Jessica Scharf

Das Geheimnis der Wasserfeen 9

Mit finsterer Mine ging Gregor auf seinen Bruder zu, kein schöner Augenblick für beide, das wieder sehen hatten beide sich wohl anders vorgestellt, doch es war nun mal wie es war!.

„was willst du nun tun?“ blieb Gregor stehen, ein unheilvolles Grinsen hatte sich auf Kenriks Gesicht gelegt

„ich habe durch einen Bekannten die Daten deiner Frau erhalten, ich fand es schon immer merkwürdig, das sie nie etwas von sich erzählte, ja und jetzt mach dich auf etwas gefasst, es gibt keine Informationen über sie, nicht wann sie geboren ist, wo oder wer ihre Eltern sind! Gar nichts, verstehst du Gregor? Sie hat keine Vergangenheit“, Gregor zuckte mit den Schultern, seine Frau war schon lange nicht mehr die Person in der er sich verliebt hatte, zumindest kam es ihn vor als ob jedes Stück seiner eins so großen Liebe von Heute auf Morgen verschwunden wäre.

„Gregor ich muss dir etwas sagen!“ setzte Kenrik erneut zum reden an, auch wenn er noch nach den richtigen Worten suchte
“was jetzt?“ knurrte Gregor

„deine Frau ist kein Mensch“

„aha!“ sah Gregor seinen Bruder verdutzt an

„sagt die Legende der Schicksalskinder dir etwas?“

„nein „ gab Gregor knapp Antwort

„ich glaube ich habe das Rätsel gelöst, deine Frau ist jedenfalls ein Schicksalskind und so lange sie lebt, wird deine Tochter nie in Sicherheit sein“

„weiter?“

„ich habe sehr viel Geld in der Suche nach etwas investiert was sie töten kann und wurde auch fündig, Gregor!“, nun endlich zeigte sich eine Regung in Gregors Gesicht, er war ohne irgendein Gefühl zu seinem Bruder gefahren, stand ihm im Ess- Sal mit dem Gedanken gegenüber es endlich hinter sich zu bringen und nun wo Kenrik die lange Schatulle auf dem Tisch öffnete und ein silbernes Schwert zum Vorschein kam , wackelten seine Beine und ein innerlicher Panikmacher wurde wach

„verdammt, es geht hier um meine Frau, Kenrik, wir können sie doch nicht einfach so töten!“

 

Geistesabwesend stand Readen nun am Meer, das von ihm immer so geliebte Meer!, was er plötzlich zu hassen anfing

„UNDINE!!!“ schrie Readen laut über das blaue Wasser hinweg, keine Reaktion, keine Antwort, einfach gar nichts!

Verzweifelt blickten seine dunklen Augen immer noch auf das Wasser

-durch die Liebe?- fielen ihm die Worte von Stean wieder ein, jetzt erst erklärt sich auch, wieso er so viel über Schamanen, Undinen und alles andere in dieser Richtung wusste.

-Liebe- schloss er die Augen, alles um ihn herum sollte an Bedeutung verlieren, er wollte nun einfach mal sein Herz öffnen und hören was es zu sagen hat

-ich flehe dich an Undine, ich liebe Darin und brauche deine Hilfe-

„Liebe ist der Weg ins Licht“ erklang eine helle Kinderstimme, erst wollte Readen die Augen öffnen, doch sein Herz sagte ihm eindeutig das es verkehrt wäre

-sie ist in Gefahr, Stean sagte mit das ihre Mutter die Gefahr wäre-, zusammen gezuckte, öffnete Readen nun langsam seine Augen, als er die kleine Hand der Undine auf seiner spürte

„zeigt mir den Weg!“ sahen zwei große Kinderaugen ihn an, es war schwer sich diesen Meeresaugen zu entziehen und seine Gedanken wieder zu sammeln

„ich weiß nicht wo sie sind!, sie waren plötzlich verschwunden“ gab er leise zu, das Mädchen schüttelte den Kopf, wie sie dort vor ihm stand, dieser kleine unschuldige Körper, wie sollte sie ihm helfen? Fragten seine Augen

„dort“ tippte die Undine gegen seine Brust, dort wo sein Herz schlägt

„es kennt den Weg, deine Liebe wird sie finden“ lächelte sie sanft

„meine Liebe?“ fragte Readen unsicher

„ja, schlisse die Augen, denke an Darin und dein Herz wird uns den Weg weisen“ hielt sie fest seine Hand.

Mit schwerem Gemüt schloss Readen die Augen.

 

„Vater liebt dich nicht mehr?“ sah Darin die Wut und den Hass in den Augen ihre Mutter

„ja, es ist deine Schuld, hätte es dich nie gegeben, hätten sie unsere Liebe auch nie entdeckt“ verengten sich die Augen von Scharlin, wo die Vergangenheit noch immer schwer lag , sie liebte zwar ihre Tochter, doch der Schmerz ohne Liebe leben zu müssen war für Scharlin zu groß

„aber…“ jedes Wort der Gegenwehr zerfiel vor Darins Augen, so sehr hatte der Satz gesessen und weh getan

„für mich bist du nie meine Tochter gewesen, sondern etwas was man nur hassen kann“ zog sie das zierliche Band weiter runter und versuchte sich selber den Hass noch mehr ein zu reden

„nein, Readen!“ wollte Darin ihre Mutter dran hindern, als es fast zerriss

„Schluss!“ dröhnte sie Kindliche Stimme der Undine wie ein eiserner Hauch durch die Ohren aller und Scharlin ließ erschrocken den Schickalsfaden los

„was tut ihr da?“ sahen die großen Meeresaugen ernst und drohend aus

„wieso mischt ihr euch hier ein?“

„weil das Schicksal eurer Tochter mir versprochen ist, sie wird niemals eure Nachfolgerin und ihr somit niemals von dieser Bürde befreit“ die Undine hat es zwar erst jetzt erkannt, was für Absichten wirklich hinter dem handeln von Scharlin steckte , war trotzdem erleichtert das sie Darin nicht zwingen konnte, den wenn Darin ein anderes Schicksal eingeht, würde Scharlin für alle Ewigkeit ein Schicksalskind bleiben, den die Schicksalskinder sind die einzigen Wesen die nicht einfach so sterben können, alles was unentbehrlich ist, kann nicht zerstört werden.

„nein , sie wird dafür Büßen und meinen Platz einnehmen, nur sie kann mir die Bürde nehmen“

„ich?“ sah Darin ihre Mutter durcheinander an, alle redeten gerade von ihr , offen und vor ihrer Nase und doch verstand sie kein Wort

„Oh nein, deine Tochter besitzt nun zwei mögliche Wege „ lächelte die Undine, den nun liegt es an Darin, so lange sie die Wahl hat, kann sie selbst entscheiden.

 

„und wie willst du das bitte machen? Soll ich sie anrufen und hier her bestellen?“ verhöhnte Gregor seinen Bruder, den seine Frau hielt nichts von dem neuzeitigen Schnickschnack

„nein Gregor“ wurde Kenriks Ton wütend, sein Bruder nahm das alles nicht für ernst und das machte ihn wütend!

„ich werde Hilfe fordern!“, schloss er die Augen, ohne auf den fragenden Blick seines Bruder ein zu gehen

-bitte Oberhaupt der Waldelfen, ich brauche eure Hilfe- flehte er innerlich, Kenrik wusste das man nur durch die Gedanken solch welche Wesen erreichen kann(wenn man eine Verbindung auf Grund eines Ereignis teilte)  

„was tust du da?“ rüttelte Gregor an dem Arm von Kenrik

„VERDAMMMMT“ schrie dieser auf, er hatte die Verbindung fast aufgebaut

„was soll das Gregor? Ist deine Tochter dir egal? Verdammt, wieso hast du all die Jahre nichts getan? Wieso hast du ihr das Leben unnötig noch bloß schwerer gemacht.

Ich verstehe dich nicht Gregor, du wusstest dass etwas vielleicht schlimmes ihr ereilen wird und du wusstest das es unsere Schuld ist! Wies hast du dich nicht wenigstens als Entschuldigung um sie gekümmert? Um ihren kleinen Leben wenigstens etwas Schönes zu zeigen? Wieso Gregor?“ all die Jahre musste Kenrik all dies bitter runter schlucken, doch was genug ist ist genug.

„und jetzt lass es mich zu Ende bringen und hilf mir, oder verschwinde“

„ich werde für niemanden mein Leben weg schmeißen, auch nicht für meine Tochter!“ sprach Gregor finster und verließ das Haus.

„DU HAST ÜBERHAUPT KEINE TOCHTER VERDINNNNNT!!!!!!!!“ schrie Kenrik hinter her, so voller Wut war er gewesen, das seine Haltung, seine gut erzogene Schulung ihm egal war.

-bitte Oberhaupt der Waldelfen, sie ist in gefahr- schaffte er es endlich, trotz all seiner Wut das Band zu stabilisieren

„doch was wollt ihr tun, Kenrik?“ fragte Sandra besorgt, sie wussten das Darin in Gefahr ist, seid dem sie ihr Schicksal zum Teil besaßen, waren sie auf ein enges Band verbunden und verspürten die Sorgen von Readen und Kenrik, so wie die Undine dies von Darin und Gregor tat.

Still drehte Kenrik sich zu Seite, ging einen schritt auf die Schatulle zu und holte das Sagenumwogende Schwert heraus

„ich werde ihr helfen!“

„woher habt ihr das?“ trat Stean an seiner Schwester vorbei und blieb dicht vor Kenrik stehen

„ich habe es aus einem Tempel entwenden lassen“ gab er offen zu

„ist es es wirklich?“ fragte Sandra zittrig , Stean nickte und setzte einen Schritt zurück ,

„dieses Schwert ist gefährlich Kenrik, es ist ein Seelenschwert, selbst Dämonen lassen sich damit Töten, doch zahlt der Führende des Schwertes dann auch einen sehr großen Preis, den dieses Schwert braucht Lebensenergie um ein Magisches Wesen töten zu können“ war das entsetzen noch immer groß in Stean seinen Augen geschrieben, dieses Schwert ist vor Jahren verschwunden nach dem der letzte Träger ein Magisches Wesen tötete und mit der Zeit fast in Vergessenheit geraten.

Es wurde eins von den Elementaren selbst geschmiedet, um den Menschen wenigstens die Chance zu geben, sich zu verteidigen.

„ nein Kenrik, es wird dich umbringen! „ war die einzige Sorge der beiden das Kenrik etwas geschieht

„ich will den beiden doch nur helfen, sie wenigstens so raus hohlen, es muss ja niemand sterben, so lange diese Frau die beiden einfach nur in Ruhe lässt“ Kenrik sprach zwar mit Absicht den Namen von Scharlin nicht aus, doch sein Herz tat dies und es hatte Angst um Scharlin!

„woher weißt du es eigentlich Kenrik?“ fragte Stean neugierig

„es existiert ein uraltes Gemälde, mit dem Titel die Schicksalskinder, bis her hatte sich niemand viel drunter gedacht, es wurde angenommen, es sei ein anderer, nicht wirklich bedeutender Grund wieso es so genannt wurde, doch ich erkannte das Bildnis meiner Schwägerin sofort wieder“, Stean nickte, es klang plausibel, die Schicksalskinder waren das einzige was niemals stirbt, sie können zwar nach belieben ihr alter bestimmen, doch nicht sterben, niemals den ewigen Frieden finden.

Deswegen konnte nur ein Bildnis von ihnen wirklich noch für die Heutige Zeit bedeutend sein

 

„nein ich werde niemals deinen Platz einnehmen, ich werde die Schuld meines Vater ausgleichen „ schrie Darin laut, auch wenn ihr Vater sie verstoßen hatte, war sie der Meinung dass man die Eltern in Ehren hält und in diesen Fall war es der Vater den das Kind schützen wollte.

„NEIN!“ griff Scharlin plötzlich nach Darin Hals und drückte sie hoch , Darins Füße berührten den Boden nicht mehr, sie bekam keine Luft , versuchte krampfhaft nach Luft zu schnappen

„lass sie ihn ruhe!“ wollte Readen auf sie zu, doch Scharlin hob nur die andere Hand, womit ein Netz aus hauchdünnen Fäden ihn umgaben

„wenn du dich bewegst zerstörst du dein Schicksal und wirst sterben“ , vorsichtig bewegte Readen sich ein stück , Blut rann sofort an den hauch dünnen Fäden entlang, die schmerzhaft in sein Fleisch schnitten.

„Readen“ kniff Darin die Augen halb zu , der Griff ihrer Mutter hatte sich fest um ihren Hals gepresst

„Sharlin“ hallte eine weitere Stimme und das silberne Schwert zog gleich alle Augen auf sich

„Kenrik?“ hauchte Scharlin finster, sie wollte nicht das Kenrik dies mitbekommt, doch es war die einzige Chance für sie ihr Leben wieder zu bekommen und die Liebe in ihren Mann wieder zu erwecken, wenn sie mit Darin den Platz tauscht und dies geht nur wenn Darin es freiwillig tut

„Readen!“ weiteten sich vor Angst Darins Augen , als er ein weiteres Stück zu Boden ging, weil die Kraft seinen Körper verlies, er wollte gerade ganz zu Boden gehen und die Fäden damit zerreißen als Undines Stimme Laut durch seine Ohren ging

„TRAGE IHN“ hob die Undine beide Hände hoch, womit Wasser sich an Raden hoch zog und ihn wie in einer Gläsernen Wand aus Wasser fest hielt.

„ich töte Rea..“

„KENRIK NEIIIIN“ schrie die Undine panisch auf.

 Mit Tränen in den Augen weiteten sich Scharlins Augen, der Traum der Liebe lief vor ihren Augen an ihr vorbei, ein hauch glitt über ihre Lippen und Blutt floss an der Spitze des Schwertes runter, die sich durch ihren Körper gebohrt hatte.

„Mama“ röchelte Darin verstört, als der Griff ihre Mutter sich löste und diese zu Boden ging.

„ich..“ sah Kenrik das Resultat seiner Handlung , er wollte Darin retten, Readens Leben war in Gefahr, doch….

„es..es tut mir Leid“ ging er langsam zu Scharlin runter und nahm sie vorsichtig in seine Arme.

Schwach öffnete Scharlin die Augen , ihre Hand war so schwach, doch sie wollte nun endlich das tun was sie all die Jahre tun wollte, sich nur nie eingestand

„i-ch .. i-ch“ versuchte sie zu reden, Träne der Verzweiflung rannen über kenriks Gesicht, es war die Angst um seinen Sohn, um Darin die ihn geritten hatte, er wollte sie doch nur verletzen, nur das sie für einen Moment ihre Kräfte verliert

„K-Krenrik ich…“ Scharlins Augen wurden immer schwerer, Blut lief die Wunder herab und ihre Wahnehmung verblasste immer mehr.

Zitternd hob sie noch einmal die Hand und setzte sie vorsichtig an Kenriks Gesicht ab

„ich … ich liebte dich…“

„ich dich doch auch,ich dich auch“ ging Kenrik mit dem Gesicht zu ihr runter, seine Lippen berührten nur ganz sachte die ihre und Tränen vielen auf ihr Gesicht

„scharlin? SCHARLIN!!“ war ihr Körper plötzlich so Kalt , immer wieder schüttelte er sie und schrie das sie die Augen auf machen solle , Sandra versuchte ihn zu beruhigen , doch er ließ sich nicht beruhigen , schrie weiter, das sie ihn nicht allein lassen soll, das dies nicht witzig sei, das sie endlich die Augen auf machen solle, dich die Augen von Scharlin blieben geschlossen und ihr körper kalt.

„NEIN, NEEEIIIN , ICH DENKE SCHICKSALSKINDER KÖNNEN NICHT STERBEN, SIE SIND DOCH UNSTERBLICH, NEIN DAS SCHWERT HÄTTE DICH NICHT TÖTEN KÖNNEN , NEIN SCHARLIN!!!“ schrie er und Tränen unendliche Tränen liefen über seine Wangen, er wollte einfach nicht wahr haben das sie tot sein soll , das durfte und das wollte er nicht.

Denn er hatte sie schon immer geliebt, aber er konnte seinem Bruder doch nicht die Frau nehmen

„Schicksalskinder können doch nicht sterben“ wisperte er kaum noch hörbar

„doch Kenrik“ legte Stean ihm behutsam die Hand auf die Schulter ,die Kenrik schreiend abschüttelte

 „Kenrik, Scharlin war nicht mehr unentbehrlich, Darin hat sie selben Fähigkeiten und das selbe Schicksal“ kam Sandra hinzu , mit Tränen in den Augen

 

-Mama?- Darin starrte noch immer den toten Körper ihrer Mutter an , die ganze Zeit hatte sie gewusst das ihre Mutter ihr nie etwas tun würde, auch Readen hätte sie nie getötet, nur so konnte sie stark sein und nun sollte sie nicht mehr leben?

„Mama“ begriff Darin langsam das sie nun keine Mutter mehr hatte , sie hatte zwar nie gewusst das ihre Mutter ein Schicksalskind war, doch das sie sie Liebt, doch Darin hatte es in den Augen ihrer Mutter gesehen und gewusst das ihre Mutter sie schon immer geliebt hatte, das sah sie schon , als sie versuchte Darins Vater zu erweichen, als er sie verstoßen hatte.

-sie hatte nur immer Angst meinen Vater ganz zu verlieren! –

„und in Wirklichkeit hatte er sie verloren!“ stand Darin auf, nun lief ihr auch eine träne langsam übers Gesicht

„Kenrik, meine Mutter liebte dich“ sahen Darins graue Augen ihren Onkel verletzt an .

Kenrik war nicht in der Lage zu antworten , sein Herz blutete und seine Kehle fühlte sich an , als ob man schneidenden Sand hinein gekippt hätte.

„Darin du bist nun gezwungen den Platz deiner Mutter ein zu nehmen“ sah die Undine Darin mitleidig an , Darin lächelte demütig , doch sie würde es mit einem Lächeln für ihre Mutter tun , auch wenn sie innerlich ihren Tod beweinte und zusammen brach, zeigte sie es nach außen hin nicht, nach außen lächelte sie und das nur für ihre Mutter.

„Readen!“ ging Darin auf den jungen Mann zu , wo das Wasser sich langsam herab ließ und einen von Kopf bis Fuß nassen Readen frei gab

„was?“ sah Readen sie zwar sanft , aber irgendwie auch gleichgültig an

„ich..“ sie lächelte , ihr herz schrie, nun sag es ihm doch endlich und eine Röte stieg in ihr Gesicht

„Readen ich..“ wieder musste sie neu ansetzten „ ich liebe dich“ sprach sie es so schnell aus wie sie konnte, um es endlich zu schaffen , wie ein Kind was etwas extra ernorm schnell sprich in der Hoffnung andere verstehen es nicht, sie dann aber trotzdem weiß das sie es gesagt hat

„es schmeichelt mich zwar, aber Darin ( Darin Augen wurden groß) ich empfinde nichts für dich“ wand er sich von ihr ab und ging auf Kenrik zu , dem er versuchte bei zu stehen , trotz des Wissens, das er ihn nie den Kummer nehmen kann , auch wenn er alles dafür tun würde.

„ich ich habe sie getötet“ zerbrach Kenrik immer mehr und vergrub sein Gesicht in Readens Armen, der zu ihm runter in die Knie gegangen war

-Readen?! – sahen Darins traurigen Augen ihn unfassbar an , als ob das alles nur ein Böser Traum sie , schloss sie die Augen , in der Hoffnung wenn sie aufwacht wäre alles wieder gut, ihre mutter wurde wieder leben( liefen wieder Tränen übers gesicht)  und Readen.. ihre Gedanken stoppten und das Herz wurde noch viel schwerer als es das schon war.

 

 

Fortsetzung folgt...^^

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 17.04.2009. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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