Kitty Blechschmidt

Ein neues Leben

Der Tag war heiß, die Sonne strahlte erbarmungslos auf die Erde hinab.

Kimmy, mit einem prall gefüllten Rucksack auf dem Rücken, lief schon seit einer halben Ewigkeit die einzige Landstraße, die in das nächste größere Dorf führte, entlang.

Verdammt, dachte sie, warum bin ich nicht mit Mike gefahren?

Mike war in ihren Augen ein Idiot. Doch hätte sie seine Einladung nicht ausgeschlagen, würde sie jetzt bequem in seinem Coupé sitzen, sich den Fahrtwind um die Ohren wehen lassen, und müsste nicht schwitzend den kilometerweiten Weg zu Fuß zurücklegen.

„Mist“, sagte sie halblaut vor sich her, „so ein Mist!“ Beinahe hätte sie aufgestampft, so wütend war sie in diesem Moment über die Situation.

Ein Lastwagen kam ihr entgegen. Bestimmt war er direkt auf dem Weg in die Stadt, dachte sie sich, und blieb mit erhobenem Daumen am Straßenrand stehen. Doch der Fahrer des kleinen Lastwagens hupte nur und fuhr an ihr vorbei.

„Arschloch!“, schrie sie ihm hinterher und zeigte ihm den Finger, auch wenn sie überzeugt davon war, dass er sie weder gehört, noch ihre Geste gesehen hatte.

Kimmy blieb noch einen Moment stehen und sah sich um. Das Land, dachte sie, dieses elende Land. Wohin man auch sah, nichts als goldene Weizenfelder weit und breit, und hin und da Bäume, meist die Bäume, die den Weg zum nächsten Hof säumten.

Eigentlich eine bezaubernde Aussicht – vor allem um diese Jahreszeit – doch nicht für Kimmy, denn sie wollte einfach nur weit weg von diesem Ort.

Langsam setzte sie ihren Weg fort. Wie lange würde sie wohl noch brauchen, überlegte sie, als plötzlich ein roter Porsche an ihr vorbeischoss. Und erneut begann sie dem Fahrer Schimpfworte hinterher zu rufen und leise vor sich hin zu fluchen.

Die Sonne stand bereits ein Stück tiefer am Horizont und eine leichte, kühle Brise leitete den frühen Abend ein. Das unverkennbare Geräusch einer Yamaha näherte sich.

Vielleicht habe ich ja bei einem Motorradfahrer mehr Glück?, dachte sich Kimmy und blieb erneut am Straßenrand stehen. Diesmal hob sie jedoch nicht den Daumen, sondern stellte ihren Rucksack neben ihre Füße, stemmte eine Hand auf ihre Hüfte und wartete einfach ab.

Sie wollte dem Motorradfahrer gerade üble Beschimpfungen hinterherrufen, da er einfach an ihr vorbeigefahren war, als er plötzlich anhielt. Mit dem Helm auf dem Kopf schaute er sich nach ihr um.

Da sie sein Gesicht nicht sehen konnte, empfand sie es mehr als unangenehm, als sie bemerkte, wie er sie musterte. Wäre er jetzt weiter gefahren, so wäre sie froh darüber gewesen.

Doch er tat es nicht – im Gegenteil – er wendete seine Yamaha und fuhr auf sie zu. Direkt neben ihr kam seine Maschine zum stehen.

Kimmy war nicht ängstlich und deshalb beschloss sie auch jetzt einen kühlen Kopf zu bewahren, setzte eine entschlossene Miene auf und blickte erwartungsvoll auf das noch immer verborgene Gesicht des Motorradfahrers.

 

* * *

 

Nico, der es liebte am Abend auf seiner Maschine ziellos durch die Gegend zu fahren, schlug am heutigen Abend einen anderen Weg ein als sonst. Natürlich würden sich rechts und links von ihm ebensoviele Felder ergeben als sonst auch, doch die Hauptstraße zur Stadt war immer noch aufregender zu befahren, als die kleinen Nebenstraßen von einem Hof zum nächsten.

In der Kurve, die er gerade schnitt, kam ihm ein kleiner Lastwagen entgegen. Der Fahrer hupte und fluchte aus dem geöffneten Seitenfenster, doch Nico lächelte nur müde hinter seinem Visier. Denn genau dieser kleine Nervenkitzel war es, der ihn beinahe täglich nach der harten, langwierigen Arbeit auf dem Hof seines Vaters dazu antrieb sich abends seine gepflegte Yamaha zu schnappen und durch die Gegend zu fahren. Freilich hatte er nicht immer das Glück dieses Minimum an Nervenkitzel zu erleben, doch wenn, dann genoss er es.

Seine Freude über den kleinen eben erlebten Kick ebbte gerade ab, als er die junge Frau am Straßenrand erblickte. Beinahe trotzig stand sie da, stellte den weinroten Rucksack neben sich auf den Boden ab und sah ihm entgegen.

Je näher er kam, umso deutlicher erkannte er ihr Aussehen. Langes hellbraunes Haar, eine schlanke Figur. Wie mögen wohl ihre Augen aussehen, fragte er sich, doch da war er auch schon einige Meter an ihr vorbei gefahren.

Nico war nicht gerade einer der Sorte Männer, die jede Situation nutzen, doch in diesem Fall würde er eine Ausnahme machen. Er wollte wissen, welche Augenfarbe sie hatte, vielleicht noch was sie hier so alleine tat und eventuell würde er sie auch noch freundschaftlich nach ihrem Namen fragen – außer, sie würde sich freiwillig vorstellen.

 

* * *

 

Langsam zog er den Helm von seinem Kopf und Kimmy stockte der Atem als sie sein Gesicht sah. Sie kannte ihn nicht, doch sein Aussehen, sein kurzes dunkelbraunes Haar, die tiefblauen Augen und die Spur eines angehenden Dreitagebartes, riefen sofort tausende von Schmetterlingen in ihrem Bauch wach.

„Hi“, sagte sie mit fröhlicher Stimme zu dem Fremden, ohne das man ihr ihre innere Verwirrung ansah.

Er wandte den Blick kurz von ihr ab, stülpte seinen Helm über den Lenker und sah sie dann wieder an. Grüne Augen, stellte er erfreut fest.

„Hi“, sagte er ebenfalls. Und dann lächelte er. „Was machen Sie hier?“

Die Schmetterlinge in Kimmys Bauch fingen bei diesem Anblick an zu kreisen. „Ha! Was mache ich wohl hier? Lassen Sie mich überlegen...“, nachdenklich legte sie einen Finger an ihr Kinn, „Ich glaube, ich will in die Stadt“, sagte sie und schaute auf seine Yamaha, obwohl es ihr schwer fiel sich dem Blick seiner Augen zu entreißen.

„Und ich nehme an, Sie warten hier auf jemanden, der Sie ein Stück mitnimmt?“

Dumme Frage, dachte sie. „Ja, ganz recht“, meinte sie nun in einem kühleren Ton.

Sein Lächeln wurde zu einem breiten Grinsen. „Wie es aussieht hatten Sie aber bisher kein Glück“, stellte er fest. „Vielleicht liegt das ja an Ihrer Technik?“

„Was?“ Verwirrt sah Kimmy ihn an, doch bevor sie noch etwas hinzufügen konnte sprach er weiter.

„Kommen Sie, springen Sie rauf!“, sagte er und nahm seinen Helm vom Lenker, „Ich fahr Sie in die Stadt.“

„Ich hab aber keinen Helm“, erwiderte sie.

„Sie kriegen meinen“, meinte er lässig und drückte ihr den Helm in die Hände. „Oder haben Sie etwa Angst?“

Das schalkhafte Aufblitzen in seinen traumhaft blauen Augen reizte sie. „Ha! Ich und Angst“, sagte sie nun heiter und setzte den Helm auf. Sie schnappte sich ihren Rucksack, nahm ihn auf den Rücken und setzte sich hinter ihm auf die Yamaha.

„Halten Sie sich gut an mir fest!“, riet er ihr mit lauter Stimme und startete die Maschine.

Mit einem kleinen Unbehagen klammerte sie sich an ihm fest. „Okay, kann los geh’n!“, rief sie ihm über die Schulter.

Und schon fuhr er los.

 

* * *

 

Eine Unterhaltung während der Fahrt war natürlich nicht möglich, deswegen konnten sie, jeder für sich, nur ihren eigenen Gedanken nachhängen.

Ihren Namen kenne ich noch nicht, dachte sich Nico, während ihm der Fahrtwind angenehm entgegenschlug. Doch das, so nahm er sich vor, würde er spätestens bei ihrer Ankunft in der Stadt ändern. Denn etwas an ihr hatte ihn fasziniert. Er hatte das Schwanken ihrer Laune während des kurzen Gesprächs, was sie geführt hatten, bemerkt. Nun begann er sich zu fragen, was für ein Mensch sie, die sich leicht an seinen Rücken schmiegte, wohl sein mag?

 

* * *

 

Zwanzig Minuten später erreichten die beiden die Stadt. Nico stellte die Yamaha mit Absicht vor dem Café auf dem kleinen Marktplatz ab.

Kimmy, die die Fahrt sehr genossen hatte, sprang vom Sitz und riss sich den Helm vom Kopf.

Als er ihr gerötetes Gesicht und die zerzausten Haare sah, dachte er erst, sie würde sich in irgendeiner Weise beschweren, doch als er ihr helles Lachen vernahm, verwarf er diesen Gedanken sofort wieder.

„Das war toll“, sagte sie fröhlich lachend und stülpte seinen Helm über den Lenker. „Daran könnte ich mich glatt gewöhnen!“

Nico musste lächeln. „Finden Sie?“, fragte er während er ebenfalls von seinem Motorrad stieg.

„Oh ja, auf jeden Fall! Aber sagen Sie, wollen wir nicht endlich dieses ‚Sie‘ lassen?“ Sie streckte ihm die Hand entgegen. „Ich bin Kimmy.“

Erfreut darüber, dass sie die erste war, die sich vorstellte, ergriff er ihre Hand. „Schöner Name“, sagte er mit einem Augenzwinkern, „und ich heiße Nico.“

„Wie kann ich dir bloß dafür danken, dass du mich mitgenommen hast?“, fragte sie sich laut und legte bedächtig die Stirn in Falten.

„Wie wäre es mit einem kühlen Bier?“ Sein Blick glitt von ihr auf das Café neben dem sie standen und dann wieder zurück zu ihr.

„Na, wenn es weiter nichts ist“, sie lachte, „dann komm, du bist eingeladen!“

 

* * *

 

Kimmy, deren Schmetterlinge im Bauch während der Fahrt Purzelbäume schlugen, hatte natürlich auch über ihn – Nico – nachgedacht. Und ihr war klar, dass sie sich nicht mit einem einfachen ‚Dankeschön‘ von ihm verabschieden würde.

Sie wollte in die Stadt, und da war sie nun – mit ihm. Über ein weiteres Ziel hatte sie, seit dem sie das Haus ihrer Tante vor ein paar Stunden verlassen hatte, noch nicht einmal genau nachgedacht. Und die angenehme Gesellschaft von Nico gab ihr auch jetzt noch keinen Grund darüber nachzudenken, wo sie als nächsten hingehen sollte. Außerdem würde sie an diesem Abend sowieso die Stadt nicht verlassen können, denn der letzte Bus war vor etwa einer Stunde abgefahren. Demnach war sie dazu gezwungen sich ein Zimmer in der kleinen Pension zu mieten. Und morgen früh würde sie weitersehen.

 

* * *

 

Nachdem Nico zwei Bier bestellt hatte, setzten sie sich an einen gemütlichen Tisch und begannen zu plaudern.

Kimmy erklärte ihm, dass sie für ein paar Wochen bei ihrer Tante gelebt, es dort jedoch nicht mehr länger ausgehalten hatte. Sie sei ein Stadtmädchen, behauptete sie und es währe ihr immer noch lieber in dieser kleinen Stadt bleiben zu müssen, als länger direkt auf dem Land zu leben.

Nico, der das Landleben einerseits genoss weil er hier aufgewachsen war, andererseits jedoch ständig mit seinem Vater im Streit lag, konnte ihre Situation nicht wirklich nachvollziehen, doch er versuchte es so gut es ging.

Verständnisvoll hörte sich jeder dem anderen beim Erzählen zu, doch plötzlich schien es überhaupt nicht mehr wichtig zu sein, wie jeder über das Leben hier an sich empfand, denn etwas anderes, viel bedeutungsvolleres, baute sich zwischen ihnen auf.

Die Spannung und Anziehungskraft zwischen beiden war enorm. Jeder, der in ihrer Nähe war, hätte es spüren können. Doch darüber dachte weder Nico noch Kimmy in diesem Augenblick nach. Es verging kaum eine Sekunde, in denen sie sich nicht tief in die Augen blickten. Worte wurden mit der Zeit überflüssig, denn alles was sie sich zu sagen hatten, war in ihren und seinen Augen abzulesen.

Nico besann sich als erster, nachdem er sein drittes Bier geleert hatte. „Ich muss langsam los“, sagte er langsam. Am liebsten hätte er sich die Zunge abgebissen und seinen Vater noch ein weiteres Mal gedanklich verflucht, denn er war derjenige, der das Sagen auf dem Hof hatte und ihn zu ständiger Arbeit verdonnerte. „Wo wirst du heut Nacht schlafen?“, fragte er, denn sie hatte ihm noch immer nicht gesagt, wohin sie nun gehen wollte.

„Nun, hier gibt’s ja eine nette kleine Pension.“ Beide erhoben sich langsam von ihren Stühlen. „Und morgen ist ein anderer Tag“, fügte sie heiter hinzu. „Ich geh dann mal bezahlen, warte einen Augenblick...“

„Nein“, unterbrach er sie, „nein, lass mal, ich mach das schon.“

Erstaunt und verwirrt sah sie ihn an. „Aber...“ Weiter kam sie nicht, denn Nico war bereits am Tresen und holte seine Brieftasche hervor um zu zahlen.

Als er auf sie zukam, sah sie ihn mit zusammengekniffenen Augen an. „Hey, ich hatte dich doch eingeladen.“

„Tja und nun habe ich den Spieß umgedreht und dir einen ausgegeben“, sagte er breit grinsend während sie das Café verließen „Schlimm?“

„Nein, aber warum?, fragte sie völlig irritiert ohne zu merken, dass sie ihm zu seinem Motorrad folgte.

„Weil ich es schön fand, den Abend meine ich. Mit dir.“

Plötzlich standen sie beide an seiner Yamaha und sahen sich direkt in die Augen.

„Ich fand es auch sehr schön“, gestand sie ihm mit leiser Stimme. „Mit dir“, fügte sie wispernd hinzu, denn genau in diesem Augenblich berührten sich ihre Lippen.

 

* * *

 

„Nico!“, schrie Kimmy erlösend, während sich ihre Fingernägel in seinen Rücken bohrten, sie sich ihm ein letztes Mal entgegen hob, und sie gemeinsam einen überwältigenden Höhepunkt erreichten.

Der Kuss, den sie sich eben gegeben hatten vertiefte sich und beide Körper verlangten nach mehr. Die Welle der Lust überrollte sie beide unaufhaltsam. Mit eiligen Schritten gingen sie zur Pension hinüber und Kimmy bezahlte ein Zimmer für die Nacht.

Sie rissen sich zusammen, als sie die Treppe in den ersten Stock hinaufliefen, doch als sich die Tür hinter ihnen schloss, ließen sie ihrer Begierde freien Lauf.

Doch nun war die Schlacht geschlagen, sie lagen eng umschlungen beieinander und warteten darauf, dass sich der Herzschlag des anderen beruhigte.

Nico wälzte sich auf den Rücken und zog Kimmy mit sich, sodass sie, noch immer umarmt von ihm, an seiner Brust lag.

 

* * *

 

Am nächsten Morgen wachte Nico gewohnheitsgemäß im Morgengrauen auf. Kimmy lag ausgesteckt neben ihm im Bett. Mit einem Lächeln bewunderte er ihren nur halb zugedeckten Körper. Doch dann wurde ihm klar, dass er so schnell wie möglich zur Arbeit auf den Hof seines Vaters musste. Beinahe hektisch sprang er aus dem Bett und näherte sich lautlos der Dusche im angrenzenden Badezimmer.

Durch die Geräusche des strömenden Wassers wurde Kimmy wach – was tat sie eigentlich hier, war ihr erster Gedanke. Doch sie beruhigte sich. Die Erinnerungen an den vergangenen Abend und der letzten Nacht kamen zurück und erfüllten sie mit einem wohligen Gefühl. Sie kuschelte sich unter die Decke und verschränkte ihr Arme hinter dem Kopf. Mit geschlossenen Augen wartete sie darauf, dass Nico das Badezimmer verließ.

Mit einem Handtuch um die schlanken Hüften geschlungen trat Nico auf das Bett zu und suchte seine auf dem Boden verteilte Kleidung zusammen. Kimmy hatte sich bewegt, stellte er fest.

„Guten Morgen“, sagte er leise um zu testen, ob sie noch schlief.

Kimmy schlug die Augen auf und ein Lächeln breitete sich auf ihrem Mund aus. „Guten Morgen“, sagte sie ebenso leise. Sie beobachtete ihn, wie er seine Kleidung zusammentrug und fragte dann etwas irritiert: „Was tust du da?“

Nico sah kurz zu ihr auf. „Ich muss los.“

„Du gehst einfach?“, fragte sie ihn. Sie wusste, dass er einfach gehen würde, so wie sie vorhatte einfach zu gehen, doch musste es denn gleich sein?

„Ich muss zurück. Zur Arbeit, mein Vater...“ Er konnte den Satz nicht beenden.

„Warum kommst du nicht erst noch einmal her zu mir?“ wieder rekelte sie sich wohlig auf dem Bett, dabei verrutschte die Decke und gab einen Teil ihres Oberkörpers frei.

Nico schluckte, als er sie so sah. Wie könnte er bei diesem Anblick wiederstehen?

 

* * *

 

Und noch einmal liebten sie sich, mit aller Hingabe und Zärtlichkeit, als wäre es das erste Mal und mit aller Kraft, die man aufbringt, wenn man weiß, dass man es das letzte Mal tat.

Doch die Geschichte der beiden sollte anders verlaufen. Dies sollte nicht ihre letzte intime Begegnung bleiben.

 

ENDE

 

 

Kitty Blechschmidt, März 2009

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 25.03.2009. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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