Jessica Scharf

Das Geheimnis der Wasserfeen 10-das Ende-

 

 

 

 

 

„nein Readen!“ der Klang ihrer Stimm erklang für sie selbst so hohl und so endlich weit entfernt, ihre Kehle schmerzte, sie hatte keine Tränen mehr die noch weinen konnte und eine Währende Still war eingebrochen

„nein Readen..“ umschloss sie vorsichtig seine Hand mit ihren

-kalt!- schreckte ihr Herz dabei zurück.

Erinnerungen kamen auf , Erinnerungen nie nun alles sein sollten was sie noch von ihm hatte! Und die Erkenntnis das sie nie von ihm die drei Worte hören konnte, diese drei kleinen Worte die sie sich so sehr von ihm erhofft hatte

Ein paar Schritte von Darin entfernt kamen Stean und Sandra zum stehen

„sie musste in den letzten Tagen so viel durch machen“ sah Sandra sie mitfühlend an, auch wenn sie nie das gewesen ist wofür sie sich anfangs ausgegeben hatte, war dennoch wirklich Darins Freundin gewesen! Und wünschte sich ihr dies ersparen zu können

„ja, ihre Mutter! Diese Bürde! Und nun auch noch das“ ließ Stean seine sonst so herablassende und selbstsichere Haltung erschlaffen

„es tut uns leid, Darin..“ wollte Stean ihr sein Beileid geben, doch Darin schnitt ihm eiskalt das Wort ab

„es war eurer Krieg, eurer verdammter sinnloser krieg“ stand sie auf, den Blick grausam zum Meer hingerichtet

„SEHT IHR WAS IHR GETAN HABT? EIN UNSCHULDIGER MUSSTE STERBEN; SEHT IHR ES? SEID IHR NUN ZUFRIEDEN? NICHT DER KRIEG IST DAS MONSTER, NEIN ihr seid es..ihr seid es“ sackte sie wieder kraftlos zu Boden und legte sich wie eine schützende Hülle mit dem Oberkörper auf Readen ab.

Was hatte ihr Leben jetzt noch für einen Sinn? Sie sollte für die Ewigkeit leben und hatte ihn schon verloren bevor die Ewigkeit auch nur begonnen war

(woran denkst du gerade Klene?) spielten Darins Gedanken verrückt, eine Illosion, die sie lächeln ließ und für den Moment in die vergangenheit versetzte.

>>was ich denke??<< hatte sie ihn verwirrt gefragt

(ja worüber du gerade nach gedacht hast Klene ) fragte er weiter nach und lächelte sie so grinsend an

>>ich musste gerade nur an jemanden denken << hatte sie den Blick wieder fallen gelassen ,nie würde darin es vergessen, es war das erste mal das sie wirklich mit ihm redete

(an jemanden ?? jemand besonderes?? ein Junge??) hatte er gegrinst

-zu der Zeit klang diese Frage für Darin als ob er über ein dummes Kind reden würde un nun war es das für Darin auch, den im gegensatz zu der Liebe die sie nun für readen empfand , war es etwas dummes!

>>ja an ....meinen Freund <<

(Freund .....wegen ihn hattest du am ersten Tag geweint ??)

> ich kann ihn nicht erreichen und auf meine Briefe antwortet er auch nicht <<

(hm ...dann ist er deine Tränen nicht wert Klene )

Mit leeren Blick sah Darin auf zum Himmel „ja er nicht, aber du!“ liefen erneut Tränen herunter, als sie endlich aus ihren Erinnerungen wieder erwachte

„wieso habt ihr das getan? Wieso habt ihr das getan??“ sah sie wieder zu Readen runter

„hast du dir das Meer genau angesehen Darin?“ , erschrocken sah Darin auf, dieses blaue Kostüm, die weiße Perlenkette, doch Darins Augen erstarrte, es war zwar diese Frau aus dem haus gewesen, doch ihre Haut war ein schimmerndes Blau und ein unheimlich schöner Glanz umgab sie

„wirst du das letzte Puzzlestück sein Darin , was fehlte? Mehr sein als die anderen sehen?“ ihre Schritte waren elegant, wie eingefrorene Zeit.

Darin konnte sich noch genau dran erinnern, es war der Tag an dem Darin ihr zu hause verlor, in diesem alten verlassenen Haus, bis jetzt hatte sie noch immer nicht begriffen das dieses Rätsel bedeuten sollte und es wenn sie ehrlich mit sich selbst ist, auch schon vergessen gehabt

„was soll das?“ verengten sich Darins Augen, sie wollte nun kein Rätsel besprächen oder überhaupt mit jemanden reden, ihre Augen hielten sich wie der pure Schmerz an Readen fest

„ich kann ihm helfen Darin!“

„was?“ sah sie wieder auf, sie sollte ihn helfen können? Wie? Warum?

„wo Leben genommen wird, kann auch Leben gegeben werden“ sah die Frau darin weiterhin aufrecht an

„ist das eine Wasserfee?“ fragte Sandra ihren Bruder ganz leise, doch Darin hatte die Worte gehört uns starrte die Frau nun unfassbar an.

Wasserfeen! Das war wohl das einigste von dem sie schon einmal gehört hatte, eine alte Legende, man sagte ihnen nach das sie über Tod und Leben entscheiden, geben und nehmen können !

„könnt ihr Readen wieder beleben? Könnt ihr ihn helfen?“ sah Darin sie flehend an, einen Moment sah die Frau Darin wortlos an, ein Lächeln auf ihren Lippen verriet die ruhe und Gelassenheit die in dieser Frau ruhte

„ich kann den feinen Hauch vom Leben nur geben, wenn jemand anderes bereit ist dafür zu zahlen“ trat sie einen weiteren Schritt auf Darin zu

„er ist noch so jung! Ein Opfer der Sinnlosigkeit!“

„bitte ich zahle jeden Preis, nur helfen sie ihm….“ Schrie Darin verzweifelt, die Wasserfee schüttelte ernst und langsam den Kopf

„nein diesen Preis kannst nicht du zahlen, Darin!“

„es stimmt Darin!, dieses Preis kann nur ich zahlen“

„Merry“ wand Darin sich überrascht um, das lange braune Haar strich über den Sand und ihre sanften braunen Augen zeigten Schmerz und doch auch Entschlossenheit auf

„der preis wird ihr Leben sein oder?“ fragte Stean, die Wasserfee nickte

„ein Leben kann nur durch ein anderes Leben gegeben werden“

„nein, ich will nicht dass noch jemand stirbt, nein sie ist seine Mutter! Nein lasst es bitte mich machen!“

„Darin“ wollte Stean es gerade verneinen, doch die Wasserfee schüttelte schon bestimmend den Kopf

„nein Darin, ihr seid unentbehrlich, ihr könnt nicht sterben!, nicht einmal wenn ihr es wollen würdet!“

„ja aber sie ist auch ein Schicksalskind!“

„ja aber ich bin auch Readens Mutter“, mit großen Augen sah Darin sie an, nun fing sie an zu verstehen und ihre Augen wurden glasig.

Nur wenn ein Schicksalskind ihre Bürde ablegen kann, ist diese in der Lage ihr Leben zu geben! Merry war die Mutter von Readen! Doch wieso war dann nur von Darin das Schicksal geteilt?

„wenn ihr doch die Mutter seid, wieso hatte Readen dann nicht genau wie ich die Wahl?“

„weil ich ihm diese Bürde nicht auferlegen wollte!“ beantwortete Merry die Frage

„aber meine Mutter!“ wisperte sie leise

„Darin es ist auch der einzige Weg für mich , den Schmerz den ich meinen Sohn an tat wieder gut zu machen und auf Vergebung zu hoffen“ lächelte Merry, auch wenn es ihr schwer viel in so einer Situation zu lächeln, den Gedanken zu ertragen sterben zu müssen, tat sie dies für ihren Sohn, für ihren einzigen Sohn, den sie all die Jahre keine Liebe geben konnte und doch immer an ihn dachte!

„schlisse die Augen Schicksalskind der Hoffnung“

„nein, nein“ wollte Darin auf springen, doch Stean hielt sie von ab , wo nun auch Chia hinzu kam, sie hatte Readen auf dem Boden liegen gesehen und von ihren Undinen schon gehört was geschehen ist , sie versuchte zwar nach Worten des Trostes zu suchen, erstarrte aber als sie die Wasserfee sah, den bis her hatte sie nie die Ehre bessen einer gegen über zu treten.

Das Herz von Merry schlug ganz langsam, ein innerlicher Kampf gegen die Angst und das Wissen endlich in frieden das Leben verlassen zu können, was all die Jahr tausenden sie nicht gehen lassen wollte, bildete sich in ihrem sonst so ruhigen Gemüt und doch lächelte sie fortwährend .

„es wird kein zurück geben, Merry, einmal diesen Weg gegangen werdet ihr ihn auch bis zum Schluss gehen müssen“, Merry nickte.

Es war nur eine ganz leichte Berührung, die Hand der Wasserfee legte sich sachte auf Merrys Kopf ab , wo ein schwarzer Schatten sich über sie legte

„Ich entziehe dir Merry das Leben und werden deinem Sohn es schenken, auf das dem Tod eins für das andere geben wird und der Kreis sich wieder schlisst „ hob Die Wasserfee die Hand hoch, als ob sie mit lauter kleine Fäden den schwarzen Schatten von Merry , wie eine Marionette führen würde , dessen Gestalt sich durch das Licht hindurch zu Readen begab und sich langsam auf ihn niederlegte.

Nach Luft ringend schlug Readen die Augen auf, das war das letzte was Merry sehen konnte, bevor ihr Augenlicht erlosch und sie Leblos zu Boden ging.

„Darin?“ sah Readen sie fragend an, er hatte nur noch Bruchteile im Kopf, ihre Blicke hatten sich getroffen, dann ein schwaches Bild von ihr, wie sie ihn in die Arme schloss, dann nur noch Leere!

„Reade..“ begann Darin zu reden „deine Mutter ist..“ wieder stoppte sie, es viel einfach zu schwer es aus zu sprechen, es tat weh und war für sie immer noch so weit von der Wirklichkeit entfernt , genau wie der Gedanke das ihre eigene Mutter tot sein sollte

„was ist mit meiner Mutter Darin?“ , niemand wagte es sich ein zu mischen, Darin die schwere Last zu nehmen und es Readen selber bei zu bringen

„Readen sie hat ihr Leben für deines gegeben“

„was? Soll das heißen ich war…“

„ja Readen, ihr wart tot“

„tot?“ richtete Readen seine Augen auf Stean, der vorsichtig nickte.

„und meine..“ sein Atmen stockte und der Blick blieb versteinert an dem Leblosen Körper seiner Mutter haften.

All die Jahre hatte er sich immer gefragt wieso sie gegangen ist , nur ein wollte er immer, diese eine Antwort und nun hatte er sie und fühlte sich trotzdem immer noch so leer! Den er hatte sie die Chance zu wirklich kennen zu lernen und nun sollte es zu spät sein?

„nun Darin, nun liegt es an euch, zu beweisen das ihr mehr seid als jeder sah und den sinnlosen Krieg beendet, der seit unendlichen Jahren schon wütet und Liebe und Freundschaft zwischen beiden Völkern unmöglich machte“ verschwand die Wasserfee wieder , genau so wie sie erschienen ist.

„mehr ist als jeder sah?“ fragte Readen durcheinander, ohne seinen Blick seiner Mutter zu entnehmen

„ja eure Hochzeit“ lachte die Undine, glücklich das sie nun doch ihr Ziel erreicht hatten, wofür sie all die vielen Jahre gearbeitet hatten.

 

Die Nacht war eingetreten und zwischen den beiden Völkern ein Bündnis geschlossen, es versprach die Hochzeit der beiden und die Vereinung von dem was bis her im Krieg lag.

Verstört von den Eindrücken des geschehenden und dem was nun vor ihr lag , saß Darin auf einem hohen Felsen, der den Wellen sich entgegen trug

„Darin?“ tauchte Chia aus dem Wasser auf

„was ist wenn er mich wirklich nicht liebt? Er hatte doch gesagt er liebt mich nicht“

„dies kann nur Readen euch beantworten“ sah Chia sie traurig an , so sehr sie sich auch wünschte es sagen zu können, es ging einfach nicht

„du musst noch etwas schlafen, der morgriege Tag wird hart werden und vieles von dir abverlangen“.

 

Herrlich Lag die Sonne über den Strand, Undinen und Waldelfen standen gemeinsam und in Frieden neben einander , der Wind hauchte zart durch das Geäst und mischte das Meer mit sachten Wellen auf.

Gerührt stand Kenrik in der ersten Reihe und neben ihm direkt Gregor, der mit Banaler Panik immer wieder sich umsah

-Elfen? Wandelnde Fischstäbchen? Einhörner?- grinste der Verstand von Gregor, sich in den Wahnsinn treiben

„Mensch Gregor das ist die Hochzeit deiner Tochter, schau doch nicht als ob es der Weltuntergang wäre“ sah Kenrik seinen Bruder ernst an , Kenrik fühlte sich zwar mittlerweile schon schwächer , doch er hatte noch genug Kraft um seinen Bruder Feuer unterm Arsch zu machen, der ihn nur entsetzt anstarrte

Stille trat nun ein und die Melodie erklang, aufgeregt ließ Darin sich von Chia führen, die mit erhobenen Hauptes Darin zum Altar begleitete.

Ihr Gesicht war unter einem Schleier versteckt und ein Imposantes Hochzeitskleid zierte ihren Körper.

Vor dem Altar stehen geblieben , traute Darin sich nicht Readen an zu sehen

-Magische Wesen und sterbliche- reusperte das Einhorn sich, dessen Stimme durch die Gedanken aller Strich und Gregor ein Aschbleiches Gesicht abverlangte

„das komische Pferd mit dem Horn spricht?“ sah er Kenrik an und hatte dies nur ganz leise geflüstert

„das ist kein komisches Pferd, sondern ein Einhorn, Mensch Gregor hast du was an den Augen?“ sah Kenrik ihn viel sagend an, worauf Gregor gleich wieder nach vorne blickte

„vertu dich mal nicht im Ton, ja Kenrik!“ sah Gregor ihn dann doch einen Moment wieder finster an und dann wieder nach vorne

-ich träume, ja genau, ein Traum!- musste Gregor sich zusammen reißen

-wir haben uns heute hier versammelt um das paar in den Bunt der Ehe zu geleiten- fuhr das Einhorn fort

„nein verdammt , das ist kein Traum!!!“ stand Gregor plötzlich auf und legte die Zeremonie für einen Moment auf Eis.

Traurig sah Darin ihren Vater an , der mit zittrigen Augen ihren Blick entschuldigend erwiderte

„einen Moment bitte“ lächelte sie das Einhorn an, was verstehend zu nickte

„Papa“ ging sie auf Gregor zu, der sie verletzt an sah

„hast du mich nicht lieb?“ fragte sie vorsichtig, noch immer hatte sie nicht vergessen das er sie verstoßen hatte und nun wollte sie endlich Klarheit haben

„ich…“ stammelte er durcheinander, hatte er sie lieb? Es war seine Tochter, sein einziges Kind

„doch Darin, natürlich habe ich dich lieb, Darin du bist mein Kind und egal was geschieht, auch wenn ich manchmal überreagiere und zu energisch bin , wird sich daran nichts ändern!“, stumm sah Darin ihren Vater an, nie zuvor hatte sie jemals so etwas von ihm gehört! Und nun sollte ihr Vater sie doch lieb haben? Lächelnd nickte sie und nahm ihn im arm , ein Moment den Kenrik sich immer so sehr gewünscht hatte und nun wahr wurde, das sein Bruder den kalten Panzer endlich mal selbst durchbrechen würde

„und jetzt heiratete endlich „ lachte Gregor und schickte Darin zurück zum Altar

-Darin wollen sie den hier vor ihnen stehenden Readen Sang zu ihren Mann nehmen, ihn lieben und treu sein, bis der tot, entschuldigt, ich meine bis in alle Ewigkeit? -

„ich…“ wisperte sie unverständlich und sah nun das erste mal Readen Hilfe suchend an

„ich… Readen ich will nicht das du jemanden heiratest den du nicht liebst!“, Readens Gesicht war eisern, mit stiller Aufmerksamkeit sah er Darin an , Sekunden in denen Darin innerlich zu brechen drohte vergingen , bis sich endlich ein Lächeln auf seinem steinernem Gesicht bildete

„Darin, ich würde niemals jemanden heiraten den ich nicht liebe!“

„heißt das das du mich….“

„ja“ zog er sie zu sich und ließ seine Lippen sanft auf die ihre nieder

-hey!!!..na egal, mit dem mir verliehenen Kraft und meines Amtes ernenne ich euch nun zu Mann und Frau, ihr dürft die braut jetzt, ach ja..sie tun es ja schon- lachte das Einhorn vergnügt, auch wenn seinem Gesicht es nicht an zu sehen war .

 

Allein im Schloss standen Readen und Darin sich Wortlos gegenüber, sie noch immer in ihrem Weißen Hochzeitskleid und er im Anzug

„wieso hast du gesagt das du mich nicht lieben würdest?“

„Darin!“ wollte er nicht drüber reden

„nein ich will es wissen!“ beharrte sie

„ich wollte nicht das dein herz gebrochen wird, nicht so wie es deine Mutter erleiden musste“ sprach er ehrlich

„ist das wahr?“

„ja Darin" versuchte Kenrik zu lächeln , was sein herz jedes mal auf neue tat wenn er Darin sah

"wirklich?"

"ja, Darin" wurde seine Stimme schon etwas genervter, weil es ihn sauer machte das sie ihm nicht glauben wollte das er sie wirklich liebt, den das war das einzige was er wirklich zu Hundertprozent wusste, das er nie eine andere lieben würde, außer sie!

"das kann man aber auch freundlicher sagen oder?" fauchte Darin empört und wand ihm den Rücken zu, jedoch ohne zu gehen

"hey hey hey, du weißt das ich dich liebe, und wenn du weiterhin in meiner Klasse gehen möchtest, dann bitte ich um etwas mehr respekt!" lachte Readen amüsiert

"das klingt ja fast schon so als ob du es nicht willst, vielleicht wegen Medlin? ja? komm gib schon zu!" machte Darin mehr Druck und ihre Eifersucht nun das erstemal präsenz

"oder warum willst du das dort niemand weiß das wir verheiratet sind?" drehte sie sich wieder zu ihm um und sah ihn bedrohlich an

"Mensch Darin, ich würde meinen Job verlieren wenn es raus kommt" versuchte Readen es ihr zu erklären

"ja und Medlin ne!"

"willst du mich verarschen?" schrie Readen laut , worauf Darin mit noch lauteren Organ ihm klar machte das er sie nicht anschreien solle und Readen entgültig dazu brachte sie aus zu lachen(auch wenn es nicht böse gemeint war, sondern so über ihm kam) war es für Darin Grund genug um sauer raus zu stampfen!.

Als ihr plötzlich Stean und Sandra mit gesenkten Blick entgegen traten 
"ist etwas passiert?" fragte sie unwillkürlich, keiner von beiden sagte etwas
"was ist den hier los?" trat nun auch Readen heraus
"Kenrik geht es nicht gut, es geht langsam zu Ende!" sah Stean den jungen Mann erschüttert an 
"Was???" 

Zu schwummrigen Licht waren die Vorhänge zusammen gezogen, mit langsamen und schweren Schritten betraten Darin und Readen das Schlafgemach von Kenrik, nur ein paar Kerzen spendeten etwas Licht und die Stille war kaum au zu halten.
Eigentlich würde Kenrik schon in Metern entfernung bemerken wenn sich jemand ihm näherte und drauf reagieren, doch seine Augen waren ruhig geschlossen und nur ganz schwach schaffte sein Brustkorp es noch sich auf und ab zu heben
"Kenrik!" strich Readen ihm über das Haar und setzte sich zu ihm ans Bett, nur Darin schaffte es nicht, sie brachte es nicht übers Herz sich zu ihm zu setzen und der realität ins Gesicht zu schauen 
"seid ihr glücklich Readen?" fragte kenrik gebrochen in der Stimme, weil jedes Wort unglaublich viel Kraft forderte
"ja Kenrik, wir sind glücklich"
"dann bin ich es auch!" schloss er wieder die Augen
"Kenrik?"
"schläft er?" fragte Darin vorsichtig und leise, Readen schüttelte den Kopf
"nein, er hat es nun endlich geschafft" lief Readen eine Träne übers Gesicht, es war das erste und letzte Mal das Darin ihn hat weinen gesehen! an jenen Tag als der Mann starb der für Kenrik sowohl Freund wie auch Vater war starb und in Readen eine Leere hinterließ , die auch Darin nie vollkommen füllen konnte.

Darin und Readen hatten den vollkommenen Frieden zwischen beiden Völkern gebracht und zusammen die Bürde im Traum ertragen.

Auch wenn das Sprichwörtchen ,sie können nicht mit !aber auch nicht ohne, wie die Faust auf Auge passte und der fortwehrende Streit zwischen ihnen nie ein Ende nahm, würde dies auch die Liebe nie!

 

Der Rest ist Geschichte...^^

 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 19.04.2009. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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