Maik Graf von Leonstein

Ein Wiedersehen , mit Tränen .

 

Ich schließe meine Augen , und stehe vor deiner Tür .

Ich kann es kaum glauben , dass ich sie berühr .

Ein Jahr ist es her , dass ich bei dir war .

Es fällt mir Herzzerreißend schwer , dass wird mir jetzt klar .

Damals lagen wir zusammen , unterm Kirschblüten Schauer .

Sind gemeinsam jeden Weg gegangen , und meisterten jede Trauer .

Nun stehe ich vor deinem Fenster , und rufe leise deinen Namen .

Ich glaub ich seh Gespenster , und es fangen an mich Gedanken zu jagen  .

Mit letztem Willen , zeige ich mit der Rose zu dir .

Nur um meine Seele zu stillen , bin ich nicht ganz bei mir .

Doch da ergreift mich deine Hand , so zart und weich .

Sie zieht mich nah an die Wand , und ich werde kreide bleich .

Ich starre verwundert in deine schönen Augen , und falle tief in sie hinein .

Sie sind dabei mir den Verstand zu rauben , doch du bist da  und ich nicht allein .

Mit zitternden Lippen küsse ich dich , und dein Herz pocht mir in der Brust .

Erwiderst du ihn oder küsse nur ich ? unsere Herzen vereinigen sich so voller Lust .

Du wendest dich von mir ab , denn es verging zu viel Zeit .

Du blickst auf mich herab , du warst noch nicht so weit .

Mit weinendem Gesicht  , entfern ich mich von dir .

Ich geh mit dir nicht ins Gericht , denn ich glaube noch ans wir .

Lebwohl Eileen du meine große Liebe , ich werde dich nie vergessen .

Auch wenn ich die Einsamkeit besiege , werde ich dich nicht hassen ....  

 

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