„Kommen Sie ruhig näher gnädige Frau... ! Der neue BVW 320turbo mit Doppelairbag und ABS beißt nicht! Im Gegenteil, schöne Frau! Er braucht regelrecht den Kontakt zu Menschen, denen das Besondere am Herzen liegt! Schließlich ist der neue BVW 320turbo ein Auto, für das ‚Standard‘ ein Fremdwort ist! Ich habe doch sofort gesehen, daß Sie ein Auge für edles Design haben, gnädige Frau... !“
Meine Frau und ich genossen manchmal den Hauch von Luxus, den wir uns nicht leisten konnten!
Und um uns dieses bißchen Lebensgefühl zu verschaffen, machten wir uns von Zeit zu Zeit das Vergnügen, Dinge zu betrachten und zu ‚beschnuppern‘, die weit über unseren finanziellen Möglichkeiten lagen! An diesem Samstag wollten wir uns den Spaß machen, uns – getrennt voneinander – über die neuesten Modelle von BVW zu informieren. Beide im eleganten Outfit der ‚was kostet die Welt‘ – Elite, schlenderten wir also durch die eleganten Hallen des Autohauses, um für ein paar Minuten das Gefühl von Reichtum und absoluter Entscheidungsfreiheit zu genießen! Meine Gattin – eine attraktive Frau in den 40ern – strahlte natürlich und wieder einmal so viel geschäftsmäßigen Charme aus, daß es keine Frage war, wer von uns beiden zuerst in den Genuß einer kompetenten Beratung kommen sollte! Ich selbst betrachtete aus einiger Entfernung die Bemühungen des jungen Verkäufers und versuchte, möglichst viel von dem Gespräch aufzuschnappen. Natürl! ich hatte ich Verständnis dafür, daß man mir weniger Aufmerksamkeit schenkte, als meiner Frau. Ich selbst hätte mich schließlich nicht anders verhalten... ! Mit gespitzten Ohren genoß ich das Vorgehen des sichtlich motivierten Verkäufers.
„...Natürlich riechen Sie sofort, daß es sich bei der Innenausstattung um hochwertiges Rindsleder handelt, nicht wahr?
Wissen Sie, man kann ja bei Vielem sparen – aber doch nicht bei einem BVW! Wer solch einen Wagen fährt, gnädige Frau, will doch Ambiente und Komfort genießen!“
Köstlich, zu sehen, wie meine Frau interessiert um den Wagen herumging, als würde sie bereits nachdenken, wie sie ihrem Mann am Abend die Ausgabe von ungefähr Hundertfünfzig Tausend Mark beibringen wollte. Hin und wieder strich sie mit ihren zarten Fingern über die vierfache Metallic - Lackierung und strahlte dabei eine Erotik aus, die auch dem geschäftstüchtigen Verkäufer nicht entging.
„Faßt er sich nicht gut an? Was Ihre Finger da berühren, ist Schönheit und Sicherheit pur! Es ist die perfekte Kombination aus Lebensgefühl und Lebenserhaltung! In diesem Wagen, gnädige Frau, sitzen Sie nicht nur einfach! Sie entspannen beim Fahren! Es ist übrigens ein Prinzip von BVW, daß jeder Sitz so ergonomisch geformt ist, daß er sich wie eine Metamorphose mit der jeweiligen Körperhaltung des Fahrers – Verzeihung! der Fahrerin! – verbindet! Vielleicht möchten Sie einmal...“
Es war mir klar, daß meine Frau nun langsam ungeduldig wurde! Sie liebte es, Gespräche zu führen und haßte es, zu lange Monologe selbstverliebter Verkäufern über sich ergehen zu lassen! Mit einem unglaublichen Selbstbewußtsein, das ich nur beneiden konnte, öffnete sie wortlos die Fahrertür des BVW 320turbo und setzte sich so hinein, daß ihr kurzer Rock genügend hübsches Bein zeigen konnte, um den Verkäufer in Verlegenheit zu bringen. Dann sah ich, wie sie dem jungen Mann einen enttäuschten Blick zuwarf.
„Diese Ledersitze fühlen sich aber sehr kalt an den Oberschenkeln an! Hat der Wagen denn keine Sitzheizung?“ fragte sie, während sie so tat, als würde sie sofort wieder mit einem Gefühl des Unbehagens aussteigen wollen.
Aber so leicht ließ sich der pfiffige Bursche nicht aus dem Konzept bringen...
„Aber gnädige Frau! Niemals würde ich Ihnen einen Wagen anbieten, in dem etwas fehlen könnte! Wenn Sie bitte auf den kleinen Knopf neben dem Lenkrad drücken wollen? Nun brauchen Sie nur noch die gewünschte Temperatur mit einem Fingertip regeln – und schon werden Sie die behagliche Wärme spüren, die typisch für den BVW 320turbo ist!“
Ich fragte mich, wie meine Frau kontern würde!
„Herrlich... !“ säuselte meine Frau. „...und natürlich kann man auch die Sitze hinten wohlig warm temperieren, oder?“
Peng! Das hatte gesessen!
„Hinten? Äh... nein, das geht leider nicht! Obwohl wir Ihnen natürlich nachträglich...“
Diese Runde ging an meine Frau! Dieses kleine Wort ‚nachträglich‘ war genau das Wort, dem sie absolut negativ gegenüberstand. Mir war klar, daß sie nun ihre eigentlichen Attacke starten würde.
„NACHTRÄGLICH? Ja, glauben sie denn, ich möchte ein Auto fahren, an dem bereits herum gebessert wurde? Für was halten sie mich denn? Sehe ich vielleicht wie eine Frau aus, die sich nicht von Anfang an leisten kann, was sie will?“
Armer kleiner Verkäufer! Aus dem hochroten Kopf, der eben noch bewundernd die Beine meiner Frau bewundert hatte, war nun ein kreideweißer Kohlkopf geworden, der hilflos und erschrocken umher blickte!
„...ich meinte ja nur, daß wir selbstverständlich...“
„NACHTRÄGLICH! Ich hab’s sehr wohl verstanden, junger Mann! Sie müssen sich jetzt schon mächtig ins Zeug legen, wenn sie mich noch überzeugen wollen! Also!
Hat dieses Auto auch einen integrierten Kindersitz? Oder muß man den auch erst ‚nachträglich‘ einbauen lassen? Der Wagen von meinem Mann hat nämlich den Kindersitz von Anfang an gehabt! Ohne ‚Nachbesserungen‘! Und der hier...?“
Nun merkte man ganz deutlich, daß die neue Taktik des Verkäufers hieß: ‚Ja‘-sagen um jeden Preis!
„Der 320 turbo hat ihn ebenfalls standardmäßig... ! Nur bei diesem Ausstellungsmodell hat man darauf verzichtet, weil die meisten unserer Kunden... eben keine Kinder haben und wohl auch keine Kinder wollen!“
Gib’s ihm, Liebling...
„Sie haben wohl was gegen Kinder, wie? Dachte ich mir gleich, daß man bei BVW nichts von Kindern hält! Ledersitze! Wissen Sie eigentlich, daß Kinder Velour viel gemütlicher finden, als kaltes, nacktes Leder? Sie selbst haben wohl keine Kinder, oder? Ich meine, dann würden sie wissen, worauf es bei einem guten Auto ankommt!“
Jetzt steigerte sich die Phase, in der mir die Opfer meiner Frau immer ein wenig leid taten.
„Das wollte ich damit natürlich nicht sagen, gnädige Frau... ! BVW tut überdies eine Menge für die Kinder dieser Welt! Da gibt es zum Beispiel einen Font, den BVW ins Leben gerufen hat, um armen...“
Meine Frau ließ sich nicht beirren:
„Schnickschnack! Reden sie nicht ständig um den heißen Brei herum! Also! Hat der Motor nun eine ‚Leichtlaufhydromatik‘, oder nicht? DAS werden sie doch wohl wissen, hm?“
Er konnte es nicht wissen! Die ‚Leichtlaufhydromatik‘ hatte bis jetzt noch jeden Verkäufer ins Rotieren gebracht, weil sie lediglich eine Phantasie - Erfindung von meiner Frau und mir war!
„Ja! Natürlich verfügt der BVW über eine ‚Leichtlaufhydromatik‘! Werksseitig eingebaut – und ohne Aufpreis!“
Die Stimme meiner Frau wurde nun gefährlich leise.
„Sie sagen also tatsächlich, daß dieses Auto noch mit einer ‚Leichtlaufhydromatik‘ ausgerüstet ist? Obwohl im Testbericht der vorletzten ‚Auto, Motor, Sport‘ – Zeitung nur Negatives darüber zu lesen war? Ich soll also ein Auto kaufen, das mit einer völlig überholten Technik arbeitet?“
Was tat der arme Teufel jetzt?
„...ich meine natürlich, daß der BVW 320turbo standardmäßig KEINE ‚Leichtlaufhydromatik‘ beinhaltet! Das war eben nur ein Versprecher... ! KEINE ‚Leichtlaufhydromatik, gnädige Frau! Ehrenwort!“
„Nicht?“
„Nicht!“
„Und das garantieren sie mir?“
„Selbstverständlich! Aber, gnädige Frau, vielleicht sollten wir uns einen Moment setzen? Ich sehe schon, daß ich Ihnen über die technischen Leistungsmerkmale nichts zu erzählen brauche! Sie sind ja bestens im Thema! Kaffee? Cognac? Ein paar Kekse zum Kaffee...?“
Dieser Bursche hatte erstaunlich schnell die Kurve gekriegt und witterte jetzt die Chance, meiner Frau den traumhaft schönen BVW 320turbo verkaufen zu können!
Er setze sein charmantestes Lächeln auf und bat meine Frau mit einer nonchalanten Handbewegung zu einer Sitzgruppe, die regelrecht danach schrie, zum Unterschreiben von Aufträgen besessen zu werden!
Nun war ich gespannt! Würde meine bezaubernd giftige Frau ihr Spielchen noch etwas fortsetzen – oder brach sie unter einem fadenscheinigen Vorwand das Gespräch ab?
„Kaffee gerne! Bei Keksen bin ich allerdings sehr wählerisch... – und einem Cognac stehe ich nicht abgeneigt gegenüber!“
Also Fortsetzung! Hoffentlich sprach mich nun kein anderer Verkäufer an, damit ich noch möglichst lange meinen Spaß haben konnte!
Auch ohne dem jungen Verkäufer ins Gesicht zu sehen, ahnte ich, daß er bereits im Geiste die Provision kalkulierte, die er durch meine Frau verdienen wollte, wenn er ihr erst mal den BVW 320turbo verkauft hatte!
„Wann, gnädige Frau, hatten Sie denn vor, den Wagen zu bekommen? Dachten Sie eher an Sommer oder Herbst übernächsten Jahres? Sie werden sich ja denken können, daß die Lieferzeiten...“
Herrlich, wie es meiner Frau immer gelang, ein passendes Stichwort für ihre Anfälle aufzuschnappen.
„Wartezeit? Wieso den Wartezeit? Kann ich ihn denn nicht gleich mitnehmen?“
Kennen Sie die Steigerung von ‚Weiß‘? Der Gesichtsausdruck des Verkäufers war der Beweis dafür, daß auch das weißeste Weiß noch übertroffen werden konnte!
„Ich verstehe nicht so recht, was Sie...“
„Was verstehen Sie denn nicht? Ich will, daß Sie mir jetzt und hier – und sofort! – diesen Wagen verkaufen! Sie bekommen einen Scheck von mir und können sich dann in Ruhe um den Rest kümmern! Inzwischen möchte ich mit meinem neuen Auto ein wenig herumfahren...!“
„Aber..., das geht nicht! Ich kann Ihnen unmöglich DIESEN Wagen verkaufen, gnädige Frau! Auch beim allerbesten Willen nicht! Es gibt mindestens hundert Kunden, die bereits seit einem halben Jahr auf den Wagen warten! Die Wartelisten sind so lang, daß BVW Sonderschichten... „
„Reden Sie doch keinen Blech, Mann! Was, sagten Sie, kostet dieses Auto genau?“
Nun übertrieb sie’s aber gewaltig! Ein bißchen mulmig wurde mir schon, als sie so locker flockig mit Geld um sich warf, das wir beide nicht nur nicht hatten, sondern wahrscheinlich nie haben würden...!
„Über Geld hatten wir bislang noch gar nicht gesprochen! Also so, wie der Wagen hier zu sehen ist, kostet er – einschließlich Klimaautomatik und Leders..., ich meine mit Veloursitzen und mit integriertem Kindersitz..., einschließlich Mehrwertsteuer und Überführungskosten... 128.560,00 Mark! Allerdings kommen noch zirka 500 Mark an Zulassungskosten hinzu, die mit dem Kaufpreis fällig werden!“
Über Einhundertunddreißig Mark! Es war ein gefährliches Spiel, auf das sich mein Goldstück da einließ!
„Wissen Sie was...?“ fragte meine Frau mit einer Selbstsicherheit, die selbst mich zum Schwitzen brachte, „...ich gebe Ihnen jetzt einen Scheck über 150.000,00 Mark! Dafür fahren Sie den Wagen noch einmal durch die Waschanlage und ich nehme ihn in einer halben Stunde mit! Ist das in Ordnung?“
Während meine Frau mit einer unglaublichen Lässigkeit und Leichtigkeit unsere Zukunft verscherbelte, traten mir die Schweißperlen auf die Stirn. Hoffentlich wußte sie, wann sie aufzuhören hatte! Aus meiner Sicht hatten wir beide jetzt unseren Spaß gehabt – und jetzt sollte es gut sein! Basta!
Also, mein Schatz, sei schön lieb und mach ein Ende, ja? Und mach uns nicht zu noch ärmeren Leuten, als wir es ohnehin schon sind... !
Was machst Du bloß, wenn der Kerl jetzt ‚JA‘ sagt? Und, was mich fast noch mehr in den Wahnsinn treibt – was mache ICH dann?
„Sie wollen jetzt tatsächlich mehr bezahlen, als Sie müßten, um diesen Wagen mitzunehmen? Sind Sie sich denn ganz sicher, daß Sie sich hier und jetzt entscheiden wollen?“
Mit Sicherheit ist ein derartiges Verkaufsgespräch im jungen Leben des Verkäufers noch nicht dagewesen! Zumindest aber merkte man dem Tonfall seiner Frage an, daß er krampfhaft nach einer Lösung suchte... !
„Ich könnte ihn ja mit einem ‚Eilt‘ – Vermerk bestellen! Dann wäre das Auto vielleicht schon in drei, vier Monaten verfügbar! Aber diesen 320er kann ich Ihnen wirklich nicht... „
Diese Wahnsinnige!
„Sie können nicht? SIE WOLLEN NICHT! Wo ist denn Ihr Problem, junger Mann? Fehlt Ihnen vielleicht die nötige Kompetenz? Dann fragen Sie doch einfach Ihren Chef, ob ich das Auto mitnehmen kann! Na gehen Sie schon und fragen Sie ihn... ! Offenbar verhandle ich hier ja wohl mit dem Falschen! Was ist? Und inzwischen können Sie mir gerne noch einen Cognac bringen!“
Halte Dich zurück! Du überschreitest eine gefährliche Grenze, Weib!
Der in die Enge getriebene Verkäufer rutschte unruhig auf seinem Hintern herum und suchte verzweifelt nach einer Lösung. In seinem Kopf kreisten nun bestimmt nur Worte wie ‚Umsatz‘ und ‚Provision‘! Ohne Frage bereitete ihm der Wunsch meiner Frau mehr Kopfzerbrechen, als er imstande war, zu verkraften.
„Na gehen Sie schon! Ich werde inzwischen anfangen, den Scheck auszustellen... !“
Hör auf! HÖR AUF!
„...mein Chef... ist... im Urlaub! Außer mir ist niemand erreichbar, gnädige Frau... ! Aber ab nächsten Donnerstag könnte ich..., ich meine, dann würde ich vielleicht...“
„So machen Sie also Geschäfte? Wissen Sie was? Sie können sich Ihren Turbotrecker sonstwo hin stecken! Für mich ist das Thema endgültig erledigt! Und noch etwas, Sie inkompetenter Jüngling. Direkt von hier aus werde ich zu Ihrer Konkurrenz fahren! Jawohl! Und da werde ich mir das teuerste Modell kaufen, das ich dort finde! Und ich werde es sofort mitnehmen! Garantiert! Wahrscheinlich wird man mich dort als ‚Dame‘ behandeln – und nicht als irgendeine Zicke, die man mit Versprechungen hinhalten kann! AUF WIEDERSEHEN!“
Das war wieder einmal verdammt knapp, Schatz!
Aber es hat, zugegebenermaßen, viel Spaß gemacht! Nachher, bei dem Zermedes – Händler, bin ich dran und dann kannst Du sehen, wie ich für ein paar Minuten so reich bin, daß ich mir alles leisten kann! Die sollen jetzt ein Auto im Ausstellungsraum haben, das über dreihunderttausend Mark kostet... !
Nächste Woche können wir ja wieder zu einem Makler fahren und uns für eine Villa interessieren, ja? Oder möchtest Du lieber die Atmosphäre beim Juwelier genießen? Entscheide Du das, Schatz! Aber denk immer daran, rechtzeitig die Notbremse zu ziehen, damit wir nicht bis zum jüngsten Gericht von der Sozialhilfe leben müssen! Da fällt mir ein...
...haben die eigentlich schon überwiesen?
Die vom Sozialamt, meine ich!?
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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 09.09.2001.
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von Klaus-D. Heid
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