede wie ich Lust habe mit dir! Verschwinde!!“, zischte sie ihn an, sie wirkte wie eine Wildkatze die ihn gleich das Gesicht zerkratzen würde. Seine blauen, ausdruckstarken Augen sahen sie zornig an, aber dann plötzlich legte sich sein Zorn und in ihn erwachte etwas anderes, er ging auf sie zu mit sicheren Schritten, missachtete ihre weiteren Beschimpfungen und packte sie ohne Vorwarnung an ihren zarten Armgelenk, seine dunkelblonden Harren, die er locker zusammen gebunden hatten, vielen leicht dabei nach vorne und sein Blick vertiefte sich in ihren. Sofort verstummte sie und schaute ihn giftig an. Seine Hand an ihrem Gelenk tat weh, aber sie unterdrückte den Schmerz. „So, Perle, du weist also wirklich gar nichts mehr?“, hakte er nach. „Zum Teufel noch mal! Nein! Ich erinnere mich an gar nichts mehr!“, schrie sie ihn nun wütend an, sie war es leid es immer wieder zu wieder holen. Er wusste sie sagte die Wahrheit, ihr Augen waren ohne furcht und ohne Zweifel und sie sah verwirrt aus. Hatte Larry vielleicht doch Recht? War etwas an dieser Legende? 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 17.02.2009. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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