Jessica Scharf

Fluch der Vergangenheit 4 (die Stimme des Gewissens)

 

Früh hatte der Wecker gnadenlos nach Sharin gerufen .

Müde versuchte sie den Lappen gerade zu halten und die Scheiben der Tür sauber zu kriegen .

Streifen frei ! Es hörte sich immer so leicht an und sollte normalerweise auch kein Problem für Sharin sein , wenn ihre Augen nicht andauernd diese Schwere auf sich fühlen würden , müde musste sie gähnen , Tränen ragten aus ihren Augenwinkeln und der Lappen drohte runter zu fallen , zurück in den mit Wasser und Spülmittel gefüllten Eimer

meinst du das die Scheibe so sauber wird?“ lachte ein junger Mann , entrüstet blickte Sharin auf , ihre dunklen Augen wirkten fad und die Mundwinkel zogen sich diesmal nicht nach oben , kein Lächeln konnte sie dem Gast entgegen wirken , dem sie sonst immer mit überspitzter Fröhlichkeit begegnet war

alles in Ordnung Miss?“ lächelte der junge Mann , strich sich durch das blonde Haar und lies seine grünen Augen zu schmalen Schlitzen werden

ja alles bestens „ tränkte sie den Lappen ins Wasser um ihn sorgfältig aus zu friengen

soll ich dir das glauben ?“ gemütlich lehnte er sich gegen den Türrahmen , Sharin hob das Gesicht, die Position runter in die Hocke war ungemütlich aber nötig um auch dem unteren Teil Sauberkeit gewähren zu können

soll ich dir einen Kaffee aus geben ? Vorausgesetzt du trinkst ihn auch mit mir „ die Hände in den Hosentaschen verstaut wartete er ungeduldig auf die Antwort .

Sharin sah ihn verwundert an , Jahre lang hatte sie auf der artigen Frage gewartet , immer gehofft das er mal die Initiative ergreifen würde, aber nie ist etwas geschehen , ein Hallo , ein Tschüss und immer wieder mal ein schüchternes Lächeln , weiter hatte sich kein mit einander aufgebaut .

Und nun wusste sie nicht was sie tun sollte , war durcheinander und ein wenig neben der Spur

willst du mir mit deinem schweigen eine Abfuhr geben ?“ lächelte er weiter , ein undeutbares Lächeln , was sollte man dazu sagen ?

es tut mir Leid , aber momentan ist mir nicht nach Kaffee , ein nächstes mal gerne „ es war ein kläglicher Versuch sich zu entschuldigen

habe ich dein Wort?“ seine Frage war erst und Sharin wieder total neben sich , nickte stumm zu und puste weiter die Scheibe zu ende , um den Streifen den gar aus zu machen .

und?“ fragte die Brünette hinter der Bar, als Torin seine Bestellung auf gab , ein Brötchen , zwei Scheiben Käse (ohne Butter ) und einen Kaffee , wie jeden Tag .

sie schien gerade anderes im Kopf zu haben !“ antwortete Torin , es war eine unangenehme Situation und näher erläutern wollte er es auch nicht
„verstehe ich auch nicht , ich habe eigentlich immer fest angenommen das ...“

lass gut sein „ unterbrach er sie , wollte es vermeiden das Sharin etwas von dem Gespräch mit bekommen könnte .

Wie jeden Tag setzte Torin sich auch auf den gleichen Platz , an dem Tisch der direkt an dem ersten Schaufenster gestellt war und eine gute Sicht auf alles gab .

Still trank er seinen Kaffee und aß sein zurecht gemachtes Brötchen , eine Scheibe Käse auf je einer Hälfte ergab sein Frühstück , bevor die Arbeit wieder rief.

Sauer auf sich selbst stand Sharin hinter der Bar, das Kaffee war so weit leer, bis auf vereinzelte Gäste , die zurück gezogen auf ihren Stammplätzen saßen .

komm schon , wieso hast du ihm einen Korb gegeben ?“ fragte Nadine unbefangen , selbst ein blinder hätte sehen können das Sharin sich einen Narren an Torin gefressen hatte , Nadine wollte ihrer Arbeitskollegin einfach mal auf die Sprünge helfen , wenn sie Sharin schon nicht dazu bringen konnte, wollte sie wenigstens Torin einen Arschtritt verpassen .

-dumm gelaufen !- sah sie das Ergebnis betrübt an , Torin saß gekränkt auf seinen Platz und Sharin war sauer, ihr blick klebte schon richtig an Nadine und bohrte ihr ein Loch in die Brust

konntest du dich nicht einfach da raus halten ?“ es war leise gesprochen , kam trotzdem so rüber als ob Sharin sie mit lautem Geschrei zu Rechenschaft gezogen hätte

man wenn du nicht raffst das ich dir nur helfen wollte , dann tut es mir Leid „ lies Nadine sie links liegen und griff hinter sich zum Spülbecken , um mit dem Lappen ein wenig Sauberkeit hinter der Bar zu schaffen .

 

Das Küchenfenster war weit offen und Kail stand mit gerader Haltung auf dem Küchendach , als Kind war er auch schon immer aus dem Küchenfenster gestiegen und hatte auf dem Dach gespielt , seine Mutter hätte dabei jedes mal aufs neue einen Herzinfarkt bekommen können , das Dach war labil und sicherlich kein Ort für ein Kind zum spielen

lange ist es her „ pustete er sauer aus , es war eine von wenigen Erinnerungen die schön waren , Bettmann spielen und von der Mutter angeschrien werden , weil man vom Dach runter springen will , im glauben dann genau wie Bettmann fliegen zu können .

Wenn er sich diesen wagemutigen Versuch nun näher vor den Augen führte , war Kail heilfroh das seine Mutter rechtzeitig gekommen war um diesem unterfangen das Ende bei zu setzen , wie wäre es sonst geendet ? Im Krankenhaus? Oder doch in der Leichenschauhaus ?

-schauen wir doch mal – blitzen seine Augen gefährlich auf , früher war er schon immer dazu geneigt wagemutig zu sein und oftmals sicherlich auch wahnsinnig , konzentriert schloss er die Augen , der Tag war herrlich , nur sachter Wind und keine Wolke verdeckte das schöne Blau vom Himmel .

Er musste sich darauf konzentrieren alle Geräusche raus zu filtern und zu überhören , das zischen des Windes, das gezwitscher der Vögel und alles andere was seinen normalen Alltag begleitet .

Währende Leere umgab nun seine Ohren , eine Welt die wie stumm erscheint !

-ein eigenartiges Gefühl – kniff er die Augen fester zu , keines der Geräusche schaffte es durch seine Abwehr hindurch zu gelangen , eine steinerne Mauer , die jeglichen Ton abprallen lies

-da!!!- rief innerlicher Alarm aus , ganz leise, so weit entfernt , konnte er es nun hören , doch wieso hörte es niemand sonst ? Die Leute müssten doch anfangen sich zu fragen was es ist ! Und wenn sie nur verrückt dadurch werden würden , aber niemand nahm dieses wiederwertige Geräusch war .

wie eine Waschmaschine „ öffnete Kail die Augen , jedes mal wenn er dieses Geräusch hörte redete er sich ein das es wie eine Waschmaschine klingt, es war ein Vergleich mit etwas harmlosen , doch er wusste das es nicht wie eine Waschmaschine klingt und es würde nie wie eine Waschmaschine klingen

> ich weiß das du sie hörst , du hörst sie nicht war Kail , ich höre sie auch ...und sie werden dich hohlen wenn du sie hörst <

-nein Vater sie werden mich nicht hohlen , ich warte auf sie und werde sie erwarten , doch hohlen werden sie mich nicht – sahen seine dunklen Augen in die Weite der Felder , unsagbare Leere die solche Felder von sich geben konnten

ich würde mich niemand schreien hören „ wurde ihm gerade bewusst , egal wie laut er schreien würde, niemand würde es hören !

Kail machte sich was vor , in dieser Sorge ging es nicht um sich , er hatte keine Angst und würde sich um sich niemals sorgen .

Sharin war die wenige die ihm Sorgen machte , sie hatte es auch gehört , deutlich beschrieben , was ist wenn er mal nicht da ist und sie dieses Geräusch hört, niemand würde ihr dann helfen können

-ich muss dafür sorgen das sie niemals alleine in diesem Haus ist – er hasste sich selber für diese Gedanken , er mochte sie nicht , aber er konnte doch nicht zu lassen das ihr etwas geschieht , so was nennt man ein Gewissen haben , was einen gut zu redet , fluchte Kail , nur wegen ihr hatte er die erste Nacht überhaupt das Radio angemacht , wenn er sich selber in Gefahr begebt , ok wieso nicht , es war seine Sache , niemand würde ihm einen Vorwurf machen können , doch er konnte doch nicht noch andere mit hinein ziehen und die Zeit dann würde er auch nicht haben um sie zu beschützen , dafür wusste er zu wenig über das was geschehen würde dann , ja das war eine gute Frage ! Setzte er sich auf die Fläche des Daches, auf der er die ganze Zeit gestanden hatte .

Schnell huschte Sharin die Treppen hoch , ein blick auf ihre Uhr , lies sie verzweifelt den Kopf schütteln , jedes mal wenn sie dieses Haus betrat blieb sie stehen und das vergnügen sie dann später neu zu stellen war eine Tatsache die sie jetzt bloß nicht näher betrachten wollte, sonst würde sie wohl möglich noch eine Wutattake bekommen und Kail direkt fragen wie das sein kann und genau dem wollte sie aus dem Weg gehen .

Die Tür hinter sich geschlossen schnaufte sie erleichtert aus , sie war ohne große Schwierigkeit in ihr Zimmer gelang und dabei Kail nicht über den Weg gelaufen , ein kleines Siegesgefühl , nun musste sie nur noch schaffen auf Toilette oder in die Küche zu kommen , ohne von ihm gesehen zu werden . Leider erstarb ihr Siegesgefühl als ihre Zimmertür von Außen geöffnet wurde

hast du noch nie gehört das man Hallo sagt wenn man nach hause kommt ?“ sein Gesicht war tief geneigt , genau wie seine Augen im Schatten der Tür bedrohlich wirkten

was willst du wirklich ?“ barsch wollte sie eigentlich gar nicht sein , doch es ging einfach so mit ihr durch

den Brief, wie wäre es wenn wir ihn mal wieder weiter suchen „Kail hatte gar nicht erst die Absicht aus den Schatten der Tür heraus zu kommen und ihr Zimmer zu betreten , mag sein das sie ihn damit beschimpfte keine Manieren zu haben , doch Kail wusste es besser, Manieren besaß er und das nicht zu wenig , dies war eines dieser Manierlichen Angewohnheiten , uneingeladen niemals in das Gemach eines anderen ein zu treten

ja ist gut , wirklich ! Ich habe verstanden das du mich so schnell wie möglich los werden willst „ maulte Sharin empört

dann hast du ja auch nichts dagegen wenn wir jetzt nach diesen verfluchten Brief suchen oder?“ eigentlich hatte er sie deswegen nicht auf den Brief angesprochen , sondern weil es für ihn eine Möglichkeit war sie aus der Gefahrenzone heraus zu bekommen und sich dann in aller Ruhe auf dieses Geheimnis was dieses Haus trägt ein zu lassen .

Aber so war es ihm auch ganz Recht , sie musste den wahren Grund nicht wissen , es war doch egal aus welchen Grund sie gehen würde! Ob er sich Sorgen macht oder sie nicht hier haben will , scheiß egal !

nein , ich habe jetzt gerade keine Lust „ setzte sie sich auf dem Stuhl , der vor dem Schreibtisch befand, der am Schrank vorhanden war

ist mir egal ob du Lust hast , los bewege dich „ schob er die Tür ganz auf und sah sie zwingend an

nein „ legte sie die Arme auf den Schoß um ganz ruhig zu bleiben , sie hätte zwar auch einfach sagen können das sie fertig von der Arbeit war, zu viel gelaufen und gestanden hatte und nun einfach etwas sitzen oder liegen wollte, aber dazu war er ihr einfach zu unfreundlich und außerdem ging es ihn nichts an

willst du das ich ihn alleine suche ?“ grinste Kail unheilvoll

ja bitte wenn es dich glücklich macht „ blieb Sharin weiterhin stur , sie konnte einfach nicht anders, der Sprung über ihren Schatten war zu groß um ihn sein Willen zu geben (um nach zu geben )

dann wirst du ihn niemals zu Gesicht bekommen „ zuckte Kail gleichgültig mit den Schultern

oh Gott , ja ist gut , ich komme ja schon mit „ sprang sie unfreiwillig auf und lief stur an ihm vorbei , wieder zu ihren ersten Suchpunkt hin , dem Wohnzimmer !

diesmal geht sogar das Licht „ schaltete Kail es ein und grinste überlegen

schön für dich „ brummte Sharin , sie wollte sich nicht ärgern lassen , was schwerer war als sie dachte .

Hilflos durchwühlte Sharin den ganzen Schrank , das Wohnzimmer war schnell durch und keine Spur von diesem bescheuerten Brief

-vielleicht existiert er gar nicht ! - verließ sie die Hoffnung ihn überhaupt mal zu finden , wie konnte sie nur glauben das er wirklich einen Brief für sie zurück gelassen haben könnte ?

ich weiß langsam auch nicht mehr weiter „ lies Kail sich im Sessel sinken , über eine Stunde hatten sie gesucht , alle Zimmer durchforstet

jetzt bleibt nur noch der Keller „ seufzte Kail

und der Dachboden „ wand Sharin ein , Kail sah geschockt hoch

nein dort oben gehen wir nicht hoch „ keifte er ungewollt , lies sich von dem ungewollt aber nichts anmerken

das kannst du mir gar nicht verbieten „ stand Sharin vor ihm , die Hände in die Seiten gestemmt

pass mal auf , das sage ich dir nur einmal „ stand er auf

also hör gut zu , wenn du es wagst den Dachboden zu betreten wirst du mit mir den größten Stress bekommen den du dir vorstellen kannst , dann wirst du bereuen mir jemals begegnet zu sein „ stand er ihr bedrohlich nah , in seinen Augen konnte sie den Ernst der Lage sehen und sein Gesicht war ihr so nah das sie seinen Atem hören konnte

das tue ich schon längst „ sprach sie bedrückt und genau so leise

gut zu wissen „ setzte Kail sich zurück in den Sessel und lies seinen Blick aus dem Fenster gehen , Draußen war es schon dunkel , wie spät es war konnte er nur erahnen und Lust zu streiten hatte er auch keine mehr

ich gehe jetzt schlafen , es wäre besser wenn du auch in dein Zimmer gehst „ erhob kail sich , die hände in die Hosentaschen verstaut

willst du mir jetzt Zimmerarrest geben oder was?“ schrie sie laut

wenn du es so haben willst , dann ja „ schrie Kail ebenfalls , wenn sie jetzt nicht schnell die Kurve bekommen , würden sie sich gegenseitig hoch schaukeln und es ein ungutes Ende nehmen , wurde es Kail bewusst , deswegen lies er sie einfach so dort stehen .

 

Es war schon fast ein Uhr Nachts , Sharin hatte die ganze Zeit das Zimmer nicht verlassen , Angst oder Respekt , sie konnte es nicht sagen , doch nun war der Druck zu groß , sie musste auf Toillette und konnte den Harndrang einfach nicht mehr zurück halten , also musste sie gehen .

Erleichtert kam sie wieder von der Toilette herunter , ein ungenehmes Gefühl was ihre Blase noch begleitete und erst nach einigen Minuten nach lassen sollte .

ob ich ?“ blieb sie ihm Flur stehen , der Anblick der Dachbodentreppe war verlockend und sie musste unbedingt wissen ob dieser Brief dort oben sein könnte .

Sich gegen Kails Worte widersetzen ging sie die vielen Stufen zum Dachboden hoch , mit aller Kraft versuchte sie die Tür zum Dachboden auf zu schieben und mit schweren Atemzügen hatte sie es schlussendlich auch geschafft .

Keuchend war sie einfach nur froh oben zu sein , die Angst Kail würde es bemerken lies sie mechanisch handeln , um das Geländer herum , hielt sie das Seil fest in beiden Händen , es war über eine Metallhalter mit der Tür verbunden , damit man die Tür auch von ihnen öffnen und schlissen könnte.

Langsam schob sie die Tür mit dem Fuß weiter zurück und lies sie mit dem Seil langsam runter .

Nach dem Lichtschalter suchend tastete sie sich an den Wänden entlang , der Stein war kalt und uneben ,

da hab ich dich ja „ drückte sie den Schalter hoch und Licht durchflutete den ganzen Raum , selbst die hinterste Ecke war beleuchtet .

Wie hypnotisiert lief sie auf das Bild zu , egal wie oft sie es ansehen würde, dieser eisige Schauer würde immer wieder über ihren Rücken klettern .

sie sieht echt aus wie ich „ strich sie etwas von dem Staub runter, zwei Stellen waren schon von Staub befreit worden , womit sie Kail in Verbindung brachte und betrübt blickte .

wo soll man hier nur suchen ?“ gingen ihre Augen an alles vorbei , das lange Haar war zu einen Zopf zurück gebunden und fing langsam an unangenehm zu ziehen .

 

wo sind wir?“ fragte Kail zögernd , es wirkte wie der Dachboden , aber konnte unmöglich sein Dachboden sein , kein Fenster , nichts gab diesem Zimmer natürliches Licht , am Ende war noch eine Tür zu sehen und , die nur ganz wage zu erkennen war, alles andere war von der Dunkelheit eingehüllt . Er stand auf dem hölzernen Boden , wusste nicht einmal wie er dort hingekommen war und sah in eine offene Tür hinein , die sich links vom Bild befand .

du musst mich retten , bitte , aber du darfst nicht vergessen , nicht ich bin es mehr die du retten musst . Lass nur nicht zu das es mich kriegt „ stand sie bewegungslos in der Dunkelheit , nur das Licht vom Dachboden lies ihr Gesicht erkennbar werden .

wer bist du ?“ wollte Kail näher auf die Frau zu gehen , erwachte dann jedoch nur verwirrt in seinem Bett wieder auf , trug noch immer die Klamotten und musste mit schläfriger Ungeduld merken das sein Schädel permanent mit einem Hammer bearbeitet wurde und furchtbare Kopfschmerzen nun präsentierte .

Fast zehn Minuten musste Kail mit sich selber im Streitkonflikt verharren , er musste unbedingt sehen ob dort oben auf dem Dachboden irgendetwas merkwürdig ist , aber er hatte Sharin auch ausdrücklich verboten gehabt den Dachboden zu betreten ,da konnte er es doch nicht dann selber tun ! Oder?,

Langsam ging er die treppe hoch , Stufe für stufe, die wie ein auslachen beim betreten erklangen , schlechtes Gewissen verfolgte jeden seiner Schritte , schlechtes Gewissen Sharin gegenüber.

Mit genau so langsamer bewegung , um leise zu sein , schob er die tür nach oben (sie war über Kopf )

Lich?“ wurde seine gerade noch nachdenkliche Miene zu einer erbosten Fratze .

Panisch schreckte Sharin auf als sie Schritte hörte und stieß dabei gegen den Balken , sie hatte fast eine Stunde vergebens nach diesen Brief gesucht und musste nun Kail verängstigt ins Gesicht sehen

was machst du hier?“ peitschte seine Stimme durch die stille , wie konnte er nur so dumm sein und schlechtes Gewissen bei sich tragen ?

 

 

 

                                                                                                                                                       

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 09.03.2009. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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