Egbert Schmitt

FRAU-SEIN, aus dem LEBEN gegriffen. Klappe „zur Sechsten”

 

 … deshalb diesmal:
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wahrhafte FRAU-SEIN Geschichten
in der ursprünglich angedachten
sechste Mann-Sein-Textur” …
 
Weil Mann-Sein über FRAU SEIN Texte
wie ich Sie darlege, würden bei aller
Liebe zum Eva-Geschlecht,
wohl, statt übel, unentdeckt
und ungeschrieben bleiben.
 
WENN SIE ihre MISS-Geschicke,
zudem in aller Öffentlichkeit,
in den Klatsch-Kreislauf brächten.

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Darum erzählte ICH „als männlicher Prodagonist”
folgende skurrile-fränkische FRAU SEIN Begebenheiten,
bei einer kerikeralen Zusammenkunft des Männerkreises …
 
Wo MANN SEIN MÄNNE' jener Mini-Club Kids,
von „ihren Frauen” wahrheitsgemäß berichten.
 
Nichts hinzufügen. Nothing beschönigen.
Ungeschminkte Tatsachen. Durch die Bank.
 
Diesmal … über Sie, „meine Schwägerin 
die manches Hektik-Hektik Analen-Erlebnis
„der Schwieger-MUH”, um eine weiteres
abstruses GESCHICHT'erl TATsächlich toppt.

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ES begann also, – dass sich die S-Muh
nen' neuen Geschäfts-Golf in Farbe
„Dunkelrostrot” zulegte. Tja, wieder mal.
 
Das neueste „C” Grund-Model.
Null Schnickschnack inside.
 
Selbige scheiß'liche Farb'
wie alle VW-Automatik-Vorgänger.
Neuerdings mit Climatronik.
 
Kann ja UNS eigentlich Wurscht sein.
Is' ja ihr Geschmack. Sie bezahlt's.
 
Wenn da nicht die stete Option wäre,
nach Ablauf der Leasingzeit,
das Hott-Hüh mit wenig Lauf-km,
aus dem Knebel-Vertrag auszulösen.

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Will aber keiner, da die Schwiegerkinder
eigene Vorstellungen „vom Auto” pflegen.
 
Zumal WIR, die, wenn auch günstigste Restrate
selbst zahlen sollen, damit der Leasing-Deal
FÜR SIE mit guten Conditionen weiterrattert.
 
Wo die dritte Star-Dreck „C”-Golf-Staffel,
„The Next Generation of Entenfarbscheiß-Fahrern”,
die alten Wrack-Mühlen, ins nächste Jahrhundert
hin-über-retten. Sprich übernehmen sollen,
da uns sonst der Penunzen-Blitz beim ..... trifft.
 
Außer, – WIR WOLLEN unterschwellig
auf Jahr & Tag enterbt werden.

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UN-Günstig deshalb, für UNS alle,
weil's wieder „A” kein Kombi ist,
der eigentlich zur Firma-passender
und später Kinder-gerechter wäre.
 
Somit zu „B”, die seltene Schwieger-
Muh-Farbe „Würg”, welche den „C”-GOLF ziert.
Aber beim Orts-Händler dann am Hinter-Hof
wie saures „KU”-Bier endlagert.
 
Händler-kaum in Begeisterung schwelgt,
da seit Jahrzehnten, wie WIR ALLE auch,
zu einer gängigeren Farbgebung rät.
 
Was aber, der die Schwieger-Muh kennt,
auf ein rostrotetes Tuch der Ignoranz trifft,
da Kühe anscheinend wie blöde Hunde auch,
nur SW sehen wollen. Ende der Durchsage.

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Vorletztes Mal-„Ja” musste das
Dr.Prof-Buber'l (= Bruder meiner Frau)
als Carsheringer her-DAMNED-halten.
 
Hatte „A” erst EIN Kind sich zeugen lassen,
somit noch nicht ZWEI, wie WIR privilegierteren.
 
Sohn-Bub (hähä) hat also den „C”-Golf 
als Zweitürer-Viersitzer „B” Gaul am Hals.
Leidig zum Restrate günstigen Einkaufen
in „ER”-Universität-Stadt  „für seine Frau”.
 
Weil, bei zwei Kinder, sagt die S-Mutter
damals zu meiner 2ten-mal schwangeren Frau, –
DA IST die Leasing-Enkel-Karre zu gefährlich.
 
Kauft aber dennoch KEINEN VW-Variant.
 
Sicherhalber zeugen WIR liebe(r) weitere Kids
und kaufen praktische Kombi-Kutschen
dann partou selber, als dass WIR die
Standard-Farbe „Brechreiz” von ihr übelnehmen.

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Nun, könnte ja sein, dass da Hirn-ihrerseits
folgendes Kalk-kühl dahinter steckte …
 
Denn, wie jeder „zwei Kinder” hatte,
erwirbt Sie einen beinharten 120 PS Golf
in Farbe Feuerwehr-red. Als 4-Türer.
 
Den gibt Sie nicht mal meiner Erstgeborenen,
die (jetzt 18) wegen des Studiums bei ihr wohnt,
aber dringend ein Auto „Farbe EGAL” bräuchte.
 
Oder hat VW mitlerweile aufgegeben !?!
 
WEIL, für fünf GeschmachsverIRREtle-Hanserle'r
die eine Farbe nehmen die ausbleicht, für die
gibt es keinen expandierender Markt mehr.

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Stimmt, WIR hatten AUCH schon mal EINEN
selbiger Colleur ausgemustert abbekommen.
 
Geschenkt zu unserer EHE-Hochzeit,
noch von meinem Schwiegervater selig,
der Ihn uns 0,nix % generös übriglies,
da man einem geschenkten PS-Gaul
bekanntlich nicht ins Maul schaut.
 
Auch nicht auf's Fell, wenn ER,
der Golf „als Pferd” wie das in
dem alten Western-Witz vor'm Saloon
von „Besoffenen” angestrichen;
auf die Montagsmaler bei VW” anspielt.
 
Nun, mit BBS-Felgen, war er ein Unikat.
Passendes Geld hatte ER, der selige Schwieger
mir dafür Farb-leidgeprüft zugesteckt.
 
Damit nicht der alte senile Blindenhund
vom Nachbarn knurrt, oder uns anspringt,
bei diesen Chamäleon-Cars des Farbtons
Bordeaux-Schitt, welcher nach fünf Jahren
die Eigenschaften „Pi mal Daumen” hatten,
ungleichmäßig nachzudunkeln.
 
Bzw. sich vereinzelte Carossierie-Teile
nach vielen Waschanlagen-Besuchen aufhellten,
was VW wiederum wehe-ment leugnete.
 
Denn WER kauft „so'ne VW-unrelevante”
Tropfbier-Farbe, außer „KU”-Stadtverwaltungen
oder uncoole Radarfallen-Aufsteller
zum Tarnen & Abkassieren in Wohngebieten !?

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Genau zum Abkassieren. Kasse machen.
 
Das ist gewiss der wahre S-Muh-Grund
der abschreckenden Farbwahl gewesen.
 
Um nicht beim morgentlichen Abrechnen
der Geschäfts-Kassen, von Golf-Knackern
überfallen zu werden, um als vermeindlich'
arme Dagobert Duck's-Oma unerkannt
zum „D” Sparkassen-Geldspeicher zu kommen.
 
Jedenfalls, war die Oberstudien-Schwester
meiner Frau aus München, diesmal „am Reihern”
äh'meine natürlich „an der Reihe” … !
 
„A” die Kiste zu übernehmen und „B”
in den Ferien, die täglichen Massen
an Wechselgeld-Einnahmen der beiden
Innenstadt-Geschäfte zu rollen.

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Handgerollt. Nicht mit der Maschine.
Oder bei der Sparkasse. Dauert zu lange.
 
Meint meine Schwägerin, wie ihre Mutter
(oder meine Gattin) so vieles meinen.
 
Könnte aber auch sein, dass Sie in „KU”
sich schämte, mit der MUH-KU Schlamm-Karre,
jetzt als Oberlehrerin, von Ehe-maligen
„aus der unteren Schulzeit” am Obst-Markt
wieder-erkannt zu werden. Mit DEM Gurken-Auto.
 
Hinzu kam noch als „frische Geschiedene”
„A” keine Kinder von diesem … ! … hatte;
und somit „B” die weitere Arsch-Karte mit
dem „nicht zwei Kinder „C”-Car” zog.

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Also an-sich, war Sie schon vorher
völlig  „Blowing durch the Wind”,
UND dann NOCH einkaufen „MIT MUTTER'n,
die ihr ständig einredet, SIE MÜSSE
dies und jenes tun …
 
Vorallem einen situierten MANN suchen,
der intelektuell zu ihr passt … Kinder will
und wenn älter, dies auch noch kann !?!
 
Stellen also, das Klett-Car demnach
sicherhalber unter der „KU”-Stadthalle
im ebenen Parkdeck ab.
 
Sicherheitshalber auch deshalb,
da die gesammten Rollgeld-Einnahmen
„vom Altstadt-Bierfest” vergangen Wochenend's
im Kofferraum „gut verschlossen” lagern.

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Schweinchen-Scheinchen, bereit's im Geldspeicher.
 
Oh'Mann bzw. oh'Frau gehen „schnell noch”
nötiges Einkaufen, wobei meine Schwägerin
generft bepackt nach geraumer Zeit,
„die Grundnahrungsmittel” an sich reißt.
 
Weil meine redselige S-MUH an jedem Stand
„mit weiteren Flüster-Schwätzchen” … UND
wissen Sie nicht „einen Mann” für … …

SO trägt die „momentan” unverheiratete
Schwester meiner Frau, das Angesammelte
in die Tiefgarage, wirft das Gemüse
und das restliche Zeugs in den Kofferraum
des Bordeaux-Golfes, der Ab-Leasing-bald
der ihrige wird, und sucht die Mutter'n ...

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Was ihr auch spielend Kleinstadt-gelingt.
 
Denn Sie steht, kaum merklich versetzt
bereits bei der alten Eiertandlerin,
die sich wundert, dass die große Tochter
bereits „ja mei, scho SO GROSS” und mit
33 bereits geschieden … wou ihr doch „als Bimpf”
dey Dorf-Boum, beim Wiesenfest immer …
 
Klemmt sich die Mutter'n untern Arm
und entfahren „leicht im Streite” mit
„dem schönen Golf” unterhalb der Stadthalle
außerorts in den Außenbezirk. Richtung Heimat.
 
Die Frau Lehrerin als „fast Direktorin”,
füllt ihre Kassen-Quassel-Mutter
Wohnhaus-angekommen, schnell noch mit
ein- bis zwei Pikolo ab, damit Sie
endlich RUHE gibt … ! dey Gosch'n hält !

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Sperrt den Rumpelkammer-Kofferraum auf,
findet aber nich' das blutige Roastbeef,
das sich mit der Mord-Wagenfarbe
rein Farblich, „im Einklang” befindet.
 
Auch nach weiteren Innenraum-ab-suchungen
findet sich erneut kein teures Beef, sogleich
schon gar' kein Frisch-Gemüse … zum kochen
 
Was sich die bereits abgefüllte S-Muttern
am 60iger-Bulthaupt-Küchenbuffet anlehnend,
auch im Kurz-Gedächtnis nicht erklären kann.
 
Hast du nicht „die Sachen” bereits in
den Vor-Keller getan. – NEIN, Mutter,
köchelt die Tochter, ich bin zwar z.Z.
ohne Mann, aber nicht völlig ohne Plan,
wie du als Wittfrau, so ohne den Papa.

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„Rumsbumms – der Igel mit der Zwiebel”.
 
Wie meine Kleinkind-Tochter, „damals drei”
in der für Sie unüberschaubaren Streit-
Situationen mit Erwachsenen, so aussprach.
 
Schweigen setzt ein, das erste Mal
an diesem Tag, weil beide Frauen
„ohne Partner”, den schwarzen Peter
nicht „dem fehlenden Manne” zuschieben, –
sondern gleich-un-wohl selbigen Gedankengang
der aufkommt, DEN lieber nicht zu Ende spinnen …
 
und in den Auffahrts-Hof zum Golf
im Stechschritt rennen … wo

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… DER halbleere Kofferaum Sie anstarrt …
 
Wo vor knappen 90 Minuten – plus Streitzeit –
noch knapp über 5700 DM gerolltes Hartgeld
in uspektakulären Stofftaschen vertaut war.
 
So ne' verdammte Sch..... ! Etz' flott zur Polizei.
 
Du fährst, ich kann nicht mehr,
sagt die bleiche Geschäftsfrau,
mit Schluckauf und Metternich-Fahne.
 
Der Parkdeck-Vorfall wird geschildert,
mit teils-teils ungläubigen Kopfschütteln
einiger grinsenden Kleinstadtbeamten.

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Sehen Sie gute Frau, wenn einer was klaut,
dann entweder das ganze Auto, meist einen
guten Autoradio, oder dergleichen. Ihr Auto
ist, gelinde gesagt, nicht beleidig sein,
vollkommen uninteressant für DIEbe. ( und …)
 
Sind Sie wirklich sicher, dass SIE
keiner beobachtet hat; und DER Dieb,
seine Chance, ihre Unachtsamkeit nutzte … ?!
 
Hinterlassene Spuren sind jedenfalls
beim Golf am Heck-Schloss nicht zu finden.
Haben Sie wirklich hinten zugesperrt !?
 
Zumal an Ihrem „seltenes Golfmodel”
ohne Zentralverriegelung, KEINER
den Schließknopf mit einer Schlinge
also die Heckklappe NICHT entriegeln kann.
 
Wie ich das so sehe, zahlt Ihnen
die Versicherung da ebenfalls nichts,
bei diesem, Ihrem EIGENVERSCHULDEN.
 
Protokoll nehmen wir auf und schicken
die Angaben zu den umliegenden Dienststellen.
Wenn größere Mengen Hartgeld ohne Bandarole
auftauchen sollten, haben wir Anhaltspunkte.

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Der weitere Geschichts-Verlauf wäre hier
bereits an einem End-Punkt angekommen,
wo die die S-Muh mit sich & ihrer Tochter
eineinhalb' Monate lang haderte.
 
Erzählte der Verwandtschaft ALLES
brühwarm da „A” die „fast Direktorin”
IHR das „C” eingebrockt hat, UND „B” …
 
… diese Tochter aus M., weiterhin
adequaten Partner und sich nen' Anwalt nimmt,
der die Hardgeldklauer „auf der Lauer” sucht …
 
Somit NICHT beides Tatort-Final
so einfach abhakt !
 
Auch das blöde Unglücks-Auto NICHT
mitnehmen will, da Frau Oberstudienrätin
auf Kinder-Zukunftssuche sei ...

Das Sch...- Auto
quasi bezahlt, als Ausgleich-
Schussel-Pfand,
aber „soll nehmen wer will”,
einfach daließ …
 
Nun, die deutsche Amts-Wirklichkeit spielt
andere Schlusssequenzen, als der Glotze-Tatort.

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Durch Zufall erhielt über 2 Monate später,
die „KU”lmbacher Polizei einen Hinweis
aus „CO”burg, von einer sehr aufgelösten
älteren Sparkassen-Angestellten …
 
Die folgendes zum Nachspann-Besten gab.
 
Sie habe „im Sommer” ihr Auto, dem Freund
ihrer Enkelin in die Semesterferien verliehen,
weil DER nach Berlin zum Studium zog.
 
Vorgestern, eben nach längerer Zeit,
Sie fährt, ja selten Auto als Wittwe,
also an diesem Tag quer durch die
Coburger kopfstein-lastige Altstadt …
 
… als es im Kofferaum klappert !?

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Irgendwie kennt SIE den Klang
„als Stadtsparkassen-Angestellte”
nur zu genau und sieht bleich
vor Schreck, in den Kofferraum …
 
… wo Unmengen von DM-Silbergeld
quer durch das Rest-Gerümpel segelt.
 
Fährt stande-pede zum Polizeidienst,
weil Sie als Bankbeamtin gleich denkt,
– da will MIR EINER WAS ans Zeug flicken –
und mich um meine Beamten-Rente bringen.
 
Möchte DAMIT nichts am Bandarolen-Hute haben,
die zerflettert durch das Golf-Heck flattern.

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Auch DIE Coburger-Polizei nimmt dies auf,
und verschickt Faxe an die umliegenden
Dienststellen, mit Angabe der Auto-Daten.
 
Jetzt kommt TATsächlich das Langzeitgedächtnis
der Kulmbacher-Bolli's in's Aufklärungs-Spiel,
die sich an einen weit zurückliegenden Vorfall
mit einem Golf-Auto der selbigen Bau-Reihe,
und Reiher-Farbe entfernt erinnern.
 
Fakt war demnach:
 
Dass beide Witt'-Frauen den selb-gleichen
Volkswagen „Marke C-Golf”, absolut identisch
in der Wein-Krampf-Farbe besaßen, deren-eine
in Coburg und S-Muh-UNSERER beim Händler
in Kulmbach in selbiger Kalenderwoche geordert …
 
WO BEIDE … DAMEN … DANN …
 
… mit DEM GLEICH-SELBEN Heck-Schließzylinder
zur Orts-TATZEIT unter der Stadhalle,
im ebenerdigen kleinen Parkdeck, zeitgleich
nähe Marktplatz zu Kulmbach parkten.

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Demnach hatte „meine Schwägerin”
keinen Sprung in der Schüssel,
sondern mit dem richtigen Schlüssel
 
NUR das falsche Auto der seltene Farb'
Wittwen-Variante, wie sich herausstellte,
kaum fünf Meter weiter stehend, entriegelt.
 
Nur am Heck, die anderen Golf-Schlüssel
passten nicht. Ausprobiert. Als sich die
beiden Damen in einem Caffè, dann auf
halben Wege „zur Lagebesprechung” trafen.
 
Die Eine mit dem Hartgeld und die Andere
mit einem 20%igen satten Finderlohn.
 
DORT kam die ganze TAT-Sache ans Licht,
da ihr Entleih-Auto zur Love-Parade-Berlin
(wohl aus un-erfindlichen Farb-Gründen)
von den jungen Leuten kaum genutzt,
ihr Heck-unbesehen „und als Verlobt”
und bald verheiratet zurückbrachten.

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Ja, und was geschah mit dem guten
abgehangene Metzger Lauterbach-Beef
und dem ökologische Markt-Grünzeug !?
 
Nun, das hatten die verliebten Kinder,
als Profiant-Geschenk interpretiert.
 
Die Profit-Stofftaschen blieben unbeachtet.
 
Ihre Coburger-Oma lies jetzt aber dennnoch
alle Schlösser austauschen. Auf eigene Kosten.

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Da VW als Primär-Verursacher dies
wehe-ment „als Ur-Schädiger” verneint.
 
Auf Anwaltsanfrage „aus München”,
den die Frau Studien-Rätin als Spott-Opfer
zu zu Rate zog, flatterte ihr ein Wisch
ins Singel-Haus ...

Dass Sie nicht erwarten kann,
dass VW
als Multi-Konzern mehrere Millionen
verschiedene Zylinder auf Lager hat.
 
Sondern ERST nach 100tausend Fahrzeugen
vom Produktions-Band, das Heck-Schloss
oder andere Schlüsselnummern durchwechselt.
 
Besser wäre, Sie würden seltene Farben
des Außenanstriches tauschen, oder abschaffen,
um Verwechslungs-Fehler mit Wechselgeld
zu umgehen, dass – interessierte VW noch-weniger.

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Nun was macht „meiner Ober-Schwägerin”
als Tochter ner' gewieften Geschäftsfrau.
 
Sie umgeht das Honorar des teuren Anwalts
aus München, beim dritten VW-Treff
sich einfachhalber VON IHM, dem Anwalt,
der gerade geschieden – spontan … …
 
... zeitnah heiraten und …
(mein Patenkind) zeugen läßt.
 
Denn Gelegenheit macht nicht nur Diebe …
sondern auch meistens Liebe … !
 
Was gerade noch so ging, da ER „A”
bereits EINS hatte (= auch Lehrerin);
und „B” NUR damals 17 Jahre älter war,
als „die Frau Oberstudienrätin” als
Fast-Direktorin, jetzt mit EHE-Anwalt. 

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Das „C” TATort-Car hat Sie trotzdem
„ab nach München” mit-genommen.
 
Welches aber kurze Zeitspanne später
beim rückwärtigen Rangieren in Besuch-„KU”,
(ich berichtete bereits davon anderweitig)
in der Ihr eigenen Hektik, die Hecktüre
final um eine Beton-Bogenlampe wickelte.
 
ENDLICH zum Schluss …
Nicht nur „das Schloss” gegen
einen metalic-silbrigen C-Golf
als Jahreswagen eintauschte …
 
Sondern dieser sogar bislang
„ohne Beanstandungen” durch
die Volkswagen-Lande jukelt.
 
 
 
 
 

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Der Beitrag wurde von Egbert Schmitt auf e-Stories.de eingesendet.
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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 18.02.2009. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

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