Yvonne Asch

So tief das Herz..... Kapitel 2

 

 

Der leichte Sommerwind, wehte beruhigend und angenehm belebend, durch ihr dickes Haar, Keity saß das erste mal seit sehr langen wieder auf einen Pferd und zu ihrer Verwunderung fühlte sie sich wohl da oben. Karla lächelte ihre Nichte zufrieden an. „Und du sag noch einmal das du nicht reiten kannst!“, tadelte diese sie. Keity lächelte ihre Tante kurz an, aber sofort erstarb das Lächeln in ihren Gesicht auch wieder, es wirkte fast so also müsste sie sich zu allen Gefühlen zwingen, es konnte einen das Herz brechen, was hatte er nur mit den fröhlichen Mädchen getan, aber sie versuchte stark zu sein, versuchte die Fassade aufrecht zu erhalten, dass es ihr gut ging, dass sie mit all dem klar kam, sie wollte kein Mitleid haben und das rechnete Karla ihrer Nichte stolz an.

Die Beiden Frauen ritten den Berg hinauf und verließen somit den Hof, weit und breit war nun nur noch die weite Ebene Landschaft zu sehen, wo man die vielen Weiden der Ranch erblicken konnte. Würden sie genau in die andere Richtung reiten würden nur noch der riesige Wald vor ihnen liegen.

„Wie wäre es mit ein Wettrennen?“, fragte Karla und schaute Keity, die neben ihr ritt stichelnd an, die braune Stute, die Keity ritt, war ein ruhiges und verlässliches Tier, ganz das gegenteil davon, welches sie nun bald einreiten sollte. Keity schaute stur nach vorne, konzentrierte sich darauf nichts falsch zu machen. „Sind wir dafür nicht etwas zu alt?“

Karla musste sofort lachen und wieder konnte man den Lachen erkennen das sie die Schwester von Dana war, sie hatten vieles gemeinsam, Karla war die jüngere von Beiden und auch die Jenige die sich ihren Traum erfüllt hatte. „Für so etwas meine Süße ist man nie zu alt! Auch du mit deinen süßen 16 Jahren nicht! Also was ist nun?“

Doch Keity schüttelte nur mit den Kopf und Karla musste es wohl oder übel hin nehmen, es war fast aussichtslos wieder den Lebensmut und die Lebenslust in der Kleinen zu erwecken.

Also ritten sie still weiter bis sie an eine weit laufende Weide gelangten, Keity konnte kein Pferd entdecken, dabei sollte sie doch jetzt ihr plagendes Ross vorgestellt bekommen.

Beide Frauen saßen ab und ließen die Zügel über den Sattelhorn, des Westernsattels hängen, die Pferde blieben ruhig stehen und dachten nicht einmal daran zu grasen, sie hatten es so gelernt, ruhig stehen zu bleiben und geduldig zu warten, Jahre langes Training.

Die rote Haarige Frau trat an den Koppelzaun her ran und winkte Keity herbei. Die sich schlapp an den braunen Holzzaun anlehnte. „Und nun?“, fragte diese.

„Ich möchte dir noch eins zu den Pferd sagen, es ist vielleicht nicht ganz das was du erwartest von einen jungen Pferd, es ist wie soll ich sagen, den kleinen wurde ganz schon geschadet. Wir haben ihn vom Tierschutzverein bekommen, die haben ihn einen Bauern weg genommen“, versuchte sie zu erklären. „Was hat er den Pferd angetan?“, fragte Keity nun und es schien fast so als es ob es sie wirklich interessierte. „Er hat das Tier geschlagen und es ist unterfüttert und wirkt kraftlos, als wir den Hengst bekommen haben, war er völlig abgemagert, er lässt so gut wie niemanden an sich ran und sobald du ihn in eine Box sperrst schlägt er dir alles kurz und klein, kein Wunder sie haben ihn ja auch beim Bauern in einen kleinen völlig dunklen Stall vorgefunden...“, Keity schluckte und sie fühlte wie ihr Herz zu stechen begann, sofort schoss er wieder die Frage durch den Kopf, wieso Menschen so grausam sein konnten? Es ließ sie innerlich bluten und sie wusste das, dieses Geschöpf viel besseres als dies verdient hatte. Karla bemerkte den wütenden und zu gleich tief traurigen Gesichtsausdruck, doch sie bereute es nicht, vielleicht wieder ein paar Wunden in ihr aufgerissen zu haben, denn es war das erste mal seit dem sie hier bei ihr war, dass sie so ein tiefes Gefühl in ihr erkennen konnte. „Hier, geb du ihn bitte das Fressen, der Eimer steht am Gatter, ich werde zurück reiten, hab noch einiges zu tun und du kannst dich schon einmal mit ihn vertraut machen“, damit legte Karla den Lederbeutel mit Hafer und den Möhren auf den Boden und schaute noch einmal zu ihrer Nichte hinüber die noch immer diesen Gesichtsausdruck voller Gefühle hatte. „Sein Name?“, fragte sie fast melanconisch. Während Karla auf ihr Pferd aufstieg „Er besitzt noch keinen, such du dir einen schicken und passenden aus, okay?“ verwirrt sah Keity zu ihr hinüber. „Ich? Aber das geht doch nicht!“

Doch Karla zuckte nur mit den Schultern. „So und wieso nicht?“, fragte sie verwundert, doch wartete sie nicht auf eine Antwort. „Dir wird schon einer einfallen, denk daran um 13 Uhr gibt es Mittag essen!“, damit ritt sie im Trab davon und ließ ihre Nichte zurück. Keity sah ihrer Tante verwundert und verdutzt hinter her.

Doch es half nichts Löcher in die Luft zu starren, sie sollte doch das Pferd füttern und von alleine würde das nicht geschehen und außerdem war sie neugierig auf das Tier und dessen ebenso wie ihre geschundenen Seele. Sie fühlte den Hafer und die Möhren in den schwarzen Eimer und kletterte dann über den Zaun, wobei sie sich fragte, ob es überhaupt so ratsam war, sich einen misshandelten Pferd gleich so sehr zu nähren. Schnell schob sie den Gedanken bei Seite, dass Tier würde sie nicht angreifen, davor fürchtete es sich sicher zu sehr vor den Menschen. Sie konnte das Pferd nirgends sehen also beschloss sie zu der Baumreihe zu gehen, vielleicht würde es ja dort stehen, als sie am ersten Baum ankam, er starrte sie regelrecht und ihr Herz machte einen Sprung, dass Pferd was da stand, war wunderschön und denn noch war sein Anblick tot traurig, doch trotz der Narben, der verheilenden Wunden und dem Dreck, sowie der abgemagerten und dünnen Figur, war es das schönste Pferd was sie je gesehen hatte und er hatte eine solche Ausstrahlung die sie niemals bei einen Tier erwartet hatte. Unter dem ganzen geschundenen Pferd, war ein edles und ausdruckstarkes Pferd.

Natürlich hatte der junge Hengst das Mädchen entdeckt, nun hob er neugierig und mit panischen Augen den Kopf, schaute mit seinen dunklen Augen zu den Mädchen hinüber die in sicherer Entfernung stand, keiner von Beiden rührte sich. „Hey kleiner, ich hab hier ein bisschen was an fressen für dich...“, murmelte sie mit ruhiger und sanfter Stimme, machte zu gleich einen Schritt auf ihn zu und blieb erschrocken stehen, als das Tier sich blitz schnell wendete und davon galoppierte in einer solch edlen Haltung wie sie eigentlich nur ein Araber zu haben vermag. Natürlich blieb Keity ruhig stehen und beobachtete den Hengst genau, dessen Fell hell zu sein scheint, nun aber über und über mit Dreck beschmiert war.

Sie stellte den Eimer ganz langsam auf den Boden und ging dann einige Schritte Rückwärts zurück. „Du bist ein solch schönes Tier…“, murmelte sie, doch obwohl sie nun weiter weg gegangen war, kam das Tier nicht näher sondern blieb in sicherer Entfernung stehen und beobachtete genau jede Bewegung die Keity tat.

„Na gut, ich versteh dich schon ich verlange auch von Menschen das sie viel abstand von mir halten..“ das Pferd lauschte ihrer Stimme und senkte etwas den Kopf, allerdings nicht um zu fressen. Er sah der jungen Frau genau zu wie diese langsam zum Weidenzaun schlenderte und hinüber kletterte, erst als der Zaun die Beiden von einander trennten, machte er einen Schritt auf den Eimer zu, blieb stehen und blickte noch einmal prüfend zu den Mädchen hinüber, als diese sich jedoch nicht rührte, trat er entschlossen an den Eimer her ran und senkte gierig seinen Kopf in ihn. Keity musste schmunzeln und sie genoss es richtig den Tier dabei zu zusehen wie er sich den Bauch voll schlug, die lange Mähne, war total verknotet und dreckig.

Nach einiger Zeit hatte er schließlich aufgefressen hob seinen Kopf und schaute zu ihr hinüber, sie schnalzte etwas mit der Zunge und der junge Hengst spitzte aufmerksam die Ohren, dann jedoch schlug er wie von einer Tarantel gestochen mit seinen Hinterbein um sich und wirbelte wie ein Wirbelwind in die andere Richtung, dort schlug er wie ein bekloppter Haken und warf seinen feinen Kopf runter und wieder hoch. Keity sah ihn genüsslich zu.

„Ja, ja, zeig mir ruhig welch Kraft in dir steckt, ich habe ja auch so schon genug Respekt vor dir!“, rief sie den Tier amiesiert zu.

„Redest du grade mit den Gaul?“, erschrocken zuckte Keity zusammen und drehte sich sofort um, lehnte somit an den Weidenzaun und schaute direkt in die Augen von Chris.

Sie hatte gar nicht bemerkt gehabt das er sich ihr genährt hatte.

„Was geht dich das an!“, raunte sie ihn nur an und wollte sich grade wieder um drehen, da hielt er sie bestimmend und trotzdem vorsichtig an ihren Arm fest. „Warum so zickig?“, fragte er sie grinsend, als in ihr verspannte und verkrampfte sich, ihre Haut war wie elektrisiert und ihre Augen schauten ihn voller Panik und angst an.

„Fass mich nicht an!!!!“, sie schrie es so laut das ihn fast das Trommelfeld geplatzt wäre, sofort ließ er ihren Arm los, ihre Stimme schien durch die weite Landschaft zu hallen und der junge Hengst blieb für einen kurzen Moment ganz ruhig stehen. Erschrocken und verwirrt sah Chris, die zitternde und völlig hysterisch wirkende junge Frau an die da vor ihn stand und völlig aufgelöst zu sein schien. „Sorry…“, war das Einzige was er in diesen Moment noch von seinen Lippen bekam, so verwundert und verwirrt war er über ihre Reaktion, er hatte sie doch nur am Arm angefasst. Tränen standen ihr in den Augen, bereit jeden Moment aus zu brechen, aber das wollte Keity um keinen Preis zu lassen, wütend und völlig durch einander schubst sie ihn zur Seite und stürmte an ihn vorbei, ihr langes blondes Haar wehte wie ein Schleier im Wind. „Keity??!!“, rief er ihr fragend hinter her, so verdutzt hatte er wohl noch nie da gestanden und er fühlte sich auf einmal so Machtlos, was hatte er denn nur falsch gemacht oder überhaupt was war los mit ihr?

Keity stürmte regelrecht auf die wartende Stute zu, so dass diese sich kurz erschreckte, doch schnell griff das Mädchen nach den Zügeln und redete den Tier beruhigend zu, dann stieg sie in den Sattel und ritt im schnellen Schritt davon. Sicher hätte Chris sie  locker einholen können mit seinem Pferd aber er war grade einfach nicht im Stande dazu.

 

Obwohl sie sich geschworen hatte nicht deswegen mehr zu weinen, rann ihr Tränen über die glatte Haut und ihre Augen brannten schon richtig, sie erkannte kaum mehr was durch den Tränenschleier. Erinnerungen kamen hoch schreckliche Erinnerungen, die sie doch einfach nur vergessen wollte, angst davor es würde noch einmal passieren. Waren alle Männer schlecht? Schoss es durch ihren Kopf, sie konnte sich diese Frage nicht beantworten.

Aber es hatte sie geprägt und sie zu tiefst verletzt, hatte sich in ihr Herz und in ihre Seele gefressen, hatte sie äußerlich, sowie auch innerlich bitter verwundet.

 

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Kevin schaute seinen Freund verwundert an, Chris wirkte richtig nachdenklich, er zerbrach sich wirklich den Kopf über dieses Mädel. „Sie hat dich also angeschrieen?“, fragte er noch einmal und Chris nickte wieder mal. Die Männer saßen im kleinen Raucherraum der Ranch und zogen Beide in ihren Gedanken an der Zigarette.

„Wusstest du, dass ihre Mutter im Knast steckt?“, warf Kevin dann in den lehren und leisen Raum, sofort schaute Chris seinen älteren Freund an, der mit seinen 22 Jahren, zwei Jahre älter als er selber war. „Nein, wieso das?“, sofort war Chris Neugier geweckt.

„Das ist ja grade das krasse, sie hat ihren Alten umgebracht! Wahnsinn oder?“ Chris blickte nun an seinen Freund vorbei aus dem Fenster der einen den Blick auf die Ställe gewehrte. „Du spinnst doch…“, doch Kevin schüttelte den Kopf. „Ne, ich habs von meinem Nachbarn erfahren, der weiß es wohl irgendwie weil sein Großvater sich mal intensiv über das Thema mit Karla unterhalten hatte!“

„Das ist echt mal ne Story…“, murmelte Chris und irgendwie tat ihn Keity jetzt richtig Leid, wie musste es für sie sein ihren geliebten Vater verloren zu haben und die eigene Mutter war dafür verantwortlich, jetzt musste sie ihre Mutter doch mehr als nur hassen und verachten.

Sollte er sie vielleicht darauf ansprechen?

„Aber unsere Wette steht noch?“, fragte Kevin dann und drückte den Zigarettenstummel aus, Chris schaute seinen Freund mit einem seltsamen Blick an.

„Du wirst doch wohl jetzt keine weichen Knie bekommen?“, grinste Kevin seinen Kumpel an, doch Chris schüttelte den Kopf. „Warum sollte ich denn in einen Monat habe ich sie ins Bett bekommen“, sagte er von sich überzeugt und sein Rahnschleichendes schlechtes Gewissen schob er ganz weit nach hinten in seinen Kopf. „Gut, ich werde jetzt mal Sultan fertig machen, du weist ja, die Rinder kommen nicht von alleine auf die Sommerweide, bist du mir behilflich? Oder kann ich nur auf Jessica und Alex vertrauen?“, fragte er Chris der jetzt auch seine noch ebene glimmende Zigarette ausgemacht hatte.

 

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Keity wischte sich die Tränen aus den Gesicht und boxierte den schweren Westernsattel auf  den Sattelbock, als grade die Tür zur Sattelkammer auf ging und jemand ihr ohne ein Wort den schweren Sattel abnahm und diesen mit einer Leichtigkeit auf den Bock legte. Keity traute sich nicht, der Person ins Gesicht zu schauen, aus Angst man würde ihre Tränen sehen, also  schaute sie krampfhaft auf den Boden. Erst beschlich sie die Vermutung das der nervige Junge es war der nun neben ihr stand doch das Gefühl verflog ganz schnell als sie die samtweiche Stimme eines Mädchen hörte die sie freundlich ansprach: „Anfangst sind die Dinger verflucht schwer, was meinste was ich immer für Muskelkater in den Armen hatte und wie lange ich gebraucht habe so ein Ding auf den Rücken von einen Pferd zu bekommen, gar nicht so leicht…. Aber mit ein bisschen Übung ist das ne Leichtigkeit und außerdem bekommt man Mukis“ nun musste Keity etwas grinsen, da redete sie eine wild fremde Person an und sabbelt gleich wie ein Wasserfall. Nun schaute Keity  auch vom Boden auf und sah durch ihre glasigen Augen, in die blauen, leuchtenden Augen, die sie sofort fesselten.

„Übrigens ich bin Jess!“, stellte sich Jessica ihr vor und blinzelte sie freundlich an.

„Keity“, murmelte sie leise. Die junge Frau die da vor ihr stand war eine wirkliche Schönheit, noch nie zu vor hatte sie ein Mädchen mit ihren wahnsinnig schönen aussehen gesehen. Lange schlanke Beine, einen perfekte Taile, schöne makellose Brüste und ein Gesicht das an eine Elfe erinnerte, kleine Sommersprossen auf den Wangen und zwei bronzefarbene geflochtene Zöpfe. Gekleidet wie ein Cowgirl sah sie keineswegs lächerlich aus, sondern es passte zu ihr und es war so als wäre sie aus einen Wildwestfilm entlaufen, wo sie die Hauptrolle spielte und trotz ihrer Schönheit, wirkte sie kein Stück eingebildet oder arrogant. Sie war Keity sofort sympathisch.

Musternd schaute Jess sich ihr gegenüber an, dann verzog sie das wunderschöne Gesicht zu einer Fratze, was Keity ein Schmunzeln auf die Lippen brachte. „Ne Keity, passt nicht zu dir… ich nenn dich Key!! Das klingt viel lässiger und cooler und ich glaube genau das bist du lässig und cool!“, auch obwohl ihre Tränen verschmierten Augen nicht zu übersehen waren, sprach Jessica sie nicht drauf an und widmete den gar keine Beachtung, Taktgefühl oder sah sie es einfach nicht? Keity war es nur recht und sie war ihr über aus Dankbar dafür.

„Oder ist Keity schon dein Spitzname?“, hakte Jess nach und grinste Keity noch immer an. diese schüttelte ihren Kopf. „Nein, das ist wirklich also mein ganzer Name!“

„Gut, dann hast du ab heute einen Spitznamen! Sei mir nicht böse aber man verlangt nach mir, ich in schließlich die Beste Viehtreiberin hier auf der Ranch…“, berichtete sie lachend wie ein Sonnenmädchen und drehte sich um, kurz bevor sie in der Tür stand und die Sattelkammer verließ, wandte sie sich noch einmal an das blonde Mädel: „Man sieht sich Key!“ und so schnell wie sie gekommen war, war sie auch wieder verschwunden.

„Man sieht sich …“, murmelte Keity verwundert und ein kleines Lächeln machte sich in ihren Gesicht breit, sie mochte diese Jess. Auf einmal war ihr Kummer verschwunden und sie musste nicht mehr an die Berührung mit Chris denken, Jess wirkte wie eine Sonne, sie strahlte voller Fröhlichkeit und Keity würde gerne mehr von ihr geniesen.

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 07.04.2009. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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