Jessica Scharf

Miyu-a real Life 2

Miyu hatte sich schlussendlich dann dazu entschieden bei dem nächsten Termin bei Helga (Eine Frau von dem Projekt Re-inet, was von der Vestischen Arbeit ins Leben gerufen wurde, um Jugendliche im Leben zu begleiten und zu helfen) es anzusprechen. Denn Helga hatte ihr auch geholfen all den Papierkram für die Kindergeldkasse zusammen zu bekommen, was sie immer mit den Wort: scheibchenweise betitelte, weil die immer wieder etwas Neues fanden was sie brauchten und es wie in Scheiben nach einander repräsentierten.
Auf den Weg zu Helga, hoch zur Vestischen Arbeit, wo sich ihr Büro in der VHS gegenüber befand, dachte Miyu nicht richtig zu sehen, es traf sie wie ein Schlag ins Gesicht. Die Fäuste fingen an zu schmerzen und eine unendliche Wut staute sich!
-Die bekloppte Schnapsdrossel!. lief es ihr eiskalt über den Rücken, der Gedanke ließ ihre eine peinlich gerührte Wut durch die Augen sichern.
Mit aller Kraft zwang sie sich ihren Blick davon weg zu nehmen und schaute Angie legendlich lächelnd an, was in diesem Moment mehr nach einer grotesken ineinander Schachtelung von Strichen aussah, als ein wirkliches Lächeln.
"Tut weh ne?" blickte sie mitleidig, als sie Sebastian dort stehen sah, mit den anderen vor Kaufland, fröhlich am Saufen! Ja es tat wirklich weh und zwar mehr als sie sich vorstellen konnte, auch wenn Miyu nicht verstand wieso, sollte es bedeuten das sie ihn liebte? Diesen alles Säufer? Alles in ihr wehte sich gegen diese Frage und hinterließ ein riesiges Fragezeichen, was sich mit schmerzlicher Schnelligkeit durch ihr Herz drehte.
"Dem werde ich jetzt was erzählen!" pochte der Hass in Miyu
"Miyu!" wollte Angie sie aufhalten
"Was? Schau die ihn doch mal an, ihn und seine Pennerkompaden, wie kann man bitte am helllichten Tag vor Kaufland stehen und saufen?" schrie Miyu leise, verengten sich Miyus Augen, womit sie direkt auf Sebastian ansteuerte, der nichts ahnend die Bierflasche wieder ansetze, um seinem so schon zermartertem Hirn noch die letzten bisschen heilen Gehirnzellen kaputt zu machen, noch nicht sah.
Miyu wusste das es nun ein Schrecken für ihn geben würde und genau das sollte es auch! Wut, Hass, es steigerte sich mit jedem Schritt den sie auf ihn zu machte zu einer rollenden Lawine aus verzweifelter Wut.
"Was machst du denn hier Schatz?" sah Sebastian sie durcheinander an, als er sie endlich kommen sah und lächelte sie mit seinem hilflos wirkenden Blick an
"Du ich muss dir etwas sagen!" wurde Miyus Blick ernst und seiner ansatzweise Ängstlich, den er sah das was nicht stimmte und die Angst etwas könnte nicht in Ordnung sein, konnte Miyu deutlich in seinen Ausdruckslosen Augen sehen, die sie mittlerweile so von ihm abschreckte.
"Was soll das?" war ihre Stimme rau
"Was soll was?" machte Sebastian gleich dicht und schränkte die Arme in einander, wobei er kaum noch gerade stehen konnte.
"Was soll das ganze hier?" zeigte Miyu mit ihrer Hand um sich herum und hob ihren Ton wütend laut an.
"Schatz was soll das jetzt?" sahen seine Augen sie wieder mit diesem widerwärtigen Blick an
"WAS SOLL DAS? SAUFEN VOR KAUFLAND, HAST DU SIE NOCH ALLE?" schrie sie außer sich und wenn sie im selben Moment wie sie diesen Satz zu Ende gesprochen hatte, nicht den Mund geschlossen hätte, wäre eine ganze Hasstriade aus ihr heran gesprudelt.
"Was soll das jetzt Schatz?" wiederholte er sich leiernd
"Was das soll? WAS DAS SOLL?" innerlich verkrampfte Miyu richtig
"Weißt du was Sebastian, lass gut sein!" machte nun Miyu dicht und ging weiter, sie hatten nun sowieso keine Zeit für so was, der Termin bei Helga war wichtiger!

Sauer hatte Miyu den ganzen Weg bis hin zu Helga nichts gesagt. Wütete innerlich nur über Sebastian und fragte sich immer mehr, wie sie jemals so jemanden lieben konnte.

Helga hatte den Rest was die Kindergeldkasse anging dann in ihren Händen genommen und Miyu nahe gelegt, das sie mit ihren Vater endlich reden sollte, das es Zeit langsam dafür wird. Und sie hatte recht, das wusste Miyu, sie hatte all ihren Mut zusammen genommen und ihren Vater gebeten auf einen Kaffee vorbei zu kommen, etwas was sie normalerweise nie tat, denn der Kontakt zu ihrer Familie war bis auf Angie gerade mal so stark noch, das er nicht ganz abbrach!
Wie versprochen kam Miyus Vater auch abends die beiden besuchen. Ein gewohntes Bild, was irgendwie immer gleich ausschaute. Er saß auf dem Sessel, ein Bein über das andere geschlagen und eine Tasse Kaffee in der Hand, dessen Duft sich nach oben zog.
"Papa ich muss dir etwas sagen!" saß Miyu mit Angie auf dem Sofa, der Tisch zwischen ihr und ihrem Vater fühlte sich wie eine Mauer an, die sie so weit von einander entfernten. Miyus Vater war für die junge Dame schon immer weit weg gewesen, er konnte nie etwas wirklich mit Kindern anfangen und hatte sich stark von ihr abgekapselt, so das nur die Oma sich um das Mädchen kümmerte. Eine alte Frau die zehn Kinder groß gezogen hatte und sich liebevoll um das Mädchen gekümmert hatte, trotz alldem nie wirklich die Mutter und den Vater, der zu viel arbeiten war, ersetzen konnte.
Und doch war er immer für Miyu da! Holte sie aus jeden Schlamassel raus und fand nach und nach auch den Draht zu seiner Tochter wieder.
"Was ist los?" grinste Herr Dorien, das Gesicht zu einem Grinsen geformt und die gewohnte Ruhe in der Haltung.
Miyu liebte ihren Vater und sie könnte sich nie ein besseren vorstellen auch wenn sie es ihm nie wirklich zeigen konnte. Doch machte auch genau das es nun so schwer, denn die junge Dame wusste nicht wie sie es nun ansprechen sollte! Entschied sich dann aber doch für den geraden Weg!
"Meine Mama ist wirklich tot! Die von der Kindergeldkasse haben es uns gesagt, sie wollten die Todesbescheinigung!" nun war es draußen und genau so kalt wie es irgendwie klang, fühlte sich das Thema für Miyu sich auch an, es war als ob es sich um eine fremde Frau handelte, die sie eigentlich kennen sollte.
"Ich weiß!" sprach der Vater knapp, seiner Ruhe hatte es nichts angehabt und die Haltung war immer noch dieselbe.
"Du wusstest es?" sah Miyu ihn erschüttert an, der eigene Vater wusste dass die Mutter tot war? Und sagte nichts? Bestürzt sah Angie Miyu an, es tat ihr weh so was zu hören und sie litt genug um für Miyu mit empfinden zu können.
"Du hättest mich also wirklich nach Amerika fliegen lassen, obwohl du wusstest das sie tot ist?" fragte sie eisern und doch mit weicher Stimme. Der Vater nickte, wobei sein Gesicht noch immer sicher und ruhig war, auch wenn das Grinsen nur noch erahnungsfähig war.
"So hättest du wenigstens mal etwas anderes gesehen, Miyu ich weiß es schon seit sechs Jahren, aber ich war der Meinung das es am besten ist du findest es selber raus und lernst somit um zu gehen!", Miyu verstummte, nicht oft kam es vor das ihr die Worte fehlten, doch diesmal war es so, sie wusste nicht was sie darauf hätte antworten sollen.
"Papa du hast Mama nie aufgehört zu lieben richtig?", der Vater senkte für einen Augenblick die Augen. Nein er hatte nie aufgehört sie zu lieben, sie war die einzige Frau die es je in seinem Leben gegeben hatte und ihr tot hatte sich noch immer nicht in seinem Kopf durch gekämpft. Er sah sie noch immer vor sich, wie sie sich kennen lernten, heirateten und das gewünschte Kind bekamen, was er nie geschafft hatte wirklich seine Liebe zu zeigen.
"Miyu ich habe deine Mutter immer geliebt!", Miyu sah zum Fenster raus, draußen breitete sich der Abend immer weiter über alles hinweg
"Weißt du Papa, andere hätten es dir vielleicht böse genommen, das du so lange geschwiegen hast und für viele hört es sich wahrscheinlich auch grausam an, das du mich im ungewissen hättest fliegen lassen, doch ich nehme es dir nicht böse!" lächelte die Tochter vorsichtig, aber ehrlich. Es viel ihr zwar schwer es zu verarbeiten, doch es war das einzige was sie in diesen Moment für ihren Vater tun konnte, den er hatte schon genug Schmerz in seinen Augen, was Strafe genug war.
Einige Sekunden vergingen in denen Miyu mit leeren Augen dort auf dem Sofa saß, Angie neben sich und den Vater auf dem Sessel gegenüber, während Angie und ihr Papa sich unterhielten. Miyus Gedanken brachten sie wieder weit von all dem hier weg und versuchte die zerbrochene Seele zu heilen.
Schmerzliche Tränen der Verzweiflung weinten ihre Träume, ihr Leben war eine Katastrophe, eine Phobie die Angst in unendlichen Maßen aber sie aus schüttet, keinen wirklich Grund besitzt und doch schlimmer als jede reale war.
Eine zerbrochene Familie und war ewig das schwarze Schaf für alle gewesen.
"Morgen beginnt die Maßnahme wieder ne!" sah Miyu Angie einen Augenblick hilflos an, beide wussten was es für sie bedeutete. Eine Angst die beide teilten, war es noch ein normaler Zufall, dass ausgerechnet die beiden Menschen die ihr Leben zusammen durchgingen auch eine der artig seltene Phobie besaßen? Ohne aneinander nicht klar kommen, weil jeder den anderen hoch hält?
Sozialphobie war das was beiden das Leben schwer machte, ein Geheimnis was so tief verborgen war, das eine Maske stark genug warum es niemanden bemerken zu lassen, doch wenn man genauer hinsah war es nicht zu übersehen!
Miyu hatte zwar geschafft eine Maske zu erschaffen, die niemand mehr durchschauen konnte, doch Angie war dies nicht gelungen, sie war verschüchtert und wusste nicht wie sie mit der Angst umgehen sollte. Da fragte man sich was für einen Grund die beiden überhaupt noch hatten um zu leben! War es die Liebe? Nein es war der jeweils andere, so lange es den anderen gab, schaffte der andere es auch weiter.

Die Nacht legte ihre Arme über alles hinaus, ein Federkleid was aus unzählbaren Sternen bestand.
Lächelnd sah Angie Miyu an, als das Handy mit einen Mal anfing zu klingeln. Es lachte sie jedes Mal höhnisch aus.
"Sebastian!" seufzte Miyu, Angi nickte
"Ja?" nahm Miyu ab, alles in ihr krampfte zusammen
"Kommste mir entgegen`" fragte er als ob es selbstverständlich sei, wobei ein leiern seine Stimme wieder Mal begleitete
"Wir haben fünf Uhr!" musste Miyu sich zwingen nicht zu gähnen, denn nun wo das Licht an war und sie so gesehen gezwungen war auf zu stehen, machte sich die Müdigkeit bemerkbar.
"Kommst du nun?" schien es Sebastian überhaupt nicht zu interessieren
-Du kannst mich mal!- nahm sie das Handy vom Ohr weg und sah es überlegend an, wobei sie ironisch den Mund verzog
"Was hast du gesagt?" setzte sie es wieder am Ohr an
"Ob du nun kommst?" leierte Sebastian weiter, wie ein Kassettenrecorder dessen Batterien nicht mehr stark genug waren
"Du kannst mich mal!" nuschelte sie leise
"Was?" fragte Sebastian mürrisch, weil er kein Wort verstand
"Ich habe gesagt du kannst mich ja ab holen!" log sie und wollte am liebsten einfach auflegen
"Okay, aber komm mir entgegen!"
"Du kannst mich mal!" nuschelte sie nun etwas klarer, doch Sebastian war zu voll um wirklich etwas zu realisieren
"Kommste nun Schatz?", nachdenklich sah Miyu Angi an, die legendlich nur sanft zu nickte, fälschlicher Weise der Meinung das Miyu es auch wollte, die seufzend sich dem einfach nur ergab, im Glauben das Angie Jens hier haben wollte.
"Okay, geh schon mal los" drückte sie ihn weg, ohne auch nur eine Antwort drauf haben zu wollen.

Den ganzen Weg über bis hin zu kurz vor Kaufland wo er ihr entgegen kam. Wünschte Miyu sich etwas würde geschehen, ein kleines Wunder oder so, vielleicht eine fremde Kraft die sie aus diesem Leben raus reißen würde, oder ein andere Mann? Blieb sie einen Augenblick stehen und musste unwillkürlich wieder an diesen jungen Mann denken, dessen Name sie nicht kannte.
Der Wind kam Miyu stark entgegen, riss an ihrem dunklem Haar und gab ein unbeschreibliches Gefühl wieder.
Aber so toll dieses Gefühl auch war, war der Anblick von Sebastian, der mit dem kleinen Hündchen auf sie zukam, zu abschreckend als das sie es weiterhin hätte genießen können.
"Na Schatz" leierte er fröhlich und Miyu musste wieder ungewollt seine riesige Nase anstarren! Wieso kam die ihr plötzlich so groß vor? War sie das schon immer? Da hatten ja schon zwei Nasen drin Platz, seufzte sie niedergeschlagen und wollte sich erst gar nicht mehr vorstellen ihm auch nur einen einzigen Kuss zu geben.
"Kommse Schatz" drückte er ihr die Leine in die Hand, die Miyu ohne weiteres auch annahm.
Nicht wirklich anwesend lief Miyu die ganze Zeit neben Sebastian her, der von allem und wirklich nichts interessantem erzählte, eine Art die so erschütternd war, das man sie sich gar nicht vorstellen wollte.
Gestohlen gingen ihre Augen von der Seite zu ihm, es gab tatsächlich mal eine Zeit in der sie diese nun leer wirkenden Augen wunderschon fand, sie besaßen wirklich eine außergewöhnliche Farbe, ein Braun was gelb und grün noch in sich trug und von dichten Wimpern eingerammt war. Doch wieso empfand sie es jetzt anders?
Schmerzlich machte ihr Herz Miyu langsam bewusst woran es liegen konnte, Liebe kommt und geht und ihre war dabei zu verschwinden.
"Was ist los Schatz?" lächelte Sebastian sie an, Miyu erwiderte das Lächeln lieb, er war zwar für sie wirklich niemand der es mehr schafften würde ihr Herz zu erreichen und dennoch besaß er auch seine feinen Seiten, er konnte Mütterlich und liebevoll sein! Aber do etwas reicht nun mal nicht aus um Liebe zu erschaffen, nahm sie ihren Blick wieder von ihm weg und starrte in die Leere des Himmels.
"Hey Alter!", die Augen für einen Moment geschlossen hoffte Miyu sich verhört zu haben, leider hatte sie es nicht, den die Stimme von Sascha war unter allem wieder zu erkennen.
Sascha war einer der Freunde die Sebastian wirklich wichtig waren, irgendwo auch da direkte Gegenteil von ihm, Sascha war selbstbewusst, wusste sich aus zu drücken und sah bei weiten auch besser aus als Sebastian, doch konnte man ihm nicht wirklich über den Weg trauen, Frauen waren bis her immer nur Spielzeug gewesen, auch wenn eine dies nun geschafft hatte zu unterbinden, blieb seine Einstellung in gewissen Ansichtspunkten immer noch die selbe.
"Und wie geht es dir so?" sah er nun Miyu an, die stumm nur lächelte.
"Wo ist deine Perle?" fragte Sebastian leiernd, aber man brauchte ja nicht einmal seine Stimme hören um zu wissen dass er betrunken war, nein sein Blick erledigte dies schon in Meter Entfernung für ihn!
-Perle?- hasste Miyu dieses Wort, es klang so banal, so abwertend, auch wenn es nicht so gemeint war.
-Ich hoffe da wo ich sie so schnell nicht sehen werde- begann Miyus Gedanken aber auch gleich auf pure Trotzigkeit zu gehen.
Denn Saschas ach so tolle Freundin Jenny hatte versucht sich an Miyu ran zu hängen und so eine tiefe und feste Freundschaft auf zu bauen. Anfangs fand Miyu sie auch nett, mal abgesehen davon das sie noch jünger als Miyu war, doch alleine die Freundschaft zu Angi lies diesen Versuch scheitern und die arrogante Persönlichkeit dieser Frau es unmöglich werden.
"Zu Hause" grinste Sascha, er liebte Jenny und das merkte man auch, aber genau so war es nicht zu übersehen das er eifersüchtig war und zwar auf alles was zwei Beine besaß und gut aussah.
Und die größte Eifersucht war in diesem Punkt gegen seinen besten Freund gerichtet, traurig dass eine Frau eine so lange und feste Freundschaft kippen könnte! Musste Miyu an Denis denken. Denis war einer der jenigen die es schafften Frauen nur durch ein harmloses Gespräch schon um den Finger zu wickeln, er besaß braune Augen und braunes Haar, dazu eine Dreistigkeit die schon unfassbar war.
Sascha und Denis verband seit Jahren schon eine Freundschaft die wirklich gut war, einer stand für den anderen ein, aber dadurch das Jenny ihn immer versuchte ihn an zu flirten und Sascha sie wirklich liebte, stellte es diese Freundschaft wirklich auf eine harte Probe.
Miyu wusste nicht wieso, aber immer wenn sie Sascha sah, musste sie automatisch an einen kleinen putzigen Zwerg denken, vielleicht lag es daran das er nicht der größte war? Und selbst kleiner als Miyu war, die mit ihren 1,59 einem laufendem Meter glich.
"Weißte was, ich komm noch ein wenig mit zu euch!" lud Sascha sich selber ein, was Sebastian natürlich völlig recht war, er hatte ihn gerne um sich und hatte sowieso drauf gehofft das er mit kommt, aber das es fünf Uhr morgens schon war und Miyu kurz davor schon im Laufen ein zu schlafen, nein, wieso sollte das jemanden auch nur interessieren?!

Fortsetzung folgt^^...

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 21.05.2009. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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