Daniel Günther

Der Wald

 
 Marcel kam gerade den Weg entlang , und grübelte darüber nach wie er den hänseleien ein Ende machen könnte.Die ganze
Klasse war gegen ihn alle ärgerten ihn und er würde bestimmt bald durch
drehen wenn das nicht aufhören würde.Immer wenn er darüber nachdachte
entfaltete es ein unangenehmes gefüh,eher ein ziehen sodass er nicht
sehr oft daran dachte weil es ihn nur noch mehr deprimierte.Doch auf
einmal ließ ein lauter schrei ihn das Blut in den Adern gefrieren.Es
kam aus dem Wald in dem seine Klasse immer diese Mutproben machten weil sie angeblich
von dem oder eher diesem verrückten Typen aus der Kneipe gehört haben
das in dem Wald etwas lauter das jedem auflauert der dem Wald zu nahe
kommt.Marcel glaubte nicht oft an so was und war daher nicht sonderlich
beeindruckt bestimmt machte sie im wieder ein Streich,doch dieser
schrei war anders er löste in Marcels Körper ein drang aus der danach
strebte in den Wald zu gehen und nachzu schauen was da los ist.Es is wie eine unsichtbare Hand die ein in den Wald zieht.Er schauhte über die straße und wich gerade noch einem anrollenden LKW aus der mit hoher Geschwindig an ihm vorbei raste.Er starb fast vor Angst.Doch jetzt war das Gefühl in den Wald zu müssen wie weg als hätter der LKW ihn aus der trance gerissen,und er ging benommen nach Hause.Zu hause angekommen fand er ein Zettel vor sich wo stand das seine Mutter erst heute Nacht kommen würde so wie jeden Tag, er war schon dran gewöhnt obwohl es in ihm unbehagen auslöste alleine zu Hause zu sitzen.Er gin rauf in sein Zimmer stellte die Musik auf Laut und setzte sich auf sein Bett und dachte über das nach was ebend passiert ist.Er fand sich auf dem Boden wieder wo er wol eingeschlafen sein muss.Plötzlich kam seine Mutter herin und fragte ihn erstaunt was er auf dem Boden mache.Doch bevor er etwas zurück sagen konnte sagte sie schon in diesem nervenden Ton der bei Marcel ihm immer Kopfschmerzen auslöste du musst jetzt los die Schule wartet nicht auf dich und somit schlug sie die Tür zu wie es ihre art war und ging die Treppe nach unten.Marcel murmmelte ein paar nicht verständliche Begriffe und zog sich an.Dann ging er die Treppe nach unten ohne das auf dem Tisch liegende Brot mit zu nehmen.Nach der Schule kamm er wieder an dem Wald vorbei und wieder kam dieses unbeschreiblcih unangenehmes Gefühl und er fühlte sich wieder hingezogen zum Wald und diesmal ging er über die nass geregnete Straße und betrat den Wald ohne nachzu denken was darin wohl lauern könnte.Eer hörte erschreckender weise keine vögl und oder sonst welche Tiere.Und plötzlich wie aus dem nichts sprang dieses grässliche Tier aus einer Lücke und knurrte ihn an.Marcel vergass alles und begann zu laufen doch er hörte wie dsa hecheln immer näher kamm und er wusste es war zu spät .


(Bitte die Reloaded Version des Textes lesen)
Mfg Daniel

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 16.06.2009. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

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